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US-Teleskop "Kepler" bestätigt erdähnlichen Planeten

US-Teleskop "Kepler" bestätigt erdähnlichen Planeten

07.12.2011 um 20:50
@Ps-Ycho
Genau, das Licht des Sterns, an dem der Planet gebunden ist, braucht 600 Jahre, um hierher zu gelangen, ergo kann man den Blick in den Himmel ganz allgemein auch als Blick in die Vergangenheit bezeichnen.


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Luminarah
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US-Teleskop "Kepler" bestätigt erdähnlichen Planeten

07.12.2011 um 20:54
Unbekannter90 schrieb:Gasplaneten strahlen aber extrem viel und würden glaube ich kein leben zulassen.
Du könntest weitere Informationen im
Exomond-Thread finden.


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Luminarah
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07.12.2011 um 21:02
chayton schrieb:Unglaublich solche entdeckungen,ich denke nicht darüber nach ob dort auch leben existiert. Es Zaubert aber ein lächeln in mein Gesicht wenn ich so etwas erleben darf. Einfach schön :)
So sollte man es sehen. Wichtig ist nicht,ob es auf d i e s e m Planeten Leben gibt. Wichtig ist,das wir jetzt nahe dran sind,auch erdgrosse Gesteinsplaneten entdecken zu können. Und das Planeten einer interessanten Größe in habitablen Zonen liegen können,nicht nur heiße Gasriesen.Es ist doch unheimlich toll,was für interessante Welten da draußen sind, jeder der 1980 gestorben ist,hat davon nichts gewusst.

Überlegt mal ,2010 waren nur etwa 500 Exoplaneten bekannt, mit Kepler sind es weit über 2000 geworden. Dieser Wissenszuwachs.
Und es wäre schön,wenn wir noch in den nächsten Jahren einen erdgrossen Gesteinsplaneten um eine G oder K Zwerg finden würden und alle,die hier diskutieren sich freien könnten.


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07.12.2011 um 22:45
@Monod

Der von mir genannte (von Corot gefundene...) Planet ist als Supererde klassifiziert, aber nicht unbedingt erdähnlich zu nennen...

Kepler 22b könnte auch eine "ideale" Mischung von Gesteins- und Wasserplanet sein, ein Planet der aus einem relativ großen Kern aus Gestein und Metall besteht, und aus (sehr viel...) Eis und Wasser. Der große Durchmesser dieses Planeten verbunden mit einer relativ geringen Dichte, würde womöglich zu einer Gravitation führen, die nicht viel größer als diejenige der Erde wäre. Der lebensfreundlichste Ort wäre dann vielleicht ein tiefer Ozean, der von einem dicken, teilweise instabilen Eispanzer umgeben wäre. Wärme käme dann durch das Licht der Sonne, ihre Gezeitenkräfte und dem Zerfall radioaktiver Elemente im Planetenkern. Die Eisoberfläche hätte ein hohes Rückstrahlvermögen, was ihr Abschmelzen verhindern könnte...

Vielleicht auch nicht der erdähnlichste Ort, aber wenn ich die Wahl hätte zwischen deinem "Supervenus"-Szenario und meinem "Eis-Ozean-Fels"-Szenario, dann fiele mir die Entscheidung leicht. Aber die Realität ist so wie ist, und deshalb müssen wir das nächste Jahr abwarten...

Allein die Entdeckung eines weiteren "kleineren" Planeten in der habitablen Zone ist schon ein Gewinn, wenn auch vielleicht noch kein Jackpot...


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Luminarah
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07.12.2011 um 22:57
Ich würde einfach abwarten,was die Messungen im Sommer ergeben. Niemand kann erwarten,gleich den Planeten zu finden, wo hochintelligente Aliens nur auf uns warten.


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08.12.2011 um 23:33
@Luminarah

Es klingt seltsam, aber einige scheinen es inzwischen doch für nötig zu halten, genauer nachzuschauen, und zwar keine Phantasten, sondern das "Airforce Space Command", die Weltraumabteilung der amerikanischen Luftwaffe...
Mountain View/ USA - Aufgrund einer kräftigen Finanzspritze des Air Force Space Command (AFSPC) kann das SETI-Institute, das nach intelligenten außerirdischen Radiosignalen im All sucht, seine Arbeit mit dem Allen Telesope Array (ATA) wieder aufnehmen und wird sich nun gezielt der Such nach Signalen Außerirdischer aus Richtung der mit Hilfe des Weltraumteleskops Kepler neu entdeckten Exoplaneten, darunter auch und insbesondere der Planet Kepler-22b, der seinen Stern inmitten dessen habitbale Zone umkreist und damit Leben beherbergen könnte.
Aus: http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com/2011/12/us-militar-finanziert-suche-nach.html

Da fällt wohl ein wenig die Maske der Geheimhaltung und wir kommen der Wahrheit ein Stück näher. Wenn das ein Publicity-Gag sein sollte, der nur eine geringe Chance auf Antworten bietet, dann hat er bei mir gewirkt. Ich finde es aber begrüßenswert, das die "neuen Welten" nach Alien-Signalen abgesucht werden, ich frage mich nur, ob wir alle auch von einer möglichen Entdeckung in Kenntnis gesetzt würden, wenn es einmal soweit ist. Vielleicht nur mit einer gewissen Zeitverzögerung...


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Monod
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09.12.2011 um 13:43
@wolf359
wolf359 schrieb:Kepler 22b könnte auch eine "ideale" Mischung von Gesteins- und Wasserplanet sein, ein Planet der aus einem relativ großen Kern aus Gestein und Metall besteht, und aus (sehr viel...) Eis und Wasser.
Das glaube ich nicht - zumindest was das Eis betrifft - denn bei einer Schwarzkörpertemperatur von 295 Kelvin setzt der von mir beschriebene Treibhauseffekt notwendigerweise ein, so dass es zu keiner abdeckenden Eisschicht kommen kann.

Und ein mehrere Tausend Kilometer tiefer Ozean ist alles andere als günstig für eine chemische Evolution, weil die notwendigen Chemikalien so stark verdünnt sind, dass sie sich nirgends lokal anreichern können. Zudem wirkt das Wasser dann durch Hydrolyse spaltend, so dass Polymere - wenn sie überhaupt entstehen sollten - binnen kurzer Zeit wieder zerfallen würden.

Auch der Umweg über Black Smoker bringt hier aufgrund der immensen Druckverhältnisse keine Lösung. Wegen des ausufernden Treibhauseffektes ist das Umgebungswasser am Tiefseeboden nicht kalt genug, um hier zu nennenswerten Ausfällungen zu führen, so dass die Schlote von vornherein nur flach sein können. Der Tiefseedruck lässt darüberhinaus kein größeres Schlotwachstum zu.


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Luminarah
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09.12.2011 um 16:51
Mal ein allgemeinverständlicher Artikel dazu:

http://www.esa.int/esaCP/SEMZCAXO4HD_Austria_0.html

In diesem Bereich ist alles sehr spekulativ. Um aussagen zu können,das auf solchen Welten kein Leben entstehen kann,bräuchte man mehr Daten. Ich glaube nicht,dass man das derzeit anschließend festlegen kann. Natürlich finden sich für eine skeptische Sicht der Dinge Argumente. Da wir bisher jedoch nur von dem
Ausgehen können,was auf der Erde verwirklicht ist,fehlt uns ein wenig das Anschaaungsmaterial.

Ich erinnere mal daran,dass behauptet wurde,um Doppelsternsystemen könne es keine stabilen Planetenbahnen geben und die Mehrzahl der Astrophysiker ging noch in letzter Zeit davon aus. Es gab entsprechende Berechnungen,die das untermauern konnten und allgemein akzeptiert wurden. Mit der Entdeckung von entsprechenden Planeten um Doppelsonnen konnte das so nicht mehr aufrechterhalten werden.
Nicht alles ,was wir uns nicht vorstellen können,ist unmöglich.

Was den Planeten Kepler 22a angeht,warten wir doch erstmal ab. Mit den Dichtemessungen
Müssten fundiertere Aussagen möglich sein,ob es sich um einen kleinen Gasriesen,eine Wasserwelt auf einer Supererde oder um einen Gesteinsplaneten als Supererde handelt. Vielleicht sind sogar Analysen bezüglich seiner Atmosphäre möglich.Ob der Planet dann wirklich für die Entstehung von Leben attraktiv ist,kann man dann entscheiden.
Man sollte allerdings nicht allzu entäuscht sein,wenn er es nicht sein sollte. Wichtig ist doch die Entdeckung von etwa erdgrossen Planeten in habitabler Zone,die jetzt möglich ist. Da sind noch viele spannende Entdeckungen möglich.

Und habt ein wenig Nachsicht mit den Nasa Wissenschaftlern,wenn die Sache sich etwas relativieren sollte. Die wissen derzeit auch nicht,ob auf der Oberfläche 22Grad C herrschen zumindest ist das nur spekuliert. Aber diese öffenlichkeitswirksamen Aussagen sind derzeit nötig,Keplers Mission soll doch verlängert werden,das kostet 200 Millionen Dollar, und die amerikanische Ôffentlichkeit muss überzeugt werden,dass die Mission wertvoll ist.


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09.12.2011 um 16:55
wolf359 schrieb:Ich finde es aber begrüßenswert, das die "neuen Welten" nach Alien-Signalen abgesucht werden
ich auch, aber dann müßte diese außerirdische Spezies doch in ihrer Evolutionsstufe relativ genau auf unserer Evolutionsstufe liegen, damit wir überhaupt Signale von denen empfangen können. Diese Spezies müßte mindestens schon Radiosignale erzeugen können denke ich. Oder sehe ich das falsch?

Die Wahrscheinlichkeit dafür ist so gering, wohl irgendwo im tausendsten Nachkommestellen-Bereich.


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Luminarah
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09.12.2011 um 17:03
Hier noch ein Artikel zu Supererden (Gesteinsplanet mit Tektonik)

http://www.astronews.com/news/artikel/2008/01/0801-030.shtml

Und hier zum Ocean Planet:

http://arxiv.org/pdf/astro-ph/0308324


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Luminarah
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09.12.2011 um 17:22
http://www.solstation.com/planets/water-worlds.htm

Der Artikel verweist dann auch auf wissenschaftliche Originalarbeiten.


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10.12.2011 um 02:42
@MarcusAurelius

Eine intelligente Spezies müsste schon ein bestimmtes technisches Niveau erreicht haben, um überhaupt Signale senden zu können. Aber wenn die Technik erst einmal erfunden worden ist, dann kann sie auch dann weiter angewendet werden, wenn die Entwicklung weitergeht. Auch eine sehr fortschrittliche Spezies könnte dann extra für weniger entwickelte Aliens (wie zum Beispiel wir es sind...) "das Radio laufen lassen", auch wenn sie bereits weiterführende Optionen für eine Kontaktaufnahme hat. Nur muß sie es auch wollen.

Es wäre auch möglich, das ähnlich oder weiter entwickelte Aliens bemüht sind, keine Signale ins All zu senden. Es wäre eine vorübergehende Phase, die auf "paranoiden" oder mehr oder weniger vernüftigen Annahmen basiert, die irgendwann überholt sind, eine Art "Sendepause". Und natürlich muß sie auch für uns wahrnehmbare Signale senden können. Die Rauchzeichen von "Steinzeitaliens" könnten wir sicher genauso wenig orten, wie die Rufe von hypothetischen Tiefseelebewesen auf einigen Ozeanwelten, auch wenn sie ein uns vergleicbares biologisches und soziales Niveau hätten.

@Monod

Es hängt ja sehr vom "idealen" Mischungsverhältnis ab, mit was für einer "Eis-Wasser-Fels-Welt" man es zu tun hat. Ich verweise hierzu einfach mal auf eine Variante aus einem hier schon geposteten Link.

http://www.esa.int/esaCP/SEMZCAXO4HD_Austria_0.html

@Luminarah

Danke für die guten Links...

Es zeigt sich, das man auch bei der Entdeckung "erdähnlicher" Welten einen kleinen Zoo von verschiedenen Varianten zu erwarten hat, die alle mehr oder weniger lebenstauglich sein können. Dabei könnte es auch Möglichkeiten des Lebens geben, die sich auf Welten abspielen, die unserer Erde nicht gleichen. Auch die Urerde auf der das Leben entstand, unterschied sich ja von unserer heutigen Erde...


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Monod
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10.12.2011 um 08:28
@wolf359

Ich zitiere mal aus Deinem Link:
Eine der führenden Theorien zum Ursprung des Lebens besagt, dass heiße, vulkanische erhitzte Quellen auf dem Ozeangrund dafür erforderlich sind, wie die sogenannten „Black Smokers“ in den tiefen Ozeanen der Erde. In einer Wasserwelt trennen jedoch 5000 Kilometer Eis den Ozeangrund von solchen heißen Quellen. Andererseits könnte ein Lebensursprung an der Wasseroberfläche auch möglich sein.
> Hervorhebung von mir <

Das ist eben der Knackpunkt: Damit Leben an der Wasseroberfläche entstehen kann, müssen sich die dazu nötigen Chemikalien irgendwie und irgendwo anreichern unfd aufkonzentrieren können, um u.a. Polymere zu bilden. Zur Polymerbildung muss ein Weg gefunden werden, das anfallende überschüssige Wasser loszuwerden. Auf der Erde gelang das in den Gezeitenzonen der Uferregionen des Urozeans - z.B. in der Nähe von Flussmündungen.

Auf einer Wasserwelt gibt es solche Gezeitenzonen nicht, so dass es auch keine Möglichkeit gibt, dass Polymere in großer Zahl entstehen und sich anreichern. Damit entfällt eine chemische Evolution, weil die möglicherweise aus der Atmosphäre herabrieselnden Monomere (Aminosäuren; Nucleinsäurebasen; Lipide) sich im Ozean zerstreuen. Wegen der großen Tiefe des Ozeans bis zum Eisgrund (mehrere Hundert Kilometer) ist der Verdünnungsfaktor ein Mehrfaches höher als in den irdischen Ozeanen.

Der Zugang zum Silikatmantel ist durch den Eismantel blockiert, so dass - anders als bei uns - die Anreicherung des Ozeans mit Mineralien und Organika über Black Smoker entfällt. Selbst wenn der Fall einträte, dass unterhalb des Eismantels in den dort vorhandenen Riftzonen der Silikatoberfläche Lebewesen entstehen könnten (woran ich nicht glaube!), hätten sie keine Chance, den Ozean darüber zu besiedeln und die Atmosphärenchemie in Richtung eines Nichtgleichgewichtszustandes zu verändern.

Das heißt, selbst wenn es unter dem Eismantel Leben gäbe, könnten wir es von der Erde aus nicht feststellen, weil das Atmosphärenspektrum keinen Hinweis darauf liefert.


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fuzzy
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10.12.2011 um 08:34
AHA...... Mehr Knete in Wissenschaft investieren :/


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Monod
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10.12.2011 um 08:39
@Luminarah
Luminarah schrieb:Die wissen derzeit auch nicht,ob auf der Oberfläche 22Grad C herrschen zumindest ist das nur spekuliert.
Nicht ganz. Man kennt die Masse von Kepler-22 und den Abstand von Kepler-22b zu Kepler-22 und kann daraus die Temperatur ableiten, die infolge der Strahlungsleistung dort herrscht. Es handelt sich dabei um die Schwarzkörpertemperatur, also um die reine Strahlungstemperatur des Sterns Kepler-22. Nicht berücksichtigt wurde der darüber hinaus zusätzlich gegebene Treibhauseffekt der Atmosphäre von Kepler-22b. Der muss - wie ich schon beschrieben habe - bei einer entsprechend dichten Atmosphäre zu einem ausufernden Treibhauseffekt wie auf der Venus führen, nur noch höllischer ...


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Luminarah
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10.12.2011 um 11:12
Wenn der Planet überhaupt eine Atmosphäre hat....


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10.12.2011 um 13:28
Dann erfindet mal den Warpantrieb meine lieben Wissenschaftler.
Ansonsten könnte man ein Raumschiff mit Kernantrieb bauen und darin mit Pflanzen etc eine Vegetation machen, künstliches Sonnenlicht etc etc, wie auf der Erde ein kleines Ökosystem :)


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10.12.2011 um 13:47
Das ist eine wirklich gute Frage.


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Monod
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10.12.2011 um 21:21
@Luminarah

Warum sollte der Planet keine Atmosphäre haben - bei der Größe ... ?


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Luminarah
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10.12.2011 um 21:31
@Monod
War nur rhetorisch gemeint,genauso wie die Sache mit den 22 Grad.

Meine Meinung: Let's wait,what observation will tell.


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