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Sinn des Lebens für Atheisten?

664 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Atheismus, Freude, Sinn Des Lebens ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Sinn des Lebens für Atheisten?

05.10.2007 um 00:06
Hi, bin auch ein Atheist und habe wahnsinnige Angst vor dem Tod und daraus folgender Nicht-Existenz. Wenn ich schon daran denke, drehe ich fast durch.


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kysan ehemaliges Mitglied

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Sinn des Lebens für Atheisten?

05.10.2007 um 00:10
@letta


wieso glaubst du dann daran?


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Sinn des Lebens für Atheisten?

05.10.2007 um 00:11
@ letta

Manche (wie Du) erliegen der Angst vor dem 'Ende'....andere hingegen nutzen diese 'Angst' und wandeln sie in eine Motivation um, um ihre Lebenszeit besser zu gestalten!

Mach Dir mal Gedanken darüber! ;)


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Sinn des Lebens für Atheisten?

05.10.2007 um 00:22
niurick

Also ich denke nicht, dass man diese "Angst" umwandeln kann, denn was bleibt wäre hier letzendlich nur eine Farce. Wieso? Was ändert sich daran, wenn man nach dem eigenen Tod in der Bedeutungslosigkeit verschwindet. Nichts was man im Leben tut, ändert daran etwas. Egal welche Ziele man verfolgt, welche Motivation, irgendwann geht das Licht aus und das wars. Welchen Unterschied macht es denn in Bezug auf diese Angst, wenn man sein Leben anders gestaltet? Wenn man einen tollen Abschluss hat, eine großartige Familie oder was auch immer. Das hilft zwar IM Leben aber gegen diese "Angst" kann es nichts tun.

Nein, man muss eher mit dieser "Angst" umzugehen lernen. Ich für meinen Teil sehe das so. Wenn man stirbt gibt es 2 Möglichkeiten. Entweder man existiert noch in irgendeiner Form, dann ist diese Angst unbegründet. Oder man existiert nicht mehr, aber auch dann brauch man sich davor nicht fürchten, denn es gibt in dem Moment niemand mehr, der diesmitbekommt.


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Sinn des Lebens für Atheisten?

05.10.2007 um 00:30
Also um das ganze mal etwas abzurunden...
Der Sinn eines Lebens kann nur in einer Aufgabe bestehen die man sich selber stellt, um sein Leben irgendwie leben zu können bis man keinen Bock mehr hat. Auch wenn der Sinn des Lebens für jemanden nicht zu leben heißt, es ist auch ein Sinn. So, und um das hier mal zu erwähnen, der Grund wieso Atheisten davon ausgehen, dass es eben keinen gottgegebenen Sinn des Lebens gibt bzw. geben kann, begründet sich darin, dass man einfach die freie Wahl hat. Es ist sozusagen egal was du machst, da es eben möglich ist, wurde nichts bestimmtes von einer transzendenten Persönlichkeit festgelegt.
Wie der persönliche Sinn des Lebens letztendlich aussieht, hängt von eigenen Erfahrungen und besonders von Vorlieben oder Gefühlen ab. Das sind eigentlich die treibenden Kräfte für das bestehen einer Existenz. D.h., ob letztendlich alles auf Jenseits oder Nichts zuläuft, ist nicht der entscheidende Punkt wieso man die Lust zu leben hat oder nicht. Eskann damit zusammenhängen, aber es ist "nur" eine Meinung oder Ansicht.

Dass das Leben erst durch einen Gott oder am Ende des Diesseits erwartende Paradies einen Sinn macht, ist eigentlich nur eine Geistesnebelei seitens der Religion. Es ist egal, ob alles letztendlich auf etwas hinausläuft oder doch am Ende nichts ergibt, Fakt ist, man ist nun mal eben da und daraus muss man was machen können oder wäre mal nicht schlecht, wenn man was macht.

Außerdem, wenn man schon mit Gott und so die ganze Geschichte betrachtet, für einen Atheisten hat der Sinn seines Lebens eine besondere Bedeutung, weil er eben dieses eine hat. Einen Gläubigen erwartet unter Umständen, also je nach Glaubensrichtung, das Paradies. Eigentlich gibt es nicht wirklich einen Grund sich hier im Diesseits "abzuquälen", besonders da nicht mal Gott selbst eine direkte Aufgabe formuliert hat. Also wieso dem entsprechend nicht gleich "straight way to paradise"? Oder wieso trauert man nahe stehendenMenschen überhaupt nach? Müsste man sich nicht darüber freuen, dass sie es geschafft haben dahin zu kommen, wo es am besten ist? Ist alles nicht der Fall, weil eben Religion an sich nicht sinngebend ist. Es spielt also keine Rolle, ob es einen Gott gibt, der den Sinn bestimmt oder eben nicht.
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Angenommen ein Kind mit einem Chemiebaukasten erschafft ein Universum. Wäre dieses Kind dann nicht auch Gott?

Nein, da er etwas aus vorhandenem produziert hat, nicht erschaffen.
Nur so neben bei...


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Sinn des Lebens für Atheisten?

05.10.2007 um 00:36
Tyranos
Zitat von TyranosTyranos schrieb:Eigentlich gibt es nicht wirklich einen Grund sich hier im Diesseits "abzuquälen", besonders da nicht mal Gott selbst eine direkte Aufgabe formuliert hat. Also wieso dem entsprechend nicht gleich "straight way to paradise"? Oder wieso trauert man nahe stehendenMenschen überhaupt nach? Müsste man sich nicht darüber freuen, dass sie es geschafft haben dahin zu kommen, wo es am besten ist? Ist alles nicht der Fall, weil eben Religion an sich nicht sinngebend ist. Es spielt also keine Rolle, ob es einen Gott gibt, der den Sinn bestimmt oder eben nicht.
Ich denke viele gehen diesen Weg. Und viele Leute freuen sich auch, dass es Hoffnung in dieser Form gibt. Das hat aber nur wenig damit zu tun, dass sich ein "normale-Gläubiger" nicht einfach umbringt. Es gibt einfach einen Überlegenstrieb.
Genauso könnte man ja auch bei einem Atheisten argumentieren. Wenn nichts von Bedeutung ist und alles Leid nach dem Tod verschwindet, dann ist das dochder einfachste Weg. Wieso bringt sich ein Atheist nicht um? Wenn man tot ist merkt man den Unterschied doch nicht mehr.
Ich denke also so kann man nicht argumentieren - Religion ist durchaus sinngebend, wenn auch nur subjektiv. Sprich die Leute glauben an einen Sinn, ob es ihn nun objektiv gibt oder nicht.
Zitat von TyranosTyranos schrieb:Nein, da er etwas aus vorhandenem produziert hat, nicht erschaffen.
Nur so neben bei...
Naja, Definitionssache. :)


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Sinn des Lebens für Atheisten?

05.10.2007 um 01:14
Wenn nichts von Bedeutung ist und alles Leid nach dem Tod verschwindet, dann ist das dochder einfachste Weg.

Das kommt auf die individuelle Ansicht an. Wenn hier das Leid erwähnt wird, dann besteht der Hintergrund solcher Ansicht aus entsprechenden Erfahrungen. Und je nach dem wie diese Erfahrungen nun sind, so verhält man sich. Das hat mit Religion nur wenig zu tun. Und das ist das was ich etwas hervorheben wollte. Ob Gott oder nicht, spielt bei der gegenwärtigen Situation keine Rolle, auch wenn es Gott wäre. Und dass für einen Atheisten ein Grund zu leben besteht, hängt nicht von seinem Glauben ab. In der Religionsgemeinschaft besteht aber irgendwie die Meinung, dein Leben hat nur dann einen Sinn, wenn am Ende für dich ein Platz bei Gott herausspringt. Blödsinn, wie ich finde.


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Sinn des Lebens für Atheisten?

05.10.2007 um 01:29
Die angst vor dem tod oh man sie ist so unbegründet...
1. es kann jede sekunde soweit sein...
2. warst du einmal nah am tod bist du entweder für immer einwrack oder dich kann nichts mehr schocken...
3.wir werden lang leben... jedenfalls die die den mut dazu haben...
4. die religionen werden uns alle hassen (die langlebenden) weil wir z.b. 1 der wichtigsten elemente des kath. glaubens aufheben...
nähmlich die angst vor dem tod und somit der hölle etc...
5. man sollte keinen grund zum leben suchen sondern einfach das machen was man kann möchte und so dem leben einen grund geben...
macht natürlich jeder wie er will...
aber was haben wir bei der inqusition gelernt...
wenn man christen das steuer überläst kommen wir zurück ins mittelalter...


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Sinn des Lebens für Atheisten?

05.10.2007 um 01:58
@ xedion
Zitat von Xedion65Xedion65 schrieb:denn was bleibt wäre hier letzendlich nur eine Farce
Eine Farce?

Und Du willst hier zurückhaltende und bedachte Kritik?


Statt der Farce ist es ja wohl eher das ERGEBNIS der umgewandelten Angst!
Zitat von Xedion65Xedion65 schrieb:Welchen Unterschied macht es denn in Bezug auf diese Angst, wenn man sein Leben anders gestaltet?
Was nach dem Tod kommt kann hier keiner sagen!

Aber sind wir uns wenigstens einig darüber, dass es nur EIN Leben gibt?


Also macht es doch Sinn, sich mit der Angst vor dem Tod zu beschäftigen (in Motivation umwandeln, Verdrängen...was auch immer..) , um so sein Leben so zu nutzen, dass man es nicht mit Ungewissheit und Angst vergeudet!


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Sinn des Lebens für Atheisten?

05.10.2007 um 02:59
@niurick:

Ich hab selbstverständlich auch einen eigenen Glauben! Nur religiös bin ich nicht!

Wie definierst Du 'religiös'. Ich meine, jedes Weltbild ist religiös, und ein solches hast vermutlich auch Du, oder?

Beispielsweise 'glaube' ich an das Gute in JEDEM von uns!
Oder auch, dass jeder 'seines Glückes Schmied' ist!


...und an die Gravitation, und an den Umstand, dass Geld durch Arbeit 'erworben' wird, und dass Dein Körper Nahrung braucht, und dass wir altern, und dass ich nicht du bin.....usw. usw. usw. Das ist genauso Glaube.

Mein Glaube basiert eben auf meiner Erfahrung und orientiert sich an meinem Charakter!

Verhält es sich bei den vorherrschenden Religionsanhängern denn anders?

Ich hatte nie einen Bezug zu einer Religion! Sie ist mir für mein eigenes Leben nicht hilfreich genug und zu 'unflexibel'!

Wie gesagt... ich würde 'Religion' nicht nur auf die vorherrschendenGottesreligionen begrenzen.

Mein Glaube passt sich meinem Leben an und richtet sich nach meinen Zielen!

Aber das tut er bei Gottesgläubigen nicht weniger. Nur dass ihre Ziele und Glaubensinhalte vielleicht andere sind, als Deine.


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Sinn des Lebens für Atheisten?

05.10.2007 um 03:01
@letta:

Hi, bin auch ein Atheist und habe wahnsinnige Angst vor dem Tod und daraus folgender Nicht-Existenz. Wenn ich schon daran denke, drehe ich fast durch.

Ich war schonmal tot, und meine, es gibt nicht den geringsten Grund, davor Angst zu haben ;)


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Sinn des Lebens für Atheisten?

05.10.2007 um 03:12
@ geraldo

Du hast Dir soviel Mühe dabei gegeben, die Gemeinsamkeiten zwischen meiner Denkweise und den Religionen aufzudecken, dass darin sogar meine Antwort zu finden ist!

Gerade, weil ich bereits viel von dem mache, was anderen Menschen eine Religion erst bietet, finde ich dort nichts 'Neues'!

Mir fehlt die 'Ergänzung'!


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Sinn des Lebens für Atheisten?

05.10.2007 um 03:23
@niurick:

Mir fehlt die 'Ergänzung'!

...was auch völlig in Ordnung ist. Du wählst für dich eben andere Inhalte, die dir persönlich mehr bieten. Das Problem bei diesem Konflikt (und das beziehe ich jetzt nicht auf dich) ist halt immer wieder, dass jede Seite meint, ihre Wahrheit wären die einzig richtigen und ultimativen, und die andere Seite wäre völlig fehlgeleitet.


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Sinn des Lebens für Atheisten?

05.10.2007 um 03:45
@ geraldo

Keine Angst, ich fühle mich nicht 'angegriffen'! ;)

Ich habe mich zwar für MEINEN Weg entschieden, jedoch nicht GEGEN die Religion!
Das ist ein großer Unterschied!

Wie gesagt, hatte ich nie einen Zugang zur Religion und habe sie bei meinen Mitmenschen eher als 'Trostspender' kennengelernt!

Da ich stets der Meinung war für meine Probleme selbst verantwortlich zu sein, hab ich die Lösungen dafür auch in MIR gesucht!

Jetzt weist Du bestimmt daraufhin, dass die Religion mir dabei hätte helfen können!
Das stimmt!

Ich erkläre es mal so: Ich bin Radsportler und Läufer (und das nicht ohne Grund)
Im Alltag bin ich KEIN Team-Player und mache gern alles selbst!


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Sinn des Lebens für Atheisten?

05.10.2007 um 03:59
@niurick:

Ich habe mich zwar für MEINEN Weg entschieden, jedoch nicht GEGEN die Religion!
Das ist ein großer Unterschied!


So sehe ich es im Grunde genommen auch.

Jetzt weist Du bestimmt daraufhin, dass die Religion mir dabei hätte helfen können!
Das stimmt!


Hahaha, ganz bestimmt nicht, denn ich selber habe mit den ganzen Religionen eigentlich auch nichts am Hut. Ich habe für mich persönlich darin auch nie was abgewinnen können. Ich bin nicht gottesgläubig - so gesehen würde ich mich sogar zu den Atheisten zählen.

Mir geht es eigentlich nur darum, aufzuzeigen, dass jene Atheisten, die da meinen, sie würden im Gegensatz zu den Gläubigen nicht glauben, sondern wissen, ganz genauso glauben, und nicht weniger religiös sind, nur weil sie nicht an einen Gott glauben. Aber darauf kommt es m. E. nicht an. Die Inhalte ihrer Religion und ihres Glaubens ist anders, aber gläubig sind sie genauso, und sei es, dass sie an dieEvolution glauben, an den Urknall, oder dass wir aus dem Nichts kamen und in's Nichts gehen.... egal was - das ist genauso Glaube, ist genauso Religion, nur eben eine andere, als eine Gottesreligion. Atheisten wissen und glauben nicht mehr oder weniger, als Theisten. Alleine das wollte ich damit zum Ausdruck bringen.

Im Alltag bin ich KEIN Team-Player und mache gern alles selbst!

Ich auch ;)


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Sinn des Lebens für Atheisten?

05.10.2007 um 07:14
meinen atheismus möchte ich nicht religiös verstanden wissen.
denn weder habe ich ein gefestigtes weltbild
noch absolute überzeugungen.

buddel


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Sinn des Lebens für Atheisten?

05.10.2007 um 08:24
und der sinn ?

den definiere ich für mich selbst,
für meine spezielle situation des lebens.
der ursprünglichste sinn des lebens ist atheisten und religiös gläubigen gemein :
überlebe!

alle anderen moral- und ethikvorstellungen sind vor diesem hintergrund
lächerlich

buddel


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Sinn des Lebens für Atheisten?

05.10.2007 um 12:18
@al.fatir:
Zitat von al.fatiral.fatir schrieb:ja das stimmt, aber würden wir uns nur danach richten, wären wir nicht dort wo wir jetzt sind. Siehe Technologie, Medizin, Wissenschaft, menschliche Eigenschaften wie Moral usw.
Alle die von Dir angesprochenen Beispiele dienen lediglich dazu, unseren Status innerhalb der Gemeinschaft zu erhöhen und bessere Chancen zu haben, sich fortzupflanzen.


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Sinn des Lebens für Atheisten?

05.10.2007 um 12:20
ich bin eine sogenannte atheistin....der sinn meines lebens besteht darin jeden tag so zu verleben das ich noch mir im spiegel begegnen kann ohne zu k....n.


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Sinn des Lebens für Atheisten?

05.10.2007 um 12:25
@geraldo:
Zitat von geraldogeraldo schrieb:Wer sagt, dass es 'das Große und Ganze' überhaupt gibt? Vielleicht ist es ein bloßes Konstrukt von uns.
Es muß einen für alle einzelnen der Rasse Mensch übereinstimmenden gültigen Sinn geben.
Unabhängig von der Struktur der Realität oder unserer Wahrnehmung der selbigen.
Und wenn man das Leben an sich als Basis nimmt -legitim, da wir offenbar Teil davon- wird deutlich, daß das Besetzen aller Nischen, die Ausbreitung des Lebens als Selbstzweck, als einziger (logisch vertretbarer) Sinn zu Tage tritt.
Das, übertragen auf den Menschen, ist der Sinn unserer Existenz.



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