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Religion eine Krankheit?

110 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Religion, Seele, Psyche ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Religion eine Krankheit?

15.08.2026 um 15:21
@hanif
und warum sagst du:
Zitat von hanifhanif schrieb:Rom hat die ersten Christen verfolgt
?

das steht schon in einem Zusammenhang, Rom und das Christentum - das Christentum ist eine Gegenbewegung auf Rom - und deshalb gab es da auch Probleme mit Rom !


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Religion eine Krankheit?

15.08.2026 um 15:27
Rom konnte die Christen erst verfolgen, als es sie schon gab. Das Christentum war selbst nicht politisch, es war Rom das eskaliert hat, wenn man so will, das Christentum hat sich aber auch außerhalb Roms und abhängig von Rom verbreitet.


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Religion eine Krankheit?

15.08.2026 um 15:38
@hanif
Zitat von hanifhanif schrieb:Rom konnte die Christen erst verfolgen, als es sie schon gab
das ist klar und einleuchtend ! natürlich musste es "Christen" geben um sie zu verfolgen ! nur weshalb wurden sie denn verfolgt ?

weil es eine "Gegenbewegung" zu/auf Rom war
Zitat von hanifhanif schrieb:das Christentum hat sich aber auch außerhalb Roms und abhängig von Rom verbreitet.
und ob ! das ist unbenommen, wie man sieht

und warum ist das Christentum - genau wie das Judentum und der Islam eine "monotheistische Religion" ? alle diese Religionen entstanden in der Wüste - und das hat etwas mit den "Gesetzmäßigkeiten" der Wüste zu tun


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Religion eine Krankheit?

15.08.2026 um 15:46
Die Christen wurden verfolgt, weil sie wie davor schon die Juden, sich weigerten, Götzenbilder anzubeten, warum die Christen systematisch verfolgt wurden, die Juden davor aber nicht, weiß icht nicht. Vielleicht wurden Juden davor und auch später zusammen mit den Christen ebenso verfolgt, ich weiß es nicht. Warum haben die National-Sozialisten Juden verfolgt, waren Juden gegen Deutschland?

Ob Israel und der Nahe Osten insgesamt vor 2000 Jahren schon Wüsten waren weiß ich nicht, die Römer haben in ihrer Herrschaft Unmengen Bäume gefällt und so ganze Länder für immer verändert, Wüsten-Landschaften gibt es auch in Italien. Was soll das für ein Argument sein?


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Religion eine Krankheit?

15.08.2026 um 16:00
Zitat von ParcoursParcours schrieb:du willst also auf die "Verklärungen" der Antike etc. hinaus - oder die "Wiederentdeckung" von Shakespeare
Nö, weder noch. Ich wollte daraufhin weisen, das sich nichts Wesentliches verändert hat seit Homer und wir Menschen immer noch die gleichen Geschichten aufführen. Der Rest ist Anstrich, Oberfläche.


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Religion eine Krankheit?

15.08.2026 um 16:01
@hanif
ich glaube (wir sind hier ja im "Glaubensfach") du kannst schon davon ausgehen, dass sich die Römer so irgendwie von den Christen etwas bedroht gefühlt haben, so lässt sich diese Verfolgung auch erklären - also das war eine "Gegenbewegung" auf Rom - Rom hat dem Christentum so auch geholfen (Verbreitung auch) und in gewisser Hinsicht verholfen - ohne Rom kein Christentum - Rom war da der Geburtshelfer - es wurde so schon geboren - aus dieser römischen Zeit heraus ist diese Ideologie entstanden

und es ist auch kein "Zufall", weshalb alle diese drei Religionen (Judentum, Christentum, Islam) "monotheistisch" sind


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Religion eine Krankheit?

15.08.2026 um 16:08
Der Monotheismus ist älter als die Götzendiener, Juden- und Christentum sind nicht in der Wüste entstanden und selbst wenn, welche Bedeutung hätte das?

Rom mag dem Christentum unfreiwillig geholfen haben, ein antiker Streisand Effekt wenn man so will. Das Christentum in sich selbst war nicht politisch und nicht anti-römisch, willst du den Christen die Schuld geben, dass sie von Rom verfolgt wurden? Warum haben die National-Sozialisten die Juden verfolgt?


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Religion eine Krankheit?

15.08.2026 um 16:14
Zitat von hanifhanif schrieb:Rom mag dem Christentum unfreiwillig geholfen haben
in gewisser Weise und in jeglicher Hinsicht - schon als eine "Gegenreaktion" "Gegenbewegung" auf Rom, hat Rom auch zur Entstehung beigetragen
Zitat von hanifhanif schrieb:Das Christentum in sich selbst war nicht politisch und nicht anti-römisch
man war da dennoch aufmerksam hinterher ? warum nur ?


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15.08.2026 um 16:19
Was willst du dem Christentum eigentlich vorwerfen oder kritisieren, vor allem im Kontext mit Rom. Bisher hast zu nur zusammenhanglosen Unsinn geschrieben. Was willst du?


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Religion eine Krankheit?

15.08.2026 um 16:25
@hanif
Zitat von hanifhanif schrieb:Was willst du dem Christentum eigentlich vorwerfen oder kritisieren, vor allem im Kontext mit Rom. Bisher hast zu nur zusammenhanglosen Unsinn geschrieben. Was willst du?
das ist nun völliger Unsinn was du schreibst, weil ich nirgends auch nur einen Vorwurf gegen das Christentum gesagt habe, lediglich versucht habe den Zusammenhang aufzuführen - zwischen Rom und somit der Entstehung des Christentums

und das steht in einem Zusammenhang, und das sage ich auch, ohne Rom da etwas vorzuwerfen !


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Religion eine Krankheit?

15.08.2026 um 16:28
Rom spielt in der Lehre Christi keine Rolle, also ist das Christentum auch nicht durch Rom entstanden, der Rest ist dummes, ahistorisches und ungeistliches Geschwätz.


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15.08.2026 um 16:32
@hanif
und wer hat nur Christus ans Kreuz genagelt ? in wessen Auftrag ? und da ist kein Zusammenhang ? also zwischen Rom und Christentum ?


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15.08.2026 um 16:34
Konkret haben die Juden Jesus kreuzigen lassen während sie schrien "sein Blut komme über uns und unsere Kinder" (Mt 27,25) und so geschah es dann auch, im weiteren Sinne alle wir Sünder.


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Religion eine Krankheit?

15.08.2026 um 16:54
@hanif
stützen wir uns hier mal ein wenig auf die "Heilige Schrift" - als Klärungsversuch, ob Rom da eine Rolle spielt
Lukas 23
Jesus vor Pilatus
1Und die ganze Versammlung stand auf, und sie führten ihn vor Pilatus 2und fingen an, ihn zu verklagen, und sprachen: Wir haben gefunden, dass dieser unser Volk aufhetzt und verbietet, dem Kaiser Steuern zu geben, und spricht, er sei Christus, ein König. 3Pilatus aber fragte ihn und sprach: Bist du der Juden König? Er antwortete ihm und sprach: Du sagst es. 4Pilatus sprach zu den Hohenpriestern und zum Volk: Ich finde keine Schuld an diesem Menschen. 5Sie aber beharrten darauf und sprachen: Er wiegelt das Volk auf damit, dass er lehrt im ganzen jüdischen Land, angefangen von Galiläa bis hierher.
Quelle: https://www.die-bibel.de/bibel/LU17/LUK.23

hier haben wir noch das "Glaubensbekenntnis"
Apostolisches Glaubensbekenntnis
Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde.
Und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn, unseren Herrn,
empfangen durch den Heiligen Geist, geboren von der Jungfrau Maria,
gelitten unter Pontius Pilatus, gekreuzigt, gestorben und begraben.
Hinabgestiegen in das Reich des Todes.
Am dritten Tage auferstanden von den Toten, aufgefahren in den Himmel,
er sitzet zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters.
Von dort wird er kommen, zu richten die Lebenden und die Toten.
Ich glaube an den Heiligen Geist, die Heilige Katholische Kirche,
Gemeinschaft der Heiligen, Vergebung der Sünden, Auferstehung der Toten und das Ewige Leben.
Quelle: https://abtei-maria-frieden.de/glauben-leben/spiritualitaet/gebete/Grundgebete/index.html


"gelitten unter Pontius Pilatus" steht da im Glaubensbekenntnis, und das nehmen wir mal so an
Pontius Pilatus war von 26 bis 36 n. Chr. Präfekt des römischen Kaisers Tiberius in Judäa, das zu seiner Amtszeit ein Teil der Provinz Syria war. Bekannt wurde er vor allem durch die Passionsgeschichten im Neuen Testament der Bibel. Dort wird berichtet, dass er Jesus von Nazaret zum Tod am Kreuz verurteilte. In biblischen Texten lautet seine Amtsbezeichnung ἡγεμών hēgemṓn „Statthalter“, was den falschen Eindruck erweckt, er sei Provinzgouverneur gewesen.
Quelle: Wikipedia: Pontius Pilatus


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Religion eine Krankheit?

15.08.2026 um 16:58
Du bist offenbar zu dumm zu verstehen, was du selbst verlinkst:
Zitat von ParcoursParcours schrieb:Pilatus sprach zu den Hohenpriestern und zum Volk: Ich finde keine Schuld an diesem Menschen. 5Sie aber beharrten darauf und sprachen: Er wiegelt das Volk auf damit, dass er lehrt im ganzen jüdischen Land, angefangen von Galiläa bis hierher.
Pilatus hätte Christus freigesprochen, aber die Juden wollten Seinen Tod. Das Glaubensbekenntnis ist nicht die Bibel und kümmert mich einen Dreck, ich bin kein Freund der Kirche.


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Religion eine Krankheit?

15.08.2026 um 17:09
@hanif
Zitat von hanifhanif schrieb:Du bist offenbar zu dumm
das hat hier schon alles nichts mehr mit einem geschichtlichen Klärungsversuch, im Zusammenhang mit dieser Ideologie, dem Christentum und ihrer Entstehung aus der römischen Zeit heraus zu tun, ich habe bei dir auch schon über bestimmte Dinge hinweggesehen, was du da so für Dinge schreibst, das habe ich mir gespart, dir das vor Augen zu führen, was bei deinem Kram nicht zusammenpasst

nun hole ich Belege aus der Bibel und dem Glaubensbeknntnis, das habe ich nicht selbst geschrieben, oder mir ausgedacht - den Römer Pilatus !
um den bezug zu Rom zu belegen, der da tatsächlich besteht - oder gab es das römische Reich und die Römer nie ?

also ich steige hier an dieser Stelle mal zügig aus, wer weiß was mir sonst noch so um die Ohren geflogen kommt

das sind schon Beleidigungen - sehr unsachlich ! das hier mit dir - das ist nicht mein Ding sowas

das erklärt, weshalb Fanatiker lieber Bomben schmeißen, statt vernünftig zu reden


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Religion eine Krankheit?

15.08.2026 um 17:20
mashallah


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15.08.2026 um 17:46
@paxito
Zitat von paxitopaxito schrieb:Nö, weder noch. Ich wollte daraufhin weisen, das sich nichts Wesentliches verändert hat seit Homer und wir Menschen immer noch die gleichen Geschichten aufführen. Der Rest ist Anstrich, Oberfläche.
da kommt nun meine Wiederholungsschleife zu sagen, das ist zu vereinfacht gedacht - Schulen etc. sind daran nicht ganz unschuldig, das alles so zu verkaufen - das ist ein Irrglaube so zu denken, es ist zu vereinfacht das so anzunehmen

ich mache hier in der Sparte einen schlanken Fuss und einen Bogen darum, das hier ist nicht mein Ding - soll jeder da in seinem Glauben versumpfen


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Religion eine Krankheit?

15.08.2026 um 20:11
@Parcours
Schade. Die Frage finde ich durchaus interessant. Und man kann mir viel vorwerfen, aber sicher nicht im Denken zu stark zu vereinfachen. Mit meinem Glauben hat das weniger zu tun, das zeigt eher das Gegenteil. Aber wie dir beliebt.


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15.08.2026 um 21:05
@paxito
ich habe mich hier bereits in ein sinnloses Unterfangen verstrickt, nur weil ich eine schlichte und allgemein bekannte Tatsache äußerte
Zitat von ParcoursParcours schrieb:das Christentum, entstand als Gegenbewegung zum/auf das "römische Reich"
und wurde am Ende noch dafür beleidigt, wie dumm ich sei




also, das hier ist mir sehr ins Auge gesprungen !
Zitat von ParcoursParcours schrieb am 11.08.2026:
Zitat von paxitopaxito schrieb am 10.08.2026:Die Menschen sind immer noch so wie vor tausenden Jahren
Zitat von KwithoutPathKwithoutPath schrieb am 10.08.2026:Ja der Mensch im wesentlichen hat sich kaum verändert.
und wenn ich sage, das ist zu vereinfacht gedacht, dann beziehe ich das auf diese Äußerungen - und es ist (ziemlich sicher) davon auszugehen, dass das zu vereinfacht gedacht ist !

und das Zahnschmerzen mit Sicherheit gleich geblieben sind, und die Menschen auch "Zahnschmerzen" und sonstiges wie wir heute hatten, das ist wohl klar

man kann heute noch nicht die Menschen weltweit über einen Kamm scheren im Denken, in ihrer Kultur/Ritualen/Sprache/Religionen/Umgangsformen/Prägungen - vergangene Einflüsse - geschichtliche Prägungen/Brüche/Veränderungen/Religionen und was sonst noch - allgemeine Lebensform und das soziale Miteinander und und und etc. - und so ist das auch mit der Vergangenheit zu sehen - das war nicht alles immer so wie "heute" (der Mensch) - (es hat sich nichts geändert - "es gab immer nur "Klassenkampf"" - so mutet das etwas an - materielles Denken/Unterdrückung etc.. o.ä.) das ist zu vereinfacht das so hinzustellen und schnell gesagt, und tausend Jahre sind keine Kleinigkeit - da kommt zur jeweiligen Zeit schon auch etwas zusammen - die dachten und lebten da schon auch in ihren jeweiligen Zeiten verschieden und anders zu heute
also das stimmt so nicht, das einfach so zu sagen - da bin ich mir sehr sicher, dass das so dem (den Menschen - wie sie waren, und wie sie lebten und dachten etc.) überhaupt nicht gerecht wird

und es gibt Tendenzen das so hinzustellen - alles wie immer - hat sich nichts geändert - das ist einfach Unfug - und so zu denken kommt ja nicht von irgendwoher - nur das ist ein völliger Irrglaube

und es gibt, wenn man da nachschaut, geschichtliche Vermittlungen dazu, um das nachzuvollziehen, da wird das einem klar - ich sage das ja nicht aus dem puren Nichts heraus - und es leuchtet einem auch von alleine ein, dass der Mensch nicht immer gleich und unverändert war - die Darstellungsweise ist zu vereinfacht


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