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Die Ereignisse auf der Gorman-Farm in Utah

521 Beiträge, Schlüsselwörter: Ufologie

Die Ereignisse auf der Gorman-Farm in Utah

16.04.2011 um 21:52
Auf einer Farm im Nordwesten von Utah, im Ute-Indianer-Reservat im Uintah Basin, 240 Kilometer nordöstlich von Salt Lake City, hatten sich so beunruhigende Dinge ereignet, dass der Besitzer die Farm aufgeben wollte.
Stammeshäuptlinge der Navajos behaupteten, dass dort schon immer eigenartige Himmelserscheinungen und seltsame Kreaturen gesehen worden seien. Die Gestalten wurden "Skinwalker" und "Shape-Shifters" genannt. Erste Sichtungen gingen zurück bis in das 18. Jahrhundert.
Eine Gruppe seriöser Wissenschaftler hatte sich dann zur Aufgabe gemacht hat, die zahlreichen Phänomene auf der Farm mit, vor Ort installierten Sensoren, Restlichtverstärker-Video Kameras etc., Flächendeckend zu Dokumentieren.

Der diplomierte Landwirt Tom Gorman erwarb die 190 Hektar große Farm mit seiner Frau und seinen zwei Söhnen 1994, nachdem sie bereits mehrere Jahre leer gestanden hatte.
Gleich am Tag ihres Einzugs, als sie beim Eintreiben ihrer Herde waren, wurden sie von einem seltsamen Gast begrüßt. Auf der Weide stand in einiger Entfernung ein großer Wolf.
Als die Gormans ihn entdeckten, schlich sich das Tier vorsichtig und demütig, als sei es ein Haustier, an die Familienmitglieder heran.
Nach einigen Minuten lief er wieder fort und griff sich ein Kalb, das er durch einen Zaun zu zerren versuchte. Die Gormans liefen schreiend auf den Wolf zu und schlugen ihn mit Knüppeln, damit er das Kalb los lies. Als alles nichts half, holte Gorman eine 0,377-Magnum von seinem Trecker und schoss aus kurzer Entfernung auf den Wolf, ..was aber nichts bewirkte.
Nach dem zweiten Schuss ließ der Wolf das Kalb fallen und starrte die Familie überrascht an. Daraufhin gab Tom aus einer kräftigen Handgun einen dritten und vierten Schuss auf den Wolf ab, aber das Tier blieb stehen. Weder floss Blut, noch schien der Wolf irgendwelche Schmerzen zu empfinden. Schließlich holte Gorman noch ein Jagdgewehr und schoss ein fünftes Mal, was den Wolf ebenfalls nicht beeindruckte. Erst nach dem sechsten Schuss wendete sich das Tier ab und trottete davon.
Gorman lief ihm nach und verfolgte seine Spuren, die im Morast gut sichtbar waren, dann aber plötzlich im nichts endeten. An der Stelle wo sich der Wolf das Kalb geschnappt hatte, fand Gorman nur ein Stück herausgeschossenes Fleisch, das ganz faulig roch.
Einige Wochen später begegnete Mrs. Ellen Gorman auf dem Feldweg in ihrem Wagen wieder einen Wolf dessen Größe sie als Riesenhaft bezeichnete. Der Wolf wurde von einem Hundeartigen
Tier begleitet das Mrs. Gorman nicht identifizieren konnte.

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Im Winter 1994 bemerkte Tom Gorman und dessen Neffe welcher grad zu Besuch war, auf der Weide in etwa 800 Meter Entfernung, so etwas wie ein Campingwagen.
Als sie sich darauf zu bewegten, merkten sie das sich dieses geräuschlos von ihnen zu entfernen begann. Plötzlich hob es ab, flog über die Zäune und bewegte sich ganz niedrig über die Baumwipfel hinweg. Es besaß an der Front ein helles weißes Licht und ein rotes an der Rückseite.
Einige Wochen danach begannen die Vorfälle, welche die Gormans schließlich in den Ruin treiben sollten.

Tom Gorman hatte rund 80 Kühe auf der Ranch. Eine seiner trächtigen Tiere verschwand über Nacht und die Spuren im Schnee welche Tom dieser Kuh zuordnen konnte, endeten plötzlich als ob die ca. 500 Kilogramm schwere Kuh einfach in die Luft gehoben worden wäre.
Trotz ständiger Bewachung wurde nach einiger Zeit das erste tote Kalb gefunden, deren Todesursache nicht festgestellt werden konnte. Eines ihrer Augen war nur noch ein ausgefranstes Loch, das Tier selbst war Blutleer und es gab keinerlei Blutspuren.

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Das Auge des Kalbs
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Bald wurden andere Rinder tot aufgefunden, zerfleischt wie mit einer Zick-Zack-Schere.

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Anderen Tieren wurden jeweils Augen, Ohren, Euter und Genitalien abgeschnitten und dies mit chirurgischer Präzision.
Als erfahrener Jäger kannte Tom Gorman alle möglichen Wunden die von wilden Tieren geschlagen werden. Aber die vorgenommenen Schlachtungen waren viel zu sauber und präzise durchgeführt worden.

An einem Abend Ende Dezember 1994 bemerkte Ellen Gorman an einem plötzlichen Windstoß, wie etwas Riesiges lautlos über sie hinwegflog. Sie konnte nur eine dunkle Silhouette, wie ein Dreieck, gegen den dunklen Himmel erkennen. Einige Tage danach beobachtete auch Tom über den schneebedeckten Hügel völlig lautlos ein schwarzes dreieckförmiges Flugobjekt von etwa neun bis zwölf Metern Länge, etwa sechs Meter über dem Boden.
Von seiner Unterseite wurden vielfarbige Lichter auf den Schnee projiziert. Es bewegte sich langsam und in einer Weise, als ob es etwas suchen würde. Als es bis auf etwa 100 Meter herankam, flog es rasch beschleunigend wieder davon.
Anfang Januar `95 beobachtete Ellen Gorman wieder ein schwarzes Dreieck über ihren Wagen. Rote, blaue, gelbe und grüne Lichter wurden von diesem Objekt auf den Boden projiziert.
Verängstigt fuhr sie zurück zum Farmhaus. Tom war in der Stadt. Nach einer Stunde blickte sie aus dem Fester und sah in etwa 200 Metern Entfernung etwas wie einen großen Wohnwagen auf der Weide stehen.
Dessen Inneres war hell erleuchtet, sie konnte einen Schreibtisch und dahinter eine schwarze Gestalt erkennen. Diese musste mindestens zwei Meter groß sein, trug ein schwarzes Visier und kniehohe Stiefel.
Als die Gestalt sie anblickte, schloss Ellen rasch die Fensterläden.
Am nächsten Morgen suchten Tom und Ellen die Stelle, wo sich das Objekt befunden haben musste. Beide entdeckten riesige Fußabdrücke im feuchten Sand.

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Bis zum April `95 verschwanden weitere vier Rinder spurlos.
Als Toms Sohn Ted mit seinem Pferd wieder einmal bei schweren Regen ein junges Kalb suchte und es schließlich im Kanal entdeckte, sah er wie das Kalb verzweifelt versuchte, an der gegenüberliegenden steilen Böschung an Land zu kriechen. Nachdem Ted sein Pferd an einem Unterstand brachte, und 20 Minuten später wieder zum Kanal zurück kam um dem Kälbchen zu helfen, sah er das Kalb bewegungslos im Wasser liegen.
Er zog es heraus und konnte kaum glauben was er sah: Die rechte Seite des Tieres war wie mit einem scharfen Messer herausgeschnitten, als ob aus einem drei Zentimeter scharf umrandeten Loch alle Innereien und das Blut herausgesogen wurden. Er konnte es sich nicht erklären wer oder was, in so kurzer Zeit, fähig wäre so etwas zu tun.

Im Juni 1995 konnten die Gormans eines Abends beobachten, wie eine blau leuchtende Kugel von ca. 50 Zentimetern Durchmesser um den Kopf eines ihrer Pferde kreiste. Danach steuerte die Kugel langsam in etwa 5 Metern Höhe auf die Gormans zu und blieb schließlich in einer Distanz von ca. 6 Metern vor ihnen schweben. Das einzige was die beiden hörten, war ein Knistern wie von elektrischen Funken und im Innern der transparenten Kugel schien eine blaue Substanz rasch zu rotieren.
Tom und Ellen überkam eine Angst, die sich bis zur eine Panik steigerte. Beide fühlten wie von dieser Kugel aus "Wellen von Furcht" über sie kamen, und sie hatten den Eindruck als sei die Kugel extrem feindselig und böse. Jedes Familienmitglied hatte zu verschiedenen Zeiten des Öfteren orange leuchtende Kugeln schweben gesehen, aber bisher niemals blaue und es hatte vorher auch keinen von ihnen beunruhigt.
Es wurden sowie von den Gormans, ihren Gästen als auch von ihren Nachbarn bei verschiedensten Gelegenheiten fliegende Scheiben mit und ohne Kuppeln beobachtet. Einige Objekte sollen wie "Sombreros" andere wie "Neonröhren" ausgesehen haben. Das größte von allen - eine "fliegende Zigarre" - wurde auf eine Länge von mehreren Fußballfeldern geschätzt. Am häufigsten jedoch wurden fliegende Kugeln verschiedener Größen und Farben gesehen.

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Eines Nachts beobachtete Tom ein oranges Licht durch das Zielfernrohr seines Gewehres. Er sah in der Mitte des Lichtes "wie durch ein Fenster auf ein taghell strahlend blauen Himmel."
Aus diesem "Loch im Raum" kam etwas Schwarzes, das schnell größer wurde und sich zu einem großen Dreieck ausbildete. Es verschwand in der Nacht. Für Tom stellte es sich so dar, als ob sich über der Farm an manchen Nächten ein Tor zu einer anderen Welt in anderen Dimensionen eröffnet. Außerdem bemerkte er, dass je nach dem Beobachtungswinkel, das Licht dunkler oder heller bis zur Unsichtbarkeit erschien. Von der Straße aus war das Licht jedenfalls nicht sichtbar, wie ein dreidimensionaler erleuchteter Tunnel, dessen Öffnung nur zum Farmhaus hin gerichtet sichtbar ist.

Im Juli ´95 wurden mehrere mysteriöse Lichter über der Kuhherde kreisend gesehen. Tags darauf fanden sie wieder ein zerstückeltes Kalb, dessen Euter und ein Ohr sauber abgetrennt wurden.
Auf dem Kadaver befand sich eine geleeartige Substanz, die sich extrem kalt anfühlte. Als Tom eine Thermosflasche holte um die Substanz für eine Untersuchung zu konservieren, war das Gelee bei seiner Rückkehr bereits verdunstet.
Auch Nachbarn der Gormans verloren Vieh auf mysteriöse Weise. Eine Kuh wurde außerhalb des abgeschlossenen Weidezauns mit zwei gebrochen Füßen und unter Schock gefunden. Als der Farmer 5 Minuten später mit einer Decke zurückkam, war die Kuh verschwunden. Wenig später tauchte die Kuh 50 Meter weiter entfernt, aber diesmal mit vier gebrochenen Füßen wieder auf !
April 1996 fuhren die Gormans zum Einkaufen in die Stadt. Als sie an der Koppel mit den vier Zuchtbullen vorbeikamen, bemerkte Tom seiner Frau gegenüber, dass es gut sei diese Tiere noch zu haben, andernfalls müsse man die Farm aufgeben.
Eine Stunde später, vom Einkauf zurück, fuhren sie wieder an der Koppel vorbei, sahen aber die Zuchtbullen nicht mehr. Von Panik befallen begann die Suche nach den Bullen. Es gab kein Gebiet, auf das sich die Tiere begeben haben konnten, denn die Gatter waren verschlossen. Seine Suche führte ihn auch zum Container, dessen einzige Tür allerdings mit einem Draht verriegelt war. Umso größer war sein Schock, als er nach dem Öffnen der Tür, alle vier Bullen dicht gedrängt wie die Heringe im Metall-Trailer eingepfercht, standen sah. Hinter der Tür befand sich ein großes Spinnennetz, was die Möglichkeit ausschloss, das die Tiere durch die Tür in den Container kamen, sie hätten das Netz sonst zerrissen. Auf den Zuruf seiner Frau reagierten die Bullen schlagartig, so als wachten sie aus einer Starre auf. Sie schlugen wild um sich und auf die Metallwände, was ein höllisches Spektakel verursachte. Auf all das konnte sich Tom und seine Familie keinen Reim machen.

Der Container in dem die Bullen gefunden wurden
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Die Gormans verloren weitere 14 preisgekrönte Rinder innerhalb von zwei Jahren, was ein erheblich Finanzieller Verlust für sie darstellte, bei rund 1000 Dollar pro Kuh.
Die Kühe verschwanden einfach oder wurden tot und zerstückelt auf der Weide gefunden.
Niemals wurde auch nur eine Spur der Räuber entdeckt. Stattdessen sah man immer wieder diese mysteriösen weißen, gelben und rotblauen Baseballgroßen Kugeln und Lichter. Eines Abends im selben Monat wurden dann sogar die Hunde Opfer der mysteriösen blauen Kugeln. Als die Wachhunde versuchten sich auf einen dieser Lichter zu stürzen, wich der blaue Lichtball den zuschnappenden Hunden immer wieder geschickt aus. Die Kugel verschwand mit den bellenden Hunden im Gebüsch, als Tom das markerschütternde Jaulen aller drei Hunde vernahm. Danach war Ruhe. Auf Rufen von Tom Gorman reagierten die Hunde nicht mehr. Da es dunkel war, suchte Tom erst am nächsten Morgen nach den Hunden. An einer Stelle im Gebüsch mit verdorrter Vegetation wie nach einem Brand, von dem beißender Gestank ausging, fand er drei verkohlte Klumpen von dem er ausging das dies die Überreste seiner Tiere waren. Das reichte, ..die Gormans spielten mit dem Gedanken die Farm aufzugeben.
Etwa zu dieser Zeit, im September 1996 reiste ein Team des NIDS unter der Leitung von Dr. Colm Kellerher zur Farm, um die Gormans und dessen Nachbarn auf die mysteriösen Ereignisse hin zu befragen und interviewen.

Das NIDS (National Institute of Discovery Science) wurde 1995 von dem Milliardär Robert T. Bigelow gegründet. Zum NIDS-Team gehörten damals Physiker, Psychologen, Ingenieure, ehemalige Geheimdienstleute, Berater wie Dr. Jacques Vallèe und MUFON-Direktor John Schuessler, sowie weitere Wissenschaftler, (darunter der Astronaut Dr. Edgar Mitchell).

Schließlich kaufte Robert Bigelow die Farm nachdem man der Ansicht war, dass man auf der Utah-Ranch ein interaktives paranormales Außenlabor aufbauen wollte, um u.a. auch UFOs registrieren zu können.
Der Verlust der Rinder und Tötung ihrer Hunde hatten die Familie endgültig bewogen die Ranch aufzugeben. Tom Gorman erklärte sich aber bereit als Ranch-Manager und Berater auf der Farm mit seiner Familie zu arbeiten.
In einem Container richteten die NIDS-Leute eine Messstation ein, mit dem Ziel, Daten über anomale elektromagnetische Signale sowie unbekannte Leuchtobjekte zu erfassen.
Das Team bestand aus 15 Mitgliedern. Ausrüstung und Qualifikation der Physiker, Informatiker, Psychologen und Veterinärmediziner waren exzellent.
Als Erstes wurden die Erlebnisse der Gormans nochmals genau protokolliert. Dabei entdeckte man dass auch im Haus selbst viele Phänomene stattfanden. Möbel, Geräte, alltägliche Gegenstände bewegten sich umher, verschwanden und tauchten an anderer Stelle wieder auf. Man sah seltsame Erscheinungen, auch dunkle Gestalten, die von außen durchs Fenster spähten. Niemand konnte mehr richtig schlafen.
Viele versammelten sich im Flur zum Wohnzimmer, wo man gemeinsam dicht zusammengerückt schlief. Mitunter hörte man dumpfe Geräusche, die von unterhalb der Erde zu kommen schienen und sich wie von einer schweren Maschine erzeugt anhörten.

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Es wurden auch Stimmen gehört. Einmal hörte Tom eine laute geisterhafte Konversation, die in einer unverständlichen Sprache geführt wurde. Die männlichen Stimmen hatten einen höhnischen Grundton.
Es schien als hingen die Stimmen mitten in der Luft, man konnte sie nirgends genau orten.
Bei einer anderen Gelegenheit beobachtete Tom, wie die Herde seiner Kühe einem unsichtbaren Kraftfeld Platz machte, indem die Tiere links und rechts zur Seite gedrängt wurden und eine Gasse freimachten.

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Eines Vormittags arbeitete Tom mit einem Freund viele Stunden sehr hart daran über 200 Pfähle vom Haus zum Kanal zu tragen. Als sie damit fertig waren, gingen sie ins Haus um sich zu waschen.
Später traten die Männer wieder nach draußen, um weiter zu arbeiten, als sie völlig überrascht und dann verärgert feststellen mussten, dass sich die Pfähle wieder dort befanden, von wo sie ursprünglich geholt worden waren. Es fiel auf, das immer wenn Tom Bäume oder das Kanalbett durch Grabungen verändern wollte, mysteriöse Objekte am Himmel auftauchten. Als ob irgendwas oder irgendwer verhindern wollte, das man an der Topographie der Ranch Änderungen vornahm.
Das Gebiet wurde nun vollkommen sicher abgeriegelt. Es wurden Kontrolltürme, ein Kontrollzentrum und mehrere Masten mit Video - und anderen Überwachungsinstrumenten eingerichtet.
Vom Herbst 1996 bis zum Sommer 2002 drang nichts von den NIDS-Untersuchungen an die Öffentlichkeit. Jeder Wissenschaftler wurde zur strikten Geheimhaltung verpflichtet.
Der publicityscheue Robert Bigelow erklärte bei eines seiner seltenen Interviews: Er wolle für eine gewisse Zeit sein Team ohne Störung durch neugierige UFO-Forscher und Skeptiker in Ruhe arbeiten und untersuchen lassen. Außerdem äußerte er nach den Erfahrungen auf der Farm den Verdacht: "Das Phänomen scheint darin selektiv zu sein, wie und wem gegenüber es sich zeigt."

An einem sonnigen Morgen hatte Tom und seine Frau einige der neugeborenen Kälbchen mit einer Marke im Ohr markiert. Als sie grad mit einem fertig waren und rund 200 Meter weiter zum anderen Kälbchen gingen, welches sie einfangen und ebenfalls markieren wollten, was etwa 45 Minuten in Anspruch nahm, hörten sie aus der Richtung des grad vorher etikettierten Kalbes, ein markerschütterndes lautes Brüllen einer Kuh.
Die Gormans liefen so schnell sie konnten zu dieser Kuh, der Mutter des eben markierten Kälbchens, und fanden dieses tot und vollständig von sämtlichen Fleischteilen entblößt. Die Eingeweide des Kalbes waren in einem seltsamen Muster in fast ritueller Weise am Boden ausgebreitet. Am Boden ließ sich - wie schon in den voran gegangenen Fällen - kein Tropfen Blut finden.

Es fanden aber auch noch andere, äußerst Mysteriöse, Vorkommnisse statt.
Am späten Abend des 12. März 1997 begannen die Hunde plötzlich laut zu bellen. Die NIDS-Leute und Tom Gorman machten sich auf die Suche nach der Ursache. Tom fuhr mit seinem Geländewagen in die Richtung, in die die Hunde liefen; zwei NIDS-Mitarbeiter folgten in ihrem Wagen. Die Hunde hielten vor einem Baum und bellten nach oben. Im Scheinwerferlicht sahen die Zeugen sechs Meter hoch in einem Baum zwei große gelbe Reptilienaugen leuchten. Der Kopf des Tieres war schätzungsweise 90 Zentimeter breit und am Fuße des Baumes befand sich ein anderes riesiges, haariges Tier mit hundeartigem Kopf und muskulösen Vorderbeinen.
Tom Gorman gab aus zwölf Metern Entfernung mehrere Schüsse aus seinem Jagdgewehr auf dieses Tier ab. Daraufhin verschwand das Tier, das am Boden stand. Von weiteren Schüssen getroffen fiel das Tier im Baum auf den teilweise mit Schnee bedeckten Boden. Alle hörten, wie es beim Fallen durch die Zweige und Büsche krachte. Dann lief es fort. Die drei verfolgten das Tier, hofften, es wegen seiner "Verwundung" bald einzuholen.
Aber sie verloren es; und sie entdeckten weder Blut noch irgendwelche Spuren auf der Schneedecke.
Am nächsten Tag wurde ein professioneller Jäger geholt, der die einzigen physikalischen Spuren analysierte, die das Tier hinterlassen hatte. Am Baum und im Schnee fanden sich große Drei-Klauen-Abdrücke mit Krallen.

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Der Abdruck stellte sich als identisch mit solchen heraus, die einem (längst ausgestorbenen) Velociraptor-Saurier gehörten. Mit Dinosaurierspuren kennt man sich im Uintah-Basin aus, daß wegen der vielen Funde dort "Dinosaurierland" genannt wird.

Ende Mai 1997 erschienen auf dem Gelände der Ranch mehrere Lichter, die erloschen und mehrere zehn Meter weiter wieder aufleuchteten.
Lichtererscheinungen waren fast an der Tagesordnung.
An manchen Tagen wurden die Weiden von irgendwoher hell erleuchtet, wie von Flutlichtern eines Fußballstadions. Aus dem Boden schienen Lichtstrahlen oder -garben zu kommen.
Colm Kelleher, Biochemiker und einer der führenden NIDS-Forscher empfand sehr deutlich, dass er von irgendwoher beobachtet wurde, konnte aber niemanden sehen. Das gleiche Empfinden hatten auch andere NIDS-Forscher auf der Ranch. Einige Male manifestierte sich eine dunkle Wolke in den Bäumen, aus der die NIDS-Forscher angesprochen wurden.

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Oftmals war die Luft von einem stechenden fauligen Geruch angefüllt, der entstand und wieder verging und sich auch im Trailer auszubreiten begann. Diesen Geruch bemerkten selbst die Nachbarn auf ihrem Grundstück.
In der Nacht vom 27. zu 28. August 1997, begab sich der NIDS-Mitarbeiter Dr.Chad Deedken mit Tom Gorman, gegen 2.30 Uhr auf einen Kontrollgang auf eine der Weiden der Ranch.
In einer Entfernung von 50 Metern erblickten sie beide ein schwaches Glimmen, etwa 30 Zentimeter über dem Boden, welches immer heller und größer wurde (von rund 3 Zentimeter zu 1,20 Meter Durchmesser) und schließlich die leuchtende Form eines Tores oder den Eingang eines Tunnels annahm.
Durch das Nachtsichtgerät konnte Chad Deedken erkennen, wie sich eine große dunkle menschliche Gestalt von etwa 1,80 Metern Größe bemühte, aus dem Lichttunnel herauszukriechen. Nach einigen Minuten hatte sie sich aus dem Licht herausgewunden und verschwand in der Dunkelheit. Gleich nachdem sie verschwunden war, schrumpfte das Licht wieder und war nach 30 Sekunden nur noch halb so groß und dunkler.
(Ein ähnlicher Fall ereignete sich übrigens 1966 in Rosdale, Alberta, Kanada. Damals waren drei menschliche Wesen in einem leuchtenden Tor gesehen worden. Eine Gestalt kam für kurze Zeit daraus hervor.)
Chad Deedken versuchte einige Fotos zu machen die jedoch später nur einen verwaschenen Lichtfleck zeigten.

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Hier die Vergrößerung der Aufnahme
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Man hatte mittlerweile auf drei Plattformen an Masten in den Koppeln, im Abstand von 70 Metern, Videokameras, Restlichtverstärker-Kameras und andere Sensoren aufgestellt.
Am 19.Juli 1998 um 20.30 Uhr fielen die Kameras auf der westlichen Plattform plötzlich aus.
Die NIDS-Leute inspizierten die Anlage. Sie entdeckten, dass irgendetwas die elektronische Ausrüstung zerstört hatte. Drähte waren mit erheblicher Kraft herausgezogen, Plastikklammern entzweigebrochen, dicke Schichten Isolierband waren abgetrennt, Verbindungskabel verschwunden und andere Kabel offensichtlich mit einem scharfen Messer aufgeschlitzt worden.
Im Kontrollzentrum spulten die Ingenieure die Aufzeichnung einer noch funktionierenden Kamera zurück, welche die defekten Kameras ständig im Blickfeld hatten. Plattform, Kameras und Verkabelung waren deutlich zu erkennen. Doch weder die Zerstörung noch die Ursache konnte man auf den Aufnahmen entdecken. Nichts wies auf einen äußeren Eingriff zur Zeit des Ausfalls der Kameras hin.
Das Einzige, was in hoher Auflösung des Videobandes zu erkennen war, war das gleichzeitige Verlöschen der roten Betriebsanzeige-Lämpchen an den Kameras um 20.30 Uhr.

Im Laufe der Zeit begegneten die Gormans einer ganzen Menagerie von unbekannten Tieren auf und nahe ihrer ehemaligen Farm.
Als das Ehepaar Gorman an einem hellen Nachmittag im April 1999 aus der Stadt zurück zur Ranch kam, sah es gerade rechtzeitig, wie eines ihrer Pferde von einem Tier angegriffen wurde, das flach auf dem Boden stand, ein rotbraunes Fell und einen buschigen Schwanz hatte und am ehesten einer muskulösen Hyäne glich. Es schien mit seinen Klauen, an den Füßen des Pferdes zu spielen.
Als Tom darauf zulief verschwand das Tier irgendwie vor seinen Augen. Das Pferd hatte von den Klauen Schnittwunden an den Beinen. Ein ähnliches Tier wurde von der Frau des Sheriffs auf des Nachbarns Weide beobachtet.

Nachdem die Phänomene im neuen Jahrhundert nur noch sehr sporadisch auftraten, wurde im Februar 2002 eine Erscheinung beobachtet die ebenfalls unerklärlich blieb.
Tom hatte NIDS davon unterrichtet, dass er auf einem Teich auf dem Gelände der Ranch, der mit einer zwei Zentimeter dicken Eisschicht bedeckt war, einen 1,8 Meter Durchmesser großen Kreis entdeckt habe, der 0,7 Zentimeter tief eingeritzt worden war. Die NIDS-Leute untersuchten ihn mit Wärmebildkameras, Magnetdetektoren, Geigerzählern, elektromagnetischen Strahlungsmessern und versuchten den Effekt irgendwie nachzuahmen. Die Fläche war nicht eingeschmolzen, sondern die Ränder sahen aus, als sei das Eis eingeschnitten worden.

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2002 wurden die Untersuchungen auf der Utah Ranch durch NIDS vorübergehend, und im Sommer 2004 dann endgültig eingestellt.
NIDS konnte ausschließen, dass es sich um Schwindel, Halluzinationen oder um Effekte handelte, die durch tektonische Spannungen verursacht wurden. Die Phänomene ereigneten sich jeweils unvorhersehbar, entzogen sich weitgehend einer Registrierung, waren qualitativ einmalig und tauchten jeweils an verschiedenen Stellungen auf.
Die Teammitglieder und Tom Gorman beobachteten viele seltsame Erscheinungen am Boden und in der Luft. Sie benutzten Ferngläser und Nachtsichtgeräte, aber mit wenigen Ausnahmen konnten die Objekte unerklärlicherweise nicht gut auf Filmen oder Videotapes registriert werden.
Die Anwesenheit von etwas Unsichtbaren wurde von allen Anwesenden gespürt.
Ein Physiker vom NIDS stellte fest:
"Was die Aktivitäten auf der Utah-Ranch veranstaltet, ist eine Art von Bewusstsein, das immer wieder etwas Neues, Verschiedenes, Nicht-Wiederholtes hervorbringt.
Es richtet sich gegen Menschen und deren Ausrüstungen. Wir richteten die Ranch als Testgebiet für die Anwendung der wissenschaftlichen Methode ein. Doch Wissenschaft scheint der Lösung dieser Art von Problem nicht zugänglich zu sein."


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Hier noch ein paar Persönliche Anmerkungen:

Ich glaube das bei einigen dieser Fälle, ..insbesondere die, in denen sich die Sichtungen vor den Augen aufzulösen schienen, oder die nicht zu zuordneten Kräfte, welche die elektronische Ausrüstung zerstörte, aber nicht auf Band fest gehalten werden konnte, ..Präkognitiv fühlende Intelligenzen zu gegen waren.
Sie scheinen schon vorher über das Bescheid zu wissen was man zu tun beabsichtigt.
Wir verfügen nur über eine sehr begrenzte Wahrnehmung. Für vieles was uns "Paranormal" erscheint haben wir keine Erklärung. Es stellt eine Randerscheinung zur unserer Realität dar.
Wir nehmen vieles, anders oder gar nicht wahr, weil wir 4 Dimensionale Wesen sind. Dabei scheint das aber nur die Spitze des Eisberges zu sein.

@smokingun geht in seinem Bericht vom 27.02.11, "Überwachung durch Aliens?" auf Seite 2, explizit auf dieses Thema ein, und erklärt in seiner hervorragenden Konkretisierung meines vorangegangenen Berichtes unter anderem, die Möglichkeit der Mehrdimensionalität. Wofür ich mich auch noch einmal bei ihm bedanken möchte.
Da man zu dem Thema: "Skinwalker" im Netz (außer über: Die 'Skinwalker Ranch' - Greyhunter) nicht sehr viel Informationen auf Deutsch bekommt, habe ich mir erlaubt diesmal etwas ausführlicher die damaligen Ereignisse auf der Farm in Utah zu beschreiben.
Die hier von mir gemachten Ausführungen habe ich sowohl aus dem Netz, als auch aus dem Buch: "UFOs - die unerwünschte Wahrheit -- Illobrand von Ludwiger" recherchiert.

Das Buch dazu: "Hunt for the Skinwalker", ist leider nur im Englischen Original erhältlich.

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Die Ereignisse auf der Gorman-Farm in Utah

16.04.2011 um 22:11
das is strange
Er zog es heraus und konnte kaum glauben was er sah: Die rechte Seite des Tieres war wie mit einem scharfen Messer herausgeschnitten, als ob aus einem drei Zentimeter scharf umrandeten Loch alle Innereien und das Blut herausgesogen wurden. Er konnte es sich nicht erklären wer oder was, in so kurzer Zeit, fähig wäre so etwas zu tun.
bei dem hier musste ich erstmal an dne chupacabra denken




was ich auch interessant fnde ist,warum sich andere wesen grade immer diesne ort aussuchen


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Die Ereignisse auf der Gorman-Farm in Utah

16.04.2011 um 22:17
Sehr intressanter Post! Ich intressier mich schon lange für diese "Vorfälle"; für mich ist das einzig Unerklärlliche dasses gibt. Ist doch verrückt das Ganze?
@Jayman


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Die Ereignisse auf der Gorman-Farm in Utah

16.04.2011 um 23:17
Wow! Das ist ja mal ein richtiger Post! Bin etwas zu faul, um mir alles durchzulesen, aber soweit ich verstehe begeben sich dort merkwürdige Dinge.
Haben all diese Bilder mit einem Ereignis zu tun?


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Die Ereignisse auf der Gorman-Farm in Utah

16.04.2011 um 23:38
Hab mir jetzt mal alles durchgelesen. Finde die Geschichte sehr interessant.
Danke fürs posten, bin mal gespannt ob jemand mehr darüber weiß. Werde die diskussion auf jeden fall mal verfolgen :)

Lg


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Die Ereignisse auf der Gorman-Farm in Utah

16.04.2011 um 23:51
@ViciousFreak
ViciousFreak schrieb:Haben all diese Bilder mit einem Ereignis zu tun?
Ja, fast jedes Bild hat seine Geschichte. Es sind mehrere Ereignisse in dem Post zugegen, welche ich passend bebildert habe.


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Die Ereignisse auf der Gorman-Farm in Utah

16.04.2011 um 23:55
Erstmal vielen Dank an @Jayman für den tollen Post! Sehr informativ und interessant. Was mich allerdings erstaunt, ist die Tatsache, dass man nie eine "offizielle" Berichterstattung über derartige Phänomene im Fernsehen sieht (oder ich verpasse es immer :o)). Dass es an verschiedenen Orten zu mysteriösen Tierverstümmelungen kommt ist zwar bekannt, aber so detaillierte Fakten wie in dem Post sind mir absolut neu. Es stellt sich die Frage, warum so wenig darüber berichtet wird. Will man vertuschen, den Bürger also wie so oft dumm halten oder woran liegt es? LG


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ISF
ehemaliges Mitglied

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Die Ereignisse auf der Gorman-Farm in Utah

16.04.2011 um 23:56
Das ist Strange, das was mich Stutzig macht ist zum ersten mal, das die NIDS leute eine ganze weile dort gewesen sind, und nicht eine Aufnahme (Bild/Video) die gut genug ist, um was wirkliches zu Erkennen zustande gebracht haben?
Desweiteren klingt die Story etwas zu abgehoben....ich meine da scheint ja der Teufel los zu sein, Mysteriöse Tiere,Gestalten....Lichtpunkte große oder kleine, Ufos in allen möglichen Formen und Farben"Dimensionslöcher" Maschinengeräusche unter der Erde Dinosaurierähnliche Bestien ode Aliens usw.

@Jayman


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magnet-boy
ehemaliges Mitglied

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Die Ereignisse auf der Gorman-Farm in Utah

16.04.2011 um 23:59
@Jayman

Oh mein Gott!!

Die Tier-bilder hättest du verlinken sollen und mit Warnung.
Ich hoffe das die Ereignisse irgendwas mit Aliens zu tun haben , so "Scheisse" kann der Mensch doch nicht sein.
Ich bin geschockt.!


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Die Ereignisse auf der Gorman-Farm in Utah

17.04.2011 um 00:49
@ISF
ISF schrieb:Desweiteren klingt die Story etwas zu abgehoben....ich meine da scheint ja der Teufel los zu sein, Mysteriöse Tiere,Gestalten....Lichtpunkte große oder kleine, Ufos in allen möglichen Formen und Farben"Dimensionslöcher" Maschinengeräusche unter der Erde Dinosaurierähnliche Bestien ode Aliens usw.
...nicht wahr ?
Aber wenn Du mir nicht glauben möchtest, - was Dein gutes Recht ist - weil das alles etwas zu abgehoben sei, ..dann kann ich Dich nur noch auf diese Adressen verweisen:

Wikipedia: Skinwalker_Ranch
http://www.skinwalkerranch.org/
http://greyhunter.blog.de/2008/04/12/die-skinwalker-ranch-4035189/

Letztendlich recherchiere ich nur, so gut ich eben kann; ..und das ist eben dabei herausgekommen.


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Die Ereignisse auf der Gorman-Farm in Utah

17.04.2011 um 01:05
ja die Skinwalker Ranch da gibts allerlei versch."Sichtungen" von A-Z .... übrigens kann man da Urlaub machen..

@Jayman

wie hast du dass geschafft dass der Post sich nicht zerstückelte?


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Die Ereignisse auf der Gorman-Farm in Utah

17.04.2011 um 01:21
@smokingun

...zerstückelte?
Nee, ..außer einer vorübergehenden Fehlermeldung am Anfang, - welche mich kurzzeitig an den Rand eines Herzinfarktes brachte - gabs keine Probleme.
Warum, ..wegen der Größe des Postes ?


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Sonar
ehemaliges Mitglied

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Die Ereignisse auf der Gorman-Farm in Utah

17.04.2011 um 01:36
@Jayman
Vielleicht hat smokinggun mit "Zerstückelung" "mutilations" gemeint? :)


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Die Ereignisse auf der Gorman-Farm in Utah

17.04.2011 um 01:53
@Sonar
Vielleicht hat smokingun mit "Zerstückelung" "mutilations" gemeint?]
Jaa... manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht !

Oh, man..


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Die Ereignisse auf der Gorman-Farm in Utah

17.04.2011 um 02:25
Wow, habe mir alles durchgelesen und finde das ganze echt interessant. Und unheimlich. Schade nur dass es (mal wieder) nicht gelungen ist, die Phänomene auf Band zu bannen...


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UmutBrasco
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Die Ereignisse auf der Gorman-Farm in Utah

17.04.2011 um 02:41
Ob die wohl auch Menschen so abgeschlachtet haben...?


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magnet-boy
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Die Ereignisse auf der Gorman-Farm in Utah

17.04.2011 um 02:47
Sie haben dann warscheinlich die Leichen versteckt , weil es dann noch mehr Aufsehen geweckt hätte.
@UmutBrasco


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Die Ereignisse auf der Gorman-Farm in Utah

17.04.2011 um 03:25
Gibt es in diesem Gebiet irgendwelche Berichte über verschwundene Personen?


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Die Ereignisse auf der Gorman-Farm in Utah

17.04.2011 um 07:14
Endlich mal eine interessante Story. Auf Googlemaps kann man sich die Farm anschauen. Rechts neben dem Teich ist eine fast exakte kreisförmige Rasenfläche. Das habe ich in dieser Form so noch nicht gesehen. Sieht von oben wie eine LP aus.

http://www.google.com/maps?ie=UTF8&oe=UTF-8&hl=en&q=&om=0&z=17&ll=40.25843,-109.887861&spn=0.002096,0.004442&t=h


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suspect1
ehemaliges Mitglied

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Die Ereignisse auf der Gorman-Farm in Utah

17.04.2011 um 07:31
Wenn du nach rechts oder hoch rechts gehst, findest du noch mehr solche Kreise, sieht fast aus wie reinkopiert.


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