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Gut und Böse

138 Beiträge, Schlüsselwörter: Gut Und Böse, GIL
Moku
Diskussionsleiter
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Gut und Böse

16.07.2011 um 21:47
ja man kann alles relativieren, ad infinitum, weise ist es daher nur ,das zu relativieren, was man wieder zur ganzheit zusammenfügen kann, will. (:
Alles andere ist energieverlust, und macht krank, was im übermaß ,aus unwissenheit praktizert wird.@Kaamos
Aber wie du siehst , ich verschwende meine energie auf eine andeRen art und weise , hier,^^


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Gut und Böse

16.07.2011 um 21:51
@Moku
Ohja verschwenden zust du hier einiges!
Deine Zeit und unseren nerv :D

Oder du lässt mal was ordentlich sinnvolles raus!


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Pascoli
ehemaliges Mitglied

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Gut und Böse

16.07.2011 um 22:12
@Moku
Gerechtigkeit ist ungerecht.

Die Evolution basiert auf dem Prinzip, dass das Gute aus dem Bösen hervorgeht.

Gut und Böse sind die Empfindungen von Angenehm und Unangenehm. Falsch und Richtig kann die Lösung eines Zusammenhanges sein, wenn es um angenehme oder unangenehme Empfindungen
bis hin zum Leben oder Sterben geht.

Ist es gerecht, dass der Mensch dem Löwen sein Futter frisst und dafür der Löwe den Menschen verspeißt? ------------- Kommt drauf an aus welcher Sicht!

Die Evolution ist ein Mechanismus, der mit den einzelnen Teilnehmer ziemlich böse (unangenehm) umgeht, wenn die so wie der gerechte Mensch stur auf ihren ideologischen Prinzipien reiten.

Die Evolution funktioniert nur deshalb, weil sie sehr ungerecht ist und auf ständigen Fehlschlägen, Irrtümern und Bewährungen gründet, die sich der einzelne Teilnehmer nicht selbst ausgesucht hat.

Um die bösen Empfindungen zu bewältigen oder zu vermeiden, muss er sich um Territorium, Fortpflanzung und Futter - auch für die eigenen Nachkommensgene durchsetzen.

Das Territorium ist dabei immer die Prämisse. Was aber tun, wenn der blöde Gott einen nicht mit den
erforderlichen Attributen und Werkzeugen ausgestattet hat?

Man muss also so wie der Mensch betrügen. Nächstenliebe und Wasser predigen.

Ist das gerecht?


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PartOfAll
ehemaliges Mitglied

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Gut und Böse

16.07.2011 um 23:17
Pascoli schrieb:Die Evolution funktioniert nur deshalb, weil sie sehr ungerecht ist und auf ständigen Fehlschlägen, Irrtümern und Bewährungen gründet, die sich der einzelne Teilnehmer nicht selbst ausgesucht hat.
Erinnert Dich das nicht an etwas? Das erinnert verdächtig an alles, was der Mensch in seiner Egomanie zu tun versucht. Der letzte Teil, ist genau der Knackpunkt. Der 'Teilnehmer' in diesem Spiel hat sich die Bedingungen selber ausgesucht. Was sagt das?
Das die Welt so wie Du sie siehst, nicht Gottes Werk sein kann. Das ist logisch und vollkommen gerecht, @Pascoli .
Pascoli schrieb:Was aber tun, wenn der blöde Gott einen nicht mit den
erforderlichen Attributen und Werkzeugen ausgestattet hat?
Du hast vollkommen Recht! Der blöde Gott hat die erfolderlichen Mittel geschickt verschleiert.
Der wahre Schöpfer hat jedem einzelnen Menschen, das nötige Rüstzeug, die Gaben, die Werkzeuge, die Mittel, die Attribute und was auch immer, in seiner endlosen Liebe und Weisheit in die 'Hand' gegeben, um aus diesem Irrtum zu kommen. Wollen muss jeder für sich allein.

Was gut oder böse ist, entscheidet jeder für sich allein. Darüber hinaus wird es etwas geben, das weit über gut und böse erhaben ist, das jenseits dieser Denkmuster ist. Das nennt man 'Asbolutheit' oder 'Vollkommenheit'. Da versuche mal hinzugelangen. Die Mittel hast Du.


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Gut und Böse

16.07.2011 um 23:43
@Moku

ich kapier das auch nie

ich mein jedes kind weiß was gut und schlecht ist

mMn ist das fest verwurzelt in jedem wesen

leute die sagen das ist relativ und das gibts nicht sind ich sag mal zu 90% einfach arschlöcher die ihre schwarze seele rechtfertigen

und religion bestimmt den menschen nicht - erstmal hat der mensch religion erschaffen - und zwar nach dem was er für gut und schlecht hielt - also bestimmt der mensch religion

die buschmänner in afrika leben absolut friedlich miteinander ohne je ne bibel oder sowas in der hand gehabt zu haben

wer trotz besseren wissens anderen leid zufügen will ist schlecht - punkt

eine gewaltspirale ist was anderes - da gehts um subjektive gerechtigkeit - aber böse ist da keiner

wer weiß dass er etwas böses tut , und es trotzdem tut , ist böse - so einfach ist das

wer sich nicht im klaren ist dass er etwas böses tut - ist es nicht

ja aber wer bestimmt das ? oder ?

vieleicht der der die harmonie zerstört - mit harmonie kann jeder etwas anfangen - bitte danke sagen - nicht schimpfen - nicht beleidigen - nicht schlagen - höflich sein
einfach harmonisch leben - jeder will glücklich sein - also leben und leben lassen
wer sich daran nicht hält ist böse


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Gut und Böse

17.07.2011 um 05:26
@Moku
Moku schrieb:wenn alles relativ ist, wieso fühl dann jeder mensch was richtig und was falsch ist?
Jeder Mensch hat grundlegende Bedürfnisse, gegen die er nichts machen kann. Aus dieser (realistischen) Perspektive betrachtet, gibt es richtig und falsch, gut und schlecht. -> Was deine Bedürfnisse unterstützt -> gut, richtig. Was sie behindert -> böse, falsch, schlecht.

Manche Menschen versuchen aber alles objektiv zu sehen und kommen dann darauf, dass es garkein gut und böse, richtig oder falsch usw gibt. Das ist aber meiner Meinung nach Unsinn, denn du als Mensch, wirst dein ganzes Leben lang ein Subjekt sein und dein Leben, und damit alles, aus dieser Perspektive sehen.

Interessant ist der Gedanke aber schon ...
Moku schrieb:und wenn alles relativ wäre, wieso bist du dann imstande etwas absolutes festzustellen?
Richtig, alles ist relativ ... nur eines nicht. Und nicht alles, was man als "absolut" festellt, ist es dann auch wirklich.


...meine Meinung

lg Gummiglas


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Gut und Böse

17.07.2011 um 05:31
Gut und Böse sagt doch schon alles. Womit fühlst du dich besser, wenn du jemandem was gutes oder was böses tust?
Ich verspreche dir, wenn du jemanden was gutes tust , ist dein eigener Untergang leichter, als wenn du jemandem was böses tust/wünscht. Warum wohl?


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Fabiano
ehemaliges Mitglied

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Gut und Böse

17.07.2011 um 10:07
Gut und Böse... Das ist nunmal die Welt, in der wir leben. Alles ist in diesen Gegensätzen aufgebaut, sonst würde hier aber auch rein gar nichts funktionieren. Letztlich ist es aber reine Definitionssache, was nun Gut und was Böse ist.

Denn was für den einen gut, kann für den anderen böse sein... Und doch kann das, was für den einen gut erscheint, letztlich schlecht sein und das, was dem anderen böse erscheint, wiederum gut sein...

Wer will das beurteilen und wonach? Nach seinem eigenen Empfinden oder nach seinem Ermessen? Und da wären wir wieder bei der Subjektivität...

Ich spreche daher lieber von Kräften. Es gibt positive Kräfte und negative Kräfte. Aber wie zB. bei den elektrischen Ladungen sind die Elektronen, weil nunmal negativ geladen, ja nicht deswegen auch böse :D

Aus einer absoluten Perspektive heraus, die wir aber nicht haben, müsste man ALLES in allen Zusammenhängen erblicken können um etwas tatsächlich objektiv beurteilen zu können. Das können wir aber nicht.



Auf der religiösen Ebene wird Böse gleichgesetzt mit Sünde. Und Sünde ist im Grunde nichts anderes als etwas, was dem Willen Gottes entgegen steht. Für einen Gott ist das relativ schnuppe, ob jemand seinen Willen tut oder nicht. Ihn selbst betrifft dies nicht.

Das ist eben der Unterschied zwischen Schöpfer und Geschöpf. Der Schöpfer steht über allem und hat keine Instanz über sich, nach welcher er sich zu richten hat, ausser sich selbst. Das Geschöpf kann das nicht sagen. Denn ansonsten würde es sich ja selbst zum Gott machen.

Wir können zwar wohl unsere eigene subjektive Sichtweise anwenden um unsere Welt in Gut und Böse einzuteilen. Wir haben aber eben nicht den vollkommenen Überblick darüber und wissen nicht, ob unsere eigene subjetive Beurteilung richtig ist - Denn wonach wollen wir sie bemessen?

Wer den größeren Überblick hat, ist letztlich auch derjenige, der das Sagen hat. Denn der weiß schließlich auch, wo es lang geht. Wir, die wir mitten im Wald stehen und den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen, können kaum sagen: Hier geht es lang... Der nächste wird sagen: Nein, dort geht es lang...

Aber der, welcher über all den Dingen steht und die Totalperspektive hat, der weiß es wohl am besten... :D



Gut und Böse gibt es für einen Gott in gewisser Weise gar nicht. Für einen Gott gibt es nur ein: Für mich oder gegen mich oder ein dazwischen mit weder noch... Das wäre die Betrachtung aus der übergeordneten Perspektive. Und wo und wie nun der Einzelne sich bewegt, wo er hin geht, nach seinem eigenen Ermessen, das ist für einen Gott unerheblich. Aber nicht eben für den Betreffenden selbst.

Der Mensch nimmt aber aus seiner eigenen subjektiven Sichtweise eine ähnliche Haltung ein. Jedoch ohne das Wissen dabei, ob denn wohl seine Sichtweise oder Betrachtung auch richtig ist. Denn wie will er das beurteilen können?

Jeder Mensch ist für sich selbst in gewisser Weise ein eigener Maßstab, nach diesem kann er sich ausrichten. Nur: Das gilt dann eben auch wirklich nur für ihn. Wir haben aber so eine Angewohnheit, mit diesem unserem eigenen Maßstab auch den anderen mit zu bemessen. Womöglich hat der andere aber einen anderen Maßstab mit welchem er nun uns wieder misst... Und es passt dann nicht :D

Da will ich mich selber auch gar nicht von ausnehmen. Ich denke, ein jeder, der sich schonmal ein wenig Gedanken darüber gemacht hat, kennt das auch.

Und ich denke, je größer die eigenen Erkenntnisse sind, um so feiner wird der Maßstab. Das ist wie das Aufsteigen in einem Ballon. Je größer der Überblick über die Landschaft, um so kleiner wird sie vor unseren Augen.


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Pascoli
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Gut und Böse

17.07.2011 um 11:45
@PartOfAll
PartOfAll schrieb:Der wahre Schöpfer hat jedem einzelnen Menschen, das nötige Rüstzeug, die Gaben, die Werkzeuge, die Mittel, die Attribute und was auch immer, in seiner endlosen Liebe und Weisheit in die 'Hand' gegeben, um aus diesem Irrtum zu kommen. Wollen muss jeder für sich allein.
Das ist entweder nichts als blanker Hohn eines selbstgerechten Eso-Egozentrikers auf die Abertausenden Kinder, die Täglich an der endlos und absolut liebenden Weisheit Gottes verrecken wie:
Malaria
Schlafkrankheit;
Aids und andere Retroviren;
Infektionen durch Dreck;
Dürren, Heuschreckenplagen und anderen Plagen;

oder eine perverse Rechtfertigung für:

Milliarden minderbemittelter Moralisten, die mit ihrem fanatischen Glauben das Recht ihrer Angehörigen auf freie Selbstbestimmung vergewaltigen und sie psychisch verkrüppeln.

Gott ist eine der bösesten Lebenslügen überhaupt.

Wir hätten so manchen Konflikt und manches Problem weniger auf dieser Welt, würden wir den ideologischen Egozentrikern und Idealisten der Götter endlich in den Hintern kicken und sie dort hin schicken, wo sie eh hin wollen - in den "höheren" Bewusstseinskanal im After ihrer Götter.


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Gut und Böse

17.07.2011 um 11:47
Gummiglas schrieb:Jeder Mensch hat grundlegende Bedürfnisse, gegen die er nichts machen kann. Aus dieser (realistischen) Perspektive betrachtet, gibt es richtig und falsch, gut und schlecht. -> Was deine Bedürfnisse unterstützt -> gut, richtig. Was sie behindert -> böse, falsch, schlecht.
So sehe ich das auch. Womit man wieder auf das Ego kommt, denn diese Bedürfnisse resoltieren daraus.
So ist es das Ego, welches die Welt in gut und böse einteilt. In die Dualität, von welcher das Ego abhängig ist. Strenge und Barmherzigkeit. Yhvh.

Ohne Ego gibt es keine Dualität und daher auch kein gut/böse.
Fabiano schrieb:Das ist eben der Unterschied zwischen Schöpfer und Geschöpf. Der Schöpfer steht über allem und hat keine Instanz über sich, nach welcher er sich zu richten hat, ausser sich selbst. Das Geschöpf kann das nicht sagen. Denn ansonsten würde es sich ja selbst zum Gott machen.
Ist das Ego ausgeschalten, (er)löst sich wohl der Unterschied Schöpfer und Geschöpf, da ja die Dualität sich auflöst.

Die Dualität stellt sich in ich und du dar.
oder anderes gesagt, innerhalb und ausserhalb des Menschen. oder auch "unten und oben". oder Mensch und Gott. Ich / Nichtich, (er)löst man Ich, erlöst man auch Nichtich.

Es ist unten wie oben und oben wie unten. Es ist das Gleiche.


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Fabiano
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Gut und Böse

17.07.2011 um 11:49
Die Dualität wird sich meiner Ansicht nach nicht auflösen. Denn sie ist die Grundlage der Schöpfung überhaupt. Wäre es Gottes Wille gewesen, dass immer alles EINS sei, hätte Gott nie mit einer Schöpfung begonnen. Denn so war es ja zuvor.

@snafu


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Moku
Diskussionsleiter
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Gut und Böse

17.07.2011 um 12:05
@snafu

glaubst d u an engel oder götter?


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Gut und Böse

17.07.2011 um 12:08
ja sie sind in uns. Engel Dämonen Götter sind Teile des Menschen. Da sie innen sind, sind sie auch aussen. @Moku


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Moku
Diskussionsleiter
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Gut und Böse

17.07.2011 um 12:12
teile des menschen ja alles hängt j irgendwie zusammen, aber sind sie nicht auch selbstständig lebende entitäten?


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Moku
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Gut und Böse

17.07.2011 um 12:12
@snafu


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Gut und Böse

17.07.2011 um 12:23
Ich weiss nicht, ob man sie als lebende Entitäten bezeichnen kann, ich denke, wenn man sie füttert mit Emotionen und Gedanken, und Aufmerksamkeit, dann können sie das werden.
Dennoch ich würde sie eher als Kräfte oder Energien bezeichnen. @Moku


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Gut und Böse

17.07.2011 um 12:29
Fabiano schrieb:Die Dualität wird sich meiner Ansicht nach nicht auflösen. Denn sie ist die Grundlage der Schöpfung überhaupt. Wäre es Gottes Wille gewesen, dass immer alles EINS sei, hätte Gott nie mit einer Schöpfung begonnen. Denn so war es ja zuvor.
Natürlich löst sich damit auch die Schöpfung auf bzw wird zumindest in Frage gestellt, gedanklich und auch emotionell, da die Schöpfung, "alles was ist", ja eben IN dieser oder DURCH diese Dualität erst in Erscheinung tritt. @Fabiano


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Fabiano
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Gut und Böse

17.07.2011 um 12:35
Die Schöpfung wird sich genausowenig auflösen wie der Schöpfer. In Frage stellen kann man natürlich alles. Aber das berührt die Schöpfung an sich erst mal gar nicht. Durch ein Infrage stellen löst sich höchstens ein inneres Weltbild auf, an welchem man bislang festgehalten hat.

Da die Schöpfung durch die Dualität in Erscheinung tritt, muss die Dualität zwangsläufig auch bestehen bleiben, da sich ansonsten die Schöpfung auflösen würde. Dies ergibt aber keinen Sinn, da ein tempräres Bestehen von etwas, welches späterhin sich wieder auflöst genausogut auch hätte gar nicht sein brauchen.

@snafu


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Gut und Böse

17.07.2011 um 13:02
Es geht ja um das innere Weltbild, denn das innere Weltbild ist, welches aussen IST.
Fabiano schrieb:Dies ergibt aber keinen Sinn, da ein tempräres Bestehen von etwas, welches späterhin sich wieder auflöst genausogut auch hätte gar nicht sein brauchen.
So ist es. Es ergibt keinen Sinn.
Wozu bekommt der Baum junge Blätter, wenn er sie eh wieder im Herbst verliert? ;)
@Fabiano


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Pascoli
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Gut und Böse

17.07.2011 um 13:53
@Fabiano
Fabiano schrieb:Gut und Böse... Das ist nunmal die Welt, in der wir leben. Alles ist in diesen Gegensätzen aufgebaut, sonst würde hier aber auch rein gar nichts funktionieren. Letztlich ist es aber reine Definitionssache, was nun Gut und was Böse ist.
Gut und Böse sind Empfindungen. Letztendlich das Selbe wie Angenehm und Unangenehm und somit
ganz individuelle Präferenzen.

Zuviel des Guten kann auch böse sein.

Viele Menschen haben das zwanghafte Bedürfnis ihre Mitwelt danach zu beugen, was sie als angenehm und unangenehm empfinden (Gut und Böse) und diesen Zwang nennen Sie dann Gott..

weil ICH glaube und weil ICH das so sehe...

tja letztendlich geht es auch in der Spiritualität nur um Territorium und Rangordnung, (höheres Bewusstsein, oder, MEINER ist größer als deiner)

Ein sicherer Beleg, dass der Mensch langfristig nur eine Fehlkonstruktion genetischer Katastrophen
sein kann und der mit seinem Dominanzanspruch in der Gewissheit des Glaubens, zu wissen was
Gut und Böse ist, nur seiner eigenen Egozentrik übergerecht (gut) sein will.


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