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Was spricht gegen Gott?

229 Beiträge, Schlüsselwörter: Gott, Bibel, Evolution

Was spricht gegen Gott?

07.01.2013 um 16:34
@Kayla
Du bist vielleicht ballaballa, wenn du das buchstäblich nimmst. Wenn du nicht in der Lage bist, die Symbolik zu verstehen, dann ist die Bibel vielleicht ne Nummer zu hoch für dich. Denn nur durch die Symbolik konnte sie all die Jahre verstanden werden. Hätte damals schon die göttliche Formel niedergeschrieben werden sollen, wie alles entstanden ist? Das würde keiner verstehen. Die Symbolik aber kann jeder verstehen. Und den Rest finden wir eben selbst raus. Das ist das was ich meine, den Gläubigen wird unterstellt ihren Verstand zu benutzen. Im gleichen Atemzug behauptet man, die Bibel wortwörtlich nehmen zu müssen und ignoriert die Symbolik.


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Kayla
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Was spricht gegen Gott?

07.01.2013 um 16:37
@phaze
phaze schrieb:Du bist vielleicht ballaballa, wenn du das buchstäblich nimmst. Wenn du nicht in der Lage bist, die Symbolik zu verstehen, dann ist die Bibel vielleicht ne Nummer zu hoch für dich.
Für den Fall das du nicht lesen kannst, ich schrieb, das die Genesis, auch wenn sie symbolisch zu verstehen wäre, völliger Unsinn ist. Und zu deiner Info. Die Bibel ist nicht zu hoch für mich, sondern zu primitiv verfasst, weil jeder normal denkende Mensch dieses legendenhafte Geschreibsel sofort durchschauen kann. Und pampig zu werden, nur weil ich dieses Märchenbuch nicht für voll nehme, spricht nicht unbedingt für dich. Und buchstäblich nehme ich in diesem Fall nur deine undifferenzierte Antwort auf meinen Beitrag.


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Was spricht gegen Gott?

07.01.2013 um 16:38
@phaze
phaze schrieb:wir, die Krone der Evolution zerbrechen uns den Kopf daran?
Menschen halten sich gern für die Krone der Schöpfung. Wie anmaßend! Warum, weil Menschen die Atombombe erfunden haben? Kommen Mäuse auf die Idee, Mausefallen zu bauen?
phaze schrieb:Und wie entwickelt sich so ein Bedürfnis eines Schöpfers rein biologisch?
Das liegt wohl am "Gottes-Gen": ;)
Wikipedia: VMAT2
phaze schrieb:Weil sie nicht verstehen warum er so viel Leid hier zulässt
Die ewige Frage nach der Wikipedia: Theodizee ...

Ich würde sie so erklären, dass das Gute und das Schlechte auf der Welt immer im Gleichgewicht sein müssen. Es gibt keine Insel der Glückseligkeit. Woher sollten die Menschen wissen, was gut ist, wenn sie nicht auch das Schlechte kennen?
phaze schrieb:Oder weil sie von den großen Religionen einfach nur zurecht angewidert sind
Um an $Gott zu glauben, bedarf es keiner Religion:
Wikipedia: Pantheismus

Ich persönlich "glaube", aber halte von $Religion auch nicht viel.
phaze schrieb:Das ultimative Glück wäre doch, endlich zu wissen, woher wir kommen und was eigentlich für uns vorgesehen war
Ich habe eine ziemlich konkrete Vorstellung, wofür wir "vorgesehen" sind, aber was hättest du davon, wenn du sie kenntest? Vielleicht würde sie dir nicht gefallen.
phaze schrieb:Denn das hier ist nicht das wahre Leben, eher eine Scheinwelt, in der alles so vergänglich ist.
Alles vergeht. Aber auch das ist Teil des göttlichen Masterplans.


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07.01.2013 um 16:42
@Kayla
Kayla schrieb:Für den Fall das du nicht lesen kannst, ich schrieb, das die Genesis, auch wenn sie symbolisch zu verstehen wäre, völliger Unsinn ist. Und zu deiner Info. Die Bibel ist nicht zu hoch für mich, sondern zu primitiv verfasst, weil jeder normal denkende Mensch dieses legendenhafte Geschreibsel sofort durchschauen kann.
Ich kann normal denken und viele weitere gläubige auch.
Erwähne bitte eine der Stellen, welche primitiv sind. Ich bin gespannt.


@KillingTime
KillingTime schrieb:Alles vergeht. Aber auch das ist Teil des göttlichen Masterplans.
Also sagst du auch, dass das Universum vergehen wird? Belege? Lediglich eine Vermutung.


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Kayla
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07.01.2013 um 16:44
@phaze
phaze schrieb:Erwähne bitte eine der Stellen, welche primitiv sind. Ich bin gespannt.
Da müsste ich schon die gesamte Bibel zerpflücken und dazu fehlt mir die Zeit. Und zur Info., hinterfragen und kritisches Denken haben nichts mit kindlichem Glauben zu tun.


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07.01.2013 um 16:44
@Kayla
Kayla schrieb:Da müsste ich schon die gesamte Bibel zerpflücken und dazu fehlt mir die Zeit. Und zur Info. hinterfragen und kritisches Denken haben nichts mit kindlichem Glauben zu tun.
Schade, aber dachte ich mir. Komisch, du hast aber Zeit hier zu schreiben.


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07.01.2013 um 16:45
@phaze
phaze schrieb:das sind zwei von hunderten Zitaten anerkannter Wissenschaftler.
Beide Zitate kann ich nur auf Kreationistenseiten finden komisch…

Das von Lipson, dem Physiker der eine Aussage über die Evolutionstheorie tätigt, ist von 1980!
Na ja.

Zudem benutzt du ständig die Bibel als Argument.
phaze schrieb:Aber ihr braucht jetzt nicht gegen die Bibel argumentieren, das haben wir doch in genügend Threads bereits getan.
Daher halte ich es für durchaus möglich das man dich hier nochmal darauf anspricht. ;)


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Kayla
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Was spricht gegen Gott?

07.01.2013 um 16:46
@phaze
phaze schrieb:du hast aber Zeit hier zu schreiben.
Ja, aber nicht die zig-Stunden Zeit, welche ich bräuchte, um dir deinen Irrtum klar zu machen. Also streng dich selbst an. Du wolltest doch wissen was gegen Gott spricht und wirst agressiv, weil ich dir nicht nach dem Mund schreibe. Meinungsfreiheit ist wohl nicht deine Sache oder ?


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07.01.2013 um 16:49
@Snowman_one
Es gibt wirklich genügend andere Zitate und vor allem Literatur. Also so ganz logisch kann die Evolutionstheorie nicht sein, wie sie hier eben dargestellt wurde. Das wollte ich damit sagen.


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07.01.2013 um 16:56
@phaze
Erst solltest du mal deine These Belegen, dass ein Gott existiert.
phaze schrieb:Aber gerade der Verstand, sagt doch den meisten Menschen, dass da einfach noch etwas sein muss. Das rede ich mir nicht ein, ich weiß es einfach.
Du stellst ja die These auf, dass da etwas sein muss.

Indem du die die Evolutionstheorie zu widerlegen versuchst, kommen wir dabei leider nicht weiter.

Den etwas zu widerlegen beweist nicht automatisch eine andere These/ Theorie.
Die Bibel ist ebenfalls kein Beleg für Gott. Bisher hast du nur mit Zirkelschlüssen argumentiert.

Warum weiss du also dass Gott da ist?


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Was spricht gegen Gott?

07.01.2013 um 16:57
@Snowman_one
Nein, die Frage war, was spricht eigentlich dagegen?
Ich kann dir Gott nicht beweisen. Aber ich sehe was mit den Menschen schon immer los war und ist. Die Sehnsucht nach Gott verschwindet einfach nicht. Da braucht die Evolution vielleicht noch ein bisschen? Ich hatte den Thread mit Fragen eröffnet und habe es auf keinen Fall so geschrieben, dass ich meinte, ICH habe recht. Ich will es mit euch herausfinden, also versteht mich doch nicht falsch!


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Was spricht gegen Gott?

07.01.2013 um 16:59
@phaze
phaze schrieb:Der Hölle kann keiner entfliehen
Da ich an einen Masterplan glaube, und somit an das Allwissen $Gottes, macht die Existenz einer wie auch immer gearteten Hölle keinen Sinn. Ich würde auch dringend empfehlen, bei religiösen Betrachtungen nicht zu sehr von der Bibel auszugehen. Sie ist insgesamt zu inkohärent, um ein vollständiges Bild zu liefern. Das gilt übrigens für alle "heiligen" Schriften.
phaze schrieb:Oder unterstellst du diesen Menschen, dass sie nicht in der Lage sind mit wissenschaftlichen Themen auseinander zu setzen?
Ich bin zwar kein Atheist, dennoch behaupte ich das. Wer "glaubt", muss nicht "wissen". Wer überzeugt ist, muss nicht hinterfragen.
phaze schrieb:Also sagst du auch, dass das Universum vergehen wird? Belege? Lediglich eine Vermutung.
Ja, das Universum wird vergehen. Es ist auch nur eine von allen möglichen Welten. Der Vergang hat sogar einen ganz einfachen wissenschaftlichen Hintergrund, dieser nennt sich Protonenzerfall:
Wikipedia: Proton_decay
Alles, was nach dem Protonenzerfall übrig bleiben wird, sind abgesehen von einigen anderen Elementarpartikeln die Photonen (Lichtteilchen). Nach dem Vergang des Universums bleibt nur weißes Licht übrig. Vielleicht das gleiche weiße Licht, welches Menschen bei einer NTE/AKE erleben? Faszinierend, nicht war? ;)


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Was spricht gegen Gott?

07.01.2013 um 17:02
@KillingTime

Ok, du glaubst der Wissenschaft, deine Sache. Sie hat sich oft genug geirrt und neue Theorien aufstellen müssen. Deswegen gehe ich NICHT davon aus, dass es stimmt, sonst wäre ich ein Narr.
Es gibt so viele Dinge, welche wir nicht verstehen, vor allem die Quantenwelt. Die Physiker geben selbst zu, dass man es quasi nicht verstehen kann und dennoch glaubst du blind den Wissenschaftlern, wenn sie behauptet, dass Universum vergeht. Dabei wissen wir nicht einmal aus was es besteht, denn es ist keine Materie vorhanden. ;)
KillingTime schrieb:Ich bin zwar kein Atheist, dennoch behaupte ich das. Wer "glaubt", muss nicht "wissen". Wer überzeugt ist, muss nicht hinterfragen.
Hä? Bei Gläubigen geht es doch NUR um eine Sache. Sie glauben, Gott hat es erschaffen. Mehr nicht. Es wird nur einer Macht zugeschrieben, was spricht aber dagegen dennoch alles zu erforschen?! Verstehe deine Logik nicht.


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Was spricht gegen Gott?

07.01.2013 um 17:03
@phaze
Ja, aber erst mal müssen wir wissen, was du glaubst und warum.

Ohne eine etwas genauere Angabe, was Gott ist oder was du mit:
„Es muss etwas da sein.“
Überhaupt meinst,
bietest du keine Gelegenheit darauf einzugehen.

Deshalb auch mein Nachhaken.


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Was spricht gegen Gott?

07.01.2013 um 17:04
alles und nichts...

Ohne von einer Überwesenheit apriori auszugehen, ist absolut nichts erklärbar...

Unter der Annahme einer Überwesenheit bleibt die Theodizeefrage offen...

= Dilemma


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07.01.2013 um 17:08
Gott ist eine Erfindung der Menschen!
Diese Legenden, Geschichten und was sonst noch für Phantasien dienen (dienten) nur dazu, Menschen zu unterdrücken, sie in Angst zu versetzen und zu halten und alles das, was man nicht erklären kann, wundersamen Mächten, Heils-, Glücks- und Unglücksbringern zuzuordnen. Im Namen Gottes sterben heute noch Menschen; Unglücke sind Gottes Fügung. Wer an Gott glaubt hat nichts von der materiellen Welt, der Evolution und den Gesetzen von Raum und Zeit verstanden. Obwohl wir im Zeitalter der Aufklärung sind, scheint es, dass der Wunsch an Mystisches zu glauben, weiter getrieben wird. Die Kirchen mit ihren Strukturen, die Staaten mit ihren Mandatsträgern und die Wirtschaftsmächte sind eng verwoben und nutzen ihre interessenbedingten Machtapparate, damit der Gottesglaube weiterhin erhalten bleibt. Unter dem Deckmantel der göttlichen Universalität der Welt unter Nutzung von Symbolik und Phrasen im Hinblick auf das bessere Leben im Jenseits, werden Menschen zu Unterdrückten. Nur wer vor dem jüngsten Gericht dem Herrn mit reinem Herzen entgegen treten kann, ist ein treuer Diener auf Erden. Ein Schaf und Schafen!


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Kayla
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Was spricht gegen Gott?

07.01.2013 um 17:08
@phaze
Was spricht gegen Gott?
Das er sich lt. Schöpfungsgeschichte einen Planeten erschafft und ihn mit Leben erfüllt, das dann anchließend seiner Willkür und seinen Launen ausgesetzt ist, ihm eigentlich egal ist und wahrscheinlich nur seinem Zeitvertreib dient. Das alles spricht nicht für einen lebendigen und liebenden Gott, es sein denn er ist grausames Monster, der seinen eigenen Sohn brutal ermorden ließ. Wenn man sich die Welt genau ansieht, dann ist Gott der Letzte, welcher sie erschaffen hat. Die Welt ist egoisch, selektiv und dualistisch. Die einzige Hoffnung ruht auf dem Humanismus und darauf, das er sich durchsetzt.


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07.01.2013 um 17:10
phaze schrieb:dennoch glaubst du blind den Wissenschaftlern
Ich bin ein sehr kritischer Mensch, und "blind glauben" tue ich weder Wissenschaftlern noch Pfarrern.
phaze schrieb:denn es ist keine Materie vorhanden. ;)
Es wäre natürlich auch denkbar, dass wir in einer Matrix leben, aber dieses Thema ist in deinem Thread offtopic.
bicolor schrieb:Diese Legenden, Geschichten und was sonst noch für Phantasien dienen (dienten) nur dazu, Menschen zu unterdrücken
Du beschreibst "Religion", das hat aber mit Glauben nur bedingt was zu tun.


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07.01.2013 um 17:14
@KillingTime
KillingTime schrieb:Du beschreibst "Religion", das hat aber mit Glauben nur bedingt was zu tun.
Wer kann das unterscheiden: Religion ist eine Erfindung. Glauben ist nicht Wissen! Zu Wissen, dass man glaubt, ist subjektiv - es interpretiert die Realität. Ist jedoch nicht DIE Realität.
Die Realität GOTT habe ich noch nicht erlebt.


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Was spricht gegen Gott?

07.01.2013 um 17:16
phaze schrieb:"Die Evolutionstheorie steht ihrer größten Krise gegenüber, wenn es dazu kommt, den Ursprung des Lebens zu erklären. Grund dafür ist, dass die organischen Moleküle so komplex sind, dass ihre Bildung unmöglich als zufällig entstanden erklärt werden kann, und es daher eine offensichtliche Unmöglichkeit ist, dass die Zelle sich zufällig gebildet hat. Daher bleibt die Entstehung der Zelle weiterhin eine unbeantwortete Frage, die in der Tat der dunkelste Punkt in der ganzen Evolutionstheorie ist."

"Die einzig akzeptable Erklärung ist die Schöpfung. Ich weiß, dass das für Physiker, wie in der Tat auch für mich, ein Anathema bedeutet, aber wir dürfen eine Theorie, die uns nicht gefällt, nicht verwerfen, wenn sie durch experimentelle Beweise gestützt wird." - H. S. Lipson

das sind zwei von hunderten Zitaten anerkannter Wissenschaftler. Die restlichen kannst du dir selbst ergoogeln. So viel zum Thema Evo-Theorie und Logik.
Schönes "argumentum ad verecundiam". Aber das ist lediglich die persönliche Meinung einiger Wissenschaftler und zudem auch noch falsch. Das erste Argument ist in etwa so, dass wenn man über die Entstehung der ersten Lebensform nichts weiss (was übrigens Abiogenese und nicht ET ist), dann könne man in der Gegenwart keine Geburten beobachten und keine Fossilien finden und keine DNA-Analysen und, und, und. Blub!

Das zweite Argument ist an Unwissenschaftlichkeit nicht zu übertreffen. Wenn wir jede Hypothese ohne Beweise hinnehmen würden, dann müssten wir noch heute auf Bäumen schlafen.

@phaze


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