Peter0167 schrieb:Geht mir auch so. :D
Ja, das ist schon wirklich bezeichnend. Ich hatte den Abend noch Schreibkram nebenbei erledigt, selbst wenn da eine Folge TNG im Hintergrund läuft bin ich auf dem laufenden. Ein paar Randerinnerungen habe ich noch, die waren in einer Art Tonne, ähnlich der Tardis und Burnham und die Feindin (Kein Name...) bekämpften sich, dann hat sie sie scheinbar besänftigt und zur Zusammenarbeit bewegt. Tja, das letzte was ich bewusst mitbekommen habe.
Sonst schaue ich ja aufmerksam TV, aber da gelingt es mir nicht.
Die Namen sind Fantasienamen und austauschbar, da hat es keinen Erinnerungswert. Wenn James Bond Julius Baumnagel heißt und aus Jason Bourne ein Jakob Bommel erinnert sich auch kein Mensch an sie oder konzentriert sich darauf.
Peter0167 schrieb:Wie gesagt, am Anfang dominiert noch die Hoffnung, die ja bekanntlich erst am Ende stirbt.
Die erste Staffel wurde ja auch hochgelobt, sicherlich auch zu Recht. Besonders nach DISCO waren wieder starke Charaktere, die sich entwickeln und dargestellt werden, wachsen dürfen.
Das ist bei DISCO ja nicht immer falsch, das aus dem Commander Saru der Captain wird und später ein Botschafter ist dem Werdegang nach durchaus richtig und nachvollziehbar. Aber das trifft nicht auf alle zu.
paxito schrieb:Es gab auch bei TNG ein paar Folgen die sich um die Ausbildung der Kadetten drehten (Wesley) und bei DS9 ebenfalls (Nog). Haben mich aber jetzt alle nicht vom Hocker gerissen. Mich triggern diese Coming-of-Age Geschichten aber auch einfach nicht.
Stimmt. Die waren Zusatzfutter, Füllstoff. Dahingehend okay. Mehr aber auch nicht.
:) Red Squad zeigte aber ganz gut, wie sich elitäres Denken ins Gegenteil verkehren kann, sei es der Unfall bei Locarno oder der Verlust der Valiant.
Aber die meisten dieser Folgen waren schon irgendwie Lückenfüller. Was aber okay ist. Nicht jede Episode kann High-End sein.
paxito schrieb:Auch bei Strange New Worlds gibt es einige Folgen die "alte" Fans auf eine Geduldsprobe stellen, bzw. sie (ungewollt) vor den Kopf stoßen.
Mag sein, aber ich sehe das entspannt und lass mich stressen deswegen. Das es spätere Diskontinuitäten bezüglich der Gorn gibt ist mir bereits bekannt, da gab es gestern ja schon einen kleinen Hinweis darauf. Jedenfalls habe ich die Folge viel aufmerksamer angesehen als DISCO zuvor.
Negev schrieb:Dürfte man das überhaupt zeigen? Vermutlich nicht.
Früher war FanFic, solange es ohne Gewinnabsicht verbreitet wurde, bei Star Trek ohne Probleme möglich, im Gegensatz zu Star Wars. Seit dem Axanar Film hat sich aber einiges geändert.
@Negev @paxito @Peter0167 @nocheinPoet @locutus Andere Sichtweisen der Klingonen gab es schon zuvor übrigens. Erinnert euch an ST5: Am Rande des Universums, als ein versoffener Klingone, der längst alles aufgegeben hatte, einer der 3 "Friedensbotschafter" auf Nimbus 3 war.
:) Oder bei ENT, der klingonische Anwalt, der total desillusioniert war und dann Archer vor Gericht vertreten hatte.
Das hatte nun zwar nichts mit Sexualität zu tun, zeigte aber, das Klingonen nicht immer und nicht überall nur die strahlenden Krieger sind.
:Y: