Wenn die Augen eines Kolosskalmars mit 14 Meter Länge, einen Durchmesser von bis zu 30 cm haben können (es sind die größten bekannten Augen in der Tierwelt), dann könnten die Augen eines ausgestorbenen Nanaimoteuthis haggarti, bis 40,7 cm betragen.
Original anzeigen (0,6 MB)Laut KI lässt sich das so berechnen:
• Ausgangswert: 14 Meter Länge entsprechen 30 cm Augendurchmesser.
• Faktor pro Meter: 30 cm/14 m ≈ 2,143 cm Augengröße pro Meter Körperlänge.
• Hochrechnung auf 19 Meter: 2,143 cm x 19 m = 40,71 cm.
Die Augen von Tintenfischen wachsen nicht unendlich linear mit der Gesamtlänge mit, da ein Großteil der Länge von den extrem dehnbaren Tentakeln ausgemacht wird. Die größten Saugnäpfen bei Koloss Kalmaren können einen Durchmesser von etwa 5,2 Zentimetern erreichen. Es gibt jedoch Berichte über Narben und Abdrücke von Saugnäpfen auf der Haut von Pottwalen, die angeblich zwanzig Zentimeter Durchmesser erreicht haben. Diese Daten sind allerdings nicht wissenschaftlich dokumentiert und gelten als unglaubhaft. Doch sollte das stimmen, könnten sie eventuell vielleicht von einen
Nanaimoteuthis haggarti handeln,der in der dunklen Tiefsee vor uns versteckt und wir ihn nur nicht entdeckt haben?
Wie realistisch wäre das?
Was dafür sprechen könnte:
Wir wissen,dass es den Kolosskalmar gibt, nur wir haben ihn noch nie ausgewachsen in seinem Lebensraum gefilmt, da die hellen Lichter der Tiefseeroboter die großen Tiere mit die großen lichtempfindlichen Augen die Roboter schon von weiten wahrgenommen werden,er sich erschreckt und sich unmittelbar davor aus diesem Grund nicht aufhält. Ein Nanaimoteuthis haggart mit noch größeren Augen wäre daher noch seltener ihn zu Gesicht zu bekommen.
Wir kennen schätzungsweise nur etwa 9 bis 10 Prozent der Lebewesen in den Weltmeeren und der Tiefsee – im Umkehrschluss sind rund 90 bis 91 Prozent aller marinen Arten noch völlig unentdeckt.Die Tiefsee gilt als das größte und gleichzeitig am wenigsten erforschte Ökosystem unseres Planeten.
Nach Analysen von Zehntausenden Tiefseetauchgängen haben Menschen bisher weniger als 0,001 Prozent des Tiefseebodens durch direkte visuelle Beobachtung erfasst. Über 99,999 Prozent des tiefen Meeresgrundes sind somit noch komplett ungesehen.
Was allerdings dagegen spricht:
Die Entdeckung von Nanaimoteuthis haggarti zeigte,dass die Analysen an seinen fossilen Schnabel bewiesen, dass er ein Spitzenräuber war. Seine extrem abgenutzten und kräftigen Schnäbel zeigen, dass er harte Schalen und Knochen von Wirbeltieren knackte.
Ein gigantischer Kalmar, der bis zu 19 Metern lang war, benötigt enorme Mengen an hochenergetischer Nahrung. In der nährstoffarmen Tiefsee, wo Tiere meist von organischem Abfall ("Meeresschnee") oder sehr kleinen Beutetieren leben (wie der heute lebende Vampirtintenfisch, der biologisch zwischen Kalmaren und Oktopussen steht), gäbe es schlicht nicht genug Nahrung für ein Überleben diesen Riesen,er würde dort unten verhungern.