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Die Deutschen - die Weltmeister im Moralisieren

320 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: USA, Freiheit, Moral ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Diese Diskussion wurde von Kc geschlossen.
Begründung: Meinung radikal geändert.
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Die Deutschen - die Weltmeister im Moralisieren

26.08.2011 um 22:09
Es naht der 10te Jahrestag des 11.September. Ein schreckliches Ereignis. Vergessen wird, wie viele unserer Friedens-Fürsten auf diesen Tag reagierten. Da hieß man doch tatsächlich die USA schuld für diesen Anschlag. Da lautete es doch wahrlich, die USA hätten diesen mit ihrer "imperialen" Politik provoziert. Die Opfer, die diesem grausamen Verbrechen gegen die Menschlichkeit zum Opfer fielen, diese blendeten unsere lupenreinen Moralisierer einfach aus. Sie existierten gar nicht, stattdessen machte man sich Gedanken darüber, wie man die USA am besten im Zaum halten könnte und den Terroristen entgegenkommt.

Aber das aufzuzeigen, überlasse ich dann doch den echten Profis. Broder, kommen sie zum Zug:
http://www.welt.de/kultur/article13405101/Abschied-vom-Club-der-toten-deutschen-Seelen.html

Man gibt sich als Pazifist aus. Befürwortet aber Schurken-Staaten. Man nennt die Taliban doch ernsthaft "Freiheitskämpfer".

Ihr feigen Deutschen seid passiv aggressiv:
http://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article13358429/Ihr-feigen-Deutschen-seid-passiv-aggressiv.html

Ich sehe diese Leute keineswegs als moralisch an. Nein. Ich sehe die USA als moralisch an. Dass sie sich aufmachte, um dem Schrecken im nahen Osten ein Aus zu bereiten und die dortigen Bevölkerungen von ihrem Joch zu befreien. Ich denke, das verdient unser aller Respekt.


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Die Deutschen - die Weltmeister im Moralisieren

26.08.2011 um 22:20
Zitat von libertarianlibertarian schrieb:Ich sehe diese Leute keineswegs als moralisch an. Nein. Ich sehe die USA als moralisch an. Dass sie sich aufmachte, um dem Schrecken im nahen Osten ein Aus zu bereiten und die dortigen Bevölkerungen von ihrem Joch zu befreien. Ich denke, das verdient unser aller Respekt.
Naja, mal ehrlich: Da haben strategische und finanzielle Gesichtspunkte wohl `ne größere Rolle gespielt.
Für die Rüstungsindustrie, Folge- und Aufbauindustrien sind die beiden Kriege nämlich top.
Und ganz zufällig haben ziemlich viele, einflussreiche Ex-Politiker aus den obersten Reihen der US-Politik auch Posten in betreffenden Unternehmen ;)

Und gefragt hat die Menschen in Afghanistan und Irak auch keiner, ob sie eigentlich eine ,,westliche Demokratie" wollen.


Davon abgesehen hast du aber bedauerlicherweise recht, Politik und Gesellschaft betreiben ziemlich viel pseudo-moralistisches Verhalten.
Wer auf Platz 3 des weltweiten Waffenhandels steht, sollte eigentlich ganz still sein mit solch einem Getue...


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Die Deutschen - die Weltmeister im Moralisieren

26.08.2011 um 22:28
Ich finde Deutschland und Frankreich als moralisches Vorbild sehr gut, da könnte Monsieur Broder mal eine scheibe von abschneiden, wenn ihm Deutschland nicht gefällt dann soll er sich nach Israel verpissen. Es waren deutsche Einwanderer in den USA die die Sklavenbefreiung mit ihrer humanistischen Bewegung voran getrieben haben.


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Die Deutschen - die Weltmeister im Moralisieren

26.08.2011 um 22:35
Polemik finde ich ja toll, aber Broder ist ein Idiot.

Das zeigt schon die Internetpraezens "Achse des Guten"
Zitat von libertarianlibertarian schrieb:Die Opfer, die diesem grausamen Verbrechen gegen die Menschlichkeit zum Opfer fielen, diese blendeten unsere lupenreinen Moralisierer einfach aus.
Und Broder blendet die 100000 Opfer im Irak aus.


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26.08.2011 um 22:43
@krijgsdans

Wer soll Broder sein ?


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Die Deutschen - die Weltmeister im Moralisieren

26.08.2011 um 22:48
@rumpelstilzche
Broder ist ein sehr bekannter Journalist in Deutschland, er faellt vorallem durch seine Polemik auf und stand dafuer auch mehr oder weniger oft in Kritik. Er ist Liberal und Pro-Westlich (vorallem Pro-US) orientiert, manche unterstellen ihm Antiislamismus. Er arbeitet unteranderem fuer den Spiegel.

Wikipedia: Henryk M. Broder

Er ist maßgeblich an der Seite Achse des Guten beteiligt.

Wikipedia: Achse des Guten


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Die Deutschen - die Weltmeister im Moralisieren

26.08.2011 um 22:54
Zitat von KcKc schrieb:Naja, mal ehrlich: Da haben strategische und finanzielle Gesichtspunkte wohl `ne größere Rolle gespielt.
Der Krieg hat eindeutig mehr gekostet, als man dort wieder einholen kann. Du musst dir nur die Schulden durch die Militär-Haushalte ansehen.
Zitat von KcKc schrieb:Für die Rüstungsindustrie, Folge- und Aufbauindustrien sind die beiden Kriege nämlich top.
Davon hat aber der gemeine US-Bürger nichts. Was hat er davon, wenn im Irak zich Tonnen Munition verschossen wird, wenn die Transportkosten in die Höhe schießen? Was hat er davon, dass dort Industrien beim Aufbau von Schulden helfen? Richtig, gar nichts. Von der Aufbauhilfe profitiert der Irak und Afghanistan.
Zitat von KcKc schrieb:Und ganz zufällig haben ziemlich viele, einflussreiche Ex-Politiker aus den obersten Reihen der US-Politik auch Posten in betreffenden Unternehmen ;)
Na dann haben sie sich aber nicht richtig eingebracht. Die Chinesen sind da ziemlich am Buddeln.
Zitat von KcKc schrieb:Und gefragt hat die Menschen in Afghanistan und Irak auch keiner, ob sie eigentlich eine ,,westliche Demokratie" wollen.
Du musst dich mal mit den Regimen, die davor dort standen, auseinandersetzen. Saddam tötete wie es nur ging. In Afghanistan das Leiden der Hazara, der Frauen und und und...
Das wird in den Main-Stream Medien leider unterschlagen.


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Die Deutschen - die Weltmeister im Moralisieren

26.08.2011 um 22:56
@krijgsdans

ooo ok .. danke .. :) kenne ich und finde ihn ok


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Die Deutschen - die Weltmeister im Moralisieren

26.08.2011 um 23:01
Zitat von libertarianlibertarian schrieb:Der Krieg hat eindeutig mehr gekostet, als man dort wieder einholen kann. Du musst dir nur die Schulden durch die Militär-Haushalte ansehen.
Den Staat hat es viel gekostet.
Für Rüstungsindustrie und Aufbauindustrien war und ist es dagegen ein echt cooles Geschäft. Sichere Auftragslage, vertraglich garantierte Bezahlungen im Milliardenbereich...

Für die war das gut.
Zitat von libertarianlibertarian schrieb:Davon hat aber der gemeine US-Bürger nichts. Was hat er davon, wenn im Irak zich Tonnen Munition verschossen wird, wenn die Transportkosten in die Höhe schießen? Was hat er davon, dass dort Industrien beim Aufbau von Schulden helfen? Richtig, gar nichts. Von der Aufbauhilfe profitiert der Irak und Afghanistan.
Nun das ist den betreffenden Unternehmen und ihren Führern, die oft einst zu den Topleuten der US-Politik bis ins Weiße Haus hinein gehörten, ziemlich schnuppe, ob der normale US-Bürger was davon hat.
Hauptsache ihr Unternehmen und vor allem sie selbst bekommen noch mehr Kohle.
Du musst dich mal mit dem Regimen, die davor dort standen, auseinandersetzen. Saddam tötete wie es nur ging. In Afghanistan das Leiden der Hazara, der Frauen und und und...
Das wird in den Main-Stream Medien leider unterschlagen.
Ist mir klar.
Bezeichnend ist aber auch, dass die Leute langsam die Nase voll haben von der permanenten Besatzung, den Terroranschlägen und der Fremdherrschaft durch Andersgläubige, die einfach mal aufgetaucht sind und ihnen sagen wollten, wie man richtig Staat zu machen habe.

In anderen Ländern des Nahen Ostens haben sich die Menschen auch selbst ihre Freiheit erkämpft bzw. sind dabei. Ohne Einmarsch des Westens. Dort haben sie selbst entschieden, dass sie eine andere Staatsform wollen und diese selbst herbei geführt.

Man kann noch so gute Absichten haben:
Als Andersgläubiger und Ausländer wird man immer wie ein Besatzer erscheinen, der einem was aufzwingen will.


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Die Deutschen - die Weltmeister im Moralisieren

26.08.2011 um 23:22
Zitat von KcKc schrieb:In anderen Ländern des Nahen Ostens haben sich die Menschen auch selbst ihre Freiheit erkämpft bzw. sind dabei. Ohne Einmarsch des Westens. Dort haben sie selbst entschieden, dass sie eine andere Staatsform wollen und diese selbst herbei geführt.
In diesen Staaten ist noch gar nichts geregelt - in Ägypten machen sich gefährliche Tendenzen breit. Und wenn du die Kehrt-Wende sehen willst, reicht ein Blick nach Syrien oder ein erfolgreicher nach Lybien - hier hätten die Rebellen es nicht ohne uns geschafft. Und dass Lybien Öl hat, ist gerade gut für dieses Land. Selbst hier kam ja schon, man interveniere dort ja nur wegen dem Öl. Aber es sieht anders aus, die Öl-Vorkommen bleiben bei deren Besitz. Sie verkaufen es nur an uns - wie davor auch schon. Und gerade durch die neuen Investitionen in diesen Sektor profitiert die dortige Gesellschaft.
Zitat von KcKc schrieb:Für Rüstungsindustrie und Aufbauindustrien war und ist es dagegen ein echt cooles Geschäft. Sichere Auftragslage, vertraglich garantierte Bezahlungen im Milliardenbereich...
Aber die Militär-Lobby bestimmt nicht ausschlaggebend die Politik. Wenn es nötig ist, dann wird dort auch eingespart. Es wird kein Krieg angefangen, nur der Militär-Lobbys wegen.
Zitat von KcKc schrieb:Nun das ist den betreffenden Unternehmen und ihren Führern, die oft einst zu den Topleuten der US-Politik bis ins Weiße Haus hinein gehörten, ziemlich schnuppe, ob der normale US-Bürger was davon hat.
Hauptsache ihr Unternehmen und vor allem sie selbst bekommen noch mehr Kohle.
Wie gesagt. Die meisten Verträge haben sich die Chinesen erluchst. Wie auch immer. Condoleezza Rice(geniale Politikerin) ist eher in Aserbaidschan als Irak oder Afghanistan im Geschäft.


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Die Deutschen - die Weltmeister im Moralisieren

26.08.2011 um 23:33
Zitat von libertarianlibertarian schrieb:Aber die Militär-Lobby bestimmt nicht ausschlaggebend die Politik. Wenn es nötig ist, dann wird dort auch eingespart. Es wird kein Krieg angefangen, nur der Militär-Lobbys wegen.
Glaub mir, Wirtschaftslobyismus hat in den USA extreme Macht.
Die Unterstützung eines Politikers steht und fällt mit seiner Fähigkeit, die Unterstützung der Wirtschaft zu erhalten.

Die Unternehmen geben nicht umsonst Milliarden aus, um ihre Favoriten zu stützen.

Und irgendwann ist dann Zahltag in Form von Aufträgen usw.

Sicherlich ging es in Afghanistan und Irak nicht nur um Wirtschaft.

Aber ebensowenig ging es den amerikanischen Politbossen der letzten Bush-Regierung allein darum, die Leute dort zu ,,befreien" oder Osama Bin Laden zu erwischen. Oder Massenvernichtungswaffen zu zerstören.

Alles Vorwände.


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26.08.2011 um 23:40
Zitat von KcKc schrieb:Aber ebensowenig ging es den amerikanischen Politbossen der letzten Bush-Regierung allein darum, die Leute dort zu ,,befreien" oder Osama Bin Laden zu erwischen. Oder Massenvernichtungswaffen zu zerstören.
Sicherlich waren die Massenvernichtungswaffen Vorwände. Aber du konntest halt nicht einfach ohne Grund dort einmaschieren - man wollte die Welt davon überzeugen, dass das Land eine Gefahr für sie alle darstellt; was ja aber doch nichts gebracht hat.
Die Kriege im nahen Osten, und man stand fast vor einem Krieg mit dem Iran, sind durch die neocons zustande gekommen. Das ist Teil dieser Ideologie. Mit Obama kam milderer Wind - die neocons haben zur Zeit ja auch nicht mehr wirklich etwas zu sagen.
Zitat von KcKc schrieb:Glaub mir, Wirtschaftslobyismus hat in den USA extreme Macht.
Die Unterstützung eines Politikers steht und fällt mit seiner Fähigkeit, die Unterstützung der Wirtschaft zu erhalten.
Da flüstert mir Obama aber anderes zu. Der hat sich seinen Erfolg nicht zuletzt durch das Internet und seine rhetorischen Künste geholt. Und stach Clinton aus, obwohl diese die Betuchtere war. So ist es einfach nicht. Klar, wenn du Freunde hast, hast du Vorteile. Ist hier in Deutschland nicht anders.


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Die Deutschen - die Weltmeister im Moralisieren

26.08.2011 um 23:43
Zitat von libertarianlibertarian schrieb:Sicherlich waren die Massenvernichtungswaffen Vorwände. Aber du konntest halt nicht einfach ohne Grund dort einmaschieren - man wollte die Welt davon überzeugen, dass das Land eine Gefahr für sie alle darstellt; was ja aber doch nichts gebracht hat.
Oder kurz gesagt: Man hat saumäßig dreist gelogen :D

Bush, Cheney, Rice, Rumsfeld und Co. WUSSTEN, dass der Irak keine Gefahr für sie darstellt.
Sie WUSSTEN, dass es dort keine Massenvernichtungswaffen gibt.

Und trotzdem haben sie exakt unter diesem Vorwand angegriffen.

Es handelte sich um einen eiskalten Angriffskrieg aus strategischen und wirtschaftlichen Interessen.


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26.08.2011 um 23:45
@Kc
Nein. Aus ideologischen Interessen.


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26.08.2011 um 23:48
Zitat von KcKc schrieb:Aber ebensowenig ging es den amerikanischen Politbossen der letzten Bush-Regierung allein darum, die Leute dort zu ,,befreien" oder Osama Bin Laden zu erwischen. Oder Massenvernichtungswaffen zu zerstören.
stimme @libertarian zu ... wohl kaum wäre Obama gewählt worden wenn dein Beitrag stimmen würde ...

Und ja :) Bush wollte Osama und die Waffenindustrie hat ihm das geliefert was er dazu braucht ...
Waffengeschäfte Weltweit und kämpfen tun wir in den meisten Fällen gegen russische Waffen .. komischerweise werden die noch nicht einmal erwähnt.

diese Betrachtung und alles auf Amerika abzulassen ist mir zu einfach !


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26.08.2011 um 23:54
eine einseitige Betrachtung könnte auch so lauten :

Würde Russland keine Waffen liefern "gäbe es kein Krieg"


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27.08.2011 um 00:09
Habe ich es richtig verstanden.. @libertarian du möchtest den Weltmeister im Moralisieren vom Tron stoßen indem du dich den "Kontra-Moralisatoren" anschließt?


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27.08.2011 um 00:14
@we5
Es kommt ja darauf an, was man moralisiert. Ich halte zum Beispiel die Pazifisten mit ihrem moralischen Bekehrungswahn für sehr fragwürdig. Sie mögen für die meisten Menschen a priori Recht haben. Denn Krieg fordert nun mal per se Menschenleben. Aber wenn man tiefer geht, dann kommt man bei viel Unmoralischerem heraus. Siehe die vielen Völkermorde in Afrika, die einfach hingenommen wurden. Hätte man interveniert hätte sich das anders gestalten können.


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27.08.2011 um 00:19
@libertarian
Zitat von libertarianlibertarian schrieb:Siehe die vielen Völkermorde in Afrika, die einfach hingenommen wurden.
Den Irak hat man dagegen für nichts und wieder nichts aus einem falschen Vorwand heraus angegriffen und wie geht es jetzt der Bevölkerung dort? Viele Iraker sehen den US-Agriff selbst als eine Art Völkermord an.


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27.08.2011 um 00:20
Das Thema taugt nicht zum Moralisieren.

wtc


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