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Die Existenz der Hölle

261 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Tod, Religion, Glauben ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Die Existenz der Hölle

11.10.2006 um 18:21
Die Hölle ist eine Angst eine Antireaktion auf das psychische Belohnungssystem .


Manche erleben tatsächlich die Hölle auf Erden ...

Die meisten imKopf


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Die Existenz der Hölle

11.10.2006 um 18:25
Ich werde wohl nie verstehen, warum die Leute, die so große Stücke auf ihren ach sobarmherzigen und gütigen Gott halten, davon ausgehen, das sie dann nach ihrem Tod inkleine Stücke gefetzt und am Spiess gebraten werden, weil sie mal als Kinder an sichrumgespielt haben. Zum Mitschreiben: das ist ein zutiefst dummes und lachhaftes Märchen.Das ist der Dreck, der dem mordlüsternen, rachsüchtigen, eifersüchtigen, zutiefstabstossenden "Gott" des Alten Testaments zugeschrieben werden kann. Was tun, wenn dir einbrennendes Gebüsch begegnet? Wasser draufkippen. Draufpinkeln. Es will mit dir reden?Setz die Drogen ab.


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Die Existenz der Hölle

11.10.2006 um 18:25
die Hölle besteht aus ein riesigen Loch, um das sich die vom Richter weggeschicktenMenschen versammeln.

und in diesen Loch ist ein Flammensee.

warlocke

warst du denn schon mal da???? :-)


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Die Existenz der Hölle

11.10.2006 um 18:39
Man fand heraus, dass die meisten Religionen etwas hatten, was sie den 'Ort der Strafe'nannten, an den sich die unsterbliche Seele begab, wenn sie gegen die Gesetze derGemeinschaft verstossen hatte (alles schien sich immer nur um die Gemeinschaft zu drehenund nicht um das Individuum). Einige besagten, dass der Geist, sobald er den Körperverlassen hatte, einen Fluss überqueren, sich einem Hund stellen und durch ein Tor gehenmusste, von dem es kein Zurück gab. Da der Leichnam in ein Grab getan wurde, stellte mansich diesen Ort der Qualen dunkel, im Inneren der Erde gelegen vor. Wegen der Vulkanewusste man, dass die Erde im Inneren voller Feuer war, und die Phantasie des Menschenschuf daraus die Flammen, die die Sünder peinigten.

Eine der interessantestenBeschreibungen der Verdammnis hatte er in einem arabischen Buch gefunden: Dort stand,dass die Seele, sobald sie den Körper verlassen habe, eine Brücke überqueren musste,dünner als die Klinge eines Messers, auf deren rechten Seite das Paradies lag und auf derlinken eine Reihe von Kreisen in die Dunkelheit im Erdinnern führten. Beim Überschreitender Brücke (das Buch gab nicht an, wohin sie führte), trug jeder seine Tugenden in derrechten Hand und seine Sünden in der linken - und das Ungleichgewicht machte, dass er aufdie Seite stürzte, zu der ihn seine Taten auf Erden geführt hatten. Der christlicheGlaube erzählte von einem Ort, an dem man Heulen und Zähneklappern hörte. Das Judentumsprach von einer inneren Hölle, in der es Raum für eine bestimmte Anzahl Seelen gab -eines Tages würde die Hölle voll sein und die Welt aufhören. Der Islam erzählte von einemFeuer, in dem alle verbrannt werden, "es sei denn, Gott wünschte das Gegenteil". Für dieHindus war die Hölle niemals ein Ort ewiger Qualen, da nach ihrem Glauben die Seele nacheiner gewissen Zeit wiedergeboren wird, um die Sünden an der Stelle zu büssen, wo sie siebegangen hat - nämlich auf der Erde. Dennoch gab es 21 Orte des Leidens in dem, was derHinduismus "die unteren Welten" nannte.

Auch die Buddhisten unterschiedenzwischen verschiedenen Arten der Strafe, die die Seele erleiden konnte: acht Höllen ausFeuer, acht vollständig vereiste, dazu noch ein Reich, in dem der Verdammte weder Hitzenoch Kälte, sondern nur unendlichen Hunger und Durst spürte. Das war jedoch nichts imVergleich zur ungeheuren Vielfalt, die sich die Chinesen ausgedacht haben. Im Gegensatzzu anderen Völkern, die die Hölle ins Erdinnere verlegten, gingen die Seelen der Sünderauf einen Berg mit dem Namen 'Der kleine Eisenwall', der von einem zweiten, dem GrossenWall, umgeben war. Den Raum zwischen den beiden Wällen beherrschten acht grosse,übereinanderliegende Höllen, die ihrerseits 16 kleine Höllen kontrollierten, die wiederumzehntausend darunterliegende Höllen kontrollierten. Für die Chinesen waren die Dämonennichts anderes als die Seelen derjenigen, die ihre Strafen abgebüsst hatten, undlieferten somit als einzige eine überzeugende Erklärung für den Ursprung der Dämonen. Siewaren böse, weil sie die Bosheit am eigenen Leibe erfahren hatten und sie jetzt in einemunendlichen Zyklus der Rache an andere weitergeben wollten.


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Die Existenz der Hölle

11.10.2006 um 18:42
Man fand heraus, dass die meisten Religionen etwas hatten, was sie den 'Ort der Strafe'nannten, an den sich die unsterbliche Seele begab, wenn sie gegen die Gesetze derGemeinschaft verstossen hatte (alles schien sich immer nur um die Gemeinschaft zu drehenund nicht um das Individuum). Einige besagten, dass der Geist, sobald er den Körperverlassen hatte, einen Fluss überqueren, sich einem Hund stellen und durch ein Tor gehenmusste, von dem es kein Zurück gab. Da der Leichnam in ein Grab getan wurde, stellte mansich diesen Ort der Qualen dunkel, im Inneren der Erde gelegen vor. Wegen der Vulkanewusste man, dass die Erde im Inneren voller Feuer war, und die Phantasie des Menschenschuf daraus die Flammen, die die Sünder peinigten.

Eine der interessantestenBeschreibungen der Verdammnis hatte er in einem arabischen Buch gefunden: Dort stand,dass die Seele, sobald sie den Körper verlassen habe, eine Brücke überqueren musste,dünner als die Klinge eines Messers, auf deren rechten Seite das Paradies lag und auf derlinken eine Reihe von Kreisen in die Dunkelheit im Erdinnern führten. Beim Überschreitender Brücke (das Buch gab nicht an, wohin sie führte), trug jeder seine Tugenden in derrechten Hand und seine Sünden in der linken - und das Ungleichgewicht machte, dass er aufdie Seite stürzte, zu der ihn seine Taten auf Erden geführt hatten. Der christlicheGlaube erzählte von einem Ort, an dem man Heulen und Zähneklappern hörte. Das Judentumsprach von einer inneren Hölle, in der es Raum für eine bestimmte Anzahl Seelen gab -eines Tages würde die Hölle voll sein und die Welt aufhören. Der Islam erzählte von einemFeuer, in dem alle verbrannt werden, "es sei denn, Gott wünschte das Gegenteil". Für dieHindus war die Hölle niemals ein Ort ewiger Qualen, da nach ihrem Glauben die Seele nacheiner gewissen Zeit wiedergeboren wird, um die Sünden an der Stelle zu büssen, wo sie siebegangen hat - nämlich auf der Erde. Dennoch gab es 21 Orte des Leidens in dem, was derHinduismus "die unteren Welten" nannte.

Auch die Buddhisten unterschiedenzwischen verschiedenen Arten der Strafe, die die Seele erleiden konnte: acht Höllen ausFeuer, acht vollständig vereiste, dazu noch ein Reich, in dem der Verdammte weder Hitzenoch Kälte, sondern nur unendlichen Hunger und Durst spürte. Das war jedoch nichts imVergleich zur ungeheuren Vielfalt, die sich die Chinesen ausgedacht haben. Im Gegensatzzu anderen Völkern, die die Hölle ins Erdinnere verlegten, gingen die Seelen der Sünderauf einen Berg mit dem Namen 'Der kleine Eisenwall', der von einem zweiten, dem GrossenWall, umgeben war. Den Raum zwischen den beiden Wällen beherrschten acht grosse,übereinanderliegende Höllen, die ihrerseits 16 kleine Höllen kontrollierten, die wiederumzehntausend darunterliegende Höllen kontrollierten. Für die Chinesen waren die Dämonennichts anderes als die Seelen derjenigen, die ihre Strafen abgebüsst hatten, undlieferten somit als einzige eine überzeugende Erklärung für den Ursprung der Dämonen. Siewaren böse, weil sie die Bosheit am eigenen Leibe erfahren hatten und sie jetzt in einemunendlichen Zyklus der Rache an andere weitergeben wollten.


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Die Existenz der Hölle

11.10.2006 um 18:50
sorry wollte nicht zweimal


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vandit Diskussionsleiter
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Die Existenz der Hölle

11.10.2006 um 18:55
ich würde nur gern wissen wodie hölle den genau ist? ich mein wir leben hier auf der erdeauf einem planeten, mit einem mond in einen sonnensystem, das zur michstrasse gehört! wosoll den dieser ort, denn man hölle nennt sein? in unserem sonnensystem? ausserhalb?ausserhalb der milchstrasse? wo soll dieser ort existieren? und warum hat gott so einriesieges universum geschaffen, wenn nur wir, die menschen ein, kleiner nicht malsichtbarer punkt irgendwo in diesem weltall existieren?


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Die Existenz der Hölle

11.10.2006 um 19:10
Nach dem physischen Tod, wenn die Seele den Körper verlassen hat, erscheint ihr einhelles Licht, in das sie hineingehen kann und sollte.
Im Leben lernen die Menschenaber allerhand, auf was es im Leben angeblich ankommt, z.B. auf das Einhalten der 10Gebote oder sonst irgendwelcher Regeln.
Wenn sie nun vor diesem Licht stehen, werdensie sich all der Dinge bewußt, die sie immer verbergen wollten, und wenn sie nach denGeboten der Bibel leben wolten, und es nicht geschafft haben, dann fürchten sie sichdavor, ins Licht zu gehen, weil sie glauben, daß dahinter ein göttliches Strafgericht unddann vielleicht die Hölle, an die sie glauben, kommt.
Sie gehen also nicht insLicht, nicht ins Jenseits, heißt das, sondern bleiben in der Astralwelt, die so eine ArtZwischenwelt für sie ist. Die Astralwelt enthält keine feste Materie, wie wir sie kennen,sondern sie enthält Gedanken und vor allem Gefühle, Emotionen. Der Geist (ja, eine Seele,die dort bleibt, ist ein Geist) erlebt dort seine Gefühle, Gelüste etc. unmittelbar inaller Heftigkeit - und DAS ist die Hölle!


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Die Existenz der Hölle

11.10.2006 um 19:12
Die Hölle ist kein anderer Ort, sondern ein anderer Zustand und eine Ausrichtung desBewußtseins (auf Leid, in welcher Form auch immer...).


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Die Existenz der Hölle

11.10.2006 um 19:12
Warum soll es nicht andere Planeten geben, auf denen wie in der Hölle gelebt wird? DiesePlaneten müssten nicht voll materiell sein wie die Erde.

Hölle wird falschgesehen, wenn man sie zuerst als Ort definiert. Die Hölle sind erstmal wir selbst. Da dieSeele magnetisch ist, zieht es sie nachtodlich automatisch in die Bereiche, die ihremEnergiezustand gleichen.

Lichte Wesen können auch in höllische Bereichegelangen, umgekehrt aber nicht.
Wenn lichte Wesen das vorhaben, müssen sie aber einenKompromiss eingehen. Sie müssen dazu eine Grundbelastung auf sich nehmen, einen negativenMagneten bauen und diesen mit negativer Energie umschließen. Ohne negative Energiekönnten wir daher die Erde gar nicht betreten. Um also direkt in die lichtesten Bereichevon der Erde aus zu gelangen müsste die restliche negative Energie ("Sünde", "Kama")direkt im Tode transformiert werden.


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Die Existenz der Hölle

11.10.2006 um 19:15
Energie ist weder negativ noch positiv. Nur unsere Einstellung, unser Bewußtsein, legtsie so aus. Lichte Wesen sind Wesen, die nicht urteilen, für sie gibt es kein neg. oderpos., sie erkennen nur, wo wir es dunkel sein lassen, d.h., wo wir nicht hinsehen, nichtwissen wollen.


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Die Existenz der Hölle

11.10.2006 um 19:21
Guten Abend.

Der folgende Text von mir ist schon ein wenig älter, darum mag ervielleicht manchem bekannt vorkommen, aber da er direkt zu diesem Thema paßt möchte ichihn noch einmal verwenden:


Die christlich geprägte Vorstellung einereinzigen Hölle ist eine Mär, sprich, es gibt nicht den EINEN Ort, an den die bösen, bösenSünder kommen.
Wohl kann man aber sagen, dass es soviele Höllen gibt, wie Menschenexistieren, da ein jeder sozusagen seine ihm eigene, ganz persönliche Hölle haben kann.
Denn das, was wir da so betiteln, ist eigentlich "nur" ein Sammelsurium unserereigenen negativen, schlechten Gedanken und Taten, welche sich zusammenfinden und unsanheften, solange wir das Negative weiter nähren. Unsere Hölle könnte man daher im Grundeals Produkt unserer Fehler, aber sicher auch der Ängste, ansehen.

Es ist daheralso ziemlich leicht, sich eine Hölle zu erschaffen, doch dieses einzusehen fällt meinenBeobachtungen nach vielen, sehr vielen Menschen ausserordentlich schwer, neigen wir alledoch immer wieder gerne dazu, die Gründe unseres Unwohlseins und schlechten, schlimmenLebens woanders, im Aussen zu suchen, anstatt einmal wirklich offen und ehrlich in unsselbst zu schauen. Man sagt nicht umsonst, dass der, welcher sich selber erkennt, weiseist -es ist der Blick in den Spiegel, der Klarheit bringen kann über sich selber und alleProbleme und quälenden Gedanken, die uns so oft heimsuchen, doch so ein Blick, soll erdenn ehrlich sein, erfordert etwas Mut, und wer würde sich schon in seinem Stolzeeingestehen, dass er selber oftmals der alleinige Auslöser der Probleme ist?
Doch dereinzige Weg aus dieser selbstgeschaffenen Hölle führt über die Konfrontation mit sichselber, mit seinen inneren, tiefsten Urängsten und Dämonen, es ist nur allzu oft ein sehrharter Kampf, welcher hier ausgetragen werden muss, aber wer die Hölle verabscheut,sollte auch die Kraft dafür aufbringen können, eigenen Fusses wieder aus ihremporzusteigen.

Als ob das oben beschriebene Szenario nicht schon Last genugwäre, kann man natürlich als fühlender, empfindender Mensch auch durch äussere Umständein eine Art Hölle hineingeraten, meistens dann, wenn jemandem um uns herum etwaszustösst, das das bisherige Leben von einem Tag auf den nächsten völlig aus der Bahnwirft. Aber auch in solchen Fällen sollte, nein darf man nie, niemals den Mut verlierenund sich nur als Opfer betrachten, vielmehr sollten wir uns alle ein wenig mehr auf dasSchicksal verlassen, auch wenn uns dessen Wege nicht selten unbegreiflich und falscherscheinen -es gibt Situationen, die man ändern kann, und es gibt solche, die sich ausvielerlei Gründen nicht so einfach beseitigen oder ändern lassen, und in solchen Fällennützt es niemandem, sich in die Dunkelheit fallen zu lassen, auch wenn es sich hierbei umeine typische Reaktion handelt und die Trauer oder der Schmerz in ihrer Intensität zuüberwältigend erscheinen. Doch wo Schatten ist, da muss auch irgendwo Licht sein, und indiesem Wissen sollte sich ein jeder Mensch, der bereits in seiner eigenen Hölle gefangenist, oder auf sie zustrebt, betätigen, sprich, man sollte immer das Beste aus einerSituation machen. Denn komme was wolle, es gibt immer einen Weg, nur liegen diese Wegeoftmals noch im Dunkeln verborgen und wollen entdeckt werden, was nicht selten bedeutenkann, das ganze vorherige Leben zu überdenken und neu zu strukturieren.
Aber wollenwir uns wirklich vom Dunkel im Aussen und in uns selbst übermannen lassen, dem Sog nachunten einfach nachgeben, oder doch lieber in uns nach den Resten unseres Lebensfunkensuchen, und diesen wieder langsam aber sicher neu entzünden? Mensch zu sein bedeutet vorallem, Verantwortung zu übernehmen, Verantwortung für das eigene Leben, und wenn es eineZeit im Leben gibt, in der alles drunter und drüber geht, dann müssen wir eben kämpfen!Es lohnt sich immer, denn wenn man sich selber in diese Hölle hineinmanövriert hat, seies bewusst oder unbewusst, dann muss es logischerweise genauso möglich sein, auch wiederaus eigener Kraft daraus herauszukommen.

Ich denke, das ist ein ganz wichtigerPunkt, wenn nicht sogar der wichtigste und entscheidendste: es liegt in unserer Macht!Kein Teufel kann uns holen kommen, nein, der Teufel ist ein Verführer, zwar ein Grosserund leider sehr erfolgreicher, aber wir müssen aus freien Stücken zu ihm kommen.
Werdas erkannt hat, es in sein Leben zu integrieren schafft, der wird eines Tages wirklichfrei sein, frei von Ängsten und Qualen.
Denn so wie wir uns unsere persönliche Hölleerschaffen, so können wir sie auch vernichten.

Ich bin meines eigenen GlückesSchmied, und niemand anders sonst, und wirklich frei zu sein bedeutet, Macht über sichselbst zu haben.

Die Macht, die eigenen Dämonen zu verjagen, sie immer wieder zubekämpfen, wenn sie auf einmal wieder vor der Tür stehen, niemals aufzugeben und denBlick immer zum Licht gewendet zu haben -dass es nicht immer leicht ist, muss ichsicherlich nicht erwähnen, doch schon die Erinnerung an die dunkelsten Zeiten in meinemLeben geben wieder neue Kraft.

Haltet euch eines immer wieder vor Augen,besonders dann, wenn die Strudel der Hölle wieder an euch ziehen und nach unten reissenwollen:
Wir müssen keine Angst haben, denn wer keine Angst in die Welt sendet,
zudem kann auch keine zurückkommen.



Grüße


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vandit Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

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Die Existenz der Hölle

11.10.2006 um 19:34
das heisst, dass die hölle nicht ein ort wie die erde ist, sondern, dass wir nach demsterben hier auf der erde in einen zustand fallen, indem es dann die hölle gibt? soverstehe ich das jetzt mal. oder habe ich das falsch verstanden? aber warum gehen dieseelen dann nicht auf das licht zu? was ist das licht? was ist hinter dem licht?

vorallem frage ic mich, was mit den biblischen aussagen üer die hölle ist? dort wirddoch eine endlose qual, pein und schmerzen beschrieben! menschen werden mit den zähnenknirschen und vor lauter angst heulen!

diese aussagen können einem schon angstmachen. und den meisten menschen auf der erde scheint keine rosiege zukunft zu blühen,bei unserem jetzigem leben und verhalten in der heutigen gesellschaft


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Die Existenz der Hölle

11.10.2006 um 19:38
@LuciaFackel
"Energie ist weder negativ noch positiv"

Das widersprichtmeiner Erfahrung. Die Energie eines hassenden Menschen zu spüren kann durchaus Peinbereiten. Wo es dunkel ist, da ist auch dunkle Energie. Wenn dir das wort "negativ" nichtpasst, nimm ein anderes.

@Sidhe

"Die christlich geprägte Vorstellungeiner einzigen Hölle ist eine Mär, sprich, es gibt nicht den EINEN Ort, an den die bösen,bösen Sünder kommen."

Stimmt. Vor allem kann uns ein Ort auch nur so langefesthalten, wie wir an ihn gebunden sind. Wer die Macht hat, Bindungen zu sehen und zulösen, ist auf dem Weg in die Freiheit.

"Ich bin meines eigenen Glückes Schmied,und niemand anders sonst, und wirklich frei zu sein bedeutet, Macht über sich selbst zuhaben."

Ja, das Kausalprinzip gilt für unsere Welt. Wer in sein Herz findet, hates viel leichter als die Außenweltgebundenen, weil er dort immer wieder Zuflucht nehmenkann und die positive Strahlung des Lichtes überall erspüren kann. Solche Menschen - dasbehaupte ich - kann man als gesegnet ansehen. Sie sind niemals wieder von Ängsten gejagt,von Zweifeln geplagt, von unrealistischen Wünschen getrieben und fallen nicht mit einemSchlag in Schicksale hinein. Um diese Zustand zu erreichen muss man an sich arbeiten undauch wenn man ihn erreicht hat, muss man sich bemühen, dass er nicht wieder abhandenkommt.


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Die Existenz der Hölle

11.10.2006 um 19:39
Das Licht ist eine Art Durchgang in "höhere" Ebenen, könnte man sagen.
Und die Angst,die eine solchen Seele erlebt, hängt ganz davon ab, was sie für Ängste oder Gefühlemitbringt. Das kann durchaus so heftig sein, daß sie vor Angst und Pein heult etc.

Natürlich kann auch das LEBEN, z.B. durch Schuldgefühle, zur Hölle werden - man mußdazu nicht unbedingt sterben...


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Die Existenz der Hölle

11.10.2006 um 19:40
mitras
es ist nur Deine Auslegung, Dein eindruck oder Empfinden, weil jene Energiesich für Dich anders anfühlt als Deine eigene. Oder weil sie Dich an etwas erinnert, wasDu nicht sehen, wissen, erinnern willst


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vandit Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

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Die Existenz der Hölle

11.10.2006 um 19:43
also kann man gewiss sagen, dass die hölle real und wirklich existent ist?
i


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Die Existenz der Hölle

11.10.2006 um 19:47
so gesehen, ja. sie ist aber sozusagen individuell, und es hängt nicht von Gott, drBefolgung der 10 Gebote oder der Kirche ab, sondern davon, ob Du Schuldgefühle oderdunkle Geheimnisse mit Dir herumträgst.


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vandit Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

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Die Existenz der Hölle

11.10.2006 um 19:49
was für eine rolle speitl dann gott in dem zusammenhang?

es heißt doch dasjesus unser herr uns irgendwann, wenn der tag des jüngsten gerichts kommt uns richtenwird! und dann gibt es kein zurück mehr! dann werden wir auf ewig leiden.

sorry,dass ich soviel fragen!


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Die Existenz der Hölle

11.10.2006 um 19:51
Im Folgendem eine wirklich gestellte Frage im Abschlußtest Chemie der UNI
Maynooth(Grafschaft Kildare, Irland).

Die Antwort eines Studenten war so"tiefschürfend", daß der Professor sie seinen
Kollegen nicht vorenthalten wollte undüber das Internet verbreitete, weshalb
wir uns nun ebenfalls darüber amüsierendürfen.

Bonusfrage: Ist die Hölle exotherm (gibt Wärme ab) oder endotherm(absorbiert
Wärme)?

Die meisten Studenten mutmaßten mit Hilfe von BoylesGesetz, daß sich Gas beim
Ausdehnen abkühlt und die Temperatur bei Druck sinkt oderetwas in der Art.

Ein Student allerdings schrieb folgendes:

Zuerstmüssen wir herausfinden, wie sehr sich die Masse der Hölle über die Zeit
verändert.Dazu benötigt man die Zahl der Seelen, die in die Hölle wandern und
die Zahl jenerSeelen, die die Hölle verlassen. Ich bin der Meinung, daß man mit
einiger Sicherheitannehmen darf, daß Seelen, die einmal in der Hölle sind,
selbige nicht mehrverlassen. Deswegen verläßt keine Seele die Hölle. Bezüglich
der Frage, wievieleSeelen in die Hölle wandern, können uns die Ansichten der
vielen Religionen Aufschlußgeben, die in der heutigen Zeit existieren.

Bei den meisten dieser Religionenwird festzustellen sein, daß man in die Hölle
wandert, wenn man ihnen nicht angehört.Da es mehr als nur eine dieser
Glaubensbekenntnisse gibt und weil man nicht mehr alseiner Religion angehören
kann, kann man davon ausgehen, daß alle Seelen in die Höllewandern. Angesichts
der bestehenden Geburts- und Todesraten ist zu erwarten, daß dieZahl der Seelen
in der Hölle exponentiell wachsen wird. Betrachten wir nun die Fragedes sich
ändernden Umfangs der Hölle. Da laut Boyles Gesetz sich der Rauminhalt derHölle
proportional zum Wachsen der Seelenanzahl ausdehnen muß, damit Temperatur und
Druck in der Hölle konstant bleiben, haben wir zwei Möglichkeiten.

1. Solltesich die Hölle langsamer ausdehnen als die Menge hinzukommender
Seelen, wird dieTemperatur und der Druck in der Hölle so lange steigen bis die
ganze Hölleauseinanderbricht.

2. Sollte sich die Hölle schneller ausdehnen als die Mengehinzukommender
Seelen, dann werden Temperatur und Druck fallen, bis die Höllezufriert.

Welche der Möglichkeiten ist es nun?

Wenn wir SandrasProphezeihung miteinbeziehen, die sie mir gegenüber im ersten
Studienjahr geäußerthat - nämlich, daß "es in der Hölle ein kalter Tag sein
wird, bevor ich mit dirschlafe" - sowie die Tatsache, daß ich gestern mit ihr
geschlafen habe, kommt nurMöglichkeit Zwei in Frage.

Deshalb bin ich überzeugt, daß die Hölle endothermist und bereits zugefroren
sein muß.

Aus der These, wonach die Höllezugefroren ist, folgt, daß keine weiteren Seelen
dort aufgenommen werden können undsie erloschen ist ... womit nur noch der
Himmel übrigbleibt und die Existenz einesgöttlichen Wesens beweist - was
wiederum erklärt, warum Sandra gestern Abend dieganze Zeit "Oh mein Gott"
geschrien hat.

Dieser Student erhielt als einzigereinen Einser.

Ich finde das ganze sehr interressant.



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