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Was ist auf Oak Island?

7.795 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Raumschiff, Geheimnis, Schauspieler ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Was ist auf Oak Island?

16.01.2026 um 20:52
Zitat von clave-curseclave-curse schrieb:In der letzten Sendung (S13E11) Season-13, Episode-11, “A KNIGHT’S JOURNEY”
ist mal wieder eine Verbindung zu den Templern "gewoben" worden.
Ja, schade, ich kann nicht zuschauen.
Was war jetzt unter dem Stein?
Zitat von clave-curseclave-curse schrieb:Der "Forscher" Emiliano Sacchetti hat Isaac de Razilly aus dem Hut gezaubert.
Ah, verstehe, dass soll also der Beweis gewesen sein, der die Templer mit OI in Verbindung bringt?
Zitat von SaturnXISaturnXI schrieb:zu den Freimaurer und somit zu Charles Barkhouse gelang
Karl Berghaus. So meine Vermutung hieß sein UrUrUr Großvater und kam aus Deutschland :)


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Was ist auf Oak Island?

16.01.2026 um 21:01
Zitat von Dr.DoyleDr.Doyle schrieb:Was war jetzt unter dem Stein?
Das sieht man erst in Folge 12, weil dort der Stein entfernt werden soll.

schau hier: https://vidbox.cc/watch/tv/60603?season=13&episode=11


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Was ist auf Oak Island?

17.01.2026 um 11:48
Zitat von phantom1phantom1 schrieb:Das sieht man erst in Folge 12, weil dort der Stein entfernt werden soll.
Ich danke dir. Ich dachte ja nur, weil in der Vorschau am Ende von Folge 10
sah man Peter Fornetti mit einer Endoskop Kamera unter dem Stein nachsehen.

Inzwischen konnte ich Folge 11 nachsehen. Und es wurde dort nur Laub entdeckt.

Amüsant ist ihre Interpretation von der Inventurliste des Isaac de Razilly.
Sie erwähnen zwar dass zwischen der ersten Erstellung in Nova Scotia und
dem überprüfen in Frankreich ein ganzes Jahr dazwischen liegt,
aber natürlich sind die fehlenden Gegenstände auf OI versteckt/vergessen worden ;)

Ich vermute jetzt schon, wenn sie nächstens den Klopper auf Lot 8
entfernen, finden sie darunter genau: Nichts.


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Was ist auf Oak Island?

17.01.2026 um 11:56
Moin Oak Island Follower,
wünsche Euch einen Guten Morgen.
Zitat von BorrominiBorromini schrieb:Und dem ist offenbar nicht bekannt, dass Templer und Johanniter zwei verschiedene Ritterorden gewesen sind.
Ja genauso, und ganz "grün" waren sich Tempelrittern und Johannitern auch nicht.

Quelle: https://templerorden-asto.com/unterschied-zwischen-tempelrittern-und-johannitern/
Im Web kann man zum Thema Unterschiede Tempelrittern und Johannitern nachlesen.

Quelle: Wikipedia: Geschichte des Johanniterordens
Der Johanniterorden entstand nach der Eroberung Jerusalems durch das Heer des Ersten Kreuzzuges im Jahre 1099.
Also in Jerusalems waren die "Mönche" auch aktiv.
Zitat von Dr.DoyleDr.Doyle schrieb:Ja, schade, ich kann nicht zuschauen.
Was war jetzt unter dem Stein?
Peter Fornetti hat mit einer Inspektionskamera den Hohlraum unter dem Findling untersuchte.
Die Kamera drang durch den weichen Boden, etwa 1,20 Meter tief ein, bevor sie auf festen Boden stieß.
Es wurde vorgeschlagen, neben dem Findling eine Testgrube auszuheben, um den Bereich darunter zu untersuchen.

Oh ja, die habe es drauf mit den Spannungsbogen, keine Frage. :-=

Zum Money Pit, ein Bohrkern aus 198 Fuß Tiefe wurde geborgen und schien den Grund des Solutiontunnels erreicht zu haben.
Dr. Spooner entnahm eine Probe und will im Labor die Probe, zur etwaigen Edelmetallbestimmung, analysieren.


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18.01.2026 um 12:16
Moin den OI Followern,
wünsche Euch einen Guten Morgen.

Irgendwie war mir doch so, dass der Namen Isaac de Razilly schon in Season-12 erwähnt wurde.

Und tatsächlich, in Season12 Episode20 “Just bead it”
war die "Forscherin" Judi Rudebusch wieder am werk.
Im "Rudebusch-Styl" wurden Informationen präsentierte,
über einen möglichen Besuch der Malteserritter auf Oak Island.

Puh, ich dacht schon noch eine Templer-Landkarte, aber nein, viel besser.
:-)

Und die "Sinnverbindung" zwischen Templern und Johanniter wurde auch gleich mit "gewoben".
Es wurde erklärt, dass nach der Auflösung des Templerordens
dessen gesamtes Vermögen an die Johanniter fiel, "ein anderer, damaliger Ritterorden".
Und die Johanniter wandelten sich schließlich zu den Malteserrittern.
Und schwupp, Issac de Razilly, ein französischer Malteserritter, wurde erwähnt.

Na auch egal, hauptsächlich Ritter, also irgendwie ... . :-=

Quelle: Wikipedia: Isaac de Razilly
Wobei der ja eigentlich in Fort Sainte Marie de Grace in La Hève / LaHave Nova Scotia lebte.
Razilly war ja zum Marinekommandanten der Compagnie de la Nouvelle-France ernannt worden.
Die Razilly's gründeten eine großen Handelsgesellschaft in Neufrankreich,
die die französische Kolonie unterstützen sollte.
Anfangs betrieb die französische Kolonie Fischerei und Holzwirtschaft,
doch die Razilly's wusste, dass der Pelzhandel die größten Einnahmen bringen würde.
Issac de Razilly starb unerwarteten im Jahr 1635
Und sein Bruder Claude de Launay-Razilly (1593–1654)
übernahm vorerst die Leitung der Kolonie und der Handelsgesellschaft.

Einer seiner fähigsten Leutnants in Akadien war Charles de Menou d’Aulnay,
der maßgeblich an der Aufrechterhaltung der Schifffahrt von und nach Frankreich beteiligt war.
Er übernahm auch militärische Aufgaben.
Dann ernannte Claude de Launay-Razilly,
Charles de Menou d’Aulnay, zu seinem Stellvertreter in Nordamerika.

Denke mal die Franzosen trieben von Fort Sainte Marie de Grace in La Hève Handel mit der indigenen Bevölkerung.
Das würde auch die Glasperlen-Funde auf Oak Island erklären.
Die Mahone Bay war ein beliebtes Jagdgebiet und Handelszentrum der indigenen Bevölkerung
und die Pelze und das Fleisch wurden gegen bestimmte Waren wie Perlen,
Leinen und andere von den indigenen Völkern geschätzte Güter getauscht.

Es wurde auch angedeutet, dass Razilly sich möglicherweise auf Oak Island aufgehalten haben könnte.
Ein auf Los 5 gefundene sternförmige Knopf, wurde mit Bildern von „Uniform des Malteserordens“ verglichen,
der mit „Zeichen des Malteserordens“ beschriftet war.

Tja, oder aber es war ein zeitgemäßes, gängiges Knopf-Design,
von der Jacke eines Gesandten der Razillys, der war vor Ort um den Handel zu erledigen.

Wie auch immer.
:-)
So kann man sich die S12E20 nochmal ansehen.


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19.01.2026 um 11:28
Ich habe mal mit der (Google) KI rumgespielt und lasse mal die Ergebnisse unbewertet hier stehen:

Zeitliche Normalverteilung der datierten Funde auf Oak island:
Eine exakte „statistische Normalverteilung“ im streng mathematischen Sinne lässt sich für Oak Island kaum berechnen, da die Funde nicht zufällig gestreut sind, sondern aus verschiedenen Epochen und Kontexten stammen. Dennoch lässt sich die zeitliche Verteilung der datierten Funde (C14-Datierung, Dendrochronologie und Prägung) in Clustern beschreiben, die einer „Multimodal-Verteilung“ (mehrere Spitzenwerte) nahekommen:
Die zeitlichen Cluster (Häufungspunkte)
Das 12. bis 14. Jahrhundert (Früher Ausreißer):
Kokosfasern: Mehrfach auf 1160–1400 n. Chr. datiert.
Das Bleikreuz: Laut Isotopenanalyse stammt das Blei aus Südfrankreich und wird dem Zeitraum 1200–1400 zugeordnet.
Holzfragmente: Einzelne tiefe Bohrproben wiesen Alterswerte aus dem 13. Jahrhundert auf.
Das 15. bis 17. Jahrhundert (Die „Pre-Discovery“-Spitze):
Portugiesische Steinmauer: Holzkohle darin wurde auf 1474–1638 datiert.
Münzen & Schmuck: Spanische Maravedis (um 1600) und eine Granatbrosche (1500–1700) bilden hier einen deutlichen Schwerpunkt.
Menschliche Knochen: Fragmente aus dem Money Pit wurden auf 1678–1764 datiert.
Das 18. Jahrhundert (Die Hauptbauphase / „Money Pit“-Spitze):
U-förmige Struktur: Dendrochronologisch präzise auf 1769 datiert.
Schacht-Holz: Proben aus dem „Garden Shaft“ und anderen Strukturen häufen sich im Zeitraum 1735–1780.
Dies ist statistisch die dichteste Gruppe, die kurz vor der offiziellen Entdeckung (1795) liegt.
Das 19. Jahrhundert bis heute (Die „Sucher“-Spitze):
Eine enorme Menge an Funden (Holz, Werkzeuge, Eisenwaren) stammt aus der Zeit der dokumentierten Schatzsuche ab 1800.
Zusammenfassende Tendenz
Würde man alle Daten auf einer Zeitachse auftragen, erhielte man keine Glockenkurve (Normalverteilung), sondern eine Kurve mit drei markanten Buckeln:
Einem kleinen Buckel im Mittelalter (Templer-Theorie).
Einem breiten Buckel im 17. Jahrhundert (Piraten/Spanier/Frühe Marine).
Einem steilen Ausschlag in der Mitte des 18. Jahrhunderts (unmittelbar vor 1795).
Das Problem der Statistik: Viele Funde (wie Holz) können „altes Holz“ sein, das erst später verbaut wurde, was die Kurve tendenziell nach links (in die Vergangenheit) verzerrt. Zudem haben die massiven Umgrabungen des 20. Jahrhunderts die Fundschichten so vermischt, dass eine tiefenabhängige statistische Auswertung kaum noch möglich ist.
Wie war die Insel im 18Jhd bewohnt:
Oak Island war im 18. Jahrhundert von europäischen Siedlern bewohnt, die im Rahmen von Landzuteilungen der britischen Regierung in Nova Scotia ankamen. Die Insel war kein isolierter, unbewohnter Ort, als die Schatzsuche 1795 begann, sondern Teil einer wachsenden Kolonialsiedlung.
Besiedlungsphasen im 18. Jahrhundert
Vorbemerkung: Bevor Europäer die Insel besiedelten, nutzten die indigenen Mi'kmaq das Gebiet seit Tausenden von Jahren.
Frühe europäische Präsenz (1750er Jahre): Die ersten europäischen Aktivitäten in der Region um Mahone Bay, zu der Oak Island gehört, sind französischen Fischern zuzuschreiben, die in den 1750er Jahren begannen, Häuser in der Nähe des heutigen Chester zu bauen.
Offizielle Besiedlung (ab 1761): Nach der Vertreibung der Akadier (Le Grand Dérangement) förderte die britische Regierung ab 1759 die Besiedlung durch die Vergabe von Land. Vier Familien aus Massachusetts – die Lynch-, Monro-, Seacombe- und Young-Familien – nahmen diese Angebote an und wurden die ersten offiziell registrierten Siedler auf Oak Island.
Landwirtschaftliche Nutzung: Die Insel, die damals als "Smith's Island" bekannt war (benannt nach einem frühen Siedler, Edward Smith), wurde 1762 in 32 Parzellen zu je vier Acres (ca. 1,6 Hektar) aufgeteilt. Dies deutet auf eine landwirtschaftliche oder zumindest nutzungsbasierte Besiedlung hin.
Spätere Landzuteilungen (1784): Auch ehemaligen britischen Soldaten wurden später Teile der Insel als Landzuschüsse zugeteilt.
Zum Zeitpunkt der "Entdeckung" der mysteriösen Vertiefung durch Daniel McInnes im Jahr 1795 war die Insel also keine Wildnis, sondern ein Ort mit aktiver menschlicher Besiedlung und Nutzung. Die Funde, die auf das Jahr 1769 datiert wurden (wie die u-förmige Struktur in Smith's Cove), fallen genau in diese Zeit der frühen europäischen Besiedlung und Nutzung.
In welcher Tiefe und bei welcher Bohrung wurden am Money Pit welche Funde gemacht?
Die Funde im Bereich des „Money Pit“ verteilen sich über zahlreiche historische und moderne Bohrungen. Die folgende Liste fasst die bedeutendsten Entdeckungen nach Tiefe und Schacht/Bohrung zusammen:
Historische Schächte (vor 1900)
Original Money Pit (1795–1804):
3 bis 27 m (10–90 Fuß): Alle 3 Meter (10 Fuß) eine Lage aus Eichenbohlen.
12 m (40 Fuß): Holzkohle.
15 m (50 Fuß): Kitt (Putty).
18 m (60 Fuß): Kokosfasern.
27 m (90 Fuß): Der berühmte 90-Fuß-Stein mit verschlüsselter Inschrift („Forty feet below...“).
Truro Company Bohrung (1849):
30 m (98 Fuß): Durchbohren einer Fichtenplattform, dann 10 cm Eiche, gefolgt von ca. 56 cm „Metallstücken“ (vermutete Goldmünzen in Fässern).
Oak Island Treasure Company Bohrung (1897):
46,6 bis 48 m (153–158 Fuß): Die sogenannte „Chappell-Vault“ (Chappell-Tresor). Gefunden wurden eine 18 cm dicke Zementschicht, Eichenholz und ein winziges Stück Pergament mit den handgeschriebenen Buchstaben „vi“.
Moderne Bohrungen (Lagina-Ära)
Bohrung H8:
48 bis 52 m (160–171 Fuß): Fragmente von menschlichen Knochen (europäischer und nahöstlicher Herkunft), Lederstücken eines Bucheinbands und weiteres Pergament.
Seismische Anomalie: In ca. 51 m Tiefe wurde ein Hohlraum (Void) identifiziert, in dem Metall vermutet wird.
Bohrung L-13 / C-1:
52 m (170 Fuß): Eine Kamerafahrt zeigte ein glänzendes, goldfarbenes Objekt (nicht geborgen).
Bohrung H7.5:
48,7 m (160 Fuß): Erneuter Fund von Kokosfasern in grosser Tiefe, was auf die ursprünglichen Fluttunnel-Systeme hindeuten könnte.
Garden Shaft (Sanierung 2022/23):
24 bis 28 m (80–93 Fuß): In der Nähe des Schachtbodens wurden extrem hohe Gold- und Silberkonzentrationen im Wasser gemessen.
Tiefen-Rekord (Bedrock)
Bohrung B11 (1967):
59,7 m (196 Fuß): Zwei im Lehm eingeschlossene Eichenknospen, was beweist, dass organisches Material tief unter der Felslinie (Bedrock) begraben wurde.
Was wurde aus den Knochen aus H8?
Die menschlichen Knochenfragmente, die in der Bohrung H8 gefunden wurden, waren Gegenstand intensiver wissenschaftlicher Untersuchungen, deren Ergebnisse Licht auf die Herkunft der Person(en) werfen:
Analyse der Knochen
Fundort: Die Fragmente wurden 2016 in einer Tiefe von etwa 48 bis 52 Metern (160–171 Fuss) unter der Erde im Bereich der vermuteten Chappell-Gewölbe im „Money Pit“ gefunden.
Art: Es handelte sich um sieben kleine Fragmente, von denen das grösste nur etwa 2,5 cm lang war. Sie stammten höchstwahrscheinlich von ein und derselben Person.
Datierung: Die Radiokarbondatierung ergab ein wahrscheinliches Sterbedatum zwischen 1676 und 1764.
Die Ergebnisse der DNA- und Isotopenanalyse
Die Analysen lieferten überraschende Erkenntnisse:
Herkunft: Die stabilen Isotopen in den Knochen deuteten stark darauf hin, dass die Person aus Südeuropa stammte, möglicherweise aus Spanien oder Portugal.
Ethnizität: Die DNA-Analyse zeigte eine Abstammung, die sowohl europäische als auch nahöstliche oder nordafrikanische Wurzeln umfasste.
Geschlecht und Alter: Anhand der Fragmente konnte das Geschlecht nicht eindeutig bestimmt werden, aber es handelte sich um einen Erwachsenen.
Was ist daraus geworden?
Die Funde wurden von Wissenschaftlern als bahnbrechend betrachtet, da sie die Theorien untermauern, dass vor der Ankunft der englischen Siedler und den dokumentierten Schatzsuchern (vor 1795) Menschen aus ganz anderen Teilen der Welt auf der Insel aktiv waren.
Verbleib: Die Knochen wurden nach der Analyse in einem Labor sicher aufbewahrt. Ihr endgültiger Verbleib ist unklar, sie wurden jedoch wissenschaftlich archiviert.
Status in der Serie: In der Fernsehserie The Curse of Oak Island (Fluch und Legende von Oak Island) gelten diese Knochen als einer der stärksten Beweise für eine "prä-kolumbianische" oder zumindest frühe internationale Aktivität auf der Insel.
Die Identität der Person bleibt ein Rätsel, aber der Fund widerlegt die Annahme, dass der Schacht nur das Werk lokaler Siedler war.



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Was ist auf Oak Island?

20.01.2026 um 17:13
@saturn, das Thema mit den Knochen fand ich auch sehr interessant, vor allem vor dem Hintergrund,
dass man bis heute Mainard Kayser oder Teile von ihm nicht gefunden hat, was ich sehr seltsam finde,
in Bezug auf Datierungen bin ich immer sehr vorsichtig, oder konkret ich glaube die Zeitangaben nicht,
weder bei den Hölzern, noch den Metallen noch bei diesen Knochen, es ist alt, ja aber wie alt genau,
das ist nur in einzelnen Fällen möglich und dann auch nicht auf die hier oft angegebenen engen Zeiträume.

Aber danke für deine Mühe, sehr interessant!!


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20.01.2026 um 17:33
Sowieso sind die Datierungen und die Quellenlage immer mit Vorsicht zu geniessen. Vorallem mit dem quasi Faktenmonopol der leginas und deren Hang für phantastische Deutungen....


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Was ist auf Oak Island?

20.01.2026 um 19:33
da gebe ich dir Recht, die Deutungen sind mittlerweile manchmal schwer zu ertragen, vor allem denkt man oft,
halten die die Zuschauer für absolut verblödet?


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20.01.2026 um 20:31
Die Datierungen und deren Auslegung ist immer so ne Sache.... wurde z.B. vom 17-19Jhd. ermittelt, wird gleich immer der ältest mögliche Zeitraum genommen. So kann man immer reininterpretieren was man will, bzw. was ins eigene Bild passt.
Münzen, Werkzeug, Porzellan...kann man auch später verlieren bzw. wegwerfen.
Werkzeug wie Hämmer u.dgl. verwendete man auch länger, bzw Generationsübergreifend-besitze auch Handwekzeuge wie Hobel, Schnitzeisen,.. die meinem Opa gehörten, also mind. 70Jahre alt sind.
Porzellan wie z.B. Teller oder Schüsseln auch, bis sie kaputt gingen. Es war damals nicht eine Wegwerfgesellschaft wie heute.

ich denke mir immer, wenn die bei ihren vielen Bohrungen wirklich auf etwas stossen würden, wie wäre das, die "Bundeslade", die "Shakespeare Manuskripte", oder sonstwas mit einem großen Loch in der Mitte auszugraben??
Upps, da ist halt was schiefgegangen😁


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20.01.2026 um 20:52
Zitat von TreasurehuntTreasurehunt schrieb:halten die die Zuschauer für absolut verblödet?
👍

Meine Rede hier seit Monaten.


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21.01.2026 um 17:39
@mini1275, ja das dachte ich auch schon oft, die Archies sind mit Pinsel am Werk und die Laginas mit fetten Bohrern :-))

@SomertonMan, hart aber wahr....


So heute Season 13 gesehen, sind immer noch am fetten Stein am Gange, lustig, Marty will den Klotz gleich
wegkarren, aber Rick will nicht, zu gefahrlich, es könnte was zerstört werden, Marty ist genervt. Alex Lagina
geht dann wieder mit der Minikamera darunter und man entdeckt was, was Rick für eine Perle hält.

Bei Tom Nolan sind sie noch am Buddeln, bisher nur Porzellan.

Dann ging es wieder um den Maltatempler, Isaac Razziliy oder so, Alex fährt zu einer alten Dame, die alles nur
erdenklich über den Kerl gesammelt hat, erzählt, das er in Nova Scotia war und das er aber 1636 urplötzlich
verstorben ist, Sacchetti sagt, man vermisse von ihm zwei Musketen und zwei Truhen, aber mehr kommt nicht
raus.

Im Moneypit ist man wieder im alten Bloob, nennt es jetzt Peacock, aber es bleibt wieder erfolglos, die
Bohrung geht auch durch den Bedrock, aber wieder nichts gewesen. Terry ist gefrustet und Charles packt
in einen Beutel eine Ladung Schlamm, für Emma, sie soll darin nach wertvollen Metallen suchen, das freut
Misses Emma bestimmt :-))

Also das mit dem Stein will man jetzt in die Länge ziehen, weil ansonsten nothing happens.


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21.01.2026 um 22:09
Zitat von Dr.DoyleDr.Doyle schrieb am 17.01.2026:Ich vermute jetzt schon, wenn sie nächstens den Klopper auf Lot 8
entfernen, finden sie darunter genau: Nichts.
Zitat von TreasurehuntTreasurehunt schrieb:Also das mit dem Stein will man jetzt in die Länge ziehen, weil ansonsten nothing happens.
Meine Rede.



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21.01.2026 um 22:33
Zitat von mini1275mini1275 schrieb:Die Datierungen und deren Auslegung ist immer so ne Sache....
Danke für deine Einschätzung.
Sie belegt aber auch die, welche von Garry oder dem Schmiede Experten abgegeben werden.
Jeder noch so rostige Nagel ist immer "sehr alt".
Es wird kaum ein Zweifel daran gelassen, dass gewisse Werkzeuge oder Artefakte auch nur
annähernd jüngeren Datums sein könnten.

Aber Ja, es ist eine TV Show. Man muss die Zuschauer bei Laune halten.


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27.01.2026 um 14:33
letzte Folge Season 12 vom Wochenende, jetzt geht es wohl bergab, die Senkkästen sind nicht mehr
sicher (wie schon früher einige Male), Vanessa sagt das Gebiet ist wie ein schweizer Käse....ok, dann
mal schnell ein paar Meter in die andere Richtung, da war doch was, achja der Aladdin ist noch da,
hatte man ja ganz vergessen. Uups, viel Schlammbrühe da unten (was für eine Überraschung), ein
super duper Flockungsmittel rein (soll für klare Sicht sorgen), und uups, null Sicht. OK, dann ist der
Aladdin halt Geschichte, das neue Heil ist Schacht 6 (Rick ist ganz entzückt).

Was für ein Chaos, seit Geld keine Rolle mehr spielt, wir nur noch wild gebuddelt und die Fantasien
kennen keine Grenze mehr, macht es sehr schwer noch zu schauen, der Reiz einer Schatzsuche ist
schon viele Jahre verflogen.

Das schöne, endlich macht der Name Money-Pit Sinn, History und die Laginas haben schon Abermillionen
in der Insel (der Geldgrube) versenkt, aber Geld ist eh nichts mehr Wert....

Komisch, schauen tue ich aber immer noch, aber mit viel Lästerei :-)) und ja, von mir kriegen die
keinen Cent, free of charge...


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28.01.2026 um 23:36
Das mit dem Flockungsmittel wurde schon so oft versucht, hat aber noch nie funktioniert.
Kann mich noch erinnern wie aufregend es am Anfang war in einem alten aufgegebenen Schacht, eher Schrottplatz, zu tauchen und das erste Loch noch richtig altmodisch über mehrere Folgen gebohrt wurde, ach, was waren wir noch jung und optimistisch..., letztes Jahr waren es glaub ich schon über 1000 Löcher, die da reinvibriert wurden.
Mittlerweile lohnt sich wohl kaum noch der "Big Dig", alles andere wäre aber technischer Unfug, wie man jetzt wohl auch an den Senkkästen sieht.
Ein Big Dig würde aber höchstwahrscheinlich auch nur noch einen Baggersee zur Folge haben.
Ich denke, die Insel ist/war um sie bergmännisch zu erschließen einfach geologisch ungeeignet, bzw. kaputt, Schatztechnisch mit hoher Sicherheit auch.


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29.01.2026 um 12:09
@hidden, ja die Tauchgänge waren wirklich spektakulär, was der Chatterton für einen Mut hatte, unglaublich, jetzt ist es wie
du schreibst, da geht keiner mehr runter, das ist alles marode...

Das ist die Frage überhaupt, wird es mal eine grosse Grabung geben?

Habe jetzt Season 13 geschaut, neue Episode 13, da ist man wieder im alten Gelände (zwischen Hedden und Chappel) und findet
im Schlamm über dem Grundgestein Silberspuren, Spooner ist überzeugt, das ist nicht natürlich. Marty will einen Senkkasten ordern,
warten wir mal ab, stabil ist die Ecke zwischen den beiden Schächten nicht.

Und die Story um den grossen Stein und das was darunter sein könnte geht weiter, Marty fliegt schon der Draht aus der Mütze,
die Archiologen nerven ihn, er will den Stein wegnehmen und gut, keine Ahnung, warum die Archis hier das sagen haben. Man
schaut wieder mit der Kamera darunter und Fiona entdeckt etwas goldig glänzendes, sogleich die Spekulation, ist es der zweite
Moneypit?

Ich denke auch, dass ganze drumherum macht keiner, wenn er einen Schatz versteckt, das war das Militär, im grossen Stil, die
haben dort Schwarzpulver, Salz, Lebensmittel und alles andere gelagert, damals war es noch trocken da unten.

Achso und Creg findet unter einem Stein (beim grossen Stein) ein kleines Stück Wolle, teilweise ist rote Farbe sichtbar, Emma
wird zur Stoffexpertin und deklariert es nach einem Brandversuch als Wolle oder war es doch Stahlwolle :-)))


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29.01.2026 um 13:43
Sie rätseln auch offiziell immer über die Ziegelsteine, die im Sumpf auftauchen.
Dabei sollte bekannt sein dass es auf der Insel mal eine Ziegelei gab.

Wenn ich mir das Terrain rund um den großen Stein so ansehe,
würde ich auf einen Abladeplatz tippen.
Eine Stelle wo man übrig gebliebenes abgekippt hat.
Und dies stammt unter Garantie nicht von einem Tunnelbau, metertief
unter der Erde. Eher von Lot 5 und von der Oberfläche.


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29.01.2026 um 14:21
ja, es wird von History alles unterbunden, was die Fans zum Zweifeln bringen könnte, das moderne Fernsehen ist ein Influencer wie
die Gestalten im Netz und Millionen Menschen vertrauen diesen zwielichtigen Gestalten. Die Fabrik wird totgeschwiegen, genauso
der Sachverhalt, dass Fred einmal zwei leere Truhen im Sumpf gefunden hat. Jetzt fragt man wo die beiden Truhen von Isaac R sind,
man vermutet diese auf OI, aber kein Wort zu Fred Nolans Fund. Warum hat Tom die Truhen nie vorgezeigt, sein Vater hat die sicher
nicht weggeschmissen...auch hat Tom mal einen sehr interessanten Truhenschlüssen (klappbar) gezeigt....

Genauso hat Dan immer gesagt, dass Fred alles, was er gefunden und vermessen hatte, danach verschoben/verändert hat,
damit keiner weiss, wie es im Original aussah. Dan hat in seinen Aufzeichnungen (die ich damals im Netzt runtergeladen und teilweise
gelesen habe) geschrieben, dass er nachts im Sumpf gegraben hat, damit Fred das nicht mitbekommt und dass die Einheimischen immer
aus Spass kleine Gegenstände in die Schächte geworfen haben, um die Schatzsucher verrückt zu machen.

Also wenn man weiss, dass die damaligen Schatzsucher auf Geldspenden (über Aktienanteile) angewiesen waren, dann ist klar, dass
man immer dreist gelogen hat (Gold am Bohrer), damit wieder neue "Spender" Anteile gekauft haben.

Genauso die fette Lüge über den 27-Meterstein mit seinen Einkerbungen, das war eine Erfindung um Anteile zu verkaufen und History
macht damit immer Werbung, als hätte man ihn gefunden und kenne die Inschrift, diesen Stein gab es nie.

Die Lügenwelt lässt grüssen....


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Was ist auf Oak Island?

31.01.2026 um 01:21
Zitat von TreasurehuntTreasurehunt schrieb:Genauso die fette Lüge über den 27-Meterstein mit seinen Einkerbungen, das war eine Erfindung um Anteile zu verkaufen und History
macht damit immer Werbung, als hätte man ihn gefunden und kenne die Inschrift, diesen Stein gab es nie.
Nun, den Stein gab es schon. Nur an seiner Echtheit muss gezweifelt werden.
Der wurde ja tatsächlich in der Bücherei in Halifax ausgestellt, im Schaufenster.
Soweit kann dass bestätigt werden.

Sagt aber nichts darüber aus, wo er gefunden oder entstanden ist.
Es war wohl ein Betrug, um Geldgeber anzulocken.

https://www.theoakislandcompendium.com/post/the-mystery-of-the-90-foot-stone-part-one


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