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Reicht ein Wort?

132 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Gott, Glaube ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Reicht ein Wort?

13.08.2006 um 15:22
>>Gott<<

Meinermeinung ein Wort das am meisten verwirrung,ablehnung, verzücken und mißverständniss hervorruft. Ich kann nur von mir selbstsprechen, denke aber daß es den meisten genauso geht.
Wenn dieses Wort ins Spielkommt gehen die Meinungen auseinander und endlose Diskussionen sind vorprogrammiert weilein fast jeder seine eigenen Erfahrungen und Vorstellungen davon hat.

Der einedenkt dabei an den aus der Bibel, der andere an den mit dem Rauschebart, der nächste hatwieder ein ganz anderes Bild.
Sicher, der Kontext dazu spielt immer eine Rolle.
Ist es möglich, daß das in diesem einen Wort zusammengefasste, das jeder etwas anderssieht, so komprimiert einen Sinnvollen gebrauch überhaupt zulässt?

Bei allenMenschen die ich bisher getroffen habe die dieses Wort ablehnten oder auch nicht, konnteich mich nur dann gut mit Ihnen über dieses Thema unterhalten wenn man versucht hat es zuUmschreiben und nur zu benutzen wenn es gar nicht mehr anders geht.

Plötzlichstellte sich dann für mich herraus daß viele Dinge mit denen man sich die Welt beschreibtgarnicht so fern voneinander sind.

Glaubt Ihr daß dieses Wort, bei EuremGegenüber genau das trifft, was Ihr in einer Unterhaltung mitteilen wollt?
Ich würdegern Eure Erfahrungen dazu hören.


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13.08.2006 um 15:26
Nein ich denke, die meisten Menschen haben einen sehr unterschiedlichen Gottesbegriff,was auch kein Wunder ist wenn man bedenkt, wie sehr "Gott" im Laufe der Zeit verzerrt,abgewertet und gänzlich falsch dargestellt wurde, immer dem eigenen Vorteil angepaßt.
Daher muß sich jeder selber fragen, was Gott denn eigentlich ist, was diese "Energie"für ihn persönlich und überhaupt für alles Leben bedeutet, unabhängig von bekanntenfalschen Bildern, welche in der Öffentlichkeit verbreitet sind. Auf vorgefertigteMeinungen kann und darf man sich dabei niemals verlassen.


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13.08.2006 um 15:27
"Glaubt Ihr daß dieses Wort, bei Eurem Gegenüber genau das trifft, was Ihr in einerUnterhaltung mitteilen wollt? "

Nein.

Wäre es so, gäbe es die vielen"erbaulichen" Schriften zum Thema "Gott" nicht.

Gruß


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13.08.2006 um 15:28
Gott - ist für mich lediglich ein " Symbol " !
Wer es bei mir erwähnt - ist für michnaiv - alternativ - ein Fanatiker !
( Oft auch der sogenannte Strohhalm - an den mansich klammert )

Delon.


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13.08.2006 um 15:28
"...wie sehr "Gott" im Laufe der Zeit verzerrt, abgewertet und gänzlich falschdargestellt wurde"

Jede Religion stellt Gott so dar, wie es ihr beliebt. Von"falsch" kann da keine Rede sein.

Gruß


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13.08.2006 um 15:30
"Daher muß sich jeder selber fragen, was Gott denn eigentlich ist,"

Gott ist"everybodys darling" - in guten, wie in schlechten Zeiten.

Gruß


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13.08.2006 um 15:37
@gsb23: Jede Religion stellt Gott so dar, wie es ihr beliebt. Von "falsch" kann dakeine Rede sein

Da es nur einen Gott gibt müssen verschiedeneBeschreibungen, wenn sie sich widersprechen, zwangsläufig Irrungen beeinhalten, mancheskann man zwar zusammen puzzlen, anderes aber ist wiederum verfälscht, was jeder leichtnachprüfen kann, der sich eigens mit diesem Thema befaßt.


Gott ist"everybodys darling" - in guten, wie in schlechten Zeiten.

Na in schlechtenZeiten meist eher nicht, da muß er dann als Sündenbock herhalten :|


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13.08.2006 um 15:50
"Da es nur einen Gott gibt "

Da gehts schon los. Diesem Irrtum folgtunweigerlich Krieg und Verderben.

Gruß


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13.08.2006 um 16:10
Ja, da taucht dann das erste mißverständniss auf. Aus dem einen Blickwinkel gibt es nureinen Gott und aus dem anderen kann man vieleicht mehrere darunter verstehen.

Das Wort rutscht mir selbst leider viel zu oft unkoordiniert raus. Ich frage mich obman nicht wirklich besser zurechtkommt wenn man Versucht es erstmal völlig aus demeigenen Wortschatz zu verbannen um diesem"Multifunktionsallesfürmichabernichfürdicherklär- Wort" keine Chance zu geben beimGegenüber verwirrung zu stiften.


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13.08.2006 um 16:17
@gsb23: Da gehts schon los. Diesem Irrtum folgt unweigerlich Krieg und Verderben.

Gewalt geht von den Menschen aus, die sich den Gottesglauben nur als Tarnmantelumhängen.
Daß es nur einen Gott gibt ist allerdings eine Frage des Erkennens undkeinesfalls eine Ansichtssache, und was glaubst du, wie schnell Mord und Totschlagverschwinden würden, wären sich alle dessen bewußt.



@gondolfino:Ich frage mich ob man nicht wirklich besser zurechtkommt wenn man Versucht es erstmalvöllig aus dem eigenen Wortschatz zu verbannen um diesem"Multifunktionsallesfürmichabernichfürdicherklär- Wort" keine Chance zu geben beimGegenüber verwirrung zu stiften.

Das Gotterkennen ist eine individuelleAngelegenheit, die nicht theoretisch weitergegeben werden kann. Von daher solltest dudich in diesem Falle nicht um andere Reaktionen sorgen die aus eventuellem Unverständisheraus entstehen könnten, sondern einzig und alleine um deine persönliche Erkenntnis.


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13.08.2006 um 16:22
"und was glaubst du, wie schnell Mord und Totschlag verschwinden würden"


...hm. Glauben ist nicht Wissen. ;)

Man könnte es aber mal versuchen und demjeweiligen Gott des anderen einfach eine Daseinsberechtigung einräumen. Was hältst du vondiesem Vorschlag?

;)

Gruß


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13.08.2006 um 16:29
Könnte, würde, hätte... manchmal muß man viele Möglichkeiten einräumen, aber hier würdees nur Verwirrung stiften.
Ein Wissen um die Existenz Gottes bedingt ein gewisses Maßan innerer Reife, das ist nur natürlich, ist aber dieser "Grad" erreicht, wird der Menschvon sich aus wieder seine normalerweise friedliche Natur hervorkehren können unddementsprechend handeln und leben.


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13.08.2006 um 16:44
"...wird der Mensch von sich aus wieder seine normalerweise friedliche Natur hervorkehrenkönnen und dementsprechend handeln und leben."

"Der Mensch" ist nicht per se(normalerweise) friedlich. Das sollte nun doch nach ein paar Milliarden Jahren endlichangekommen sein. Und ein einziger Gott trägt auch nicht gerade dazu bei, dass erfriedlicher wird. Im Gegenteil.


Gruß


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13.08.2006 um 16:47
Der Mensch ist sehr wohl von Natur aus friedlich, hat sich nur so gut wie immer völligfalsch benommen weil er sich von seinem eigentlichen Wesen abgewandt hat.


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13.08.2006 um 16:49
"Der Mensch ist sehr wohl von Natur aus friedlich, hat sich nur so gut wie immer völligfalsch benommen weil er sich von seinem eigentlichen Wesen abgewandt hat."

Na,darüber denkst du besser nochmal nach. ;)

"...falsch benommen..." LOL Warumwohl???

;)

Gruß


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13.08.2006 um 16:56
Na komm' gsb, wenn dir das Thema nicht liegt mußt du es deswegen noch lange nicht wiederin die spöttische Richtung bewegen.

Unsere wirkliche Natur des Geistigen kenntnur aufbauendes und hebendes Handeln und Wirken, ebenso wie das Streben zur Schaffung derHarmonie des Ganzen.
Wenn du das nicht akzeptieren kannst bzw. nicht einmalansatzweise fühlst, bist du leider einer der traurigen Beweise (wie es sie enmasse gibt), wie weit wir uns mittlerweile wirklich schon von uns selbst und derdadurch gegebenen Verbindung nach "oben" entfernt haben.


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13.08.2006 um 17:00
"Na komm' gsb, wenn dir das Thema nicht liegt mußt du es deswegen noch lange nicht wiederin die spöttische Richtung bewegen. "

Hey! Bleib mal locker! :)

Ich habdoch nichts dagegen einzuwenden, dass auch du dir die Welt zu erklären versuchst. Aufwelchen Wegen du aber gerade gelandet bist, nimmt schon seltsame Züge an. Ich weiss ja,erst kommt die eigene Meinung, dann kommt lange nichts...und dann kommt eventuell auchmal der andere Blickwinkel zum Zuge. Ist bei dir nicht anders, als bei mir. Unddarum...sachlich bleiben mit einem Schuß Humor hat noch nie geschadet.

Den Restdeines Postings kommentiere ich mal noch nicht. ;)

Gruß


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13.08.2006 um 17:03
Ok?

Weiter gehts:

"Unsere wirkliche Natur des Geistigenkennt nur aufbauendes und hebendes Handeln und Wirken, ebenso wie das Streben zurSchaffung der Harmonie des Ganzen."

Nun, das hat der Mensch bisher noch nichtbewiesen.

Schau dir mal das absurde Handeln der Menschen an, Stichwort:Sysiphos. ;)

Gruß


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13.08.2006 um 17:04
"Wenn du das nicht akzeptieren kannst bzw. nicht einmal ansatzweise fühlst, bist duleider einer der traurigen Beweise (wie es sie en masse gibt), wie weit wir unsmittlerweile wirklich schon von uns selbst und der dadurch gegebenen Verbindung nach"oben" entfernt haben."

Ich "fühle" eine ganze Menge und meine "Verbindung" nach"oben" ist ausgezeichnet. Kein Knattern und Rauschen in der Leitung. ;)

Gruß


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13.08.2006 um 17:29
Sidhe,

komm, spiel wieder mit! :)


"Reicht ein Wort?"

Nach allem, was ich bisher in diesem Zusammenhang von dir gelesen habe, reichtein Wort nicht, obwohl du dir ja sicher bist, es gäbe nur einen einzigen Gott. Wie kommtdas? Warum so viel Aufhebens um eine Sache, die doch klar scheint. Woran liegt's?

Gruß:)


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13.08.2006 um 20:15
@gsb23: Ich hab doch nichts dagegen einzuwenden, dass auch du dir die Welt zu erklärenversuchst. Auf welchen Wegen du aber gerade gelandet bist, nimmt schon seltsame Zügean.


Wenn es für dich so erscheinen mag, denkst du nicht auch, daß diesebenso viel über dich aussagt, wie es deiner Meinung nach über mich tut? Du kannst hiergar nicht beurteilen, was sich wie gestaltet, da wir offensichtlich völlig verschiedeneErfahrungswerte hier haben, der eine mehr, der andere weniger.



Ichweiss ja, erst kommt die eigene Meinung, dann kommt lange nichts...und dann kommteventuell auch mal der andere Blickwinkel zum Zuge. Ist bei dir nicht anders, als beimir. Und darum...sachlich bleiben mit einem Schuß Humor hat noch nie geschadet.


Mein Humor kommt dann zum Zuge, wenn ich es für angebracht halte, und hier istdas nicht der Fall. Bitte sei doch so gut und ziehe keine Vergleiche zwischen uns dieebenso haltlos wie dein Bild von mir sind.
Es ist mir das wichtigste, mich immerselber im Spiegel zu betrachten, um nicht zu sehr in den Subjektivismus zu geraten, dennmir geht es nicht um mich sondern um die Wahrheit, und die findet man nur wenn man esschafft, sein Ego bisweilen abzulegen.


Nun, das hat der Mensch bishernoch nicht bewiesen.
Schau dir mal das absurde Handeln der Menschen an, Stichwort:Sysiphos



Damit bestätigst du nur, was ich eingangs schon erwähnte: wiesehr die Menschheit als Ganzes doch vom Weg abgekommen ist.
Beweise kann man hiernicht von anderen fordern, angebrachter wäre der gute alte Tipp: "Erkenne dich selbst."



und meine "Verbindung" nach "oben" ist ausgezeichnet. Kein Knatternund Rauschen in der Leitung


*lach*

Einbildung ist ja auch neBildung^^


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