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Unterschiedliche Größe

85 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Aliens, Energie, Größe ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Unterschiedliche Größe

26.03.2015 um 09:37
Hallo miteinander!

Seit Tagen geistert mir eine Frage durch den Kopf und in der Suche finde ich nichts.
Also:

Wenns im Universum unterschiedlich große Sonnen gibt impliziert das natürlich auch unterschiedlich große Planeten usw... ich glaub ihr wisst auf was ich hinauswill.

würde das auch bedeuten es könnte Rassen geben die größer sind als die Erde?


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26.03.2015 um 09:39
Nein.


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26.03.2015 um 09:39
Was für Rassen?


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26.03.2015 um 09:42
Zitat von SoylentgrünSoylentgrün schrieb:würde das auch bedeuten es könnte Rassen geben die größer sind als die Erde?
Lerbewesen mit einen Schwerkraftfeld groß genung um einen eigenen Mond an sich zubinden .. interessante Idee.

Doch darüber hinaus .. Rasse ist ein Zuchtbegriff.
Was du vieleicht meinst ist eine Spezies ?


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26.03.2015 um 09:48
Zitat von SoylentgrünSoylentgrün schrieb:Wenns im Universum unterschiedlich große Sonnen gibt impliziert das natürlich auch unterschiedlich große Planeten usw... ich glaub ihr wisst auf was ich hinauswill.
klar gibt es unterschiedflich große Planeten, das hat aber nicht zwangsläufig was mit der Größe der Sterne zu tun. Schließlich ist der Jupiter sehr viel Größer als die Erde, und der Merkur sehr viel kleiner.
Zitat von SoylentgrünSoylentgrün schrieb:würde das auch bedeuten es könnte Rassen geben die größer sind als die Erde?
das sicherlich nicht. Wie soll sich so eine Spezies entwickeln? Und wie soll sie Biologisch funktionieren? Und was hat das mit dem vorangegangenen Abschnitt über die verschiedenen Größen von Planeten und Sternen zu tun?


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26.03.2015 um 10:05
@Soylentgrün

ich finde, wenn der natur gelegenheit gegeben wird sich auszubreiten, wird sie
alle möglichen varianten durchexerzieren.
und das, was sich durchsetzt und am effektivsten funktioniert wird weiterleben
und sich auch im laufe der zeit weiterentwickeln.

solange keine anderen naturereignisse diese prozesse stören oder sonstwie be-
einflussen.

siehe z.b. den niedergang der Dinos seinerzeit.


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26.03.2015 um 10:28
@Soylentgrün

Hier gibt es einen netten Film, wie Leben auf anderen Planeten aussehen könnte. Ist ne weile her, dass ich den gesehen habe, aber irgendwo gehen sie glaube ich auch auf größere Planeten mit höherer Schwerkraft ein:

https://www.youtube.com/watch?v=zHzPEpHYtXQ (Video: ALIEN PLANET (FULL VERSION))


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26.03.2015 um 10:43
Ich vermute das du darauf spekulierst das ein Sonnensystem ein Atom ist von einem unfassbar großen Objekt.
Nach dem Prinzip des Simpson-Trailers...

https://www.youtube.com/watch?v=VivF5R4IFQ4


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26.03.2015 um 10:55
@Amsivarier
Ich vermute, dass vor kurzem die Doku über die men in black wiederholt wurde.
Die entscheidende Szene sieht man im Video ab Sekunde 30.

Youtube: The Galaxy?  Last scene of "Men In Black"
The Galaxy? Last scene of "Men In Black"



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26.03.2015 um 11:45
@Zyklotrop

Auch sehr hübsch... :D


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26.03.2015 um 12:37
Hmmmm, waß is wenn die Menschheit die Größte Humanoide Spezies im Weltraum is?! *_*
Lustig/Gruseliger gedanke. OoO
PdG
Youtube: Land of the Giants - 40th Anniversary Tribute HD
Land of the Giants - 40th Anniversary Tribute HD



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26.03.2015 um 15:12
@Soylentgrün
Es sind wohl nur Planeten einer bestimmten Größe bzw. Masse für höheres Leben (wie wir es kennen) geeignet.

Hat ein Planet zu wenig Masse, kann er keine ausreichend dichte Atmosphäre halten. Hat er zu viel Masse, wird er möglicherweise große Mengen an Wasserstoff aufsammeln, die er später nicht wieder loswird und hätte dann wohl einen zu großen Druck an der Oberfläche.


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27.03.2015 um 00:10
mein Grundgedanke war folgender: was wenn wir auf andere Spezies von anderen Planeten treffen und die Kommunikation schon daran scheitert das wir unterschiedlich groß sind. In eigentlich allen mir bekannten scifi formaten sind andere spezies meist humanoid und cirka so groß wie wir.

Daher die Überlegung, mikroskopische bzw riesige Wesen.


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27.03.2015 um 00:20
Youtube: Die größten Sterne im Universum
Die größten Sterne im Universum



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27.03.2015 um 06:43
Zitat von SoylentgrünSoylentgrün schrieb:mein Grundgedanke war folgender: was wenn wir auf andere Spezies von anderen Planeten treffen und die Kommunikation schon daran scheitert das wir unterschiedlich groß sind. In eigentlich allen mir bekannten scifi formaten sind andere spezies meist humanoid und cirka so groß wie wir.

Daher die Überlegung, mikroskopische bzw riesige Wesen.
du musst bedenken, dass man weder in die eine, noch in die andere Richtung beliebig skalieren kann. Um intelligent genug zu sein, dass Kommunikation sinnvoll ist, muss die Lebensform ja ein größeres Gehirn haben, als für die Lebenserhaltenden Funktionen und Instinkte notwendig ist, dafür braucht man eine gewisse Mindestzahl an Gehirnzellen, was nunmal eine Mindestgröße bedingt. Und nach oben beschränkt das Flächen-Volumen-Prinzip: die Masse des Lebewesens skaliert Volumenartig mit der Größe, die Stärke der Stützstruktur jedoch Flächenartig mit der Größe. Ergo gibt es, völlig unabhängig davon, was für eine Stützstruktur das ist oder woraus diese besteht, eine obere Grenze dafür, wie groß die Lebensfom sein kann, ohne unter ihrem eigenen Gewicht zusammenzubrechen.

Beides macht es eher unwahrscheinlich,das Zivilisatorische Lebensformen größen haben können, bei denen sie entweder nicht von den Menschen wahrgenommen werden können, oder ein Menschengroßes Lebewesen nicht wahrnehmen können.

Und dein Argument mit den verschieden großen Sternen ist da bedeutungslos.


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27.03.2015 um 14:04
Naja, die Stützstruktur reicht bei geringer Gravitation für durchaus mehr Körpermasse aus. Daher konnten die Schlümpfe auf Pandora im Film Avatar so groß sein. Daß sie die im Film gezeigten Stürze aus den Baumwipfeln wegen der geringen Gravitation so gut wegstecken konnten, das ist dagegen nicht mehr gar so realistisch. Denn um sich bei einem Aufprall den Hals zu brechen, dafür braucht es nicht die Gravitation, sondern die Aufprallgeschwindigkeit. Nicht das Gewicht ist entscheidend, sondern die Masse. Ein Ei zerbricht nicht nur auf der Erde, sondern auch in der Schwerelosigkeit des Alls, wenn man es gegen die Wand wirft. - Insofern stimmt das mit der Stützstruktur dann wieder. Nur eben nicht nur auf die Anziehung bezogen...

Auf Pandora hätten also die Sauropoden unserer Dinos locker zwei bis drei mal so hoch, also acht bis siebenundzwanzig mal so massereich sein können, ohne unter ihrem Gewicht zerbrechen zu müssen. Aber wehe, sie stolpern mal und fallen hin! Der Schwung des Aufpralls hätte zu Brüchen und zu zerquetschten Organen geführt. Man hat nicht ohne Grund bei den großen Raubdinosaurier-Fossilien zahlreiche Knochenbrüche gefunden. Die waren zwar nicht die größten unter den Dinos, aber als Jäger mußten sie viel rennen, hatten also auch immer wieder Stürze oder "Kollisionen". Das reichte schon aus, um sich unter Erdbedingungen als Mittelliga in Sachen Größe ständig was zu brechen.

Daß die Sauropoden in ner Pandora-Welt nicht 2...3 mal so hoch und damit 8...27 mal so massereich werden konnten, wie die Gravitation es erlauben würde, hat neben dem Masse-Unfall-Problem noch weitere Gründe. Die Inneren Organe müßten nämlich mehr als nur proportional mit anwachsen. Ein Mensch mit 1,80m Höhe und 80kg Gewicht hat ein Herz von 300g Gewicht. Wäre der Mensch 3 mal so groß, also 5,40m, hätte er eine 3³ mal so hohe Körpermasse, also 2,16 Tonnen Lebendgewicht. Das Herz läge beim Faktor 27 also bei 8,1 Kilo, wenn es nur proportional größer wäre. Aber das Herz muß jetzt ja nicht nur 27 mal so viel Körper mit Blut versorgen, sondern alles auch noch deutlich höher pumpen als bei nem Einsachtzig-Zwerg. Also muß es deutlich mehr leisten, also muß es deutlich größer sein. Zum Vergleich, die Giraffe ist so um die 5,50 Meter hoch. Ist ja nahezu so wie ein Mensch hoch drei mit 5,40m. Ne Giraffe wiegt rund 1,9 Tonnen, kommt also auch dicht an die von mir errechneten 2,1 Tonnen für einen Menschen (80kg auf 1,80 sind nicht grad Idealgewicht, und bei der Giraffe besteht der obere Teil des Körpers fast nur noch aus Hals). Da müßte das Giraffenherz also bei unter 8 Kilo liegen. Aber es wiegt in Wahrheit 12 Kilo! Das heißt, obwohl die Giraffe leichter ist als ein Dreifachriesen-Mensch, bringt ihr Herz rund das Anderthalbfache eines anatomisch hochgerechneten Menschenherzen auf die Waage. Der überproportionale Zuwachs des Herzen gilt auch für die Lunge, sicher noch für weitere Organe.

Die Lunge, genauer die Sauerstoffversorgung, hat nun noch ein weiteres Problem. So ein Sauropode mit langem Hals mußte die gesamte Luft erst mal von Mundund Nase bis zur Lunge transportieren. Und dann während des Ausatmens konnte er ja nicht neue Luft aufnehmen. Ab irgendeiner Größe wären die Viecher irgendwann erstickt. Immerhin hatten die Dinos aller Wahrscheinlichkeit als Vogelverwandte eine den Vögeln vergleichbare Lunge, nicht sowas wie eine Säugetierlunge. Bei den Vögeln wird nämlich die Luft noch ein zweites Mal auf Sauerstoff abgegrast. Daher konnten die Dinos unter den Landtieren größere Exemplare hervorbringen als die Säuger. Und trotzdem muß bei nem Brachiosaurus der halbe Rumpf von der Lunge ausgefüllt gewesen sein. Auf Pandora könnten Landtiere zwar größer werden als auf der Erde, eben weil sie sich beim Gehen und bei sonstigen Aktionen weniger anstrengen mußten, also auch weniger Puste brauchten. Dennoch, beim Gehen muß man nicht nur das leichtere Gewicht überwinden, sondern die gleichbleibende Masse in Bewegung setzen. Insofern braucht man bei 1/3 Anziehungskraft nicht auch nur 1/3 Energie und Sauerstoff, sondern um einiges mehr.

Irgendwann aber passen Herz, Lunge und der ganze übrige Kram aber nicht mehr in einen Körper hinein. Bzw. das, was reinpaßt, kann den Körper nicht mehr am Leben erhalten.

Es gibt also durchaus Möglichkeiten für Riesenwuchs auf anderen Himmelskörpern, aber nicht beliebig. Kilometerhohe Lebewesen sind wohl gänzlich ausgeschlossen. Schon allein, weil für die nötige Minigravitation der Himmelskörper so klein ist, daß nur drei Viecher drauf stehen könnten - und ihre Köpfe dann schon in den luftfreien Weltraum hineinragen würden. Mal scherzhaft gesagt...


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27.03.2015 um 14:11
Zitat von perttivalkonenperttivalkonen schrieb:Naja, die Stützstruktur reicht bei geringer Gravitation für durchaus mehr Körpermasse aus.
was natürlich nicht grenzenlos geht, weil der Planet bei zu geringer Gravitation nicht genug Athmosphäre für Lebensentwicklung binden kann.

Deine Bemerkungen zu den Grenzen, die durch Herz- und Lungsystem gesetzt werden, sind natürlich korrekt.
Zitat von perttivalkonenperttivalkonen schrieb:Es gibt also durchaus Möglichkeiten für Riesenwuchs auf anderen Himmelskörpern, aber nicht beliebig. Kilometerhohe Lebewesen sind wohl gänzlich ausgeschlossen.
Zustimmung.


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27.03.2015 um 14:15
Zitat von Taln.ReichTaln.Reich schrieb:was natürlich nicht grenzenlos geht, weil der Planet bei zu geringer Gravitation nicht genug Athmosphäre für Lebensentwicklung binden kann.
Zitat von perttivalkonenperttivalkonen schrieb:und ihre Köpfe dann schon in den luftfreien Weltraum hineinragen
Schon klar, daß auf dem Mond niemand den Kopf heben muß, um "keine Luft mehr" abzubekommen.

Schon auf dem Mars ist die Atmosphäre so dünn, daß man eh schon größere Lungen brauchte, um normal viel Sauerstoff zu bekommen - wenn es den aufm Mars gäbe.


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27.03.2015 um 19:49
Ich denke mehrere Meter nach oben bzw. über einer nach unten sind im Vergleich zum Menschen durchaus möglich.


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27.03.2015 um 19:54
Die Dinosaurier beweisen eindrucksvoll das es nach oben hin auch bei Anziehungskraft die Grenzen vor sich hinschieben kann. Neben Radius, Gravitation spielen Energie genau gesagt Stoffwechselrate eine große Rolle. Insekten erreichen heut zu tage nicht mal annähernd die Dimensionen aus dem Erdmittelalter des Karbons.


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