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Der Legende nach / Der Weg des Buddha

84 Beiträge, Schlüsselwörter: Religionen
coelus
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Der Legende nach / Der Weg des Buddha

06.04.2007 um 14:45
Bitte sehr gern geschehen Jimmy, was Recht ist Recht… ;)

…aber sagmein
lieber Freund, „gehofft“ hast Du nicht tatsächlich, weil dies würde ja nichtwirklich in
den ((Zen) Buddhistischen-) Kontext passen, nicht? Oder.. ich denk, ichhab da Deinen
vorzüglichen Humor schon wahrgenommen oder ganz einfach durch Intuitiondas wahrgenommen,
was IST..?... :D


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coelus
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Der Legende nach / Der Weg des Buddha

06.04.2007 um 15:00
Nun hab ich doch noch was hinzuzufügen in Bezug auf die Reaktion von Tron, wenn Dugestattest Jimmy und natürlich auch Tron.


Sei gegrüsst Tron

Dufragst:

Nur weil sie im Pali-Kanon steht ist sie wahnsinnig wichtig ?

Immerhin bezieht sich Jimmy sehr exakt auf den Eingangsbeitrag und dessen Essenzin diesem Thread, schlicht, um was es hier geht. Natürlich könntest Du nun schon denThread als solches, als nicht wahnsinnig wichtig betrachten, natürlich könnte man das..

Die Essenz aber Tron, welche diesem Kern zu Grunde liegt, ist schlicht dieVollendung, angewandt in Praxis, nicht mehr und nicht minder und veranschaulicht kurz undbündig eine Möglichkeit an einem Bild, wie es ausschauen könnte, bei gegebener Situation.


Mir geht es eher um das Bild das hierbei fälschlicherweise entstehenkönnte, nämlich das hier die Assoziation Buddhas seien "selbstmordgefährdet" oder würdenSelbstmord gutheissen, entsteht.

Dieses Bild also, was hierbeifälschlicherweise entstehen könnte -wie Du es nennst-, hat in erster Linie ganzeinfach mal mit dem zu tun, welches Verständnisvermögen einem selbst obliegt und welcheInterpretation man nun selbst dabei hinein projiziert. In einem solchen Fall, sollte mannicht gerade von sich selbst auch gerade auf andere schliessen wollen. Zumal noch dazukommt Tron, das dieses Bild, welches fälschlicherweise entstehen können solle, auch schonvon anderen User bereits aufgegriffen worden ist und meines Erachtens, durch Jimmy sehrwohl im korrekten Licht beleuchtet wurde.


Für mich ist der Buddhismusauch keine Buchreligion die von ihren "Anhängern" verlangt, sich sklavisch an denPali-Kanon etc. zu halten und alles was darin steht ungeprüft zu glauben.

DieSchriften sind nicht unwichtig, versteh mich da nicht falsch, aber sie sind keine"Glaubenswahrheit".


Auch diese Intension kann ich in Jimmy’s Beiträgen inkeinster Weise herauslesen, sondern es fällt mir gerade auf, dass es eben gerade stetsbekennende Anhänger –jetzt obgleich irgend einer Religion oder was auch immer- es geradesind, welche ständig wissen wollen was zu tun ist und was nicht, welche Schriften nunwichtig und welche wiederum nicht sein sollen. Eigentlich zeugt dies ja gerade davon, andas was man sich anhängen will, dass man den Anhang eigentlich selber gar nicht versteht…

Ja, das mit der „Glaubenswahrheit“ da hast Du ziemlich Recht, vielerortsverkommt es zu einem Dogma und ist daher von Praxis soweit entfernt, wie es nur seinkann.


Ich beschäftige mich schon einige Jahre mit Buddhismus und binselbst seit 2 Jahren Buddhist, aber diese "Story" will ichs mal nennen, ist für mich nichnie in irgend einer Weise wichtig gewesen oder wird von irgend einem buddhistischenLehrer, den ich gehört habe betont oder beachtet, einfach weil es für Leute die aufdiesem Weg gehen wollen nicht von Nutzen ist.

Wie bereits erwähnt Tron,nicht unbedingt von sich aus auf andere schliessen wollen und Thread- Thema nicht aus derAufmerksamkeit entschwinden lassen…

Ich persönlich kenne so genannte BuddhistenTron, welche sich also selbst als Anhänger dieser Lehre sehen wollen und sie habenJahrzehnte damit verbracht, unzählige Male den Rinpoche zu besuchen, Zuflucht genommen,meditiert und meditiert und Versammlungen abgehalten, Treffen, Vorträge besucht, Mandalasvielleicht auch mal Koan’s in Empfang genommen usw. usf.

Aber weisst Du wasTron, wie es mit der tagtäglichen Praxis jener Anhänger ausgesehen hat? Ui, ui, ui… kannich da nur sagen… In der Praxis wurden nicht einmal die simpelsten Gebote eingehalten, anwelche man freiwillig gelobte sich zu halten, dies obwohl es ja in dem Sinne eigentlichgar keine Regel gibt, aber beim meditieren war dann alles wieder ganz ergriffen undernst, aber eben im Alltag… keine Umsetzung davon, Resultat = Unzufriedenheit.

Andererseits habe ich Artgenossen angetroffen, welche wiederum von Buddhismus in derForm, wie es ein Anhänger pflegt, ganz wie selbstverständlich die simpelsten Geboteaufrichtig praktizierten ohne wenn und nichts, als wäre es das natürlichste von der Welt(Anm. was es auch eigentlich wäre…), ebenso die Verblendung in eine egozentrischeIchhaftigkeit längst aufgegeben haben.

Die Story, wie Du sie nennst Tron, alsAusdruck dieses Prinzips, welches da zu Grunde liegt und wie bereits erwähnt, es handeltsich hier um nichts Geringeres als die Essenz schlechthin. Diesem Ausdruck diesesPrinzips also, bin ich in meinem Leben in der Praxis bereits gegenüber gestanden. Ichwurde so quasi direkt mit dieser Thematik, unweigerlich durch eine konkrete Situationkonfrontiert. Und nach wirklich aufrichtiger Auseinandersetzung mit dieser Situation, binich auf dieselbe Essenz gestossen, wovon hier die Rede ist und dies als nicht offiziellerAnhänger von irgendetwas, aber wie bereits erwähnt, es für mich eine klare und deutlicheSprache spricht, wie es Jimmy auch aufgeführt hat. Daher besteht für mich persönlichüberhaupt kein Grund, dieses Bild fälschlicherweise sehen zu können.


Denn wenn man selbst erstmal erkennen muss, um was es im Buddhismus wirklich im Kern gehtund was einem selbst davon im Leben weiterhilft und das dann praktiziert, dann wird mansich wohl kaum über Theorien von Selbstmord Gedanken machen, zumal ein Grundpfeiler desDharma das Nachdenken über die Kostbarkeit des menschlichen Lebens ist (Egal ob sich dasBeispiel nun auf einen Arhat beziehen mag ...).

Ja Tron, manche Artgenossensind oftmals der Meinung es wäre wohl „besser“ für sie, wenn sie als Anhänger vonirgendetwas, einen Weg gehen wollen, damit sie nur das Gefühl haben, dass siepraktizieren würden und erkennen würden. Das Thema Tod, wurde schon immer gernetabuisiert, um eine vermeintlich „bessere“ Praxis an den Tag legen zu können. MeinerAnsicht nach, verbleibt es aber lediglich in der Vorstellung derjenigen und man schmücktsich dann gerne mit guten Vorsätzen, welche man doch dann selbst nicht einzuhaltenvermag. Ist ja jetzt generell gemeint und nicht explizit auf Dich bezogen Tron, gell. ;)

Mir ist bewusst Tron, ich war wieder einmal direkt, aber fasse es bitte nichtunkorrekt auf, ich mag Dich wirklich und es soll auch kein persönlicher Angriff sein.

Wünsche einen schönen Sonntag allerseits. :)


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Der Legende nach / Der Weg des Buddha

06.04.2007 um 17:53
Die Story, wie Du sie nennst Tron, als Ausdruck dieses Prinzips, welches da zu Grundeliegt und wie bereits erwähnt, es handelt sich hier um nichts Geringeres als die Essenzschlechthin.

Sorry, vielleicht reden wir aneinander vorbei, aber meinerAuffassung nach besteht der KERN des Buddhismus nicht in dieser Episode aus demPali-Kanon.


Zu deinem Statement bezüglich der Praxis mancher Buddhisten.
Ja, ich denke das ist eben normal je nach Mensch.
Manche brauchen eben Jahre umden kleinsten Fortschritt zu erzielen, bei anderen werden sprichwörtlich offene Türeneingerannt.
Das hängt natürlich auch vom Wollen der Person ab.
Aber ich willnicht richten sondern nur betonen, dass es mir auch nicht anders geht, es gibt Phasen indenen es "gut läuft" und Phasen in denen wieder Zweifel aufkommen und Fragen, da manZusammenhänge immer wieder neu durchdenken muss.
Deshalb ist ja das Idealbild,zumindest im Vajrayana-Buddhismus, einen Lehrer, einen Guru (was übersetzt heisstVernichter der Unwissenheit) zu haben der einen auf dem Pfad anleitet und zwischenSchüler und Guru sollte ein Verhältnis von Vertrauen auf genauer Beobachtung Prüfung desjeweiligen Gegenübers entstehen.
Im heutigen Buddhismus im Westen ist das nur schwermöglich, da die Zahl der Interessierten und der befähigten Menschen die aks Lehrer dienenkönnen eben nicht in einem richtigen Verhältnis stehen.
Deshalb ist der Einzelne wohlnoch auf absehbare Zeit eher auf sich selbst angewiesen wenn Fragen entstehen etc.
...

Das nur am Rande,

Möchte mal einige schöne Sätze hiereinbringen die uns von der meiner Ansicht nach etwas einseitigen Gewichtung hier imThread


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Der Legende nach / Der Weg des Buddha

06.04.2007 um 17:54
.. etwas wegführen könnten.
Damit möchte ich niemanden persönlich angreifen oderkritisieren, soviel sei nur gesagt.

Grüsse und dir auch einen schönen "Sonntag"

Die fünf wunderbaren Richtlinien

1. Achtung vor dem Leben :

Im Bewusstsein des Leides, das durch die Zerstörung von Leben entsteht, gelobe ich,Mitgefühl zu entwickeln und Wege zu lernen, das Leben von Menschen, Tieren, Pflanzen undMineralien zu schützen.

Ich bin entschlossen, nicht zu töten, das Töten durchandere zu verhindern und keine Form des Tötens zu dulden, sei es in der Realität, inmeinen Gedanken oder in meiner Lebensführung.

2. Großzügigkeit :

ImBewusstsein des Leides, das durch Ausbeutung, soziale Ungerechtigkeit, Diebstahl undUnterdrückung entsteht, gelobe ich, liebevolle Güte zu entwickeln und Wege zu lernen, diedem Wohlergehen der Menschen, Tiere, Pflanzen und Mineralien dienen. Ich gelobe,Großzügigkeit zu üben, indem ich meine Zeit, Energie und materiellen Mittel mit denenteile, die sie wirklich brauchen.

Ich bin entschlossen, nicht zu stehlen und mirnichts anzueignen, was anderen zusteht. Ich will das Eigentum anderer achten, aber auchandere davon abhalten, sich durch menschliches Leid oder durch das Leiden andererLebensformen auf der Erde zu bereichern.

3. Sexuelle Verantwortung :

ImBewusstsein des Leides, das durch sexuelles Fehlverhalten entsteht, gelobe ich,Verantwortungsbewusstsein zu entwickeln und Wege zu lernen, die Sicherheit und Integritätvon Individuen, Paaren, Familien und der Gesellschaft zu schützen.

Ich binentschlossen, keine sexuelle Beziehung aufzunehmen ohne Liebe und die Absicht einerdauerhaften Bindung. Um mein eigenes Glück und das der anderen zu bewahren, will ich dievon mir und anderen eingegangenen Bindungen achten. Ich will alles mir Mögliche tun, umKinder vor sexuellem Missbrauch zu schützen und um zu verhindern, dass Paare und Familieninfolge sexuellen Fehlverhaltens auseinanderbrechen.

4. Aufmerksames Zuhören undeinfühlsames Reden :

Im Bewusstsein des Leides, das durch unachtsame Rede unddurch die Unfähigkeit, anderen zuzuhören, entsteht, gelobe ich, liebevolles Sprechen undaufmerksames, mitfühlendes Zuhören zu entwickeln, um meinen Mitmenschen Freude und Glückzu bereiten und ihre Sorgen lindern zu helfen. In dem Wissen, dass Worte sowohl Glück alsauch Schmerz hervorrufen können, gelobe ich, wahrhaftig und einfühlsam reden zu lernenund Worte zu gebrauchen, die Selbstvertrauen, Freude und Hoffnung fördern.

Ichbin entschlossen, keine Information weiterzugeben, ohne ganz sicher zu sein, dass sie derWahrheit entspricht, und nichts zu kritisieren oder zu verurteilen, worüber ich nichtsGenaues weiß. Ich will keine Worte gebrauchen, die Hass oder Zwietracht säen oder zumZerbrechen von Familien und Gemeinschaften führen können. Ich will mich stets umVersöhnung und um die Lösung von Konflikten bemühen, so klein diese auch sein mögen.

5. Achtsamer Umgang mit Konsumgütern :

Im Bewusstsein des Leides, das durchunachtsamen Umgang mit Konsumgütern entsteht, gelobe ich, auf körperliche und geistigeGesundheit zu achten, bei mir selber, bei meiner Familie, und meiner Gesellschaft, indemich achtsames Essen, Trinken und Konsumieren übe. Ich will nur das zu mir nehmen, was dasWohl, den Frieden und das Glück meines Körpers und meines Geistes fördert und ebenso derallgemeinen körperlichen und geistigen Gesundheit dient.

Ich bin entschlossen,auf Alkohol oder andere Rauschmittel zu verzichten, sowie auf alles, was eine zerrüttendeWirkung hat, wie zum Beispiel bestimmte Fernsehprogramme, Zeitschriften, Bücher, Filmeund Gespräche. Ich bin mir bewusst, dass ich meinen Vorfahren, meinen Eltern, derGesellschaft und den zukünftigen Generationen unrecht tue, wenn ich meinen Körper undmein Bewusstsein derart schädigenden Einflüssen aussetze. Ich will an der Überwindung undTransformation von Gewalt, Angst, Ärger und Verwirrung in mir selbst und in derGesellschaft arbeiten, indem ich versuche, maßvoll zu leben. Mir ist bewusst, dass einesolche maßvolle Lebensführung für die Veränderung meiner selbst ebenso entscheidend istwie für die Veränderung der Gesellschaft.


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Der Legende nach / Der Weg des Buddha

06.04.2007 um 18:27
@Tron

Hab Deine neuen letzten 2 Texte noch nicht gelesen, mache ich jetztdirekt.
Aber zu dem was Du vorher gesagt hast, das dieser Umstand belanglos usw. ist,da sind wir eigentlich einer Meinung.

@coelus

Ich bin ja sowieso keinBuddhist und doch ja, ich hab ja noch Erwartungen und andere Dinge, welche Dir fremd(geworden?) sind.
Ich wusste daher aber, das Du das ansprechen würdest. :D
Nurüber das wie konnte ich nichts wissen.
Und ja klar, ich mache mich genau darübernoch zusätzlich lustig. Also besonders über mich selber. Und Du weisst das alles, ichmüßte es nichtmal bestätigen.


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m_ember
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Der Legende nach / Der Weg des Buddha

06.04.2007 um 18:56
Was unterscheidet ein Leben, was durch einen daraus resultierenden Tod beendet wird, miteinen Selbstmord?


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coelus
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Der Legende nach / Der Weg des Buddha

07.04.2007 um 00:53
Danke für Deinen lieben Wunsch Tron und Deine Aufrichtigkeit.


Sorry, vielleicht reden wir aneinander vorbei, aber meiner Auffassung nach bestehtder KERN des Buddhismus nicht in dieser Episode aus dem Pali-Kanon.

Ja Tron,da reden wir wirklich aneinander vorbei, denn diese Sicht habe ich nicht kund getan, ichhabe von einem möglichen Ausdruck gesprochen, welcher auf der Vollendung, also dem Kern(Unbedingtheit) basiert. Somit kann ich auch Deiner Auffassung zustimmen.


Das hängt natürlich auch vom Wollen der Person ab.

Ganz genau Tron!Exakt darin ersehe ich auch das Scheitern schon vorprogrammiert. Solange wie die geistigeTätigkeit eines Wollenden- Ich, die Zukunft als Plan und das Vor- Urteilende- Ich in derVergangenheit behaftet ist, welches nicht massstabslos ist und daher sich auch nicht aufnichts als die Evidenz des Geurteilten selbst berufen kann, im Bewusstsein vorherrscht,ist das nunc stans (Hier und Jetzt) nicht erreichbar. Dieses liegt exakt dazwischen, wirdaber durch diese beiden Aspekte dieser geistigen Tätigkeiten überschattet, respektiveverbannt. Die Konsequenzen, welche daraus resultieren, sind uns seit Jahrtausenden inmonotoner Wiederholung bereits bekannt…

Ich finde es wunderbar und aufrichtigvon Dir Tron, wie Du es formuliert hast in Bezug auf das Idealbild eines „Vernichter derUnwissenheit“, welcher einen auf dem Pfad anleiten solle und allem Anschein nach auchimmer wieder ein Bedürfnis vorhanden ist, als Schüler bei einem Lehrer des Vertrauens mitgenauer Beobachtung und Prüfung des jeweiligen Gegenübers, sich auch anleiten zu lassen.

Ich kann dies auch gut nachvollziehen Tron, sehe aber eine sehr heikleAngelegenheit darin und kann diesem durchaus „gut“ gemeinten Idealbild, nicht als eineneffizienten Weg ersehen. Es ist deshalb heikel, weil der Schritt zu einerWidersprüchlichkeit sehr nahe liegt. Zum einen stellt dieses Szenario den Lehrer vor einezusätzliche Verantwortung, welche er eigentlich so gar nicht zu tragen vermag, da ein Wegnur von jeder/m Einzelnen angegangen werden kann. Es wird nie möglich sein, dass einewirklich praktizierte „Erleuchtung“ übertragen werden kann. Wenn Methodik dazu verwendetwird, so liegt die Gefahr des Festhaltens an dieser und kann für den Schüler, sowieLehrer zu Missbrauch führen, was zur Folge hat, dass nicht praktiziert wird und ebensodie Verblendung des egozentrischen Ichhaftigkeit nicht vollständig aufgegeben wurde, aufbeiden Seiten, was aber wiederum Grundvoraussetzung für eine echte Praxis wäre.

Deine weiteren Ausführungen bestätigen eigentlich auch meine Erfahrungen Tron undstimme mit Dir gerne überrein, auch welchen Schluss Du im Moment daraus gezogen hast.Meine Wenigkeit möchte Dich daher ebenfalls ermuntern und Zuversicht vermitteln, dass dasauf sich Selbst beziehen, meiner Ansicht nach die effizienteste Vorgehensweise ist undwir tatsächlich in uns Selbst und unserer Umwelt vertrauen können und dürfen, um an denPunkt der Unbedingtheit im Hier und Jetzt desgleichen gelangen zu können.

Diefünf wunderbaren Richtlinien habe ich gemeint, als ich von meinen Erfahrungen gesprochenhabe, welche ich bei praktizierenden Anhängern des Buddhismus (hier im Westen) nichtersehen konnte Tron. Andersrum aber uneingeschränkt bei Artgenossen, welche diese Praxisim Alltäglichen umsetzen, als wäre es das natürlichste von der Welt, durchaus ersehenkonnte und sie ja eigentlich nicht unbedingt Anhänger des Buddismus (zumindest nichtwillentlich oder bewusst) gewesen, respektive es immer noch sind.


EthischesVerhalten (sila) oder die fünf wichtigsten Gebote (Thich Nhat Hanh: Die fünf Pfeiler derWeisheit) ist Voraussetzung für jede Versenkungserfahrung, die zu Erkenntnis undBefreiung führt. Die Ich-Losigkeit ist aber auch Voraussetzung, sich dem andern, denLebewesen, der Welt in Offenheit zuwenden zu können.

Zumindest die vier erstenGebote (Thich Nhat Hanh: Die fünf Pfeiler der Weisheit) entsprechen einem allgemeinenmenschlichen Ethos; es sind Gebote, die einer Haltung der Liebe und des Mitgefühlsentsprechen. Das heisst, es wird so das Loslassen, das Absehen von sich selbst(Nicht-ich), das Gewahrsein der Verbundenheit mit allem (Identitätsprinzip) und desUrsache- Wirkung- Prinzip geübt. All das gehört zur Überwindung des Leidens, das in denvier edlen Wahrheiten analysiert worden ist, und zwar nicht nur des eigenen Leidens,sondern des Leidens aller Lebewesen.

Wir können zu den bisherigen (Zen-)buddhistischen Zielen:
  • der klaren Forderung nach ethisch einwandfreiemVerhalten und
  • und Mühelos (ist meine Interpretation), mit dem letztenDaseinsgrund ("dem Ungeborenen") eins zu werden (auch im Zen als satori genanntwird)
ein drittes erkennen (Einfluss von Tao chin.):
  • die Nicht-Dualitätder Wirklichkeit zu erkennen. (Wenn wir nachts schlafen und nach dem Kopfkissen fassen,gibt es keinen Gedanken der Unterscheidung.)
Damit wird unserem diskursivenDenken, das sich um ständiges Urteilen bemüht, gewissermassen der Boden entzogen. Es isteinfach zur Kenntnis zu nehmen, wie "Es" IST. (Die Unterscheidungen in gut und böse, ewigund vergänglich, materiell und spirituell werden irrelevant.) In der achtsamenWahrnehmung verschwindet sogar die Unterscheidung von mir selbst und dem "Ding" dadraussen (von Subjekt und Objekt). Dies heisst nicht, dass wir unberührt und unbeteiligtalles der Beliebigkeit überantworten sollen. Es geht um eine neue Praxis im Gewohnten,die uns zu einem neuen In-der-Welt-sein führen soll!

Ein Meister sagte: "DerVerstand, der nicht versteht, das ist Buddha. Es gibt keinen andern."

Sobald du erkennend feststellst: "Dies ist es", bist du schon an Händen und Füssengebunden und kannst dich nicht mehr bewegen. ....(Foyan)

Z.B. Zen istnicht interessiert an Abstraktionen, begrifflichem Denken, ausgeklügelten Philosophien,Doktrinen, Glaubensbekenntnissen, Dogmen. Es versucht direkt auf die Wahrheit zu zeigen,wie sie vor uns liegt, wie sie jederzeit in unserem Selbst verwirklicht ist. DiesesSelbst – das klar von unserem ‚kleinen‘ egoistischen Ego unterschieden wird – istidentisch mit dem Buddha-Geist, dem Buddha-Wesen, der Buddha-Natur, und diese wiederumentspricht der "Leere" (ku, shunyata). Dieses Selbst ist in seiner Vollkommenheit in unsangelegt und muss nur befreit werden. (Vgl. die Arbeit des Bildhauers!) Dazu aber muss‚Stille‘ entstehen…


Mir ist bewusst, dass eine solche maßvolleLebensführung für die Veränderung meiner selbst ebenso entscheidend ist wie für dieVeränderung der Gesellschaft.

Ethisches Verhalten (sila) oder die fünfwichtigsten Gebote (Thich Nhat Hanh: Die fünf Pfeiler der Weisheit) ist Voraussetzung fürjede Versenkungserfahrung, die zu Erkenntnis und Befreiung führt. Die Ich-Losigkeit istaber auch Voraussetzung, sich dem andern, den Lebewesen, der Welt in Offenheit zuwendenzu können.

Meinen ungeteilten Respekt, sei Dir gewähr Tron und wünsche Dirbestes Gelingen auf Deinen wunderbaren Wege. :)


@jimmybondy, Du liebenswertesSchlitzohr, Du... :D

@m_ember

Sehr interessante Frage m_ember, aufAnhieb kann ich da keinen ersehen, ausser in Bezug auf das Verständnis im Buddhismus,dass man im Kreis der Leiden umherkreist. Wenn der Grund der Selbsttötung aus einemFliehen aus einer Unerträglichkeit resultiert, so wäre man trotzdem noch in diesemKreislauf drin. Menschen, welche „normal“ sterben und ein sehr Ich-Haftiges Leben gelebthaben, befinden sich ebenso in dieser Endlosschleife nach ihrem Ableben, also so gesehen,kein Unterschied.


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m_ember
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Der Legende nach / Der Weg des Buddha

07.04.2007 um 01:39
@coelus

Angenommen Krankheiten sind eine Folge von fehlenden Bewußtsein, mußdies der Tod auch sein. Dann wäre eine berechtigte Frage, warum sterben wir.


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coelus
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Der Legende nach / Der Weg des Buddha

07.04.2007 um 01:58
Ja m_ember, angenommen wenn Krankheiten eine Folge von fehlenden Bewusstsein sind,so ist der Tod nicht in jedem Fall zwingend. Eine Krankheit könnte durch Bewusstwerdungbegünstigt geheilt werden und würde so den Tod auf den normalen Zyklus unserer Naturverschieben.

Der Zusammenhang wäre dann ein anderer für unsere Annahme.Normalerweise sterben wir, weil wir unserer Natur entsprechen. Stell Dir mal dieJahreszeiten vor: Im Frühling die Geburt, im Sommer das intensive Leben, im Herbst sichbesinnen, im Winter zur Ruh. Und wieder ist Frühling… Ein Kreislauf des Lebens –Leben-Sterben – Leben, wenn wir versuchen, es von ganz weit her zu betrachten, als wären wirBeobachter aus dem Kosmsos und schauen auf die wunderbare blau Perle im tiefen Schwarzeingebettet, so wäre alles als Ganzes zu sehen. 80 Jahre eines irdischen Lebens, wärenkosmisch gesehen, ein Ansatz eines Atemzugs, aber der Kosmos atmet viel und lang.


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Der Legende nach / Der Weg des Buddha

07.04.2007 um 11:14
Jetzt ist dieser Thread hier auf einer sehr schönen Spur.
Vielen Dank dafür an Euch.
Ich bin sehr intressiert dabei.

Ein schönes We@all


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m_ember
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Der Legende nach / Der Weg des Buddha

07.04.2007 um 11:24
@coelus

Der erlebte Tod ist ein Vorgang, der eine Trennung zwischen dem eigenenBewußtsein und dem Sein vorraussetzt. Es ist nicht nur die Folge von einen egoistischenLeben, sondern dem Leben in der Dualität, es ist das was den Übergang bedarf. Ein Aspektdes Seins kann nicht sterben, wie der Name es schon sagt.


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coelus
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Der Legende nach / Der Weg des Buddha

07.04.2007 um 12:17
Ja Jimmy, danke Dir auch und let's do it together... :)

Ja m-ember, deshalb binich auch der Ansicht, dass ein erwachendes Bewusstsein den Tod und das Sterben zu einemwichtigen Teil unseres menschlichen Lebens werden lässt und es uns zeigt wie es zu einemganz natürlichen Teil unseres Lebens gehört.

Der erlebte Tod ist dann nur einVorgang, der eine Trennung zwischen dem eigenen Bewusstsein und dem Sein voraussetzt,sofern während Lebzeiten ein Leben in der Dualität, ebenso nicht natürlich und nicht involler Freude gelebt wurde. Ein solches Leben wurde in voller Angst, Leiden und Unglückgelebt, diese Prägung nicht gerade zuletzt auf alle etablierten Religionen zurückzuführenwäre, welche eigentlich konditionieren, dass der Tod verneint und unterdrückt werdenmuss. So halten alle etablierten Religionen uns in Angst, Gehorsam und in Schuld. Der Todaber bestimmt ausserdem unsere weitere Evolution und ebenso die Qualität unseres Lebenshängt davon ab, wie frei wir von der Angst vor dem Tod sind und so nur ein angstfreierMensch sich völlig bewusst sein kann, ein erfülltes Leben im Hier und Jetzt mit allerSchönheit und klarem Bewusstsein zu führen. In diesem Fall, mit einem solchen klarenBewusstsein m_ember, wird es zu keiner Trennung führen können, dies weil zu Lebzeiten imklaren Bewusstsein auch keine Trennung vorhanden ist.


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Der Legende nach / Der Weg des Buddha

12.04.2007 um 19:50
meine Güte es ist doch nicht so schwer ,es ist egal ob Tötten oder selbstmord es ist egalob ein Gewöhnlicher Mensch oder ein Buddha beide begehen eine sünde auch Buddha hat sichan seine Gebote zu halten er kann auch nicht machen was er will ,es würde sonst bedeutendas seine Gebote nicht zählen ?
aber vieleicht ist ja kein Richtiger Buddha vieleichtist er ein Dämon?

stellt euch vor Jesu hätte selbstmord begangen ,aber eins seinergebote war du sollst nicht Tötten das wäre dann eine sünde ,kann ein Buddha sich den Kopfabschneiden und von was Heilliegen reden ?

ich denke Tron@jimmybondy@ und die daraufbestehen sollten nicht mit ihren nideren verständnis diese sache behandeln ,
den wieich schon sagte ist die anschauung auf der Erde anders wie im Nirvana von Ebne zu Ebneverändert sich das gebot in dieser schule und mit jeder ebne verändert sich auch dasgebot dieser schule was hier auf der erde für richtig gehalten wird heist nicht das es daoben auch richtig ist so kann es schon sein das es da schon was schlechtes ist.

es kann auch sein das was da oben für gut gehalten wird hier unten als wasschlechtes behandelt wird ,warum weil der Mensch sich nicht von seinen Gefühlen undEigensinnen Trennen will.


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Der Legende nach / Der Weg des Buddha

12.04.2007 um 21:09
@ Gustus

Sorry, aber was du da von dir gibst ist einfach nur Schwachsinn.


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Der Legende nach / Der Weg des Buddha

12.04.2007 um 21:35
@ Gustus

Verzeih, ich wollte dich nicht beleidigen, da ist mein temperament mitmir durchgegangen, aber deine Aussagen solltest du nochmal überdenken.

Buddha hatsich nicht den Kopf angerissen, du drehst dich mit diesem Thema irgendwie ständig imKreis
Mal davon abgesehen dass Buddha kein Gesetzeslehrer war der so eine Art "10 Gebote" des Buddhismus gebracht hätte, sondern es ging ihm darum aufzuzeigen welcheMechanismen in unserem Verhalten Leid verursachen und wie man dieses Leid beendenkann.

Gruß


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Der Legende nach / Der Weg des Buddha

12.04.2007 um 21:35
@gusuts
in gewisser weise kann ich dir nicht folgen.
die bilder die duauszudrücken versuchst, sind für mich schwer nachzuvollziehen.
ich denke tron ging esgenauso und meint mit schwachsinn nur, dass deine ausdrucksweise schwer zu verstehen ist.:)


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Der Legende nach / Der Weg des Buddha

24.04.2007 um 19:00
das macht nicht`s ihr könnt mich nicht beleidigen ,gefühle machen euere
Tempramente aus,erst wenn man nicht mehr für solche dinge lebt merkt man wie leidvoll das leben fürdie Menschen ist wenn man sich schon angestoßen fühlt von ein par worten!
wenn dingeschwer zu verstehen sind heißt es nicht das es schwachsinn
ist ,es ist nur euerzustand auf euren erkenntnisstand nur weil man dinge nicht erkennt oder sie nichtversteht heist es nicht das sie nicht exsistieren
nur weil die Menschen andere Räumenicht sehen kann sind sie nicht da?
kann man das so verstehen?
der Menscch lebt imKosmos ,er selber ist auch ein kleiner Kosmos vom Mikrokosmos zum Makrokosmos allesuntersteht einem Gebot selbst wenn man eine Hand schwenkt gibt es eine Reaktion und esbleibt was zu rück ,aber weil es wissenschaftlich nicht wiederlegt ist ,glaubt man esnicht ?

aber ganz erlich ,,das ist die frage des erkennens und nichterkennens
wenn Buddha Shakymuni seine Lehre ,seine Gebot erklärt hat hat er sie zuerztauf der Ebne der Gewöhnlichen Menschen erklärt ,aber nach jeden erkennen hat er es voneiner anderen Ebne erklärt somit ist er mit jeder erkenntnis dem Kosmos nähergekommen,besser gesagt mit jeder erkenntnis sein gebot auch anders geworden so ist dasgebot einer höheren Ebne zu dem einer niederiegen Ebne näher an dem Kosmischen Gebot ,zumschluß war er auf der Ebne eines Buddhas .so hat er in seiner lehre z.b auch über dasTöten gesprochen denn auch Töten Zählte auch zum sünde begehen ,ging es nicht auch darumnicht zutöten in seiner Lehre?
keine Großen lebenwesen,mußten sie nicht im Lotussitzleiden ertragen und ihr Karma zubeseitiegen?
sie schafen es weg aber sie begehenselbstmord ,warum schafen sie den ihr karma fort?
auch selbstmord ist karma schafenegal ob Mensch oder Erleuchtet für ein schüler gildet das gebot kein selbstmord aber fürsein Meister nicht was soll das sein?
geht es nicht um reinheit zu erlangen?
wärees nicht genug gewesen wenn er zu sein Menster gesagt hätte ich vertraue dir und habekeine Angst vorm Sterben und streife mein Körper ab und gehe mit Kulivierungsenergie ,ins Nirvana?

er verläßt sein Matreialenkörper und sein Geist geht mitkultivierungsenergie ins Nirvana .

schaut mal es gibt eine schöne BuddhistischeGeschichte ein Mönch studiert bzw liest er die Sutren Laut vor ,als er bemerkt das 2Spatzen ihn zuhören sagt er ihnen wenn ihr die heiliegen Gebote Hören wollt so müßt ihrMenschen werden ,So stürtzen die Beiden Spatzen sich in den Tod als jahre später 2 JungeBurchen wieder auf den Mönch traffen so sagte er endlich seit ihr hier um das Gebot zuhören.
ich hoffe ihr versteht was ich euch damit sagen will?

diese sache istsehr ernsthaft man macht nicht so einfach was man will,
er hat jahre lange waserfahren in seiner schule über das töten und wie er sich verhalten soll ,aber im Letztenschritt seines weges hat er es denn
doch nicht verstanden,und auch nichtgeschafft,auch ein Buddha kann fallen und ein Mensch erst recht!

aber eins noch dazu ohne verlust kein gewinn, es findet immer ein austausch statt. :)

ja dasmacht nicht's ob ihr versteht oder nicht ,Buddha hat seine Lehre erklärt seine gebote siewaren Gebot ,Meditation ,Weißheit

Gebot ,''bedeutet auf alle begierden derGewöhnlichen Menschen zu verzichten;
du wirst gezwungen,das Trachten nach persönlichenVorteilen zu aufzugeben und dich von allen weltlichen dingen zu trennen und soweiter.
So wird dein Herz Leer und man denkt an nicht's mehr,dann kann manmeditieren,sie förderen und ergänzen sich gegenseitig.
Nach dem man meditieren kann,muß man sich im Lotussitz wirklich kulltivieren. u.s.w

Zugleich stärkt er in derMeditation sein Meditationvermögen,erträgt Leiden im Lotussitz und beseitigt seinKarma.
Weißheit bedeutet ,das einer zur Erleuchtung kommt und dadurch hoheIntelligenz und große Weißheit erlangt.Er sieht die Wahrheit des Kosmos und das wahreAntlitz in allen kosmischen Räumen,seine göttlichen fähigkeiten kommen voll zurGeltung.
Öffnung der Weißheit und Öffnung der Erleuchtung,das heißt auch Öffnung derKultivierungsenergie.

so hoffe ich das ihr etwas nach denkt und vorallem laßt euchnicht so von euren gefühlen so mit reißen gefühle sind sehr leidvoll,aber das wist ihrauch selber ,was solls leid ertragen ist freude ertragen und so kommt man sich näher,dieeinstellung zieht das glück oder das leid an sich,ich danke euch für das nette gesprächmit euch


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gsb23
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Der Legende nach / Der Weg des Buddha

24.04.2007 um 22:09
Link: www.amazon.de (extern)
gustus schrieb:Weißheit bedeutet ,das einer zur Erleuchtung kommt und dadurch hohe Intelligenzund große Weißheit erlangt.Er sieht die Wahrheit des Kosmos und das wahre Antlitz inallen kosmischen Räumen,seine göttlichen fähigkeiten kommen voll zur Geltung.
Öffnungder Weißheit und Öffnung der Erleuchtung,das heißt auch Öffnung derKultivierungsenergie.
1)Intelligenz hat nichts mit Weisheit zutun.

Interpretiere aufgrund dieser Tatsache deine Vorstellung von Selbstmord imBuddhismus nochmal neu, Gustus.

2)Weisheit ist kein geschlossenerKreislauf.

Interpretiere aufgrund dieser Tatsache deine Vorstellung vonErleuchtung nochmal neu, Gustus.

3)Triffst du Buddha, töte Buddha. (SieheLink)

Interpretiere aufrund dieser Weisheit dein Bild vom Buddhismus nochmal neu,Gustus.

4) Es gibt nichts zu tun oder zu lassen, nichts zu erzwingen oder zuwollen und nichts zu verpassen. (Gendün Rinpoche)

Gruß


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Der Legende nach / Der Weg des Buddha

25.04.2007 um 00:03
@gustus

Hallo,
ich verstehe nicht, wieso Du Deinen Eingangspost erstellthast.
Ich hatte angenommen, das Du darüber diskutieren möchtest.
Also auch malernsthaft und als Gedankenaustausch.
Magst Du Uns Deine tatsächliche Motivationerläutern?
Und wie eigentlich genau möchtest Du mein Beispiel deuten?
Also das mitden Pulsadern?
Sag doch mal bitte was dazu, dann wäre es sehr viel einfacher,
DeineSichtweise nachzuvollziehen. :D


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Der Legende nach / Der Weg des Buddha

25.04.2007 um 09:05
meine sichtweise habe ich ganzklar gesagt aber es schein so für euch zusein das einBuddha machen kann was er will so frage ich mich warum er seine schüler anleitet sich zuverändern um bessere Menschen werden sollen auch ein Buddha hat seine Regeln es sei denner verhält sich gegen diese Regeln so wird er Fallen ob ihr es war haben wollt oder nichtwer von euch kann sagen das ich falsch liege niemand denn ihr könnt es nichtsehen,

gsb23 denk doch mal bitte mit weißheit nach ,und gib mir eine vernümpftiegeantwort gsb23

1)Intelligenz hat nichts mit Weisheit zutun."


Interpretiere aufgrund dieser Tatsache deine Vorstellung von Selbstmordim Buddhismus nochmal neu, Gustus."
nein das werd ich nicht du mußt selber draufkommen es selber erkennen!

2)Weisheit ist kein geschlossener Kreislauf."
dumeine Güte ,was ist loß mit dir?gsb23

Interpretiere aufgrund dieser Tatsache deineVorstellung von Erleuchtung nochmal neu, Gustus."gsb 23 ich hab dichlieb

3)Triffst du Buddha, töte Buddha. (Siehe Link)föllig verrückt du ohne kopf,ohne Namen, ohne Augen, ohne Ohren,ohne durst,ohne hunger ,egal was es ist es istleidvoll

Interpretiere aufrund dieser Weisheit dein Bild vom Buddhismus nochmalneu, Gustus.!"


4) Es gibt nichts zu tun oder zu lassen, nichts zu erzwingenoder zu wollen und nichts zu verpassen. (Gendün Rinpoche)
und wieder nur Kämpfen indieser aussagen nicht's hergeben und für sein kleines Menschliches ego leben wollen aberhoffentlich bereit sein leid zuertragen in der Menschenhaut ,dein Leben ist auch meinleben da es sehr leidvoll für dich ist,so sehe die dinge mit weißheit und erkenne deineeigne Angst vorm loßlaßen der eignen gefühle und sehe erst daas loß laßen und dass nichtdafür zulebende ego ist erst leidvoll,so geh dein weg und erkenne wie leidvoll dein lebenist.

wer ist er auch nur einer der etwas auf seiner Ebne erkannt hat sonnstnicht's

Gruß


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