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Atheismus

823 Beiträge, Schlüsselwörter: Atheismus, Realismus, Ungläubig

Atheismus

31.10.2008 um 00:56
Und genau das isses doch..............

Nur weil ich ein Auto habe muß ich doch nicht beim ADAC sein...

Blöder Vergleich ,...aber is doch so ähnlich,...es reicht der innere Glaube(bzw unser UB) welches wir von hause aus besitzen.....man muß sich nur mal die Mühe machen und diese Kraft erkennen.
Wer sein UB (Unterbewußtsein) mal erkannt hat und dementsprechend für sein Leben einsetzen kann lebt Stressfreier.


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Atheismus

31.10.2008 um 00:56
ich war mal kurz vor den tod udn das auch nicht spontan oderso sondern ich wurde darauf vorbereitet das ich sterben werde wegen schwerer krankheit und das hat mich auch nicht zum glauben gebracht eher im gegenteil!


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Atheismus

31.10.2008 um 00:59
Leben nach dem Tod: Wisst ihr noch wie es vor euer Geburt war? Nein? Denn ungefähr so wird wohl die Zeit nach dem Sterben sein.

Luzides träumen, ich habs so trainiert, das ich teilweise tagelang "nicht" schlafe!
Ist relativ Spannend und lustig.
Theorie: Man könnte sagen, man ist beim luziden Träumen "Gott", weil du alles bestimmst.
Wenn man das ins Leben überträgt, ist man sein eigener Gott (funktioniert allerdings nur bei Atheisten, da alle anderen sich nie als Gott sehen würden)!

Noch ein Grund Atheist zu sein: Selbstbestimmung über sein Leben!


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Atheismus

31.10.2008 um 01:02
in gewisser weise ist Atheist auch eine art von Satanist. ich habe die Satanische Bibel gelesen und es geht eben darum keinen Gott zu haben sondern sich selbst im Mittelpunkt zu sehen, nicht auf ein leben nach den tod hin zu arbeiten sondern im hier und jetzt, im einzigen leben zu leben. Mir ist klar das die kirche damit was anderes meint! aber lies die satanische bibel und dann wirst du nur mehr in deinen atheisitschen grunssetzen bestätigt (den ritualteil kannst man ja weglassen)
Satan ist eher eine energie oderso oder ein grundsatz. und die rituale sind meist auch eher eine parodierung der Kirche zb gebete rückwerts und übertreiben usw...

und satan wurde halt gewählt weil es der feind der kirche ist also was wäre besser um zu zeigen wie relativ glauben ist usw...

hier mal die satanischen grundsätze
# Satan bedeutet Sinnesfreude statt Abstinenz.
# Satan bedeutet Lebenskraft statt Hirngespinste.
# Satan bedeutet unverfälschte Weisheit statt heuchlerischer Selbstbetrug.
# Satan bedeutet Güte gegenüber denen, die sie verdienen, statt Liebe an Undankbare.
# Satan bedeutet Rache statt Hinhalten der anderen Wange.
# Satan bedeutet Verantwortung für die Verantwortungsbewussten statt Fürsorge für psychische Vampire.
# Satan bedeutet, dass der Mensch lediglich ein Tier unter anderen Tieren ist, manchmal besser, häufig jedoch schlechter als die Vierbeiner, da er auf Grund seiner „göttlichen, geistigen und intellektuellen Entwicklung“ zum bösartigsten aller Tiere geworden ist.
# Satan bedeutet alle sogenannten Sünden, denn sie alle führen zu physischer, geistiger und emotionaler Erfüllung.
# Satan ist der beste Freund, den die Kirche jemals gehabt hat, denn er hielt sie die ganzen Jahre über am Leben, er ist die Rechtfertigung ihrer Existenz


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Atheismus

31.10.2008 um 01:05
@taibu6

soweit bin ich leider nicht, ich habe zu wenig zeit um morgens lange zu schlafen. und oft vergess ich auch was ich mir vorgenommen habe usw... aber klasse das du es mitlerweile so gut drauf hast!


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Atheismus

31.10.2008 um 01:11
Die Satanische Bibel hatte ich vergessen. Mir ging es darum, das Satanisten im Allgemeinen als Menschen angesehen werden, die Satan wie Gott anbeten. Und das ist ja bei Atheisten nicht so!
Aber der Rest, das man selbst im Mittelpunkt stehen soll stimmt schon!
(@ alle Theisten: Was nicht heißt, das wir nicht mehr an andere denken! Das tun wir schon!)


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Atheismus

31.10.2008 um 01:14
An den Teil mit der Rache:
In frühen Japan konnte man sich wegen Gesichtsverlust auch gleich selbst umbringen, wenn man nicht wie ein Mann rache an seinen Feinden übt.
So sind andere Kulturen...


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Atheismus

31.10.2008 um 01:26
"Aber der Rest, das man selbst im Mittelpunkt stehen soll stimmt schon!"
Das heißt eher das man vernatwortung für sich slebst übernimmt, seiner moral folgt, "gutes" nicht aus heuchlerichen gründen der religion tut sondern weil man es will und für "gut" heißt, sich nicht einen (für uns nicht existenten) Gott der genau so gut eine wahnvorstellung sein kann unterordnet usw.
ich vertrete die meinung das propheten meist schizophrene waren, und beschäftigt euch mal mit schizophrenen (unglaublich wie sich das deckt, die kommuniziern mit gott) in unserer zeit wären die alle in der anstalt gelandet


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vento76
ehemaliges Mitglied

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Atheismus

31.10.2008 um 01:34
Göttinnen und Götter sind beweisbar, sie waren unter uns, denn sonst hätte man sich kein Bild von ihnen machen können, beim unsichtbaren Gott sieht das etwas anders aus.
Ob er sich nun nicht zeigt weil er das Hirngespinst von einem verrückten Propheten war oder weil er so hässlich ist sei mal dahingestellt. ;)


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buddel
ehemaliges Mitglied

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Atheismus

31.10.2008 um 06:59
atheist war ich schon immer,
mittlerweile hat sich das zum anti-theismus geformt

buddel


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Atheismus

31.10.2008 um 07:54
Mich nervt dieses eindimensionale Denken tierisch, nur weil man Groll gegen die Kirche hegt, muss man zum Trotz Gott natuerlich ausschliessen.
Dabei sollte man einfach mal selber nachdenken und sich fragen: Okay, warum gibt es ueberhaupt was? Warum sind wir ueberhaupt da? Warum ist das Universum ueberhaupt da?
Macht euch darueber mal Gedanken, nicht immer nur ueber Kleinigkeiten wie die Kirche.


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Atheismus

31.10.2008 um 08:08
Ein sehr guter Bekannter ist Atheist.

Er ist davon überzeugt, daß er nach dem Tod nicht aufhört zu existieren.

Diese Annahme begründet er mit dem Energieerhaltungssatz:

Energie kann nicht verschwinden, sondern wandelt sich um.
Und da wir Menschen auch aus Energie bestehen, glaubt er daran.

Ihr Atheisten, glauben einige von euch das gleiche?


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emanon
ehemaliges Mitglied

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Atheismus

31.10.2008 um 09:01
Ich glaube nicht, daß wir in irgendeiner Form nach dem Tode weiter exitieren.
Deshalb ist es das klare Ziel, das Leben zu geniessen.
Angst vor dem Tod habe ich auch nicht.
Ich wünsche mir lediglich einen relativ schmerzlosen und schnellen Abtritt.
Aber ich denke, das geht den Gläubigen genau so.


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Atheismus

31.10.2008 um 10:40
Ach. Einmal ist es die Quantenphysik, die uns nach dem Ableben als Seelenkonstrukte durch die Welt wandern lässt, ein anderes Mal ist es der Energieerhaltungssatz, der uns ein für immer fortwährendes Leben ermöglichen soll. So läuft das aber nicht!

Nur, weil sich Energie nicht in nichts auflösen kann, heisst das noch lange nicht, dass unsere Seelen unverwundbar sind. Habt ihr euch schon mal überlegt, wo die Energie noch zirkulieren soll, wenn euer Gehirn ein Komposthaufen ist?

Auch ich bin in manchen Angelegenheiten schon sehr zum Antitheismus geneigt.

Die Frage nach einem bestimmten "Erlebnis" nach dem Tod ist auch überflüssig. Glückwunsch an taibu6 für das Schreiben dessen, was mir auch schon lange im Kopf herumgeisterte.


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Atheismus

31.10.2008 um 10:42
Nochmal klar:

Atheisten =! Satanisten.

Satanisten, wenn sie das tun, was in der chucrch of satan verlangt ist, haben ein Regelwerk dem sie folgen, Atheisten haben kein gemeinsames Regelwerk, dem sie aus moralischen Gründen folgen.

jeder Atheist hat sein eigenes.


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Atheismus

31.10.2008 um 10:52
@Peacekeeper
Nur, weil sich Energie nicht in nichts auflösen kann, heisst das noch lange nicht, dass unsere Seelen unverwundbar sind. Habt ihr euch schon mal überlegt, wo die Energie noch zirkulieren soll, wenn euer Gehirn ein Komposthaufen ist?
Vereinfacht ausgedrückt:
Energie wird umgewandelt. Viele kleine Teilchen. Nehmen wir das der Einfachkeit halber mal so hin.

Was passiert mit diesen Teilchen? Sie gehen in die Atmosphäre. Meinetwegen kommen sie als Regen zurück.
Fallen auf die Erde, um so wieder aufgenommen zu werden.

Ein ganz einfacher Kreislauf.
Oder ist das zu einfach?


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Atheismus

31.10.2008 um 10:59
Ich weiss nicht, ob du deswegen "der Einfachheit halber" geschrieben hast; aber Energie ist keine Materie. Hoch in die Atmosphäre kommen wird sie also nicht. Höchstens den Kompotthaufen, a.k.a. Ex-Gehirn, noch ein bisschen erwärmen.

Simpel und logisch. Warum muss alles immer noch was Mystisches dahinter haben?


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datrueffel
ehemaliges Mitglied

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Atheismus

31.10.2008 um 11:00
wieso wird eigentlich immer so viel über den glauben diskutiert?

ich verstehe das nicht ganz. es kann doch jeder glauben, was er möchte oder? dafür haben wir doch eine sogenannte religionsfreiheit, oder seh ich da was falsch?

mit welchem recht behaupten alle von sich, dass sie recht haben? ich sehe das als vollkommen falsche einstellung an (auch von nichtgläubigen).

soll doch jeder glauben was er will, auch wenn es an das spahetti-monster ist...! es muss sich eigentlich niemand wegen seinem glauben rechtfertigen.

ein wenig mehr toleranz wäre echt wünschenswert...

*blubb*


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Atheismus

31.10.2008 um 11:05
@Peacekeeper
Peacekeeper schrieb:Simpel und logisch. Warum muss alles immer noch was Mystisches dahinter haben?
Ich vermute dahinter absolut nichts Mystisches.

Mich interessiert diese These der Energieerhaltung nur.

Aber das hast du jetzt ja bestens erklärt.


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Atheismus

31.10.2008 um 11:07
"Mich nervt dieses eindimensionale Denken tierisch, nur weil man Groll gegen die Kirche hegt, muss man zum Trotz Gott natuerlich ausschliessen."
Ich schließe Gott nicht aus aber ich halte es auch nicht für nötig an Gott zu glauben und mir ist schon klar das die kirche nicht gott repräsentiert, ich bin gegen jegliche form von "übermenschlicher" Gottheit

"Okay, warum gibt es ueberhaupt was? Warum sind wir ueberhaupt da? Warum ist das Universum ueberhaupt da?"
Die fragen stelle ich mir oft genug. klar ich könnte es mir einfach machen und mich einer religion oder sekte anschließen und eine vorgefertigte Doktrin annehmen. Klar das wäre möglich und wohl das einfachste. Aber so geht das für mich nicht.
Ich finde es auch voll ok wenn jmd glaubt, klar ich könnte es auch das is nicht schwer aber ich will es nicht weil ich es für unnötig und überhohlt halte. Nach einer Phase mit Kant, Nietzsche usw. denke ich brauch man keinen Gott um einen Sinn zu finden oder "gutes" zu tuen.
der kategorische Imperativ würde schon ausreichen um ein gutes miteinader zu gewährleisten.

Und zum Tod und ja ich denke wir existieren weiter aber nur unser körper in gewisser weise, sei es als erde, wurmkacke oder was auch immer, unser fleisch geht wieder ein in den Kreislauf der Natur.

Und ich wünsche mir mitlerweile einen schmerzvollen tod wenn es irgendwann so weit ist, denn schmerz ist ein wichtiger bestandteil im leben und bestätigt einen das man lebt. ohne schmerz kein leben. Schmerz ist ein starker ausdruck von leben.
Wer kennt es nicht das man sich manchmal so lehr fühlt und sich irgendwie so fühlt als sei man nicht da und dann hilft ein biss auf den finger und man ist wieder im leben.
Ich denke ein schmerzhafter tot ist eine bestätigung des lebens eine sehr starke. oder man stirbt mein sex^^ das ist auch ne möglichkeit.


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