Das Gezanke hört jetzt auf.
Bleibt sachlich, unterlasst den Userbezug und kommt zurück zum Thema.
Wenn das nicht klappt, gibt es Sanktionen.
Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?
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um 09:59Das sehe ich auch so.Photographer73 schrieb:Vollkommen bewegungslos wird er ja auch nicht geblieben sein.
Timmy wird sich ja auch bewegt haben, also versucht haben, nach vorne zu schwimmen - und da kommt schon Kraft auf den Schwanz.
Ich glaube auch nicht, dass diese Idee alleine auf dem Mist der Seeleute gewachsen ist.
Am Freitag hat man versucht, 'so' zu ziehen (also per Hand oder meinetwegen aus diesem kleinen Schlauchboot (wobei ich mir das sau-gefaehrlich vorstelle) und am Sa morgen dann eben mit der Robin Hood. Und da ist der Kapitän zwangsläufig involviert.
Und die Robin Hood kann nur so viel Abstand halten, wie die Seite lang sind.
Bemerkenswert finde ich nach wie vor, dass auch die Rettungsinitiative bereit war, Timmy eine Leine um die Fluke zu legen.
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um 10:38Das war übrigens der ursprüngliche Plan, wie man den Wal vor Poel in die Barge hineinbekommen wollte:
https://m.bild.de/regional/ostsee/mega-barge-auf-dem-weg-nach-wismar-dieser-kasten-soll-timmy-retten-69ee63f0161d963ca5f2276a?t_ref=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F
Das Ziehen war doch auch schon vor Poel geplant.
Das wurde dann kurz vorher nochmal geändert in ein "VORWÄRTS in die Barge befördern" und ist dann so auch erfolgt.
Und allen Beteiligten war doch da bereits klar: wenn der Wal nicht rückwärts REIN gezogen wird, so muss er zwangsläufig rückwärts RAUS gezogen werden. Die Breite der Barge und die Größe des Wal war doch bekannt.
Der Wal hätte sich NIE drehen oder selbstständig rückwärts raus schwimmen können.
Die Kapitäne hatten aufgrund der Abmessungen der Barge und der Größe des Wals gar keine andere Möglichkeit als so zu handeln, wie es der Kapitän der "Robin Hood" nun geschildert hat.
Wie hätte der Wal also anders als genau so wie vom Kapitän geschildert herauskommen sollen?
Und das Freilassen war anscheinend weder für die nicht hochseetaugliche Barge noch für den Wal "zu früh", wenn er schon derart agil war, wie vom Kapitän geschildert. Die eigentliche Situation des Freisetzens wäre für den Wal so oder so dieselbe gewesen.
Durchaus vorstellbar, dass dann am Samstag - so, wie geschildert - nicht der Wal gezogen, sondern nur die Barge unter ihm herausgezogen wurde. Die "Robin Hood" könnte auch nur Kontrollfunktion hinter der Barge gehabt haben um z.B. der "Fortuna B." zu melden, ob und wie weit der Wal aus der Barge rückwärts gleitet/floated. Das konnte der Kapitän der "Fortuna B." aufgrund seiner Entfernung zur Barge wohl schlecht sehen. Die "Robin Hood" hätte dann quasi wie ein "Einweiser" beim Rückwärtseinparken fungiert.
Mit einer hydraulischen Handwinde soll Timmy dann kontrolliert rückwärts in die Barge gezogen werden – weiterhin im Wasser. Das System ist so ausgelegt, dass das Verletzungsrisiko minimiert wird.Quelle:
https://m.bild.de/regional/ostsee/mega-barge-auf-dem-weg-nach-wismar-dieser-kasten-soll-timmy-retten-69ee63f0161d963ca5f2276a?t_ref=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F
Das Ziehen war doch auch schon vor Poel geplant.
Das wurde dann kurz vorher nochmal geändert in ein "VORWÄRTS in die Barge befördern" und ist dann so auch erfolgt.
Und allen Beteiligten war doch da bereits klar: wenn der Wal nicht rückwärts REIN gezogen wird, so muss er zwangsläufig rückwärts RAUS gezogen werden. Die Breite der Barge und die Größe des Wal war doch bekannt.
Der Wal hätte sich NIE drehen oder selbstständig rückwärts raus schwimmen können.
Die Kapitäne hatten aufgrund der Abmessungen der Barge und der Größe des Wals gar keine andere Möglichkeit als so zu handeln, wie es der Kapitän der "Robin Hood" nun geschildert hat.
Wer hätte denn noch in die voll geflutete Barge zu einem mittlerweile sehr agilen Wal steigen sollen, um ihm ein tierschutzgerechtes Geschirr zum Ziehen anzulegen? (Ist es überhaupt möglich, einen Wal im Geschirr RÜCKWÄRTS zu ziehen?)Jan_ schrieb:Bemerkenswert finde ich nach wie vor, dass auch die Rettungsinitiative bereit war, Timmy eine Leine um die Fluke zu legen.
Wie hätte der Wal also anders als genau so wie vom Kapitän geschildert herauskommen sollen?
Und das Freilassen war anscheinend weder für die nicht hochseetaugliche Barge noch für den Wal "zu früh", wenn er schon derart agil war, wie vom Kapitän geschildert. Die eigentliche Situation des Freisetzens wäre für den Wal so oder so dieselbe gewesen.
Am Freitag gab es beim Versuch des Ziehens die Anweisung zum Abbruch anscheinend von Fr. Walter-Mommert, welche auch befolgt wurde. Dies sind auch die Aufnahmen von News5.Jan_ schrieb:Am Freitag hat man versucht, 'so' zu ziehen (also per Hand oder meinetwegen aus diesem kleinen Schlauchboot (wobei ich mir das sau-gefaehrlich vorstelle) und am Sa morgen dann eben mit der Robin Hood.
Durchaus vorstellbar, dass dann am Samstag - so, wie geschildert - nicht der Wal gezogen, sondern nur die Barge unter ihm herausgezogen wurde. Die "Robin Hood" könnte auch nur Kontrollfunktion hinter der Barge gehabt haben um z.B. der "Fortuna B." zu melden, ob und wie weit der Wal aus der Barge rückwärts gleitet/floated. Das konnte der Kapitän der "Fortuna B." aufgrund seiner Entfernung zur Barge wohl schlecht sehen. Die "Robin Hood" hätte dann quasi wie ein "Einweiser" beim Rückwärtseinparken fungiert.
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um 10:39Also hier: den Wal an der Robin Hood fixieren, aber nicht aktiv ziehen (im Ggs zu Fr abend, da sah es so aus, dass am Wal gezogen wurde)Jan_ schrieb:am Sa morgen dann eben mit der Robin Hood
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um 10:48Aber nicht an der Fluke.Shiloh schrieb:Das Ziehen war doch auch schon vor Poel geplant.
Da haette der Wal doch auf einer Plane oder Netz gelegen.
Und die Zugseile waeren an der Plane bzw an dem Netz befestigt gewesen.
Wenn die Barge unter Timmy herausgezogen wurde, musste man den Wal wohl gegenhalten - und dazu machte der Kapitaen keine Aussage.Shiloh schrieb:Wie hätte der Wal also anders als genau so wie vom Kapitän geschildert herauskommen sollen?
Aber Toennies hat dazu ja ihre Vermutung (Seil um Fluke) geaeussert.
Naja. Man hat sich ueber Stunden abgemueht und dann wurde es auch bald dunkel.Shiloh schrieb:Am Freitag gab es beim Versuch des Ziehens die Anweisung zum Abbruch anscheinend von Fr. Walter-Mommert, welche auch befolgt wurde.
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um 11:08Das müsste dann ja durch die Fortuna B erfolgt sein - also das Schiff, auf dessen Brücke einige Teammitglieder der Initiative während der Aktion am Sa morgen standen.Shiloh schrieb:nur die Barge unter ihm herausgezogen wurde
Die müssten dann ja mitbekommen haben, ob die Fortuna B zieht oder nicht (und vielleicht anders zieht als vorher, während einer normalen Fahrgeschwindigkeit).
Zumindest Toennies scheint sich ja dort befunden zu haben, das war schon mal referenziert worden:
Shiloh schrieb:Wir sind alle zurück auf der Fortuna geblieben und haben das dann oben von der Brücke aus mit Ferngläsern voller Empörung und Wut beobachten müssen, was da passiert."
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um 11:24Es waere auch interessant zu wissen, wie tief die Barge am Sa morgen abgesenkt war - ich habe bisher nicht gesehen, dass sich jemand dazu geäußert haette.
Während der Fahrt war sie auf rund 1,7m Wasserstand eingestellt (nach meiner Erinnerung), damit Timmy ähnlich wie am Strand 'floaten' konnte.
Die Rinne war auf 2m Tiefe ausgehoben, als man Timmy auf die Barge brachte.
Während der Fahrt war sie auf rund 1,7m Wasserstand eingestellt (nach meiner Erinnerung), damit Timmy ähnlich wie am Strand 'floaten' konnte.
Die Rinne war auf 2m Tiefe ausgehoben, als man Timmy auf die Barge brachte.
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um 11:32Genau.Jan_ schrieb:Das müsste dann ja durch die Fortuna B erfolgt sein
Müssten sie wohl.Jan_ schrieb:Die müssten dann ja mitbekommen haben, ob die Fortuna B zieht oder nicht (und vielleicht anders zieht als vorher, während einer normalen Fahrgeschwindigkeit).
Hat sie doch hier im Video auch so geschildert, dass die Barge unter dem Wal weggezogen wurde.Jan_ schrieb:Zumindest Toennies scheint sich ja dort befunden zu haben,

Gestrandeter Wal: Kirsten Tönnies war live dabei bei der Timmy-Rettung
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um 11:39Zum obigen Video:
Bei min 2:25
Toennies sagt: "Selbststaendig entladen, in dem sie ihm Seile um die Fluke gelegt haben und dann die Barge von ihm weggezogen haben."
Diese Seile scheint der Kapitaen in seiner Beschreibung weggelassen zu haben.
Dann haette man doch anderes Equipment gebraucht, um rueckwaerts zu ziehen.
Bei min 2:25
Toennies sagt: "Selbststaendig entladen, in dem sie ihm Seile um die Fluke gelegt haben und dann die Barge von ihm weggezogen haben."
Diese Seile scheint der Kapitaen in seiner Beschreibung weggelassen zu haben.
Ich glaube nicht, dass das so geplant war.Shiloh schrieb:Und allen Beteiligten war doch da bereits klar: wenn der Wal nicht rückwärts REIN gezogen wird, so muss er zwangsläufig rückwärts RAUS gezogen werden. Die Breite der Barge und die Größe des Wal war doch bekannt.
Dann haette man doch anderes Equipment gebraucht, um rueckwaerts zu ziehen.
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um 11:51Schaut mal, kennt ihr schon diesen NTV-Artikel, wo sich ein Helfer anonym äußert zum Ablauf? Hier einige Zitate:
Okay, das klingt jetzt gar nicht mehr so dramatisch wie bisher. Zudem schien der Wal in einem guten Zuszand zu sein. Stutzig macht mich die Aussage "an einer Flosse befestigt" -- könnten sie evtl eine andere Flosse als die Rückenflosse genommen haben? Stelle es mir in der Barge eh sehr schwierig vor, auf den Rücken des Wals zu kommen und dort zu hantieren. Haben sie vielleicht (reine Spekulation) einen Flipper genommen und das ist der Grund, warum der Sender kaum richtig über Wasser kommt und sendet?
Jetzt schildert eine Person, die dabei war, die entscheidenden Momente.Quelle: https://www.n-tv.de/panorama/Helfer-beschreibt-Freilassung-des-Wals-in-der-Nordsee-id30799585.html
Der mehrfach in der Ostsee gestrandete Buckelwal sei erholt aus dem Lastkahn in die Nordsee geschwommen. Das sagt ein an der Überführung beteiligter Helfer der "Ostsee Zeitung". Der Insider möchte "aufgrund der politischen Brisanz des Themas und zum Selbstschutz" anonym bleiben. Es ist das erste Mal, dass sich ein Beteiligter öffentlich äußert.
(...)
Das anonyme Besatzungsmitglied schildert die Situation nun anders. Demnach war es möglich, den Tiefgang der Barge anzupassen. Der Lastkahn wurde zur Freilassung abgesenkt, sodass der Wal nicht mehr auf dem Boden auflag, sondern im Wasser trieb. Das schleppende Schiff habe anschließend beschleunigt. Daraufhin rutschte das Buckelwalmännchen aus dem Transportmittel. Der Helfer beschreibt es so: "Ähnlich wie bei einer Tischdecke, auf der ein Teller liegt, und man schnell an der Decke zieht." Weitere Verletzungen seien demnach ausgeblieben.
Nach seiner Freilassung sei der Buckelwal schnell selbst aktiv geworden: "Der Wal schwamm sofort los. Nach mehreren kräftigen Schlägen hatte er schon 30 Meter zurückgelegt." Schon nach wenigen Minuten sei der Meeressäuger nicht mehr zu sehen gewesen. "Nur durch sein Ausatmen war er noch zu erkennen. Einmal streckte er kurz die Schwanzflosse aus dem Wasser und schwamm davon."
Freilassung angeblich von Initiative gestartet
Das Signal, dass der Wal an dieser Stelle freigelassen werden soll, sei der Person zufolge von der Rettungsinitiative gekommen. "Die Freilassung war nicht spontan, denn es bedarf einiger Vorbereitung." Eine Stunde hätten diese Vorbereitungen in Anspruch genommen. Für die Helfer sei überraschend gewesen, dass die Vorbereitungen auf hoher See geschehen sollten und nicht in einem sicheren Hafen.
(...)
Bei der Überfahrt hätte die Besatzung eine Verbesserung der Haut des Wals bemerkt. Das 12 Tonnen schwere Tier habe wegen des höheren Salzgehalts in der Nordsee plötzlich wieder "frisch und gut" ausgesehen. Nichtsdestotrotz musste ein Schaden an der Haut erzeugt werden: Mittels eines Bolzens und zweier Schrauben sei der Tracker an einer Flosse angebracht worden. Den Angaben des Helfers zufolge wurde auch kurzzeitig überlegt, das etwa schuhgroße Gerät anzunähen.
Okay, das klingt jetzt gar nicht mehr so dramatisch wie bisher. Zudem schien der Wal in einem guten Zuszand zu sein. Stutzig macht mich die Aussage "an einer Flosse befestigt" -- könnten sie evtl eine andere Flosse als die Rückenflosse genommen haben? Stelle es mir in der Barge eh sehr schwierig vor, auf den Rücken des Wals zu kommen und dort zu hantieren. Haben sie vielleicht (reine Spekulation) einen Flipper genommen und das ist der Grund, warum der Sender kaum richtig über Wasser kommt und sendet?
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um 11:51@Jan_
Tja, das wird dann alles Auslegungssache sein. "Gelegt" ist nicht "gezogen".
Tja, das wird dann alles Auslegungssache sein. "Gelegt" ist nicht "gezogen".
Shiloh schrieb:Und allen Beteiligten war doch da bereits klar: wenn der Wal nicht rückwärts REIN gezogen wird, so muss er zwangsläufig rückwärts RAUS gezogen werden. Die Breite der Barge und die Größe des Wal war doch bekannt.
Sondern? Es konnten alle nicht rechnen, dass der Wal länger ist als die Innenbreite der Barge? Und somit nicht in der Lage sein wird, sich dort zu drehen? Nicht ernsthaft.Jan_ schrieb:Ich glaube nicht, dass das so geplant war.
Anscheinend wohl wieder weiche Schläuche oder ein Geschirr? Nur:Jan_ schrieb:Dann haette man doch anderes Equipment gebraucht, um rueckwaerts zu ziehen.
Shiloh schrieb:Wer hätte denn noch in die voll geflutete Barge zu einem mittlerweile sehr agilen Wal steigen sollen, um ihm ein tierschutzgerechtes Geschirr zum Ziehen anzulegen? (Ist es überhaupt möglich, einen Wal im Geschirr RÜCKWÄRTS zu ziehen?)
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um 11:55Der Lastkahn wurde zur Freilassung abgesenkt, sodass der Wal nicht mehr auf dem Boden auflag, sondern im Wasser trieb. Das schleppende Schiff habe anschließend beschleunigt.Quelle: https://www.n-tv.de/panorama/Helfer-beschreibt-Freilassung-des-Wals-in-der-Nordsee-id30799585.html
Ich habe den Eindruck, alle Beteiligten moechten sich jetzt auf eine Geschichte einigen, in der kein Seil vorkommt.
Zu schade, dass es keine Filmaufnahmen von diesem grossartigen Moment gibt....
...und dass man sich nicht gemeinsam gefreut hat, wenn es so einfach war, wenn ja nur die Barge unter Timmy herausflutschte.
Dazu diese Statements von den Initiatoren, Toennies Aussagen, die Geschichte von dem bedrohten Jeff.
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um 11:59Vielen Dank für den Link.augustine schrieb:Schaut mal, kennt ihr schon diesen NTV-Artikel, wo sich ein Helfer anonym äußert zum Ablauf? Hier einige Zitate:
Das schleppende Schiff habe anschließend beschleunigt. Daraufhin rutschte das Buckelwalmännchen aus dem Transportmittel. Der Helfer beschreibt es so: "Ähnlich wie bei einer Tischdecke, auf der ein Teller liegt, und man schnell an der Decke zieht." Weitere Verletzungen seien demnach ausgeblieben.Quelle: https://www.n-tv.de/panorama/Helfer-beschreibt-Freilassung-des-Wals-in-der-Nordsee-id30799585.html
Durchaus so vorstellbar.
Ein Seil gab es nachweislich doch auch nur am Freitag, dem Vortag der finalen Freisetzung.Jan_ schrieb:Ich habe den Eindruck, alle Beteiligten moechten sich jetzt auf eine Geschichte einigen, in der kein Seil vorkommt.
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um 12:03Gewissermassen.Shiloh schrieb:Ein Seil gab es nachweislich doch auch nur am Freitag, dem Vortag der finalen Freisetzung.
Bilder vom Wal gibt es erst, als dieser zwischen Barge und Robin Hood ist.
Und davor gibt es keine Aufnahmen.
Dann irrt sich die Toennies wohl leider mit den Aussagen zum Seil, die sie bei ihrer Ankunft an Land erzählt und seitdem wiederholt hat....
Ohh, und dabei hat sie so auf die Kapitaene und die Schiffscrew geschimpft.
Alles nur eine falsche Vermutung?
Falsch eingeschaetzt, von ihrem Standpunkt aus, also der Brücke der Fortuna, mit Fernglas?
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um 12:09Was waren denn ihre Aussagen zum Seil? Sie sprach nur von einem Seil, das "gelegt" wurde. Dass der Wal daran "gezogen" wurde", sagte sie nicht.Jan_ schrieb:Dann irrt sich die Toennies wohl leider mit den Aussagen zum Seil, die sie bei ihrer Ankunft an Land erzählt und seitdem wiederholt hat....
Ohh, und dabei hat sie so auf die Kapitaene und die Schiffbaren geschimpft.
Alles nur eine falsche Vermutung?
Falsch gesehen, von der Brücke der Fortuna, trotz Fernglas?
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um 12:20Shiloh schrieb:Was waren denn ihre Aussagen zum Seil? Sie sprach nur von einem Seil, das "gelegt" wurde. Dass der Wal daran "gezogen" wurde", sagte sie nicht.
Toennies sagt auch, "Das Timmy an dem Schiff fixiert wurde," - das habe die Schiffscrew Toennies erzählt.Jan_ schrieb:Bei min 2:25
Toennies sagt: "Selbststaendig entladen, in dem sie ihm Seile um die Fluke gelegt haben und dann die Barge von ihm weggezogen haben."
Und dann soll die Barge weggezogen worden sein.
Und Toennies findet das alles ganz schlimm.
Und klar, wenn da ein Wal mittels einem Seil, dass um seine Fluke gelegt ist, fixiert wird, kommen da schon Kräfte drauf ist - gerade wenn der Wal sich bewegt.
Hoere es Dir doch noch mal im Ganzen an, war ja alles schon verlinkt, ab etwa 0:50 min.
Quelle:
https://www.fr.de/panorama/timmy-wurde-am-schiff-fixiert-tieraerztin-schildert-leid-des-buckelwals-zr-94294643.html
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um 12:42Der Lastkahn wurde zur Freilassung abgesenkt, sodass der Wal nicht mehr auf dem Boden auflag, sondern im Wasser trieb. Das schleppende Schiff habe anschließend beschleunigt. Daraufhin rutschte das Buckelwalmännchen aus dem TransportmittelQuelle: https://www.n-tv.de/panorama/Helfer-beschreibt-Freilassung-des-Wals-in-der-Nordsee-id30799585.html
Ich habe mir gleich gedacht, dass der Wal ausgekippt wurde. Ich weiß nicht, ob es noch diese Drohnenaufnahmen von News5 gibt, aber als die kurz nach der Entladung über die Barge flogen, sah das für mich direkt so aus, als würde die auf Kipp stehen. Kann natürlich auch ne optische Täuschung gewesen sein Warum die Tönnies was anderes sagt als der anonyme Helfer bleibt rätselhaft. Ebenso, warum sich sonst niemand von dem Team äußert und es ja anscheinend auch Unstimmigkeiten/Streit zwischen Tönnies und anderen Teammitgliedern gab. Man darf auch nicht vergessen, dass viele jetzt sicherheitshalber ihre Haut retten wollen und bloß selbst an nichts beteiligt waren. Nur spricht das ja klar dagegen:
Das Signal, dass der Wal an dieser Stelle freigelassen werden soll, sei der Person zufolge von der Rettungsinitiative gekommen. "Die Freilassung war nicht spontan, denn es bedarf einiger Vorbereitung." Eine Stunde hätten diese Vorbereitungen in Anspruch genommen. Für die Helfer sei überraschend gewesen, dass die Vorbereitungen auf hoher See geschehen sollten und nicht in einem sicheren Hafen.Quelle: https://www.n-tv.de/panorama/Helfer-beschreibt-Freilassung-des-Wals-in-der-Nordsee-id30799585.html
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um 12:49Diesen Eindruck hatte ich auch , bist also nicht alleine.augustine schrieb:Kann natürlich auch ne optische Täuschung gewesen sein Warum die Tönnies was anderes sagt als der anonyme Helfer bleibt rätselhaft.
Da widersprüchliche Aussagen getätigt werden , ist wohl auch niemand verantwortlich bzw. sieht sich niemand in der Verantwortung und könnte hinterher u.U." belangt" werden , allerdings nur eine Vermutung meinerseits.
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