Spiritualität
Menschen Wissenschaft Politik Mystery Kriminalfälle Spiritualität Verschwörungen Technologie Ufologie Natur Umfragen Unterhaltung
weitere Rubriken
PhilosophieTräumeOrteEsoterikLiteraturAstronomieHelpdeskGruppenGamingFilmeMusikClashVerbesserungenAllmysteryEnglish
Diskussions-Übersichten
BesuchtTeilgenommenAlleNeueGeschlossenLesenswertSchlüsselwörter
Schiebe oft benutzte Tabs in die Navigationsleiste (zurücksetzen).

Ramadan

1.297 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Religion, Islam, Muslime ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Ramadan

23.09.2006 um 21:47
Glaub mir ich weiß den wert von nem Glas Wasser sehr zu Schätzen.

Es isthalt
eines Der Islamischen Pflichten die du machen MUßT als Moslem.
Da gibt eskein wenn
und aber (außer du bist Schwanger, hast deine Periode, oder bist alt undschwach, kinder
brauchen ja nicht fasten bis sie 12 sind)



DenRamadan gibts halt weil
Allah es so will, damit wir sehen wie die Armen aushaltenmüssen.


melden

Ramadan

23.09.2006 um 21:55
"
Den Ramadan gibts halt weil
Allah es so will, damit wir sehen wie die Armenaushalten müssen. "

Hm hat schon sinn! Sollte man bei unseren politikern auchmal einführen... Hartz4!


melden

Ramadan

23.09.2006 um 23:46
Einige meiner Verwandten fangen jedes Jahr einen Tag früher an zu fasten. Keine Ahnung,warum... Es sind ultrareligiöse Menschen, die werden schon einen Grund haben..

Ich jedenfalls fange morgen damit an. Wobei es bei mir eher eine Abstinenz bzgl.Nikotin als Nahrung darstellt. DAS ist nämlich besonders schlimm ;)


melden

Ramadan

24.09.2006 um 00:00
Shad , du fastest?

WOW Das freut mich !




Gruß

SaifAliKhan


melden

Ramadan

24.09.2006 um 00:01
Na dann alles Gute! :D


melden

Ramadan

24.09.2006 um 00:56
moin

es ist ramadan und ich höre gröhlende ausländische jugendliche in meinemviertel krakeelend.
ich versuche eine audio-aufnahme zu machen

buddel


melden

Ramadan

24.09.2006 um 00:58
moin

wie der teufel es will, die bande ist vorbei

aah, was soll´s,
ich habs gehört

buddel


melden

Ramadan

24.09.2006 um 00:59
@buddel

schrei aus dem fenster und sag sie sollen ruhig sein es ist ramadan undda benimmt man sich!

und dann höre entspannungsmusik und meditiere, ist sichergut für deine seele ;)


melden

Ramadan

24.09.2006 um 00:59
@buddel

Du stellst dich ja an wie meine Oma! Ich wohne direkt neben derEisenbahn, wo nachts alle paar Minuten Güterzüge rüberklappern, DAS ist laut!


melden

Ramadan

24.09.2006 um 01:00
lol

Ne, ich wil beweise haben!





Gruß

SaifAliKhan


melden

Ramadan

24.09.2006 um 01:00
@buddel


melden

Ramadan

24.09.2006 um 01:00
moin

ach ja,
das beste wäre wohl, ich ginge runter und sprech diejugendlichen auf den grund ihrer party an

buddel


melden

Ramadan

24.09.2006 um 01:00
wen man sonst nix zu tun hat......


melden

Ramadan

24.09.2006 um 01:02
1. Warum fasten die Muslime?
Fasten im Islam ist eine Form des Gottesdiensts. DasFasten im Monat Ramadan gehört zu den sogenannten fünf Säulen des Islam, also zu denHauptpflichten, die ein Muslim als Gottesdienst durchführt. Die anderen Säulen sind dasBezeugen der Einheit Gottes und der Prophetenschaft Muhammads (s)1 , das täglichfünfmalige Gebet, die Wallfahrt nach Mekka und das Entrichten der Zakat.
Das Fastenwird den Gläubigen in dem folgenden Koranvers vorgeschrieben:
"Ihr, die ihr glaubt,euch ist das Fasten vorgeschrieben wie es denen vorgeschrieben war, die vor euch waren,damit ihr vielleicht gottesfürchtig werdet." (2:183).
Laut dieser Aussage im Koran,dem heiligen Buch der Muslime, soll das Fasten um Gottes (Allahs) Willen geschehen d.h.es soll dadurch die Zufriedenheit Gottes erlangt werden.
Ausserdem gehört die Praxisdes Fastens zur Tradition des Propheten Muhammad (s), der den Muslimen als Vorbild dient.


2. Wie wird im Islam gefastet?
Das Fasten im Islam heisst, dass derMuslim bzw. die Muslima von Beginn der Morgendämmerung bis zum Sonnenuntergang nichtsisst, nichts trinkt, allgemein also keine Nahrung zu sich nimmt und sich des Beischlafsmit dem Ehepartner enthält. Das ist das "äussere" Fasten. Das Fasten hat aber auch eine"innere" Dimension. Der Muslim soll demnach im Ramadan noch mehr als sonst darauf achtensich gänzlich von Sünde freizuhalten d.h. nichts Verwerfliches bewusst anschauen, nichtsSchlechtes reden, auf nichts Böses hören und nichts Verabscheuungswürdiges tun. DennFasten heisst erkennen, dass man in Wahrheit einzig und allein von Gott abhängig ist.Zugleich soll sich der Fastende darüber klar werden, dass er sich von vermeintlicherAbhängigkeit von anderem lossagen kann und muss. Er ist ein Pilger, der sich mit seinemFasten zu seinem Schöpfer aufgemacht hat und alles, woran er gewöhnt ist aber nichtunbedingt benötigt, hinter sich zurücklässt. Zudem beschäftigt sich der Muslim wenn erfastet intensiver mit den restlichen Gottesdiensten wie z.B. den Gebeten oder dem Lesendes Korans.


3. Welchen Nutzen ziehen Muslime vom Fasten?
Das Fastenist eine direkte Angelegenheit zwischen dem Einzelnen und seinem Schöpfer, also einGottesdienst, der frei von Heuchelei sein muss. Die Seele des Fastenden wird gereinigtund geläutert und seine Beziehung zu Gott und seinen Mitmenschen wird gefestigt. Ohnedies bleibt das Fasten bedeutungslos und leer. So ist ein grosser Nutzen des MonatsRamadan mehr Barmherzigkeit gegenüber Armen und Bedürftigen und darüber hinaus dasErlangen einer gewissen Selbstbeherrschung und Konzentration auf das Wesentliche. Fastenschärft das Gewissen und vergrössert die Widerstandskraft. Wer fastet denkt mehr an Gott,übt sich in wohltätiger Nächstenliebe, schmeckt die Süsse der Ergebung in Gottes Willen,die Liebe Gottes und Gottesfurcht. Die Muslime geniessen auch das besondere Miteinanderin der Familie und unter Freunden im Fastenmonat. Vielleicht ist der grösste praktischeNutzen der einmonatigen geistigen und körperlichen Übung der, dass die Selbstbeherrschungund die Absage an bestimmte Dinge auch andere Aspekte des Lebens eines Muslims permanentzu durchdringen vermag. Dies wird möglich, weil dem Muslim im Ramadan eine Möglichkeitgeboten wird eine innere Abrechnung durchzuführen und er somit neue Vorsätze für dienächste Zeit vornehmen kann.

4. Wer ist zum Fasten verpflichtet?
DieFastenvorschrift im Monat Ramadan gilt für jeden geistig zurechnungsfähigen Muslim, Mannoder Frau, der die Pubertät erreicht. Die Pubertät kennzeichnet die Mündigkeit im Islam.Kinder, die die Pubertät nicht erreicht haben, werden ermutigt so viele Tage zu fastenwie sie können. So können sie sich nach und nach mit zunehmenden Alter an dieses Gebotgewöhnen.


5. Gibt es Personen, die vom Fasten ausgenommen sind?
Nurwer das Fasten, so wie es im Islam vorgeschrieben ist, ohne gesundheitlichen Schadendurchführen können, ist zu diesem Gebot verpflichtet. Deshalb sind Kranke,Altersschwache, Schwangere, stillende Mütter, Frauen in der Menstruation und ähnlichePersonengruppen von dieser Pflicht ausgenommen. Personen, deren gesundheitliche Situationsich voraussichtlich nicht bessern wird wie z.B. chronisch Kranke oder Altersschwache,sollen für jeden im Ramadan versäumten Fastentag einen Bedürftigen speisen (die sog.Fidya). Andere, die unter die Ausnahmeregelung fallen und deren Situation sich bessernwird wie z.B. Schwangere, stillende Mütter etc. holen die versäumten Fastentage zu einemspäteren Zeitpunkt nach.


6. Wann beginnt die Fastenzeit?
Der Ramadanist der neunte Monat im islamischen Mondkalender. Im Gegensatz zur üblichen Praxis derVerwendung des Sonnenkalenders, benutzen die Muslime einen reinen Mondkalender. Soverschiebt sich der Monat Ramadan 10 oder 11 Tage pro Jahr nach vorne und durchschreitetallmählich alle Jahreszeiten. Ein Muslim wird deswegen Fastentage im Laufe seines Lebenssowohl im Winter mit kürzeren Tagen, als auch Fastentage im Sommer, an denen die Tagelang sind und das Fasten schwieriger wird erleben.
Wäre eine bestimmte festeJahreszeit für das Fasten festgelegt, würde das für manche der Anhänger des Islam inverschiedenen Erdteilen, einen dauernden Vorteil, für andere wiederum eine ständigeBenachteiligung bedeuten.


7. Was ist die Wortbedeutung von Ramadan?
Ramadan ist Arabisch und wird von der Wurzel ramida oder arramad abgeleitet, was"brennende Hitze und Trockenheit", speziell des Bodens bedeutet. Aus der gleichen Wurzelkommt ramdaa - sonnengebrannter Sand. Dies deutet auf das Hitzegefühl im Magen hin, dasvom Durst erzeugt wird. Manche erklären auch das damit, dass der Ramadan die Sündenausbrennt wie die Hitze den Boden. Im Ramadan sind Herz und Seele für die Anbetung unddas Gedenken an Gott empfänglicher, so wie Sand und Steine für die Hitze der Sonne. Sohilft der Ramadan dem Gläubigen sich neu zu formen und seine physischen und geistigenVeranlagungen und Verhalten zu erneuern.


8. Wie wirkt sich das Fasten aufden Fastenden aus?
Das ist unterschiedlich. Es gibt viele Muslime, die durch dasFasten zu einer inneren Einkehr und zur Ruhe kommen, die sie vielleicht durch das ganzeJahr über vermissen. Oft fühlt der Fastende auch, dass sein Körper in diesem Monat eineArt Regeneration erfährt. Einige wiederum müssen sich in Geduld üben, weil sie dasFasten, emotional und körperlich stärker belastet als andere.
Jeder empfindet dasFasten also ein wenig anders. Was allen fastenden Muslimen gemeinsam ist, ist dieTatsache, dass sie diesen Akt als Gottesdienst betrachten und die Vergeltung dafür beiihrem Schöpfer im Jenseits erhoffen.


9. Ist es nicht ungesund beim Fastenauch nichts trinken?
Wenn die Voraussetzung für das Fasten erfüllt ist, nämlich diekörperliche Fitness, ruft die fehlende Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme vom Beginn derMorgendämmerung bis zum Sonnenuntergang auch keine gesundheitlichen Schäden für denFastenden hervor. Zudem bewirkt der Verzicht auf Nahrung, dass man weniger Durstverspürt.

10. Ist es sinnvoll, den ganzen Tag nichts zu essen und das allesabends wieder durch üppiges Essen nachzuholen?
Nein, sicher nicht. Deshalb hat derProphet Muhammad (s) auch geraten leichte Mahlzeiten zu sich zu nehmen. Und er erliesseine allgemeine Regel, die auch ausserhalb des Ramadans Gültigkeit besitzt: Nämlich, dassder Muslim seinen Magen mit einem Drittel Essen, einem Drittel Flüssigkeit füllen, aberdas letzte Drittel leer lassen sollte.


11. Fasten die Muslime umabzunehmen?
Die Absicht beim Fasten ist das Wohlgefallen Gottes. Es wird empfohlenkeine schwere Kost zu sich zu nehmen. Es ist aber auch erlaubt die eigens zubereitetenKöstlichkeiten zu geniessen. Deshalb gibt es sowohl Muslime, die in diesem Monatabnehmen, als auch manche die an Gewicht zunehmen.


12. Ist es nicht schwerhierzulande zu fasten?
Das Fasten hier ist unter einigen Aspekten leichter als dasFasten in klimatisch extremeren Breitengraden. Im Winter werden die zu fastenden Tagekürzer sein als die Tage im Sommer oder im Frühling. In den muslimischen Ländern fastendie meisten Menschen, so dass das Fastenbrechen kaum in die Arbeitszeit fällt undtagsüber nichts zu essen oder zu trinken angeboten wird. Viele Muslime in unserem Landhätten gerne Arbeitszeiten, die ihnen erlauben, das Fastenbrechen gemeinsam mit derFamilie vorzunehmen.


13. Warum müssen die Muslime einen ganzen Monat langfasten?
Wie schon in den ersten Antworten erwähnt, richten sich die Muslime - auchbei dieser Vorschrift - nach den Worten Gottes, dem Koran, und der Vorgehensweise desPropheten Muhammad (s), der Sunna. Diese Anweisungen geben den Monat Ramadan, der 29 oder30 Tage lang dauert, als Fastenzeit vor. Da Eintönigkeit schädlich ist, ist es im Islamnicht gestattet das ganze Jahr über ohne Unterbrechung zu fasten. Auch wer geistigenVorteil erzielen will, hat nicht die Erlaubnis dazu. Die Erfahrung bestätigt ausserdem,dass das Fasten für den, der es fortwährend übt, zur Gewohnheit wird, zur zweiten Natur,so dass der Vorteil nicht der gleiche ist wie für den, der nur von Zeit zu Zeit fastet.


14. Wozu braucht Gott das Fasten, kommt es nicht eher auf den Glauben an?
Es ist richtig, dass Gott nichts von uns benötigt, weil Er sich Selbst genüge ist.Von den jeweiligen gottesdienstlichen Handlungen ziehen wir Menschen selbst hier indieser Welt und im Jenseits Nutzen. Aber Glauben ist die Voraussetzung für eine Tat, dieals Gottesdienst zählt und eine Tat ohne Glauben wird als Gottesdienst bei Gott nichtangenommen werden. Deshalb gehören Glaube und Tat zusammen und sind wie zwei Seiten einerMedaille. Der Glaube wird durch die Tat gestärkt. Glaube ohne Taten kann im Extremfall zueinem leerem Glaubensbekenntnis werden.


15. Welche Mahlzeiten werden imMonat Ramadan fürs Fastenbrechen zubereitet?
Dies hängt von den jeweiligenEssgewohnheiten und dem kulturellen Hintergrund des fastenden Muslims ab. Oft wird abendseine warme Mahlzeit zubereitet, aber viele geniessen eher die Atmosphäre des Fastenmonatsund das Zusammensein mit der Familie und den Freunden und legen weniger Wert auf dieSpeisen.

..........................


melden

Ramadan

24.09.2006 um 01:02
16. Wie wurde das Fasten im Monat Ramadan für Muslime eine Pflicht?
Die OffenbarungenGottes an den Propheten Muhammad (s), die dann als Koran zusammengetragen wurden,begannen im Monat Ramadan im Jahre 610. Das Fasten während dieses Monats wurde denMuslimen erst im Jahre 624 zur Pflicht, als folgende Koranverse offenbart wurden:
"Oihr, die ihr glaubt! Das Fasten ist euch vorgeschrieben, so wie es denen vorgeschriebenwar, die vor euch waren. Vielleicht werdet ihr (Allah) fürchten." (Koran 2:183)
"DerMonat Ramadan ist es, in dem der Koran als Rechtleitung für die Menschen herabgesandtworden ist und als klarer Beweis der Rechtleitung und der Unterscheidung. Wer also voneuch in dem Monat zugegen ist, der soll in ihm fasten. Und wer krank ist oder sich aufeiner Reise befindet, soll eine Anzahl anderer Tage (fasten) - Allah will es euch leicht,Er will es euch nicht schwer machen - damit ihr die Frist vollendet und Allahs Grösserühmt, dass Er euch geleitet hat. Vielleicht werdet ihr dankbar sein. (Koran 2:185)


17. Was für Bräuche haben die Muslime im Monat Ramadan?
Das Fastenbrechenwird gewöhnlich mit einer Dattel oder einem Schluck Wasser durchgeführt, während dasfolgende vom Propheten Muhammad (s) überlieferte Bittgebet gesprochen wird: "O Allah, umDeinetwillen habe ich gefastet und an Dich geglaubt und mit Deiner Versorgung breche ichdas Fasten. Im Namen Allahs, des Allbarmherzigen, des Gnädigen", dann wird das Abendgebetverrichtet. Erst danach werden dann die eigentlichen Speisen gegessen. So wie der ProphetMuhammad (s) dies selbst durchführte, ist es Sitte während des Fastenmonats den ganzenKoran zu lesen. Gegenseitige Besuche und Einladungen zum Fastenbrechen sind an derTagesordnung. Das gemeinsame Fastenbrechen findet auch oft in den jeweiligenMoschee-Gemeinden statt, in denen manchmal sogar jeden Tag im Ramadan Essen ausgegebenwird.


18. Wie viele Muslime halten sich an das Fastengebot im Ramadan?
Das Fasten scheint das Gebot unter den fünf Säulen zu sein, an die sich die Muslimeam meisten halten. Die Moscheen sind in diesem Monat zu den abendlichen Tarâwîh-Gebetenübervoll und selbst nicht praktizierende Muslime halten sich aus Respekt vor diesem Monatvon Dingen fern, die der Islam verboten hat, wie z.B. dem Alkoholkonsum. In den Ländernmit mehrheitlich muslimischer Bevölkerung wirkt sich der Ramadan im alltäglichen Lebenaus. Obwohl sich hier vielleicht fast die Hälfte der Muslime an das Fasten halten, fälltdies natürlich aufgrund der geringen Zahl der Muslime im öffentlichen Leben nichtgleichermassen auf.
Im Monat Ramadan gibt es ca. 2 Stunden nach Sonnenuntergang einspezielles freiwilliges Gebet nach dem Nachtgebet - das Tarawîh-Gebet, das auch längerals die übrigen Gebete dauert. Viele Muslime kommen dann in die Gebetsräume derverschiedenen Moscheen und verrichten gemeinsam dieses Gebet und sitzen danach meist nochein wenig zusammen.


19. Gibt es ausserhalb des Ramadans auch Fastentage?
Das für jeden Muslim verpflichtende Fasten gibt es nur im Monat Ramadan. Darüberhinaus hat der Prophet Muhammad (s) an bestimmten Tagen das freiwillige Fasten empfohlenwie z.B. 6 beliebige Tage im darauffolgenden Monat Schawwâl. Er lehrte, dass derjenige,der den ganzen Fastenmonat und noch 6 Tage im Schawwâl fastet, von Gott belohnt wird, alshätte er das ganze Jahr hindurch gefastet. Am 10. Muharram oder montags oder donnertagszu fasten wird angeraten.
Das ständige Fasten das ganze Jahr hindurch wird im Islamhingegen nicht erlaubt und die Maximalgrenze des freiwilligen Fastens wurde vom Propheten(s) aufgezeigt, indem er sagte, dass der Muslim, der viel fasten möchte, abwechselndeinen Tag fasten und den darauffolgenden Tag aber aussetzen solle.


20.Wie können Nichtmuslime ihre fastenden muslimischen Arbeitskollegen unterstützen?
Arbeitgeber, Kollegen, Lehrer etc. können helfen, indem sie versuchen die Bedeutungdes Ramadan zu verstehen und den betreffenden Muslim nach Möglichkeit körperlich wenigerbeanspruchen. Besondere Berücksichtigung könnten z.B. Anfragen nach Urlaub, der Wunschnach flexibleren Arbeitszeiten am Morgen und am Abend, und dem Anliegen von Schülernweniger Hausaufgaben zu bekommen finden. Es ist auch sehr wichtig, dass muslimischeArbeiter, Angestellte und Schüler die Möglichkeit erhalten, nach Ende des FastenmonatsRamadan am Festgebet teilzunehmen. Dieses Fest und ein weiteres, das ca. zwei Monatedanach folgt, ist für Muslime genauso wichtig wie Weihnachten und Ostern für Christen.Über eine Gratulation und einen Glückwunsch zu diesen Festen werden sich die Muslime sehrfreuen.


21. Gibt es besondere Ereignisse im Monat Ramadan?
Es gibtspezielle Gebete, Tarâwîh genannt, die in den Moscheen oder Zuhause einige Zeit nachSonnenuntergang, verrichtet werden. In der Lailat-ul Qadr 4 (der "Nacht der Bestimmung")gedenken die Muslim der Nacht, in der dem Propheten Muhammad (s) von Gott die erstenAbschnitte des Korans offenbart wurden. Da der genaue Zeitpunkt dieser Nacht laut einerAussage des Propheten (s) nicht bekannt ist, suchen Muslime diese Nacht in den letztenzehn ungeraden Tagen des Ramadans bzw. feiern ihn in der Nacht des 27. Ramadan. Es istauch üblich, dass die Muslime in diesem Monat viel spenden und auch ihre Zakat-Abgabeausrechnen und bezahlen.


22. Wird am Ende des Ramadans ein Fest begangen?
Die Tarâwîh-Gebete finden am zweiten Abend vor dem Fest ihren Abschluss. Das Fest desFastenbrechens, das auf arabisch 'Id-ul Fitr und Ramazan Bayramî auf türkisch heisst,beginnt mit einem besonderen Festgebet am ersten Tag des darauf folgenden Monats. DasFestgebet beginnt nach Sonnenaufgang und beinhaltet zwei Gebetsabschnitte und eineAnsprache. Die Muslime beglückwünschen sich gegenseitig nach dem Festgebet und drückenihren Wunsch aus, dass Gott (Allah) ihr Fasten und ihre übrigen Gottesdienste annehmenmöge. Das Fest dauert drei Tage an. An diesen Tagen werden Verwandte und Bekanntebesucht, wobei gewöhnlich die Jüngeren die Älteren mit ihren Besuchen ehren. Am erstenTag des Ramadanfestes soll aber nicht gefastet werden, da dies eine Zeit des Feierns ist.


23. Gibt es Probleme der Moschee-Gemeinden mit ihren Nachbarn?
Da esfür Muslime wenige Gebetsräume an einem Ort gibt, müssen viele mit ihren Fahrzeugen vonweit her bis zu den Moscheen fahren, was mitunter zu Geräuschbelästigung führen kann.Besonders schwierig wird dies im Sommer wenn die erwähnten Tarâwîh-Gebete bis ca. 22-23Uhr dauern. Deswegen sollten die Moschee-Gemeinden Vorkehrungen treffen, dass dieNachbarn so wenig wie möglich gestört werden und dass sie über die Besonderheit in diesemMonat informiert werden.


24. Welche Dinge sind beim Fasten noch zubeachten?
Der Prophet Muhammad (s) hat zum Fasten viele Empfehlungen gegeben, wobeiwir hier nur vier anführen wollen:
"Das Fasten ist ein Schutz. So soll der (derfastet) keine unzüchtigen Reden führen und sich nicht töricht verhalten; und wenn jemandihn bekämpft oder ihn beschimpft, soll er zweimal sagen: 'Ich faste.' Und bei Dem, inDessen Hand meine Seele ist: Der Mundgeruch des Fastenden ist Allah angenehmer als derDuft von Moschus, denn [Gott sagt:] er lässt ab vom Essen und Trinken und von seinenBegierden um Meinetwillen. Das Fasten ist für Mich, und Ich gewähre die Belohnung dafür.Und die gute Tat wird zehnfach belohnt." 5
"Für alles ist Zakat zu entrichten, unddie Zakat für den Körper ist das Fasten."6
"Wer im Ramadan in (festem) Glauben undin der Hoffnung auf Belohnung fastet, dem werden seine vergangenen Sünden vergeben; undwer im Ramadan (nachts im Gebet) steht in (festem) Glauben und in der Hoffnung aufBelohnung, dem werden seine vergangenen Sünden vergeben."7
"Wenn sich jemand nichtder Falschheit in Wort und Tat enthält, dann liegt Allah nichts daran, dass er sich desEssens und Trinkens enthält."8


25. Können Nichtmuslime an muslimischenVeranstaltungen im Ramadan teilnehmen?
Grundsätzlich kann jeder an einer muslimischenVeranstaltung teilnehmen, weil dies zu einem besseren gegenseitigem Verständnis beitragenkann. Deswegen sind Nichtmuslime eingeladen sich ein eigenes Bild und einen Eindruck überden Ablauf der Veranstaltungen der Muslime auch im Ramadan zu machen. So können sie z.B.wenn man das mit den Verantwortlichen der jeweiligen Moscheen abspricht, bei denallabendlichen Gebeten anwesend sein. Muslime freuen sich auch, wenn sie Interessierteund Nachbarn zum Fastenbrechen ( der sog. Iftâr) begrüssen können.


melden

Ramadan

24.09.2006 um 01:05
Aaaaaaaaaaah!
Ducken! Copy&Paste Bombardierung!!


melden

Ramadan

24.09.2006 um 01:06
tut mir leid ^^


melden

Ramadan

24.09.2006 um 01:08
moin

klap,klap,klap...
und jetzt?
war das irgendeine rechtfertigung ?
irgendeine erklärung ?

das war bullshit-c&p und ohne eigene meinung undnichts

geh nach islam.de wenn du predigen willst

das war eineoffgzielle verwarnung

buddel


melden

Ramadan

24.09.2006 um 01:08
stryke

da steht aber alles wissenswerte über ramadan drinn, es lohnt sich zulesen ;)


melden

Ramadan

24.09.2006 um 01:12
buddel

komm Faste mit uns mit und du wirst dich gut fühlen glaub mir! :D





Gruß

SaifALiKhan


melden