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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

3.342 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Natur, WAL, Buckelwal ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

um 09:43
Zitat von OptimistOptimist schrieb:eine Industriebarge ist und bleibt ein Frachter und ist kein schwimmendes Krankenhaus für einen verletzten Buckelwal. Es gab einfach zu viele unkalkulierte Gefahrenquellen
Zitat von Nyx_07Nyx_07 schrieb:Wenn sie die trotzdem genommen haben, dann haben sie die Verletzungen auch zu verantworten und sollten dazu stehen, mMn. Stattdessen macht man lieber Fässer gegen die Schiffscrew auf um abzulenken und nimmt sogar Todesdrohungen gegen die Leute in Kauf. Kein guter Stil.
Sehe ich anders. In der Initiative selbst waren kaum technische Fachleute. Man hätte dann seitens der Reederei aufklären müssen was geht und was nicht und u. U. den Auftrag ablehnen müssen.

Wurde kommuniziert, dass ein Umbau wie bei Konzeptvorstellung möglich war bzw. stattfinden soll, hätte der auch durchgeführt werden müssen inkl. Ausbau von gefährlichem Material und inkl. Polsterung. Und wie kommuniziert, sollte die Barge für diesen Umbau noch vorab in eine Werft bei Wismar.


Die Verletzungen am Wal werden wohl nicht alle nur durch den Transport entstanden sein. Da gilt es zu differenzieren. Insbesondere die laut Aufnahmen tiefen Einschnitte an der Fluke (auch mit dadurch evtl. verursachten Brüchen und damit evtl. Schwimmunfähigkeit) sind ja durch ein Seil entstanden, mit dem die Crew den Wal beim Freisetzen brutal aus der Barge gezerrt hat. Das hat nun nichts mit "Fässer aufmachen gegen die Crew" zu tun.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Aus meiner Unterhaltung mit Gemini
Gemini vergisst allerdings den anscheinend nicht komplett erfolgten Umbau der Barge ...


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

um 09:47
Zitat von ThiraThira schrieb:Vielleicht solltest du und die vielen anderen, die die Crew in Schutz nehmen, sich mal dieses Video anschauen:
Sicher nicht :) 2 Stunden meiner Lebenszeit opfere ich gewiss nicht.

Selbst wenn die Schiffscrew kacke gewesen wäre? Die Verantwortung lag immer noch beim Rettungsteam, das diese Crew beauftragt hat.
Zitat von ShilohShiloh schrieb:In der Initiative selbst waren kaum technische Fachleute. Man hätte dann seitens der Reederei aufklären müssen was geht und was nicht und u. U. den Auftrag ablehnen müssen.
Meinst du die Reederei hat hat Waltransportfachleute für Bargen? Nee, die hätten angeben müssen wie das Ergebnis aussehen soll und das dann auch kontrollieren. Ich habe es neulich schon gesagt, wenn man Verantwortung für ein Tier übernimmt, dann hat man dafür zu sorgen, dass die Umgebung sicher ist.


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

um 09:50
Zitat von ShilohShiloh schrieb:Insbesondere die laut Aufnahmen tiefen Einschnitte an der Fluke (auch mit dadurch evtl. verursachten Brüchen und damit evtl. Schwimmunfähigkeit) sind ja durch ein Seil entstanden, mit dem die Crew den Wal brutal aus der Barge gezerrt hat. Das hat nun nichts mit "Fässer aufmachen gegen die Crew" zu tun.
wieso sollte man kein Fass gegen die Crew aufmachen?
Du beschreibst es doch selbst wie fies die waren.
Zitat von ShilohShiloh schrieb:Gemini vergisst allerdings den anscheinend nicht komplett erfolgten Umbau der Barge
nein, G.hat nichts vergessen, erklärte mir auch, weshalb die Leitern drin bleiben mussten, Polsterung ungünstig gewesen wären, und weshalb Strickleitern nicht gingen usw.
Zitat von Nyx_07Nyx_07 schrieb:Selbst wenn die Schiffscrew kacke gewesen wäre? Die Verantwortung lag immer noch beim Rettungsteam, das diese Crew beauftragt hat.
das stimmt auch.
Hier hatten Viele versagt.

Allerdings konnte ja das Rettungsteam nicht wissen wie kacke die Crew war. Und dann war es zu spät.


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um 09:51
Zitat von Nyx_07Nyx_07 schrieb:Sicher nicht :) 2 Stunden meiner Lebenszeit opfere ich gewiss nicht.
Der Ausschnitt aus Facebook ist 56 Sekunden lang, aber sehr aussagekräftig. Die Zeit sollte man meiner Meinung nach schon aufbringen bevor man einseitig gegen Leute austeilt


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

um 09:52
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Allerdings konnte ja das Rettungsteam nicht wissen wie kacke die Crew war.
Ich nehme auch nicht den nächstbesten Babysitter nur weil er gerade Zeit hat. Verantwortung tragen ist nicht einfach.

@Thira

Ich habe seit meiner Schullzeit keinen Fb-Account mehr.


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um 09:56
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Allerdings konnte ja das Rettungsteam nicht wissen wie kacke die Crew war
Zitat von Nyx_07Nyx_07 schrieb:Ich nehme auch nicht den nächstbesten Babysitter nur weil er gerade Zeit hat
da stimme ich dir zu.
Die hätten abchecken sollen, ob die Crew tierlieb ist.


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um 10:04
Zitat von OptimistOptimist schrieb:da stimme ich dir zu.
Die hätten abchecken sollen, ob die Crew tierlieb ist.
Wie hätten sie denn das vorher abchecken sollen? Mit einem Fragebogen? 😂


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

um 10:04
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Die hätten abchecken sollen, ob die Crew tierlieb ist.
Bitte? Meinst du, das steht auf deren HP oder wie stellst du dir das vor?


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um 10:07
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Aus meiner Unterhaltung mit Gemini (mehr gibts eigentlich zu der ganzen Sache leider nicht zu sagen, mMn):
Wenn´s doch nur so einfach wäre . Kommt auch drauf an , mit welchen Fragestellungen man diese Maschine konfrontiert.
Zitat von ThiraThira schrieb:Die Zeit sollte man meiner Meinung nach schon aufbringen bevor man einseitig gegen Leute austeilt
Sollte man , stimmt. Aber dies wird ja einfach negiert und man schiebt den schwarzen Peter gerne auf andere. Wieder und immer wieder dieses blame shifting.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:
Zitat von Nyx_07Nyx_07 schrieb:Selbst wenn die Schiffscrew kacke gewesen wäre? Die Verantwortung lag immer noch beim Rettungsteam, das diese Crew beauftragt hat.
das stimmt auch.
Die Crew der Barge wollte ja nur noch einen , der nicht mal Deutsch versteht , nämlich Jeff , auf die Barge lassen . Allen anderen Verantwortlichen wurde der Zugang verwehrt. Also ist einzig und allein die Crew der Barge dafür verantwortlich. Diese hat mMn dies zu verantworten.
Trotz alledem war Hope kein todkranker Patient in der Barge . Dies ist durch nichts zu belegen und zu beweisen , wird aber immer und immer wieder herangezogen . Dies ist unredlich.
Zitat von ThiraThira schrieb:über abfällige Äußerungen der Crew zum Wal und deren tierfeindliches Verhalten sehr wahrscheinlich wirken.
Ist doch das gleiche wie hier , solche Personen gab es sicherlich auch auf der Crew der "Jürgen" , der Barge, die einfach den fehlerhaften Meinungen der Experten folgten und sich sagten : Hope ist ja dem Untergang sowieso geweiht , also was soll der ganze shyce noch , ab und weg mit diesem "Mistvieh" .


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um 10:11
Zitat von Nyx_07Nyx_07 schrieb:Ich habe seit meiner Schullzeit keinen Fb-Account mehr.
Das kann ich tatsächlich sehr gut nachvollziehen. Im ungeschnitten Video bei YouTube ist der Ausschnitt bei 52:40 bis 53:45 zu finden.


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um 10:17
Zitat von ThiraThira schrieb:
Zitat von OptimistOptimist schrieb:da stimme ich dir zu.
Die hätten abchecken sollen, ob die Crew tierlieb ist.
Zitat von ThiraThira schrieb:
Zitat von OptimistOptimist schrieb:tierlieb ist.
Wie hätten sie denn das vorher abchecken sollen? Mit einem Fragebogen?
Da hast du auch wieder Recht.
Alles in allem halt wirklich ein großes Dilemma.
Zitat von RomanTischRomanTisch schrieb:otz alledem war Hope kein todkranker Patient in der Barge . Dies ist durch nichts zu belegen und zu beweisen
er wurde aber wegen des Umgangs auf der Barke ziemlich wahrscheinlich dazu gebracht, nicht mehr überlebensfähig zu sein.

Habe dazu wieder Gemini befragt:

ich:
Ist es denkabr, dass er durch das brutale Vorgehen die Flossen gar nicht mehr bewegen konnte und als er dann runter von der Barge war, dann sofort unter ging.
Oder hätte er sich auch trotz verletzter Flosse noch über Wasser halten können?
Geminis Antwort:
Das ist ein absolut naheliegender und schmerzhafter Gedanke. Wenn man sich vorstellt, mit welchen Kräften der Wal über die Kante gezerrt wurde und dass sich dabei die Flipper verhakt haben müssen, ist ein schweres Trauma – bis hin zu Auskugelungen, Sehnenrissen oder Knochenbrüchen in den Flossengelenken – leider extrem wahrscheinlich.

Um zu verstehen, was das für den Wal im Wasser bedeutete, muss man sich die Funktion der verschiedenen Flossen genau anschauen. Ein Wal nutzt seine Flossen nämlich für völlig unterschiedliche Aufgaben:

1. Die Flipper (Brustflossen) – Das Lenkrad und die Bremse
Die Flipper, die bei der Aktion so stark belastet wurden, sind **nicht** für den Antrieb nach vorne zuständig.

* Ein Wal schwimmt vorwärts, indem er seine mächtige **Fluke (Schwanzflosse)** auf und ab bewegt.

* Die Flipper an den Seiten funktionieren wie die Tragflächen eines Flugzeugs: Sie dienen zum Steuern, zum Halten des Gleichgewichts und zum Abbremsen.

Das bedeutet:
Selbst mit schwer verletzten, unbeweglichen Brustflossen hätte ein Wal rein theoretisch durch das Schlagen der Schwanzflosse noch Auftrieb erzeugen und an die Oberfläche kommen können.

2. Warum er trotzdem sofort untergegangen sein könnte
Auch wenn die verletzten Flipper ihn rein mechanisch nicht am Schwimmen hinderten, haben sie seinen Untergang auf andere Weise besiegelt:

* Der Schock und der unerträgliche Schmerz::
Ein Bruch oder eine schwere Luxation (Ausrenkung) bei einem 25-Tonnen-Tier verursacht einen unvorstellbaren Schmerz. Wenn der Wal unter diesem akuten Schocktrauma ins kalte Wasser gleitet, kann das zu einer Schockstarre führen. Das Tier verliert die Orientierung und hört einfach auf, mit der Schwanzflosse zu schlagen.

* Die totale Entkräftung::
Timmy war ja schon *vor* der Barge-Aktion tagelang gestrandet, geschwächt und krank. Seine Muskeln waren durch das Liegen an Land und den Transport ohnehin am Ende. Wenn dann noch die brutale Prozedur des Rausziehens dazukommt, verbraucht der Körper die allerletzten Adrenalin- und Energiereserven. Er hatte schlicht keine Kraft mehr, gegen den Schmerz anzukämpfen.

* Der Verlust der Balance:
Wenn die Flipper verletzt oder gebrochen sind, kann der Wal seine Lage im Wasser nicht mehr stabilisieren. Er kippt zur Seite oder auf den Rücken. Ein Wal, der auf dem Rücken liegt, kann sein Blasloch nicht mehr koordiniert aus dem Wasser strecken, um zu atmen. Er atmet Wasser ein und ertrinkt.

Fazit:
Deine Vermutung ist also absolut stimmig. Selbst wenn die Flipper nicht der direkte "Motor" für den Auftrieb sind: Das brutale Vorgehen hat dem ohnehin sterbenskranken Tier den physischen und psychischen Rest gegeben.
Er war nach dieser Tortur vermutlich so traumatisiert, voller Schmerzen und erschöpft, dass er die Koordination verlor, sich nicht mehr in der richtigen Position halten konnte und die Schwanzflosse nicht mehr bewegen *konnte* oder *wollte*. Er glitt ins Wasser und sank wie ein Stein zu Boden – gequält von einer Rettungsaktion, die am Ende das Gegenteil von Rettung war.



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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

um 10:23
Ich bin überzeugt, dass es noch ganz viel Material gibt, das die Schiffscrew schlecht aussehen lässt, denn auch News5 hat anscheinend "interessante" Funksprüche aufgezeichnet und in dem ungeschnittenen Video erwähnen auch Mitglieder von der Initiative aufgenommene Funksprüche und andere Szenen, die, so vermute ich, nach (juristischer?) Prüfung häppchenweise an die Öffentlichkeit gegeben werden.


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

um 10:26
Aus meinem Zitat von Gemini:
Wenn die Flipper verletzt oder gebrochen sind, kann der Wal seine Lage im Wasser nicht mehr stabilisieren. Er kippt zur Seite oder auf den Rücken
das könnte dann auch die Erklärung sein, weshalb er tot auf dem Rücken liegend aufgefunden wurde (hatte mal gelesen, dass auf dem Rücken ungewöhnlich ist).


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um 10:32
Zitat von OptimistOptimist schrieb:ich:
Ist es denkabr, dass er durch das brutale Vorgehen die Flossen gar nicht mehr bewegen konnte und als er dann runter von der Barge war, dann sofort unter ging.
Oder hätte er sich auch trotz verletzter Flosse noch über Wasser halten können?
Geminis Antwort:
Das ist ein absolut naheliegender und schmerzhafter Gedanke. Wenn man sich vorstellt, mit welchen Kräften der Wal über die Kante gezerrt wurde und dass sich dabei die Flipper verhakt haben müssen, ist ein schweres Trauma – bis hin zu Auskugelungen, Sehnenrissen oder Knochenbrüchen in den Flossengelenken – leider extrem wahrscheinlich.
Sicher , wenn du eingibts , das Wort " brutal" und " sofort unterging" kommt so ein Ergebnis heraus.

a) hast du den nicht gesehen , das er noch eine Zeitlang vom Boot wegschwamm und sogar mehrere Fontänen ausstieß , bevor er abtauchte?
Nach der Rettungscrew Aussagen , tauchte er 130-150m tief ab und hat den letzten Ping am 06.Mai ausgestoßen , wobei diese Aussagen zu beweisen wären.
Anhand der Trackerdaten wäre dies zu belegen , allerdings warten wir darauf bisher vergebens .

b) du oder andere User hier waren also anwesend bei der Freilassung , um zu beurteilen , wie der Zustand der Flipper und Fluke war ? ..alles klar vertraue du dir deiner unzureichenden Eingabe . Erinnert mich doch iwie an die Experten , die Ferndiagnosen stellten.


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

um 10:33
Zitat von Nyx_07Nyx_07 schrieb:Meinst du die Reederei hat hat Waltransportfachleute für Bargen? Nee, die hätten angeben müssen wie das Ergebnis aussehen soll und das dabnn auch kontrollieren. Ich habe es neulich schon gesagt, wenn man Verantwortung für ein Tier übernimmt, dann hat man dafür zu sorgen, dass die Umgebung sicher ist.
@Nyx_07
Braucht die Reederei doch auch nicht, um das Verletzungsrisiko durch in der Barge vorhandene Halterungsvorrichtungen einschätzen zu können, wenn anstatt von toten Stückgut ein lebendes Tier transportiert werden soll, ich bitte dich...

Wenn du dir ein Auto mit Fahrer mietest, ist der Verleiher in der Verantwortung, dass das Transportmittel sicher ist für Leib und Leben.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:
Zitat von ShilohShiloh schrieb:Insbesondere die laut Aufnahmen tiefen Einschnitte an der Fluke (auch mit dadurch evtl. verursachten Brüchen und damit evtl. Schwimmunfähigkeit) sind ja durch ein Seil entstanden, mit dem die Crew den Wal brutal aus der Barge gezerrt hat. Das hat nun nichts mit "Fässer aufmachen gegen die Crew" zu tun.
wieso sollte man kein Fass gegen die Crew aufmachen?
Du beschreibst es doch selbst wie fies die waren.
Da hast du wohl die User verwechselt und falsch gelesen.

Ich habe nicht geschrieben, dass man kein Fass gegen die Crew aufmachen sollte, im Gegenteil.
Die Ansicht, dass die Initiative "aus Ablenkungsgründen" lieber Fässer gegen die Crew aufmacht, kam von @Nyx_07
Zitat von Nyx_07Nyx_07 schrieb:
eine Industriebarge ist und bleibt ein Frachter und ist kein schwimmendes Krankenhaus für einen verletzten Buckelwal. Es gab einfach zu viele unkalkulierte Gefahrenquellen
Wenn sie die trotzdem genommen haben, dann haben sie die Verletzungen auch zu verantworten und sollten dazu stehen, mMn. Stattdessen macht man lieber Fässer gegen die Schiffscrew auf um abzulenken und nimmt sogar Todesdrohungen gegen die Leute in Kauf. Kein guter Stil.
und ich hatte User @Nyx_07 dazu geschrieben, dass die Tatsache, dass die Crew den Wal brutal aus der Barge gezogen und dabei verletzt hat, doch nichts mit "Fässer aufmachen gegen die Crew" zu tun hat, weil das laut Aufnahmen nun mal leider Fakt ist.
Zitat von ShilohShiloh schrieb:Die Verletzungen am Wal werden wohl nicht alle nur durch den Transport entstanden sein. Da gilt es zu differenzieren. Insbesondere die laut Aufnahmen tiefen Einschnitte an der Fluke (auch mit dadurch evtl. verursachten Brüchen und damit evtl. Schwimmunfähigkeit) sind ja durch ein Seil entstanden, mit dem die Crew den Wal beim Freisetzen brutal aus der Barge gezerrt hat. Das hat nun nichts mit "Fässer aufmachen gegen die Crew" zu tun.



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um 10:37
Zitat von ShilohShiloh schrieb:
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Aus meiner Unterhaltung mit Gemini
Gemini vergisst allerdings den anscheinend nicht komplett erfolgten Umbau der Barge ...
Hast du Gemini mal gefragt, ob die Verletzungen während des Transports (nicht während der Freisetzung) durch ein Abpolstern der Barge hätten verhindert werden können?


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

um 10:40
Zitat von ShilohShiloh schrieb:Sehe ich anders. In der Initiative selbst waren kaum technische Fachleute. Man hätte dann seitens der Reederei aufklären müssen was geht und was nicht und u. U. den Auftrag ablehnen müssen.
Und die Menschen, die für die Barge verantwortlich waren, haben damit noch nie einen Wal, ein lebendiges Wesen, transportiert.
Letztlich liegt die Verantwortung bei der Initiative, die Barge abzunehmen. Und wenn ihnen auffällt, dass irgendetwas noch nicht passt, hätte die Aktion eben nochmal warten müssen, BIS alles passt.
Ich gehe davon aus, dass man unter starkem Zeitdruck stand. Das DRK, die Helfer, die freiwillig vor Ort waren, wollten am Folgetag sich komplett zurückziehen. Es hat also stattfinden MÜSSEN, denn ohne ihre Hilfe, wäre es schwierig geworden.
Also hat man eine unzureichend abgepolsterte Barge eben in Kauf genommen.


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

um 10:45
Zitat von KältezeitKältezeit schrieb:Also hat man eine unzureichend abgepolsterte Barge eben in Kauf genommen.
Sowas in die Richtung befürchte ich leider auch. Zeitdruck, DRK hatte die Abreise für den Folgetag angekündigt, also keine Abpolsterung aus Zeitmangel. Das ist bitter.


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

um 10:46
Und ich möchte klarstellen, dass ich das Verhalten der Schiffscrew, sollte sich das bewahrheiten, absolut nicht toleriere.
Ich glaube, da sind einfach mehrere ungünstige Faktoren zusammengekommen: eine überambitionierte Tierärztin, eine vermutlich fragwürdig handelnde Schiffscrew, eine unzureichend sichere Barge für einen Wal, etc.


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um 10:47
Zitat von Nyx_07Nyx_07 schrieb:Ach ja? Was gab es denn für einen Grund die Barge derart ungesichert zu belassen?
Ganz ehrlich, du solltest vielleicht lieber deine Aussagen belegen bevor du irgendwas behauptest. Ich bin nicht dein Erklärbar. WARUM kann ich dir nicht sagen, ich war nicht dabei. Vermutungen, was dazu geführt hat, hab ich bereits geschrieben. Aber es gab Statement wo genau die Problematik thematisiert wurde und auch gesagt wurde, wie man das Risiko minimieren will. Also nix mit "nicht dran gedacht".


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