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Das Rätsel von Malta

148 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Rätsel, Ufologie, Grenzwissen ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Das Rätsel von Malta

22.12.2004 um 18:36
naja darum wollte ich ma wissen ob sie mit c14 die spuren messen konnten

gruss andre

:) Blöde Rechtschreibung :)


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Das Rätsel von Malta

11.02.2005 um 14:07
anscheinend nicht :)

:) Blöde Rechtschreibung :)


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Das Rätsel von Malta

11.02.2005 um 17:07
Vielleicht kann mir ja mal einer von euch , auf die Wissenschaft schimpfenden, mal erklären, wie man denn überhaupt das Alter von irgendetwas feststellen kann, weil ihr das ja scheinbar nur durch blosses in Augenschein nehmen, einfach mal ebenso festlegen könnt, bevor ich euch die Auflösung des Rätsels um diese sogenannten " Karrenspuren " gebe ?!

Man hab ichs satt,...
immer hab ich Recht .



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Das Rätsel von Malta

11.02.2005 um 17:10
@matti
Wenn man bedenkt dass diese "Karrenspuren" bis weit ins Meer verlaufen kann man das Alter zumindest dort ansetzen wo der Meeresspiegel noch niedriger war.

Das Hirn ist zum Denken da.


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Das Rätsel von Malta

11.02.2005 um 17:15
@johnholmes

Sehe ich auch so. Deshalb dem Erklärungsmodell mattis mit Interesse entgegensehe.

Das kybernetische Äquivalent von Logik ist Oszillation.
Ganz unten auf dem Grunde des Lebendigseins treffen wir auf die Metapher. (Gregory Bateson)



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Das Rätsel von Malta

11.02.2005 um 18:26
im meer sollten ageblich auch noch alte tempel sein

:) Blöde Rechtschreibung :)


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Das Rätsel von Malta

11.02.2005 um 19:18
Matti,

wo bleibt denn die versprochene Auflösung ? :-)


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Das Rätsel von Malta

11.02.2005 um 21:00
1. Die Spuren wurden mittels Werkzeugen geschaffen und nicht durch Räder. Sie dienten einem regelmäßigen, ruhigen und geregeltem "Schienen"-Verkehr.

2. Man schuf verschieden tiefe Rillen, um Unebenheiten im Gelände auszugleichen .

3. An Biegungen wurden die Spuren erweitert, um ein Hängen bleiben zu verhindern .

4. Wenn auch die Rillen rund 4½" (ca. 11,4 cm) breit und in den Kurven zeitweise noch breiter sind, sind die eigentlichen, die Felgen der Räder aufnehmenden und ca. ½" (ca. 1,3 cm) tiefer reichenden Spuren nur ca. 2½" (ca. 6,4 cm) breit .

5. Löcher oder sehr große Unebenheiten wurden auf ca. 15 cm angefüllt. Die unebene Oberfläche des Felsens beeinflusst nicht die Ebenheit des Bodens der Spur. An einigen Stellen sind es 15" (ca. 38 cm) von der Oberfläche des Felsens bis zum Boden der Spur, während es gleich daneben nur 6" (ca. 15,2 cm) oder weniger sein können .

6. Kurven oder Gleithilfen konnten in den engen Rillen nicht entlang gleiten.

7. Man verwandte Räder aus Lava mit einer bikonvexen Form. Die Räder waren in der Mitte ca. 15 cm und außen ca. 5 cm dick. Ein Rad besaß einen Durchmesser von knapp einem Meter mit einem ca. 9 cm großem Loch in der Mitte. In den Loch ruhten die Hartholzachsen, die man mit Tierfett schmierte.

8. Die Spuren stammen eindeutig aus der Steinzeit . Sie wurden zu einer Zeit geschaffen als ein Großteil des Mittelmeeres noch Festland war.

9. Der durchschnittliche Abstand der Rillen beträgt ca. 1.4 m, ein Maß welches wir heute bei vielen Eisenbahnen Verwendung findet .

10. Die bereits erwähnten Punkte sind alles nachprüfbare Fakten und keine unbewiesenen Theorien.


Man hab ichs satt,...
immer hab ich Recht .



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Das Rätsel von Malta

11.02.2005 um 21:27
Die sogenannten Karrenspuren auf Malta

Eines der bisher noch ungelösten Rätsel der Urgeschichte auf Malta sind neben den megalithischen Tempelbauten die sogenannten „Karrenspuren“, auch „Wagengleise“ genannt. Sie ziehen sich weit über den Kalkstein hin und bestehen aus meist parallellaufenden Vertiefungen, (Rillen) die bis zu 70 cm tief sind und einen Mindestabstand von ca. 140 cm aufweisen. Der Verlauf der Schienen ist sehr unregelmäßig, auch in der Tiefe ergeben sich nach Messungen unterschiedliche Maße. Die Archäologie datiert diese Überbleibsel einer längst vergangenen Zeit vor den Beginn des Bronzezeitalters und bringt sie in Verbindung mit den Megalithtempeln, die aus archäologischer Sicht etwa um die gleiche Zeit entstanden. Für manche Archäologen ergab sich wegen dieses Umstandes der Gesichtspunkt und die Ansicht, das eventuell irgendwelche Zugmaschinen die schweren Steinplatten zur Tempelbaustelle transportierten, und die Schwere der Transportmittel, seien es nun Karren, Schlitten oder eine Art Schleppbahre, die von Tiere oder Menschen gezogen wurden ( allerdings gibt es keine Anzeichen durch menschliche oder tierische Abnutzung ) für dieses Rätsel verantwortlich ist. Eine andere Meinung ist, das in den Schienen Wagen fuhren, in denen Eisenerz transportiert wurde, oder sie eine Art Bewässerungssystem darstellten. Versuche es den Ureinwohnern nachzutun scheiterten, indem sich die Räder in den Kurven sperrten und sich festfuhren. Einen genauen Bezug zu den Tempeln läßt sich nicht feststellen, da die Schienen in einer gewissen Entfernung an diesen vorbei führen, was für den weiteren Transport zur Baustelle wieder zu organisatorischen Problemen geführt haben dürfte. Außerdem muß daran gedacht werden, daß in unserer heutigen Zeit nur ein verschwindend geringer Teil der Schienen zu sehen ist, weil Äcker, Straßen und Häuser angelegt bzw. gebaut wurden und große Teile der Anlage deswegen für immer verloren sind.
Nach bisherigen Forschungsergebnissen ist davon auszugehen, daß es sich nicht um Wagen-, oder Schleifspuren handelt.
Teilweise laufen die Rillen der Küste zu und verschwinden im Mittelmeer. Seit der Entstehung der Karrenspuren muß also eine Erhöhung des Meeresspiegels stattgefunden haben, was natürlich zu weiteren Spekulationen Anlaß gibt.

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In diesem Beitrag ist KEINE Rede von ETs und dergleichen. Ztotzdem wird es schwierig bleiben Erklärungen für diese Rillen" zu finden, denn es ist belegt, daß die Spurbreite variiert auch auf gerader Strecke. Außerdem müssen zwischen den Rillen auch die Sprern derjenigen zu erkennen sein, die die "Karrren gezogen haben müssen....

Das kybernetische Äquivalent von Logik ist Oszillation.
Ganz unten auf dem Grunde des Lebendigseins treffen wir auf die Metapher. (Gregory Bateson)



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Das Rätsel von Malta

11.02.2005 um 21:33
Kurzbeschreibung:
1.Die bronzezeitlichen Megalith-Tempel von Hagar Quin und Mnajdra und weitere Anlagen gehören zur Liste des Weltkulturerbes (World Heritage List) (seit 1980/1992).
2. Für die Entstehung sog. "Cart Ruts" ("Karrenspuren"). gibt es bis heute keine plausible Erklärung.

Diese Stellungnahme stammt aus einer Archäologen-web-site:

http://www.geotop-bildarchiv.de
/archaeologie/europa/malta
/gallery.php3


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Das Rätsel von Malta

11.02.2005 um 21:59
in meinen eröffnungs txt steht auch was zur c 14 methode

Die von der Höhle mitgebrachten kleinen Proben der Malereien ergaben bei der Datierung durch die C14-Analyse ein Mindestalter von 18.440 Jahren. Vor 18.440 Jahren aber lag der Meeresspiegel 35 Meter tiefer als heute. Demzufolge befand sich der Eingang zu damaliger Zeit an Land

:) Blöde Rechtschreibung :)


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Das Rätsel von Malta

11.02.2005 um 22:02
http://www.efodon.de/html/archiv/vorzeit/topper/gleis.htm

Immer wieder trifft man auf der Insel an unbebauten Stellen auf diese sogenannten Karrenspuren. Doch eben dies waren sie vermutlich nicht, denn die Rillentiefe beträgt teilweise bis zu 72 cm. Die Achse der Räder musste also bei wenigstens 73 cm liegen - das ergibt einen minimalen Raddurchmesser von knapp 1,50 m. Derartige Riesenräder wären wiederum zu gross, um durch die teilweise engen Kurven der Rillen manövriert zu werden.

Man weiss bis heute nicht wirklich, wie diese Spuren entstanden. Theorien gibt es zuhauf. Aber nicht eine ist wirklich einleuchtend. Ebenso unklar ist das Alter der Rillen.

Im Südosten der Insel gibt es eine Stelle, wo die Cart Ruts geradezu ins Mittelmeer führen. Da niemand unter Wasser gebaut hat spricht dies dafür, dass die Spuren bereits da gewesen sind, als der Wasserspiegel des Mittelmeeres sich erhob. Das war am Ende der letzten Eiszeit (ca. 10.000 v. Chr.). Auch gibt es eine Stelle, wo eine Spur geradezu auf eine Klippe zuläuft. Ein herunterhängendes Stück Fels zeigte, dass die Spur auch darauf weiter verlief. Folglich müssen die Cart Ruts aus einer Zeit stammen, als dort noch keine Klippe war. Und damit wird es wirklich unheimlich ...
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Das Malta nicht die einzige Gegend Europas ist, wo diese Rillen zu finden sind belegt DIESER link:

Hier wird von "Gleisen in Spanien, Dalmatien, Gleiwegen über die Alpen und in Brandenburg gesprochen.


Das kybernetische Äquivalent von Logik ist Oszillation.
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Das Rätsel von Malta

11.02.2005 um 22:11
Echt eingenartig alles oder doch ne lost civilisation

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Das Rätsel von Malta

11.02.2005 um 22:13
ich finde diese ideen immer noch so komisch als wenn sie von jemanden aus unsere heutigen zeit stammen

:) Blöde Rechtschreibung :)


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Das Rätsel von Malta

11.02.2005 um 22:40
also, dass die Menschen älter sind is ja irgendwie klar. Nimmt man z.B. diese Städte in Indien, die schon über eine ausgefeiltes Wasser- und Abwassersystem verfügten, als wir noch in Höhlen lebten...
Bleibt nur die Frage ob das nicht parallel war, also, dass es eben schon mehrere Generationen Menschen gab, die sich wieder ausgelöscht haben oder einfach abgehauen sind (Kristallschädel....etc)

....meine Meinung dazu....


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Das Rätsel von Malta

12.02.2005 um 00:01
Ich sag ma ganz ungeschützt: Die Steinzeit war wohl doch etwas anders, als sich das unsere Geschichtswissenschaft zurechtgepfriemelt hatte. Es bessert sich allerdings inzwischen von Jahr zu Jahr.

Das kybernetische Äquivalent von Logik ist Oszillation.
Ganz unten auf dem Grunde des Lebendigseins treffen wir auf die Metapher. (Gregory Bateson)



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Das Rätsel von Malta

12.02.2005 um 00:06
DAS meine ich damit:

Auszug aus dem link:

Aber die geologischen Schlüsse sind nicht das einzige Problem, auch unsere Kenntnis der vorgeschichtlichen Technologie ist brüchig, um nicht zu sagen kindlich. Wir können uns kaum eine Vorstellung vom Aussehen den Gefährte machen, die die Gleise benützten, von der Art ihrer Fortbewegung, ihrem Antrieb.

Weiterhin bleiben Fragen offen über die erstaunliche Fähigkeit, Felsen mit einer verblüffenden Leichtigkeit zu bearbeiten, sie zu schneiden, als wären sie butterweich.

Schließlich ist noch nicht ausdiskutiert, was auf den Gleisen befördert wurde. Zwar halte ich es für wahrscheinlich, dass es sich um Erze und Brennmaterial zur Erzschmelze gehandelt haben dürfte, aber selbst diese Aussage ist noch recht undifferenziert. Stellte man hochwertigen Stahl her, wie ich vermute, oder einfach nur Bronze, wie manche Fachleute nahelegen? Dass vor fast 3000 Jahren schon Stahl produziert wurde, scheint mir möglich, aber Beweise lassen sich dafür kaum bringen.

(Neueste Erkenntnisse belegen, daß zumindest die Phönizier hochwertigen Stahl herstellten und in die fernsten Länder exportierten - Jafrael)


Und schließlich ist die weiträumige Planung und Anlage dieser Gleisnetze, die beinahe ganz Europa überziehen, Hinweis auf eine staatliche Ordnung, eine langdauernde und weithin gültige Friedenszeit, wie wir sie uns für die Früh- und Vorgeschichte nicht träumen lassen.

Das kybernetische Äquivalent von Logik ist Oszillation.
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Das Rätsel von Malta

12.02.2005 um 02:14
Zu der Zeit, als die "Schleifspuren" entstanden sind, gab es dort eine Menge Steinbrüche. Das Rad war wohl noch nicht erfunden. Schweren Lasten wie Steine wurden also auf zwei Stangen gelegt, die dann Lasttiere oder auch Sklaven mit schräger Stangenstellung gezogen haben, wodurch wiederum die Rillen entstanden sind.


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Das Rätsel von Malta

12.02.2005 um 02:20
hmm dan hätte es aber auch spuren in der mitte der tiere und sclaven gegeben

:) Blöde Rechtschreibung :)


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Das Rätsel von Malta

12.02.2005 um 02:29
nicht unbedingt, die hatten weiche Sohlen bzw. Horn-Hufe, an den Enden der Stangen waren zur Verstärkung sehr wahrscheinlich auch Steine angebracht. Der Boden dort ist jedenfalls relativ weich, Kalzit-Basis.


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