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Katastrophen-Thread

444 Beiträge, Schlüsselwörter: Krise, Winter, Katastrophen, Überschwemmungen

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31.08.2011 um 10:41
Auf «Irene» folgt «Katia»
(ddp) Der Tropensturm «Katia» hat im Atlantik an Kraft gewonnen und könnte sich laut Vorhersagen am Mittwoch zu einem Hurrikan entwickeln. Am späten Dienstagabend erreichte der Tropensturm Windgeschwindigkeiten von 97 Kilometern pro Stunde und befand sich rund 1420 Kilometer westlich der Kapverdischen Inseln.

Hurrikanspezialist Michael Brennan sagte am Dienstag, der Tropensturm könne die Karibik treffen. Jedoch kann laut Brennnan noch nicht eingeschätzt werden, ob auch die USA von «Katia» betroffen sein werden
http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/auf_irene_folgt_katia_1.12251978.html


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01.09.2011 um 08:26
Bei Überschwemmungen sind in Nigeria seit dem Wochenende mehr als 100 Menschen ums Leben gekommen. Im Land fiel andauernder, heftiger Regen. In der Regenzeit von April bis September kommt es in Nigeria regelmässig zu Überschwemmungen.
http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/tote_ueberschwemmungen_nigeria_1.12267390.html


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02.09.2011 um 09:47
Louisiana erklärt den Notstand
Wegen eines herannahenden Tropensturms ist im US-Staat Louisiana der Notstand ausgerufen worden. Es seien am Wochenende «extrem starker Regen» und deutlich erhöhte Pegelstände an der Küste zu erwarten, teilte das Gouverneursamt mit.

Mehrere Ölfirmen begannen bereits damit, ihre Plattformen im Golf von Mexiko zu evakuieren. Der Konzern ExxonMobil erklärte, es seien 140 Arbeiter in Sicherheit gebracht worden, deren Plattformen von dem Sturm getroffen werden könnten

Bis Freitag könnte der Sturm soweit an Stärke zulegen, dass er als zwölftes Unwetter in dieser Saison einen Namen (Lee) erhält. Laut Vorhersage des Hurrikan-Zentrums könnte das Sturmtief durchschnittliche Windgeschwindigkeiten von knapp 100 Kilometern pro Stunde erreichen. Ab knapp 120 Kilometern pro Stunde gilt ein Sturm als Hurrikan
http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/louisiana_tropensturm_notstand_1.12288950.html
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Texas erlebt die schlimmsten Feuer seiner Geschichte
Tausende Hektar Land sowie 39 Häuser haben die Feuer im US-Bundesstaat Texas bislang zerstört. Begünstigt werden die Feuer durch die trockene Vegetation und die südlichen Winde.
http://www.focus.de/panorama/videos/unkontrollierbare-waldbraende-texas-erlebt-die-schlimmsten-feuer-seiner-geschichte_v...
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Springflut überrascht Zuschauer

In der ostchinesischen Provinz Zhejiang kracht eine von einer Springflut ausgelöste Flutwelle mit grosser Wucht ans Ufer des Flusses Qiantang in Haining. 20 Personen werden verletzt

Die berühmte Springflut des Qiantang-Fluss zieht jedes Jahr viele Schaulustige an. Dieses Jahr erreichten die grössten Wellen seit neun Jahren das Ufer und beschädigten auf einer Länge von 100 Metern die Absperrungen beim Fluss.
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http://www.bz-berlin.de/aktuell/welt/monsterwelle-verschluckt-100-menschen-article1261565.html


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06.09.2011 um 16:54
Japan kommt auch nicht zur Ruhe:

Erst der Tsunami an der Nordostküste im März, jetzt an der Küste im Westen ein starker Taifun

Youtube: Nach dem Tsunami der Taifun: Weiter mehr als fünfzig...


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06.09.2011 um 16:58
Tropensturm LEE brachte Überschwemmungen in der Missisippi-Region und heftige Brände in Taxas:


Brände in Texas außer Kontrolle
06. September 2011 14:57

Brände in Texas außer Kontrolle



Wind facht das Feuer immer mehr an

Im US-Bundesstaat Texas bekommen die Behörden die schweren Buschbrände nicht in den Griff. Bis Dienstag waren bereits 500 Häuser zerstört, und aufgrund der Wetterlage wurde nicht mit einem schnellen Ende der Katastrophe gerechnet. Während zahlreiche Menschen in Sicherheit gebracht wurden, unterbrach Gouverneur Rick Perry eine Reise für seinen Vorwahlkampf um die Präsidentschaftskandidatur.

Am Wochenende hatten die Winde des Tropensturms "Lee" eine schnelle Ausbreitung von Bränden im leicht entzündlichen Buschland begünstigt. Die Feuerwehrleute kämpften seitdem gegen mehr als 60 Brände an, denen nach Schätzungen der Behörden bereits rund 33.000 Hektar Ackerland zum Opfer fielen. Im Osten von Texas starben eine 20-jährige Frau und ihr Kind in den Flammen. Es wurde vermutet, dass sie einem sich rasend schnell ausbreitenden Brand zum Opfer fielen, weil sie nicht schnell genug aus ihrem Wohnwagen fliehen konnten.

Mindestens 500 Häuser zerstört

Im rund 50 Kilometer östlich von Austin gelegenen Bastrop County, wo mit einer Fläche von zehnmal 26 Kilometern das größte Feuer wütete, wurden nach Behördenangaben bereits mindestens 500 Häuser zerstört. "Wir kämpfen derzeit nicht gegen den Brand, sondern bringen einfach nur die Leute in Sicherheit", sagte Feuerwehrmann Rod Stradling örtlichen Medien. In Bastrop allein waren mehr als 250 Feuerwehrleute im Einsatz. Löschflugzeuge und -hubschrauber warfen Wasser ab. Weil viele Flüsse und Seen ausgetrocknet waren, war es jedoch schwierig, die Tanks aufzufüllen.

Die Behörden schlossen Brandstiftung als Ursache aus und sprachen von einer "Naturkatastrophe", die durch Dürre und den Tropensturm "Lee" ausgelöst wurde. "Das ist eine große Naturkatastrophe", sagte der für die Löscharbeiten zuständige Vertreter der Forstbehörde, Mark Stanford, der Zeitung "The Austin American-Statesman" am Montag (Ortszeit).


Die texanische Forstbehörde kündigte an, dass sich die Lage noch verschlimmern könnte. Die Brände würden aufgrund kalter Luft weiter aufflackern, sagte eine Sprecherin am Montag. Für die kommenden Tage haben die Meteorologen einen Kältesturz vorhergesagt. In diesem Jahr kämpften die Feuerwehrleute in Texas bereits gegen fast 21.000 Brände, durch die mehr als tausend Häuser zerstört wurden. (APA)


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06.09.2011 um 17:07
Nach Tropensturm IRENE, der zwar nicht so stark war, wie anfangs erwartet, aber doch einges an Hochwasser brachte, bildet sich der nächste große Wirbelsturm über dem Atlantik.
KATIA wurde auf Kategorie vier eingestuft und Sturmgeschwindigkeiten von über 200 km/h werden erwartet. Allerdings wird er voraussichtlich nicht auf die Ostküste der USA treffen, sondern die großen Antillen und die Bahamas treffen.

http://www.stern.de/news2/aktuell/hurrikan-ueber-dem-atlantik-katia-jetzt-stufe-vier-1724510.html


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06.09.2011 um 17:09
Auch dieses Jahr ist PAKISTAN wieder stark betroffen:

Monsunregenfälle
136 Tote bei Überschwemmungen in Pakistan
05. September 2011 19:02

70.000 Hektar Ackerland unter Wasser

Karachi - Bei wochenlangen Überschwemmungen im Süden Pakistans sind bisher 136 Menschen ums Leben gekommen. Allein 90 von ihnen sind im Laufe der vergangenen Woche getötet worden, viele von ihnen, als ihre Häuser einstürzten.

Dies sagte Sajjad Hayder Shah, ein Mitarbeiter einer Hilfsorganisation, am Montag in Karachi. Im vergangenen Jahr waren bei Überschwemmungen im Süden des Landes 2.000 Menschen ums Leben gekommen. Die schweren Monsunregenfälle, die zum Hochwasser geführt hatten, begannen Anfang August und haben zur Überschwemmung von 70.000 Hektar Ackerland geführt. (APA/sda)

http://derstandard.at/1315005541675/Monsunregenfaelle-136-Tote-bei-Ueberschwemmungen-in-Pakistan


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06.09.2011 um 17:13
05.09.2011


Seit Wochen leidet Ostafrika unter einer schlimmen Dürre. Jetzt hat die Uno eine weitere Region im Süden Somalias zum Notstandsgebiet erklärt: 750.000 Menschen drohe allein dort der Tod, wenn nicht mehr Hilfe eintreffe.

Insgesamt seien vier Millionen Somalier von der Krise betroffen, das ist die Hälfte der Bevölkerung des Landes. Somalia wird am schwersten von der verheerenden Dürre in Ostafrika heimgesucht, die auch in Kenia, Äthiopien und Dschibuti herrscht. Von der schlimmsten Dürrekatastrophe seit 60 Jahren im Osten Afrikas sind nach Angaben der Vereinten Nationen insgesamt rund zwölf Millionen Menschen betroffen.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,784403,00.html


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06.09.2011 um 17:24
Sturm "Irene" eine der teuersten US-Naturkatastrophen der Geschichte

Immer deutlicher sind auch die Schäden zu erkennen, die "Irene" angerichtet hat. Erste Schätzungen legen nahe, dass der Tropensturm - der bei weiten nicht so schlimm ausgefallen ist, wie befürchtet - eine der teuersten Naturkatastrophen in der Geschichte der USA war. Ein Unternehmen für Risikobewertung schätzte die Kosten der Sturmfolgen an der US-Ostküste auf zehn Milliarden Dollar (6,9 Milliarden Euro). Die versicherten Schäden machten demnach zwischen 1,5 Milliarden und 2,8 Milliarden Dollar aus. Der Großteil der Schäden sei in den Bundesstaates New York, New Jersey und Connecticut entstanden.

"Irene" war am Wochenende als Hurrikan über die US-Ostküste hinweggezogen. In der Metropole New York verlief das Unwetter deutlich glimpflicher als befürchtet. Andere Gegenden litten aber am Mittwoch weiter unter den Folgen des Sturms, der insgesamt 53 Menschen tötete, davon 46 in den USA

http://wetter.t-online.de/sturm-irene-eine-der-teuersten-us-naturkatastrophen/id_49379234/index


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Kriminologe
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08.09.2011 um 16:13
soulpeace schrieb:Sturm "Irene" eine der teuersten US-Naturkatastrophen der Geschichte
@soulpeace

Wieder so ein Schwachsinn nur um den Menschen Angst einzusuggerieren und vom Klimawandel anzufangen...
Irene war sogar niederschlagsärmer als Floyd 1999!

Und Irene kann man nun wahrlich nicht mit Katrina (2005) oder Wilma (2005) vergleichen!
Irene war im Vergleich viel zu harmlos!

Außerdem habe ich ein wenig recherchiert und festgestellt, dass die Hurricane Season 2011 bisher ziemlich harmlos war, wenn man sie mit anderen Jahren vergleicht!


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08.09.2011 um 18:49
Kriminologe schrieb:Irene war sogar niederschlagsärmer als Floyd 1999!
Das heißt aber nicht, das automatisch weniger Schäden dabei entstehen. Irene war über einem vergleichsweise großem Gebiet aktiv, auch über mehreren Ballungszentren, wo sich ergo mehr Sachwerte befinden, die Schaden nehmen können. Hurrikans sind tropische Wirbelstürme, der Niederschlag ist also nicht der einzige Faktor, der zu Zerstörungen führen kann.


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Kriminologe
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08.09.2011 um 19:19
schrankwand schrieb:Hurrikans sind tropische Wirbelstürme, der Niederschlag ist also nicht der einzige Faktor, der zu Zerstörungen führen kann.
Oha. Irene war ein extrem schwacher Wirbelsturm, wenn man sie mit anderen der letzten Jahre vergleicht, was auf die US Küste eintrafen:
Charley (2004),Ivan (2004), Katrina (2005), Wilma (2005)

Man man weniger Bullshit in unseren Medien lesen, das würde ich dir raten!

Katrina hat beispielsweise viel viel mehr Schäden angerichtet als Irene!


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habiba
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08.09.2011 um 19:53
@Kriminologe
Du hast recht aber auch nicht. Irene hat "lokal" weniger Schaeden angerichtet, dafuer ueber eine enorme Distanz fuer ganz schoen viel Chaos gesorgt. Auch unsere Region war davon betroffen (Canada, Québec) und davon habt ihr wahrscheinlich nichts in den News gehoert, weils halt doch nicht wichtig genug war.
Aber hier gabs ziemlich viele Sturmschaeden und einen sehr langen Stromausfall fuer mehrere zehntausend Abonnenten. Von den Ostprovinzen, die direkt am Meer liegen, habe ich dabei noch gar nicht gesprochen.
Nun ist das in der Tat nicht sooo ungewoehnlich, weil wir sehr haeufig im Herbst solche Endphasen der Tropenstuerme oder Hurricans erleben, welche die Ostkueste heraufwandern.

Also wenn man nun aber alle Schaeden hochrechnet von allen Laendern, die betroffen waren, dann kommt es vielleicht hin, das Irene doch ziemlich heftig war.


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Kriminologe
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08.09.2011 um 21:20
habiba schrieb:Also wenn man nun aber alle Schaeden hochrechnet von allen Laendern, die betroffen waren, dann kommt es vielleicht hin, das Irene doch ziemlich heftig war.
Ein Beispiel
Katrina war viel heftiger.
Plus wegen der Inflation noch dazumultiplizieren!
Da kannst du Irene gleich wieder vergessen!

Die von Katrina angerichteten Schäden beliefen sich auf über 81 Mrd. $ (Nicht inflationsbereinigt!)
habiba schrieb:Also wenn man nun aber alle Schaeden hochrechnet von allen Laendern, die betroffen waren, dann kommt es vielleicht hin, das Irene doch ziemlich heftig war.
Ohhh. Du lehnst dich mit dem Bullshit viel zu weit aus dem Fenster, wenn du noch andere Länder Schäden und fatalities der anderen Länder dazuzählen willst. Da könnte ich dir viele Beispiele nennen, wo die Hurricanes viel heftiger waren (sowohl was die Schäden zusammengerechnet angeht als auch was die Niederschlagsmenge etc. angeht )
als diese harmlos Irene!


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08.09.2011 um 23:58
Kriminologe schrieb:Man man weniger Bullshit in unseren Medien lesen, das würde ich dir raten!
Dann sei doch so freundlich, uns die Quellen deiner Erkenntnisse zu offenbaren. Wenn Du schon davon schreibst, darüber recherchiert zu haben, dann kannst Du doch auch sicher die Herkunft deiner Daten benennen.
Aus welchen Medien beziehst Du denn deine Informationen ?


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Kriminologe
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09.09.2011 um 07:14
schrankwand schrieb:Dann sei doch so freundlich, uns die Quellen deiner Erkenntnisse zu offenbaren. Wenn Du schon davon schreibst, darüber recherchiert zu haben, dann kannst Du doch auch sicher die Herkunft deiner Daten benennen.
Aus welchen Medien beziehst Du denn deine Informationen ?
Mehrere, aber dir nenne ich nur eine Quelle:
en.Wikipedia.org


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Kriminologe
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09.09.2011 um 09:56
schrankwand schrieb:Irene war über einem vergleichsweise großem Gebiet aktiv, auch über mehreren Ballungszentren, wo sich ergo mehr Sachwerte befinden,
@schrankwand

Da fällt mir spontan ein Beispiel ein, der deine These locker entkräftet!
Hurricane Ike (2008)!
Ike war über einen noch größeren Gebiet aktiv und war außerdem viel stärker (Kategorie 3/4)
Wikipedia: Hurricane_Ike


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09.09.2011 um 10:12
Das erste Halbjahr kostet die globale Versicherungsindustrie nach Schätzungen des Rückversicherers Swiss Re 70 Milliarden Dollar. Das ist doppelt so viel wie im Vorjahr und macht 2011 schon jetzt zum zweitteuersten Jahr in der Geschichte, was versicherte Katastrophenschäden anbelangt.

Das teuerste Katastrophenjahr war 2005, als unter anderem der Hurrikan Katrina im Süden der USA Kosten von 120 Mrd. Dollar verursachte.
http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/2011_das_zweitteuerste_katastrophenjahr_der_geschichte_1.12413257.html


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09.09.2011 um 10:56
Glünggi schrieb:Das erste Halbjahr kostet die globale Versicherungsindustrie nach Schätzungen des Rückversicherers Swiss Re 70 Milliarden Dollar. Das ist doppelt so viel wie im Vorjahr und macht 2011 schon jetzt zum zweitteuersten Jahr in der Geschichte, was versicherte Katastrophenschäden anbelangt.

Das teuerste Katastrophenjahr war 2005, als unter anderem der Hurrikan Katrina im Süden der USA Kosten von 120 Mrd. Dollar verursachte.
@Glünggi

Die im Kontinent Asiens durch Naturkatastrophen angerichteten Schäden (des letzten Jahrzehnts) werden in dieser Statistik wohl nicht miteiberechnet?

Diese Statistik ist sehr unglaubwürdig!

Außerdem war Katrina nicht der einzige verheerende Hurricane im Jahre 2005.
Also wird hier wieder nur Bullshit zur Volksverdummung und Panikmache verbreitet!

Hinzu kommt dieses städige vergleichen nach dem teuersten etc.
Ein Menschenleben ist mehr wert als die angerichteten Schäden.
Es gab mal vor einigen Jahren einen Hurricane auf den sich die Menschen sehr gut vorbereitet hatten und dennoch sind ihm viele Opfer gefallen


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09.09.2011 um 11:47
@Kriminologe
Beschwerdebriefe bitte an Swiss-Re-Chefökonom Thomas Hess.


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