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Der Krieg der Religionen

335 Beiträge, Schlüsselwörter: Religion, Krieg, Glaube, Bibel
wunjo
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Der Krieg der Religionen

26.05.2007 um 05:59
Mosleme koennen nichts und sind nicht in der Lage sich selber zu helfen....

Laecherlich .... die bringen sich gegenseitig um ;-)))) soll mir ja egal sein


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Der Krieg der Religionen

26.05.2007 um 08:12
Faktum ist ich kenne bis heute keinem einzigen Wohlfartsverein der sich auch für christeneinsetzt.

Aber von den Christenlichen Vereinen wird das seitens der Muslimeverlangt.

Ist das fair?


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moinmoin
ehemaliges Mitglied

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Der Krieg der Religionen

26.05.2007 um 08:17
@Tellerian

MoinMoin erst ma ;)

Also, daß es von den Muslimen verlangt wird,glaub ich weniger. Im Gegenteil, sie schämen sich, daß sie selbst nichts im Namen des"friedlichen Islam der Mitmenschlichkeit" auf die Beine stellen, um in Not geratenenVölkern zur seite zu stehen.


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Der Krieg der Religionen

26.05.2007 um 08:18
moin..

naja wennst meinst.. ich hab da andere erfahrungen bisher.


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altan
ehemaliges Mitglied

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Der Krieg der Religionen

26.05.2007 um 12:05
Muslime kritisieren EKD
„Angstmacherei und Klischees“



Ayyub AxelKöhler: Auch Muslime sind „Leute der Schrift”
25. Mai 2007

Mit einer harschenAntwort hat der Koordinierungsrat der Muslime auf die Ende vergangenen Jahresveröffentlichte Handreichung der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) „Klarheit undgute Nachbarschaft“ reagiert. Die Muslime hatten ein für Februar anberaumtes Gespräch mitder EKD abgesagt. Nun hat der Koordinierungsrat die EKD für den kommenden Mittwoch in dieMannheimer Moschee eingeladen, ihr in einer Stellungnahme mit dem Titel „Profilierung aufKosten der Muslime“ aber zuvor noch entgegengehalten, „unzulässige Verallgemeinerungen“und „reine Angstmacherei“ zu betreiben, indem sie den Islam pauschalen Vorwürfenaussetze.

Die EKD wollte sich nicht vor dem Gespräch dazu äußern, an dem aufKirchenseite der EKD-Ratsvorsitzende Huber, der frühere Präses der EKD-Synode Schmude,der Islamkenner, Historiker und Politikwissenschaftler Kandel von derFriedrich-Ebert-Stiftung, der Rostocker Religionswissenschaftler Hock sowie RatsmitgliedGröhe teilnehmen.

Trialog der „Leute der Schrift“

Ein besonderer Dorn imAuge ist den Muslimen das Missionsverständnis der EKD, der sie vorwerfen, Dialog undMission gleichzusetzen. Aus der Aussage der EKD, „Dialog und Mission schließen sich nichtaus“, hatten die Muslime geschlossen, sie sollten offensichtlich erst bekehrt werden,bevor das Gespräch beginnt. Die Muslime, die am Dialog teilnehmen, befürchten, dass siebestenfalls Gegenstand christlicher Beteiligung sind, nicht mündige Partner. Ausdrücklichverweisen sie auf abgrenzende Stellungnahmen der EKD zur Judenmission.

DerKoordinierungsrat, vertreten unter anderem durch den Vorsitzenden des Zentralrats derMuslime, Ayyub Axel Köhler, fordert im Grunde eine Gleichstellung mit Juden, die das AlteTestament als Glaubenszeugnis mit Christen teilen. Deshalb mahnt er zum gegenseitigenRespekt der drei abrahamitischen Religionen, die „Träger der göttlichen Offenbarungen“und „Leute der Schrift“ seien. Der gleichberechtigte Dialog zwischen Juden und Christenmüsse deshalb zu einem Trialog ausgebaut werden.

„Von erzkonservativenPublizisten“

Vor allem aber wirft der Koordinierungsrat der EKD vor, Scharia undGrundgesetz als Gegensatz darzustellen. Muslime versuchten nicht, hierzulande islamischesStrafrecht oder ein eigenes Ehe- und Familienrecht einzufordern. Sie seien vielmehrtäglichen Diskriminierungen ausgesetzt, weil sie keine geeigneten Gebäude für Moscheenfänden, am Arbeitsplatz keine Gelegenheit zum Beten hätten, kein geschächtetes Fleischkaufen könnten oder keine Arbeit fänden, weil sie, ihren religiösen Geboten folgend, alsFrau ein Kopftuch trügen. Streckenweise ähnele die Argumentationslinie des EKD–Textes denVeröffentlichungen „von erzkonservativen Publizisten“, entgegnen die Muslime.

Dasgelte etwa für das Kopftuchtragen im Schuldienst. Denn die EKD bekräftige ihreAuffassung, dass das Kopftuchtragen im Unterricht als politische Aussage zu verstehen seiund der Verfassung widerspreche. Die EKD versuche, den Muslimen ihre eigene Deutungaufzuerlegen, und verwehre muslimischen Frauen das Recht auf eine eigeneAuslegung.

Ausdrücklich widerspricht der Koordinierungsrat der „Behauptung“, derGlaube der Muslime verleite zu Intoleranz, Verachtung der Menschenrechte undGewaltandrohung. Durch ihre Haltung zum Kopftuch im Schulunterricht bis zum Aufruf,Kirchengebäude nicht an Muslime zu verkaufen, erwecke die EKD den Eindruck, nicht nurAnwältin, sondern Wächterin und Beschützerin des christlichen Abendlandes und seinerWerte zu sein. Mit ihrem Beitrag gebe die EKD bestehenden Vorurteilen gegenüber dem Islameine kirchlich-offizielle Bestätigung und verstärke „Klischees, die in evangelikalenKreisen über den Islam verbreitet werden“.

Quelle:http://www.faz.net/s/RubC4DEC11C0081...~Scontent.html


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marquis
ehemaliges Mitglied

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Der Krieg der Religionen

26.05.2007 um 12:10
Nun gut. Der Koordinationsraat ist sicher auch nicht der offenste. ich werde mal im SVLSdazu anregen die zu einem Gespräch einzuladen. :)


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Der Krieg der Religionen

26.05.2007 um 12:39
Auf der Seite von dem gedicht des erstellers fand ich noch ein (bzw. ganz viele)gedicht(e):
Nichts kann fehlerfrei werden!
VereinfachteSymbolik:
Du gräbst in einem Schneefeld ein Loch und mit dem Schnee baust du einenSchneemann.
Der Schneemann freut sich, dass er in einer perfekten Welt steht.
Dochdann sieht er das Loch.
Um in einer fehlerfreien Welt leben zu können, beginnt er, dasLoch zu reparieren.
Da der Schneemann selbst das Material ist, das er benötigt,
umden Fehler im Schneefeld zu beheben, fängt er an, sich zu zerstören.
Mit dem Drang zurPerfektion kam das Leid in seine Welt!

Ursache und Wirkung
Der weitere Verlaufist dann nur mehr ein Symptom:
Bevor der Schneemann anfängt, sich zuzerstören,
wird er noch mehrere Löcher graben und kleine Schneemänner bauen.
Wenndiese dann erwachsen sind, freuen sie sich,
dass sie in einer perfekten Welt leben,doch dann sehen sie die Löcher.
Nicht alle Schneemänner werden sich selbstzerstören.
Manche werden andere Schneemänner angreifen, um an den
Schnee zu kommenden sie benötigen, um ihre Löcher zu stopfen,
diese werden sich verteidigen,organisieren, bewaffnen und in den Krieg ziehen.
Viele Schneemänner werden sterben,sie werden Religionen gründen und
den Krieg heiligen, um ihre Toten zu rechtfertigen,und die Kriegswirren werden
das Schneefeld in ein Chaos (bis auf eine Ausnahme)verwandeln.
Und das alles nur deswegen, weil der erste Schneemann
das Schneefeld sohaben wollte, wie es war, bevor er da war,
und in der Folge dasFehler-nicht-haben-Wollen" zur Tradition wurde.
Das dauert so lange, bis der ersteSchneemann beginnt,
diese Tradition zu durchbrechen.


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alderan
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Der Krieg der Religionen

26.05.2007 um 13:17
Wie sich die Situation für mich darstellt:
Für mich stellt sich die Situation so dar,daß es unter den eingewanderten Muslimen zuviele Menschen gibt, die nur eingewandert sind,weil sie am Wohlstand des aus ihrer Sicht sündigen dekadenten Westens teilhaben wollen,die Menschen und ihre Lebensweise aber ablehnen. Dies äußert sich vor allem darin, daßdiese Menschen die Deutschen generell als dekadent ,lasterhaft und gottlos ansehen.Folgerichtig versuchen sie alles um dafür zu sorgen ,daß vor allem ihre Töchter nicht sowerden ,wie "eien Deutsche". Sie muß Kopftuch tragen und darf nicht zumSchwimmunterricht, um von dieser deutschen Gesellschaft bloß´nicht verführt zu werden.Ich finde solch ein Verhalten ehrlic hgesagt zum Kotzen. Diese Welt ist groß genug ,umverschiedene Überzeugungen innerhalb verschiedener Gemeinschaften gleich denkenderMenschen auszuleben. Wenn diese Leute nicht so leben wolen wie die Deutschen, dann hättensie nicht hierherkommen sollen. Zum Glück baut die die deutsche Gesellschaft auf demKonsens von demokratischen Grundwerten, Freiheitsbefürwortung, und individuellerSelbstverwirklichung auf. Viele Musliem in deutschland versuchen, diese Werteauszuhöhlen, weil sie eine andere Gesellschaft wollen. Zur Zeit stellt es sich für michso dar, daß die Muslime auf dieser Welt ständig ihren Radius weiter ausdehnen, durchEinwanderung in westlich Länder und Einforderung von Rechten, während der Bewegungsradiusvon Säkulären/Atheisten und christen immer weiter schrumpft, vor allem durchTerroranschläge und Hass auf alles Westliche bzw. Verfolgung von Christen in muslimischenländern und auch Bevölkerungsexplosion in muslimischen ländern. Während die die Welt zueinem Dorf zusammenschrumpft, wird sie zusätzlich durch diese Fakten fürSäkuläre/Atheisten und Christen noch kleiner.


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al-chidr
ehemaliges Mitglied

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Der Krieg der Religionen

26.05.2007 um 17:59
Die Jammermentalität des Zentralrat der Muslime kann ich nicht ab ;)
Und dann meinensie auch noch, für alle Muslime zu sprechen ...

auch wenn er bei einigen PunktenRecht hat


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moinmoin
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Der Krieg der Religionen

28.05.2007 um 12:08
@al-chidr

In welchen Punkten ha "er" denn recht? erzähl ma ;)


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Der Krieg der Religionen

28.10.2007 um 23:21
He's five feet two and he's six feet four
He fights with missiles and with spears
He's all of 31 and he's only 17
He's been a soldier for a thousand years

He's a Catholic, a Hindu, an atheist, a Jain,
a Buddhist and a Baptist and a Jew
and he knows he shouldn't kill
and he knows he always will
kill you for me my friend and me for you

And he's fighting for Canada,
he's fighting for France,
he's fighting for the USA,
and he's fighting for the Russians
and he's fighting for Japan,
and he thinks we'll put an end to war this way

And he's fighting for Democracy
and fighting for the Reds
He says it's for the peace of all
He's the one who must decide
who's to live and who's to die
and he never sees the writing on the walls

But without him how would Hitler have
condemned him at Dachau
Without him Caesar would have stood alone
He's the one who gives his body
as a weapon to a war
and without him all this killing can't go on

He's the universal soldier and he
really is to blame
His orders come from far away no more
They come from him, and you, and me
and brothers can't you see
this is not the way we put an end to war.


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Der Krieg der Religionen

29.10.2007 um 04:04
@alderan

Ok ich geh mal auf deine Wahrnehmung ein.
alderan schrieb am 26.05.2007:daß es unter den eingewanderten Muslimen zuviele Menschen gibt, die nur eingewandert sind,weil sie am Wohlstand des aus ihrer Sicht sündigen dekadenten Westens teilhaben wollen
Erstens: Nicht nur die Einwanderer wollten vom Wohlstand des Westens profitieren sondern der Westen wollte durch billigere Arbeitskräfte bzw. sich leichter zufrieden gebende Arbeiter ihr Arbeitsmarkt voll auslasten und dadurch mehr verdienen.
Es basiert also auf Gegenseitigkeit.
Zweitens: Nicht alle Muslime denken so pauschal schlecht über die nicht-muslimische westliche Gesellschaft. So wie auch nicht jeder westliche Bürger über die Ausländer schlecht denkt, aber die gibt es auch!
Man könnte deine Vorwürfe auch genau umdrehen und sagen die Ausländer kamen weil der Westen mehr verdienen wollte und als Dank wurden sie noch gehasst und diskriminiert. Wäre aber auch pauschalisiert.
alderan schrieb am 26.05.2007:Folgerichtig versuchen sie alles um dafür zu sorgen ,daß vor allem ihre Töchter nicht sowerden ,wie "eien Deutsche".
Das wäre ziemlich rassistisch und das ist die Mehrheit der Muslime nicht. Viele Muslime wissen gut das es viele konvertierte Deutsche gibt.
alderan schrieb am 26.05.2007:Sie muß Kopftuch tragen und darf nicht zumSchwimmunterricht
+
Falsch. Richtig ist das so: Sie trägt Kopftuch und geht endweder nicht zum Schwimmunterricht weil sie versucht islamisch zu leben oder ihre Erziehungsberechtigten wollen von ihrem Erziehungsrecht gebrauch machen und ihr Kind islamisch erziehen.
Kein Muss, Zwang und Pflicht. Sondern Islam und Muslim, sie sind so nicht weil sie müssen sondern weil sie so sind. Ich sage auch nicht das Nicht-Muslime ihre Töchter zwingen schon sehr früh schicke kurze Röcke zu tragen. Fakt ist allerdings das sie von der Gesellschaft abgesehen so erzieherischen Einfluss auf das Kind ausüben und wenn Muslime ihre Kinder erziehen ist das ein Fall von Zwang?
Ich finde solch ein Verhalten ehrlic hgesagt zum Kotzen. Diese Welt ist groß genug ,umverschiedene Überzeugungen innerhalb verschiedener Gemeinschaften gleich denkenderMenschen auszuleben./ZITAT>
Du drückst deine Abscheu gegen eine islamische Lebensweise aus und plädierst im nächsten Satz für eine Art Abschiebung und Abgrenzung? Beschreibst du da vielleicht "Parallelgesellschaften"?
Es sollte jedem zu denken geben das eine sich al toleran sehende Gesellschaft überhaupt eine "Gefahr" namens "Parallelgesellschaft" kennt.
Inzwischen wird man aber unsicherer und die Meinungen gehen auseinander, die einen meinen man müsse nach dieser Kultur hier leben und die anderen jeder sollte das tun sofern er andere nicht einschränkt.
Letzreres entspricht einem angestrebten Idealzustand der jetzt immer mehr auf die Probe gestellt wird.
Wenn diese Leute nicht so leben wolen wie die Deutschen, dann hättensie nicht hierherkommen sollen.
Siehe oben. Umgekehrter Fall: Wenn die Westler nicht so wie die Muslime leben wollen dann hätten sie sie nicht aufnehmen sollen. Man hat aber, wegen Kohle ;)
alderan schrieb am 26.05.2007:Zum Glück baut die die deutsche Gesellschaft auf demKonsens von demokratischen Grundwerten, Freiheitsbefürwortung, und individuellerSelbstverwirklichung auf.
Was sich aber wie eine arogante Floskel für außenstehende anhört wenn das für sie bedeutet das sie hören müssen das sie eine schlimme und unterdrückerische Lebensweise haben und das sie am liebsten verboten werden sollten weil solche Lebensweisen die Freiheit gefährden würden.
alderan schrieb am 26.05.2007:Viele Musliem in deutschland versuchen, diese Werteauszuhöhlen, weil sie eine andere Gesellschaft wollen.
Man kann das so hetzerisch wie du sagen oder aber auch so: Menschen anderer Überzeugung haben eine andere Meinung und sprechen sich dafür aus, Andersdenkende eben.
Anderseits kann man Leuten wie dir unterstellen das sie edle Werte für sich beanspruchen und diese so interpretieren das daraus ein Wunsch nach einer Kulturform entsteht, wie in deinem Fall der Wunsch das Muslime lieber so leben sollten wie du wenn sie hier wohnen möchten.
Zur Zeit stellt es sich für michso dar, daß die Muslime auf dieser Welt ständig ihren Radius weiter ausdehnen, durchEinwanderung in westlich Länder und Einforderung von Rechten,/ZITAT>
Und wem gehören die westlichen Radioskreise in Ländern wie der Türkei wo sie in den Grundstein der Gesellschaft geflossen sind (langsam kam der europäische Einfluss im osmanischen Reich schon und gipfelte in der Regierung Mustafa Kemals) und die als liberal bezeichneten Kreise in Iran die die Stabilität gefährden?
Und wem gehören die Armeen in Afgahnistan und Irak und was fordern diese von den besetzen Ländern? Und was fordert der Westen generell von den Staaten des Nahen Ostens? Vielleicht das sie westliche Staatsformen und Gesetzvorstellungen annehmen?
Du siehst, deine einseitige Weltsicht mit einem imperialen Islam der die Welt erobert ist Gehirnwäsche pur.
während der Bewegungsradiusvon Säkulären/Atheisten und christen immer weiter schrumpft
Wie ich dir gezeigt habe ist das nicht der Fall, es ist nur so das wir einen ungewöhnlichen globalen Aufschwung islamischer Bewegungen feststellen, sei es in ihrer radikalsten Ausprägung wie die Fanatiker bis hin zu Terroristen oder aber normale und sehr milde Tendenzen zum Islam hin wie in der Türkei.

Ich sag dir was passiert, wir hatten lange Zeit einen Zustand des gegenüber dem Westen gebrochenen Islam, als das islamische Selkbstbewusstsein brach kam der Nationalismus auf und der geht auch langsam unter aber wird sich noch in Konflikten wie Türken gegen Kurden weiter entladen. Den islamischen Aufschwung wie ich es gerade bezeichne kann es aber jedenfalls nicht verhindern bzw. ersetzen.
Und mit diesem neuen Selbstbewusstsein wird weiter einer westlichen Hegemonie entgegengewirkt, fasse das nicht feindlich auf, es wird für den Frieden beitragen wenn Asien und der Orient es schaffen sich von einer westlichen Kulturdominanz zu befreien und ihre ihrer Kultur einen ebenbürtigen Glanz zu verleihen. Das ist voll im Gange, Asien steigt wirtschaft auf und die islamische Welt vorerst nur ideologisch.
Beides asiatische Wirtschaft und islamisches Weltbild werden den eine Ära relativieren wo der Westen unnatürlich mächtig war und zu einflussreich.
Man kann das noch genauer analysieren aber ich möchte jetzt nicht zu viel unnötiges schreiben.
alderan schrieb am 26.05.2007: vor allem durchTerroranschläge und Hass auf alles Westliche bzw. Verfolgung von Christen in muslimischenländern und auch Bevölkerungsexplosion in muslimischen ländern.
Muss wieder zählen.
Erstens: Durch Terroranschläge und Hass wird westliche Kultur nicht verdrängt.
Zweitens: Verfolgung von Christen ist pauschalisiert und übersieht nicht nur die zunehmende Diskriminierung der Muslime im Westen sondern auch die ebenso radikale Haltunv vieler Christen in muslimischen Ländern gegenüber die Muslime.
Drittens: Es macht mir sorgen das Menschen wie du meine so Gott will zukünftigen Kinder als eine Bedrohung sehen. Kann dazu sagen das hohe Geburtenrate Vor und Nachteile hat, wie auch eine geringe Geburtenrate.
Beise Seiten brauchen in vielen Fälle das was der andere zu viel hat, damit sich die Geburtenraten auf beiden Seiten noch mehr ausgleichen.


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Der Krieg der Religionen

29.10.2007 um 04:05
Ups da ging was schief, kannst es ja aber noch auseinander halten, Zitate und Antworten.


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Der Krieg der Religionen

01.07.2008 um 15:17
Ich habe eine Frage was haltet Ihr von der neuen Handreichung der EKD?

Sollte man klare Grenzen setzen, dass man seine Religion nicht zu sehr verbiegen soll? Wie weit darf man gehen um auf einander zu zugehen? Was ist wichtiger Frieden oder sein Glaube durchzusetzen? Wann sollte man kompromisse eingehen????


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Der Krieg der Religionen

01.07.2008 um 21:41
Sollte man klare Grenzen setzen, dass man seine Religion nicht zu sehr verbiegen soll? Wie weit darf man gehen um auf einander zu zugehen? Was ist wichtiger Frieden oder sein Glaube durchzusetzen? Wann sollte man kompromisse eingehen????

Ja, klare Grenzen müssen sein.

...damit mein Gegenüber sofort meine Glaubensauffassungen erkennen und prüfen kann.
...Beliebigkeit und Toleranz gegenüber der Wahrheit wäre "Verrat" an meinem Gott.
...wenn ich die Wahrheit erkannt habe, kann ich keine Kompromisse eingehen, dies wäre Lüge und Heuchelei.

aber:

eben, weil ich die Wahrheit in meinem Glauben gefunden habe und Gott mir bedingungslose Liebe vorgelebt hat und lehrt, weil auch Er mich bedingungslos liebt, heißt dies für mich:

...den anderen annehmen und akzeptieren in seinem Glauben und Nichtglauben
...den anderen lieben, auch wenn er mir Unrecht tut und mich in meinem Glauben ablehnt.
...sich selbst zurücknehmen und meinen Nächsten voranstellen.


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JPhys
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Der Krieg der Religionen

01.07.2008 um 22:45
"Zum Glück baut die die deutsche Gesellschaft auf demKonsens von demokratischen Grundwerten, Freiheitsbefürwortung, und individuellerSelbstverwirklichung auf. "

Wir sind die Guten!

" daß die Muslime auf dieser Welt ständig ihren Radius weiter ausdehnen, durchEinwanderung in westlich Länder und Einforderung von Rechten, während der Bewegungsradiusvon Säkulären/Atheisten und christen immer weiter schrumpft, vor allem durchTerroranschläge und Hass auf alles Westliche bzw. Verfolgung von Christen in muslimischenländern und auch Bevölkerungsexplosion in muslimischen ländern. "

Das sind die Boesen!

Mehr braucht man nicht fuer ein Weltbild!
Damit steht einem neuenn Kreuzzug ja nichts mehr im Wege.

Wofur wollen wir diesmal folter und toeten?
a) die Christliche Naechsten liebe
b) die freiheitlich demokratische Grundordnung
c) die Menschenrechte
d) den Weltfrieden


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Der Krieg der Religionen

01.07.2008 um 22:52
"Wofur wollen wir diesmal folter und toeten?
a) die Christliche Naechsten liebe
b) die freiheitlich demokratische Grundordnung
c) die Menschenrechte
d) den Weltfrieden"

e) Gott/Allah, will es so.

Wobei Eroberung von Lebensraum auch nicht Schlecht wäre.


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Der Krieg der Religionen

01.07.2008 um 23:01
@iphys

zum Einen - es gibt keine "Guten", denn in uns allen schlummert auch die "böse" Seite..
zum Anderen haben gläubige Christen, die Jesu Lehre verstehen, nichts mit "weltlichen" Dingen zu tun. Sie versuchen Jesu Lehre in ihrem Leben zu praktizieren.
Leider sind wir alle nur Menschen mit Fehlern und SChwächen...

"Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein....."


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Der Krieg der Religionen

04.07.2008 um 10:20
"Falsch. Richtig ist das so: Sie trägt Kopftuch und geht endweder nicht zum Schwimmunterricht weil sie versucht islamisch zu leben oder ihre Erziehungsberechtigten wollen von ihrem Erziehungsrecht gebrauch machen und ihr Kind islamisch erziehen.
Kein Muss, Zwang und Pflicht. Sondern Islam und Muslim, sie sind so nicht weil sie müssen sondern weil sie so sind. Ich sage auch nicht das Nicht-Muslime ihre Töchter zwingen schon sehr früh schicke kurze Röcke zu tragen. Fakt ist allerdings das sie von der Gesellschaft abgesehen so erzieherischen Einfluss auf das Kind ausüben und wenn Muslime ihre Kinder erziehen ist das ein Fall von Zwang?"


Nein das ist kein Zwang das ist eingliedern in die westliche Sichtweise die gewählt wurde. Sie haben gewählt hier zu leben dann müssen die Kinder auch in die Schule. Und dann auch komplett mit allem was dazugehört. Wieso müssen wir immer Rücksicht nehmen, auf mich nimmt im arabischen Teil der Welt auch keiner Rücksicht da werde ich natürlich mich dem dortigen Bräuchen anpassen, oder meinst du ein westlicher Touri der in Ägypten rumläuft zieht eine kurze Hose an oder die westliche Touristin einen Minirock ? Das gehört sich net also machen es die meisten Touris nicht. ( gut einige Ausnahmen gibts immer aber keiner käme auf die Idee das als Gruppe zu fordern !) Aber das ist ok weil ich den Urlaub da gewählt habe und mich anpassen muss, warum gibt es immer hier so ein palawer mit den Muslimen ? ( jau jetzt kommt wieder ich bin ein Bekehrer oder Nazi, bin ich aber nicht) nie mit anderen Gruppierungen, Juden könnten doch auch viel mehr fordern, da ist ein miteinander aber ganz anders.


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Puschelhasi
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Der Krieg der Religionen

04.07.2008 um 14:27
@ savage

....warum gibt es immer hier so ein palawer mit den Muslimen ?

----

Weil die Gruppe der Muslimischen Menschen in Deutschland ca. 3 Mio Menschen umfasst, und ein grosser Anteil davon sind Jugendliche und Kinder, deshalb muss man sich mit den religiösen Bedürfnissen dieser Gruppe auch befassen, besonders in Bezug auf Schule und Bildung.

In meiner Jugend gab es in unserer Klasse 4 Mädchden, die zu einer christlichen Freikirche gehörten, sie trugen Kopftücher, und Lange Röcke und niemals kurzärmelige Sachen. Sie besuchten weder den gemischten Sport-noch den Schwimmunterricht, niemand hat ihnen gesagt sie sollen ihren Glauben wechseln ode rsich gefälligst anpassen, es wurde auch seitens der Schulleitung hingenommen.
Eine muslimische Mitschülerin die in der Oberstufe, nicht am Schwimmunterricht teilnehmen wollte, wurde allerdings mehrfach aufgefordert dies zu tun, sie bekam eine 6 (Ausfall) und konnte daraufhin ihr Abitur vergessen.
Begründung: Sie müsse sich den deutschen Gepflogenheiten anpassen.
Wir haben damals (als Deutsche) solidarisch dagegen demonstriert und die Presse aktiviert.
Später wurde das vor dem Schulamt gütlich geklärt, aber man sieht wie schon damals mit zweierlei Mass gemessen wurde.


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