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"Die Yoga-Falle"

110 Beiträge, Schlüsselwörter: Christentum, Yoga
Symphony
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"Die Yoga-Falle"

27.11.2013 um 18:18
@kleinundgrün
kleinundgrün schrieb:Aber man kann doch Yoga praktizieren, ohne dass man damit andere Götter anbetet.
Dann wäre es kein Yoga. Aber wie gesagt, scheinbar steht in jedem Yoga-Studio ein Altar mit Götzen oder es hängen Bilder von Gurus an der Wand. Die Yoga-Lehrer sehen es sicher nicht bloss als Fitness an und haben bei ihrer Ausbildung auch den geistigen Aspekt des Yoga gelernt.
kleinundgrün schrieb:Du wirst eine Menge Dinge tun, die ihren Ursprung in anderen Religionen haben (Fastnacht, Silvester, Helloween etc.) ohne dass Du dadurch andere Götter anbetest.
Das glaube ich nicht. Fasnacht ist im Christentum begründet. Silvester ist nach dem Papst Silvester I. benannt. Dürfte also auch christlich sein. Halloween feiere ich nicht.
kleinundgrün schrieb:Du benutzt Autobahnen, die im 3. Reich gebaut wurden, ohne dass Du ein Nazi wärst.
Dies ist ein unpassendes Beispiel. Die Autobahnen haben nichts mit Spiritualität zu tun. Da ist keine spirituelle Einwirkung daran gebunden, die mich zum Nazi mutieren lassen könnte. Es geht hier um satanische Kräfte, die durch spirituelle Praktiken Einfluss auf uns nehmen.

Wie macht man das mit dem Zitat, damit der Name erscheint?


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Symphony
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"Die Yoga-Falle"

27.11.2013 um 18:21
Ups... hat ja funktioniert mit dem Zitat ;)


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praiseway
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"Die Yoga-Falle"

27.11.2013 um 18:36
@Symphony
Fasnacht:
Vorläufer des Karnevals wurden bereits vor 5000 Jahren in Mesopotamien gefeiert, im Land mit den ersten urbanen Kulturen. Eine altbabylonische Inschrift aus dem 3. Jahrtausend v. Chr. gibt Kunde davon, dass unter dem Priesterkönig Gudea ein siebentägiges Fest gefeiert wurde und zwar nach Neujahr als symbolische Hochzeit eines Gottes. Die Inschrift besagt: „Kein Getreide wird an diesen Tagen gemahlen. Die Sklavin ist der Herrin gleichgestellt und der Sklave an seines Herrn Seite. Die Mächtige und der Niedere sind gleichgeachtet.“ Hier wird zum ersten Mal das Gleichheitsprinzip bei ausgelassenen Festen praktiziert und dies ist bis heute ein charakteristisches Merkmal des Karnevals.

In allen Kulturen des Mittelmeerraumes lassen sich ähnliche Feste, die meist mit dem Erwachen der Natur im Frühling in Zusammenhang stehen, nachweisen: In Ägypten feierte man das ausgelassene Fest zu Ehren der Göttin Isis und die Griechen veranstalteten es für ihren Gott Dionysos und nannten es Apokries.

Die Römer schließlich feierten vom 17. Dezember bis 19. Dezember die Saturnalien zu Ehren ihres Gottes Saturnus. Das Fest war verbunden mit einem öffentlichen Gelage, zu dem jedermann eingeladen war. Hinrichtungen wurden wegen der Saturnalien verschoben. Sklaven und Herren tauschten zeitweise die Rollen, feierten und saßen gemeinsam myrtenbekränzt bei Tische, tranken und aßen, konnten jedes freie Wort wagen und überschütteten sich mit kleinen Rosen. Aus den Rosen entstand möglicherweise das in unseren Tagen bekannte Konfetti. Die Römer veranstalteten bereits farbenprächtige Umzüge, bei denen ein geschmückter Schiffswagen umhergezogen wurde.

Jedoch werden in der aktuellen Forschung Termine wie Saturnalien oder Lupercalien als Ursprung des Fastnachtsbrauchtums stark angezweifelt. In vielen Masken, Figuren und Bräuchen scheinen sich auch vorchristliche Riten, beispielsweise solche der keltischen Religion, erhalten zu haben, die den Wechsel vom kalten Winterhalbjahr in das warme und fruchtbare Sommerhalbjahr beinhalten. Den Winter habe man versucht zu vertreiben, indem man sich als Geister, Kobolde und unheimliche Gestalten aus der Natur verkleidete und mit Holzstöcken wild um sich schlug oder mit einer Rassel oder Ratsche (Schnarre) Krach machte. Bei Fasnachtsbräuchen in Tirol und Südtirol findet die Symbolisierung des Kampfes zwischen Licht und Finsternis, zwischen Gut und Böse, zwischen Frühling und Winter immer noch statt. Beispielhaft dafür ist der Egetmannumzug in Tramin oder das Mullerlaufen in Thaur.

Germanische Theorien (sogenannte Kontinuitätsprämissen) hatten insbesondere während des Nationalsozialismus Konjunktur, werden heute aber teilweise unbewusst noch immer zitiert. Die Skepsis gegenüber allen Theorien, die eine Überlieferung germanischen oder keltischen Brauchtums annehmen, hält seit 1945 ungebrochen an. Es ist aus diesem Grund davon auszugehen, dass über mehrere Jahrhunderte keine Feste ähnlich der Fastnacht stattfanden, sondern diese eher im hohen und späten Mittelalter mit der Fastenzeit entstanden.
(Wiki)

Sylvester:
Das Jahresendfest hatten bereits die Römer gefeiert, erstmals im Januar zu Beginn des Jahres 153 v. Chr., als der Jahresbeginn vom 1. März auf den 1. Januar verschoben wurde.[1] Die Feuer-Feste am Jahresende haben alte germanische Wurzeln.

Die Assoziation des Jahresendes mit dem Namen Silvester (deutsch ‚Waldmensch‘, von lateinisch silva ‚Wald‘) geht auf das Jahr 1582 zurück. Damals verlegte die Gregorianische Kalenderreform den letzten Tag des Jahres vom 24. Dezember auf den 31. Dezember, den Todestag des Papstes Silvester I. († 31. Dezember 335). Der Liturgische Kalender führt den Tag seit 813 auch als dessen Namenstag.[2]
(Wiki)

-> christlicher Ursprung (-).


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same
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"Die Yoga-Falle"

27.11.2013 um 18:59
dedux schrieb:Wahrscheinlich hat sie die Kundalini geweckt und kam nicht mit den Konsequenzen klar.
so wirds gewesen sein


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Symphony
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"Die Yoga-Falle"

27.11.2013 um 19:07
@praiseway

Wikipedia:

Karneval, Fasnacht, Fasching
Als Karneval (auch Fastnacht, Fasnacht, Fasnet, Fasching, Fastelovend, Fasteleer oder fünfte Jahreszeit) bezeichnet man die Bräuche, mit denen die Zeit vor der sechswöchigen Fastenzeit ausgelassen gefeiert wird. Die Fastenzeit beginnt mit dem Aschermittwoch und gilt im Christentum der Vorbereitung auf das Osterfest.

Wikipedia:

Silvester
Als Silvester wird in einigen europäischen Sprachen der 31. Dezember, der letzte Tag des Jahres, bezeichnet. Nach dem römisch-katholischen Heiligenkalender ist Papst Silvester I. († 31. Dezember 335) der Tagesheilige. Auf Silvester folgt mit dem Neujahrstag der 1. Januar des folgenden Jahres.


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praiseway
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"Die Yoga-Falle"

27.11.2013 um 19:10
@Symphony
Symphony schrieb:Fasnacht ist im Christentum begründet
Dagegen hab ich mich gewehrt. Die Christen haben heidnische Feste übernommen, und dem Kind einen neuen Namen gegeben. Hat nichts mit Begründung zu tun.


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Symphony
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"Die Yoga-Falle"

27.11.2013 um 19:37
@praiseway

Ok, «begründet» war wohl die falsche Wortwahl. Ich wollte nur sagen, dass die Christen Fasnacht feieren wie ich aus dem ersten Abschnitt auf Wikipedia entnehme. Wenn ich diese Thematik quer google, scheint man sich allerdings uneinig darüber zu sein, ob die Fasnacht von heidnischen Festen übernommen wurde.
Die Fasnacht ist weder ein heidnisch-germanischer Brauch, noch geht sie auf die röm. Saturnalien und ähnl. Feste zurück, wie immer wieder in populären Darstellungen behauptet wird...
http://www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D11515.php


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praiseway
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"Die Yoga-Falle"

27.11.2013 um 19:52
@Symphony
Dass sie nicht christlichen Ursprungs ist, darüber besteht aber Einigkeit. Selbst deine Quelle führt später aus:
Der Versuch von Dietz-Rüdiger Moser, die F. als kirchlich inszeniertes Brauchtum mit religiös-pädagog. Intention zu erklären (Geistliche Spiele), als Kontrastbild einer gottfernen, pervertierten Welt (civitas diaboli versus civitas Dei), überzeugt nicht.


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Symphony
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"Die Yoga-Falle"

27.11.2013 um 20:40
@praiseway
Dieser Abschnitt sagt nichts darüber, dass die Fasnacht nicht christlichen Ursprungs ist. Nach Wikipedia lassen sich in allen Kulturen des Mittelmeerraumes ähnliche Feste nachweisen. Ob die Christen es nun aber von einem anderen Fest übernommen haben, ist nicht klar.


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"Die Yoga-Falle"

28.11.2013 um 14:37
@Symphony
Ich oute mich: Ich mach seit etwa acht Wochen Yoga. ;-) Im Fitnessstudio. In einem Raum, in dem es keine Statuen und keine Bilder gibt, nur Spiegel und Sprossenwände. Es werden hier NUR die Übungen durchgeführt. Yoga heißt es, weil die Übungen eben den Asanas entsprechen. Die sind (hier glaube ich einfach mal der Lehrerin) gut fürs Gleichgewicht und stärken die innere Muskulatur. Wenn es also schon Übungen gibt, die das tun - wozu sollte man sich andere ausdenken? Vielleicht sollte man es "Gymnastik nach Art von Yoga" nennen. Das "Schnitzel Wiener Art" darf ja auch nicht "Wiener Schnitzel" heißen, wenn's nicht aus Kalb ist ...

Was die "übernommenen Feste" angeht - egal, ob Fasnacht nun christlich ist (was ich persönlich bezweifle): Ich kenne genug Muslime, die Weihnachten feiern. Einfach, weil's so schön ist. Ein christlicheres Fest gibt's wohl kaum. Trotzdem möchte ich keinem meiner Bekannten nachsagen, dass er Jesus anbetet.


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Samona
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"Die Yoga-Falle"

28.11.2013 um 14:40
@Cleo13
So siehts aus, es dürfte nicht Yoga heißen :)


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Symphony
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"Die Yoga-Falle"

28.11.2013 um 15:28
@Cleo13
Danke für die Antwort! Gut zu wissen, dass es auch Studios ohne Altare, Götzen etc gibt. Da habe ich halt keinen grösseren Einblick. Ich kenne nur den Yoga-Raum einer mir Bekannten.

Du machst das schon recht. Am besten probiert man es selber mal aus und achtet einfach darauf wie man sich auf lange Sicht damit fühlt. Ich für meinen Teil würde es nicht mehr austesten wollen, weil ich bereits auf den «Engel des Lichts» hereingefallen bin und seine destruktiven Kräfte in vollster Wucht schmerzlich erfahren musste. Deswegen bin ich heute halt etwas pingelig genau mit «unchristlichen» Praktiken, vor allem jene die schön verkleidet daherkommen. Und nach meiner Erfahrung kann man aus Versehen den falschen Gott anbeten. Ich war damals auch 100% sicher den richtigen Gott anzubeten und zu Jesus zu gehören, aber Unabsicht schützte mich vor Schaden nicht. Satan ist ein gewitztes Kerlchen ;)

Wegen den Festen sehe ich es auch (noch) nicht so eng. Man feiert es ja nur einmal im Jahr. Yoga (mit den geistigen Übungen) und andere spirituelle Praktiken macht man täglich oder mehrmals wöchentlich. Das dürfte also den grösseren Einfluss haben.


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Samona
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"Die Yoga-Falle"

28.11.2013 um 15:35
@Symphony
Die Geschichte würde mich echt interessierten ... Lust mehr dazu zu schreiben?


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Symphony
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"Die Yoga-Falle"

28.11.2013 um 17:24
@Samona
Klar. Ich habe die Geschichte unter meinem alten Account «Crescenta» erzählt. Das ist aber 3 Jahre her. Damals war ich trotz allem noch nicht ganz so losgelöst von der Esoterik wie heute:

Diskussion: Lichtarbeit - Wahrheit oder Placeboeffekt? Was stimmt wirklich? (Beitrag von Crescenta)


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"Die Yoga-Falle"

29.11.2013 um 10:08
@Symphony
Ich hab Deinen Bericht gelesen. Erschreckend!

Aber: Wie ich das verstehe, hattest Du mit dem "System" an sich Probleme. Dieser Satz, den Du nicht mehr aus dem Kopf bekamst. Hat das nun etwas mit bösen Mächten zu tun? Oder war das einfach nur eine psychologische Sache?

Ich hatte es in einem meiner früheren Beiträge schon gefragt: Warum sollte Satan (nehmen wir einmal an, dass es ihn praktisch gibt) sich so auf eigentlich gläubige Menschen, die versehentlich und ohne böse Absicht ins falsche Fahrwasser geraten, konzentrieren und einschießen? Warum nicht auf all die Atheisten - oder überhaupt Menschen "falscher" Religion? - Letzteres eher provozierend gemeint, denn wer kann schon wissen, welche die richtige ist? Warum haben nur Menschen mit Besessenheit und mentalen Verfolgungen zu tun, die an (den christlichen) Gott im Allgemeinen und dass so etwas wie Besessenheit möglich ist im Besonderen glauben? Das kommt mir spanisch vor.


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"Die Yoga-Falle"

29.11.2013 um 10:46
Man kann Yoga Pilates umbenennen und schon ist die Sache gegessen ;)


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Symphony
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"Die Yoga-Falle"

30.11.2013 um 02:55
@Cleo13
Schwierige Fragen. Es gibt dutzende ähnliche Systeme wie die von meinem «Ex-Guru» ;). Ich fand auch hunderte von Menschen, die ähnliche Probleme damit hatten. Bei mir war es halt jener spezifische Satz, der Angst auslöste. Es geht meistens um Angst oder auch um Depressionen. Wobei Yoga scheinbar bei vielen vor allem Jähzorn auslösen kann, nach der Aussage von Rabindranath (der den ich gelesen habe). Wie war es bei der Autorin von «Yoga-Falle»? Ging das Gefühl der Besessenheit mit starken Ängsten einher?

Ob es böse Mächte oder ein psychologisches Problem war, ist eine Frage der persönlichen Überzeugung. Jene, die nicht an übersinnliche Kräfte glauben, würden sicher sagen es war ein psychisches Problem. Niemand könnte dies beweisen oder widerlegen. Ich glaube jedoch, dass böse Mächte dahinter steckten, wie auch hinter allen körperlichen und psychischen Krankheiten. Zu dieser Überzeugung kam ich, als ich nach dem Zusammenbruch durch die Bibel über die so genannten «falschen Propheten und falschen Christusse» erfuhr. Es war erstaunlich für mich wie die Bibel alles was heute in der spirituellen Szene abgeht, bereits so prophezeite.
Cleo13 schrieb:Warum sollte Satan (nehmen wir einmal an, dass es ihn praktisch gibt) sich so auf eigentlich gläubige Menschen, die versehentlich und ohne böse Absicht ins falsche Fahrwasser geraten, konzentrieren und einschießen? Warum nicht auf all die Atheisten - oder überhaupt Menschen "falscher" Religion? - Letzteres eher provozierend gemeint, denn wer kann schon wissen, welche die richtige ist?
Ich denke mal, weil Satan alle Menschen verführen will. Vor allem jene die nach Gott suchen. Dabei ist Satan selbst das falsche Fahrwasser. Er braucht sich nicht mehr auf jene zu konzentrieren, die darin mitfahren. Die hat er ja schon. Und die Atheisten hat er sowieso bereits in der Tasche ;). Vorausgesetzt wir gehen hier nach der Bibel.

Gerettet werden kann ja nur wer bekennt, dass Jesus Christus der Herr ist und er für uns am Kreuz gestorben ist, um alle Menschen von der Sünde rein zu waschen. Ohne sein Opfer wären alle verloren. Wir müssen jedoch dieses Gnadengeschenk annehmen. Und genau das ist der springende Punkt, der alle New-Age-Strömungen und Religionen vom Christentum unterscheidet. Alle anderen lehren, dass man sich selbst erlösen und Erleuchtung finden kann. Im Christentum hat dies bereits der liebe Jesus für uns getan, weil wir uns niemals selbst erlösen könnten. Ich habe es getan und durfte dabei endlich eine solch grosse Liebe und ein innerer Frieden empfangen wie ich es in all meinen Esoterik-Jahren verzweifelt gesucht und nie gefunden hatte.

Ja, was ist nun falsch, was ist richtig? Schlussendlich hat mich das scheinbar Falsche zum Heilvollen geführt. Es war somit ein wichtiger Teil des Weges und in diesem Sinne richtig. Die romantische Vorstellung eines universellen Gottes, der in allen Religionen enthalten ist, ist für mich jedoch falsch. Natürlich hat jede Religion Gutes und Ethisches zu bieten, sonst würde wohl niemand daran glauben, aber Erlösung wird man darin meiner Meinung nach nicht finden.

Ebenfalls gibt es in spirituellen Praktiken auch Gutes und man kann beeindruckende «Energie-Schübe» erleben. Denn Satan kann auch heilen und das Licht sehr gut imitieren, wovor die Bibel uns sogar warnt (2.Kor. 11,14). Ohne diese «Zückerlis» würde wohl niemand darauf reinfallen. ABER, auf jene Höhenflüge folgen Zeiten von tiefer Angst und/oder Depressionen. Man wird dann beruhigt mit Sätzen wie: «Der Körper muss sich halt noch auf die neue Energie einstellen.» oder mein Favorit: «Du bist noch nicht so weit.»
Cleo13 schrieb:Warum haben nur Menschen mit Besessenheit und mentalen Verfolgungen zu tun, die an (den christlichen) Gott im Allgemeinen und dass so etwas wie Besessenheit möglich ist im Besonderen glauben? Das kommt mir spanisch vor.
Ist es denn so, dass nur Gläubige mit Besessenheit zu tun haben?
Mein Bruder z.B. hat mich immer dafür belächelt, dass ich einen Geist gesehen habe. Er glaubte nicht an solche Dinge bis er selbst einmal einen sah. Es ist also möglich, dass auch Ungläubige mit übersinnlichen Dingen konfrontiert werden. Es mag ein Einzelfall sein. Ich habe mich nicht näher damit befasst. Es wäre jedoch lohnenswert.
Andererseits hat Besessenheit auch viele andere Formen. Die spirituell Uninteressierten werden einfach auf andere Weise «gefangen». Man kann auch besessen sein von Geld, Anerkennung, Erfolg, Partnern, Sex, Schönheit, Shopping, etc. Die Augen von solchen Menschen können manchmal schon so aussehen als ob da ein Dämon dahinter hockt (hihiii wie in der Zalando-Werbung) ;)

Glaubst du denn, als überzeugter Christ, nicht an eine personifizierte böse Macht?


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fabricius
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"Die Yoga-Falle"

30.11.2013 um 04:33
Es handelt sich um folgendes Buch:
http://www.miriam-verlag.de/detail.php?id=60155
Habe vor Jahren schon die Autorin MARGA LAUER im k-tv gesehen. Unglaublich, was sie als Yoga-Lehrerin erlebt hat!
Die Yoga-Haltungen sind Gebetsgesten an Dämonen. Mit Umsessenheiten und Besessenheiten muss man also schon auch mal rechnen, alles nicht so harmlos anscheinend.


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fabricius
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"Die Yoga-Falle"

30.11.2013 um 04:35


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fabricius
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"Die Yoga-Falle"

30.11.2013 um 04:59
Das hier war die Sendung auf k-tv, die ich eigentlich gemeint hatte:
http://de.gloria.tv/?media=73433


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