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LETTER to God... Was du Gott schon immer sagen wolltest

152 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Gott Gebet Brief ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

LETTER to God... Was du Gott schon immer sagen wolltest

03.07.2020 um 22:53
Zitat von HimmelsbesenHimmelsbesen schrieb:Danke! Mehr zu schreiben wäre nicht nötig.
Ich würde noch hinzufügen: ... für Nichts!


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LETTER to God... Was du Gott schon immer sagen wolltest

04.07.2020 um 07:59
Aloha!


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15.08.2020 um 12:09
falls es dich geben sollte: Ich vertraue dir nicht!


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LETTER to God... Was du Gott schon immer sagen wolltest

15.08.2020 um 13:18
Mein Herr und Gott, dir schenke ich mein Leben und Vertrauen freiwillig.
Von dir wurde ich noch nie belogen und du bist stets darauf aus, mich aus der Dunkelheit zu führen.

Jesus Christus, die (deine) Wahrheit soll zu meinem Wort werden.
Gesegnet seid ihr, im Namen des Herrn Jesus Christus.
Amen Amen.


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LETTER to God... Was du Gott schon immer sagen wolltest

15.08.2020 um 13:41
Moin.

Habe den Thread nur flüchtig gelesen, gebe aber auch mal meinen Senf dazu.

Mir ist es nicht begreiflich, wie man an eine höhere Gottheit glauben kann, die schaltet, waltet, und erlöst.

Meiner Ansicht nach, kann es erst einmal keine schöpfende Entität geben. Wer soll mich erschaffen haben? Meine Philosophie lautet da, niemand, den ich lebe und bin aus mir selbst heraus, denn ich bin in meiner Natur nicht dem Tod unterworfen, und wurde demnach auch nie geboren. Höchstens in diese Welt hinein. Vielleicht auch in die hierrüber. Aber niemals in die Urwelt, da existiert nämlich alles seit unvordenklichen Zeiten, so denke ich.

Einen lieben Gott, der Gebete erfüllt, den findet man oft im Gebet zu den Göttern die man bevorzugt. Aber ist er real? Ich denke Gebete treffen die Gottheiten, auf die man abzielt, und je nachdem wie stark das Gebet und der Glaube ist, umso stärker fällt auch die Reaktion auf das Gebet aus, sprich die Erfüllung. Aber das alles ist in meinen Augen kein Beweis für einen Universalgott.

Die Schöpfung besteht nach meinem Verständnis aus zusammengeknoteten Karmareaktionen, die jedes Lebewesen "zum Besten" der Allgemeinheit von sich gibt und damit die Erdwelt erschafft. Geschaffen wurde die Welt wohl eher anhand von Verdichtungsmechanismen der Elemente und Aggregate, die zu bestimmten Zeiten den Karmareaktionen der lebenden Wesen entsprechend unsere Welt in das verwandelten (schöpften) was sie jetzt nun einmal ist. Götter gibt es sicherlich, Genien, Dämonen, Engel, Devas, die Wörter dafür sind zahlreich. Aber ich bin der Meinung dass auch diese Wesen niemals erschaffen wurden, und nur aufgrund ihrer eigenen Handlungen das sind, was sie sind. Einen lieben Gott, der Engel erschaffen hat, um die Welt zu segnen, halte ich für ein Gerücht, in die Welt gesetzt von Menschen, die entweder sehr in ihrer Praxis zu jeweiligen Genien/Göttern vertieft sind, so sehr dass sie diese Wesen für das Höchste halten, oder von Leuten die schlichtweg zu unselbstständig sind um an ihre eigene Göttlichkeit zu glauben.

Einen Gott kann ich da nirgendwo erkennen. Die Gesetze basieren auf einem Urplan, der wiederum eng mit den Elementen und dem Karma zusammenwirkt. Ich denke dieser Grundplan ist das Muster auf dem sich die karmischen Reaktionen der Lebewesen austoben und in kompliziertere Verknotungen von Leid manifestieren, je nachdem wie viele Handlungen (und welche) die Lebewesen tätigen.

Alles in allem löst sich bei Vervollkommnung des Geistes, bei der Befreiung von Gewohnheits und Instinktmustern, die leidvolle Wahrnehmung der extreme auf, und man würde sich theoretisch als sein Urbild erkennen, als seine wahre Natur, die alles umfasst und die unaussprechlich ist, die alles andere als ein liebender Schöpfer oder gnädiger Gott ist, da dieses Bild immer noch Separationsdenken und damit Luzifer propagiert.

Alles in Allem, hängts alles von einem Selbst ab, und wie schon Milarepa sagte "Selbst der Guru ist am Ende deine Illusion".

In diesem Sinne, ich glaube an keinen Gott, ich glaube und strebe nach der Wahrheit, denn die ist das Einzige was die lächerlichen Umstände auf diesem Elendsplaneten beenden kann.

Gruß,

Anoe


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23.08.2020 um 14:45
Hallo Gott.

Wie hast du es geschafft, dass dich Milliarden Menschen toll finden, obwohl du ein selbstverliebter Narzist bist, der anderen nur Gutes tut, wenn er dafür etwas bekommt und Genozid in jeglichem Ausmaß gut findest und eine Zeit lang auch selber betrieben hast?

Frage für einen Freund!

Gruß
TheD0ct0r


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23.08.2020 um 17:57
@thed0ct0r
Zitat von thed0ct0rthed0ct0r schrieb:Frage für einen Freund!
Sag deinen Freund, er soll mal die Bibel lesen.
Dann soll er lernen, wie, warum und wieso es ein AT gibt und ein NT gibt.
Dann soll er den Unterschied zwischen Mose und Jesus untersuchen.
Dann soll er das Gesetz und den Glauben untersuchen.
Und erst dann, soll er nochmal fragen kommen.

Liebe Grüße
Koman

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23.08.2020 um 17:58
Er hat alles gelesen, Unterschiede klar. Gott bleibt dennoch Gott, deswegen Anweisung etwas unklar.


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23.08.2020 um 18:35
Ich muss tatsächlich grad sagen, dass ich gar keinen Dang spüre mit Gott zu reden und weiß auch nicht warum andere diesen Drang dazu spüren und irgendwie kein Verständnis dafür. Ich habe mir einige Briefe an Gott durchgelesen und alles was ich sehe sind Fragen. Fragen nach dem warum musste ich oder andere, die ich liebe, leiden oder warum ist das passiert oder kannst du die Welt dazu bringen, dass irgendwas geschieht. Wir sind so arrogant, wenn wir denken das alles was passiert ist, geplant war und einen Sinn hat. Wir sind ein Teil von etwas großerem als der einzelne Individuum. Nicht jedes Leiden und jeder Schmerz kann und muss begründet werden. Leid und Schmerz passieren manchmal ohne einen größeren Sinn für den Leidenden. Deshalb hat es keinen Sinn danach zu fragen warum passiert das. Sondern wie kann ich damit umgehen und was mache ich daraus. Aber auch da interessiert es letztendlich niemand wie du entscheidest, es wird einfach zur gesamt Entwicklung der Gesellschaft führen und auch da kommt es an wie die Mehrheit an sich handelt. Also wozu fragen warum ist das passiert? Ändert das die Tatsachen? Es ist nur naiv. Wenn man was ändern möchte gezielt, dann muss man was dafür tun und versuchen die Mehrheit an sich zu ziehen und seine Ideologie vertreten und verbreiten. Aber es geht nie um den Einzelnen, denn das Individuum ist nicht wirklich das Wichtigste.











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23.08.2020 um 19:07
@its_me_spacey

Bei den Fragen nach dem "Warum passiert mir oder Angehörigen/Freunden/Menschen Allgemein etwas schlimmes?", ist ein Vorwurf, in Form einer Frage.
Die Frage lautet: "Warum lässt du das zu, wenn du es auch verhindern könntest? Die Macht dazu hast du laut eigener Aussage!"


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23.08.2020 um 19:28
@thed0ct0r
Wenn Menschen dem Gott Vorwürfe machen, fühlen sie sich danach besser? Also was ist der Zweck dann dem Gott zu schreiben, wenn du Vorwürfe hast? Wenn ich jemanden Vorwürfe mache, dann erwarte ich eine Entschuldigung. Wollen diese Menschen eine Entschuldigung von Gott? Ich will eine Entschuldigung von der Person oder ein Gespräch in dem mir vielleicht bewusst wird das diese Vorwürfe falsch sind. Aber das kriege ich von Gott nicht. Gott wird hier nicht darauf antworten also wozu schreiben?

Ich glaube nicht nur das wir die Macht dazu haben sondern auch das gewisse Dinge im Leben keine Begründung benötigen um zu passieren. Ob negativ oder positiv. Das spielt keine Rolle. Sie passieren aufgrund von Geschehnisse, die in der Vergangenheit passiert sind. Diese Geschehnisse basieren wiederum auf andere Geschehnisse und so weiter. Ob wir sie als positiv oder negativ werten, ist unsere Sache aber nicht von großer Bedeutung und im großen Gesamtbild auch gar nicht relevant.

Also muss das Leben des Einzelnen nicht als sinnvoll angesehen werden. Aber weil es gegeben worden ist von Gott oder was auch immer und das Leben jetzt nun mal da ist, sollte man es leben.


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23.08.2020 um 19:44
Zitat von its_me_spaceyits_me_spacey schrieb:Gott wird hier nicht darauf antworten also wozu schreiben?
Es handelt sich hierbei um ein Gedankenexperiment. Ich selbst bin auch Atheist. Was ich geschrieben habe, wäre z. B. auch nur eine Frage, wenn es wider aller Anzeichen und Erwartungen den biblischen Gott doch gibt.
Regelgerecht wurde ich darauf verwiesen, die Bibel mal "richtig" zu lesen, um meine Antwort zu erhalten. Ist für mich einfach nur eine zur Schausstellung, dass Gott offenbar nicht existiert.
Sonst müsste niemand in Vertretung für ihn sprechen.


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23.08.2020 um 19:57
Ja stimmt. Ein Gedankenexperiment und letztendlich auch wenn es mir nicht den Anreiz gibt Gott zu schreiben, kann ich es anderen nicht vorwerfen. Ist halt Geschmackssache.
Ich sehe das etwas ähnlich mit den Gottesbücher. Dennoch empfinde ich sie als wichtiges Gut für Kultur, Geschichte und Politik. Da man vieles davon herleiten kann geschichtlich. Aber als Maßstab für mein alltäglichem Leben zu nutzen und zu denken das diese "Gottes"Worte an mich gerichtet worden sind tue ich nicht. Da vertraue ich eher auf meine Reflexion, Philosophie und natürlich meiner Moral und schaue das ich angepasst bin und die allgemeine Definition des Ganzem relativ gerecht bin. Wenn die Mehrheit meiner Moralvorstellung nicht nahe kommt, hinterfrage ich mich und die Gesellschaft und schau das ich eine Lösung finde und klar komme mit meinem Gewissen. Das alles entnehme ich einfach meiner kognitiven Leistung und meiner Erfahrungen als eine 22 Jährige


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23.08.2020 um 20:04
Zitat von its_me_spaceyits_me_spacey schrieb:Dennoch empfinde ich sie als wichtiges Gut für Kultur, Geschichte und Politik. Da man vieles davon herleiten kann geschichtlich.
Soviel kann man auf jeden Fall festhalten.
Ob man nun viele geschichtliche Tatsachen herleiten kann, sei angezweifelt, aber einiges lässt sich gewiss mit archäologischer Arbeit in Einklang bringen.
Zitat von its_me_spaceyits_me_spacey schrieb:Das alles entnehme ich einfach meiner kognitiven Leistung und meiner Erfahrungen als eine 22 Jährige
Da kann ich nur zustimmen.
Sich auf seinen eigenen Verstand verlassen ist zwar bei weitem nicht unfehlbar, aber weitaus sicherer als sich ausschließlich auf den Verstand anderer zu verlassen.


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23.08.2020 um 20:57
Zitat von thed0ct0rthed0ct0r schrieb:Er hat alles gelesen, Unterschiede klar. Gott bleibt dennoch Gott, deswegen Anweisung etwas unklar.
Warum ist ihm die Anweisung unklar, wenn er doch selbst bereits Unterschiede feststellte? @thed0ct0r Also ich meine, warum unterscheidet er dann nicht einfach - erkennt sozusagen das Gute und unterscheidet es vom Bösen, so wie man Licht von Finsternis unterscheidet?


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23.08.2020 um 21:12
@Niselprim

Wenn eine Person sich insgesamt unmoralisch verhält und andere ungerecht behandelt, kommt man dann nicht zu dem Schluss das es eine schlechte Person ist?
Man kann ja Brunnen in Afrika graben und an diverse humanitäre Hilfsorganisationen viel Geld spenden. Wenn man aber auf der anderen Seite das Hobby des Serien-Killers ausübt und meinetwegen zudem noch eine mächtige Nummer in der Wirtschaft ist und unzählige Kleinunternehmer in den Ruin triebt, weil man ihre Immobilien aufkaufen möchte... nun ja, wie man so jemanden sieht mag einem frei stehen, aber ich bin sicher viele Menschen würden mit so jemandem nicht gerne engen Kontakt pflegen, geschweige denn ALLE seine Taten gut heißen, die Guten als auch die Bösen.
Schlechte Taten verurteilt man.

Meine Frage an Gott, war also so zu verstehen, das ich gerne wüsste wie er sein Image als Gütige und Liebende Person pflegt, obwohl er soviel Ungerechtigkeit und Gewalt anwendet und propagiert.

Wenn mit der Unterscheidung des AT und NT natürlich in diesem Fall gemeint ist, dass es sich dort jeweils um einen anderen Gott handelt, dann würde sich meine Frage wohl hauptsächlich an den Gott des AT richten, aber auch ein bisschen an den des NT, der hat auch genug auf dem Kerbholz bzw. Genozid ist ja bereits geplant (Apokalypse).
Von ewigen Qualen im Höllenfeuer mag ich gar nicht erst anfangen, aber das scheint ja eh eher eine Erfindung der katholischen Kirche zu sein, da nirgendwo in der Bibel direkt eine Hölle erwähnt wird.


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LETTER to God... Was du Gott schon immer sagen wolltest

23.08.2020 um 21:33
Zitat von thed0ct0rthed0ct0r schrieb:Wenn eine Person sich insgesamt unmoralisch verhält und andere ungerecht behandelt, kommt man dann nicht zu dem Schluss das es eine schlechte Person ist?
Doch sicherlich, ja @thed0ct0r in meinen Augen ist das dann eine böse Person.
Zitat von thed0ct0rthed0ct0r schrieb:Man kann ja Brunnen in Afrika graben und an diverse humanitäre Hilfsorganisationen viel Geld spenden. Wenn man aber auf der anderen Seite das Hobby des Serien-Killers ausübt und meinetwegen zudem noch eine mächtige Nummer in der Wirtschaft ist und unzählige Kleinunternehmer in den Ruin triebt, weil man ihre Immobilien aufkaufen möchte... nun ja, wie man so jemanden sieht mag einem frei stehen, aber ich bin sicher viele Menschen würden mit so jemandem nicht gerne engen Kontakt pflegen, geschweige denn ALLE seine Taten gut heißen, die Guten als auch die Bösen.
Leute, welche das tun, sind auch meiner Meinung nach Heuchler und sicher nicht gut.
Zitat von thed0ct0rthed0ct0r schrieb:Schlechte Taten verurteilt man.
Absolut richtig, ja - und, ich finde, das ist auch absolut korrekt so und diese Beurteilung ist auch sehr wichtig, um eben Böses erkennen und (ver)meiden zu können.
Zitat von thed0ct0rthed0ct0r schrieb:Meine Frage an Gott, war also so zu verstehen, das ich gerne wüsste wie er sein Image als Gütige und Liebende Person pflegt, obwohl er soviel Ungerechtigkeit und Gewalt anwendet und propagiert.
Also ich bin absolut überzeugt davon, dass Gott im AT ziemlich oft falsch dargestellt ist, wenn nicht sogar über Ihn bewußt gelogen wurde - das ist es, was ich meinte, als ich schrieb, einfach zu unterscheiden.
Zitat von thed0ct0rthed0ct0r schrieb:Wenn mit der Unterscheidung des AT und NT natürlich in diesem Fall gemeint ist, dass es sich dort jeweils um einen anderen Gott handelt, dann würde sich meine Frage wohl hauptsächlich an den Gott des AT richten, aber auch ein bisschen an den des NT, der hat auch genug auf dem Kerbholz bzw. Genozid ist ja bereits geplant (Apokalypse).
Von ewigen Qualen im Höllenfeuer mag ich gar nicht erst anfangen, aber das scheint ja eh eher eine Erfindung der katholischen Kirche zu sein, da nirgendwo in der Bibel direkt eine Hölle erwähnt wird.
Sicherlich gehört eine ziemliche Menge an Verständnis dazu, in der Bibel das Böse vom Guten zu unterscheiden und vorallem zu erkennen, was denn nun Wahrheit oder Lüge in den Geschichten ist. Aber wenn jemand sagt, er habe die Bibel gänzlich gelesen, dann würde ich schon auch davon ausgehen, dass er imstande ist, die Unterschiede zu erkennen und vorallem die Schliche des Bösen auszumachen und diese vom einzig wahren Gott zu trennen - und die Sprache der Bibel wird er dann wohl auch verstehen. Falls er es aber nicht tut, dann sollte er die Bibel vielleicht nochmal lesen und nochmal und nochmal, bis er es versteht - vielleicht kann er sich dann derartige Dinge wie ein Höllenfeuer vorstellen.


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23.08.2020 um 21:39
@Niselprim

Okay, okay. Das der Bibel Unwahrheit unterstellt werden kann, war mir nicht bewusst, ich nahm an es sei Gottes Wort an die Menschheit, frei von Fehlern.
Wenn man natürlich diesen Fall annimmt, das dem nicht so ist (obwohl es in der Bibel selbst steht), lässt sich der Inhalt selbstverständlich differenzierter beurteilen.
Warum man dem übergeordneten Narrativ dieses Werks dann aber noch Glauben schenken sollte, erschließt mir sich dann weniger.
Zitat von NiselprimNiselprim schrieb:vielleicht kann er sich dann derartige Dinge wie ein Höllenfeuer vorstellen.
Das mag man sich ja nicht einmal vorstellen. Selbst dem schlimmsten Übeltäter gegenüber, ist eine Bestrafung die aus ewiger Qual besteht, absolut unfair und grausam.


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23.08.2020 um 21:55
Zitat von thed0ct0rthed0ct0r schrieb:Okay, okay. Das der Bibel Unwahrheit unterstellt werden kann, war mir nicht bewusst, ich nahm an es sei Gottes Wort an die Menschheit, frei von Fehlern.
Fehler sind in der Bibel sicherlich nicht drinne @thed0ct0r sondern sollte man es besser so verstehen, dass Gott uns in der Bibel auch das Böse zeigt, eben damit wir es erkennen können.
Zitat von thed0ct0rthed0ct0r schrieb:Okay, okay. Das der Bibel Unwahrheit unterstellt werden kann, war mir nicht bewusst, ich nahm an es sei Gottes Wort an die Menschheit, frei von Fehlern.
Wenn man natürlich diesen Fall annimmt, das dem nicht so ist (obwohl es in der Bibel selbst steht), lässt sich der Inhalt selbstverständlich differenzierter beurteilen.
Warum man dem übergeordneten Narrativ dieses Werks dann aber noch Glauben schenken sollte, erschließt mir sich dann weniger.
Hatte ich es ja grad geschrieben bzw. angedeutet, dass man durch das Lesen in der Bibel sozusagen dem hinter die Schliche kommt.
Bei den Erzählungen sollte man auch noch bedenken, dass die Darstellungen oft metaphorisch sind und Umschreibungen oft nicht in die richtig verständlichen Worte gepackt sind, weil es bspw. den Wortschatz von heute damals noch nicht gab.
Glauben schenken kann man mMn Der Frohen Botschaft sicherlich ganz bestimmt.
Zitat von thed0ct0rthed0ct0r schrieb:Das mag man sich ja nicht einmal vorstellen. Selbst dem schlimmsten Übeltäter gegenüber, ist eine Bestrafung die aus ewiger Qual besteht, absolut unfair und grausam.
Wobei wir jetzt bei einer sogenannten "Strafe Gottes" wären. Ich glaube nicht, dass Gott jemand bestraft. Warum glaube ich nicht, dass Gott jemand straft? Weil Er es im NT so sagt. Gott bestraft nicht, sondern Er freut sich, wenn man zu Ihm (zurück) findet.


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LETTER to God... Was du Gott schon immer sagen wolltest

23.08.2020 um 22:02
Zitat von NiselprimNiselprim schrieb:Bei den Erzählungen sollte man auch noch bedenken, dass die Darstellungen oft metaphorisch sind und Umschreibungen oft nicht in die richtig verständlichen Worte gepackt sind, weil es bspw. den Wortschatz von heute damals noch nicht gab.
Trifft das auch auf die vielen Gelegenheiten zu, wo Gott seinem Volk zum Beispiel Kanaan gibt, indem er sie anweist jeden darin zu töten? Oder die Blutrache? Oder als Moses auf dem Berg war, zurück kam und dann die Anweisung bekam, Tausende Leute abschlachten zu lassen, weil sie ein Kalb angebetet haben?
Mir fällt es schwer, darin Metaphern oder einen mangelhaften Wortschatz zu erkennen.


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