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Das Überleben des Leben durch den Menschen?

104 Beiträge, Schlüsselwörter: Leben, Erde, Evolution, Dinosaurier, Asteroid, Inklusion
earthnow
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Das Überleben des Leben durch den Menschen?

03.11.2013 um 22:23
Virgh schrieb:Zu der Spontanität kann ich hier anbringen, das es des Öfteren, jedoch abhängig von den vorherrschenden Gegebenheiten, der Sachlage dienlicher ist, die anzubringenden Meinungen, Sichtweisen und Vorgehen nachmals zu überdenken.
Dies führt, meines Erachtens, zu einer geringeren Fehlerquote, sowie ein besseres und abgestimmteres Vorgehen bezüglich der anliegenden Gegebenheiten, wodurch ein effektiveres Handeln gewährleistet werden kann.
Aufgrund dieser beachtenswerten Ansicht drücke ich den "Eintragen(mit Vorschau)" Button, nach verfassen eines Textes. So lese ich nicht nur Korrektur sondern habe noch eine abschliessende Möglichkeit zur Prüfung der geschilderten Darstellung, welche mir dazu dienlich ist, effektiver darzustellen bzw. darzulegen, es mindert somit die für mich persönlich verpflichtende und damit ehrenwerte Rücknahme von mir bereits gemachter, jedoch korrekturbedürftigen Aussagen.


Über Ihre Anmerkung bezüglich des Primacy-Effektes würde ich gerne im nicht öffentlichen Bereich mit Ihnen diskutieren, da ich vermute, das diese Anmerkung nur sekundär im Bezug zur diskutierten Thematik steht. Ich komme bei Gelegenheit auf Sie zu.


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Das Überleben des Leben durch den Menschen?

03.11.2013 um 22:41
Sidhe schrieb:Davon abgesehen ist nichts weiter als reine Phantasie wenn die Wissenschaft glaubt, einen Asterioden abwehren zu können.
Dem möchte ich entgegnen anhand des Beispiels Jules Verne, der lange bevor es Technologien gab, die seine Geschichten in der Realität erlebbar machen konnten, das Medium Schrift dazu nutzte, eben seine Phantasiegeschichten zu verbreiten. Meines Erachtens infizierte er so weltweit Persönlichkeiten, die dann diese Technologien entwickelten. Sozusagen Prozessor- bzw. Arbeitsspeicherausbau :)

Aus dieser Perspektive heraus halte ich es für bereits gegeben, dass sich unzählige Menschen, nicht nur aufgrund der allgemein bekannten Produktionen aus Hollywood, unter anderem auch in diesem Forum, damit beschäftigen, eine Asteroidenabwehr zu entwickeln. Auch wird der Asteroid der im Februar 1000 Verletzte in Tscheljabinsk verursachte, seinen Teil dazu beigetragen haben, dass der weltweite Druck auf Verantwortliche wächst, solche Abwehrstrategien und Technologien in der Entwicklung sehr gegenwartsnah voranzutreiben.


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Das Überleben des Leben durch den Menschen?

03.11.2013 um 23:26
Seien Sie, Earthnow, gegrüßt.

Leider sind Sie, meines Erachtens nach, nicht auf die erste Fragestellung von mir, bezüglich wie es sich ihr Themenkomplex verhält, sollte die Schutzfunktion nicht mehr gegeben sein.
Sie gehen auf den Reproduktionstrieb des Menschen ein, sowie mögliche Zerstörungsursachen.
Meine Frage bezog sich jedoch darauf, ob Ihrer Meinung nach das Leben im allgemeinen, nicht nur auf den Mensch, bezogen, weiterexistieren würde und auch kann, wenn die von Ihnen angegebene Schutzfunktion, hier von Ihnen als der Mensch dargestellt, nicht existent ist.

Zu den Aspekt anderer gegebenenfalls auftretender Schutzfunktionen :

Hier bezog ich mich keinesfalls, auch wenn dies selbstverständlich nicht ausgeschlossen werden kann, nur auf die Schutzfunktion außerirdischen Lebens.
Auch physikalische auftretende Auswirkungen sind hier durchaus im Rahmen des möglichen zu betrachten.
Sollte eine andersgeartete Schutzfunktion, welcher Art genau bleibt hier außen vor, auftreten und wirksam eingreifend tätig werden, welche Schutzfunktion würde dann Ihres Erachtens nach der Mensch noch wahrnehmen, oder welchen Stellenwert hat die Schutzfunktion Mensch dann inne.

Zum Abschluss dieser Nachricht möchte ich gerne noch auf das von Ihnen und james1983 angeführte verhalten der Zellen etwas beitragen.
Dies ist selbstverständlich nur als eine Sichtweise zu betrachten.
Zellen sind nicht nur auf ihr eigenes Überleben ausgerichtet.
Meist wird das Leben und Überleben bestimmter Zellen beendet, um das Leben und das Überleben einer größeren Gesamtheit zu sichern.
Nun kann hier entgegengehalten werden, das dies im Endeffekt als ganzes betrachtet, das Leben und das Überleben an sich selbst damit gesichert ist und in der Gesamtheit daher gegeben.
Doch es bleibt dennoch unbestreitbar das einzelne Zellen sich hierfür selbst zerstören und auch bei der Betrachtung der Gesamtheit des Lebens und des Überlebens an sich, bleibt dies immer noch eine Zerstörung.


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03.11.2013 um 23:55
Gerne werde ich Ihnen, Earthnow, einen Text bezüglich dem Primary-Effekt im nicht öffentlichen Bereich verfassen.


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Das Überleben des Leben durch den Menschen?

04.11.2013 um 01:05
Virgh schrieb:tLeider sind Sie, meines Erachtens nach, nicht auf die erste Fragestellung von mir, bezüglich wie es sich ihr Themenkomplex verhält, sollte die Schutzfunktion nicht mehr gegeben sein.
Hier gibt es für mich die bereits genannten Szenarien mit verschiedenen Ausmaßen. Sollte es Asteroideneinschlag im nicht fatalem Maße für das Leben dieses Planeten geben, und hier meine ich auch ein Ausmaß in dessen Verlauf die Menschheit vernichtet wird, jedoch noch Leben anderer irdischen Lebensformen möglich ist, wird die Evolution sorge dafür tragen, begonnenen und gescheiterten bzw. gestörten Plan / Anpassung erneut zu entwickeln.

Bei einem Szenario wie zum Beispiel in dem die Sonne sich aufbläht, halte ich es zum jetzigen Zeitpunkt für ausgeschlossen, das noch Leben von diesem Planeten in irgendeiner Form existent sein wird. Ausnahmen könnten bereits ins all verbrachte Bakterien oder ähnliches sein.

Einen schutzschaffenden physikalischen Vorgang zum Schutze des Lebens auf diesen Planeten ohne Herstellung durch eine Lebensform kann ich mir zur Zeit nicht vorstellen. Vielleicht können Sie zu dieser Ansicht näher ausführen.


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Das Überleben des Leben durch den Menschen?

04.11.2013 um 01:10
Meintest du das so wie zum Beispiel eine Pflanze(Die Erde),die von Blattläusen(Kometen) befallen ist, Marienkäfer(Menschen) benutzt um dem entgegen zu wirken?


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Das Überleben des Leben durch den Menschen?

04.11.2013 um 01:23
@PeterPotsmoker

nicht ganz. eher wie bei den bienen(menschen) die den Pollen(teile des lebens dieses Planeten) von der blüte einer pflanze(dem Planeten erde mit dem leben dieses Planeten) auf eine andere Blüte(einen anderen Planeten ) bringen.

was du da beschreibst beinhaltet für mich jedoch auch die Logik der Evolution, die pflanze vor den Blattläusen insoweit zu beschützen, dass diese nicht gänzlich aufgrund einer zu großen Population der Blattläusen ausstirbt.


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Das Überleben des Leben durch den Menschen?

04.11.2013 um 10:37
da ich die Thematik dieser Diskussion konstruktiv entwickelte möchte ich nun mit dem Aufbau des Gesamtbildes fortfahren. Selbstverständlich bin ich weiterhin dazu bereit auf entstehende Fragestellungen und Kommentarbedürfnisse aus den vorangegangenen Beiträgen zu reagieren, bzw. diese zu beantworten bzw, zu befriedigen.

Ich denke es ist ausreichend dargelegt worden, dass es vor dem Einschlag der auch die Dinosaurier zum Aussterben brachte, kein größeres lebensauslöschendes Ereignis auf diesem Planeten gegeben hat, dessen Ursache nicht innerhalb der Erdatmosphäre zu finden ist und es somit auch nicht die Notwendigkeit innerhalb der Evolution gab, sich an Umstände anzupassen, die von ausserhalb der Atmosphäre auf den Planeten Erde mit seinen bis dahin bekannten bzw. entstandenen Lebensformen einwirkten.

Weiter gab es keine Gegenargumentationen in Sachen tierischen W-LAN, wie ich es definierte, wie zum Beispiel bei Vögeln.

In diesem Zusammenhang fielen mir immer wieder die Bilder ein, die es gibt, auf denen ein altes Weltbild dargestellt wird. Die Erdscheibe, getragen von Elefanten, die auf einer Schildkröte stehen, welche wiederum durch Wasser oder durchs All schwimmt.

Dabei fiel mir auf, dass es sich bei beiden Lebensformen um sehr langlebige Lebensformen handelt, um nicht zu sagen, den beiden Lebensformen, von denen ich weiß, dass sie hier auf Erden die längste Lebensdauer haben.

Weiter fiel mir auf, dass, zumindest bei den meisten Darstellungen dieses Weltbildes sich gänzlich keine Menschen auf der Erde befinden.

Meine Annahme zu dieser Thematik ist nun vielmehr diese, dass ich nicht ausschließen konnte, dass eine Anwesenheit von Menschen auf dem so dargestelltem Weltbild, bedeuten könnte, das dieses Weltbild erst von Menschen erstmalig erdacht worden sei, was ich persönlich für nicht korrekt erachten würde.

Ich denke vielmehr, dass dieses Weltbild vielmehr einer der ersten Lösungsansätze zur Anpassung an die Gefahr von außerhalb der Atmosphäre seitens der Evolution gewesen ist, der Gesamtheit des Lebens dieses Planeten.

Wie denkt ihr darüber ?


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Das Überleben des Leben durch den Menschen?

05.11.2013 um 00:34
Seien Sie gegrüßt, Earthnow.

Zum Abschluss Ihres ersten Teils des Themenkomlexes möchte ich noch drei einzelne Texte von meiner Seite aus Verfassen.

In diesen ersten der drei Texte nehme ich Bezug auf dem Primacy-Effekt.

Hierfür gebe ich den letzten Text von mir wieder, um nun daran anzuknüpfen :

Bezug nehmend auf Ihren letzten Text, der an meiner Person gerichtet war, möchte ich anmerken, das Evolution auch rückwärtsgerichtet stattfindet.
Dies ist jedoch nicht mit Degeneration gleichzustellen.
Bei der rückwärtsgerichteten Evolution können daher neue Erscheinungsmerkmale und Verhaltensmuster herausgebildet werden, die zu einer Dekadenz des gegebenen Verhaltens führen kann.
Dies würde, um das genannte Bildliche Beispiel des "Fressen und gefressen werden" aufheben.
Daraus entsteht ein Selektions-Effekt, der nur bestimmte Verhaltensweisen, die hierfür relevant erscheinen weiter in dieser Richtung negativ ausgebildet werden.
Dies wiederrum führt zu den Primacy-Effekt wodurch das evolutionär rückwärtsgerichtete Verhaltensmuster weiter ausgeprägt wird.

Der Primacy-Effekt :

Die zuerst erhaltenen Informationen und Eindrücke, unabhängig des Bezuges und der erstellten Art, werden in der Beurteilung sehr viel stärker berücksichtigt als spätere Verhaltensweisen unabhängig ihrer Ausprägung.

Bezug nehmend auf diesen Themenkomplex bedeutet dies :

Die als negativ zu betrachtenden Eigenschaften werden als tolerierbar erachtet, da hieraus keinerlei, aus der Sicht der Anwender, für sie negative Einflüsse entsteht.
Dies führt zu einen langsam stattfindenden Gruppenverhalten, wodurch es zu einer Verbreitung des Effekts kommt, dessen Auslebung dadurch verstärkt wird und als Vorlage für die Vererbung an die nächste Generation dient.
Beispiele hierfür brachen nicht aufgeführt werden, da in dieser uns gegebener Zeit dieser Effekt in vielen Bereichen des Lebens schon anzutreffen ist und jede Person andere Erfahrungen hierfür zugrunde liegen.

Sollte jedoch ein Mangel hieran bestehen, werde ich selbstverständlich Beispiele nachträglich anführen.


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Das Überleben des Leben durch den Menschen?

05.11.2013 um 01:05
Text zwei.

In diesen Text nehme ich nun nähren Bezug zu Ihren, Erathnow, anliegen genauer auszuführen, was ich mit den Einwand meinte, das auch physikalische auftretende Auswirkungen hier durchaus im Rahmen des möglichen zu betrachten sind und auf welche Gegebenheiten ich mich hierbei genau beziehe.

Ausgehend davon, wie von Ihnen geschildert, ein Himmelskörper stellt die Bedrohung dar, ist es auch durchaus denkbar, das dieser Himmelskörper mit einen anderen Vorhandenen Himmelskörper kollidiert, so das ein direkter Einschlag vermieden wird.

Auch kann ein anderer Himmelskörper durch seine Vorhandene Masse und der daraus resultierenden Anziehungskraft die Flugbahn des als gefährlich einzustufenden Himmelskörpers verändern, wodurch auch hier ein Einschlag vermieden werden kann.

Dies kann selbstverständlich weiter ausgeführt werden.
Denkbar ist daher auch das allein durch die Zusammensetzung des als gefährlich einzustufenden Himmelskörper, dieser der Anziehungskraft eines anderen Himmelskörpers nicht stand halten kann und dadurch zerstört wird.


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Das Überleben des Leben durch den Menschen?

05.11.2013 um 01:23
Text drei.

Von Earthnow :
TeIn diesem Zusammenhang fielen mir immer wieder die Bilder ein, die es gibt, auf denen ein altes Weltbild dargestellt wird. Die Erdscheibe, getragen von Elefanten, die auf einer Schildkröte stehen, welche wiederum durch Wasser oder durchs All schwimmt.

Dabei fiel mir auf, dass es sich bei beiden Lebensformen um sehr langlebige Lebensformen handelt, um nicht zu sagen, den beiden Lebensformen, von denen ich weiß, dass sie hier auf Erden die längste Lebensdauer haben.
xt
Soviel mir hier bekannt ist, existiert eine Schwammart, die deutlich langlebiger als eine Schildkröte ist.
Der Grönlandwal besitzt eine größere Lebenserwartung als ein Elefant.
Ob jedoch der Grönlandwal auch eine längere Lebenserwartung als eine Schildkröte aufweist ist mir leider nicht bekannt, doch sollte von Ihrer Seite aus Bedarf bestehen, werde ich dies selbstverständlich gerne näher nachprüfen.

Zum Schluss dieses dritten Textes möchte ich eine Frage an Sie Stellen, bezugnehmend auf folgenden Textabschnitt von Ihnen :

Weiter gab es keine Gegenargumentationen in Sachen tierischen W-LAN, wie ich es definierte, wie zum Beispiel bei Vögeln.

Hier ist mir leider nicht bekannt, auf was sich diese Aussage von Ihnen bezieht, noch was darunter zu verstehen ist.
Über eine nähere Ausführung Ihrerseits würde ich mich daher sehr freuen.

In der nächsten Nachricht werde ich dann genaueren Bezug auf die Fortführung Ihres Themenkomplexes nehmen.

Ich möchte jedoch noch anmerken, das der bisheriger Textverlauf dieses Themenkomplexes sehr interessant war und einen neue Sichtweisen und Blickwinkel näher brachte und auch gut von Ihnen bisher im Textverlauf geführt wurde.


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Das Überleben des Leben durch den Menschen?

06.11.2013 um 14:07
Virgh schrieb:Ausgehend davon, wie von Ihnen geschildert, ein Himmelskörper stellt die Bedrohung dar, ist es auch durchaus denkbar, das dieser Himmelskörper mit einen anderen Vorhandenen Himmelskörper kollidiert, so das ein direkter Einschlag vermieden wird.

Auch kann ein anderer Himmelskörper durch seine Vorhandene Masse und der daraus resultierenden Anziehungskraft die Flugbahn des als gefährlich einzustufenden Himmelskörpers verändern, wodurch auch hier ein Einschlag vermieden werden kann.

Dies kann selbstverständlich weiter ausgeführt werden.
Denkbar ist daher auch das allein durch die Zusammensetzung des als gefährlich einzustufenden Himmelskörper, dieser der Anziehungskraft eines anderen Himmelskörpers nicht stand halten kann und dadurch zerstört wird.
Die von Ihnen beschriebenen Umstände sind mit großer Wahrscheinlichkeit auch schon geschehen, jedoch bieten diese rein physikalischen Kräfte und deren Auswirkungen kein Potenzial, eine funktionierende Asteroidenabwehr auf Dauer zu gewährleisten.

Weiter sehe ich in diesen physikalischen Gegebenheiten eher auch die Gefahr, dass durch die Anziehungskräfte anderer Himmelskörper nun auch verursacht werden kann, dass ein Himmelskörper, dessen Bahn nicht für die Erde gefährlich ist, dieser von der Anziehungskraft eines anderen Himmelskörper in eine für die Erde gefährliche Bahn gelenkt wird.

Von daher bleibt der Erde zur Zeit nur der Mensch als Bewahrer des Lebens dieses Planeten durch Asteroidenabwehr zur Wahl.

Von mir aus dann auch gerne von mit menschlicher Technologie verursachten Bewegung von Himmelskörpern, die in die gefährlichen Himmelkörper bzw. dessen Bahnen gelenkt werden, um einen Zusammenstoß mit der Erde zu vermeiden bzw. die Auswirkungen für die Erde zu minimieren.


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Das Überleben des Leben durch den Menschen?

06.11.2013 um 14:34
@Virgh

zum Primacy-Effekt möchte ich kurz anmerken, dass dieser Effekt einer Recht einfachen Logik zeugt.

Zum einen brauche ich für die Wissenswiedergabe nur den Einstiegspunkt, da sich weiterführende Informationen sich aus diesem ergeben.
Meines Erachtens sind die von Ihnen angeführten Sachverhalte auch auf der primacy regency effect Textgebung basierend. Von daher möchte ich kurz in Zusammenhang bringen, dass die höher in der Bewertung zur Erinnerungsspeicherung in der Informationsgabe eingestuften Informationen am Anfang und am Ende der Informationsgabe zu etwas dienlich sein können, weil so zielgerichtertes Erinnern möglich ist. Als jemand der Wissen vermitteln möchte ist es wichtig wohin dieses Wissen führt, von daher sind Anfangserinnerung und Enderinnerung einer Informationsgabe wichtiger einzustufen als das was dazwischen liegt. Der Effekt lässt sich auch symbolisch verdeutlichen :

1+_= 8

ich brauche die sieben nicht in der Erinnerung , da sie sich aus Anfang des Wissenserinnerung und der abschließenden Erinnerung ergeben. Ich könnte sogar das + weglassen.

Ich werde mich noch weiter mit Ihrer Textgebung zur Thematik befassen, irgendetwas ist mir noch nicht ganz schlüssig oder es ist etwas nicht ganz schlüssig.


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Das Überleben des Leben durch den Menschen?

06.11.2013 um 15:09
Seien Sie gegrüßt Erathnow.

Bezug nehmend auf die physikalischen Kräfte möchte ich hier anmerken, das dies, anders als von Ihnen wiedergegeben auf jeden fall ein Potenzial besitzt.
Auch wenn die hierzu führenden Wahrscheinlichkeiten als gering betrachtet werden können, so sind diese zweifelsohne vorhanden und stellen daher ein nutzbares natürliches Potenzial da.

Es stimmt das dies wie von Ihnen wiedergegeben auch eine Gefahr darstellen kann, doch hier ist anzumerken, das jeglicher Effekt in zwei Richtungen wirken kann.
So auch die Schutzfunktion des Menschen, die gleichzeitig zu einer kompletten Zerstörung führen kann.

Zu den Primacy-Effekt:

Hierzu möchte ich gerne einige Textstellen von Ihnen Zitieren um dies näher auszuführen.
earthnow schrieb:Zum einen brauche ich für die Wissenswiedergabe nur den Einstiegspunkt, da sich weiterführende Informationen sich aus diesem ergeben.
Hier wird jedoch von Ihnen außer Acht gelassen, das meist der Weg zu diesen Ziel auf andere Ebenen konsequente Auswirkungen aufweist.
Dies wiederum kann vielseitig gestaltet sein, da es zwischen den Ausgangspunkt und den Endpunkt stets mehrere verschiedenartig gestaltete Wege gibt.
earthnow schrieb: Von daher möchte ich kurz in Zusammenhang bringen, dass die höher in der Bewertung zur Erinnerungsspeicherung in der Informationsgabe eingestuften Informationen am Anfang und am Ende der Informationsgabe zu etwas dienlich sein können, weil so zielgerichtertes Erinnern möglich ist. Als jemand der Wissen vermitteln möchte ist es wichtig wohin dieses Wissen führt, von daher sind Anfangserinnerung und Enderinnerung einer Informationsgabe wichtiger einzustufen als das was dazwischen liegt. Der Effekt lässt sich auch symbolisch verdeutlichen :
Auch hier muss ich Ihnen, Earthnow, aus meiner Sicht wiedersprechen.
Das Wissen, wie ein bestimmtes Ergebnis zustande kam oder auch kommt, ist niemals nur daraus schlüssig zu erkennen, wenn nur ein eingangswert und der Ausgangswert bekannt sind.
Hierzu können diverse geschichtliche Beispiele bei Bedarf angebracht werden.
Dies kann selbstverständlich auch auf andere Sachlagen bezogen werden.
Der angegebene Zwischenschritt, der notwendig ist um auf das Endergebnis zu kommen ist auch von der Perspektive von Bedeutung, das es den einzelnen Menschen ermöglichen kann, diesen Zwischenschritt zu optimieren, so das ein effizienteres Vorgehen gewährleistet werden kann.
earthnow schrieb:1+_= 8

ich brauche die sieben nicht in der Erinnerung , da sie sich aus Anfang des Wissenserinnerung und der abschließenden Erinnerung ergeben. Ich könnte sogar das + weglassen.
Dieses von Ihnen gegebene Beispiel möchte ich nun hiermit auch näher für meine Ausführung benutzen um diese besser verständlich werden zu lassen :

1+1+6=8
1+(+7)=8
1-(-7)=8
1+Wurzel aus 49 = 8
( Bei den letzten Beispiel habe ich leider das Symbol für das Wurzelzeichen nicht finden können)

Wie ersichtlich, führen diese Schritte alle zu dem selben Endergebnis, jedoch ist jeder Schritt anders gestaltet.
Daher ist hier auch ersichtlich, das nicht jeder Zwischenschritt optimal ist und ein weglassen dieser gegebenen Zwischenschritte der dies aufnehmenden Person nicht vermittelt, das es andere Sichtweisen und Möglichkeiten gibt, die zu einen Ergebnis führen als einen selbst bekannt ist und so neue Blickwinkel entstehen können, die zu weiteren optimierten Handlungsabläufen führen können.

Sollte Sie jedoch herausfinden, was aus Ihrer Sichtweise von meiner Textgebung nicht schlüssig ist, so werde ich gerne hierzu Stellung beziehen.
Jedoch möchte ich anmerken, das mir dies erst in drei Tagen möglich sein wird, da dringende Anliegende Sachlagen ihre Erledigung verlangen.

Jedoch freue ich mich schon auf die Ausarbeitung Ihrer eigenen Textgebung zu diesen weiterführenden Themenkomplex.


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06.11.2013 um 15:11
@earthnow

ja es ist wirklich eine Theorie und nichts mehr.

Inzwischen wissen wir es aber besser.




mfg,


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06.11.2013 um 16:06
@Virgh

nach Ihren letzten Anmerkungen stellte sich für mich dar, dass der primacy Effekt und die daraus beobachteten Ereignisse, vielleicht dazu verwendet wurden ,um das zu generieren, was wir innerhalb der Auseinandersetzung zur Thematik taten. Nämlich mit den gleichen Eingangs- und Ausgangsparametern verschiedene Lösungswege zu generieren.

Weiter möchte ich kurz hinzufügen, dass es sich um Vorgänge zur Erinnerungsspeicherung und deren Abrufung geht, jedoch nicht um die Erstellung einer Lösungsskizze selbst. Von daher gehe ich schon recht mit der Annahme, dass ich nur den Eingangspunkt(bewusst) brauche. Den Rest gibt dass Unterbewusstsein dann schon her.

Mir ist gerade ein schönes Bild in den Kopf gekommen. Eingang und Ausgang. (Anfangs und Endinformation) Ein Raum, zwei Türen, und viele Wege die man durch den Raum zur anderen Tür nehmen kann. Durch die Wiedergabe eines Lösungsweges bzw. der Anfangs und Endinformation, kann sich das gegenüber beides vorstellen und so eigene Strategien bzw. Wege zum Erreichen der Endinformation generieren, von mir aus auch einen der sich mit meiner Erinnerung nicht deckt.

Somit kann ich doch unumstösslich behaupten, dass der primacy-effekt der Wissensgewinnung dient ? Wie sehen Sie das?


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Das Überleben des Leben durch den Menschen?

06.11.2013 um 16:48
thomaszg2872 schrieb:Inzwischen wissen wir es aber besser
kann natürlich sein, dass ich mich täusche, jedoch ist der Mensch in den Vorbereitungen das Weltall zu bevölkern und auch die Sicherheit des Planeten vor äußeren Einflüssen zu erhöhen. Von daher eher: Mission in Action but not completed

Dabei ist man mittlerweile zur Erkenntnis gelangt, dass es ohne anderes Leben ausser des Menschen wohl nicht machbar ist. Ein Teil der Evolution ist ohne andere Teile der Evolution nicht überlebensfähig, zumindest was das Bevölkern des Alls angeht.

Die zur Zeit noch nicht genutzten Potenziale des menschlichen Gehirns deuten darauf hin, dass die Evolution diese Reserve für den Fall des Abwanderns von diesem Planeten zur Verarbeitung der neuen Umstände und des damit verbundenen Wissens und der daraus resultierenden Verhaltensmuster schon vorproduziert hat. Zur Zeit ist es wohl so, dass sich der Mensch nur 10% seines Gehirns nutzt. (die Zahl ist mir allerdings auch vor über zehn Jahren in der Schule beigebracht worden, von daher kann sich daran auch schon was geändert haben.)

zur zeit interessieren mich zwei dinge an ihrem beitrag.

wer ist wir ? und was genau weiß dieses wir besser ?


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09.11.2013 um 06:21
Seien Sie gegrüßt Erthnow,

Bezug nehmend auf ihre Darstellung :
earthnow schrieb:nach Ihren letzten Anmerkungen stellte sich für mich dar, dass der Primacy-Effekt und die daraus beobachteten Ereignisse, vielleicht dazu verwendet wurden ,um das zu generieren, was wir innerhalb der Auseinandersetzung zur Thematik taten. Nämlich mit den gleichen Eingangs- und Ausgangsparametern verschiedene Lösungswege zu generieren.
Hier stimme ich Ihnen in vollen Umfang der Sachlage zu.

Jedoch weicht meine Sichtweise bezüglich dem Betreff zu der Thematik Eingang - Ausgang ab.
Hier bin ich persönlich der Ansicht, dass was sich zwischen den Eingang und dem Ausgang von Daten oder sonstigen gestallteten Informationen befindet, wesendlich für die Erweiterung der Sichtweisen beiträgt und neue Methoden zur Lösungsfindung aufzeigen kann.
earthnow schrieb:Somit kann ich doch unumstösslich behaupten, dass der primacy-effekt der Wissensgewinnung dient ? Wie sehen Sie das?
Meines Erachtens nach kann, wie von Ihnen selbst dargestellt, der Primacy-Effekt der Wissensgewinnung dienen.
Doch sollte hier nicht die einzelne Betrachtungsweise außer Acht gelssen werden.
Daher kann der Primacy-Effekt auch gleichzeitig zu einen Wissensverlust im weiteren Sinne führen.
Die Anwendung hierbei ist flexibel gestaltet.

Bei Bedarf kann ich dies gerne näher erläutern.


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09.11.2013 um 10:44
Virgh schrieb:Soviel mir hier bekannt ist, existiert eine Schwammart, die deutlich langlebiger als eine Schildkröte ist.
Der Grönlandwal besitzt eine größere Lebenserwartung als ein Elefant.
Ob jedoch der Grönlandwal auch eine längere Lebenserwartung als eine Schildkröte aufweist ist mir leider nicht bekannt, doch sollte von Ihrer Seite aus Bedarf bestehen, werde ich dies selbstverständlich gerne näher nachprüfen.

Zum Schluss dieses dritten Textes möchte ich eine Frage an Sie Stellen, bezugnehmend auf folgenden Textabschnitt von Ihnen :

Weiter gab es keine Gegenargumentationen in Sachen tierischen W-LAN, wie ich es definierte, wie zum Beispiel bei Vögeln.

Hier ist mir leider nicht bekannt, auf was sich diese Aussage von Ihnen bezieht, noch was darunter zu verstehen ist.
Durch die Darstellung Erdscheibe getragen von Elefanten und der Merkwürdigkeit, dass sich keine Menschen ( in den meisten Erdscheibendarstellungen) auf der Erde befinden lies mich zu dem Gedanken kommen, dass es nicht ausgeschlossen ist, eher sogar wahrscheinlich, dass dieses Bild aus den Lebensformen dieses Planeten vor den Menschen generiert wurden sein könnte.

Der bzw. die Menschen wussten bis dahin nichts davon, wozu es gut sein könnte, die Erdscheibe nach links oder rechts tragen zu können.

Von daher nahm ich Bezug auf die Telepathieannahme bei Vögeln (natürlich auch bei anderen Tieren) und formulierte mit "tierischem W-LAN".

Die Erdscheibe getragen von Elefanten, eine bereits weiterentwickelte Lösungsskizze zum Erhalt des Lebens dieses Planeten generiert von der Gemeinschaft des Lebens dieses Planeten ?


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09.11.2013 um 10:54
perttivalkonen schrieb:Gaia, ick hör Dir trapsen!
ich auch, ich auch : http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/GEHIRN/GehirnAufbau.shtml#Die drei Gehirne

erstmals hörte ich von meinem Reptiliengehirn allerdings in " Es war einmal das... Leben" ich glaub, in der ersten Folge. Die Zelle


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