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Pyramidenbau – Menschenwerk, Hochzivilisation od. etwas anderes?

11 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: UFO, Aliens, Außerirdische ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Seite 1 von 1

Pyramidenbau – Menschenwerk, Hochzivilisation od. etwas anderes?

10.02.2026 um 21:02
Seit Jahrhunderten fasziniert der Bau der Pyramiden Forscher, Historiker und natürlich auch all jene, die über den Tellerrand hinausdenken.

Die klassische Archäologie sieht in ihnen Meisterwerke der altägyptischen Ingenieurskunst.

Beim Bau der Pyramiden gibt es viele gute Ansätze, Modelle und Erklärungsversuche. Einige davon sind beeindruckend plausibel, andere funktionieren nur teilweise oder bleiben unbewiesen. Trotz aller Fortschritte in der Archäologie weiss bis heute niemand mit absoluter Sicherheit, wie die Erbauer diese gigantischen Monumente tatsächlich errichtet haben. Klar ist nur: Es muss wohl selbst für damalige Verhältnisse eine gewaltige Herausforderung gewesen sein.

Die Vorstellung, dass hunderttausende Sklaven geschuftet hätten, gilt längst als überholt. Die meisten Arbeiter waren gut versorgte Spezialisten, und eine solche Mammutbaustelle hätte eine Dynastie eher an den Rand des Ruins gebracht als zu Ruhm und Macht geführt.

Neben den Pyramiden wirft auch die Sphinx grosse Fragen auf. Ihre Erosion wirkt älter als die der Pyramiden, und manche Forscher oder Skeptiker vermuten, dass sie vielleicht aus einer Zeit stammen könnte, in der Ägypten ein völlig anderes Klima hatte. Auch die Sintflut taucht in verschiedenen Überlieferungen auf. Manche Legenden behaupten, die Monumente seien vor der grossen Flut errichtet worden, um Wissen zu bewahren, oder sie hätten die Katastrophe überstanden, während ganze Kulturen untergingen (Islam, 10jhd).

Und dann gibt es die alternativen Ansätze:
Wurden einige dieser Bauwerke vielleicht von einer verlorenen Hochzivilisation errichtet, deren Wissen später verschwand?
Gab es Kulturen, die über Technologien verfügten, die wir heute nicht mehr nachvollziehen können?

Oder steckt hinter den monumentalen Strukturen sogar ein Einfluss „von außen“ – seien es Riesen, mystische Wesen, Götterlehrer oder Besucher aus dem All, wie es manche Ufologen vermuten?

Ob reine Menschenleistung, Relikte einer uralten Kultur oder Spuren einer fremden Intelligenz:
Der Pyramidenbau bleibt eines der grössten und spannendsten Rätsel der Geschichte unserer Welt.


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Gizeh Pyramiden wurde vor ca. 4500 Jahren durch Menschenwerk (Ägypter) erbaut
14 Stimmen (47%)
Gizeh Pyramiden wurden von einer Hochkultur vor ca. 4500 Jahren erbaut
1 Stimme (3%)
Gizeh Pyramiden wurden vor ca. 4500 Jahren von Riesen erbaut
2 Stimmen (7%)
Gizeh Pyramiden wurden von einer Hochzivilisation vor ca. 9000 Jahren erbaut
2 Stimmen (7%)
Gizeh Pyramiden wurden von Aliens vor tausenden Jahren erbaut
6 Stimmen (20%)
Gizeh Pyramiden wurden mit einer Inneren Rampe gebaut
1 Stimme (3%)
Gizeh Pyramiden wurden mit einer Aussen Rampe gebaut
0 Stimmen (0%)
Gizeh Pyramiden wurden mit einer Zickzack aussen Rampe gebaut
0 Stimmen (0%)
Gizeh Pyramiden wurden mit einer Spiralförmigen aussen Rampe gebaut
1 Stimme (3%)
Gizeh Pyramiden wurden mit Hebel und Gegengewichten gebaut
0 Stimmen (0%)
Gizeh Pyramiden wurden mit Kräne und Holzgerüste gebaut
0 Stimmen (0%)
Gizeh Pyramiden wurden mit einer Kombination aller Methoden gebaut
3 Stimmen (10%)

Pyramidenbau – Menschenwerk, Hochzivilisation od. etwas anderes?

11.02.2026 um 09:10
zum zeichen seiner macht und kompetenz wurden diese bauwerke von einem ganz bestimmten
Gott Donald vor tausenden von jahren höchstselbst errichtet und auch bunt bemalt.
ohne hilfe von aussen oder*Innen.

die farben sind leider in der zeit verblichen...


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Pyramidenbau – Menschenwerk, Hochzivilisation od. etwas anderes?

11.02.2026 um 12:35
War nicht so geschickt, das alles in eine einzige Abstimmung zu bringen: Sind sie x-tausend Jahre alt oder wurden sie mit Rampen gebaut?

Die nächste Abstimmung lautet dann wohl, ob die Pyramiden Grabmäler oder aus Stein sind. ;)


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Pyramidenbau – Menschenwerk, Hochzivilisation od. etwas anderes?

11.02.2026 um 12:56
Ich bevorzuge folgende Kombination:
Antwortmöglichkeiten 3 und 7.


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Pyramidenbau – Menschenwerk, Hochzivilisation od. etwas anderes?

11.02.2026 um 18:54
In Islamischen kreisen hört man auch als Erbauer Saurid. Vielleicht zu neuzeitlich oder falsch intepretiert (Khaurid).
Ich selbst bevorzuge 4 + 12. ;)


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Pyramidenbau – Menschenwerk, Hochzivilisation od. etwas anderes?

12.02.2026 um 21:35
Zitat von continuumcontinuum schrieb:Ich selbst bevorzuge 4 + 12.
dem schließe ich mich an.

[spekulation]
Wenn die damaligen Erbauer der Pyramide technisches Hilfsmaterial hatte, frage ich mich, mit welcher Energie wurde das versorgt, Erdöl/Kohle war damals offensichtlich unbekannt.
[/spekulation]


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Pyramidenbau – Menschenwerk, Hochzivilisation od. etwas anderes?

12.02.2026 um 22:11
@m.A.o
Man hört manchmal Erklärungen über die alten Ägypter, bei denen man sich fragt, ob da jemand versehentlich die Steinzeit mit einer Baustellen‑Reality‑Show verwechselt hat.

Da heißt es dann: „Die Leute damals waren quasi noch halbe Nomaden… aber klar, sie haben nebenbei die Pyramiden hochgezogen. Ohne Mathematik, Pythagoras, Winkelmessung, usw. Ohne irgend einer Technik. Ohne alles.“ Oh mein Gott. :)

Natürlich, ich persönlich brauche ja schon drei Tutorials, um ein Regal gerade an die Wand zu bringen, aber die Ägypter oder eher ihre Vorfahren haben mit purem Zufall und einem Stock im Sand präzise Weltwunder gezaubert. Ja, klar.

Alle Seiten perfekt ausgerichtet, Höhen stimmen, Winkel stimmen, und das Ding steht heute noch nach mindestens 4500 Jahren stabiler als mancher Neubau. Aber eine Hochkultur? Ach was! Bestimmt bloß ein sehr engagierter Haufen Frühmenschen mit ausgeprägtem Talent fürs „aus Versehen richtig machen“.

Wenn die Pyramiden älter wären als 4500 Jahre, wären die Erbauer extreme Genies gewesen, und wir… na ja, bestenfalls interessierte Zuschauer oder man müsste uns eher irgendwo zwischen Bananenreife und Bäume-hochklettern einordnen. Das erklärt wahrscheinlich, warum man solche Ideen schnell wieder einpackt. Und dann dann wäre Planet der Affen weniger Science-Fiction und viel mehr Geschichtsunterricht. ;) :D

Aber gut, vielleicht hatten sie einfach ein extrem zuverlässiges Bauchgefühl und einen inneren Architekten mit mehr Glück als Verstand, die selbst Pythagoras und Neuzeit Möchtegern Architekten extrem nervös gemacht hätten.:bier:


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Pyramidenbau – Menschenwerk, Hochzivilisation od. etwas anderes?

13.02.2026 um 02:03
Um unsere wissenschaftliche Ansicht und Einsicht der alten Bauwerke wie die Pyramide zu verstehen habe ich eine Analogie dazu zusammengestellt.
Dazu habe ich mal die KI gelöchert und unterschiedliche Szenarien erstellt, um diese dann in einen kurzen und übersichtlichen Text darzustellen.

1.)
Erste Frage war, ob es eine, bislang unentdeckte Gruppe von Menschen in der Zeit zwischen 10.000 vC und Genesis (ca 4000 vC) existieren konnte. Die jedoch eine vollständige Vernichtung der sterblichen Überreste ihrer Verstorbenen durchführte. Als geologischen Bereich habe ich das Areal zwischen Ägypten und Persien vorgegeben. (also dort, wo auch der Garten Eden sein soll)
Bestattungswandel im Nahen Osten (10.000 – 4.000 v. Chr.)
In der Epoche zwischen der Sesshaftwerdung und den ersten Hochkulturen existierte im Raum von Nordafrika bis Persien ein vielfältiges Spektrum des Totenkults, das weit über die klassische Erdbestattung hinausging. Während im Epipaläolithikum (ab ca. 10.000 v. Chr.) noch die Hockerbestattung dominierte, entwickelten Kulturen im Frühneolithikum (ca. 8.000 – 7.000 v. Chr.) Praktiken der bewussten Körperauflösung: In der Levante (z. B. Beisamoun) finden sich frühe Belege für gezielte Feuerbestattungen, während in Anatolien (z. B. Çatalhöyük) die Exkarnation – das Entfleischen der Toten durch Vögel oder Verwesung im Freien – praktiziert wurde. Diese Methoden zielten auf eine Trennung von vergänglichem Fleisch und bleibendem Knochen ab. Erst zum Ende der Kupfersteinzeit (um 4.000 v. Chr.) festigte sich regional der Trend zur Konservierung, der später in Ägypten seinen monumentalen Höhepunkt fand und die „spurlosen“ Rituale der rituellen Vernichtung verdrängte.
Quelle: Textliche Zusammenstellung einer KI nach meinen Vorgaben



2.)
Des weiteren habe ich einmal ein Szenario erstellt, das eine völlige Auslöschung der heutigen Menschlichen Spezies auslöst. Damit habe ich die KI gefüttert. Ich selber könnte solche Texte kaum sinnvoll und gepackt erstellen. Höchstens komplett umständlich und sehr missverständlich.
Hier das Szenario, aus der Sicht eines Archäologen jenseits dem Jahr 9000 nach unserer Zeitrechnung.
Forschungsbericht: Das Große Schweigen (Analyse der Post-Kohlenstoff-Ära)
„Unsere Ausgrabungen in den Sedimentschichten des frühen 3. Jahrtausends deuten auf eine abrupte Zäsur hin, die wir als ‚Die Große Reinigung‘ klassifizieren.
Den genetischen Daten zufolge wurde die damalige Spezies von einem hocheffizienten Pathogen (Pandemie) dezimiert. Das Ausmaß war so verheerend, dass die Bestattungsriten radikal umgestellt wurden: Aus Angst vor der Seuche praktizierte diese Kultur eine flächendeckende, totale Feuerbestattung. In den aschehaltigen Bodenschichten finden wir zwar chemische Anomalien ihrer einstigen Existenz, doch die Individuen selbst sind biographisch ausgelöscht.
Da jegliche künstliche Struktur durch die unerbittliche Erosion und chemische Zersetzung längst wieder zu natürlichem Sediment wurde, bleibt uns heute nur noch das einzige dauerhafte Zeugnis ihres Wirkens: Die Geometrie des leeren Raums. Wir finden kilometerlange, exakt kreisrunde Gänge im massiven Fels, deren Ursprung ohne Werkzeugspuren oder mechanische Rückstände ein Rätsel bleibt. Mangels Beweisen für Technik gehen wir davon aus, dass diese Hohlräume durch mühsame, jahrhundertelange manuelle Auswaschung oder einfachste Steinwerkzeuge entstanden sind.“
Quelle: Textliche Zusammenstellung einer KI nach meinen Vorgaben



3.)
Als Ergebnis die Klassifikation von Bautechnischen Relikten aus dem frühen 3. Jahrtausend. Dazu habe ich den Gotthardtunnel, sowie das Projekt Stuttgart 21. als Vorlage genommen.

Hier ist das Fazit aus der Perspektive eines Archäologen des Jahres 12.000 n. Chr., der unsere Überreste untersucht:
Abschlussbericht: Die „Hohlraum-Kultur“ des 2. Jahrtausends
„Die Ausgrabungen im zentralen Gebirgsmassiv (ehem. Alpen) offenbaren ein bizarres Paradoxon: Wir fanden gigantische, geometrisch perfekte Tunnelröhren, die tief in den massiven Granit getrieben wurden. Da jegliche Überreste von Werkzeugen fehlen, ist die wissenschaftliche Lehrmeinung eindeutig: Diese primitive Zivilisation muss den Fels über Generationen hinweg mit einfachen Schlagsteinen und purer Muskelkraft ausgehöhlt haben. Es ist ein beeindruckendes Zeugnis dafür, was blinder religiöser Eifer und endlose Sklavenarbeit ohne jegliche technische Hilfsmittel erreichen können.
Auffällig ist das völlige Fehlen biologischer Überreste der Erbauer. In dieser Epoche herrschte offensichtlich ein fanatischer Totenkult der totalen Korpus-Vernichtung (Feuerbestattung), der darauf abzielte, jede Spur des Individuums zu tilgen. Die wenigen Skelette, die wir in den Randzonen fanden, weisen die typischen Deformationen schwerster manueller Arbeit auf – wir klassifizieren sie als die ‚Arbeiterklasse‘, die diese Tunnel ohne Maschinenunterstützung aus dem Berg rang. Von einer technologischen Zivilisation fehlt jede Spur: Wir finden nur kalten, nackten Stein. Diese Menschen besaßen zwar den obsessiven Drang, Berge zu durchlöchern, verfügten jedoch nachweislich über keinerlei mechanisches Verständnis.“
Hab nachträglich noch mal den Zustand von Atombunkern, bzw. diese unterirdischen Raketensilos zur Analyse eines zukünftigen Archäologen herausgekitzelt.
„Besonders rätselhaft bleiben die perfekt zylindrischen, hunderte Meter tiefen Vertikal-Schächte, die wir an abgelegenen Orten im Fels fanden; da keinerlei Spuren von Hebewerkzeugen, klassifizieren wir diese monumentalen Hohlräume als astronomische Ritualstätten, die mühsam über Generationen hinweg von Hand ausgehoben wurden.
Die in den Tiefen dieser Schächte nachweisbare, unsichtbare Strahlung deuten wir heute als ‚Relikt-Energie‘ eines vergessenen Kultes, der diese Orte mit rituellen Giften versiegelte, um den Abstieg der Ahnen in die Unterwelt vor Grabräubern zu schützen.“
Quelle: Textliche Zusammenstellung einer KI nach meinen Vorgaben

Sollte dieser Archäologe eventuell noch irgendwo dieses in Stein geschlagenes Symbol

readioaktiv


finden, dann muss der wohl annehmen, dass das ein Symbol der Sonne sein könnte.



Des weiteren gibt es noch andere Bauwerke, älter als die 4000 Jahre (datierte) alte Pyramide.
Göbekli Tepeca. 9.500 v. Chr.
Turm von Jerichoca. 8.000 v. Chr.
Cairn von Barnenezca. 4.850 v. Chr.
Vinoř-Rundellca. 4.900–4.400 v. Chr.


Dazu habe ich die KI gebeten, ob es bei einem dieser Bauwerke (z. B. Göbekli Tepe) Spuren gibt, die nur durch rotierende oder maschinelle Werkzeuge entstanden sein könnten?

Hier die Antwort. Teile davon sind und wurden schon in anderen Diskussionen in diesem Forum erwähnt.
1. Bohrlöcher mit extremem Vorschub (Ägypten)
In Hartgesteinen wie Granit (z. B. in Gizeh oder Abusir) finden sich kreisrunde Bohrlöcher und Bohrkerne.
Das Rätsel: Die Rillen in diesen Löchern (Schnittspuren) verlaufen oft in einer gleichmäßigen Spirale mit einem Vorschub, der weit über dem liegt, was man mit manuellem Schleifen (Kupferrohr und Sand) erreichen könnte.
Maschinen-Theorie: Ingenieure wie Christopher Dunn argumentieren, dass diese Spuren auf Hochgeschwindigkeits-Präzisionsbohrer hindeuten, die mit einer Geschwindigkeit in den Stein drangen, die moderne Diamantbohrer kaum übertreffen.

2. Sägespuren und Schnitttiefe
An einigen Blöcken in Ägypten und Peru sieht man tiefe Einschnitte, die wie „Ausrutscher“ einer kreisförmigen Säge wirken.
Das Rätsel: Die Schnitte gehen oft mehrere Zentimeter tief in das härteste Gestein (Basalt/Granit), bevor sie abrupt stoppen.
Konflikt: Die Wissenschaft erklärt dies mit Kupfersägen ohne Zähne und Quarzsand. Kritiker wenden ein, dass man mit einer Handsäge niemals diese konstante Tiefe und Geradlinigkeit erreichen würde, ohne dass das Blatt verkantet.

3. Perfekte Ebenheit und rechte Winkel
Die Innenseiten einiger Sarkophage (z. B. im Serapeum von Saqqara) sind so präzise geschliffen, dass sie modernen Industriestandards entsprechen.
Das Rätsel: Die Oberflächen sind auf den Mikrometer eben, und die Innenkanten bilden perfekte 90-Grad-Winkel – eine Geometrie, die durch bloßes Reiben von Stein auf Stein extrem schwer zu erreichen ist.
Maschinen-Theorie: Dies deutet auf den Einsatz von fest installierten Fräswerkzeugen oder Planschleifmaschinen hin.

4. Megalith-Logistik (Baalbek & Peru)
In Baalbek (Libanon) liegen Steine von über 800 bis 1.000 Tonnen.
Das Rätsel: Diese Blöcke wurden aus einem Steinbruch transportiert und mehrere Meter hoch passgenau aufeinandergesetzt.
Konflikt: Während man „viele Menschen und Seile“ als Erklärung nutzt, zeigt die Physik, dass Seile ab einer gewissen Last einfach reißen würden. Ohne mechanische Hebelübersetzungen oder hydraulische Unterstützung grenzt das Manöver an Unmöglichkeit.


Das größte Totschlagargument der Wissenschaft ist und bleibt die Frage, wo die damaligen Baumeister die Energie für eventuell vorhandenen Maschinen herkommen könnte. Wir suchen nach Elektrizität und Computern, um Hochtechnologie zu beweisen. Doch die wahre Meisterschaft der Vorzeit könnte in einer perfektionierten Mechanik gelegen haben. Ein Schwungrad speichert Energie so effizient wie eine Batterie, zerfällt aber nach seinem Ende restlos in seine mineralischen Bestandteile. Was wir heute für "primitiv" halten, war vielleicht eine Zivilisation, die Energie nicht in Kabeln, sondern in rotierender Masse bändigte.


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Pyramidenbau – Menschenwerk, Hochzivilisation od. etwas anderes?

19.02.2026 um 22:07
640px-Gestapelde tonnen Zeesluisweg 28li


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Pyramidenbau – Menschenwerk, Hochzivilisation od. etwas anderes?

20.02.2026 um 11:09
@Schnitzel

zu welchem PharaO wird denn diese Pühramide zugeordnet?


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Pyramidenbau – Menschenwerk, Hochzivilisation od. etwas anderes?

20.02.2026 um 11:26
Pierkeller @Alien_pns


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