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Brauchen wir einen "Glauben" ?

242 Beiträge, Schlüsselwörter: Gott, Glaube
Fabiano
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Brauchen wir einen "Glauben" ?

05.11.2010 um 11:37
Und woher weißt du das?

@Fidaii


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Fidaii
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Brauchen wir einen "Glauben" ?

05.11.2010 um 11:39
@Fabiano

Weil ich das Licht gesehen habe :)


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Fabiano
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Brauchen wir einen "Glauben" ?

05.11.2010 um 11:40
Und woher weißt du, dass es keine Täuschung war sondern das Licht des ewigen SEINS?

@Fidaii


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Brauchen wir einen "Glauben" ?

05.11.2010 um 11:40
zaramanda schrieb:tja,Kakerlaken werden zertreten wenn sie lästig sind....
Aber das so auf den menschen zu packen,mmmhhhh.......
Sollte man von abraten, ausser bei zwergwüchsigen, wenn man den Fuss so hoch bringt riskiert man sonst eine schmerzhafte Leistenzerrung


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Fabiano
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Brauchen wir einen "Glauben" ?

05.11.2010 um 11:41
*bzw. des großen Selbst*


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Fidaii
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Brauchen wir einen "Glauben" ?

05.11.2010 um 11:43
@Fabiano

Wenn ich sage, dass ich weiß, wo ich herkomme, dann mein ich damit:
Ich weiß, wie ich war - d.h. wer ich eigentlich bin. Zu oft vergess ich es aber leider, wenn mich das Leben hier davon abschneidet.

Jemand, der zu sich selbst findet, der findet den Anfang und die Herkunft.


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Fabiano
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05.11.2010 um 11:48
Ich weiß nur, was ich jetzt bin und dass ich überhaupt bin. Ich weiß aber nicht wer oder was ich war oder wie ich war. Ich habe keine Erinnerung daran, was oder wer ich vor meiner Geburt war. Also weiß ich auch nicht wo ich herkomme. Wenn ich glaube, dass ich aus dem großen Selbst hervorgegangen bin, ist das kein Wissen. Wenn ich Licht gesehen habe und glaube, es war das Licht des großen Selbst, ist das auch kein Wissen.

Du aber sagst: Glauben ohne Wissen ist Dumm. Daher frage ich dich nach deinem Wissen.
Du sagst du weißt wo du herkommst, weil du ein Licht gesehen hast... Du sagst du weißt wie du warst und wer du bist. Woher?

@Fidaii


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Fidaii
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Brauchen wir einen "Glauben" ?

05.11.2010 um 11:57
@Fabiano
Fabiano schrieb:Ich weiß nur, was ich jetzt bin und dass ich überhaupt bin. Ich weiß aber nicht wer oder was ich war oder wie ich war. Ich habe keine Erinnerung daran, was oder wer ich vor meiner Geburt war. Also weiß ich auch nicht wo ich herkomme.
Dann wird's aber mal Zeit.
Fabiano schrieb:Wenn ich Licht gesehen habe und glaube, es war das Licht des großen Selbst, ist das auch kein Wissen.
Das mit dem Licht war doch nur so eine Phrase. Das musst Du nicht so ernst nehmen. Das war mehr ein Spaß. :D

Obwohl ich natürlich schon sagen kann, dass ich das "Licht" gesehen habe... nur nicht auf die Art, wie man mit den Augen sieht und auch nicht solch ein Licht, wie es äußerlich existiert. Wenn ich also sage: "Ich hab das Licht gesehen", dann ist es eine Metapher. Denn dort wo Licht ist, ist keine Dunkelheit...

Ich weiß, was ich für mich erkannt habe.
Ich kann nicht für dich erkennen. Das musst Du schon selbst tun.
Ich kann es dir auch nicht beweisen. Du musst es dir selbst beweisen.


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Fabiano
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Brauchen wir einen "Glauben" ?

05.11.2010 um 11:57
Angenommen man kann sich an seine Geburt in Ansätzen noch erinnern. Dann würde ich dein Wissen als nichts weiter als deine eigene Geburtserfahrung betrachten. Das große Selbst aus dem du gekommen bist, war der Bauch deiner Mutter. Das Licht was du gesehen hast, war das Licht der Welt, als du geboren wurdest. Und das manch einer sich wieder in den Mutterleib zurück sehnst, ist durchaus bekannt :D

@Fidaii


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Fabiano
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Brauchen wir einen "Glauben" ?

05.11.2010 um 12:02
Soso du weißt also was du vor deinem Zurwelt kommen gewesen bist? Ich möchte mal wissen, woher du das weißt. Wenn man sich nicht einmal mehr daran erinnern kann, und du sagst: Dann wird es aber Zeit... Woher soll ich denn Erinnerungen herzaubern, die ich nicht habe? Und woher willst du dein Wissen haben, wenn nicht aus der eigenen Erfahrung und Erinnerung?

Du sagst sinngemäß nur: Ich weiß was ich weiß und Basta.

Das genügt mir aber nicht. Wie gesagt, eine Geburtserfahrung hatte ich sicherlich auch. Nur, ich kann mich eben nicht mehr daran erinnern.

@Fidaii


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Fidaii
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Brauchen wir einen "Glauben" ?

05.11.2010 um 12:12
@Fabiano

Dann genügt es dir halt nicht :D Ich kann dir nichts beweisen. Wie gesagt, Du musst dir selbst etwas beweisen. Ich kann dir nicht zeigen, was Du nur selbst finden kannst.

Was kommst Du immer auf die Geburt zu sprechen? Ich kann mich auch nicht erinnern, wie ich aus dem Bauch meiner Mutter kam. Aber das hat doch auch keine Bedeutung. Es geht doch nur darum, dass man sich selbst wieder findet, nicht seine Geburtserfahrung. Zu dem wahren Selbst, dem "inneren Menschen", gehört nichts, was ihm fremd ist - und was ihm fremd ist, sagt ein Text ganz schön:

Güte vollendet sich erst da, wo der Mensch dem Begehren trotzt und geringachtet, was ihm fremd ist. Fremd sind seinem göttlichen Wesen alle irdischen Dinge, nach deren Besitz der Körper verlangt. Daher spricht man bei ihnen von Besitz, da sie nicht mit uns geboren, sondern erst später unser Eigentum geworden sind. All diese Dinge sind dem inneren Menschen fremd, auch der Körper ist ihm fremd. Daher sollten wir nicht nur die Gegenstände unserer Begierden, sondern auch ihn, aus dem unsere Begierden stammen, gering achten.

(aus dem Corpus Hermeticum: Asklepios)


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Fabiano
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05.11.2010 um 12:56
@Fidaii

Du sprichst von "Wissen" wer du warst und woher du gekommen bist und kannst mir dazu nichts sagen? Wer Wissen hat, kann es auch mitteilen und sagen woher er es hat. Nur wer keines hat, der kann es nicht, weil er keines hat.

Deswegen und nur deswegen bin ich so hartnäckig ! Und weil du sagst, wer Glauben hat ohne Wissen, der ist Dumm und Unvernünftig. Du sagst du habest Wissen und kannst nichts darüber sagen und nicht einmal woher du es weißt? Das soll ich mir selbst beweisen, woher DU dein Wissen hast? Das geht leider nicht. Woher soll ich das wissen nehmen, wenn ich es nicht habe. Wenn du aber sagst, du habest es, ich solle mir selbst den Beweis erbringen, woher du dein Wissen hast? Wie soll das gehen?


Warum ich immer auf die Geburt zu sprechen komme?
Weil das, was du mir als dein Wissen woher du kommst, vermittelt hast, nichts anderes sind, als Erlebnis-Bilder, welche sich in dir ganz tief eingeprägt haben als dein Geburtserlebnis. Du hast gesagt du weißt, dass du aus den tiefen des großen Selbst kommst. Das war aber nichts weiter als ein Fragment aus deinem eigenen Bewusstsein im Erleben vor deiner Geburt im Bauch deiner Mutter. Dieser ist jene tiefe des großen Selbst aus welchem du hervorgegangen bist !

Du hast mir gesagt, du habest ein Licht gesehen. Dieses war nichts weiter als wieder ein Fragment aus deinem eigenen Bewusstsein im Erleben deiner eigenen Geburt. Indem du bei deiner Geburt das Licht der Welt erblicktest. Dies ist für dich der Beweis deines Wissens.

Und ich sage dir, ich gehe noch einen Schritt weiter: Ich habe das auch so erlebt und habe noch eine andere Erfahrung dabei gemacht: Ich habe Gott gesehen wie er mich aus meinen tiefen des großen Seins entrissen hat ! Das war zwar nur der Arzt, weil ich durch Kaiserschnitt zur Welt gekommen bin, aber für mich war das eben auch ein Fragemt aus meinem Bewusstsein im Erleben meiner Geburt. Bei mir war da jemand in strahlend weiß leuchtenden Gewand und hat mich aus den tiefen des großen Seins herausgerissen ! Das ist mein Wissen !

Ich halte diese Urerfahrungen der eigenen Geburt für sehr wesentlich ! Das was man da als noch nicht geborenes im Bauch der Mutter erfährt und erlebt, ist das auf was man später zurückgreift, nur anders interpretiert. Wir alle haben diese Erfahrungen gemacht und daher scheint auch dieses vermeintliche Wissen herzurühren, wir kämen aus den tiefen des großen Seins und hätten ein Licht gesehen... :D


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Fidaii
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Brauchen wir einen "Glauben" ?

05.11.2010 um 13:30
@Fabiano

Was? Ich kann nichts darüber sagen? Bist Du blind?
Ich kann schon was sagen, Du willst nur nicht verstehen.

Wenn Du in diese Welt kommst, so ist deine Seele wie ein unbeschriebenes Blatt und eine Einheit mit sich selbst. Im Laufe des Lebens aber wirken die äußeren Einflüsse auf die Seele ein und werfen ihren Schmutz in sie und die Seele hält sich an ihnen fest und trennt sich aber dadurch von sich selbst ab - d.h. sie wird uneins mit sich selbst und vergisst ihr wahres Wesen. Sie ist nicht mehr sie selbst und handelt auch nicht mehr so, sondern sie nimmt die Eigenschaft des "Schmutzes" an, für den sie ein Zuhause geworden ist, der ihr aber eigentlich fremd ist... Sie wird ein Zuhause für Dämonen. Man könnte sagen, sie ist besessen.

Ein Text, der dazu passt und es schön umschreibt. Ich markier dir sogar mal, wichtige Stellen (so nett bin ich :) ):

Solange die Seele hin- und herläuft, indem sie mit jedem Geschlechtsverkehr hat, den sie trifft, und sich selbst beschmutzt, gerät sie unter die Leiden der für sie angemessenen (Strafen). Aber wenn sie die Schmerzen wahrnimmt, in denen sie sich befindet, und zum Vater weint und umkehrt, dann wird der Vater mit ihr Erbarmen haben; er wird ihren Mutterschoß (ab)wenden von denen der Außenseite und wieder nach innen wenden, so dass die Seele ihre Eigentlichkeit empfängt. Sie (die Mutterschöße der Seele) gleichen nämlich nicht den Frauen. Denn die Mutterschöße des Körpers sind im Inneren des Körpers wie die Eingeweide. Der Mutterschoß der Seele aber umgibt die Außenseite wie die männlichen Geschlechtsteile, die außen sind.

Wenn sich der Mutterschoß der Seele nun nach dem Willen des Vaters nach innen wendet, wird er getauft und wird sogleich von der äußeren Befleckung rein, die auf ihn gepresst wurde, ganz wie die [schmutzigen Gewänder] gewöhnlich in das [Wasser] gelegt [und] (hin--und her)gewendet werden, bis ihr Schmutz herausgebracht ist und sie rein werden.
Die Reinigung der Seele aber (besteht darin), dass sie die [Neuheit] ihrer ursprünglichen Natur empfängt und dass sie wieder zurückkehrt - das ist ihre Taufe.


Und darum geht es mir, um nichts anderes.


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Fabiano
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05.11.2010 um 14:01
@Fidaii

Pass mal auf, so begann es:

Fidaii: "Ich weiß, wo ich herkomme - aus den Tiefen des großen Selbst"

Fabiano: "Und woher weißt du das?"

Fidaii: "Weil ich das Licht gesehen habe"

Fabiano: "Du sagst du weißt wo du herkommst, weil du ein Licht gesehen hast... Du sagst du weißt wie du warst und wer du bist. Woher?"

Fidaii: "Das mit dem Licht war doch nur so eine Phrase. Das musst Du nicht so ernst nehmen. Das war mehr ein Spaß."

Fabiano: "Das große Selbst aus dem du gekommen bist, war der Bauch deiner Mutter. Das Licht was du gesehen hast, war das Licht der Welt, als du geboren wurdest."

Fidaii: "Was kommst Du immer auf die Geburt zu sprechen? Ich kann mich auch nicht erinnern, wie ich aus dem Bauch meiner Mutter kam. Aber das hat doch auch keine Bedeutung."

Fabiano: "Du sprichst von "Wissen" wer du warst und woher du gekommen bist und kannst mir dazu nichts sagen?"

Fidaii: "Was? Ich kann nichts darüber sagen? Bist Du blind? Ich kann schon was sagen, Du willst nur nicht verstehen."



Also was hast du denn gesagt? Du wüsstest wo du herkommst... Woher? Wegen dem Licht. Aber das war ja nur Spass - Also danach kam nichts mehr. Ich habs dann auf das Geburtserlebnis bzw. Vorgeburtliche Erfahrungen gedeutet. Damit kannst du nichts anfangen. Von welchen Wissen sprichst du eigentlich? Ich sehe da keines, du behauptest du könntest darüber etwas sagen, sagst aber im Grunde nichts darüber... stattdessen behauptest du ich sei blind..

Sag mal was soll das werden? Du weiß was du weißt, erzählst mir Märchen vom Licht und sagst es war nur Spass. Mit Vorgeburtlichen Erlebnissen habe das nichts zutun, obwohl die tiefen des großen Seins aus dem du hervorgehst überdeutlich zeigen, dass es genau das ist, wovon du sprichst. Aber nein, du meinst eine andere Form von Wissen. Wenn ich frage, was und woher, kannst du mir dazu nichts sagen. Und wenn ich genau das kritisiere, bin ich blind...

Tut mir leid, aber an dieser Stelle kann man nicht weiter diskutieren... Worüber? Über ein Wissen was du angeblich hast, worüber du aber nichts sagst und wenn man nachfragt, bekommt man blöde antworten...


Danke, ich weiß was ich weiß und wer das nicht weiß ist eben blind. LOL ...
Wirklich eine ganz tolle Argumentationskette... :D


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Primpfmümpf
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05.11.2010 um 14:07
Sagen wir mal einfach:

Du z.B @Fabiano weißt dass du alles wissen kannst. Ob nun durch Büchern, TV-shows, Schule oder Nachrichten mit wissenschaftlichen Beweisen um ein Wissen von etwas.

@Fidaii z.B. weiß dass sie oder er nicht alles wissen kann. Geschweige überhaupt etwas.

Das Wissen nichts wissen zu können ist wertvoller als die Versuchung mit einem Beweis seinen Glauben zu bestätigen.

Darauf kommt man aber erst wenn man weiß was ein Fernseher, Nachrichten, Wissenschaft, Blumen, Freunde, Pfannkuchen, Liebe, Kalaschnikows und Notizblöcke sein kann, und nicht etwa ist.

Was nützt zu wissen was eine Blume ist, ein Pfannkuchen, eine Nachricht, Liebe oder Kalaschnikows? Ich weiß es. Dieses wissen dient der wissensleeren Menschheit zur Komunikation, welche wir nun mal brauchen damit wir glücklich sind.

Sind wir aber nicht. Währen wir glücklich, müssten wir nichts mehr wissen müssen.

Warum sind wir nie absolute glücklich? Weil jegliches Wissen uns nichts bringt, um einen Glauben an etwas zu wissenden zu erkennen.

Und das tut gut zu wissen.


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Fidaii
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05.11.2010 um 14:20
@Fabiano

Wenn Du nur die Hälfte zitierst, kannst Du es gleich lassen.
Fabiano schrieb:Tut mir leid, aber an dieser Stelle kann man nicht weiter diskutieren... Worüber? Über ein Wissen was du angeblich hast, worüber du aber nichts sagst und wenn man nachfragt, bekommt man blöde antworten...
Ich hab genug gesagt. Wenn Du nicht verstehen willst - anscheinend nimmst Du ja nur die Hälfte dessen wahr, das ich geschrieben habe - kann ich dir auch nicht mehr helfen.

Du bist halt einer der Unwissenden. Hey, nimms nicht so schwer! :D


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Fabiano
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Brauchen wir einen "Glauben" ?

05.11.2010 um 14:38
Ich habe die für mich wesentlichen Punkte aufgegriffen und die für mich unwesentlichen natürlich nicht. Was nutzt es denn, alles was wir hier an Worten gewechselt haben nochmal komplett zu wiederholen???

Pass auf, das was du jetzt zitiert hast ist auch nur das letzte was ich geschrieben habe, warum zitierst du nicht alles was ich geschrieben habe??? Dann kannst du es auch gleich sein lassen :D

Du beschwerst dich über meine Art dich zu zitieren und handelst genauso... LOL

Bitte bitte, ich hab auch genug gesagt.
Was ich wissen wollte, hast du mir nicht gesagt. Nämlich woher du weißt, was du bevor du Mensch wurdest gewesen bist. Aber behauptet hast du, es zu wissen. Also ehrlich, ich nehme dir das aber nicht ab, wenn du es mir nicht sagen kannst oder willst !

Oder du denkst zu kompliziert, sodass ich es nicht verstehe, was du eigentlich sagen willst. Dann haben wir eben ein Kommunikationsproblem...

Ok, bin ich eben ein Dummerchen :D
Wenn deine Seiligkeit davon abhängt...

Aber meine ja nicht, dass ich dich jetzt als den großen Wissenden anhimmeln werde... :D


@Fidaii


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Fidaii
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Brauchen wir einen "Glauben" ?

05.11.2010 um 14:51
@Fabiano

Du hast einen Gesprächsverlauf von uns dargestellt, indem Du aber nur die Hälfte zitiert hattest, wodurch für andere Leser ein ganz falscher Eindruck entsteht. Das ist schon ein Unterschied, mein Lieber. Das Wesentliche hast Du überhaupt nicht zitiert, sondern weggelassen.

Aber deine Sünden seien dir vergeben. Ich vergebe meinen Schuldigern :)


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Brauchen wir einen "Glauben" ?

05.11.2010 um 15:26
Ich glaube, dass man euch entweder in der Kindheit oder auch im späterem Lebenslauf , durch Personen die euch viel bedeuten und daher glaubwürdig Erscheinen, so stark beeinflusst, dass ihr es nicht mehr für nötig erachtet mal hinter diesen Vorhang zu schauen und euch wirklich einmal klar zu machen, dass für alles was ihr in Verbindung mit der Kirche glaubt, keinerlei Beweise gibt. Es gibt so viel Unheil auf dieser Erde, ich schau doch da nicht zu, mache ein bisschen gebetssport und freu mich aufs Paradies! Es leiden so viele Menschen und niemand hilft, auch kein Gott. Ich bevorzuge mein Leben ,dass ich habe, so zu nutzen, dass ich weiterhin glücklich bin, helfen kann mit Arbeit und einer eigenen offenen Meinung, Charakter den ich forme und später mit ein wenig lebenserfahrung weitergeben kann. Familie, Freunde, liebe sind für mich mein Haltepunkt, mir fehlt nichts religiöses!


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Brauchen wir einen "Glauben" ?

05.11.2010 um 17:47
@zaramanda
Dein Bruder weiß eben was gut ist!!!!!!!!!!!!!
Gruß

@Arikado
Ich begeistere mich sehr für den tibetischen Buddhismus und den Zen - Buddhismus. Du bemängelst
dass Yoga, Meditation, Karma und Wiedergeburt keine Neuerfindungen des Buddhismus sind, und dass der Begründer Siddharta sich das aus verschiedenen anderen Religionen zusammengeklaut hat. Damit hat er doch aber nichts falsch gemacht, und darum geht es auch garnicht im Buddhismus! Wenn Du schon darauf hinweist dass er ein Kind seiner Zeit war : "In seiner Zeit war es üblich diversen Göttern in Tempeln und auf Opferplätzen Tieropfer zu darzubringen. Das hat er ( wohl als einer der ersten ) angeprangert. Wenn der Buddhismus für Dich seinen Glanz / Charme verloren hat, dann hast Du vielleicht zu viel erwartet, bzw. was hast Du überhaupt erwartet!?!?!?!?
Was ich sehr gut am Buddhismus finde :
" Es wird von Dir nicht erwartet / verlangt sämtliche Thesen des Buddhismus einfach nur zu glauben, Du wirst eher sogar aufgefordert die Thesen auf ihren Wahrheitsgehalt selbst zu überprüfen! Nicht zu vergessen, die philosophischen Aspekte des Buddhismus, die weisen Erkenntnisse die man aus den Texten herausliest und was mich wohl am stärksten beeindruckt hat, durch den Buddhismus wurden die extrem kriegerischen Mongolen des Mittelalters befriedet ( zumindest zu einem Großteil ), und das will was heißen."


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