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Wie hoch schätzt du deinen IQ ein, bzw. wie wurde er getestet?

503 Beiträge, Schlüsselwörter: Intelligenz, Test, Zahl, Wert, Bevölkerung, IQ, Geistig, Einschätzen, Leistungsvermögen
Rao
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Wie hoch schätzt du deinen IQ ein, bzw. wie wurde er getestet?

20.10.2015 um 10:13
@whiteIfrit : Na heute ist es doch Standard, daß alles und jedes Abitur hat bzw. haben muß, oder? Das war zu meiner Zeit noch nicht so *graue Haare rauf* :)


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Wie hoch schätzt du deinen IQ ein, bzw. wie wurde er getestet?

20.10.2015 um 12:15
@Rao

Naja längstens noch nicht jeder 2. hat Abitur...!


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20.10.2015 um 14:40
Ich weiß es nicht genau, weil ich hatte, schon einige gemacht mindestens 5-10 Stk..Ich weiß nur noch von den letzten Vieren bei dem Ersten kam irgendwas mit 100 raus u.bei einem anderen IQ-Test hatte ich einfach keinen Bock gehabt den blöden Test zumachen dementsprechend war auch das Ergebnis hab dann einfach was hingemacht, um schnell fertig zu werden.Aber gebracht hat es nichts musste den Test wiederholen und da kamen dann 128 raus.Aber beim letzten IQ-Test habe ich gemogelt, das geht u.ist sogar ziemlich einfach.Naja was dann raus kam man o man das hätte für eine Mitgliedschaft bei Mensa gereicht ,weil da kamen sage, u. schreibe ein IQ von 140 raus.


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Rao
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Wie hoch schätzt du deinen IQ ein, bzw. wie wurde er getestet?

20.10.2015 um 16:46
Was beweist, daß diese Tests bei normal bis höher Intelligenten tatsächlich nicht sehr aussagekräftig sind, bei einer Differenz von sage und schreibe 40 Punkten (mit Mogel-Möglichkeit). @whiteIfrit : ich bin einer von den ersten, keiner von den zweiten! :)


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Wie hoch schätzt du deinen IQ ein, bzw. wie wurde er getestet?

20.10.2015 um 17:36
@Rao

Naja mit einem Intelligenzquotienten von 140 gehört man zu den sogenannten Überfliegern und lässt Topfflanzen wie angewurzelt dastehen...In ganz anderen Verhältnissen bewegt sich eine Blaualge weil die ihre Masse theoretisch exponentiell vermehren könnte und somit die gesamte Erde innerhalb von wenigen Wochen zudecken könnte...


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21.10.2015 um 04:04
Mein IQ wurde mal getestet. Richtig. In meiner Schulzeit.

Allerdings liegt der Fokus bei den üblichen IQ-Tests auf mathematisch-räumlichem Denken und bezieht viele Talente, die einen intelligenten Menschen ausmachen können, nicht mit ein. Über das Sozialverhalten einer Person sagen sie erst recht nichts aus. Finde daher, es gibt wichtigere Dinge, als IQ-Tests in der heutigen Form. Ich beurteile keine Menschen danach. Was kümmert es mich, wenn jemand kopfrechnen kann wie ein Computer, aber dennoch ein Arschloch ist?!


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xionlloyd
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21.10.2015 um 11:43
hessenBoa schrieb:Naja was dann raus kam man o man das hätte für eine Mitgliedschaft bei Mensa gereicht ,weil da kamen sage, u. schreibe ein IQ von 140 raus.
Als hätte der deutsche Fachidiotenableger davon irgendwas zu bedeuten . . . ^^ Meine Frau ist inaktives Mitglied in GB und vor einigen Jahren hatten uns bekannte die hier im Club sind angeboten uns doch auch eintragen zu lassen . . . wir haben dankend abgelehnt.


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21.10.2015 um 12:13
@xionlloyd

Geht es eigentlich bei Mensa darum, evt. wertvolle Menschen für die Gesellschaft zu finden? Oder nur darum besonders "intelligente Menschen" zusammen zu sammeln? Warum identifiziert die Mensa "mögliche besonders wertvolle Menschen" für die Gesellschaft nur darüber wie hoch ihr IQ ist?


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xionlloyd
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21.10.2015 um 12:22
@whiteIfrit

Das ist halt der Unterschied hier und dort. In Deutschland ist es - auch wenn man es natürlich nie zugeben würde - nur ein Haufen von Leuten die denken wichtig zu sein weil sie bei einem Test besser abgeschnitten haben als manch andere.

In GB - so wie ich es erlebt habe - haben die wirklich aktiven Mitglieder ehrenamtliche oder auch berufliche Positionen inne, die sie für die Gesellschaft evtl. wertvoll machen. Wobei natürlich jeder selbst für sich entscheidet, was nun wertvoll ist und was nicht. In der Regel ist es dort aber mehr als nur ein Zettel, den man sich rahmen kann und der einen automatisch auf die Gästeliste von irgendwelchen Treffen setzt.

https://www.mensa.de/

https://www.mensa.de/aktivitaeten/

https://db.mensa.de/Events?mpn=Events

Mach Dir selbst ein Bild der Treffen und Veranstaltungen, die man . . . verdammt, veranstaltet. Es wird übrigens viel gegessen, wer also einen hohen IQ aber wenig zu futtern hat . . . ;)

(Ausdruck 4- :D)


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21.10.2015 um 12:27
In Polititik, Wirtschaft und Gesellschaft lassen sich doch noch zahlreiche weiteren Personen finden, die zu den wertvollen Menschen für die Gesellschaft zählen, die alle sehr wahrscheinlich IQ`S unter 130 haben, die dann alle nicht Mitglied von Mensa werden dürfen.

Also wurde die Mensa nur für eine Gruppe von Menschen erschaffen, die sich dann alle besser als der Rest der Welt fühlen dürfen? :)


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xionlloyd
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21.10.2015 um 12:31
@whiteIfrit

Wenn man es so ausdrücken will. :D

Aber wie gesagt, in GB nimmt man den reinen "Stellenwert" ( ;) ) da nicht so ernst. Viellmehr fühlen sich der eine oder andere - wie man das drüben auf der Insel recht häufig findet - durch so etwas eher verpflichtet auch einen gemeinschaftlichen Nutzen daraus zu erbringen.

Aber wie gesagt, ich kann da nur von den Erfahrungen sprechen die meine Frau und ich selbst gemacht haben. Sicherlich gibt es Menschen die damit eher Kompensation betreiben auch hüben wie drüben.


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Rao
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21.10.2015 um 13:16
Neben dem IQ wurde ja auch der EQ eingeführt, der "emotionale" Quotient. Im Ausland, insbesondere USA hat man starkes Interesse daran, daß Leute mit hohem IQ sich "sozial" einbringen, weil dort Sozialdienste in viel höherem Maß von Privatinitiative abhängig sind als in D. mit seiner sozialen Hängematte, und von Leuten mit hohem IQ quasi ganz automatisch erwartet wird, daß sie es im Leben zu was bringen (höherer Stellenwert von Eigeninitiative) und dann auch für die Allgemeinheit mehr tun können in Form von Spenden, Stiftungen etc., während ich bei entsprechenden Forderungen an Hochbegabte in D. irgendwie immer das Gefühl habe, daß da ein Neidfaktor im Spiel ist, daß Hochbegabte quasi gezielt "ausgebremst" (durch die Zeit, die für soziale Einsätze zwangsweise draufgeht) werden sollen. Hoher IQ ist zumindest in D. kein Garant für Erfolg im Leben, auch nicht finanzieller Art.


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21.10.2015 um 21:25
@Rao Nicht nur hierzulande ist ein hoher IQ kein Garant für wirtschaftlichen/beruflichen/finanziellen Erfolg. Ich kenne erstaunlich viele Leute, die als hochbegabt gelten, die psychisch erkrankt sind, bsp depressiv, oder die soziale Schwierigkeiten haben und extrem introvertiert sind (sei es durch Asperger-Autismus oder auch nicht), die dadurch gesellschaftlich schwer Fuß fassen können. Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass Intelligenz alleine einen Menschen in unserer Gesellschaft sozial nicht weiterbringt. So deprimierend es klingt.


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Rao
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Wie hoch schätzt du deinen IQ ein, bzw. wie wurde er getestet?

22.10.2015 um 13:18
Ja, in unserer Gesellschaft. Wäre interessant, mal Vergleichszahlen z. B. D./USA oder, sagen wir, D/Brasilien, D/China etc. zu finden, in welchen Ländern die höheren "Versagerquoten" unter Hochintelligenten zu finden ist. Depressionen, Introvertiertheit, gesellschaftliche Probleme sind nämlich mindestens z. T. auch den Umgebungsbedingungen geschuldet. Wo ein Mensch schon von früher Jugend an seine Fähigkeiten und Talente einbringen kann oder muß, immer wieder vor Herausforderungen gestellt wird und diese auch bewältigen kann oder zumindest daran lernen, wenn er scheitert, können sich manche persönlichen Entwicklungen wie Neigung zu Depressionen etc. gar nicht so sehr einprägen und verstärken (selbstverstärkendes Biofeedback) wie an einem Ort, wo jungen Menschen gar nichts anderes übrigbleibt als ständig Däumchen zu drehen und um den eigenen Nabel zu kreisen, weil ihnen nichts zugetraut oder zugemutet wird. Zwang zur Untätigkeit und die Unfähigkeit, die eigene als unzureichend empfundene Lage aus eigener Kraft zu verbessern treiben so manchen in Depressionen, die absolut vermeidbar wären. In dieser Hinsicht, glaube ich zumindest, steht Deutschland schlechter da als andere Länder wie z. B. die USA mit ihrem "Pursuit of Happyness" und ihrer Pionier-Machmalselber-Mentalität.


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22.10.2015 um 18:20
Zudem habe ich den Eindruck, dass hierzulande Intelligenz von vielen Menschen gar nicht gewürdigt wird. Der Klassen"streber" (ob er nun tatsächlich den ganzen Tag lernt oder auch nicht) wird gehasst und gemobbt (natürlich nicht an allen Schulen, aber ich kenne viele solcher Fälle, was mir zu Denken gibt). Der Nachbar, der sich nicht für Fußball und Popmusik interessiert, sondern lieber in die Oper geht, gilt in manchen sozialen Schichten als "komisch" und unnormal, anstelle von wahren Interessen unterstellt man ihm, er wolle mit seinem Verhalten ja nur zeigen, dass er etwas Besseres sei. Und seit einigen Jahren habe ich ebenso festgestellt, dass es in manchen Schichten einen ziemlichen Hass auf Studenten und Studierte gibt. Auch da die automatische Unterstellung: "Das sind alles arrogante Schnösel aus reichen Familien (dass es auch Studierende aus Arbeiterfamilien gibt, wird selbstverständlich gerne ignoriert)! Die halten sich für was Besseres!"

Außerdem neigen intelligente Menschen dazu, eher über Missstände nachzudenken, was natürlich eher zur Ernüchterung bis hin zur Deprimierung im Bezug auf unsere Welt führt, als wenn man sich über z.B. politische und gesellschaftliche Belange keinerlei Gedanken macht.


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xionlloyd
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27.10.2015 um 13:16
@Aloceria
@Rao

Da kann ich ein Lied von Singen. Ich hatte in meiner Kindheit ganze zwei Jungen um mich herum, die ich Freunde nannte, las viel, hatte nie wirklich Interesse an großen Aktivitäten. Ausnahmen waren Handball, wofür es keinen Verein bei uns gab; sowie Fußball, wo mir aber der Ehrgeiz fehlte. Später hatte ich dann ebenso wenig Interesse an Partys (ich verstehe heute noch nicht, warum man feiert, wenn man nichtmal benennen kann, was denn gefeiert wird). Ich habe nie geraucht, Alkohol getrunken oder irgendwelche anderen Drogen ausprobiert . . .

. . . und eben weil ich mich - anders als die meisten meiner männlichen Altersgenossen - nie auf Partys mit Alk und anderem Zeug die Birne weggeknallt habe war ich der Sonderling. Teile meiner Interessen, Eigenschaften u. sozialen Gepflegenheiten tauchten dann - logischerweise - auch auf der von der Berliner Polizei herausgegebenen Hinweisliste auf, nach der potentielle Amokläufer erkannt werden sollten . . .

Und wenn mich dann doch mal jemand besser kennenlernte gab es immer den gleichen Spruch:

-"Ey Du bist ja doch normal und ein ganz cooler Typ (dessen Definition ich nie verstand). Ich dachte immer Du wärst total eingebildet, weil Du nicht viel redest und immer nachdenklich wirkst und nichts trinkst und so viel weisst und so - weil Gymnasium, du weisst."

Problematisch wird es dann, wenn man dann aufgrund von Unterforderung und Desillusionierung irgendwann das Interesse verliert und auch die Leistungen im Leben oder schulischen Bereich nachlassen. Man muss dann mit ansehen, wie "primitivere" Leute mehr Erfolg haben . . . das gibt einem ganz schön zu denken. Daran haben viele intelligente Menschen zu knabbern . . . der Weg zu den angesprochenen psychischen u. sozialen Problemen wird bereitet. Teilweise dabei aber auch von einem selbst, weil man seine eigene Situation nicht richtig einzuschätzen vermag.


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27.10.2015 um 18:35
Das gilt sicher nicht flächendeckend, aber auf meinem Gymnasium gibt es dieses Außenseiterprinzip einfach nicht, weil alle zu unterschiedlich sind, als dass sich eine Mehrheit mit bestimmter Einstellung herausbilden könnte. Intelligentere, weniger Intelligentere, Deutsche, Nicht-Deutsche, Alkoholiker und Antialkoholiker, Linksliberale und Nationalkonservative stehen sich jeden Tag gegenüber und bilden Freundschaften, es ist mir noch nie untergekommen, dass jemand wegen irgendeinen Teils seiner Persönlichkeit benachteiligt worden wäre. Ich bin Vollblut-Gesellschaftswissenschaftler und eine Null in Naturwissenschaften. Bei vielen sieht das umgekehrt aus. Was ist das Ergebnis? Man hilft einander. Ungeachtet der Verschiedenheiten. Denn die machen das Leben doch erst interessant!

Ich sehe Deutschland sogar eher als positives Beispiel. In Litauen läuft man Gefahr, sobald man Russisch spricht. Wenn man sich dazu erdreistet, wie ich es einst getan habe, einen Zollbeamten zu fragen, für welche Art Idiot er mich eigentlich genau hält, als er auf eine verstandene russische Frage auf Englisch zu antworten begonnen hat, lassen die dich nicht weiterfahren, ehe du Geld in deinen Pass legst (...). Oder, meine Methode, Deutsch zu sprechen beginnst. Dann mühen sie sich ab, dir auf deiner vertrauten Sprache anstatt auf Englisch zu antworten.

Im Vergleich dazu ist Deutschland doch wohl mehr als liberal. Sehen wir die Sache positiv :Y:


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27.10.2015 um 20:01
@xionlloyd
@alexklusiv

Ich behaupte jetzt mal, die intelligentesten Leute (jetzt nicht von ihren mathematischen Intelligenz abhängig) haben gar keine Vorurteile anderen Menschen gegenüber, weil: Das Leben ist derart komplex und vielfältig, dass theoretisch alles möglich wäre, egal wie sich ein Mensch vom Äusseren her gibt, erst wenn man mit einen Menschen spricht, erfährt man wer er wirklich ist! Und auch machen die niemanden runter aufgrund ihres Jobs, weil die Gesellschaft ja alle Arten von Berufen braucht, wo wären wir ohne Maurer, wo ohne Elektro-Installateure, wo ohne Bäcker, oder was machen wir wenn zu Hause einmal das Klo verstopft ist oder eine Sicherung defekt ist, was wenn ein Sturm Dachziegel vom Dach hinunter fegt?

Und ich weiss auch wie schwierig es ist, keine Vorurteile jemand anderem gegenüber zu haben, weil man ja immer irgend etwas über andere Menschen denkt und ich selbst auch immer ganz viele Vorurteile habe!


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27.10.2015 um 20:29
Mein IQ liegt bei Einstein. Und ich hol mir täglich einen darauf runter, weil ihr alle nur Gemüse seid! Ihr seid alle Affen im Gegensatz zu mir. Ich bin wertvoller als Gold. Hab grad ein Selfie gemacht mit mir. Für 18000 Euro schick ich euch eine Kopie davon. *würg kotz*

Meine Kotze kostet übrigens nur 17000 Euro.


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Hexe84
ehemaliges Mitglied

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27.10.2015 um 20:50
ich glaube mein IQ ligt in der Norm +/-
Vor ein Paar Monaten meinte ein Psychologe zu mir das ich einen sehr Guten EQ wert hätte was mir aber nicht wirklich etwas bringt. :/


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