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Gott oder/und Evolution

326 Beiträge, Schlüsselwörter: Gott, Evolution
so-ist-es
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Gott oder/und Evolution

23.03.2013 um 17:44
@nocheinPoet
nocheinPoet schrieb: es gibt für mich so gesehen nur Stoff, es gibt kein Geist, der nicht auch Leib ist.
das sehe ich ähnlich, Geist ist auch nur Stoff,er unterscheidet sich nur von anderem Stoff in der von mir beschriebene Weise
Übrigens , daß wurde schon 1840 so von J Smith gesehen.

Bitte nicht drauf antworten,ich les deine links erst mal durch


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Gott oder/und Evolution

23.03.2013 um 17:47
Hi @SagopaKajmer


mach dir keine Sorgen,

GOTT ist.


es gibt eine Vielzahl von Universen.



http://www.urantia.org



WIr sind jetzt an der Stelle wo wir (wieder-) entdecken daß wir nicht alleine sind,

und daß die universen voll bewohnt sind.

Die Trenung ist nur Illusion, und unsere Erde ist eine Art Schulungsplanet. Zum Wachsen und Be-Greifen.



Deswegen sind wir hier.



mfg,


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Kayla
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Gott oder/und Evolution

23.03.2013 um 17:51
@nocheinPoet
nocheinPoet schrieb: Freud halte ich übrigens für eine "Pfeife",
Ich habe auch Einiges über ihn gelesen, was mir gar nicht gefallen hat.


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so-ist-es
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Gott oder/und Evolution

23.03.2013 um 18:39
@nocheinPoet


Ich habe mir alle 3 Stellen von dier durchgelesen

Am nächsten kommt da noch dies:

"Heute vertritt die Mehrheit der Philosophen materialistische Positionen. Auf dieser Basis muss jedoch die Frage beantwortet werden, wie das Bewusstsein materialistisch zu erklären ist.

Die grundlegenden Ideen lauten wie folgt: Geist und Materie sind verschiedene Substanzen und sie wirken aufeinander


Die klassische Form des Dualismus ist der interaktionistische Substanzdualismus. Er wurde in maßgeblicher Weise von René Descartes formuliert und hat auch noch heute Anhänger.[2] Karl Popper und John Eccles waren die bekanntesten interaktionistischen Dualisten des 20. Jahrhunderts.[5] Die grundlegenden Ideen lauten wie folgt: Geist und Materie sind verschiedene Substanzen und sie wirken aufeinander ein"



DieFrage wurde Aufgeworfen, ja wenn es zwei Substanzen seien wo ist sie zu finden


"Ein derartiger Dualismus hat mit massiven Problemen zu kämpfen: Wenn es einen Ort der Interaktion zwischen Geist und Gehirn gibt, so müsste dieser Ort auffindbar sein."

So ein Ort gibt es nicht, da der Geist die gleiche Gestalt hat wie der Körper und ineinander verwoben ist.Chirurgisch kann man nur den Körper sezieren.
Allerdings findet dás Denken im Hirn statt und von da aus werden auch die Körperfunktionen gesteuert,bzw vom Rückenmark.

Im Grunde ist das ja alles verständlich und ist in Übereinstimmung mit meiner bzw J Smith Aaussage,wenn auch in einem größeren Zusammenhang,Gott, Universum,Materie.


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Kayla
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23.03.2013 um 18:54
@so-ist-es
so-ist-es schrieb:Die grundlegenden Ideen lauten wie folgt: Geist und Materie sind verschiedene Substanzen und sie wirken aufeinander
Geist und Materie sind ein und dasselbe. Der erstarrte Aggregatzustand des Geistes wird zur Materie. Den Geist- Seele-Leib-Dualismus haben erst die abrahamitischen Religionen erfunden und die griechischen Gnostiker.


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Gott oder/und Evolution

23.03.2013 um 19:44
Ich bin immernoch der Meinung,dass wir per Zufall existieren. Weil wenn es einen Gott geben würde,dann wäre einiges viel leichter zu erklären. Der Punkt ist aber wir Menschen wollen alles verstehen und begreifen können. Weil wir im Universum sind geht das schlecht. Man muss etwas von außen betrachten,um es richtig verstehen zu können.

Ich mag Tiere..Tiere stellen nichts infrage und die denken auch nicht,was mit ihnen passiert wenn sie tot sind. Sie leben einfach hier und jetzt.

Ich versteh Gott einfach nicht. Ich meine ich will wirklich vom ganzen Herzen an ihn glauben. Denn ich bin einer,der nicht so mutig ist. Und ja ich habe angst vor dem Tod. Nicht wie es mich treffen wird sondern mir ist nur wichtig,dass ich dann immernoch wissen sollte,wer ich bin (oder war).

Klar,wenn ich sterbe hinterlasse ich viele Spuren bei den Menschen die ich liebe. Aber das bringt mir dann auch nix. Ich weiß,es klingt ziemlich arrogant und egoistisch..ja vll. sogar narzistisch aber ich bin halt nunmal so. Wenn ich meine Idendität verliere,dann ist es mir scheiß egal,wenn ich reinkarniert hier wieder aufkreuze.


Zb. Alle muslime sagen,dass der Islam die wahre Religion ist. Ich frage mich dann warum bin ich und meine bekannten als moslem geboren? Warum gab uns Allah diesen Vorteil. Mir kam es absurd,dass ein Christ in die Hölle kommt,nur weil er nicht wusste,dass Islam die wahre Religion ist. Ich dachte mir,was ist seine Schuld? Er wurde so geboren und so erzogen. Er wurde in das Christentum eingeboren sag ich mal.. Stellt euch vor er muss erstmal seine Religion infrage stellen dann recherchieren dann feststellen,dass der Islam die wahre Religion ist und dann noch konvertrieren..

Und ich muss das ganze nicht durchmachen nur weil ich als moslem geboren bin. Ich bin ein Mensch der gerechtigkeit und das hat mir überhaupt nicht gepasst.

Als ich einen religiösen Menschen fragte,warum Kinder sterben müssen.. Warum werden die geboren und fangen an das leben zu genießen und kriegen dann irgendso eine Krankheit,die man nicht heilen kann. Wenn Gott sie so früh sterben lassen wollte,warum hat er dann erst zugelassen,dass sie geboren werden.

Wisst ihr was er mir gesagt hat?; Woher weiß ich,dass dieses Leben lebenswert ist? Kennst du das Jenseits? Warst du einmal dort? Ich sagte nein ich war nicht dort und ich kanns so wenig wie du mir vorstellen wie es ist.. Er sagte,vll. ist es ein Segen,dass die Kinder so früh schon dort sind. Vll. sind wir,die leiden..weil wir diese schreckliche Welt jeden Tag erleben müssen.

Da ist mir so richtig klar geworden,dass diese Menschen wirklich an ein Gott glauben und egal was passiert,denken,dass Gott schon weiß was er tut auch wenn es für uns was furchtbares ist.


Ich weiß,dass Atheisten sich gut fühlen. Weil sie denken,sie haben recht
und ich weiß dass sich gläubige gut fühlen,weil sie auch wiederum denken,dass sie recht haben

Sozusagen keiner von den beiden haben ein Zweifel in sich.

Ich habe diesen Zweifel aber. Ich kann weder ein Atheist sein noch ein gläubiger.. Und deswegen kriege ich keine Ruhe in meine Kopf und ich fühle mich nicht gut.

Wenn ich die Welt betrachte und den Kosmos dann merke ich,dass die Evolution wahr ist und ich nicht an Gott glauben kann. In diesem moment bin ich wie ein Atheist.. aber dann kommen meine moralische Werte in mir hoch und ich denke mir was wenn es einen Gott gibt und er jetzt deine Gedanken hört er wird dich bestrafen hier oder im Jenseits (wenn es diese gibt)

Und schon wieder bin ich verzweifelt. Weil ich so geboren bin und so erzogen bin. Das ist wohl psychologisch in mir fest verankert ich komme dagegen nicht an.


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so-ist-es
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23.03.2013 um 19:53
@SagopaKajmer

das geht mir jetzt echt an die Nieren , ich habe dir zu Anfangs einen langen Artikel gepostet wo alle erklärt wird ,besonders dein Problem.
SagopaKajmer schrieb:Ich habe diesen Zweifel aber. Ich kann weder ein Atheist sein noch ein gläubiger.. Und deswegen kriege ich keine Ruhe in meine Kopf und ich fühle mich nicht gut.

Wenn ich die Welt betrachte und den Kosmos dann merke ich,dass die Evolution wahr ist und ich nicht an Gott glauben kann. In diesem moment bin ich wie ein Atheist.. aber dann kommen meine moralische Werte in mir hoch und ich denke mir was wenn es einen Gott gibt und er jetzt deine Gedanken hört er wird dich bestrafen hier oder im Jenseits (wenn es diese gibt)

Und schon wieder bin ich verzweifelt. Weil ich so geboren bin und so erzogen bin. Das ist wohl psychologisch in mir fest verankert ich komme dagegen nicht an.
Wir haben zwei Ohren in dem einen der gute Engel und in dem anderen der schlechte Engel,die beiden flüstern dir ununterbrochen was zu , entscheide dich für eine Seite und du hast das Problem gelöst

Und ren nicht immer gleich wieder weg


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23.03.2013 um 19:57
@SagopaKajmer
SagopaKajmer schrieb:Das ist wohl psychologisch in mir fest verankert ich komme dagegen nicht an.
Das ist ne reine Willenssache. Eine Evolution zu befürworten muß nicht bedeuten, Gott oder einen Schöpfer abzulehnen. Leb Dein Leben.. und gut ist. Angst fressen Seele auf.. ^^


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23.03.2013 um 19:57
@SagopaKajmer

Wie alt bist Du, magst Du mir das sagen?

Ansonsten glaube ich, ein Forum wird Dir nicht helfen können, Da musst Du Dir einen Profi suchen. Kurz, Du klingt depressiv, das ist eine Krankheit wie auch eine Lungenentzündung eine Krankheit ist. Das kann auch körperliche Ursachen haben und sich in einer Stoffwechselstörung im Gehirn manifestieren. Mein Rat, gehe bitte zum Arzt, und lasse Dich nicht auf irgendwelche Dinge ein, die man Dir so einfach ohne Dich zu kennen zusteckt.

Du hast kein Problem mit den Dingen, dem Glauben und der Welt, da sitzt was tiefer und da kann Dir hier im Forum keiner wirklich helfen.


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23.03.2013 um 21:04
@so-ist-es


Ja,danke dass du einen langen Beitrag gepostet hast. Habs mir auch durchgelesen aber deswegen muss du nicht so "rumzicken" niemand zwingt dich hier etwas zu schreiben. Und du musst doch wissen,dass ein Mensch sich nicht gleich ändern kann aber trozdem versuchen will oder kann seine Probleme mit anderen zu bereden. Um einbisschen Luft zu bekommen. Du musst mich nicht so provokant provozieren.

@Gwyddion

Das Problem ist eigentlich nicht nur die Evolution
sondern wie schon beschrieben, Es gibt Argumente für Gott aber auch Argumente gegen ihn
Und ich kann mich nicht fest für eine Seite entscheiden. Ich glaube das ist mein Problem.


@nocheinPoet

Ich bin 23 Jahre alt und schon seit ca. 2-3 Jahren neurotisch Depressiv. Ich habe manchmal gute Monate und manchmal schlechte. Das zweite erlebe ich heutzutage wiedermal..

Danke für dein Rat. Ich würde zwar gerne einen Arzt konsultieren aber ich kann mit solchen Sachen nicht offen umgehen. Danke aber trozdem. Wollte hier nur ein bisschen Dampf ablassen und naja es tut gut etwas loszuwerden,was man jahrelang in sich trägt.


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23.03.2013 um 21:08
@SagopaKajmer
SagopaKajmer schrieb: Es gibt Argumente für Gott aber auch Argumente gegen ihn
Und ich kann mich nicht fest für eine Seite entscheiden
Aus diesem Grunde bin ich Agnostiker. Das erleichtert mir mein Leben da ich dadurch nicht in eine theologische Schieflage gerate. Zudem macht es mich frei von Konfessionen und deren Dogmen.
Wenn man dann noch eine humanistisch geprägte Lebensweise sein eigen nennt... kann man nichts falsch machen. Nicht gegenüber der Gesellschaft bzw. der Mitmenschen im Umfeld und auch nicht gegenüber einer möglichen Entität.


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23.03.2013 um 21:12
@SagopaKajmer

Achja.. was Deine Depression angeht.. hier solltest Du wirklich den Rat von @nocheinPoet befolgen. Immerhin kannst Du doch hier auch offen mit dem Thema umgehen.


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23.03.2013 um 21:16
Das verstehe ich. Es kann nicht falsch Menschen zu lieben. Menschlichkeit zu zeigen etc.

Ich kann hier offen damit umgehen,weil ich dabei Anonym bleibe.

Wenn ich an Gott glauben könnte dann eher an einen,der mit uns nichts am Hut hat. D.h. er hat zwar unser Universum erschaffen aber weiß nicht,dass wir existieren. Ich glaube das wäre für mich am Sinnvollsten.


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23.03.2013 um 21:23
@SagopaKajmer

Ja.. die Schöpfungskraft des Universums ist für mich Gottheit genug.... und auch Erklärung genug.


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23.03.2013 um 21:29
@Gwyddion

Finde ich schön.

Einige so wie du können damit gut leben also mit dieser Erklärung

und einige so wie ich wollen tiefer in die Materie eingehen und wollen es kapieren
natürlich weiß aber jeder Mensch auf dieser Planet,dass wir nie dieses Rätsel lösen werden aber können trozdem nicht aufhören zu hinterfragen.

Und in meinen Augen ist deine Aussage dass das für dich erklärung genung ist so schön
dass du das ganze jetzt damit abschließen kannst,weil dir diese Erklärung genug ist.

So muss ich auch werden .


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23.03.2013 um 21:34
@SagopaKajmer

Nunja.. ich war ja nicht immer Agnostiker.. aber hatte eine Zeit, da hatte ich mich in allem was es gab verirrt.. Vom Christentum bis hin zur Esoterik. Aber... derartig viele verschiedene Wahrheiten kann es nicht geben.. sondern letztenendes immer nur eine. Da mußte ich dann einsehen, das ein tieferes Graben mich nur noch weiter von den Religionen wegtrieb... und es vertane Zeit für mich war.


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threadkiller
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Gott oder/und Evolution

23.03.2013 um 21:40
@SagopaKajmer
SagopaKajmer schrieb:Ich habe diesen Zweifel aber
Hast du dich schon mal gefragt ob die Zweifeln überhaupt negativ zu sehen sind, für mich sind sie das nicht, ich bin froh immer etwas dazu lernen zu dürfen und vor allem etwas zu erspüren und das mit einem dreifachen rrr (errrpüren)
Meinst du daß die Menschen zufriedener wäre wenn sie auf ihre Fragen auch die Antworten
wüssten ? oder gar mit ihnen etwas anfangen zu wissen wussten.


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Sanguinius
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24.03.2013 um 07:01
@nocheinPoet
Ich werd mich jetzt mal auf ein paar Teile beschränken soll ja nicht Ellenlang werden.
Machen wir es mal langsam, die Wissenschaft kann Dir/Uns auch keine Antwort auf die Frage geben, woher kommt das Universum, wer hat das „erschaffen“, oder?
Unser heutiges Wissen und unsere Möglichkeiten zur Forschung sind sehr begrenzt wir kennen ja noch nichtmal alles was es auf unseren Planten so gibt. Von daher ist eine allumfassende Lösung eines solchen Problems gar nicht zu erwarten.
Schauen wir uns mal den Begriff „erschaffen“ an, impliziert oft einen Schöpfer, etwas das erschafft. Ist aber nicht zwingend so, der See an dem ich lebe, wurde durch die Eiszeit erschaffen.
Genau das ist der Punkt, es macht keinen Sinn das sich die Fische einen Fischgott erfinden, nur weil sie nicht fähig sind zu begreifen, wie der See entstanden ist und warum er so ist wie er ist. Selbst der Gletscher der in der Eiszeit den See gegraben und gefüllt hat besaß kein Bewusstsein und existiert auch gar nicht mehr. Vielleicht werden wir uns irgendwann weiterentwickeln und zu etwas werden, das ein Mensch zu einem Fisch im See ist und verstehen wie Universen entstehen sogar selbst fähig sein neue zu erschaffen aber wären wir dann Gott oder doch eher nur extrem weit entwickelte Ausserirdische für die Bewohner der Universen?
Mir ist aufgefallen, das Menschen die an Gott und einem Sinn im Universum glauben, sich anderen Menschen in der Regel mit mehr Respekt verhalten, Menschen ohne Glauben, zeigen öfter weniger Rücksicht auf die Gefühle anderer. Ist meine ganz persönliche Meinung und ich erhebe damit keinen Anspruch eine objektive Tatsache benannt zu haben.

Ich will es mal ganz deutlich sagen, Deine Aussage klingt großkotzig und arrogant, sehr überheblich, was das so aus den Zeilen sickert. Du meinst, Du weißt es besser, und die anderen sind dämlich oder? Nicht?
Weist du, das was du so ausführlich über mich schreibst trifft nicht mich, sondern die Religion selbst, denn das was ich schreibst ist nur meine ehrliche Meinung darüber. Es ist nämlich die Religion neben Nationalismus und Rassismus als eines der Hauptsymptome einer Krankheit an der die Menschheit leidet, ihres Arroganz und Überlegenheitsdenkens, des Verlangens sich über andere zu stellen, Macht und Gewalt auszuüben. Die dazu führen das die Menschen glauben wollen sie wäre von einem Gott, vom Schicksal oder was auch immer erschaffen/ausserwählt, wären überlegen, besser als Tiere, besser als andere Menschen, besser als Anders-/Ungläubige und hätten deswegen das Recht diese zu misshandeln, zu folter und zu vernichten.

Weist du, an einem Gott glauben auch die Taliban, die Alquaida und Konsorten, sosehr das sie sogar ihr Leben dafür Opfer. Der Glaube an einen Gott und einem Sinn im Universum bringt also keinen Respekt und keine Rücksicht.
Es ist das Mitgefühl und die Liebe zu und für die Menschen der Glaube an diese der bewirkt das man einander respekiert und auf die Gefühle rücksicht nimmt.
Warum ist Gott eine Fiktion, woher weißt Du das, woher so sicher?

Ist es nicht nur erstmal Deine Meinung?
Das ist nicht meine Meinung, sondern gesunder Menschenverstand. Nur weil dir jemand was von Feen und Elfen erzählt und es da Bücher darüber gibt glaubt man doch nicht automatisch das die real sind. Wieso also an die Existenz eines Gottes glauben den es auch nur in Büchern und Erzählungen gibt. Ich bin dabei noch nichtmal so sehr aus der Wissenschaftsecke wie mein erster Beitrag vermuten lässt, sondern eher jemand der sich mit viel Fantasy-Literatur beschäftigt und da kann ich eben gar nicht glauben was ich lese. Das ganze mit den Gläubigen und Gott kommt einem vor wie die Geschichte von Don Quijote der die Inhalte von seinen Ritteromanen irgendwan für absolut wahr hält und als Ritter loszieht.

@so-ist-es
Zu sagen es wäre schon immer da gewesen ist auch keine Antwort. Was ist denn überhaupt dieser ominöse Urstoff und wenn das schon immer dagewesen sein soll warum ist es dann so schwer vorstellbar dass das Universum auch ganz allein ohne Gott oder einen "Urstoff" schon immer da war?


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Gott oder/und Evolution

24.03.2013 um 10:10
@Sanguinius

Gott oder/und Evolution » Sanguinius » hat Sonntag, 24.03.2013, 07:01 geschrieben:
Gott oder/und Evolution » nocheinPoet » hat Freitag, 22.03.2013, 10:56 geschrieben:
Machen wir es mal langsam, die Wissenschaft kann Dir/Uns auch keine Antwort auf die Frage geben, woher kommt das Universum, wer hat das „erschaffen“, oder?
Unser heutiges Wissen und unsere Möglichkeiten zur Forschung sind sehr begrenzt wir kennen ja noch nicht mal alles was es auf unseren Planten so gibt. Von daher ist eine allumfassende Lösung eines solchen Problems gar nicht zu erwarten.

Vorab, es ist immer eine gute Sache, den Beitrag in einen Link anzugeben, aus den man nur Teile zitiert. Du reißest meine Satze aus dem Kontext, hier greifst Du Dir einen aus einen Absatz und der Leser muss dazu noch suchen, auf was der Satz denn nun eine Antwort war.

Du hattest eine lustige und übliche Aussage getroffen, die man so oft „kluggeschissen“ von Leuten liest, die gleich auf jeden Menschen verbal einprügeln, der das Wort „Gott“ in den Mund nimmt. Ich zitiere mal:

Gott oder/und Evolution » Sanguinius » hat Donnerstag, 21.03.2013, 20:21 geschrieben:
Mal eine Frage die man stellen sollte. Wenn es einen Gott gibt, wer hat denn ihn erschaffen? Ein Zufall? Ein Obergott und wenn woher kam der?
Dazu hatte ich Dir geantwortet, der Satz den Du zitierst, ist nur einer aus einer längeren Antwort. Du stellst den nun so hin, als würde ich, oder hätte ich behauptet, Gott wäre eine Antwort auf die Frage, wer hat das Universum erschaffen, ist schon frech. :D

Denn nichts der Gleichen tat ich, wie man hier nachlesen kann:

Beitrag von nocheinPoet, Seite 4

Und die Möglichkeiten der Forschung sind nicht der Punkt, Du hast nach einen Obergott gefragt, und versucht den Menschen die an einen Gott glauben (sollen schon ein paar sein), Dümmlichkeit zu unterstellen, die sind eben dämlich, allesamt, glauben das Gott das Universum geschaffen hat, und stellen sich nicht die Frage, wer dann Gott geschaffen hat, und dass es doch einen Obergott geben müsste. So Dein Auftritt hier. Eben die Frage „die man stellten sollte“, so Deine Worte. Erinnerst Du Dich? Toll, sehr schön. Was Deine Antwort hier nun damit zu tun hat, erschließt sich mit nicht, lesen wir noch mal:

Gott oder/und Evolution » Sanguinius » hat Sonntag, 24.03.2013, 07:01 geschrieben:
Unser heutiges Wissen und unsere Möglichkeiten zur Forschung sind sehr begrenzt wir kennen ja noch nicht mal alles was es auf unseren Planten so gibt. Von daher ist eine allumfassende Lösung eines solchen Problems gar nicht zu erwarten.
Und nun?

Bei mir scheint grade draußen die Sonne, schön oder?

Was soll das nun? Langeweile? Wolltest Du das einfach mal geschrieben haben?

Meine Frage, jene welche Du Dir eben aus dem Kontext gegriffen hast, war rhetorisch, den ich habe sie ja selber darauf beantwortet:

Gott oder/und Evolution » nocheinPoet » hat Freitag, 22.03.2013, 10:56 geschrieben:
Du wirst es nicht „glauben“ in der Kosmologie geht man von Multiversen aus, also einem „Oberuniversum“, was aber auch nur die Frage nach der ersten Ursache verschiebt. Viele Menschen, so wie Du, die mal wo etwas gelesen haben, dass sie für sehr klug halten, gehen dann mit diesem hausieren, ohne es wirklich weiter hinterfragt zu haben.
Es ging um die Kausalkette, die Frage nach dem ersten Grund, durchaus eine interessante Frage, nicht nur in der Religion, sondern auch in der Philosophie oder selber der Wissenschaft. Du kamst mit einem „Obergott“ daher, das habe ich hinterfragt, Dir gesagt, dass auch die Wissenschaft auf die Frage nach der ersten Ursache keine Antwort weiß, und genau dasselbe Problem hat, wenn es darum geht, einen Anfang beschreiben zu müssen. Du tatest ja so, als ob dieses Problem nur die naiven Gläubigen haben, und die Menschen, die nicht so dumm sind, an einen Gott zu glauben, solche Probleme nicht haben. Unfug, die Frage nach einen Ursprung, nach einem Anfang, nach einer Ursache, die selber keine hat, ist eine die jeden Bereich berührt.


Gott oder/und Evolution » Sanguinius » hat Sonntag, 24.03.2013, 07:01 geschrieben:
Schauen wir uns mal den Begriff „erschaffen“ an, impliziert oft einen Schöpfer, etwas das erschafft. Ist aber nicht zwingend so, der See an dem ich lebe, wurde durch die Eiszeit erschaffen.
Gott oder/und Evolution » nocheinPoet » hat Freitag, 22.03.2013, 10:56 geschrieben:
Genau das ist der Punkt, es macht keinen Sinn das sich die Fische einen Fischgott erfinden, nur weil sie nicht fähig sind zu begreifen, wie der See entstanden ist und warum er so ist wie er ist. Selbst der Gletscher der in der Eiszeit den See gegraben und gefüllt hat besaß kein Bewusstsein und existiert auch gar nicht mehr. Vielleicht werden wir uns irgendwann weiterentwickeln und zu etwas werden, das ein Mensch zu einem Fisch im See ist und verstehen wie Universen entstehen sogar selbst fähig sein neue zu erschaffen aber wären wir dann Gott oder doch eher nur extrem weit entwickelte Ausserirdische für die Bewohner der Universen?
Und Du machst weiter damit, anstatt den Satz zu zitieren, der meine Aussage noch mal abschießend auf den Punkt bringt, greifst Du Dir den davon, und laberst am Thema vorbei, das schrieb ich gleich weiter:

Gott oder/und Evolution » Sanguinius » hat Sonntag, 24.03.2013, 07:01 geschrieben:
Die Frage nach der ersten Ursache, wo fing alles an, woher kommt das, dass alles andere bedingt und erst möglich macht, ist nicht so eben zu beantworten, und weder die Wissenschaft noch die Religion kann dazu eine befriedigende Antwort geben. Die Religionen sind da einwenig anders als die Wissenschaft, sie sagen, sie hätten mit „Gott“ eine Antwort, die Wissenschaft sagt in der Regel, sie weiß es nicht, hat keine Antwort.
Auf den Punkt, den ich ansprach gehst Du überhaupt nicht ein, nein da wird lieber dämlich über einen Fischgott gefaselt. Ich mag diese Form der Diskussionsführung nicht, egal von welcher Seite, Du spielt richtig unfair wie Dein weiterer Beitrag gleich so richtig zeigt.

So dann mal aber zu Deiner Behauptung, der Gletscher besaß kein Bewusstsein, woher weißt Du das? Woher weißt Du, das Dinge kein Bewusstsein haben, oder haben können? Warst Du mal ein Gletscher? Kannst Du Dich daran erinnern? Mal dazu Experimente gemacht? Was genau weißt Du überhaupt über Bewusstsein, wie es entsteht, und ob überhaupt? Ich vermute mal nichts. Du faselst hier einfach in den blauen Dunst, denkst Dir was, glaubst es so, und schon muss es ja so sein. Weil es logisch ist, und es Dir der „gesunde Menschenverstand“ sagt, oder?

Was für ein Schwachsinn. Du kannst nur Annahmen treffen und in der QCD gibt es Dinge, die sind viel seltsamer als die Annahme ein Gletscher könnte Bewusstsein haben. Wenn Du eine Zelle beobachtest, und dann eine weitere, ein ganzes Gehirn, kannst Du dann Bewusstsein finden? Oder beobachten?

Du sagst, es wäre da nicht drin, muss ja ein Ding sein, ein Etwas, in der Wissenschaft haben die ja Eigenschaften, nenne mal ein paar von Bewusstsein, wie schwer, wie schnell, wie groß? Die passen nicht? Na welche passen denn, zähle mal auf die Eigenschaften, mit der Du ein Bewusstsein klassifizieren und beschreiben würdest. Ach da hast Du nicht so viel? Aber Du weißt dann doch eine Menge drüber, oder? Eben Du glaubst auch hier nur. Du machst einfach eine große Welle, mal was gelesen, aufgeschnappt, aber ganz sicher hast Du das alles nie wirklich mal anständig durchdacht. Und das wo Du doch einen gesunden Menschenverstand haben willst. :D


Ich stelle Dir mal eine Frage, mal sehen wie weit Dich Deine Verstand bringt, Du sitzt auf einer Bank am Rande eines Waldes, siehst ein Wiese vor Dir, darüber der blaue Himmel mit ein paar Wolken. Ein alter Mann kommt, setzt sich neben Dich und spricht zu Dir: „Du bist die Bank, die Wiese und der Himmel, Du bist das Raschen der Blätter, und Du bist auch ich.“ Geht das? Und was sagt er Dir genau? Steht das im Widerspruch zur Wissenschaft?


Gott oder/und Evolution » nocheinPoet » hat Freitag, 22.03.2013, 10:56 geschrieben:
Mir ist aufgefallen, das Menschen die an Gott und einem Sinn im Universum glauben, sich anderen Menschen in der Regel mit mehr Respekt verhalten, Menschen ohne Glauben, zeigen öfter weniger Rücksicht auf die Gefühle anderer. Ist meine ganz persönliche Meinung und ich erhebe damit keinen Anspruch eine objektive Tatsache benannt zu haben. Ich will es mal ganz deutlich sagen, Deine Aussage klingt großkotzig und arrogant, sehr überheblich, was das so aus den Zeilen sickert. Du meinst, Du weißt es besser, und die anderen sind dämlich oder? Nicht?
Gott oder/und Evolution » Sanguinius » hat Sonntag, 24.03.2013, 07:01 geschrieben:
Weist du, das was du so ausführlich über mich schreibst trifft nicht mich, sondern die Religion selbst, denn das was ich schreibst ist nur meine ehrliche Meinung darüber. Es ist nämlich die Religion neben Nationalismus und Rassismus als eines der Hauptsymptome einer Krankheit an der die Menschheit leidet, ihres Arroganz und Überlegenheitsdenkens, des Verlangens sich über andere zu stellen, Macht und Gewalt auszuüben. Die dazu führen das die Menschen glauben wollen sie wäre von einem Gott, vom Schicksal oder was auch immer erschaffen/ausserwählt, wären überlegen, besser als Tiere, besser als andere Menschen, besser als Anders-/Ungläubige und hätten deswegen das Recht diese zu misshandeln, zu Folter und zu vernichten.

Weist du, an einem Gott glauben auch die Taliban, die Alquaida und Konsorten, sosehr das sie sogar ihr Leben dafür Opfer. Der Glaube an einen Gott und einem Sinn im Universum bringt also keinen Respekt und keine Rücksicht. Es ist das Mitgefühl und die Liebe zu und für die Menschen der Glaube an diese der bewirkt das man einander respektiert und auf die Gefühle Rücksicht nimmt.

Und wieder Thema verfehlt. Meine Satz war eine Antwort auf das hier von Dir:

Gott oder/und Evolution » Sanguinius » hat Donnerstag, 21.03.2013, 20:21 geschrieben:
Abgesehen davon das Gott eine Fiktion ist die so real wie Feen und Elfen ist, ist Gott keine Antwort auf unsere Fragen.
Und da machst Du Dich einfach weiter lustig über all die Menschen die an einen Gott glauben. Und mal wieder eine Tatsachenbehauptung, die Du nicht halten kannst. Mein Satz bezog sich wie der Kontext genau auf diese Deine arrogante und provokative Aussage. Dein ganzer Beitrag schien nur dem Zweck zu dienen, Gläubige als dumme, einfältige naive Menschen zu diskreditieren. Und seine Meinung kann man kennzeichnen, gelingt auch anderen, man rotzt die nicht wie eine Tatsache in den Thread. Dann verwechselst Du hier Religion und die Kirche, mit den Menschen die an Gott glauben, sollte man schon unterscheiden können, von Letzteren schrieb ich. Es ist unstrittig, dass die Religionen viel Leid über die Menschheit gebracht hat, aber ein Mensch der hier an Gott glaubt, dessen Glauben Du beleidigst und den Du hier im Thread als Deppen hinstellst, der hat wohl persönlich keine Hexe angezündet und keinen in der Folterkammer bearbeitet. Und die Leute die sich in die Luftsprengen sind Fanatisten, gibt es überall, müssen sich nicht auf einen Gott berufen. Du versuchst hier, jeden Gläubigen mit einem solchen gleichzustellen, ist schon recht daneben.

Aber bleiben wir mal beim Thema, Du hast Gott eine Fiktion wie Feen und Elfen genannt, da steht nicht vor, es sei nur Deine Meinung. Du provozierst einfach, und wenn man Dir das aufzeigt, windest Du Dich wie ein Aal. :D


Gott oder/und Evolution » nocheinPoet » hat Freitag, 22.03.2013, 10:56 geschrieben:
Warum ist Gott eine Fiktion, woher weißt Du das, woher so sicher? Ist es nicht nur erstmal Deine Meinung?
Gott oder/und Evolution » Sanguinius » hat Donnerstag, 21.03.2013, 20:21 geschrieben:
Das ist nicht meine Meinung, sondern gesunder Menschenverstand.
Nun wird es richtig abstrus, so argumentieren in der Regel Cranks, wenn sie keine Argumente mehr haben, was die Regel ist. Der „gesunder Menschenverstand“ ist für die Tonne, das ist kein Argument, da hat jeder einen anderen. Da können sich zwei mit konträrer Meinung gegenüberstehen und sagen, der gesunder Menschenverstand sagt mir aber, ich habe Recht und Du irrst. Großes Kino. Und in der Wissenschaft, kommt man damit auch nicht weiter, da zählen Fakten.


Gott oder/und Evolution » Sanguinius » hat Donnerstag, 21.03.2013, 20:21 geschrieben:
Nur weil dir jemand was von Feen und Elfen erzählt und es da Bücher darüber gibt glaubt man doch nicht automatisch das die real sind. Wieso also an die Existenz eines Gottes glauben den es auch nur in Büchern und Erzählungen gibt. Ich bin dabei noch nicht mal so sehr aus der Wissenschaftsecke wie mein erster Beitrag vermuten lässt, sondern eher jemand der sich mit viel Fantasy-Literatur beschäftigt und da kann ich eben gar nicht glauben was ich lese. Das ganze mit den Gläubigen und Gott kommt einem vor wie die Geschichte von Don Quijote der die Inhalte von seinen Ritteromanen irgendwann für absolut wahr hält und als Ritter loszieht.
Mal langsam, kein Strohmann hier, der Punkt war Gott, nicht die Feen oder der Inhalt eines Ritterromans. Und verallgemeinere nicht, nur weil Dir etwas so vorkommt, kommt es nicht „einem“ in Sinne eines Jeden der das so hört, so vor. Und dann gegen das argumentieren, das Du selber eingeführt hast. Betreibst Du diese Rhetorik bewusst, oder nur so?

Die Frage nach einem Gott, ist eine ganz andere als die nach Feen und auch was darüber geschrieben steht. Was Du schreibst ist Blödsinn, warst Du schon beim Pluto im All? Hast Du all die Dinge die es geben soll, von denen Du gelesen hast, persönlich gesehen, angefasst und hinterfragt? Oder glaubst Du da auch an Dinge und deren Existenz, von den Du nur gelesen hast? Was Du hier treibst, ist kein Argumentieren.

Ritterromane erheben nicht den Anspruch eine reale Welt zu beschreiben, sie treten offen als Fiktion auf. Die Frage nach einem Gott wird nicht nur in den Religionen gehandelt, sondern auch in der Philosophie. Ganz andere Spielwiese.


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so-ist-es
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Gott oder/und Evolution

24.03.2013 um 11:21
@Sanguinius
Sanguinius schrieb:@so-ist-es
Zu sagen es wäre schon immer da gewesen ist auch keine Antwort. Was ist denn überhaupt dieser ominöse Urstoff und wenn das schon immer dagewesen sein soll warum ist es dann so schwer vorstellbar dass das Universum auch ganz allein ohne Gott oder einen "Urstoff" schon immer da war?
Über die Beschaffenheit des Urstoff habe ich keine Informationen, er muß aber existieren und zwar aus folgendem Grund.
Da aus Nichts nichts enstehen kann, zumindest soll das der gesunde Menschenverstand einem sagen, da nun aber mal was existiert,was ja unbestreitbar ist,muß es schon ewig bestanden haben.
Der Urstoff ist schon immer da gewesen,bloß allein bringt er kein Leben zustande, dazu bedarf es eines weiter fortgeschrittenen Stoff,dieser nennt man Gott,welcher wieder ein Gott hat usw.
Es gibt da kein Anfang.

Ich gebe mal ein Beispiel, sagen wir die Urstoffe sind ein Eisenerz und Gott ist ein Nagel , welcher aus dem Eisenerz entstand.
Bei dem Modell wäre klar, daß der Nagel natürlich später entstanden sein muß als das Erz , aus dem er stammt.
Da es aber eine unendliche Reihe von Gott gibt,entsteht der neue Gott immer mit Hilfe eines früheren.
Damit ist die Lösung eines Gott gegeben.


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