@Luminita, mein sachlicher Vorschlag sollte eine Brücke zwischen beiden Seiten schlagen. Ich hoffe, er ist auch so angekommen.
Zu:
Luminita schrieb:Persönliche Dinge würden natürlich niemals veröffentlicht werden, in keiner Form, das steht und stand niemals zur Debatte.
Davon bin ich ausgegangen. Deshalb sehe ich kein Problem darin, den UserInnen zu signalisieren, dass ihre Kommunikation - bis auf einige Ausnahmen -vertraulich behandelt wird.
Verbesserung für die Verwaltung: Hätte es schon einen entsprechenden Hinweis
* gegeben, wäre vermutlich der Unmut im anfangs diskutierten Fall nicht so groß gewesen.
Vorteil für beide Seiten: Wir UserInnen könnten beim Lesen des Hinweises durchatmen und unsere Impulskontrolle aktivieren ... vielleicht
;)Verbesserung für UserInnen: Man wäre vorab über eine
potenzielle Verwendung informiert. Und auch darüber, was die Verwaltung (ohne Einwilligung) nicht tun würde. Das schafft Vertrauen.
Um als Bsp. deinen o. g. Satz aufzugreifen,
@Luminita "Persönliche Dinge" würden (rein theoretisch) unter die Kommunikation fallen, für deren weitere Verwendung eine Einwilligung erforderlich wäre. In der Praxis müsstet ihr dafür
"niemals" eine Einwilligung einholen.
Evtl. teilt euch jemand eine Information mit, die nicht höchstpersönlich ist, mit deren Verwendung außerhalb der Verwaltung er/sie aber nicht rechnet. In solchen Fällen könnte die Verwaltung die UserInnen fragen, also um Einwilligung bitten.
Und falls du jetzt denkst, "das würden wir sowieso tun". Dann ändert sich durch meinen Vorschlag nicht viel, aber die grenzen sind klar.
*
watnu schrieb:P. S. zum letzten Post: (...)