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Der Niedergang der U.S.- Währung

119 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Wirtschaft, Dollar, Währung ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Der Niedergang der U.S.- Währung

07.09.2008 um 17:47
finde es trotzdem besser, wenn keine währung eine vorreiterrolle hat - dann hätten nämlich andere länder andere chancen

so müssen sie erst die eine währung "erwerben" um handlungsfähig zu sein - und das ist bei währungsschwankungen nicht so leicht - heute bekomme ich den dollar für 1 euro - morgen für 5 -
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na sie könnten ja ihre Finanzen in Ordnung halten. und es ist nachvollziebar das man keine Schlechten Währungen so gerne annimt, Weil man weltweit dafür nichts eintauschen kann.

Nen USD oder Euro, den nimmt fast jeder Mensch auf der Welt.


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Der Niedergang der U.S.- Währung

07.09.2008 um 18:05
leider verstehe ich vom finanzmarkt so gut wie nichts -

die vorstellungen, das es "schlechte" währungen gibt tut mir weh - schließlich brauchen die menschen dort auch was zu leben und wenn sie keinen zugang zu bestimmten dingen haben, dann sieht es düster aus


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Der Niedergang der U.S.- Währung

07.09.2008 um 18:11
@ kiki1962

ja, das gehört zu den Ungerechtigkeiten auf dieser Welt.

Obwohl doch alle Menschen die gleiche Würde besitzen, haben manche nichts oder kaum was zu essen, auch wenn sie den ganzen Tag arbeiten.

Bleibt zu hoffen, daß die Entwicklungen der nächsten Jahre das ändern bzw. überwinden.

In einer wirklich zivilisierten und fortgeschrittenen Gesellschaft bzw. Menschheit dürfte es das nicht geben, daß Menschen (ver)hungern und unter ärmlichsten Verhältnissen leben.


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Der Niedergang der U.S.- Währung

07.09.2008 um 18:15
es ist ein mieses spiel, was weltbank so anrichtet - man scheint so machtlos gegen dieses menschenverachtende gebahren.....


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Der Niedergang der U.S.- Währung

07.09.2008 um 18:19
Damit wären wir wieder beim Thema: Alles in den Händen der Illuminaten, aber wie lange noch?


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Der Niedergang der U.S.- Währung

07.09.2008 um 18:23
das steht wahrscheinlich in den sternen ;)


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Der Niedergang der U.S.- Währung

07.09.2008 um 18:32
@kiki1962
Zitat von kiki1962kiki1962 schrieb:es ist ein mieses spiel, was weltbank so anrichtet - man scheint so machtlos gegen dieses menschenverachtende gebahren.....
Im Jahr 2000 protestierten 40000 empörte Argentinier, als sie bankrott waren, gegen die Sparmaßnahmen des IWF.
Sie waren vorher aber alle fleißig dabei, als Geld verteilt wurde, das es nicht gab.
Irgendwann, o Schreck, konnte Argentinien seine Auslandsschulden nicht mehr begleichen.
Was nun?
Geld musste her! Aber von wem?
Von Kuba? Von Venezuela? Oder etwa doch von Nordkorea?
Wirtschaftet eine Regierung solide, so muss sie auch nicht um Kredite betteln.
Der IWF kam und bot Geld an - gegen Auflagen.
Hätte er sagen sollen: "Hier ist das Geld, macht weiter so?"
Er hätte natürlich auch den Gauchos sagen können: "Seht zu wie ihr klar kommt!"
Dann hätten die Argentinier gegen sich selbst demonstrieren können.
Ich möchte mit meinem Steuergeld jedenfalls nicht anderer Länder Misswirtschaft bezahlen.
Die haben wir schließlich selbst genug!


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Der Niedergang der U.S.- Währung

07.09.2008 um 19:03
das regierungssysteme fehlentscheidungen treffen können - mag sein - aber es wird oft vergessen, dass menschen dort leben -

und es genügt nicht sanktionen über die staaten zu verhängen - sinnvoller wäre eine begleitung usw.


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Der Niedergang der U.S.- Währung

07.09.2008 um 19:05
Es werden keine "Sanktionen" verhängt, sondern nur Bedingungen für finanzielle Hilfen!
Das ist die Weltbank ihren Geldgebern ja wohl auch schuldig.


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Der Niedergang der U.S.- Währung

07.09.2008 um 19:09
ja und das ist das grausige spiel daran - andere gewinnen ...


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Der Niedergang der U.S.- Währung

07.09.2008 um 19:13
Der IWF wird unter anderem für ein verfehltes Krisenmanagement kritisiert. So unterstützte der Fonds in den 1990er Jahren die Dollar-Kopplung des Argentinischen Peso, konnte aber nicht verhindern, dass das Land nach mehreren Jahren mit hohen Wachstumsraten in eine Wirtschaftskrise (die sogenannte Argentinien-Krise) geriet. Ebenfalls kritisch betrachtet wird die Rolle des IWF während der Ostasienkrise 1997. Kritiker behaupten, die Programme des IWF hätten nicht zur Lösung der Krise beigetragen, sondern hätten diese noch verschärft. Wegen einiger ähnlicher Situationen geben die Bretton-Woods-Institutionen öfter Anlass zu Auseinandersetzungen mit manchen Kreisen der Wirtschaft und Politik, besonders wenn es um Entwicklungsländer geht.
Wikipedia: Internationaler Währungsfonds#Kritik


es scheinen merkwürdige menschen beim iwf zu arbeiten - menschlichkeit scheint dort jedenfalls nicht zu herrschen


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Der Niedergang der U.S.- Währung

07.09.2008 um 20:52
56 Mrd. Dollar Schuldenerlass durch IWF und Weltbank sind natürlich unmenschlich!


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Der Niedergang der U.S.- Währung

07.09.2008 um 20:57
das gab es doch auch nur, weil menschen sich auf die straße stellten u. protestierten - von allein kämen die doch nie auf die idee - und was ist mit den anderen . . . die haben doch noch mehr dreck an ihren händen


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Der Niedergang der U.S.- Währung

07.09.2008 um 21:02
Absurde Zahlenspiele über die Weltbank geistern durch die linksgestrickten Medien.
So wird behauptet, dass in den Entwicklungsländern täglich 20000 Menschen sterben, weil sie Schulden an die Industriestaaten zurückzahlen müssen.
Auf diese Zahlen kommt man, wenn man die Zinsen, die die Entwicklungsländer zahlen müssen, addiert und dann berechnet wieviele Menschen man mit diesem Geld ernähren könnte.
Unterschlagen wird bei dieser Rechnung, dass die 41 am höchsten verschuldeten Länder jährlich doppelt so viel an Krediten und Entwicklungshilfe erhalten als sie als Zinsen zahlen.


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Der Niedergang der U.S.- Währung

07.09.2008 um 21:03
Da die Liberalisierungsempfehlungen der Weltbank nur selten befolgt werden, ist es falsch sie als Ursache für die Krisen in den betroffenen Ländern verantwortlich zu machen.
Diejenigen Länder, die sich an die Empfehlungen gehalten haben (Uganda, Ghana), sind in der Regel besser gefahren als Länder die sich verweigert haben (Nigeria, Sambia).


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Der Niedergang der U.S.- Währung

08.09.2008 um 08:33
klar weltbank sozial -

keine ahnung was das für empfehlungen waren - eines ist klar: sie stellen sich nicht auf die bedürfnisse der jeweiligen länder ein - sie wollen gewinne auf teufel komm raus - die geldgeber sitzen weit weg, die ziehen sich aus der wahren verantwortung -

jede währung sollte als handelswährung eine bedeutung haben - alles andere ist monopolmacht und hat in einer demokratie nichts zu suchen -


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Der Niedergang der U.S.- Währung

08.09.2008 um 09:03
Zitat von HansiHansi schrieb:Dann hätten die Argentinier gegen sich selbst demonstrieren können.
Wahrscheinlich wäre das am besten gewesen. Ich weiß nicht genau aber ich denke eine Regierung sollte in seiner Wirtschaftsverwaltung nicht spekulieren und auf Kredite setzen.
Ein gemäßigter aber gesunder Wachstum wäre für solche Länder besser, statt mit Krediten zu glauben man könnte die Wirtschaft schneller aufputschen.

So viele Schulden hat die dritte Welt, die meisten konnten mit ihren Krediten keine blühende Wirtschaft aufbauen.
Wieso lernt man davon nicht? Streicht die Schulden und hört auf Kredite zu nehmen?

Es scheint so als ob die dritte Welt zwanghaft sich industrialisieren will und glaubt mit dem Startkapital aus Krediten könenn wir unser Land modernisieren und so reich werden wie die Industrienationen.

Klingt alles nach Selbstbetrug, nach Regierungen und Gesellschaften die nicht akzeptieren können das sie mit ihrer wirtschaftlichen Leistung nicht den Lebenstandard der Industrienationen haben können, weswegen ihre Regierungen sich zu Tode verschulden und sich wundern wieso leben wir nun nicht wie die reichen.

Da hat man wohl einfach nicht verstanden wie heutige Ungleichheit im Wohlstand der Nationen entstanden ist und versucht es daher mit falschen Mitteln zu erreichen.


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Der Niedergang der U.S.- Währung

08.09.2008 um 09:10
Natürlich heißt es ja die Kredite der Regierung oder sonstige Finanzen für die Entwicklungshilfe würden nicht für richtige Maßnahmen fließen sondern die kleine Oberschicht aus Regierung und Adel würde die Gelder verschlingen, die reichen geben das Geld dann sowieos meistens direkt in die Industrienationen wieder aus für ihre teuren Autos, Kleider, Jachten und Häuser...


Als Bürger oder Politiker eines dritten Welt Landes würde ich mich fragen wieso das denn so ist und wie wurden denn die Industrienationen groß? Durch viel Geld/Gold/Güter von irgendwoher? Und die konnten das besser verteilen? Wieso? Und war das wirklich der Grund für das Wirtschaftswachstum?
Mit wie viel Ehrlichkeit und mit wie viel Boshaftigkeit sind die Industrienationen gewachsen? Wie hat sich die Gesellschaft, kulturell und politisch entwickelt, was waren die Ursachen dafür?


Wirtschaftswissenschaften sind heute leider genau wie andere Fachgebiete stark isoliert in ihren Analysen.
Es dreht sich nur um Zahlen, Statistiken, Prozente, Finanzen, Banken, Investitionen, Spekulationen, Börsen ...

Es ist jedoch wissenschaftlich betrachtet sehr sehr unwahrscheinlich das die reichen Völker durch zufällig bessere Geldpolitik so reich wurden. Da muss man noch viele andere Fachbereiche einbeziehen die über die heutige Entwicklung entschieden haben.


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Der Niedergang der U.S.- Währung

08.09.2008 um 09:18
Ich denke das die Ursachen für die Enstehung von armen und reichen Ländern auf einem individuellen Ausgangspunkt basieren die in dem Art und Ausmaß nicht an anderen Orten existierten.
Der Mensch selbst konnte erst beeindruckende Eigenleistung hervorbringen wenn die nicht-menschlichen Ursachen dafür erst vorhanden waren, Zufall ist es nicht.

Wäre es Zufall, wären die Industrienationen und dritte Welt Länder heute gut gemischt in der Weltkarte, dem ist nicht so, die reichen sind geographisch nur an bestimmten Flecken in Gruppen und die armen in ihren eigenen.

Und auch die historische Betrachtung über Jahrtausende mit alten Kulturen, Völkern und Reichen zeigt ebenfalls auffällige isolierte Muster auf, die erfolgreichen waren immer an bestimmten Orten.

In Afrika, Australien oder im voreuropäischen Amerika gab es zu keiner Zeit höher entwickeltere Gesellschaften als in Eurasien.

Deswegen können die Ursachen unmöglich allein eine wirtschaftliche Frage sein, es muss mehr dahinter stecken.


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Der Niedergang der U.S.- Währung

08.09.2008 um 09:21
fängt es nicht schon damit an, dass in den ländern kleinere agrarbetriebe kaputt gemacht werden, weil amerikanische großkonzerne ihr saatgut und ide passenden pestizide liefern

oder gleich die nahrungsmittel dort günstiger anbieten, als es die hersteller vor ort könnten - daraus wird der hohn: wir helfen ihnen sich ernähren zu können

pervers -

ich denke die gelder, die von den regierungsleuten in einigen ländern verschwendet werden erfüllt einen großen zweck - sonst würden ja die auf der anderen seite nicht mit ihnen "kuscheln", sondern sich in die spur setzen und aufklärung unter der bevölkerung betreiben

aber bitte nicht die weltpolizei amerika -


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