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Wohin mit den Eltern, wenn sie pflegebedürftig werden?

111 Beiträge, Schlüsselwörter: Zukunft, Versorgung, Pflegebedürftigkeit, Altenheime

Wohin mit den Eltern, wenn sie pflegebedürftig werden?

25.05.2012 um 19:34
@Bassmonster
Bassmonster schrieb:man kann auch sehr gut die ambulante Pflege in Kombination mit einem Notfallknopf der Johaniter nehmen, das ist quasi wie ein Klingelknopf im Krankenhaus
Danke für die Info. Wusste ich nicht. Klingt gut. In den eigenen vier Wänden ist natürlich Anderem vorzuziehen.


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Wohin mit den Eltern, wenn sie pflegebedürftig werden?

25.05.2012 um 19:38
@Plan_B
Gibt alles, Notrufknöpfe, Essen was geliefert wird, auch den Johanitern & das alles gegen ein wirklich kleines Entgeld. Bei dem Notrufknopf wird der meistens wie ein Armband getragen, oder um den Hals wie eine Kette gehangen. Habe das auch schon öfter gesehen. Nicht alle ambulaten Pflegedienste haben einen Bereitschaftsdienst und reagieren auf Anrufe, da find ich solche Angebote schon sehr attraktiv. :)


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Wohin mit den Eltern, wenn sie pflegebedürftig werden?

25.05.2012 um 19:41
Und immer einen kleinen Tipp, bevor ihr euch für etwas entscheidet, fragt Bekannte & achtet auf die MDK Noten (Medizinischer Dienst der Krankenkassen, die bewerten Pflegeeinrichtungen, wie Altenzentren und ambulante Pflegedienste, die befragen in ihrer Prüfung, welche jedes Jahr mit Voranmeldung von max 24 Std geschieht, verschiedene Kunden, achten auf die Dokumentation und die Sorgfalt der Pflege!) Quasi Stfiftung Warentest! Kenne viele Dienste die mit Bestnote 1,0 benotet wurden!


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Wohin mit den Eltern, wenn sie pflegebedürftig werden?

25.05.2012 um 19:44
Ab in die Biotonne, oder gehören die in den Sondermüll?


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Wohin mit den Eltern, wenn sie pflegebedürftig werden?

25.05.2012 um 19:46
@..liketheworld
Gefahrengut, da manche besonders ätzend sind! :)


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Wohin mit den Eltern, wenn sie pflegebedürftig werden?

25.05.2012 um 20:04
Bassmonster schrieb:Wären sie euch so egal, dass ihr sie einfach abschieden würdet, sie solange überreden bis sie ins Altenheim gehen, oder wie denkt ihr euch das?
da ich nicht bei meinen eltern aufgewachsen bin, ich daher nicht wirklich eine bindung zu ihnen habe sie eher bakannte sind für mich würde ich meine mutter ( mein vater ist schon verstorben)
100% in ein Altenheim geben ..... und das ist auch ihr wunsch!

aber allgemein betrachtet würde ich sagen das man sich grundsätzlich nicht für seine eltern (oder wem auch immer ) aufopfern muss wenn sie zb. ein pflegefall wären. viele menschen meinen in der pflicht zu stehen sich um nahe angehörige kümmern zu müssen. ich bin der meinung das pflichtbewusstsein grenzen hat nämlich genau dann wenn es mein persönliches leben zum negativen einschränkt.

ausserdem wäre alleine nur aus diesen pflicht denken heraus es die falsche einstellung wenn ich mich nur deshalb um meine verwandten kümmern würde. es wäre einfach verlogen und schlicht weg selbstbetrug um sein eigenes gewissen zu beruhigen oder vor anderen gut dazustehen.

jeder mensch hat ein recht auf sein eigenes leben.

auch ich würde es nicht wollen von meinen kindern versorgt zu werden, sie sollen ihr eigenes leben leben und ich würde ihnen nicht zur last fallen wollen, ich könnte es mit meinem gewissen auch nicht vereinbaren das sie wegen mir ihr leben einschränken müssten nur um mich zb. zu pflegen.

schlussendlich bleibt es aber jeden selbst überlassen wie er das handhabt. ich denke das hängt von der eigenen persönlichkeit ab wie das verhältnis zueinander ist. daher kann man nicht pauschalisieren wie man sich verhalten sollte das muss jeder mit sich ( seinen verwandten ) selbst ausmachen.


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Wohin mit den Eltern, wenn sie pflegebedürftig werden?

25.05.2012 um 20:12
Also für mich war das damals garkeine Frage, daß ich meine krebskranke Mutti zuhause bei sich gepflegt habe, solange ich es verantworten konnte. Fremde Hilfe hat sie kategorisch abgelehnt, sie hätte sich auch von keinem anderen Menschen anfassen lassen.
Selbst als abzusehen war, daß ich ihr nicht mehr wirklich helfen kann, mit meinen Kräften und meinem Wissen am Ende war, kostete es eine Menge Überzeugungskraft, bis sie ärztlicher Hilfe zugestimmt hat und ich sie ins Krankenhaus bringen lassen konnte. Neun Tage später - eine Woche vor Weihnachten 1994 - ist sie dann schmerzfrei, rundum gut versorgt und friedlich eingeschlafen.
Für mich war das eine Selbstverständlichkeit, mich um meine Mutter zu kümmern und ihr so wenigstens einen kleinen Teil all der Liebe, Zuneigung und dessen wiederzugeben, die sie für mich aufgebracht hat.
Aber zum Schluß war ich wirklich überfordert und konnte es nicht mehr verantworten, sie nicht in professionelle Hände zu übergeben.


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25.05.2012 um 20:20
@-Therion-
Naja, ich sehe das nicht als Pflicht eher als eine Hand wäscht die andere, so wie sie damals mir, so ich ihnen. Sie unterstützen mich in wichtigen Momenten meines Lebens, so werde ich das dann bei ihnen auch tun. Natürlich ist das, wenn man das nur als Pflicht sieht auch keine Sache mehr, die man mir Herz tut, hast du Recht. Ist quasi wie arbeiten. Ein Muss. Schön wenn deine Mutter und du euch da einigt seid. Natürlich würde ich auch nicht bis zur kompletten Selbstopferung pflegen, aber der Gedanke, dass es mir dabei besser geht, die Dinge selber in die Hand zu nehmen und meine Eltern es sicherlich auch gut tun wird, in solch schwerer Zeit ihr Kind an ihrer Seite zu haben, würde mir schon helfen mich nicht komplett selbst aufzuopfern. Habe auch mal gehört, dass man sich dafür auch von der Arbeit für eine gewisse Zeit freistellen kann. Im Grunde, wenn man das alles gut miteinander vereinbaren kann, das eigene Leben und die Pflege der Eltern, ist das eine recht schöne Sache, sofern das auf beiden Seiten so gefühlt wird. :]
Natürlich denken die Eltern dann:"Ach Kind, das musst du nicht für mich tun, du hast doch noch dein eigenes Leben." Meine Antwort wäre darauf aber, dass meine Mutter sicher auch hätte andere Dinge erledigen können, anstatt mit mir schwanger zu sein, oder zu Hause auf mich aufzupassen, anstatt arbeiten zu gehen! :)
Im Gegenzug, zu der Sache mit der Pflicht, würde ich dann das Gefühl haben, wenn ich nicht genug bei ihnen bin, dass ich dann wenn sie versterben ein schlechtes Gewissen kriege, dass ich mich viel zu wenig drum gekümmert habe, oder so...mir ist das damals so mit meinem Hund passiert (ich weiß dummer vergleich aber es war schwer), hatte ihn als er krank wurde vernachlässigt, gut meine Eltern haben zwar größtenteils für den Vierbeiner übernommen, aber hinterher überkamen mich die Schuldgefühle, ich hätte und könnte und alles...das hat mir die ganze Sache ziemlich schwer gemacht, weil ich nun nichts mehr rückgängig machen konnte, also habe ich mir seitdem schwer vorgenommen einiges an meinem Verhalten zu bessern, in den Momenten wo man mich dann am meisten braucht, ich handel aber trotzdem aus tiefster Liebe und Dankbarkeit.

@Thalassa
Schön, dass du es geschafft hast, die Mutter zu überzeugen, dass ärztliche Hilfe besser wäre, denn viele sind sehr stur wenn es darum geht sich versorgen zu lassen. :) Find ich toll was du geleistet hast und mit welcher Selbstverständlichkeit du das getan hast! Deine Entscheidung kann nur richtig gewesen sein, wenn du sagst dass sie glücklich, froh und schmerzfrei einschlief, denn es gibt keinen Grund in den letzten Wochen seines Lebens noch zu leiden, dadurch entsteht u.a. ein grausames Bild vom Tod, dabei sollte man auch wissen, dass man diverse Möglichkeiten hat sich Hilfe zu holen um das Leid zu lindern. :) Hut ab, denn sowas sind wirklich schwere Zeiten...habe selber Angst vor diesen Situationen, aber wie ich schon sagte, ma fühlt sich um einiges besser wenn man in der letzten Zeit nochmal alles für das wohl tun kann und damit meine ich keine Kinder, die sich erst jahre lang nicht melden, dann angekrochen kommen um gut zu erben, sowas gibts ja leider auch allzu oft. Wie alt warst du, wie alt war deine Mutter, als das alles anfing? Das ist ja auch immer eine Sache...Je jünger desto schwerer ist das meistens zu verkraften, da die Eltern gehen, obwohl man sie noch so sehr braucht!


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Kel.
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Wohin mit den Eltern, wenn sie pflegebedürftig werden?

25.05.2012 um 20:21
einschläfern


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Wohin mit den Eltern, wenn sie pflegebedürftig werden?

25.05.2012 um 20:22
@Kel.
Das ist auch son Punkt, die aktive Sterbehilfe, wo ich noch nicht weiß was ich wirklich davon halten sollte?! Es kommt immer auf den Fall an, wo es eingesetzt wird.


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ltcldg
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Wohin mit den Eltern, wenn sie pflegebedürftig werden?

25.05.2012 um 20:29
Wenn meine Eltern pflegebedürftig werden, möche ich sie im Rollstuhl eine Klippe hinunter stoßen....oder sollen sich meine arschrkiecher Schwestern um sie kümmern und mich weiter ignorieren, wie die letzten 8 Jahre.

Um die Pflege meiner Schwiegereltern brauchen wir uns keine Gedanken machen, die haben bereits für alles vorgesorgt und bezahlt.


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Wohin mit den Eltern, wenn sie pflegebedürftig werden?

25.05.2012 um 20:29
@Bassmonster

Für mich war es das Mindeste, was ich für sie tun konnte - sie hat ihren Krebs nie behandeln lassen, weil ihre Mutter trotz rechtzeitiger Behandlung ganz furchtbar dahingesiecht ist ...
Mein Problem war ja, daß ich damals nach meinem Insult eigentlich selber noch Pflege gebraucht hätte - aber darüber habe ich nie nachgedacht. Ich habe gemacht, was ich konnte und was sie zugelassen hat - geistig war sie noch topfit, mit ihren knapp 71 Jahren - deswegen konnte ich ja auch nicht einfach über ihren Kopf hin entscheiden, professionelle Hilfe einzuschalten.
Erst als ich gesehen habe, es geht wirklich nicht mehr, haben wir zwei Tage lang diskutiert und letztendlich hat sie zugestimmt.
Hätte ich mich damals nicht durchgesetzt, hätte ich bestimmt mächtig Ärger bekommen, wegen unterlassener Hilfeleistung - kann ich mir jedenfalls vorstellen.


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Wohin mit den Eltern, wenn sie pflegebedürftig werden?

25.05.2012 um 20:37
@Thalassa
Gute Frage, ob soetwas strafrechtlih verfolgt wird, wenn es ihr Wunsch ist, nichts zu tun?! Da hätte man sich zu dem Zeitpunkt ja informieren können. Wichtig ist aber, dass du dich mit deinen Handlungen jetzt wohl fühlst und keine deiner Entscheidungen bereust, denn dann hast du richtig gehandelt. Es ist nicht immer eine Frage der Vernunft, denn oft auch eine Frage des Herzens.
Du hast dich quasi mit deinem ganzen Herz deiner Mutter gewidmet, mit allen Kräften die du hattest, auch wenn du teilweise das Gefühl hattest keine mehr zu haben, ich denke deine Mutter hat dir in der Zeit aber auch die Kraft gegeben und dir gezeigt, dass das was du tust richtig ist und somit deine eigene Psyche aufrecht erhalten konntest. So geht es mir im Beruf auch, es ist nicht immer einfach, was man sieht, was man hört und wie eine Geschichte ausgeht, aber der Gedanke helfen zu können und vllt. einfach mal angelächelt zu werden, oder von einem präfinalen über den Arm gestreichelt zu werden, gibt einem die Kraft, die man braucht um die Arbeit zu verrichten! :) Es ist ein geben und nehmen.
Ich habe immer gesagt ich würde den Beruf sicher auch ehrenamtlich machen, wenn ich nicht, wie alle anderen auch, auf Geld angewiesen wäre um zu Leben. Selbst wenn ich irgendwann etwas anderes mache, wäre es für mich schön einfach mal in ein Altenzentrum zu gehen und die Leute dort zu beschäftigen, die vor sich hinvegitieren (leider wirklich so, die werden in Aufenthaltsräume gesetzt, nachdem sie gewaschen wurden und Abends einfach wieder ins Bett gelegt).
Es ist natürlich krass ausgedrückt den Beruf ehrenamtlich auszuführen aber ich denke dass der Beruf mir eine enorme Lebensfreude gibt und mich echt glücklich macht, da ich selten so viel lache wie mit den ganzen Leuten, die man da kennen lernt und man lernt dort so viel im Leben dazu, da ich mit meinen 19 jahren auf Menschen treffen, die so viel Lebenserfahrung in diversen Bereichen haben, dass man einfach nur noch dazu lernen kann. :)


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Kel.
ehemaliges Mitglied

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25.05.2012 um 20:39
@Bassmonster du solltest Bücher schreiben


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25.05.2012 um 20:40
Meine Mutter möchte im Pflegefall, wenn ich mich recht erinnere, getötet werden.
Bei meinem Vater weiss ich es nicht.


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25.05.2012 um 20:42
@Bassmonster

Hm - ich weiß nicht, ob ich das bei fremden Leuten auch tun könnte ... Krebs im Endstadium ist keine allzu appetitliche Sache, denn meine Mutter war durch ihren unbehandelten, offenen Brustkrebs nachher eine einzige Metastase, mit allem, was dazu gehört.


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Wohin mit den Eltern, wenn sie pflegebedürftig werden?

25.05.2012 um 20:48
@Fenris
Es ist leider schon ziemlich scheiße, wenn man körperlich hinüber ist, aber geistig fit. :] Hatte vor kurzem eine Dame nach nem Schlaganfall, die wohl 2 Jahre vorher noch ganz viel Sport machte, die sprach mit mir über Selbstmordgedanken. Es ist viel eine Sache der eigenen Einstellung, würde ich sagen. Manche versuchen das Beste draus zu machen & andere verlieren einfach den Mut(was ich durchaus verstehen kann).

@Kel.
wie darf ich das aufnehmen?
"Du laberst zu viel" oder "Gut, was du da erzählst!"

@Thalassa
Solche Fälle werden meistens in die Palliativpflege eingewiesen. Soetwas sehe ich auch nicht allzuoft, den Herren den ich zur Zeit unter Anleitung und Unterstützung meiner Kollege betreue, sieht man den Krebs kaum an, außer dass er abmagert und immer schwächer wird.
Habe auch schon einmal Mamma CA also brustkrebs, der nach außen ging, gesehen. Sah aus wie Knospen an einer Kartoffel, hört sich scheiße an, war aber alles ziemlich eklig.
Das ist aber der größte Unterschied, finde ich, zwischen Alten & Krankenpflege & ich mache Krankenpflege, da sieht man mehr "Härtefälle", hat viel mehr Ekel, da man so viele Sachen sieht, wo man gar nicht wusste, dass es das gibt (Wunde wurde mit einem Sack voll Maden behandelt) ;)
dafür braucht man schon eine hohe Resistenz,vor allem die Gerüche & das Aussehen können manchmal echt ziemlich schlimm sein. Aber wie gesagt auch diese Menschen schämen sich für das, was sie haben, oder sind natürlich tot unglücklich damit & in solchen Momenten finde ich es sehr wichtig, sie so zu akzeptieren & ihnen den Ekel nicht anzeigen zu lassen, denn im Grunde sind sie genau so Menschen wie jeder andere von uns & wenn man ihnen auch so ein Gefühl gibt, fühlen sie sich für kurze Zeit auch besser.


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25.05.2012 um 20:54
@Bassmonster

Ja, bei meiner Mutti war es für mich eine Selbstverständlichkeit - auch wenn ich ihr nach Möglichkeit allzu große Peinlichkeiten erspart habe, solange es ging. Manches habe ich sie selber machen lassen, solange sie ihren rechten Arm noch benutzen konnte, der linke war ein eiziges Ödem ...
Ich glaube, bei fremden Menschen würde doch der Ekel bei mir überwiegen - aber ich bin ja auch keine Pflegekraft, sondern Tontechniker gewesen ;) .


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Kel.
ehemaliges Mitglied

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25.05.2012 um 20:56
Bassmonster schrieb:wie darf ich das aufnehmen?
"Du laberst zu viel" oder "Gut, was du da erzählst!"
von beidem etwas ;)


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25.05.2012 um 20:59
Wir haben meine Mutter gepflegt, so lange es ging. Dann haben wir sie in eine Pflegeeinrichtung gegeben. Zum Sterben kam sie in die Familie zurück.


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