Origines schrieb:gesundheitlichen Zustand eines Wildtier besser beurteilen, als jene Experten, die typische Verläufe von Strandungen untersucht haben?
Siehst du , da machst du den gleichen Fehler wie die Experten. Nämlich :
- es handelte sich nicht um eine typische Strandung , wie sie in der Vergangenheit schon tausendfach vorkam .Und da müssen Experten ihren Erfahrungsschatz um ein Stück erweitern, denn diese Strandung passierte mehrmals , mind. 3x bei Hope und er lebt immer noch und dies nach knapp 8 Wochen.
Ein Herr Ritter , seines Zeichens Meeresbiologe hat ja mittlerweile selbst bestätigt , das die Wissenschaft diesbezüglich noch hinzulernen sollte , was ich im Übrigen schon seit Beginn dieses Dramas schon , schrieb.
Der Wissenschaft ging es immer nur darum , Hope der Wissenschaft zuzuführen , um Untersuchungen anstellen zu können , welche Ursache sein Tod , wohl haben könnte. Um daraus abzuleiten , das man andere Meeressäuger davor bewahren kann.
Normalerweise sollte die Wissenschaft mittlerweile doch wissen , welche unnatürlichen Ursachen , dafür verantwortlich sind , das Cetaceas , stranden.
Hope war ja schon reserviert für:
- als Biodiesel verarbeitet zu werden
- der Wissenschaft zugeführt werden
Will heißen : der Wissenschaft ging es nie darum , Hope zu retten , was eigentlich internationaler Standard darstellen sollte. Ein Standardprotokoll zur Rettung existiert bisher leider nicht in D und daran hakte es.