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Katastrophen-Thread

444 Beiträge, Schlüsselwörter: Krise, Winter, Katastrophen, Überschwemmungen
Wolfshaag
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21.05.2011 um 11:56
Ich glaube nicht, dass uns in naher Zukunft hier eine große Naturkatastrophe bevorsteht....


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A380
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22.05.2011 um 08:18
Wolfshaag schrieb:Ich glaube nicht, dass uns in naher Zukunft hier eine große Naturkatastrophe bevorsteht....
Tja, wer weiß das schon …

Gerade in den Sommermonaten empfehle ich, immer mal wieder einen Blick auf ESTOFEX zu werfen. Das ist zwar keine amtliche Vorhersage, aber in der langen Zeit, in der ich die Seite beobachte, haben die sich nur ganz selten mal geirrt. Im Notfall gibt es höchstens noch ein Update, wenn sich zum Beispiel ein Level erhöht oder sich die Region eines Levels vergrößert.

Allerdings muss man - wie immer beim Wetter - beachten, dass Vorhersagen immer nur bedeuten, dass die Möglichkeit für ein Ereignis besteht. Ob eine Zelle genau über uns oder 10 km weiter südlich vorbeizieht, kann man (außer vielleicht bei orografischen Besonderheiten) nicht vorhersagen.


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23.05.2011 um 19:15
Tornados in USA und keine Ende in Sicht

Seit Mitte April sind Teile der USA von einer ungewöhnlichen Tornadoserie betroffen. Begonnen hatte sie am 16. des Monats, als innerhalb von nur drei Tagen in 13 Bundesstaaten - vom Mittleren Westen bis in den Südosten - 243 Wirbelstürme gezählt wurden. Fast 50 Menschen kamen dadurch ums Leben. Ein Sturmsystem dieses Ausmaßes über einen so kurzen Zeitraum habe es seit Beginn der Wetteraufzeichnungen in den USA noch nie gegeben, sagte ein Meteorologe damals. Nur elf Tage später starben mehr als 340 Menschen bei einer neuen Serie von 150 Wirbelstürmen im Süden der Vereinigten Staaten. Nun traf es Joplin. Ein gigantischer Tornado hat geschätzte 75 Prozent der Kleinstadt dem Erdboden gleich gemacht. Offizielle Opferzahlen gibt es noch nicht, zuletzt war die Rede von 89 bestätigten Todesfällen.
Und es gibt eine Meldung, dass eine weitere Mega-Gewitterzelle im anmarsch ist...Ziel könnte wieder Joplin sein

http://www.stern.de/panorama/tornado-zerstoert-us-kleinstadt-joplin-wie-das-ende-der-welt-1688134.html

auch die DOM wurde von einem heftigen Tornado getroffen
Ein Tornado hat in der Dominikanischen Republik Schäden in Millionenhöhe verursacht. Nach Berichten lokaler Medien ereignete sich der Sturm in der Provinz Sánchez Ramírez. Starker Hagel mit böigen Winden zertörte in den Gemeinden Los Corozos, El Breque, Caballero, El Picoteo, Hatillo und Comedero mehrere Mais, Bananen, Mais, Maniok und Kürbis-Plantagen. In weiten Teilen des beliebten Urlaubsparadieses erwarten die Meteorologen starke Regenfälle mit anhaltenden Böen.


DEs weiteren sind jeden Tag Meldungen von Überflutungen durch extrem starke Regenfälle:

Spanien
Schwere Unwetter haben in Spanien zu teilweise zu katastrophalen Verhältnissen geführt, besonders schwer betroffen ist die Gemeinde Cañete de las Torres in Córdoba.
Die Wassermassen haben die Stadt überflutet und alles mitgerissen, was nicht niet- und nagelfest war. Heute zeigte sich das ganze Ausmaß der zerstörerischen Kraft des Wassers. Mit Maschinen versucht man den Schlamm zu entfernen, kaputte Möbel, Türen, etc. stapeln sich am Straßenrand. Viele der Bewohner werden diesen Anblick wohl nie in ihrem Leben vergessen.

Kolumbien
Die seit Monaten anhaltenden Unwetter in Kolumbien kommen einfach nicht zur Ruhe. Im Norden des Landes sorgen heftigen Regenfälle immer wieder für katastrophale Überschwemmungen und Erdrutsche.

Indien und Pakistan
Bei heftigen Unwettern zum Beginn der Monsunzeit sind mehr als 125 Menschen in Indien und Pakistan ums Leben gekommen. Allein in Indien zählten die Behörden mehr als 100 Tote. Betroffen waren dort nach offiziellen Angaben vom Sonntag vor allem der nördliche Bundesstaat Uttar Pradesh und der Osten Bihars.
Wie indische Medien unter Berufung auf die Behörden berichteten, kamen die meisten Opfer um, als Häuser einstürzten oder Bäume und Strommasten umknickten. Im Bezirk Ambedkar Nagar erschlug der Blitz am Samstag vier Menschen. Bei ähnlichen Unwettern waren bereits am Mittwoch in der Region 56 Menschen ums Leben gekommen. Die Monsunzeit dauert in Indien etwa von Juni bis Oktober.

Venezuela
In mehreren Landesteilen Venezuelas ist es erneut zu starken Regenfällen mit Überschwemmungen und Erdrutschen gekommen. Nachdem die Regierung in den letzten Tagen für acht Bundesstaaten den Ausnahmezustand um weitere drei Monate verlängerte, kündigte Präsident Chavez für die Provinz Táchira über seinen Twitter-Account die Verhängung des Notstandes an. Gleichzeitig bekundete er seine Solidarität mit den Menschen in der andinen Region, im Westen des Landes.

Malaysia
Etwa 30 Kinder sind Medienberichten zufolge am Samstag bei einem Erdrutsch in Malaysia in einem Waisenhaus begraben worden. Bislang wurden zwei Leichen geborgen. Nach Polizeiangaben bargen Feuerwehrleute und Dorfbewohner im Staat Selangor sechs schwer verletzte Kinder aus den Trümmern und brachten.

HongKong
Saudi-Arabien
Kanada
und immer noch Thailand

http://www.naturerscheinungen.stenor.de/category/flut-und-wasser/

noch zu erwähnen sind das schlimme Hochwasser am Mississippi und starke Waldbrände in Russland


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23.05.2011 um 20:14
Ich schreib das jetzt hier rein, um nicht extra einen neuen Thread aufzumachen. Über Die Tornados hab ich noch keinen gefunden, aber darum geht es.

Anlässlich der vielen Tornados die momentan in der USA wüten/wütete stellt sich mir eine Frage. Immer wieder gibt es Meldungen dass Häuser zerstört werden, 75% einer ganzen Kleinstatt sollen jetzt wieder zerstört worden sein.
Wenn andere diese Nachrichten sehen; höre ich sie immer sagen; bei uns kann so etwas nicht passieren, unsere Häuser sind gut gebaut, die haben ja alle nur unsichere Hütten.
Aber stimmt das denn? Ich meine, die müssen doch vorbereitet sein, gerade in solchen Gebieten in denen so etwas öffter passiert. Bauen die wirklich ihre Häuser so, dass sie im wahrsten Sinne des Wortes so leicht zerstört und/oder weggeweht werden können? Was macht unsere Häuser dann sicherer? Haben wir wirklich sicherere Häuser, wenn so etwas bei uns passieren würde oder ist das nur Gerede?


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Bran.
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23.05.2011 um 20:23
Ich habe mal gehört, das die vorsetzlich solche Hütten bauen, weil es sich nicht lohnt, mehr Geld auszugeben. *schulterzuck*


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A380
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23.05.2011 um 20:57
@Sockenzombie
Sockenzombie schrieb:Haben wir wirklich sicherere Häuser, wenn so etwas bei uns passieren würde oder ist das nur Gerede?
Bis zum 24.05.2010 war ich der Meinung, dass man hier mit unseren Häusern bei Tornados recht gut geschützt ist. Doch dann hat in Großenhain ein Tornado der Stärke F2/F3 einen Plattenbau einsturzgefährdet zugerichtet


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23.05.2011 um 20:59
Der Hauptgrund ist einfach, dass Energie in Amerika spottbillig ist und sich festere Baumaterialien mit höherem Dämmwert nicht lohnen.

Bei Tornados kann es aber auch in Deutschland gelegentlich zu schweren Schäden kommen - und zwar genau da, wo ich wohne, in Mittelthüringen... *Panik*


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23.05.2011 um 21:02
@Bran.
Aber eben gerade deswegen sollte man sie ja eigentlich sicher bauen...

@A380
Wow, also ist es doch nicht so sicher bei uns wie alle immer behaupten.
Der Hauptgrund ist einfach, dass Energie in Amerika spottbillig ist und sich festere Baumaterialien mit höherem Dämmwert einfach nicht lohnen.
@chen
Das heißt Tornados interessieren die gar nicht, obwohl die immer wieder dort durchbrausen?


Warum baut man nicht einfach alle Häuser Tornadosicher, in Deutschland, so wie in Amerika oder sonst wo?


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A380
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23.05.2011 um 21:21
@chen
chen schrieb:Bei Tornados kann es aber auch in Deutschland gelegentlich zu schweren Schäden kommen - und zwar genau da, wo ich wohne, in Mittelthüringen...
Darüber habe ich auch gestaunt.
Da die Eltern eines Schwiegersohns in der Nähe von Saalfeld wohnen, sind wir ab und zu dort und sehen auch immer mal wieder auffälligen Baumbruch.

Aber auch im Erzgebirge, von wo ich stamme, zieht öfter mal einer durch die Gegend.

Und in Rostock wohnt eine Tochter mit ihrem Mann - da gab es voriges Jahr ja auch Tornados.

Nirgendwo ist man sicher … ;)


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A380
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23.05.2011 um 21:31
@Sockenzombie
Sockenzombie schrieb:Warum baut man nicht einfach alle Häuser Tornadosicher, in Deutschland, so wie in Amerika oder sonst wo?
Nur eine Annahme: Erstens wird es eine Frage des Geldes sein und zweitens die Annahme, dass Tornados bei uns sehr selten sind.

Ich glaube, es steht in dem ersten Dokument, das ich vorhin verlinkt habe: Früher hat man bei uns in Deutschland auch intensiv Tornados beobachtet und erforscht. Natürlich hatte man damals noch nciht die Möglichkeiten, wie man sie heute hat - Digicams, Vernetzung, Kommunikation, usw. Mit dem zweiten Weltkrieg ist diese Beobachtung eingeschlafen und jetzt erst seit ein paar Jahren wieder aktiviert worden.

Wahrscheinlich ist auch das ein Grund, dass viele Leute davon ausgehen, dass es in Deutschland kaum Tornados gibt bzw. dass diese nicht so stark sein können. Eine weitere Rolle dabei spielen sicher die verwendeten Begriffe - in den Medien liest man häufig "Windhose", "Wasserhose", "Minitornado", usw. Dabei sind das aber alles waschechte Tornados.

Fakt ist, dass es auch in Deutschland immer wieder Tornados verschiedener Stärken gibt. Zum Glück sind die aber oft über unbewohntem Gebiet. Andererseits bekam man sie deshalb auch nicht mit. Aber seit den letzten Jahren wächst die Chaser-Gemeinde - es werden also immer mehr Leute, die Wetterereignisse bewusst beobachten und dokumentieren, so dass auch diese Tornados immer mehr bekannt werden.


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23.05.2011 um 21:40
@A380
Danke für die Infos! Ich wusste gar nicht dass es so viele bei uns gibt. Und vor allem welchen Schaden sie auch hier anrichten können, wenn man sich die Bilder ansieht.

Nach der Karte der Unwetterzentrale in deinem ersten Link wohne ich in einem eher nichts so bedrohtem Gebiet.
Am liebsten würde ich mir aber trotzdem ein total gepanzertes Haus bauen... Aber du hast Recht, ich denke nicht, dass ich mir das leisten kann...


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A380
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23.05.2011 um 22:02
@Sockenzombie
Sockenzombie schrieb:Nach der Karte der Unwetterzentrale in deinem ersten Link wohne ich in einem eher nichts so bedrohtem Gebiet.
Naja, grundsätzlich können Tornados überall auftreten, wo es Gewitter gibt …

Öfter noch gibt es Funnel, die aber sicher weitestgehend unbekannt sind. Man muss manchmal auch ziemlich genau hingucken, um die zu erkennen und die von anderen Wolkenbildungen zu unterscheiden. Funnel bilden sich manchmal an Cbs, also Gewitterwolken. Man erkennt sie an einer trichterförmigen Absenkung am Cb und das wichtigste Unterscheidungsmerkmal zu anderen Bildungen, wie Fraktusfetzen, ist, dass der Trichter (bei uns) gegen den Uhrzeigersinn rotiert. Und wenn der mal nahe an den Boden kommen sollte, ist es nicht weit bis zum Tornado.

Wobei man den Schlauch bei Tornados nicht unbedingt mal deutlich sehen muss. Wenn die Feuchtigkeit nicht auskondensiert, sieht man den ggf. nicht, sondern nur am Boden die Sachen, die herumwirbeln.

Dabei darf man das aber nicht mit einem Staubteufel, einer Kleintrombe, verwechseln. Der Staubteufel tritt bei schönem Wetter auf. Da zum Beispiel:

Youtube: Rock am Ring 2010 Windhose (krebsberg)


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24.05.2011 um 14:53
Wenn man die Fotos von Joplin nach dem Tornado anschaut, errinnert es fast an den Tsunami von Japan....eine Zerstörung sondergleichen...


trp4QZe Joplin tornado maxpane 420 280


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24.05.2011 um 15:01
Das nächste Flüchtlingsdrama bahnt sich an....seit dem Konflikt zwischen Nord- und Südsudan sind 15.000 Menschen auf der Flucht.

Nicht zu zählen sind die Flüchtlinge aus den Kriegsgebieten...Libyen, Tunesien...und aus anderen nordafrikanischen Ländern..täglich kommen hunderte auf der Insel Lampedusa an, und das seit Wochen (Kriegs- aber auch Wirtschaftsflüchtlinge)

http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5hT9gFt19BeVQyCmXbNAhzIQhQcAw?docId=CNG.20591f45244b5b67a4349c7dd99302...

http://www.roteskreuz.at/berichten/aktuelles/news/datum/2011/05/24/drei-tage-auf-see-347-fluechtlinge-erreichen-malt/


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24.05.2011 um 15:04
Die größte Katastrophe dieses Jahr ist mit Abstand die Kernschmelze in Fukushima nach dem Erdbeben und dem Tsunami...


Tepco gibt weitere Kernschmelzen in Reaktoren zu

http://www.stern.de/panorama/fukushima-tepco-gibt-weitere-kernschmelzen-in-reaktoren-zu-1688313.html


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24.05.2011 um 19:55
@A380

Ja sehr gute Bilder der Zerstörung hast du da geliefert !

Und wenn man bedenkt, das waren "nur" Tornados der Kategorie 2-3 und trotzdem solche Zerstörung, was ist erst wenn die mal in die Kategorie 4-5 wandern, denn ist aber "Holland" in Not ...

Andy


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24.05.2011 um 23:40
epidemische Katastrophe?

mittlerweile werden die Behörden immer beunruhigter wegen dem EHEC...frappierend schnelle Ausbreitung...schon drei Todesfälle



Aggressive EHEC-Form sorgt für Todesfälle

Die Zahl der EHEC-Fälle steigt und steigt stündlich, Schleswig-Holstein zählt über 200, auch Bayern meldet Fälle. Bislang gibt es drei Tote. Selbst ruhige Experten zeigen sich zusehends alarmiert. Das Thema beschäftigt jetzt auch Bundesregierung und Bundestag.


http://www.aerztezeitung.de/news/article/655869/aggressive-ehec-form-sorgt-todesfaelle.html


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26.05.2011 um 09:02
@soulpeace
Mittlerweile 4 Todesfälle.
Ursache nciht geklärt, nichtmal wirklich ansatzweise.
Woher es kommt - unklar.
Was es genau ist - unklar.
Wie man es abstellt - vollkommen unklar.

Bis Ergebnisse zu sehen sind werden auch noch mehr Leute daran erkranken und sterben.


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17.06.2011 um 14:45
das Resumee von 3 Wochen ist:


zum EHEC: rückläufig, dafür 39 Tote und 3.300 Infizierte...für die HUS-Patienten schlimme Folgeschäden und ist immer noch nicht sicher wie der Erreger in dieser Form entstehen konnte.
http://www.morgenpost.de/web-wissen/article1674446/EHEC-Welle-ebbt-ab-aber-immer-mehr-Tote.html

Haiti: Durch Wirbelsturm verursachte Überschwemmungen in den Gebieten, in den immer noch Notunterkünfte nach dem Haiti-Beben 2010 bestehen, entflammt die Cholera erneut:
5386 Menschen starben bereits daran, seit Oktober 2010 330.000 Menschen infiziert. Jeden Tag kommen 8 Tote und 1.100 Infizierte dazu.
http://derstandard.at/1304554323638/Immer-mehr-Cholera-Tote-in-Haiti


Es geht weiter mit massiven Überschwemmungen in Amerika, Australien und jetzt in China katastrophale Wettersituationen:

Erdrutsche, Überschwemmungen, gebrochene Deiche: Nach heftigen Regenfällen hat sich die Lage in den südlichen Provinzen Chinas verschärft. Mehr als eine halbe Million Menschen mussten vor den Fluten in Sicherheit gebracht werden. Meteorologen warnen vor weiteren Unwettern.
http://www.sueddeutsche.de/panorama/ueberschwemmungen-flutkatastrophe-in-china-1.1109683


Fukushima: Supergau und niemand weiß, was kommen wird - radioaktives Wasser wird ins Meer gelassen....es wurden schon radioaktiv verstrahlte Wale gefangen
http://nachrichten.t-online.de/japanische-fischer-fangen-radioaktiv-belastete-wale/id_47201262/index


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17.06.2011 um 19:45
Wetterphänomen...Ankara unter Wasser....teilweise Schneefall

http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2011/06/115076/


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