Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?
um 19:18Ich bin wahrlich kein Fan von Frau Tönnies und ihrer Öffentlichkeitsarbeit. Aber deshalb ist nicht alles gegenstandslos oder Nulpe, was sie berichtet.Nyx_07 schrieb:Unfassbar was diese Person da anrichtet. Die weiß doch, dass ihre Fans nicht gerade die Hellsten sind.
Nun ja, das hatte nach meinem Verständnis schon einen realen Hintergrund: Nachdem am Freitag Abend der Versuch gescheitert war, den Wal aus der Barge zu bekommen und er sich wohl auch beim Versuch, ihn zu drehen verletzt hat, bestand die Befürchtung, er könnte sich in der Nacht noch weiter in der Barge verletzen oder noch weiter schwächen. Es wäre gut gewesen, wenn jemand in seiner Nähe gewesen wäre. Zumal die Videoüberwachung ja wohl nicht existierte.Kältezeit schrieb:Das fand ich vor einigen Tagen, als ich das gelesen habe, auch extrem strange.
Da sieht man eben, wie tief die Verbindung (höchstwahrscheinlich nur einseitig) gewesen sein muss.
Die Aktion am 2. Mai am Morgen geschah ja wohl offenbar, weil es dem Wal schon sehr schlecht ging und man ihn nun "loswerden" wollte, bevor er in der Barge das Zeitliche segnet (der Super-Gau für die ganze Rettung). Darüber bestand aber wohl in der Rettungsinitiative wie auch zwischen Bergeteam und Mitgliedern der Initiative Dissens. Evtl. gab es auch widersprüchliche Anweisungen der Geldgeber.
Deshalb diese obskure "Freilassung" bzw. "Löschung der Fracht".
Die ganze "Story" der Schiffscrew ist für mich nicht plausibel, weil die See am 2. Mai ruhig war und nicht anders "gefährlich" als an den Tagen zuvor. Ich halte das ganze "Sicherheits"-Klimbim für vorgeschoben. Aus welchen Gründen sich auch immer die Schiffscrew am Morgen des 2. Mai zum Herren über die Barge und deren Inhalt gemacht hat, für mich sind die Gründe fadenscheinig.
Lach. Nun ja. Das sagt er auch nur, bis seine Truppe und er von BILD fallengelassen wird.Dawn schrieb:Jens Schulz erhebt schwere Vorwürfe nach dem Tod von Buckelwal Hope
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Hierbei nehme ich ausdrücklich die Bild Zeitung raus, weil sie als Einzige an der Wahrheit und nicht an einer Dauerhetzerei interessiert war. Journalismus kann helfen, wenn er fair betrieben wird.









