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Ackermanns Party im Kanzleramt

145 Beiträge, Schlüsselwörter: Ackermann, Kanzleramt
datrueffel
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Ackermanns Party im Kanzleramt

25.08.2009 um 13:53
@Waldfreund
@Burnistoun
@omem

Ich habe den Hintergrund dieser Diskussion nicht sofort erkannt, entschuldigt bitte. Ich dachte, dass es hier rein um die Fete ging und das sie auf unsere Kosten stattfand. Ich habe die dahinter liegenden Thematiken nicht bedacht.

*blubb*


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Waldfreund
ehemaliges Mitglied

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Ackermanns Party im Kanzleramt

25.08.2009 um 13:58
@datrueffel
Es ist sicherlich nicht der Kostenfaktor, vor allem wenn man sie prozentual über das Volk verteilt. Es ist die Signalwirkung. Menschen müssen ja laut Grundgesetzt gleichbehandelt werden. Und Ackermann kann seine Party ja nun wirklich locker selber finanzieren.


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Ackermanns Party im Kanzleramt

25.08.2009 um 14:02
@datrueffel


...großzügig werde ich über deinen unverzeilichen Fehler nochmal hinwegsehen...

;) ;)


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Waldfreund
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Ackermanns Party im Kanzleramt

25.08.2009 um 14:04
@Maat
„30 gute Freunde hat Herr Ackermann.“

Also ich gehöre da nicht zu, ich bin da wohl zu anspruchsvoll bei der Auswahl meiner Freunde.


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Ackermanns Party im Kanzleramt

25.08.2009 um 14:10
Lieber gebe ich dreißig Obdachlosen im Hauptbahnhof einen aus, bevor der Ackermann was von mir bekäme.


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Maat
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Ackermanns Party im Kanzleramt

25.08.2009 um 15:18
Ein Obdachloser ist sicher auch mit 'ner Flasche Nierentritt zufrieden, während die Ackermänner Champus trinken.
Damit könntest Du mehr Obdachlose als Ackermann Freunde glücklich machen.


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Ackermanns Party im Kanzleramt

25.08.2009 um 20:28
Ausgerechnet Bänker und freunde werden auf staatskosten versorgt,ausgerechnet die die das ganze wirtschaftschaos ausgelöst haben als ob die nicht von ihren riesigen gehältern und abfindungen sone kleine geburtstagsparty selber zahlen könnten da kann man sehen wesen geistes kind frau ferkel ist entschuldigung ich meinte natürlich frau merkel und so mancher wird sich noch wundern was wir nach der wahl von der neuen regierung zu erwarten haben egal welcher farbenkonstelation sie auch immer sein wird,wir zahlen die kosten und denen von oben werden die steuern gesenkt und uns die steuern erhöht, natürlich nur um die wirtschaft zu retten.


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Ackermanns Party im Kanzleramt

25.08.2009 um 20:37
ilya schrieb:und so mancher wird sich noch wundern was wir nach der wahl von der neuen regierung zu erwarten haben
Ja, aber nicht alle. Für die alten Hasen unter uns, die noch "die Birne" erlebt haben, ist das doch nur ein müdes Deja-vu.


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Ackermanns Party im Kanzleramt

25.08.2009 um 20:55
@2amx

Ich habe birne kohl erlebt und muss leider sagen das schröder und fischer ein programm gefahren haben das sich selbst kohl nicht zu wagen getraut hat,und nur deshalb hat die wirtschaft schröder zeitweilig unterstützt weil nur eine eine spd regierung sowas wie hartz 4 durchsetzen konnte um die gewerkschaften ruhig zu halten und keine streiks zu riskieren und die spd ist bekannt dafür immer die drecksarbeit zu erledigen um dann wieder in die opposition zu gehen und die frustrierten wieder einzufangen und davon zu reden das es wenn sie wieder regieren es sozial besser wird, aber das wird ihr diesmal nicht gelingen,den diese spd ist für die nächste zeit erledigt und es wird lange dauern wenn überhaupt jemals wieder in eine position zu kommen um eine regierungzu führen.


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Maat
ehemaliges Mitglied

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Ackermanns Party im Kanzleramt

26.08.2009 um 10:22
@ilya
Was Du da gesagt hast finde ich interessant.
Und ist es nun gut oder schlecht, daß in die Zeit von Schröder und Co. nun der 11.09.01 war mit Krieg und Kampf gegen Terror usw?
Eigentlich passierten während der Zeit ja viele schlimme Sachen.

Aber mal zum Thema Party. Gestern in Frontal war einer der geladenen Ackermann Freunde zu hören. Da wurde gesagt, daß es bei Schröder auch Partys gab, aber mit mehr Rotwein und mit Zigarren.
Die Party von Ackermann solle nur 2 1/2 Stunden gedauert haben und sei wohl hauptsächlich für Frau Merkel interessant gewesen.
Kai Diekmann war auch auf der Freundesliste, die eingeblendet wurde. Es waren 28 Personen, die geladen wurde.
Allerdings bekomme ich beim Diekmann und Bild-Zeitung schon wieder ungute Gefühle.


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Ackermanns Party im Kanzleramt

26.08.2009 um 10:26
Diese Kollektiv-Besäufnisse gab es auch schon unter Sozialdemokraten wie Brandt und Schmidt.

So eine Art Betriebsfeier der Deutschland-AG. Da mischen sich dann die Eigentümer mal unter ihre Manager, die bei dieser Unternehmensgrösse "Regierung" genannt werden.

Was daran aufregend, neu und skandalös sein soll? Vielleicht das überflüssige Apostroph in der Thread-Überschrift.


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Maat
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Ackermanns Party im Kanzleramt

26.08.2009 um 10:32
Dann sollte man lieber an die große Glocke hängen, daß Frau Merkel sich auf Staatskosten im Urlaub nach Sylt fliegen läßt, um ihr Buch zu präsentieren.
Habe ich irgendwo gelesen und wieder vergessen, wo das war.

Es soll ja um eine Retourkutsche für Ulla Schmidt gehen und die Staatskarossenaffäre.

Die ganze Sache stinkt doch sowieso schon wieder. Mich würde mal interessieren, wer den Diebstahl des Fahrzeugs eingefädelt hat.

Politik ist anscheinend ein großer Misthaufen. Da muß mal jemand kommen mit der Mistgabel.


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Maat
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Ackermanns Party im Kanzleramt

26.08.2009 um 10:37
Schade übrigens, daß Frau Merkel beim Flug nach Sylt nicht der Flieger abhanden kam.


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neidhammel
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Ackermanns Party im Kanzleramt

26.08.2009 um 10:46
Jeder Asylbetrüger kostet mehr als Ackermanns Geburtstag

Die rotrotgrüne Neidgesellschaft in voller Blüte! Die Kanzlerin eines der “mächtigsten und einflußreichsten Länder der Welt”, wie sie sich sonst gerne feiern, darf nicht einmal mehr 30 Leute zu einem Geburtstag einladen, ohne daß linksradikale Politiker und Medien, also so gut wie alle, daran Anstoß nehmen! Hätte sie doch 30 Hartzler eingeladen und bei denen während des Essens Rat geholt, wie man die Wirtschaft in Gang kriegt. Nur das geht noch!

Die Franzosen staunen wahrscheinlich. Präsident Chirac hat im Elysee-Palast pro Tag mit Gemahlin für durchschnittlich 600 Euro gespeist. Soviel mußte eingekauft und vorgehalten werden, auch wenn er gerade in einem anderen Michelin-Restaurant speiste, wobei die Zahlen geschätzt sind, da ein französischer Präsident verjubeln kann, was er will. Ungefähr 90 Millionen Euro verbrauchte der Betrieb des Élysée-Palasts pro Jahr, einer seiner Feinde hat ausgerechnet, daß Chirac während seiner Präsidentenzeit eine halbe Milliarde Euro gekostet hat! Er war der teuerste Präsident aller Zeiten - bis Sarkozy kam! Chirac hatte nur so um die 25 Köche für sich beschäftigt, Sarkozy hat fast 1000 Angestellte (doppelt so viele wie die Queen). Darunter: 44 Chauffeure und 87 Köche. Die Chefköche Sarkozys dürfen sich frei im Weinkeller des Élysée-Palastes bedienen, das Mittagessen wird ihnen von Lakaien serviert, schrieb BILD vor kurzem! Die Franzosen rechenen sich das als Ehre an!

Jedenfalls kostet uns jeder einzelne Asylbetrüger mehr als Ackermanns Geburtstag, von den Hunderten verschwendeter Milliarden für die Klimalüge und ähnlicher Geldverschwendung ganz zu schweigen! Trotzdem gönne ich der Merkel und der CDU das feindliche Feuer! Es ist die direkte Folge, wenn man sich sozialistischer als die Sozis aufführt und keine eigenen konservativen Werte mehr vertritt. Vermutlich ist die CDU bereits zu blöd, um überhaupt zu bemerken, welche Drachensaat sie seit Jahren aussät! Das ganze Land ist von einem stinkenden Schimmelpilz namens sozialer Gerechtigkeit befallen. Früher nannte man das Neid, und der zählte zu den Todsünden! Auch FAZ-Herausgeber Schirrmacher war auf Ackermanns Party, und er beschreibt das ironisch in seinem vernebelten Stil, den prompt einige seiner dummen Leser gar nicht mehr kapieren. Andere verstehen seine Intention und sind trotzdem sauer! Ja, mein lieber Schirrmacher, so ist es, wenn man jahrelang ein linkes Feuilleton fährt, in dem in letzter Zeit immer wieder über den Untergang des Kapitalismus gefaselt wurde. Da braucht sich der Herr dann nicht wundern, wenn er und die Kanzlerin sich mit Deutschlands erstem Bankier nicht mehr zeigen dürfen!


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Maat
ehemaliges Mitglied

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Ackermanns Party im Kanzleramt

26.08.2009 um 10:55
Wenn es Gerechtigkeit in allen Ländern gäbe, dann bräuchten wir vielleicht auch keine Asylanten mehr aufzunehmen. Da beißt sich die Katze doch wieder in den Schwanz.


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fischermann
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Ackermanns Party im Kanzleramt

26.08.2009 um 11:14
Hier mal eine Statement eines Teilnehmers
Als einer der Teilnehmer des Abendessens fühle ich mich dem Verdacht ausgesetzt, bei etwas Anrüchigem, wenn nicht gar Konspirativem dabei gewesen zu sein. Anstelle eines Schuldeingeständnisses möchte ich dagegen entschieden Einspruch erheben.

Als erstes gilt es festzustellen: Es handelte sich keineswegs um eine private Geburtstagfeier. Josef Ackermann vollendete sein 60. Lebensjahr am 7. Februar 2008. Es gab an diesem Tag in der Bankzentrale in Frankfurt einen Empfang für ihn. Am 1. März feierte er seinen Geburtstag privat, aber mit vielen Freunden und Gästen im Kaisersaal der Münchner Residenz.

Geburtstag höchstens Nebensache

Das Abendessen im Kanzleramt am 22. April, zweieinhalb Monate nach seinem Geburtstag, galt vielmehr der Anerkennung für einen öffentlich recht erfolgreichen Manager, der oft unfaire Attacken aushalten muss. Das Thema seines Alters spielte an diesem Abend höchstens eine Nebenrolle.

Die Zusammensetzung der Gästeliste lässt auch nicht den Schluss zu, hier habe Ackermann eine Runde inniger Freunde auf Einladung der Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland um sich geschart – zum feucht-fröhlichen Gelage. Nein, der damalige Präsident des Goethe-Instituts, Klaus-Dieter Lehmann, die CDU-Bundesministerin Annette Schavan oder der Vorsitzende der Stiftung des Lindauer Nobelpreisträgertreffens, Wolfgang Schürer – um nur einige zu nennen – kennen Ackermann aus verschiedenen öffentlichen Anlässen, sind vor allem selbst Träger öffentlicher Ämter.

Was wohl allen Teilnehmern gemeinsam war, bezieht sich auf die Einstellung zum Chef der Deutschen Bank: Alle halten ihn für einen äußerst kompetenten Mann, dessen Analysen der Weltwirtschaft man gespannt zuhört. Seine unaufgeregte, nüchterne Art des Redens verbreitet Vertrauen auf einem Gebiet, auf dem sich alle irgendwie auskennen möchten, um dann doch leicht enttäuscht feststellen zu müssen, davon wenig zu verstehen, auf dem Gebiet des Geldes, seiner Vermehrung, seiner Entwertung. Die Gespräche bei Tisch drehten sich vor allem darum, Monate vor der Finanzkrise.


Zur Reizfigur stilisiert

Ein anderer Punkt betrifft das öffentliche Image des Deutsche-Bank-Chefs. Vor allem seine linken Kritiker haben ihn zu einer Reizfigur stilisiert. Für sie verkörpert Ackermann das Schlimme auf der Welt: Neoliberalismus, internationalen Kapitalismus, Investmentbanking. In einer Mischung aus Ignoranz und Ressentiment, Neid und Unkenntnis ist da ein öffentlicher Popanz aufgebaut worden, dem man Widerstand leisten muss, wenn man halbwegs vernünftig bleiben will.

Ich glaube, alle, die am 22. April der Einladung der Bundeskanzlerin gefolgt sind, wollten damit kundtun, dass sie die Dämonisierung Ackermanns strikt ablehnen und sich darüber ein wenig genieren, dass in Deutschland ein Schweizer Bürger so unfair angegriffen wird.

Als Mitglied des Kuratoriums der Alfred-Herrhausen-Gesellschaft, einer äußerst verdienstvollen Stiftung der Deutschen Bank, wurde ich von Frau Merkel persönlich eingeladen. Wie ich zu der Ehre kam, weiß ich nicht. Ich schätze aber, dass ich zu denjenigen gehörte, die von Seiten Ackermanns vorgeschlagen wurden.

Entsprechende Einladungen sind gang und gäbe

Hätte ich absagen sollen? Nun, ich habe kein privates Verhältnis zu Ackermann. Wir kennen uns über die Arbeit im Kuratorium der Alfred-Herrhausen-Gesellschaft. Mehr ist es nicht. Ich hätte aber meinen Beruf als Journalist verfehlt, wenn mich nicht Neugierde dazu angetrieben hätte, an dem illustren Abendessen teilzunehmen. Die Bundeskanzlerin aus der Nähe zu beobachten, wollte ich mir nicht entgehen lassen.

Schließlich: Der offizielle Charakter der Einladung offenbarte sich an einer Kleinigkeit. Man wurde nicht als Ehepaar gebeten, sondern als Einzelperson kraft des eigenen Amtes oder Berufes.

Alle Bundeskanzler vor Angela Merkel haben derartige Abendessen im Kanzleramt veranstaltet. Beim Bundespräsidenten Horst Köhler war ich zu ähnlichen Essen eingeladen, einmal zu Ehren des Schriftstellers Hans Magnus Enzensberger, einmal zu Ehren des Kritikers Joachim Kaiser.
Außerdem war da die sich so aufregende SPD nicht anders, wenn nicht sogar noch schlimmer
Schröder machte halbe Million Spesen
Nicht nur Angela Merkel, sondern auch andere deutsche Regierungschefs haben sich die Bewirtung ihrer Gäste etwas kosten lassen. So griff Altkanzler Schröder bevorzugt auf Auslandsreisen ins Steuersäckel.

Wie Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hat auch ihr Vorgänger Gerhard Schröder (SPD) im Kanzleramt auf Staatskosten ausgerichtet. Dabei machte er laut „Bild“-Zeitung vom Mittwoch in den letzten beiden Jahren seiner Amtszeit mehr als eine halbe Million Spesen. 2004 und 2005 seien vorwiegend für die Bewirtung von Gästen 533 000 Euro angefallen, berichtet die Zeitung unter Berufung auf die ihr vorliegende Spesenliste des Altkanzlers.

Die pro Kopf teuersten Bewirtungsspesen verzeichne die Liste aber bei Auslandsreisen Schröders. So seien am 19. Januar 2004 insgesamt 6150,32 Euro aus dem Kanzleretat für die Bewirtung von 19 Personen ausgegeben worden – 324 Euro pro Kopf. An diesem Tag hielt sich Schröder dem Bericht zufolge in Äthiopien auf. Am 4. Mai 2005 seien für eine Bewirtung von drei Gästen in der Türkei Spesen von 1059 Euro angefallen (353 Euro pro Kopf).

Füllfederhalter mit Gravur

Außerdem enthält die Spesen-Liste dem Bericht zufolge auch die Ausgaben für Gastgeschenke Schröders. Dabei habe es sich meist um Blumen gehandelt. Es seien aber auch Uhren für 455 Euro angeschafft worden und kurz vor der Bundestagswahl 2005 „mehrere Füllfederhalter mit Gravur und Tintengläser“ für 1317 Euro.

Ein im Kanzleramt ausgerichtetes Abendessen für Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann im April 2008 ist am Mittwoch Thema im Haushaltsauschuss des Bundestages. SPD-Politiker fordern eine Erklärung von Kanzlerin Angela Merkel. Im Ausschuss wird ihr Staatsminister Hermann Gröhe (CDU) sprechen. Die Union vermutet eine Retourkutsche für die Dienstwagenaffäre von Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD).
Beides in Focus.de zu lesen


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Ackermanns Party im Kanzleramt

26.08.2009 um 11:27
Allerdings gebe ich meine Steuergelder dann doch, hätte ich denn die Wahl, lieber Ali "Asylbetrueger" Ouagadougou aus Burkina Faso als Joe "Peanuts" Ackermann.

Wenn "soziale Gerechtigkeit ein stinkender Schimmelpilz" ist, dann fordere ich alle Hartz-IV-Empfänger hiermit ultimativ auf, auf ihre Bezüge zu verzichten, und diese notleidenden Bankern zu spenden.


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Maat
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Ackermanns Party im Kanzleramt

26.08.2009 um 11:45
Applaus, Applaus. Da gebe ich auch lieber Ali, als einem Joe, der mich ja auch verarschen könnte. Und bei einem Peanutsvertreter fallen die Geldsummen etwas größer aus, würde ich mal so denken.
Und wenn ich falsch denke, dann liegt das an zu schlechter Bildung, und daß da zuwenig in mich investiert wurde.


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Ackermanns Party im Kanzleramt

26.08.2009 um 11:52
@datrueffel
wegen deiner Partyrechnung^^:
datrueffel schrieb:Gehen wir einfach mal von aus, das ein Essen pro Person 100,-€ gekostet hat
Glaub mir, damit kommste nicht hin. Also nehmen wir mal allein nur alle Speisen und hors d'oeuvre, solltest du lieber mit 250 Euronen rechnen. Nehmen wir dann noch nen leckeren Sekt (Champus will ich nicht von ausgehen^^). Pro Buddel Sekt kannste sicherlich 40 Euronen rechnen. Also für essen sind es schonmal 7500 Euro. Beim Sekt geh ich mal von 15 Flaschen aus, die geordert wurden. Sind 600 Euro. Wir sind jetzt bei 8100. Plus das Service Personal 2100, sind wir bei 10.200 Euro.

Und dann nehmen wir noch deine 5000 Euro für irgendwas... Ok, durch 30 Mio Steuerzahler das ganze, sind pro kopf 0,0005 Euro... Ja, steht nicht wirklich in großer Relevanz zu deiner Rechnung.. War nur der korrekterhalber^^

AAAAber, die Schmidt hatte schon ein Problem wegen 5000 Euro. Macht irgendwer der Merkel jetzt die Hölle heiß? Hab ich nix von gehört.

Private Partys gehören auch Privat bezahlt. Wenn ich nen Saal im Kanzleramt mieten will, um ne Party zu schmeissen, wäre ich sicherlich mehr an Euros los geworden.

Ich find es einfach nicht ok, private Partys etc von Steuergeldern zu bezahlen, egal, wie wenig es gekostet hat. Denn da summiert sich einiges.


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Ackermanns Party im Kanzleramt

26.08.2009 um 13:45
Ich finde das Geschwurbel um diese ominöse Party etwas übertrieben. 30 Leute sind nun wirklich nicht viel und gute Beziehungen der Regierung zu Vertretern aus Wirtschaft sind nicht zu unterschätzen.

Gibt es nicht wichtigere Themen oder haben wir immer noch Sommerloch?


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