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Reicht ein Wort?

132 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Gott, Glaube ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Reicht ein Wort?

13.08.2006 um 20:25
@ sidhe
Woher weißt du eigentlich so genau, welchen Weg die Menschheitursprünglich
ging?

Niemand steht seinem Glauben objektiv gegenüber, auch dunicht. Darum kann
er nur für dich eine Wahrheit darstellen. Für alle anderen ist ihrGlauben nunmal die
Wahrheit.
Und was nun tatsächlich der Realität entspricht,kannst du genauso wenug
sagen, wie jeder von uns.

Und woher nimmst dueigentlich das Recht, die
Religiösität und den Glauben Anderer zu bewerten?
Wohernimmst du das Recht, darüber
zu urteilen, was richtig und was falsch ist?
Und wenndu jetzt wieder deine
glorreiche "Erkenntnis" anführst, dann kann ich hier genausosagen:
"Einbildung ist
ja auch ne Bildung^^ "


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Reicht ein Wort?

13.08.2006 um 20:46
@BlackBambi: Woher weißt du eigentlich so genau, welchen Weg die Menschheitursprünglich ging?


Es gibt in dieser Welt so vieles zu entdecken, daßdu nie in irgendwelchen Schulbüchern finden wirst, und ich kann dir nur sagen, daß jederder vollen Herzens nach Antworten auf die Fragen des Lebens sucht, auch zu gegebener Zeitdie entsprechenden Antworten finden wird.

Doch nicht einmal das wäre nötig,würden wir wieder unserer inneren Stimme Raum gewähren, welche uns ganz natürlich unserwahres Sein offenbarte.


Niemand steht seinem Glauben objektiv gegenüber,auch du nicht. Darum kann
er nur für dich eine Wahrheit darstellen. Für alle anderenist ihr Glauben nunmal die
Wahrheit.
Und was nun tatsächlich der Realitätentspricht, kannst du genauso wenug
sagen, wie jeder von uns.



Achbitte, ich kann dieses "Argument" nicht mehr hören, weil es immer nur von denen kommt,welche selber noch keine Erfahrungen diesbezüglich gemacht haben, denn andernfalls würdensie die Überflüssigkeit dieser Worte erkennen.
WIE objektiv ich letzendlich etwasgegenüberstehe, kannst du jedenfalls nicht beurteilen, ebenso wenig wie ich gesagt habe,vollkommen objektiv sehen zu können.
Aber ich bemühe mich stets darum und das läßtdich durch die dichte Wolkendecke der Subjektivität manches Mal ein wenig Wahrheiterblicken, welche sich durch das eigene Erleben und somit Erkennen der Wirkungsweisenklarer sehen und wissen läßt.


Und woher nimmst du eigentlich das Recht,die
Religiösität und den Glauben Anderer zu bewerten?
Woher nimmst du das Recht,darüber
zu urteilen, was richtig und was falsch ist?



Fällt es dirso schwer zu glauben, daß es Menschen geben könnte, die deinen eigenen Begriffshorizontüberschritten haben?


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13.08.2006 um 20:54
Anscheinend ist es nicht sinnvoll, mit dir zu diskutieren, da du im Lichte der Erkenntniswandelst, und die religiösen Erfahrungen Anderer, welcher Art sie auch sein mögen, nichtim Geringsten an deine Eigenen herankommen könnten.
Es steht jedoch fest: Du bistnicht in der Lage, ein Urteil zu fällen, weder über meine religiösen Erfahrungen/meinenGlauben ( und hier sei gesagt: Ich hab tatsächlich bereits "meine Erkenntnis" erlangt),noch über den anderer User.
Wenn du etwas Anderes behauptest, zeugt das nur vondeiner eigenen Naivität und Überheblichkeit.
Mehr sag ich dazu nicht.


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13.08.2006 um 21:00
Freut mich, daß du die Sinnlosigkeit dieses Gespräches einsiehst :)
Solange du nichtvon deinem hohen Roß herunter zu kommen fähig bist, brauchen wir wirklich nicht weiter zudiskutieren, aber dein Spott trifft dich nur in's eigene Fleisch.


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13.08.2006 um 21:05
Jede Religion stellt Gott so dar, wie es ihr beliebt. Von "falsch" kann da keine Redesein.

Schlussendlich hat aber doch nur eine Recht.


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13.08.2006 um 21:05
oder keine.


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13.08.2006 um 21:20
"Jede Religion stellt Gott so dar, wie es ihr beliebt. Von "falsch" kann da keine Redesein.

Schlussendlich hat aber doch nur eine Recht."

Die Möglichkeit,dass alle das gleiche Recht haben, kommt dir nicht in den Sinn?

Gruß


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13.08.2006 um 21:21
oder keine.

Ganz genau, das trifft den heutigen Zustand wohl am ehesten.
Aber man sollte sich nicht von den religiösen verklärten Gottesbegriffen ablenkenlassen, sondern dahinter schauen und eigens nachforschen.


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13.08.2006 um 21:23
Die Gefahr jeder monotheistischen Religion ist es, das sich psychisch labile, und irre soderartig in die Religion hineinsteigern das sie fanatisch und radikale werden.

Jede Religion birgt diese Gefahr in sich, speziell das Christentum und der Islam...Hände weg von den Bibelrunden! Dort redet man den Leuten ein, wenn man nicht an jesusglaubt sei man verdorben und würde in der Hölle schmorren..

Das sind gefährlicheRattenfänger diese bibelfanatiker, und möchte nur jeden davor warnen sich mit solchenLeuten einzulassen.

Diese Irren behaupten das alle Leute, die nicht an Jesusglauben, vom Teufel verleitet sind.


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13.08.2006 um 21:24
"...wie sehr die Menschheit als Ganzes doch vom Weg abgekommen ist."

HalloSidhe,

find ich aber nett, dass du wieder mitmachst. .)

Warum solltedie Menschheit vom Wege abgekommen sein? Dass sie seit allen Zeiten auf ihrem Wegwandelt, kommt für dich nicht in Frage?

Ich hatte dir das Beispiel Sysiphos zubedenken gegeben.

Schaut man sich mal den Werdegang der Menschen an, kann mandoch auch ruhig annehmen, dass der Sinn des Lebens ist, zu leben, oder?

"Was duheute kannst besorgen, dass verschiebe nicht auf morgen." ;)


Deine Tippsbzgl. Selbsterkenntnis usw., meinst du die jetzt ernst oder ist das dein Humor? ;)

Nun lauf nicht gleich wieder weg. Ich will dir nix Böses!

Gruß :)


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13.08.2006 um 21:26
>>"oder keine."

"Ganz genau, das trifft den heutigen Zustand wohl amehesten."<<



Heuchler gibt es überall.


Gruß


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13.08.2006 um 21:48
@tellarian: Das ist nicht der Schuld der Religion als solches, sondern der Menschen,welche sie ausüben und vertreten. Ein Messer an sich ist schließlich auch nicht böse,wenn du weißt, was ich meine, und die ursprüngliche Bedeutung von "Religion" ist dirsicher bekannt.





@gsb23: Warum sollte die Menschheit vomWege abgekommen sein? Dass sie seit allen Zeiten auf ihrem Weg wandelt, kommt für dichnicht in Frage?


DAS fragst du ernsthaft? Um das zu beantworten bedarfstdu keines Posts von mir, sondern nur der eigenen Augen und Gefühle, wenn du die Welt malso betrachtest.

Lange gehen wir sicher schon diesen Weg, aber nicht seitAnbeginn, es gab zu Urzeiten noch Menschen, welche sich ihrer Aufgaben bewußt waren unddementsprechend lebten, wodurch sie ebenfalls wieder sehr viel zurück bekamen, da sienoch im Einklang mit der Natur bzw. deren Wesen lebten, und was man aussendet, bekommtman bekanntermaßen wieder zurück. Dies waren aber mit die ersten inkarniertenMenschengeister und die Zeiten liegen wirklich äußerst lange zurück. Wohl so lange, daßkaum noch jemand überhaupt für möglich hält, es könnte einmal anders als jetzt gewesensein.

Aber dieses Wissen ist im Grunde auch gar nicht nötig, denn jeder nochhalbwegs wache Geist wird automatisch fühlen, wie sehr die Menschen sich in den geistigenRuin treiben.


Schaut man sich mal den Werdegang der Menschen an, kannman doch auch ruhig annehmen, dass der Sinn des Lebens ist, zu leben, oder?


Wenn man aber nicht weiß oder bemerkt, daß dieser "Werdegang" vielmehr ein langsamvoran schreitender Untergang ist, zieht man wahrscheinlich von vorne herein die falschenSchlüsse. Außerdem, was ist denn genau "leben", dieser Begriff ist so weit gefächert, daßer für jeden etwas anderes bedeutet, dem einen mag es sein liebstes Leben sein, tageintagaus nur vor der Playstation rumzuhängen, ein anderer sucht wiederum in Zerstreuungensein Glück.. nein, damit macht man es sich zu einfach, wir müssen schon konkretisieren.

Der Sinn des Lebens ist vorrangig unsere innere, geistige Entwicklung welcheüber zig Inkarnationen voranschreitet (oder auch rückwärts, wenn man sich so umschaut^^),um als sich immer mehr selbst-bewußter Geist seinen Aufgaben bewußt zu werden, welche ichbereits erwähnte.


Deine Tipps bzgl. Selbsterkenntnis usw., meinst du diejetzt ernst oder ist das dein Humor?


Das war natürlich ernst gemeint,aber man kann es auch gerne mit Humor betrachten, zumindest, wenn man dem schwarzenzugeneigt ist...


Nun lauf nicht gleich wieder weg. Ich will dir nixBöses!


Habe ich nicht behauptet.


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13.08.2006 um 21:49
@Sidhe

ja hab mich etwas falsch ausgedrückt, hast Recht!


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13.08.2006 um 21:53
>>"Warum sollte die Menschheit vom Wege abgekommen sein? Dass sie seit allen Zeiten aufihrem Weg wandelt, kommt für dich nicht in Frage?"


"DAS fragst duernsthaft?"

Ja Sidhe, ernsthaft! Ziehst du denn diese Möglichkeit überhauptnicht in Betracht?

Gruß


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13.08.2006 um 21:54
>>"Außerdem, was ist denn genau "leben"<<

Ja, zB alles, was du da aufgezählthast.

Gruß


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13.08.2006 um 21:55
Ja Sidhe, ernsthaft! Ziehst du denn diese Möglichkeit überhaupt nicht in Betracht?

Nein nicht mehr.


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13.08.2006 um 21:57
Siedhe,

warum nicht, warum "nicht mehr"?

Was hat sich in deinemDenken so verändert, dass du den Menschen ihr Menschsein...hm...nicht zugestehst.

Gruß


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13.08.2006 um 22:14
@gsb23: Was hat sich in deinem Denken so verändert, dass du den Menschen ihrMenschsein...hm...nicht zugestehst.


Ich gestehe ihnen ihr Menschseinnicht zu? Wo habe ich das geschrieben oder nur behauptet? Da drehst du etwas komplett um.
Von "Menschsein" kann doch im Gegenteil schon lange gar keine Rede mehr sein, nichtvon leben, höchtens von existieren --und ich wäre hoch erfreut, wenn es wieder mehr vondenen geben würden, denen man das menschliche Verhalten in seinem Ausmaß anmerken würde,so daß ich es ihnen "zugestehen" könnte.

Geändert hat sich einzig und allein dieTatsache, daß ich mir nicht mehr selber etwas vormache in der falschen Hoffnung, alleMenschen trügen noch Gutes in sich. Aber denke nun nicht, wir hätten hier einenklassischen Fall psychologisch bewertbarer Enttäuschung, mitnichten, ganz im Gegenteilbin ich sehr froh, klarer zu sehen.


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13.08.2006 um 22:15
Link: de.wikipedia.org (extern)

"Wenn man aber nicht weiß oder bemerkt, daß dieser "Werdegang" vielmehr ein langsam voranschreitender Untergang ist"


Hm?

Sidhe,

ich möchte dir maleinen Denkanstoss geben für die Idee, dass das alles garnicht sooo schlimm sein könnte.


„Was bleibt, das ist ein Schicksal bei dem allein das Ende fatal ist.Abgesehen von dieser einzigen fatalen Unabwendbarkeit des Todes ist alles, sei es Freudeoder Glück, nichts als Freiheit. Es bleibt eine Welt, in der der Mensch der einzige Herrist.“

Ich hab dir mal nen Link angehängt. Ist nur eine Idee eines anderenMenschen. Ich finde die garnicht so abwegig, besonders im Hinblick auf die vielen Jahre,die der Mensch sich schon als Mensch erweist. ;)

Gruß:)


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13.08.2006 um 22:16
"Ich gestehe ihnen ihr Menschsein nicht zu? Wo habe ich das geschrieben oder nurbehauptet? Da drehst du etwas komplett um."

Hm, ich denke nicht...


Hier stehts ja schon wieder:


"Von "Menschsein" kann doch im Gegenteilschon lange gar keine Rede mehr sein,"

;)

Gruß


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