Shiloh schrieb:"Das Gutachten wurde nach bestem Wissen und Gewissen erstellt". Wohlgemerkt, obwohl keine konkreten medizinischen Untersuchungen (Blutabnahme etc.), sondern lediglich eine Sichtprüfung am Wal durchgeführt wurde ...
Genauso gut hätte ein anderer Veterinär sagen können:"Nach meiner Einschätzung ist der Wal unter den und den Auflagen transportfähig".
Das ist halt der Punkt.
Es ist schon frustrierend, dass PETA somit offen gesteht, dass das Gutachten auf Mutmaßungen beruht ...
Man wird das Gefühl nicht los, da wurde so einigen Leuten der Maulkorb verpasst.
RomanTisch schrieb:Man sollte nichts unversucht lassen mMn , auch kann man später sagen , wir haben alles versucht.
Sehe ich eben auch so.
Der Wal hat nichts zu verlieren.
Bisher habe ich mich nicht intensiv mit der Strandung des Wals beschäftigt, außer anfangs in den Nachrichten mal was gehört.
Habe jetzt auch mal das Gutachten gelesen. Ich denke allerdings , man sollte den Wissenschaftlern und Biologen schon glauben und vertrauen , das das Ende wohl naht und der Wal kaum mehr zu retten ist.
Trotzdem sollte man nichts unversucht lassen, ihn zu retten , auch wenn nur noch 1 oder 1 < % Hoffnung besteht , so wie es scheint. Was wäre die Welt ohne Hoffnung oder auch nur der Funke einer Hoffnung. Wunder gibt es immer wieder , warum auch nicht bei Timmy ?