@abberlineIn der Tat. Ist m.E. auch kein Problem, wenn man denn wirklich bei diesen bleibt. Sprich: sich halt nicht daran versucht, ein Catering für eine internationale Teilnehmerschaft auszurichten um dann erstmals mit vegetarischen und veganen Speisen konfrontiert zu werden, wie mir das so wirkte. Brüller Nr. 2 war der in Brühe gekochte Block Tofu an Parboiled-Reis... als ich dann sah, an anderen Tischen kam Kochfisch
:D Brüller Nr. 3 ein (stand so dran) "Asiatisches Risotto", man nehme Parboiled-Reis, mische Kaisergemüse aus dem Froster unter, und schnipple rohen Ingwer grob rein. Der Blick des chinesischen (nicht chinesischstämmigen, sondern in der Tat chinesischen) kollegen neben mir... unbezahlbar
;)Bei Pasta kann man m.E. nicht so enorm viel falsch machen (über "mag ich gerne ein bisschen anders, wenn ich es mir aussuchen kann" hinaus), wird aber bei größeren Mengen, wenn die Küche nicht wirklich auf Zack ist, auch problematisch.
Mir fällt gerade noch eine Speise ein die teilweise zu Pasta gezählt wird: Gnocci. Habe ich bislang noch nie so erlebt, dass ich sie lecker oder wenigstens "okay" fand. Wieder einmal: Es ist die Konsistenz.