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Hartwig Hausdorf

132 Beiträge, Schlüsselwörter: Außerirdische, Pyramiden, Artefakte, Hartwig, Hausdorf

Hartwig Hausdorf

20.09.2011 um 16:35
@Spöckenkieke

Ahhhh ok vielen lieben dank dir ! :) ich weiß nicht ob ich noch dazu gekommen wäre den Text zu lesen . :)


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Balderus
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Hartwig Hausdorf

20.09.2011 um 17:21
Gut, aus meiner Sicht wäre alles geklärt. Hausdorf war bei dieser Sache wohl etwas voreilig. Vielen Dank euch beiden. :)

Ich würde gern die Tage nochmal ein paar Themen aus seinen Büchern hier vorstellen.


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Hartwig Hausdorf

20.09.2011 um 19:47
@Balderus
Wir können ja mal die Siedlung Molpir durchgehen. Das ist zwar aus dem anderen Buch aber das musste ich mir jetzt doch noch kaufen so unglaublich war mir das was er da geschrieben hat LOL.


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Hartwig Hausdorf

20.09.2011 um 20:01
@Balderus
Dickes Lob für Dich, dass man hier wirklich mal ein Thema besprechen konnte. Wenn nur alle so eine Gesprächskultur hätten...


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Hartwig Hausdorf

20.09.2011 um 20:02
@Spöckenkieke

Ging es da um ein Dorf in Rumänien ?? :)


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Hartwig Hausdorf

20.09.2011 um 20:20
Ja um eine Höhensiedlung in der Slowakei die verlassen wurde und solche rätselhaften Hinterlassenschaften hat man gefunden.
Ich sehe da tatsächlich ein Muster in den Funden.

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Also bei der Heuneburg hat man ähnliche Pfeilspitzen und Sicherheitsnadeln gefunden, beim Ipf von Bopfingen ist es nicht anders, auch beim Mount Lassois, Hohenasberg, Glauberg, Hallstadt, Magdalenenberg usw. Überall das gleiche Bild eine verlassene Siedlung auf der Spitze eines Berges. Alles wurde stehen und liegen gelassen und man findet teilweise überall Brandspuren.

Vielleicht ist das alles eine zusammenhängende Ufoflugkette gewesen. Vielleicht hatten die alle eine gemeinsame Kultur? Sollte man sie vielleicht Hausdorfkultur oder doch lieber Hallstadtkultur nennen, nach ihrem ersten Fundplatz?


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Balderus
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Hartwig Hausdorf

21.09.2011 um 15:33
Ich fasse das mal kurz für die Mitleser zusammen:

Bei den Ruinen am Molpir, nördlich der slowakischen Hauptstadt Bratislava, fanden erstmals Ausgrabungen Mitte der 1920er Jahre durch den Archäologen A. Loubal statt. Seine Aufzeichnungen und Exponate sind vermutlich während des zweiten Weltkriegs verschwunden. Bei späteren Ausgrabungen in den Jahren 1963-1971 entdeckte Dr. Mikuláš Dušek die Überreste einer Siedlung, deren Alter nach der C-14-Methode auf 700-600 v. Chr. datiert wurde. Dort sollen ca. 800 Menschen gelebt haben. Ein System von drei verschieden großen Mauern schützte die Siedlung vor Angriffen. Der Zustand in dem die Anlage vorgefunden wurde gibt einige Rätsel auf. Gebäude sind bis auf das Fundament zerschmettert, große Steinblöcke sind 10 Meter weit weggeschleudert worden und zahlreiche miteinander verschmolzene und verglaste Steinplatten deuten auf eine enorme Hitzeentwickelung hin, die nicht durch ein einfaches Feuer verursacht werden kann. Viele zurückgelassene Wertgegenstände und Kochtöpfe auf den Feuerstellen lassen die Vermutung zu, dass der Ort von seinen Bewohnern in größter Eile verlassen wurde. Auch ist es fraglich, warum die schon vor langer Zeit verlassene Anlage nicht durch Plünderer ausgebeutet wurde.

Soweit die Vorgeschichte.

Von den verglasten Steinen ist nichts mehr zu sehen, wie Hausdorf ja selbst schreibt. Er vermutet auch, man will dort "Gras über die Dinge wachsen lassen". Er hat ledeglich ein rotgebranntes Felsstück gefunden, was auch schon auf eine enorme Hitzeentwickelung hindeutet. Dr. Dušek war überzeugt davon, dass die "Vernichtung" plötzlich kam, da man angeblich verbrannte Skelette in den Wohnhütten fand, von Bewohnern die nicht rechtzeitig fliehen konnten.

Die Skelette konnte Hausdorf beim Museum der naheliegenden Stadt Trnava nicht vorfinden, dafür aber Speerspitzen vom besagten Ort, von denen viele exakt gleich waren wie bei einer maschinellen Fertigung!

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Wie @Spöckenkieke schon sagt gibt es auch andere Orte mit gleichen Zuständen. Dabei kommt mir der Gedanke an die "antiken Atomexplosionen" in Indien. Hat man dort bei Parhaspur nicht auch verglastes Gestein gefunden? Ich halte es schon für wahrscheinlich das Ausserirdische mit im Spiel waren.


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Hartwig Hausdorf

21.09.2011 um 17:52
Balderus schrieb:Hat man dort bei Parhaspur nicht auch verglastes Gestein gefunden?
Die eigentliche Geschichte mit der Atomexplosion in Indien geht auf eine Geschichte in Mohenjo Daro zurück. Das was Hausdorf in seinem Buch beschreibt, war ein Unweltskandal den Dänikens Trupp aufgedeckt hat, der aber vertuscht werden sollte. Radioaktives Material war in einen Fluss gelangt und hat weite Gebiete verseucht. Ich hab das mal auf meiner Webseite aufgedröselt
http://www.palaeoseti.de/doku.php?id=oasien:mohenjo-daro_atomic_blast

Zu den geröteten Steinen ist zu sagen, dass ist ein Standartbefund. Die damalige Bauweise der Mauer war immer vom Typ Murus Gallicus (mit Ausnahme der Heuneburg, da wollten sie was ganz tolles machen und besorgten griechische Architekte). Diese Bauweise ist aber immer eine Mischung von Holz und Steinlagen. Bei einer Feuersbrunst, verbrennt nun das Holz in der Mauer, teilweise über Wochen hinweg kann es da schwelen. Und das führt zu den roten Steinen. Die Verglasungen könnten auch noch andere Ursachen haben, schließlich war man ja in der Lage Glas und Keramik zu schmelzen. Die Uni, die sich damit beschäftigt ist die Uni Bonn http://www.vfgarch.uni-bonn.de/forschung-1/aktuelle-projekte/smolenice aber von angeblichen Verglasungen und Skeletten kann ich da nichts erkennen und man weiß so auch nicht, worauf Hausdorf sich da bezieht. Ich könnte wetten, dass im Grabungsbericht sowas nicht vorkommt, sondern nur auf Hörensagen beruht.


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Hartwig Hausdorf

21.09.2011 um 21:11
@Spöckenkieke
Ohne genaues Anschauungsmaterial kann man wieder mal nur spekulieren. Hausdorf bezieht sich als Quelle auf einen Artikel des Magazins "Explorer" aus dem Jahr 1994 und einem fremdsprachigen Buch von Dr. Dušek, ansonsten lässt sich mal wieder nichts genaueres finden...

Du hast ja noch andere Orte erwähnt, gab es denn dort Anzeichen einer Explosion?


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Hartwig Hausdorf

22.09.2011 um 09:44
@Balderus
Das ist das Problem in der Präastronautikliteratur. Man muss sehr, sehr viel suchen und nachgehen, was der Autor eigentlich gemeint haben könnte. Manche Sachen hat man im Kopf andere Sachen findet man durch Zufall. Meißt ist das Absicht, damit man nicht sofort auf den Betrug kommt, der dahinter steckt. Ich sage absichtlich Betrug, da ich mich schon ne Weile damit beschäftige und teilweise regelrecht Erschüttert bin wie unverforen manche Autoren mit der Wahrheit umgehen. Hausdorf selber ist da etwas anders. Er schreibt ja selber schon von Autoren ab, daher kann man ihm nicht immer vorhalten, absichtlich zu betrügen, allenfalls unreflektiert abgeschrieben zu haben. Lügenbaron Nr. 1 ist und bleibt für mich aber Sitchin. Bei dem kann man fast jeder Aussage seiner Bücher als Gegenteil nehmen von dem was er sagt. Das ist manchmal wirklich unglaublich was der getrieben hat.


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Balderus
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Hartwig Hausdorf

22.09.2011 um 18:49
Nochmal eine Zusammenfassung aus "Nicht von dieser Welt":

Nanospiralen aus dem Ural:
Seit 1991 wurden bei der Suche nach Buntmetallen am östlichen Rand des Uralgebirges in Russland tausende Metallartefakte ausgegraben. Das besondere an diesen Artefakten ist, dass viele von ihnen spiralförmig sind und auf einen technisch weit fortschrittlichen Fertigungsprozess hindeuten, obwohl man sie in Sedimentsschichten fand, deren Alter zwischen 20.000 bis 300.000 Jahren liegt. Die größeren Artefakte von mehreren Zentimetern bestehen vorwiegend aus Kupfer, die kleineren im Mikrometerbereich aus seltenem Wolfram und Molybdän (Wissenschaftlicher Bericht von Dr. E.W. Matwejewa, 1996). Die meisten Fundstellen liegen bei den Flüssen Kohzim, Naroda und Balbanju.

tD0r1wl 0FDBmE gw74761170160290nano3
Hier sieht man wie mikroskopisch Perfekt diese Spiralen gefertigt wurden.

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Ich weiß, wir hatten das schon oft genug hier im Forum, aber es hat sich leider nichts dazu ergeben. Da ich selbst ein wenig mit Metalltechnick vertraut bin bezweifle ich stark das diese Spiralen natürlich entstanden sind. Wolfram kommt in der Natur nur als Erz vor und kristallisiert sich gewiss nicht in solcher Form aus.

Wolfram und Molybdän sind Metalle mit hohem Schmelzpunkt und werden daher z.B. in der Raumfahrttechnik eingesetzt. Auch in Anbetracht des Alters kann man sich schon die Frage stellen ob es sich um Außerirdische hinterlassenschaften handelt.

Vielleicht sind es aber auch Überbleibsel einer früheren technischen Hochkultur. Könnte der homo sapiens älter sein als wir bisher dachten? Ich frage mich, was würde von einer hohen Zivilisation nach hunderttausenden von Jahren übrig bleiben, wenn diese plötzlich aufgegeben wurde? Die Doku "Zukunft ohne Menschen" zeigt ja das nach tausenden von Jahren auch von uns nicht mehr viele Hinterlassenschaften zu finden wären. Aber auch wundert mich, wieso diese Spiralen nicht gerostet sind.


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Hartwig Hausdorf

22.09.2011 um 19:39
@Balderus
Die Spiralen sind ja nicht nur aus Wolfram, sondern auch aus Kupfer. Und der Fakt, dass da keine Oxidationsspuren dran sind deutet auf ein junges Alter hin.
Die Metalle kristallisieren übrigens in der Form z-B- bei Raketentriebwerken, ich hab da mal einen Untersuchungsbericht gelesen wo genau diese Spiralformen im Abbrand von Teststand-Versuchen gefunden wurde. Und wenn ich nicht irre leigt das Fundgebiet in der Startschneise eines Raketenstützpunkts.


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Balderus
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Hartwig Hausdorf

22.09.2011 um 20:59
@FrankD
Da hast du schon recht, das ganze liegt in einer Startroute des Raketenstartplatzes Plessezk. Aber warum sind die Artefakte dann in so tiefer Schicht zu finden und so zahlreich an einigen Stellen? Das die Teile nicht gerostet sind kann auch an einer besonderen Sedimentsschicht liegen. Die Spiralenformen stammen laut Aussage aus einer speziellen Schicht deren Alter auf 100.000 Jahre datiert wurde. Ich hab noch einen übersetzten Bericht gefunden:


"Komitee der Russischen Förderation für Geologie.

Zentrales wissenschaftliches Forschungsinstut für Geologie und Erkundung von Bunt- und Edelmetallen.

Moskau,

Warschawskoje schosse,

Internationales Informationszentrum UI „MIZUFI“

Telefax: 095/315-77-91


Ergebnisse der
Laboruntersuchungen der Fadenbildung aus den alluvialen Ablagerungen des Flusses Balbanju.



Schlussfolgerungen zu den Funden an fadenförmigen Wolframspiralen in den alluvialen Ablagerungen des Flusses Balbanju.



Im Zeitraum der Feldarbeiten des ZNIGRI im Jahre 1995 wurde im niedrigen Strömungsbereich des Flusses Balbanju bei der Beprobung von alluvialen, goldhaltigen Ablagerungen aus der schweren Schlickfraktion zwei spiralförmige Proben erhalten. Beprobt wurde ein Schnitt der alluvialen Ablagerungen der dritten Überschwemmungsterasse des linken Ufers des Flusses Balbanju mit Orientierung entlang der Bohrline 106 (Bohrungen 110 -112). Hier wurden in der Pfeilerwand des Gewinnungstagebaues lockere Ablagerungen, die sich von unten nach oben darstellten gefunden.

1. Die strukturelle Verwitterungskruste hat eine Wechselschichtung von Kalkstein- und einer sichtbaren Mächtigkeit von 0,5 – 1 m.

2. Linsen von geringer Größe (0 – 0,2 m) aus schwach sortiertem Sand-, Geröll, Ton- und feinem Schuttmaterial, das sich als Auswaschungsprodukt der 1. Sohle darstellen lässt.

3. Ablagerungen aus grauem Geröll- und Geschiebematerial unterschiedlicher Korngröße mit gut ausgewaschenen Sanden und einer sichtbaren Mächtigkeit von 1 – 1,7 m, die sich als Untersuchungsobjekt hinsichtlich Goldhaltigkeit darstellen.

4. Geröllhaltige Sand- und Tonablagerungen, graufarbig, mit einer sichtbaren Mächtigkeit von 2 m; im oberen Bereich Störungen durch Planierungsarbeiten.

Der Schlick, welcher die spiralförmigen Objekte enthielt, charakterisiert sich als Geröll- und Geschiebeablagerungen der 3. Sohle, die unserer Auffassung nach (Rindsjunskaja u.a.; 1988) ein Ergebnis der innersedimentären Auswaschung von poligenetischen, akkumulativen Schichten darstellen. Diese Ablagerungen können orientierungsmäßig auf 100 000 Jahre datiert werden und entsprechend den liegenden Teilen der Mikulinsker Sohle des oberen Pleistozäns...."


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Hartwig Hausdorf

22.09.2011 um 21:31
@Balderus
Ja, ich kenne den Bericht, leider gibts da keine weitere unabhängige Untersuchung. Dsss bei Raketenstarts ähnliches Material produziert wird, dass das Gebiet in einer Startschneise ist, und dass selbst Kupferspiralen keine Oxidationsspuren aufweisen spricht in meinen Augen für eine rezente Entstehung. Zumal ich auch keinen technoischen Sinn für solche Spiralen sehe.

Das ist natürlich nur meine Meinung, die auf Bauchgefühl basiert, aber irgendwie mag ich nicht an ET-Spuren in dem Zusammenhang glauben :)


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Hartwig Hausdorf

22.09.2011 um 22:27
Witzig
wie alt soll da sein ??
Ich komme aus der Rapid Prototyping Branche
Und das sieht aus wie Layer by Layer
also Lasersintern , man sieht die einzelen Schichten in dem Fall für Sand 02.mm
so sieht es aus
Greets
Blackice


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Balderus
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Hartwig Hausdorf

24.09.2011 um 19:11
Es gibt übrigens eine Doku über die chinesischen Steinscheiben:

https://www.youtube.com/watch?v=YoFq-ra0Jfs

https://www.youtube.com/watch?v=ANTJX9DWQxc

https://www.youtube.com/watch?v=Vr6FbIsSVHg


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Hartwig Hausdorf

24.09.2011 um 19:40
@Balderus
Was man heute eben so "Doku" nennt :)
Wie gesagt, all das basiert auf einem einzigen Artikel einer esoterisch geprägten Vegetarier-Zeitschrift von 1962...


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Balderus
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Hartwig Hausdorf

24.09.2011 um 20:18
@FrankD
Ja im Grunde schon :D
Außer Hausdorf gibts auch nicht viele die darüber schreiben. Er war ja selbst mehrmals in China, daher kann man natürlich nicht sagen auf welche Quellen er sich bezieht. Aber naja... jedem seine Story.


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Hartwig Hausdorf

25.09.2011 um 03:38
@Balderus
in stark diskutiertes Indiz für Verbindungen zwischen Ägypten und Amerika sind die Untersuchungen der deutschen forensischen Chemikerin Swetlana Balabanova und ihres Teams [12] , die in Haaren, Knochen und Haut neun ägyptischer Mumien aus verschiedenen Epochen sowohl Nikotin und Haschisch wie auch Spuren von Kokain fanden. Während Tabak auf allen Kontinenten wild wächst, auch wenn man seinen Genuss nur aus Mittel- und Südamerika kannte, ist das Kokain eine härtere Nuss für die InventionistenText
SoSo die ollen Ägypter waren also Kiffer und Kokser,naja ís ja auch nich verwunderlich,Dealer gab es zu allen Epochen


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Hartwig Hausdorf

25.09.2011 um 03:42
@Balderus
Ich meine das ist wohl doch ein bißchen krass,die Herstellung von Kokain war zu der Zeit noch nicht möglich,Canabisgenuß halte ich für eher möglich,ansonsten ist Hausdorf wie Däniken,er stellt interessante Fragen,die Exotische Diskussionen hervorbringen,mehr aber auch wirklich nicht.


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