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US-Teleskop "Kepler" bestätigt erdähnlichen Planeten

US-Teleskop "Kepler" bestätigt erdähnlichen Planeten

12.12.2011 um 12:35
sehe ich auch so. Ob man jemals schneller als das Licht fliegen kann, wage ich mal zu bezweifeln. Aber man wird bestimmt nahe dran kommen. Irgendwann jedenfalls. Und dann wäre das vielleicht eine Reise von 10 Jahren bis zu diesem Planeten.


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US-Teleskop "Kepler" bestätigt erdähnlichen Planeten

12.12.2011 um 15:01
Wir reden hier von 600 Lichtjahren...

Wie soll man dann binnen 10 Jahren zu diesem Planeten kommen bei nahezu Lichtgeschwindigkeit?

Selbst die Planetenforschung steckt noch in den Kinderschuhen. Mehr als kleine Lichtforschungen sind noch gar nicht drin.


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US-Teleskop "Kepler" bestätigt erdähnlichen Planeten

12.12.2011 um 16:47
@Simulacron3
Laut Einstein kann man beliebig Große Distanzen in Belibig kurzer Zeit überbrücken, aber ob wir das da hin schaffen steht wirklich noch in den Sternen.
Ausserdem was macht man wenn man da ankommt und da ist ein Planet ohne Leben? Ohne Sauerstoff?
Und wenn man wieder zur Erde zurück will gibt es die Wo möglich schon nicht mehr.

@MarcusAurelius
Mit heutiger Technik sicher nicht, mit Zukünftiger auch nicht. Es sei denn wir öffnen ein Wurmloch aber ob diese Existieren ist auch noch nicht zweifelsfrei bewiesen. Ob man sich wohl mit Verschränkten Teilichen dahin bewegen kann?


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Luminarah
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US-Teleskop "Kepler" bestätigt erdähnlichen Planeten

12.12.2011 um 17:02
Achill schrieb:Argument "Da werden wir nie hinkommen" so reden, wie als wenn wir heute darüber reden, dass die Erde eine
Das glaube ich auch.


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US-Teleskop "Kepler" bestätigt erdähnlichen Planeten

12.12.2011 um 20:28
ach sorry, hatte irgendwo 6 Lichtjahre gelesen. 600 ist natürlich nochmal ein gutes Stück weiter weg :)


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US-Teleskop "Kepler" bestätigt erdähnlichen Planeten

14.12.2011 um 21:39
@Achill
@Luminarah

Ich denke genau so, das Problem liegt ja nicht in der erreichbarkeit, hin kommen können wir, nur die Dauer und die Mentale Belastung ist enorm. Kommt neue Technik kommen Neue Möglichkeiten.
(Die Leute haben nie gedacht das die Erde eine Scheibe war, das ist nur ein Gerücht...)


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US-Teleskop "Kepler" bestätigt erdähnlichen Planeten

15.12.2011 um 00:30
Zuerst einmal wäre es interessant, überhaupt eine bewohnbare Welt zu entdecken, von der wir mit einiger Sicherheit wissen, das sie uns vergleichbares Leben beherbergen könnte. Danach würde man sich nicht nur Gedanken darüber machen, ob und wie wir diese Welt eines fernen oder näheren Tages erreichen können, sondern auch über die Fähigkeiten von intelligenten Aliens nachdenken, die auf dieser Welt existieren könnten.

Es wäre sehr unwahrscheinlich, das sie momentan in etwa dasselbe technische Niveau wie die Menschheit hätten, und wären sie auch nur um 1000 Jahre weiter als wir und würden eine ernsthafte Raumfahrt betreiben, dann bestünde schon eine reale Möglichkeit ein von ihnen gefertigtes Schiff in unserem System zu finden.

Wenn Kepler22b ein solcher Kandidat sein sollte, dann wären aber die 600 Lichtjahre Entfernung schon eine gewaltige,nur schwer zu überbrückende Wegstrecke. Wenn die Lichtgeschwindigkeit nicht überschritten werden kann, dann dürfte es trotz relativistischer Effekte schwierig sein, lebende Aliens heil bis zur Erde zu bringen...


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16.12.2011 um 08:46
ich denke, es ist wahrscheinlicher, das vielleicht in 100 Jahren ein riesengroßes Raumschiff gebaut wird, das dann auf einem fremden Planeten gelandet werden kann und die Leute dort in diesem Raumschiff auf unbestimmte Zeit überleben können.

Also mit riesengroß meine ich, das dass Raumschiff vielleicht 10 km im Durchmesser sein wird und vielleicht einer Kleinstadt von Menschen als Wohnraum dient (ca. 20.000 Personen). Vielleicht hat dieses Raumschiff dann auch eine große Abteilung mit Pflanzen, die den Sauerstoff für die Menschen erstellen.

Also so wie bei Total Recall, wo auf dem Mars eine Station auf dem Boden errichtet wurde.

Ich denke, das dass wahrscheinlicher ist und der nächste Schritt als wenn man irgendwo Lichtjahre weit entfernt etwas erkunden wird.


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17.12.2011 um 02:46
@MarcusAurelius

Das wäre dann wohl ein Generationenschiff, das auf einem one-way-Flug in Richtung eines erdähnlichen Planeten ist, den es zu kolonisieren gilt. Aus dem Schiff entstehen nach der Ankunft die ersten Städte. Es ist von Anfang an so konstruiert, das sich seine Einzelteile für den Städtebau verwenden lassen. Das wäre schon eine Möglichkeit, ein Problem dabei ist aber der Antrieb. Ein Schiff mit 10 km Durchmesser hätte sicher eine enorme Masse, die immer noch auf eine annehmbare Geschwindigkeit beschleunigt werden müsste, damit die Reise nicht "ewig" dauert. Je länger die Reise dauert, desto höhere Anforderungen müsste das Schiff erfüllen...

Wenn ein Generationenschiff von Kepler 22b zu uns unterwegs wäre, dann würde es schon einen Unterschied machen, ob es ein Viertel der Lichtgeschwindigkeit schnell ist (eine enorme Geschwindigkeit für ein so großes Schiff...), oder "nur" ein Zehntel. Im ersten Falle würde die Reise gut 2400 Jahre dauern, im zweiten Fall über 6000 Jahre. Rechnet man eine Generation mit 30 Jahren, dann sind das 80 bzw. 200 Generationen. Vielleicht würde man ein Schiff dann eher etwas kleiner bauen und dafür mehr Energie für den Antrieb bereitstellen. Mal ganz abgesehen davon, das ein Schiff aus einem anderen System, das die Erde kolonisieren möchte, nicht die Art von Alien-Kontakt ist, die man als erstrebenswert ansehen könnte...


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19.12.2011 um 13:07
@wolf359

ich dachte auch eher an unser Sonnensystem. Also so über den Daumen gepeilt ein paar Monate Flugzeit. Aber mal schaun, es bleibt spannend.

Hoffentlich treffen wir nie aus so eine Spezies (oder eine ähnliche), die die Föderation bei Wolf359 bekämpft hat ;)


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Luminarah
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20.12.2011 um 21:08
Die ersten erdgrossen Planeten liegen vor:

http://www.n-tv.de/wissen/fundsache/Kepler-findet-kleinste-Exoplaneten-article5045601.html

Das Weltraumteleskop "Kepler" hat die bislang kleinsten Planeten eines anderen Sterns entdeckt: Die rund 1000 Lichtjahre entfernte Sonne mit der Katalognummer Kepler-20 besitzt demnach ein ganzes Planetensystem aus mindestens fünf Begleitern, schreiben die Entdecker im britischen Fachblatt "Nature". Während es sich bei den bereits bekannten drei Planeten des Sterns um Gasriesen von etwa der Größe des Neptuns handelt, haben die beiden neu entdeckten sogenannten Exoplaneten nur den 0,87- und 1,03-fachen Durchmesser der Erde. Der zuvor kleinste bekannte Exoplanet besitzt immerhin einen 1,42-mal größeren Durchmesser als unser Heimatplanet.

Die Masse der neu entdeckten Exoplaneten Kepler-20e und f ist noch nicht bekannt. Die Astronomen um Francois Fressin vom Harvard-Smithsonian-Zentrum für Astrophysik halten es jedoch für möglich, dass beide eine ähnliche Zusammensetzung wie die Erde aufweisen, mit etwa einem Drittel ihrer Masse in einem Eisenkern und zwei Dritteln in einem Silikatgestein-Mantel. Für Leben ist es auf den beiden fernen Planeten allerdings zu heiß: Sie umkreisen ihren Stern, der unserer Sonne ähnelt, in nur 6 beziehungsweise knapp 20 Tagen. Entsprechend liegt die Durchschnittstemperatur dort nach Berechnung der Astronomen bei rund 400 und 850 Grad Celsius. Dennoch könnte der kühlere, weiter von seiner Sonne entfernte Planet sogar eine dichte Wolkenschicht aus Wasserdampf besitzen, meinen die Forscher.

Das Weltraumteleskop "Kepler" war von der US-Raumfahrtbehörde Nasa unter anderem gestartet worden, um nach erdähnlichen Planeten zu suchen. Es beobachtet dafür die Helligkeit tausender Sterne. Planeten, bei denen wir zufällig genau von der Seite auf die Umlaufbahn schauen, verraten sich, indem sie regelmäßig vor ihrem Stern vorbeilaufen und ihn ein kleines Stück abschatten. Durch diese Helligkeitsschwankungen hat "Kepler" bereits mehr als 2000 Kandidaten für Exoplaneten angegeben, die allerdings großenteils noch bestätigt werden müssen. Zuletzt hatte das Weltraumteleskop einen Planeten mit 2,4-fachem Erddurchmesser in der bewohnbaren Zone seines Sterns aufgespürt. Auf Kepler-22b herrschen demnach milde 22 Grad Celsius. Anzeichen von Leben gibt es aber auch von dort nicht.



Aber immerhin coole Entdeckung finde ich!


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Luminarah
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20.12.2011 um 22:43
Hier noch der Artikel dazu bei Astronews:

http://www.astronews.com/news/artikel/2011/12/1112-028.shtml


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21.12.2011 um 02:05
@MarcusAurelius

Mit ein paar Monaten Flugzeit kommt man in unserem stellaren Umfeld nicht sonderlich weit (und auch kaum nach Kepler 22b). Es wäre aber trotz langer Flugzeiten durchaus möglich, eines Tages auch ein größeres Schiff in unserem Sonnensystem vorzufinden. Wenn es nur um die Möglichkeit eines solchen Besuches geht, kommt es "nur" darauf an, ob es möglich ist, ein solches Schiff zu bauen, und zwar nicht für uns und heute, sondern für jede intelligente Spezies, die zu den nötigen technischen Fortschritten fähig ist, und den Willen hat, sie für eine interstellare Reise zu nutzen...

Es könnte sein, das wir eines Tages auf eine schwer einzuschätzende Spezies stossen (oder sie auf uns...). Man darf sie dann nicht allein nach der Ausstattung ihres Schiffes beurteilen, sondern nach ihren Handlungen. Es ist sehr wahrscheinlich, das sie Maßnahmen getroffen haben, um sich im Bedarfsfall zu schützen, und damit auch vor uns, falls das nötig sein sollte. Das ist an sich nicht feindselig, sodern nur berechtigte Vorsicht. Man kann annehmen, das sie ähnliches auch von uns erwarten. Ein guter Grund, um bei einem Erstkontakt vorsichtig zu sein. Wenn es allerdings eine "Borg-Spezies" sein sollte, dann ist unser erster Kontakt wahrscheinlich auch unserer letzter...

@Luminarah

Da haben wir sie ! Planeten von Erdgröße um einen sonnenähnlichen Stern, nur leider nicht in der richtigen Entfernung von ihrer Sonne. Ein weiterer Schritt in Richtung zweiter Erde, und damit der Entdeckung einer höchstwahrscheinlich belebten Welt. Leben kann aber überall dort entstehen, wo die Bedingungen dafür geeignet sind, und die geistige Grenze, das ein Planet unbedingt erdähnlich sein muß, um Leben zu ermöglichen, fällt gerade auch in diesen Tagen. Die beschriebenen Temperaturen auf den entdeckten Welten sind aber für uns bekannte Lebensformen denkbar ungeeignet, und auch hypothetische "Exoten" hätten es dort schwer...
Luminarah schrieb:Zuletzt hatte das Weltraumteleskop einen Planeten mit 2,4-fachem Erddurchmesser in der bewohnbaren Zone seines Sterns aufgespürt. Auf Kepler-22b herrschen demnach milde 22 Grad Celsius. Anzeichen von Leben gibt es aber auch von dort nicht.
Noch ein bischen Geduld...

Zuerst einmal muß ja ermittelt werden, mit was für einer Art von Welt wir es hier zu tun haben, und dann kann man sich Gedanken darüber machen, welche Form von Leben dort vielleicht existiert. Wenn SETI gar Signale von Kepler 22b empfangen sollte, dann ist die Sache natürlich klar, aber auch eine Untersuchung der Atmosphäre, soweit wir dazu schon in der Lage sind, könnte Hinweise auf Leben ergeben...


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Luminarah
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US-Teleskop "Kepler" bestätigt erdähnlichen Planeten

22.12.2011 um 00:18
Noch eine neue Entdeckung:

http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/astronomie/tid-24529/weltraumteleskop-kepler-astronomen-erspaehen-geroestete-sup...


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22.12.2011 um 08:29
@all

für alle die es intressiert:
http://weltderwunder.de.msn.com/technik-und-weltraum-gallery.aspx?cp-documentid=155049273
so zusagen, ganz nahe am urknall!


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Luminarah
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US-Teleskop "Kepler" bestätigt erdähnlichen Planeten

12.01.2012 um 00:34
Bizarre Welten,die entdeckt werden jetzt, ein Planetensystem fast wie Iupiter und seine Monde

http://www1.nasa.gov/mission_pages/kepler/news/smallest-exoplanets_prt.htm


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12.01.2012 um 09:50
@wolf359

Man kann nicht einfach nur mit einem Generationenschiff dorthin fliegen und gut ist. Wenn wir einen solchen Planeten entdecken und dort ankommen, müssen wir zu erst einmal zusehen unsere Körper gegen jegliche Bakterien, Viren, Mikroben usw. zu immunisieren, sonst leben die Kolonialisten da nicht sehr lange und eine solche Forschung kann dann vor Ort noch mal Generationen dauern.


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14.01.2012 um 01:25
@darcane

Eine gewisse Anpassung wäre schon nötig, sie würde aber wahrscheinlich nicht Generationen dauern. Es ist anzunehmen, das hochentwickelte Aliens auch über eine entsprechende Medizintechnik verfügen, die es ihnen erlaubt biologische Gefahrenherde schnell zu orten und gegebenenfalls ein Gegenmittel oder eine Impfdosis zu synthetisieren...

Dazu sei noch angemerkt, das es aufgrund der unterschiedlichen Evolution die irdischen Erreger schwer hätten, an eine Alien-Biologie anzudocken. Es dürfte eine gewisse Zeit dauern, bis sich einige Erreger so verändert hätten, das sie auch für Aliens gefährlich werden können. Sie wären Anfangs vielleicht genauso immun gegen die menschliche Grippe, wie Seesterne...

Es könnte aber auch seltene Ausnahmen geben, einige wenige Erregergruppen, die problematisch sind, aber sie hätten weniger Probleme mit irdischen Krankheitserregern als wir...


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US-Teleskop "Kepler" bestätigt erdähnlichen Planeten

28.01.2012 um 02:36
Das Weltraumteleskop hat die Entdeckung von 11 neuen Planetensystemen mit 26 Planeten bestätigt. Die Größe von 15 dieser Planeten liegt zwischen der Größe der Erde und der des Neptun. In dem kleinen Himmelsabschnitt, den Kepler bisher untersucht hat, wurden bisher 60 Planeten bestätigt. Dazu hat Kepler 2300 Planetenkandidaten entdeckt, die noch bestätigt werden müssen...

Kepler sucht mittels der sogenannten Transitmethode nach neuen Planeten, dabei werden die Helligkeitsschwankungen ausgewertet, die beim Vorbeizug eines Planeten vor seiner Heimatsonne auftreten. Da nicht jeder existierende Planet von unserer Position aus gesehen vor seiner Sonne vorbeiziehen dürfte und die Anzahl der gefundenen neuen Welten in einem kleinen Himmelsausschnitt (bestätigte und noch unbestätigte...) trotzdem recht hoch ist, kann man leicht ermessen, das die Zahl der Planeten in der Milchstraße enorm groß sein muß, dementsprechend steigen auch die Chancen, mehr als nur eine zweite Erde zu finden...

http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com/2012/01/weltraumteleskop-kepler-11-neue.html

Interessant ist auch diese Liste...
Beobachtete Planetenkandidaten:

Gesamt: 2326
Erdähnlich: 207 (davon 54 innerhalb der habitablen Zone)
Super-Erden: 680
Neptunähnlich: 1181
Jupiterähnlich: 203
größer als Jupiter: 55

Stand: 6. Dezember 2011
Wikipedia: Kepler_%28Weltraumteleskop%29

Der erste bestätigte erdähnliche Planet ist nur der Anfang...


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28.01.2012 um 02:42
@wolf359

Ist schon erstaunlich was wir "Kepler" zu verdanken haben :)

Bin gespannt was uns noch so erwartet. In bezug auf erdähnliche Planeten sollte man aber nicht euphorisch sein , die Venus und der Mars gelten ja auch als erdähnlich... Aber immerhin vor paar Jahren hat man nur grosse Jupiters usw... gefunden mittlerweile taucht hier und da mal ein "fester" Planet auf.


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