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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

36 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Natur, WAL, Buckelwal ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

um 00:12
Ich würde mir häufig wünschen, dass man auch anderen Menschen die Empathie entgegenbringen würde, die aktuell kollektiv dem Wal entgegen gebracht wird. Dabei ist er eigentlich “nur” ein verfrühtes Sommerloch-Thema.

Anhand der Berichterstattung sieht man, dass keiner weiß, wie es dem Tier genau geht. Mal ist er im akuten Sterbeprozess, dann ist er wieder am kämpfen. Buckelwale gelten aktuell nicht als gefährdete Spezies und da muss man irgendwann auch mal Vernunft walten lassen.

Wäre ich alleiniger Entscheider, hätte ich das Tier schon längst erlöst.


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

um 00:45
Zitat von AtroxAtrox schrieb:Dabei ist er eigentlich “nur” ein verfrühtes Sommerloch-Thema.
Was natürlich Blödsinn ist.
Zitat von AtroxAtrox schrieb:Buckelwale gelten aktuell nicht als gefährdete Spezies und da muss man irgendwann auch mal Vernunft walten lassen.
Buckelwale stehen nach wie vor unter Artenschutz.
Vernunft = Töten? Oder über einen unabsehbaren längeren Zeitraum elendig verrecken lassen? Gegen das Tierschutzgesetz?
Zitat von AtroxAtrox schrieb:Wäre ich alleiniger Entscheider, hätte ich das Tier schon längst erlöst.
Wie denn? Sämtliche nationale und internationale Experten raten von den zur Verfügung stehenden Tötungsmethoden ab, da diese allesamt nicht sicher seien.


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

um 02:19
Zitat von AtroxAtrox schrieb:Ich würde mir häufig wünschen, dass man auch anderen Menschen die Empathie entgegenbringen würde, die aktuell kollektiv dem Wal entgegen gebracht wird.
Welche "anderen Menschen" meinst du?

Okay, nach wertebasierter und ethischer Auffassung stehen Menschen in der Hierarchie oben an der Spitze. Evolutionär betrachtet sind sie jedoch auch nur Lebewesen unter vielen, des Menschen angebliche Überlegenheit ist letzlich nur des Menschen Konstrukt.
Zitat von AtroxAtrox schrieb:Dabei ist er eigentlich “nur” ein verfrühtes Sommerloch-Thema.
Das ist dein Denkmuster!
Zitat von AtroxAtrox schrieb:Wäre ich alleiniger Entscheider, hätte ich das Tier schon längst erlöst.
@Atrox
Lesen und Nachdenken bildet:
Zitat von Nils_Nils_ schrieb am 07.04.2026:
Zitat von Jan_Jan_ schrieb am 07.04.2026:Das sagt die International Whaling Commission - wobei ich unter einer palliativen Versorgung auch die Gabe von Schmerz/Beruhigungs/Betäubungsmitteln verstehen würde.
Das ist nunmal nicht möglich und soll sehr qualvoll sein.
Es ist medizinisch unmöglich, verbliebene Netze und Seile aus dem Verdauungstrakt des Wals zu entfernen.
Wir sind Teil des Problems. Wir zerstören ihren Lebensraum. Fällt uns sonst im Alltag nicht auf. Jetzt ist es nah an uns herangerückt.
Zitat von Nils_Nils_ schrieb:Die Vermüllung der Meere ist nur ein Beispiel von vielen und ein jeder von uns hat es mit seinem Konsumverhalten und dem "danach" mit in der Hand. Wir sind das eigentliche Problem.
Pottwal gestrandet - sein Magen war voller Plastik.

Der Meeressäuger konnte nicht mehr gerettet werden. Er starb noch vor Ort am Strand von Seilebost. Sein Magen enthielt einen Abfall-Ball aus Fischnetzen, Seilen, Verpackungsstreifen, Tüten, Handschuhen und Plastik-Bechern, wie unter anderem die BBCberichtet. Mitarbeiter einer Organisation, die sich gestrandeten Walen und Delfinen widmet, sezierten das Tier und stellten dabei fest, dass es 100 Kilogramm Müll im Magen hatte.
Quelle: https://www.nw.de/nachrichten/panorama/22629543_Pottwal-stirbt-mit-100-Kilogramm-Abfall-im-Magen.html

Sobald ich an die drastische Zunahme des allgegenwärtigen, massenhaft produzierten Mülls denke und mich nicht von diesen Tieren abgrenze, dann greift, wenn ich an deren zugemüllte Mägen denke, das eigene Elendsgefühl und Schmerzempfinden ins Unendliche.
Den qualvollen und aussichtslosen Überlebenskampf dieser Lebewesen haben nämlich Menschen zu verantworten!!!

Wird in der Nahrungskette das Leben der Buckelwale mit Angriffen von Orcas bedroht, lernen Buckelwale innerhalb ihres Sozialverbands nach und nach bestimmte Strategien, um sich vor den Angriffen erfolgreich zu schützen.

Vor Menschen, denen die Schöpfung scheißegal ist, können sie sich jedoch nicht schützen!


Hervorhebungen von mir.


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

um 07:12
Zitat von ShilohShiloh schrieb:Es gibt für Haustiere schon länger palliative Versorgung.
Mit welchen Medikamenten?

Ich habe fuer ein Tier mal keine Schmerzmittel mehr mitbekommen, die blöde junge Tieraerztin meinte, das Tier sei zu jung, um ihm immer wieder Schmerzmittel zu geben.
Sie hat das Tier zum ersten Mal gesehen, aber die Historie war ja in der Patientenankte der Praxis und ich kann ja auch sprechen.

Ihre Kollegen hatten davor einen Tumor im Kopfbereich vermutet, an den man aber nicht herankaeme. Sie hat kaum noch gefressen, der Weg war blockiert, so die Annahme der Ärzte, und ist dann immer schwächer geworden und gestorben.
Sie hatten 2x fuer eine Woche Schmerzmittel mitgegeben. Bis ihre Kollegin dies einstellte.

Meine Erfahrung ist also nicht, dass Tiere palliativ mit Schmerzmittel versorgt werden.

Wenn ein Tier im Sterben liegt, wuerde ich mir die Gabe von schmerzlindernden Mitteln doch wünschen.
Ein Mensch bekommt dies ja auch.
Und bei diesem Wal halt auch - ich hab da keine Hoffnung mehr, dass er wieder gesund wuerde, auch wenn man ihm jetzt eine Schwimmrinne buddeln wuerde.
'In Ruhe sterben lassen', kann ich nachvollziehen. Auch, dass es keinen Medikationsplan fuer Wale gibt - aber versuchsweise Schmerzmittel bzw. Sedierende Mittel zu geben - das war mein Gedanke.
Vielleicht sollte ich es auch unter 'Versuch der Gewissensberuhigung' einordnen.


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

um 07:53
Zitat von ShilohShiloh schrieb:Oder über einen unabsehbaren längeren Zeitraum elendig verrecken lassen? Gegen das Tierschutzgesetz?
Gegen welchen Paragraphen würde man genau verstoßen? Und nein, ich bin ja gerade gegen das elendige verrecken lassen. Aber dem Tier ist eben auch nicht mehr wirklich zu helfen.
Zitat von ShilohShiloh schrieb:Wie denn? Sämtliche nationale und internationale Experten raten von den zur Verfügung stehenden Tötungsmethoden ab, da diese allesamt nicht sicher seien.
Weiß ich. Trotzdem wünsche ich mir Pragmatismus. Aktuell leidet das Tier tage- vielleicht schon wochenlang. Selbst wenn man sich ein paar Walfänger einlädt und das Tier harpuniert, wäre die Leidenszeit kürzer, aber der Tod wäre nicht unmittelbar. Und genau hier liegt ja der Knackpunkt. Man weiß nicht, ob die Methoden „sofort“ wirken und deswegen macht man es lieber gar nicht.
Zitat von two-centstwo-cents schrieb:Lesen und Nachdenken bildet
Ich habe nichts neues gelernt.


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

um 11:12
Der Eilantrag vom Verein Pixel-Helper und Walter Gunz wurde vom Gericht abgelehnt.

https://m.bild.de/regional/mecklenburg-vorpommern/er-wollte-timmy-freibaggern-lassen-mediamarkt-millionaer-scheitert-mit-wal-klage-69d9d1e70695c741e3c295c1?t_ref=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F
Zitat von AtroxAtrox schrieb:Trotzdem wünsche ich mir Pragmatismus. Aktuell leidet das Tier tage- vielleicht schon wochenlang. Selbst wenn man sich ein paar Walfänger einlädt und das Tier harpuniert, wäre die Leidenszeit kürzer, aber der Tod wäre nicht unmittelbar. Und genau hier liegt ja der Knackpunkt. Man weiß nicht, ob die Methoden „sofort“ wirken und deswegen macht man es lieber gar nicht.
Genauso, wie man anscheinend auch keine weiteren konkreten Untersuchungen oder Maßnahmen durchführen will, weil auch da niemand sicher weiß, ob es etwas bringen würde. Also lässt man auch das.
Wie hier im Interview von Frau Storz anschaulich dargelegt:
Youtube: Ostsee Wal: Expertin für Tierpflege spricht!
Ostsee Wal: Expertin für Tierpflege spricht!
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Wenn denn gem. Aussagen der Verantwortlichen angeblich definitiv keine Rettung mehr möglich sein sollte, wäre ich persönlich dann auch nicht mehr für ein weiteres Zuwarten. Ich persönlich wäre dann für die "am schnellsten und sichersten" erscheinende Lösung um das Leiden zu beenden in Form einer Sprengung. Wir haben heute Tag 20. Den einzigen "Nachteil", den da möglicherweise einige wenige sehen: das Skelett wäre ramponiert ...
Zitat von Jan_Jan_ schrieb:Mit welchen Medikamenten?
Im Bereich der "Kleintiermedizin" und auch bei größeren Nutztieren gibt es diverse Medikamente, die einem Tier palliativ, vor allem gegen die Schmerzen, verabreicht werden können. Und davon sprach ich.
Nur hier beim Wal hat man leider aufgrund der Größe und des Gewichts und der Lage im Wasser in Bezug auf palliative Versorgung und Dosierung haargenau dasselbe Problem wie bei einer Euthanasie.


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

um 11:28
Zitat von ShilohShiloh schrieb:Wenn denn gem. Aussagen der Verantwortlichen angeblich definitiv keine Rettung mehr möglich sein sollte, wäre ich persönlich dann auch nicht mehr für ein weiteres Zuwarten. Ich persönlich wäre dann für die "am schnellsten und sichersten" erscheinende Lösung um das Leiden zu beenden in Form einer Sprengung. Wir haben heute Tag 20. Den einzigen "Nachteil", den da möglicherweise einige wenige sehen: das Skelett wäre ramponiert ...
Ich bin auch nicht dafür den Wal weiterhin leiden zu lassen, aber eine Sprengung ist ein absolutes no go, mMn, und das nicht wegen dem Skelett.

Es wurde ja auch schon mehrfach von verschiedenen Stellen gesagt - sehr unsicher im Ablauf und zudem ein extremes Mittel. Die Bildes eines explodierenden Walkopfes würden viral gehen. Allein das könnte Menschen traumatisieren. Andere würden evtl vollkommen ausflippen, Morddrohungen gab es doch jetzt schon.

Wenn dabei irgendetwas schief geht, verendet der Wal evtl auf noch eine schlimmere Weise als jetzt schon.
Zitat von AtroxAtrox schrieb:Selbst wenn man sich ein paar Walfänger einlädt und das Tier harpuniert, wäre die Leidenszeit kürzer, aber der Tod wäre nicht unmittelbar. Und genau hier liegt ja der Knackpunkt. Man weiß nicht, ob die Methoden „sofort“ wirken und deswegen macht man es lieber gar nicht.
Richtig. Und soviel ich weiß, nutzen Waljäger auch Harpunen mit Sprenggranaten. Der Todeskampf der Tiere kann sich ziehen.

Mir wäre ja auch ein "einschläfern" auf sanfte Art am liebsten. Aber wie will man eine Überdosis bei einem solch riesigen Tier berechnen?


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

um 11:59
Die radikalste, aber wahrscheinlich effektivste Methode wäre es, einen Sprengsatz unter den Kopf zu legen und den Kopf zu sprengen, sagte König. Das sei aber ethisch nicht vertretbar und auch aufgrund der zuschauenden Menschen keine Möglichkeit. Zudem könne die Methode dazu führen, dass der Wal reißt und die Proben für eine spätere wissenschaftliche Analyse unbrauchbar werden.
Quelle:
https://www.welt.de/wissenschaft/article69d6660523891189a21d44ff/ostsee-toetung-bei-vollem-bewusstsein-warum-wal-timmy-nicht-von-seinem-leiden-erloest-werden-kann.html

@Photographer73
Ich denke Letzteres wird der eigentliche Beweggrund sein, davon Abstand zu nehmen.

"Ethisch vertretbar" ist der jetzige Zustand mMn doch genauso wenig. Ein Wal beim langen quälenden Todeskampf mit Publikum ...
Zitat von Photographer73Photographer73 schrieb:Allein das könnte Menschen traumatisieren. Andere würden evtl vollkommen ausflippen,
Das ist doch schon jetzt der Fall, verfolgt man social Media und die Ereignisse direkt vor Ort.


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

um 12:15
Zitat von ShilohShiloh schrieb:Das ist doch schon jetzt der Fall, verfolgt man social Media und die Ereignisse direkt vor Ort.
Und was meinst du wird passieren, wenn es Bilder eines halb weggesprengten Kopfes gibt?


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

um 12:50
Zitat von Photographer73Photographer73 schrieb:Mir wäre ja auch ein "einschläfern" auf sanfte Art am liebsten. Aber wie will man eine Überdosis bei einem solch riesigen Tier berechnen?
Das ist definitiv ein Problem. Die entsprechenden Werte, um es hochzurechnen gibt es für Buckelwale nicht.

Selbst wenn man den Wert hätte, wäre die Verabreichung schwierig.

Das Sprengen ist fast ausschließlich an toten Tieren erprobt. Und ja, was die Bilder angeht, hat dieser Wal viel zu viel Aufmerksamkeit. Das Areal bekommt man auch schwer sichtgeschützt.


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

um 13:22
Zitat von ShilohShiloh schrieb:Im Bereich der "Kleintiermedizin" und auch bei größeren Nutztieren gibt es diverse Medikamente, die einem Tier palliativ, vor allem gegen die Schmerzen, verabreicht werden können. Und davon sprach ich.
Ich weiss, dass es Schmerzmittel gibt.
Fuer meine Tiere ist es i.d.R. Metamizol (Handelsname Novalgin). Nur: das Sterben kann dauern, bei meinem jungen Tier waren es vielleicht 6 Wochen vom ersten Tierarztbesuch bis zum Sterben. Und Schmerzmittel habe ich fuer rund 2,5 Wochen bekommen - schlussendlich war es so, dass keine Heilung moeglich war und die Ärzte auch keine OP empfohlen haben - und ihre dämliche Kollegin hat als ich zum 4. Mal in der Praxis war, kein Schmerzmittel mehr mitgegeben, da das 'Tier zu jung sei fuer eine dauerhafte Schmerzmittelgabe'.
Das ist eben keine palliative Versorgung, einem jungen Tier, dass nicht mehr gut Nahrung aufnehmen kann, Schmerzmittel zu verweigern.
Sie ist dann nach gut 2 weiteren Wochen gestorben.


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um 13:31
Zitat von Photographer73Photographer73 schrieb:Aber wie will man eine Überdosis bei einem solch riesigen Tier berechnen?
Warum nicht ein Mittel zur Sedierung geben, beobachten, wie der Wal reagiert, und die Menge ggf. steigern?

Ich weiss nicht, welche Erfahrungen man hat, um grosse Mengen am Medikation in ein so riesiges Tier hinzubekommen.


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

um 13:52
Zitat von Jan_Jan_ schrieb:Warum nicht ein Mittel zur Sedierung geben, beobachten, wie der Wal reagiert, und die Menge ggf. steigern?
Könnte mir vorstellen, dass in dieser Beobachtungszeit die Gefahr des Ertrinkens bestände, da sich der Wal dann sediert/bewusstlos im Wasser befindet.


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

um 14:06
Zitat von Jan_Jan_ schrieb:Ich weiss nicht, welche Erfahrungen man hat, um grosse Mengen am Medikation in ein so riesiges Tier hinzubekommen.
Es gibt wiederholte Berichte über das Einschläfern von Grindwalen. Die sind ich nicht gerade klein und werden bis zu 5 Tonnen schwer. Diese befanden sich allerdings wohl am Strand, nicht im Wasser. Bei Großwalen von 12-15 Tonnen wie hier dem Buckelwal, dazu im Wasser, wird das aber anscheinend technisch sehr schwer bis unmöglich sein.

https://www.tagesschau.de/wissen/grindwale-stranden-schottland-100.html


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

um 15:11
Aktuell eskaliert die Demo bei Poel, da der Wal bei der Sonneneinstrahlung nicht benetzt wird.

Absperrungen wurden durchbrochen.

Polizei und Feuerwehr agieren nun auf dem Wasser mit Unterwasserlautsprecher am Boot. Es würden angeblich Walgesänge abgespielt, um den Wal Richtung Fahrrinne zu motivieren.

Quasi ein Rettungsversuch.


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

um 18:04
Zitat von ShilohShiloh schrieb:Polizei und Feuerwehr agieren nun auf dem Wasser mit Unterwasserlautsprecher am Boot. Es würden angeblich Walgesänge abgespielt, um den Wal Richtung Fahrrinne zu motivieren.
Welchen Sinn diese Aktion nun hatte, obwohl der Wal sich nicht von alleine freischwimmen kann, da er im Schlick festliegt, erschließt sich mir nicht. Ich hätte gedacht, da will mir jemand einen Bären aufbinden, hätte ich es heute nachmittag nicht mit eigenen Augen gesehen.
Da fehlen einem wirklich die Worte.


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