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Das Paradoxon von Cannabis

254 Beiträge, Schlüsselwörter: Cannabis, Paradoxon

Das Paradoxon von Cannabis

12.02.2013 um 11:21
Kc schrieb:Lol... Ernsthaft?

,,Was? Nein, bin doch kein Kiffer, ich hab die Pflanze nur zur Deko...Ja, die Blätter kommen ganz sicher in den Müll..." :-D
Ja so ist das bei uns ;) Österreichisch Lösung halt.
Für eine kurze Zeit waren Hanfstecklinge auch in einer Baumarktkette als Luftverbesserungspflanze zu kaufen, waren aber sehr schnell wieder raus aus dem Programm.

Ein ehemaliger Arbeitskollege roch gerne an meinen Pflanzen hat aber nie gekifft. Dem hab ich 3 Stekis abgegeben und der stellte sie an den Rand von seiner Pergola. Dabei dachte er aber nicht an seinen absolut Spassbefreiten mürrischen Nachbarn. Als die Pflanzen dann eine höhe von ca. 1,5m erreicht hatten rief dieser die Polizei. Die kamen auch und nahmen die Pflanzen, die noch nichtmal blühten, mit. Er bekam sie aber am selben Tag wieder zurück, sein Schwiegersohn ist Anwalt, er machte einen Test, seit dem riecht es jedes Jahr sehr gut in seiner Pergola ;)


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Das Paradoxon von Cannabis

12.02.2013 um 11:29
AcidU schrieb:Wenn euch das also ebenfalls passieren sollte, dann gleich wegschmeissen, weil sonst gibts unter umständen Strafe.
Streuen die Hanfaktivisten keine Samen in öffentlichen Anlagen? In Wien gabs da einige Zeit mehr Hanfpflanzen als andere Gewächse. Da hatte das Stadtgartenamt alle Hände voll zu tun um die zu rupfen und ein par wurden immer übersehen. Blöd nur das dann beim Pollenflug die mühsam gepflegten Sensimillas befruchtet wurden, outdoor nicht zu verhindern und indoor nur mit Pollenfilter.


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25h.nox
ehemaliges Mitglied

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Das Paradoxon von Cannabis

12.02.2013 um 13:59
tris schrieb: was wohl für irgendeinen Popelkiffer zu aufwendig ist, der geht dem Staat am Arsch vorbei, für den sind nur die Dealer relevant.
in süddeutschland verfolgen die leute auch für jointstummel im aschenbecher... das ist keine sinnvolle begründung.


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Das Paradoxon von Cannabis

12.02.2013 um 14:03
@25h.nox

Die Süddeutschen sind ja eh etwas härter drauf, was ,,Recht und Ordnung" betrifft.
Es sei denn, es geht um Bier, da kann man laut gewissen Politikern ruhig schon mal n paar Dinger hinter die Binde gießen und noch locker Auto fahren.


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25h.nox
ehemaliges Mitglied

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Das Paradoxon von Cannabis

12.02.2013 um 14:06
Kc schrieb:Die Süddeutschen sind ja eh etwas härter drauf, was ,,Recht und Ordnung" betrifft.
die justiz in süddeutschland ist viel politischer, mit recht und ordnung hat das meist wenig zu tun.


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geebhv
ehemaliges Mitglied

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12.02.2013 um 14:16
Einfach nur eine scheis Rechtslage


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Das Paradoxon von Cannabis

12.02.2013 um 19:50
25h.nox schrieb:in süddeutschland verfolgen die leute auch für jointstummel im aschenbecher
Ob die im Vergleich zu Norddeutschland größere Verfolgung in Süddeutschland mit der Anzahl der Bierbrauereien korreliert?


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Das Paradoxon von Cannabis

12.02.2013 um 20:13
Schmandy schrieb:Du vergleicht die im Körper produzierten DmT Mengen mit einem DmT trip ?
Im Gegenteil.
Ich halte sie sogar für unwichtig!
Und um zu Weisheit zu gelangen, bedarf es gar keiner Droge.
Die Biosphäre ist Teil der Noosphäre - nicht umgekehrt.


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25h.nox
ehemaliges Mitglied

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12.02.2013 um 22:31
@KillingTime gibt zwar mehr, die sind aber deutlich kleiner und das bier ist nicht so gut


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Das Paradoxon von Cannabis

13.02.2013 um 13:15
Etwas paradox finde ich auch die, ich nenne sie mal so, VT bezüglich Cannabisverbot aufgrund kapitalistischen Motiven. Industriehanf wird in zig Ländern angebaut und genutzt. Wäre es da nicht sinnvoller allen Hanf zu verbieten statt nur THC-haltigen ab einem gewissen Anteil? Die Theorie scheint mir eher auf Kiffern zu basieren, da fehlt die Stringenz drin.

Apropos, in der Schweiz gibt es bei paar medizinischen Indikationen THC vom Arzt verschrieben, in Tablettenform. Am Rauchen hat kaum ein Arzt Freude, also wohl nicht wirklich eine Möglichkeit für Kiffer.


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Das Paradoxon von Cannabis

13.02.2013 um 13:31
@jojo72

Solltest du am Tourette-Syndrom leiden, schon.


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25h.nox
ehemaliges Mitglied

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Das Paradoxon von Cannabis

13.02.2013 um 14:33
jojo72 schrieb:Etwas paradox finde ich auch die, ich nenne sie mal so, VT bezüglich Cannabisverbot aufgrund kapitalistischen Motiven.
das ist ne neue entwicklung die erst in den letzten 20 jahren langsam wieder angefangen hat.
heute ist das kein großer grund in dt, die cdu ist dagegen weil sie gegen jede art von bürgerrechten sind und der spd fehlen die eier(wie immer).
so kann es nie zu einer liberalisierung geben(die in den meisten anderen eu ländern deutlich weiter geht)
jojo72 schrieb:Wäre es da nicht sinnvoller allen Hanf zu verbieten statt nur THC-haltigen ab einem gewissen Anteil?
das ist in dt eigentlich noch so. du brauchst ne sonder genehmigung wenn du ntzhanf anbauen willst.
gibt immer wieder ermittlungen gegen leute bei dennen hanf aus vogelfutter wächst, der ist thc frei und wird nicht absichtlich gesäht, die vögelverbreiten die samen im futter.
jojo72 schrieb: Die Theorie scheint mir eher auf Kiffern zu basieren, da fehlt die Stringenz drin.
bist du der richtige über sowas zu urteilen, wenn du doch so großzügig alles übersiehst?
heute liegt es am fehlenden politischen willen dass das verbot immer noch besteht, eingeführt wurde es aus persönlichen und wirtschaftlcihen intressen einer kleinen elite.


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Das Paradoxon von Cannabis

13.02.2013 um 14:56
Dick schrieb: Vielleicht wegen Industriellem Hanf? Der kann ja auch angebaut werden und ist legal
ach so und die Taschen,Shirts usw. die aus Hanf gemacht wurden raucht man dann durch die Pfeife? Oder was macht man mit den Utensilien?
FordP71 schrieb: Wenn der Besitz von Cannabis verboten ist, dann kann man das Zeug nicht konsumieren. Zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen.
Welchen Sinn soll es denn machen das Konsumieren zu erlauben und den Besitz zu verbieten? WOFÜR diese ganzen Freigaben der Utensilien? Ich könnte mir vorstellen das dies ein Beginn der Legalisierung sein könnte.

http://www.piratenpartei.de/2012/11/07/legalisierung-von-cannabis-auch-in-deutschland-uberfallig/

http://www.lto.de/recht/hintergruende/h/legalisierung-von-cannabis-gruene-wollen-allen-das-kiffen-erlauben/

Seit Mai 2011 in Deutschland, mit der Verkündung der 25. Verordnung zur Änderung betäubungsmittelrechtlicher Vorschriften im Bundesgesetzblatt, ist Cannabis, sofern es für die Zubereitung von Arzneimitteln verwendet wird, verkehrsfähig; cannabishaltige Fertigarzneimittel, verschreibungsfähig.( Wiki)


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13.02.2013 um 16:11
@KellerTroll
Das gibt es in Deutschland doch auch, auch wenn ein kleiner Peyotekaktus etwas länger zum Wachsen braucht. ^^


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13.02.2013 um 16:16
ja warum wird Cannabis verboten...meine eigene Theorie hierzu:

ich habe 8 Jahre ein hiphop®gae Festival besucht. Das Festival findet in Ostdeutschland statt und da ist auch die Polizei lockerer als bei den Bajuwaren z.B. Chiemsee Reggae... etc.
Das Publikum ist bunt gemischt und teilweise kommen bzw. kamen die Leute aus ganz Europa. Natürlich wird auf so einem Festival viel Marihuana konsumiert und ich würde jetzt mal behaupten, dass jeder 2 oder 3 dort kifft und das nicht zu wenig. Man kann sich dort auch mit geung Produkten eindecken, damit die 3-4 Tage auch "gut überstanden" werden.
Alkohol fließt genauso in Litern...
Wenn man mehrere Jahre ein Festvial besucht, dann hat man schon einiges gesehen und sieht auch wie sich das Publikum mit der Zeit ändert und wie sich das Festival entwickelt.
Was ist mir aufgefallen?
Normalerweise wird auf jeder Veranstaltung wo viele verschieden Menschen auf einander treffen und Musik gespielt wird Alkohol konsumiert und das nicht wenig. Auf jeder dieser Veranstaltungen kommt es früher oder später zu einem Gewaltausbruch... sprich einer Schlägerei. Das sieht man wunderbar auf jeder Kirmes oder dem größten Volksfest der Welt (Oktoberfest in München).
Auf so einem Festival sind auch auf einem Schlag ca. 20.000 - 30.000 Menschen auf einem Haufen und das 3-4 Tage durchgehend. Interessanterweise habe ich auf diesem Festival in 8 Jahren keine einzige Schlägerei beobachten können oder sonst anderes agressives Verhalten was zu einem Ausbruch der Gewalt führen konnte.
Am Anfang habe ich mich gefragt ob das an der Klientel liegt... sind die HipHoper und Reggae Fans die besseren Menschen? Nein mit Sicherheit nicht... und dann hat´s Klick gemacht. Der Grund dafür war Marihuana...
Ich kenne keinen Kiffer der wenn er high ist ...Bock hat sich zu prügelen. Wenn er zu breit ist, schläft er höchstens ein, aber ein aggressives Verhalten sucht man da vergebens.
Im Gegenteil, das Verhalten ist viel freundlicher und wärmer als man es von einer alkoholisierten Person erwarten würde. So habe ich für mich festgestellt und beobachte, dass bekiffte Personen weniger konflikt- und gewaltbereit sind als alkoholisierte.
D.h. nicht dass alle 30.000 Besucher des Festivals gute Menschen sind...aber zumindest sind sie für 3-4 Tage weniger konflikt- und gewaltbereit als Leute die total besoffen auf der Wiesn sind.

Wenn ich mir dann überlege, dass der Staat mit Alkohol Geld verdient, es legalisiert hat obwohl es bekanntermaßen nicht "gut" für den Menschen ist und Marihuana als das "Teufelszeug" brandmarkt..obwohl es bewiesener Maßen den Menschen sogar hilft, bleibt für mich nur eine Schlussfolgerung....

Der Staat hat keine Interesse an Friede, Freude Eierkuchen... wir Menschen sind dem Staat nützlicher wenn wir konflikt und gewaltbereit sind.
Mit Nächstenliebe lässt sich keine Geld verdienen und vorallem würde man Gefahr laufen, dass die Leute irgendwann auf den Trichter kommen...dass sie als Einheit zusammen stärker sind. Stattdessen bekriegen wir uns schon gegenseitig wegen den dümmsten Lapalien.
Das ist gesteuert...


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Das Paradoxon von Cannabis

13.02.2013 um 16:28
NeoDeus schrieb: Ich kenne keinen Kiffer der wenn er high ist ...Bock hat sich zu prügelen. Wenn er zu breit ist, schläft er höchstens ein, aber ein aggressives Verhalten sucht man da vergebens.
Im Gegenteil, das Verhalten ist viel freundlicher und wärmer als man es von einer alkoholisierten Person erwarten würde. So habe ich für mich festgestellt und beobachte, dass bekiffte Personen weniger konflikt- und gewaltbereit sind als alkoholisierte.
genau die gleichen Erfahrungen habe ich und auch viele - viele andere gemacht.
NeoDeus schrieb: Der Staat hat keine Interesse an Friede, Freude Eierkuchen... wir Menschen sind dem Staat nützlicher wenn wir konflikt und gewaltbereit sind.
Mit Nächstenliebe lässt sich keine Geld verdienen und vorallem würde man Gefahr laufen, dass die Leute irgendwann auf den Trichter kommen...dass sie als Einheit zusammen stärker sind. Stattdessen bekriegen wir uns schon gegenseitig wegen den dümmsten Lapalien.
Das ist gesteuert..
kann ich so nur noch blind unterschreiben. Genau so ist es auch und nicht anders. Wenn man sich die Argumente von unserer Frau Merkel in Bezug auf Hasch durchliest wir einem einfach nur schlecht. Man merkt direkt bei der ersten Antwort das sie nicht die geringste Ahnung hat und nur irgendwelchen Schwachköpfen hinterher redet.


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fuzzy
ehemaliges Mitglied

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Das Paradoxon von Cannabis

13.02.2013 um 16:34
Der Staat hat kein Geld, wir haben die Logik dafür^^

Wir verscheuern diese olle Pflanze einfach ans Volk, und nehmen Steuergelder ein,weil se eh alle Kiffen wie die Tiere, desweiteren, dämpft es die gegenwärtige krimminalität..und es wird gleichzeitig,
der medizinische Bereich Psychologie ausgebaut, damit kann man auch gegebenenfalls, seine Feinde , na ihr wisst schon .... mit beeindrucken.

Ich denke, der Dreck ist hier gewachsen, dann können wir ihn auch fressen^^

Wäre ich nun Richter, würde ich die Freigabe erlauben!


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13.02.2013 um 16:34
@fuzzy
Halleluja :)


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Das Paradoxon von Cannabis

13.02.2013 um 16:38
@NeoDeus

Guter Beitrag. Persönlich hab ich nichts gegen Kiffer, im Gegensatz zu Alkileichen wird man von denen nie im Ausgang angemacht. Hinter dem Steuer haben beide nix verloren und Jugendliche sollten von beidem die Finger lassen. Nichts gegen einen Erwachsenen der zu Hause seinen Joint raucht solange er nicht damit handelt oder im Übermass konsumiert. Ging mir mehr um die halbe VT.


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25h.nox
ehemaliges Mitglied

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13.02.2013 um 16:41
jojo72 schrieb:Hinter dem Steuer haben beide nix verloren und Jugendliche sollten von beidem die Finger lassen.
da wird niemand widersprechen


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