Oha, Armageddon.
Bei mir war letzte Nacht ein Erdbeben, aber nur so stark, dass man noch normal dabei stehen konnte, bzw. durch die ~Altstadt oder was das war, gehen konnte. Es war hell, was ein gutes Zeichen ist und ich glaube da war auch ein Fluss in der Nähe.
Anfangs war ich in einem älteren Haus Baujahr vermutlich 1990 eher großes Haus im guten Zustand.
Weil ich ja eh gerne im Leben mal ein etwas stärkeres Erdbeben miterleben möchte-oder vielleicht besser nicht je nach Stärke- bin ich dann schnell raus gegangen, Altstadt ähnlicher breiter Weg oder Platz, und fand das dann ganz faszinierend wie der Boden da so, nicht im gleichmäßigen Rhythmus hin und her ruckelt. Skala vielleicht 4. Häuser wurden keine beschädigt, wären sie aber wenn es noch etwas stärker gewesen ist.
Im Internet steht dazu:
Ein Traum über ein Erdbeben steht oft für tiefgreifende Veränderungen, Unsicherheiten oder ein Gefühl des Kontrollverlust
eine schlechte Auslegung kann nicht sein, nur das eben zumindest eine positive Veränderung vor der Tür steht - die mich aber etwas nervös, fast ängstlich macht, was ich aber versuche zu ignorieren.
Könnte wohl damit zusammen hängen.
Das Buch von Harald Welzer ist vielleicht mit dran schuld. Teilweise fast erschütternd... wie der in's Detail geht, gerade bei Gedanken rund um das Ableben. Keine Ahnung, Erdbeben. War ziemlich cool.