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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

3.342 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Natur, WAL, Buckelwal ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

um 10:48
Zitat von KältezeitKältezeit schrieb:Letztlich liegt die Verantwortung bei der Initiative, die Barge abzunehmen.
Nein , die die den Umbau vornahmen , nämlich dem Bauherr der Barge obliegt die Verantwortung. Wenn diese festgestellt hätten , das die Barge nicht ausreichend dahingehend umgebaut werden kann , hätten sie den Auftrag ablehnen müssen. Der Rettungsinitiative , die in dieser Beziehung keinerlei Erfahrung mit dem Umbau hatte , kann man , wenn überhaupt , nur eine Teilschuld zu gestehen. Die Rettungsinitiative war nicht der TÜV , um einen Vergleich mal anzustellen.
Alle standen , wie du richtig bemerkst , unter einem gehörigen Zeitdruck . Verursacht allerdings durch andere .


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um 10:50
Zitat von RomanTischRomanTisch schrieb:Nein , die die den Umbau vornahmen , nämlich dem Bauherr der Barge obliegt die Verantwortung
Die standen bei dem Rettungseinsatz doch alle um die Barge rum, teilweise sogar auf der Barge.
Scheinbar hat es für die Initiative soweit gepasst, denn das GO für die Rettung oblag ihnen.
Ergo haben sie die Barge abgenommen..


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um 10:56
Zitat von RomanTischRomanTisch schrieb:Die Rettungsinitiative war nicht der TÜV , um einen Vergleich mal anzustellen.
Die Betreiber und Eigentümer der Barge hätten einen Prüfingenieurbüro damit beauftragen müssen , ihren Umbau abzunehmen. Ob dies erfolgte , kann ich jetzt hier nicht beurteilen.( allerdings wohl kaum ) Das ein 22 jhr , der keinerlei Erfahrung mit solchen Dingen hatte und der technische Leiter war , aber auch wohl keinerlei Prüflizenzen besitzte , kann man nicht verantwortlich machen. Wenn überhaupt , hätte die Rettungsinitiative einen Technischen Leiter einstellen sollen , der in dieser Beziehung die notwendigen Kenntnisse und Prüflizenzen besitzt.
Aber bevor man die Bergungsmission hätte abbrechen müssen , wählte man den wohl einzigen Weg ,da man a) enorm unter Zeitdruck stand b) keinerlei Erfahrung hatte .


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um 11:04
Und da kommt wieder Herr Backhaus und das Ministerium ins Spiel

"Wir dulden" ..... wie wir wissen , heißt dulden , nicht unbedingt "wir genehmigen".


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um 11:30
Zitat von ShilohShiloh schrieb:Gemini vergisst allerdings den anscheinend nicht komplett erfolgten Umbau der Barge ...
Und den Umstand, dass das Liegen vor Ort in Poel auch nicht schnell gegangen wäre, das hätte sich noch über Wochen oder gar Monate hinziehen können. Darum von einer Verlängerung des Leids durch die versuchte Rettung zu sprechen, erscheint mit unschlüssig. Aber ich kenne auch die Prompts nicht, die Gemini zu dieser Schlussfolgerung führten.

Vergessen wird auch völlig, dass der Wal ohne Zutund des Menschen nie in diese Situation geräten wäre.
Zitat von KältezeitKältezeit schrieb:Scheinbar hat es für die Initiative soweit gepasst, denn das GO für die Rettung oblag ihnen.
In allerletzter Instanz unterlag das GO meines Wissens der duldenden Behörde und den von dieser beauftragten Sachverständigen. Hätten diese Bedenken bezüglich des Tierwohls gehabt, hätte die Duldung jederzeit entzogen werden können - was von Herrn Backhaus immer wieder betont wurde. Womit ich dem Ministerium nicht den alleinigen schwarzen Peter zuschieben will, aber völlig unbeteiligt war das eben auch nicht.

Es scheint irgendwie sehr verlockend zu sein, die Initiative als alleinige Buhmänner hinzustellen.


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um 11:34
Zitat von RomanTischRomanTisch schrieb:Sicher , wenn du eingibts , das Wort " brutal" und " sofort unterging" kommt so ein Ergebnis heraus
die Beeinflussung der KI spielt in diesem Fall für mich keine Rolle.
Fakt ist, dass der Wal viel zu schnell und unsachgemäß rausgezogen wurde und es dann sehr wahrscheinlich ist, dass dabei die Flossen beschädigt wurden (das sind physikalische Gesetze, die KI hat's erklärt und das ist für mich alles sehr plausibel).
Zitat von RomanTischRomanTisch schrieb:a) hast du den nicht gesehen , das er noch eine Zeitlang vom Boot wegschwamm und sogar mehrere Fontänen ausstieß , bevor er abtauchte?
haben wir Beweise, dass das wirklich Timmy war?
Kann man den Aussagen trauen?

Was die KI schrieb ist für mich leider viel plausibler.
Ich hätte es auch gewünscht, dass man hätte sicher sein können, dass es Timmy war.
Zitat von RomanTischRomanTisch schrieb:Nach der Rettungscrew Aussagen , tauchte er 130-150m tief ab und hat den letzten Ping am 06.Mai ausgestoßen , wobei diese Aussagen zu beweisen wären
du sagt es selbst, dass es nicht beweisbar ist.
Zitat von RomanTischRomanTisch schrieb:b) du oder andere User hier waren also anwesend bei der Freilassung , um zu beurteilen , wie der Zustand der Flipper und Fluke war ?
es ist für mich leider naheliegend, dass er nach dem hohen Wellengang und den Kräften die dabei entsehen, wenn er an der Wände mit den Leitern klatschte, in keinem guten Zustand mehr war.

Und die Flossen hatten Einschnitte vom Ziehen usw.
Zitat von ShilohShiloh schrieb:Hast du Gemini mal gefragt, ob die Verletzungen während des Transports (nicht während der Freisetzung) durch ein Abpolstern der Barge hätten verhindert werden können?
ja, hatte ich auch gefragt.
Das Ergebnis poste ich nachfolgend.


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um 11:41
Zitat von ShilohShiloh schrieb:Wurde kommuniziert, dass ein Umbau wie bei Konzeptvorstellung möglich war bzw. stattfinden soll, hätte der auch durchgeführt werden müssen inkl. Ausbau von gefährlichem Material und inkl. Polsterung. Und wie kommuniziert, sollte die Barge für diesen Umbau noch vorab in eine Werft bei Wismar.
wie kommt man auf Umbau?
Die werden wohl kaum einen Umbau machen, bei einer Barge, für die sie den Innovationspreis gewonnen haben, das wäre ja bekloppt, wenn die Barge für das, wofür sie eigentlich konzipiert ist, ja perfekt ist...... es wurden minimale Anpassungen vorgenommen....
Für den aktuellen Einsatz wurde das Dock nur minimal angepasst. "Die Anpassungen sind sehr überschaubar gewesen", erklärt Deter. Vor allem seien scharfe Kanten und mögliche Gefahrenstellen entfernt worden, damit kein Verletzungsrisiko für das Tier entsteht.
Quelle: https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen-anhalt/stendal/stendal/wal-timmy-rettung-technik-altmark-ostsee-nordsee-110.html


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um 11:43
Noch mal dazu:
Zitat von ShilohShiloh schrieb:Hast du Gemini mal gefragt, ob die Verletzungen während des Transports (nicht während der Freisetzung) durch ein Abpolstern der Barge hätten verhindert werden können?
KI dazu:
Die Leitern an den Seitenwänden hielt man vermutlich für ein geringeres Risiko, weil man darauf hoffte, den Wal durch die künstlichen Auftriebskörper (die Airbags) so stabil in der Mitte der Barge zu fixieren, dass er gar nicht erst unkontrolliert gegen die Außenwände und damit gegen die Leitern schlagen kann.
....
Dass die Airbags (die sogenannten Pontoons oder Auftriebskörper) in aller Eile entfernt werden mussten, war die direkte Folge des plötzlichen Wetterumschwungs – und es war der Moment, in dem die gesamte Rettungsaktion endgültig in ein gefährliches Chaos umschlug.
...
Eigentlich sollten diese Airbags den Wal während der Fahrt wie ein schützendes Korsett in der Mitte der gefluteten Barge fixieren, damit er nicht gegen die Stahlwände geschleudert wird. Doch als der Sturm am Samstagmorgen (2. Mai) auf offener See losbrach, passierte genau das Gegenteil: Die Airbags wurden zu einer tödlichen Gefahr für den Wal.
Man hatte also mit Polstern versucht, den Wal in der Spur zu halten, aber wegen der Wellen musste man umdisponieren.


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um 11:58
Zitat von OptimistOptimist schrieb:da hätte man sich in diesem Fall wo es um Zeit ging, vielleicht mal darüber hinweg setzen sollen. Die bekamen doch genug Geld, dass sie davon die Strafe dann zahlen könnten.
Ja, natürlich. Aber dann wären, wenn etwas schief gegangen wäre, die Schiffsführer bzw. Kapitäne dran gewesen. Die tragen die Verantwortung. Wenn da einer über Bord geht, dann gehen die in den Knast. Die Gerichte interessiert es nicht, ob man einen Wal retten wollte, wenn da ein Mensch ertrinkt oder sich den Schädel am Rumpf einschlägt, weil er statt einer festen Leiter eine Strickleiter hat.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Wie gesagt, Strickleitern hätten es ja für die Sicherheit der Menschen auch getan.
Glaub mir, wenn ein Schiff rollt, willst du alles, aber ganz sicher keine Strickleiter. ;)


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um 12:05
Zitat von AhmoseAhmose schrieb:Glaub mir, wenn ein Schiff rollt, willst du alles, aber ganz sicher keine Strickleiter.
ja, hatte mir dann Gemini auch erklärt, hast du evtl noch nicht lesen können 😉

Wie auch immer, die Wal Rettung war ein riesengroßes Dilemma, es wurden einige Fehler gemacht - egal von wem. Hoffentlich lernt man daraus.

Der Wal hat's jetzt zum Glück hinter sich, aber musste offensichtlich sehr leiden 😞


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um 12:05
Zitat von Lotte49Lotte49 schrieb:Und den Umstand, dass das Liegen vor Ort in Poel auch nicht schnell gegangen wäre, das hätte sich noch über Wochen oder gar Monate hinziehen können. Darum von einer Verlängerung des Leids durch die versuchte Rettung zu sprechen, erscheint mit unschlüssig. Aber ich kenne auch die Prompts nicht, die Gemini zu dieser Schlussfolgerung führten.
Vollste Zustimmung.
Zitat von Lotte49Lotte49 schrieb:In allerletzter Instanz unterlag das GO meines Wissens der duldenden Behörde und den von dieser beauftragten Sachverständigen. Hätten diese Bedenken bezüglich des Tierwohls gehabt, hätte die Duldung jederzeit entzogen werden können - was von Herrn Backhaus immer wieder betont wurde. Womit ich dem Ministerium nicht den alleinigen schwarzen Peter zuschieben will, aber völlig unbeteiligt war das eben auch nicht.

Es scheint irgendwie sehr verlockend zu sein, die Initiative als alleinige Buhmänner hinzustellen.
Eben.

UND: Sehr Interessent von Seiten der Anwälte der Crews im zweiten presserechtlichen Informationsschreiben vom 16.05.2026:
Unserer Mandantin wurde zu Beginn der Rettungsaktion das behördlich geduldete Konzept der Initiative für die Freilassung des Wals vorgelegt. Dieses sah vor, dass der Wal rückwärts in die Barge verbracht werden sollte, sodass er auf hoher See durch bloße Öffnung der Barge herausschwimmen kann. Nachdem der Wal jedoch ungeplant selbstständig und vorwärts in die Barge geschwommen war, war die Erleichterung bei der Privatinitiative zunächst groß - obwohl das zugleich bedeutete, dass das ursprüngliche Konzept zur Freilassung von diesem Zeitpunkt an nicht mehr umsetzbar war: Wale können nicht rückwärts schwimmen. Dies war allen Beteiligten bewusst.
Quelle:
https://www.presseportal.de/pm/167284/6276080

Und immer wieder dieses "vorwärts anstatt laut Planung rückwärts" ...

Wenn die Crew das bereits in Poel so genau wusste (obwohl sie ja keine "Walexperten" waren), warum ist sie dann überhaupt ohne jeglichen Protest losgefahren?

Und warum wird behauptet, das "vorwärts in die Barge" wäre "ungeplant selbständig vom Wal" erfolgt? Das kann ja nicht sein. Es muss diesbezüglich Absprachen gegeben haben. Denn man hat den Wal ja EXTRA aus seiner bereits bestehenden Rückwärtsposition (Fluke Richtung Barge) nachträglich gedreht und ihn mit Kopf voran zur Barge in Position gebracht. Das war nicht "ungeplant". Es waren vorher auch keine Vorkehrungen zum laut Konzept "Rückwärtsfloaten auf der Plane direkt in die Barge" zu sehen, sodass man jetzt hätte vermuten können, dass dieses "rückwärts rein" nach einigen Versuchen nicht geklappt hat.
Doch als der Sturm am Samstagmorgen (2. Mai) auf offener See losbrach
Das ist eben falsch. Es gab am Samstagmorgen (2. Mai) eben gerade keinen Sturm. Siehe Aufnahmen von Fr. Dr. Tönnies und Livestream News5 vom 02. Mai.


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um 12:11
@Shiloh
Deine Meinung dazu würde mich mal noch interessieren:
Beitrag von Optimist (Seite 168)
Zitat von ShilohShiloh schrieb:Es muss diesbezüglich Absprachen gegeben haben. Denn man hat den Wal ja EXTRA aus seiner bereits bestehenden Rückwärtsposition (Fluke Richtung Barge) nachträglich gedreht und ihn mit Kopf voran zur Barge in Position gebracht. Das war nicht "ungeplant
sehe ich auch so.
Andererseits wäre es ja sicher sehr schwierig gewesen ihn rückwärts in die Barge zu bringen.


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um 12:14
Zitat von ShilohShiloh schrieb:warum ist sie dann überhaupt ohne jeglichen Protest losgefahren?
Weil sie im Auftrag der Initiative handelte?
Ich frag mich echt, wann man begann, darüber nachzudenken, wie der Wal da überhaupt wieder raus soll.


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Wie ist eure Meinung zum Buckelwal Timmy?

um 12:14
Beim Rückwärts in die Barge bringen hätte mMn auch das Netz zum Problem werden können. Wenn er da schon während der Fahrt hätte nach vorn rausschwimmen wollen, hätten die das Netz dann überhaupt schnell genug lösen können bzw. wie weit wäre man so überhaupt gekommen, ohne dass der Wal rausschwimmt und direkt auf der nächsten Flachstelle in der Ostsee aufliegt?


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um 12:18
Zitat von KältezeitKältezeit schrieb:Ich frag mich echt, wann man begann, darüber nachzudenken, wie der Wal da überhaupt wieder raus soll.
Ich denke, dass man das schon relativ frühzeitig tat. Man wollte die Fluke mit Schläuchen anheben (ich glaube, Frau Tönnies hat das irgendwo geäußert), damit der Wal mehr Platz hat und sich drehen kann, und genau das ist mMn auch am 1. Mai versucht worden.

Ich könnte mir vorstellen, dass die Crew sich dachte "das kriegen wir ohne die Memmen von der Initiative schneller hin" und das dann am 2. Mai noch mal in Eigenregie versucht und ggf. später anders umgesetzt hat. Aber das ist reine Spekulation meinerseits.


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