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BER - Unterirdische Bunkeranlage oder Hauptstadtflughafen?

BER - Unterirdische Bunkeranlage oder Hauptstadtflughafen?

10.02.2019 um 19:26
@CICADA3301
Ja, das ist auch richtig. Aber man möchte ja auch die Menschen, die an diesen Punkten gerade sind, schützen.
Deshalb geht der große Dortmunder Tiefstollen unter dem Bahnhof durch und später soll zusätzlich noch ein ABC-Bunker dort angelegt worden sein.
Aber von woanders dort hingehen sollte man tunlichst nicht. Von daher wäre es dämlich, unter dem Ber einen Regierungsbunker anzulegen.

Einen Bunkerbau kann man auch nicht tarnen. Dafür ist das zu aufwendig. Der Gegner weiß immer, wo die größeren Luftschutzeinrichtungen liegen.

Als Feind würde ich- je nach Szenario- die US- und die britischen Basen angreifen. Danach reichen ein paar Raketen auf unsere und die französischen AKWs.
Wenn man aber nicht alles uneroberbar machen möchte, könnte man Militärindustriegebiete angreifen. Kassel Rothenditmold zB.
Mir fällt allerdings kein Grund ein, warum ich Berlin angreifen sollte. Da sind weder militärisch noch sonst wichtige Einheiten oder Waffen.
Und die Regierung dort arbeitet sowieso schon lange gegen unser Land...
Angenommen ein Gegner bombt die Leyen-Ministerin weg, da hätte er sich doch ins eigene Fleisch geschnitten, oder?


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10.02.2019 um 20:51
PGR156 schrieb:Als Feind würde ich- je nach Szenario- die US- und die britischen Basen angreifen. Danach reichen ein paar Raketen auf unsere und die französischen AKWs.
Klar mal eben. MAl abgesehen davon das die Briten nicht mehr wirklich Basen unterhalten.

AKW angreifen wäre nur was für den All Out war. Aber was meinst du ? Das man mit Bomben eben Kernschmelzen erzeugt?
PGR156 schrieb:Wenn man aber nicht alles uneroberbar machen möchte, könnte man Militärindustriegebiete angreifen. Kassel Rothenditmold zB.
Du denkst irgendwie nach 2 Weltkrieg. In einem HEißen Konflikt Konventionell zwischen SUpermächten wie in den 80er, kommt nicht wirklich neues Wehrmaterial aus den Fabriken. Die Komplexität ist heute zu hoch, als das man das WW2 muster fahren könnte.

Ein Moderner Konflikt geht schlichtweg zu schnell bis man an einer Entscheidung angekommen ist.
PGR156 schrieb:Mir fällt allerdings kein Grund ein, warum ich Berlin angreifen sollte.
Enthauptunsschlag? Aber ja Berlin hat gar nicht so doll Primärziele
PGR156 schrieb:Und die Regierung dort arbeitet sowieso schon lange gegen unser Land...
Ja, das wird es sein, ich rate mal nicht woher dieser Kram so kommt.


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11.02.2019 um 20:39
@Fedaykin
Neben jedem unserer AKWs lagern Unmengen abgebrannter Brennstäbe.
Ein Notfall-Herunterfahren der AKWs würde reichen, das halten unsere alten Containments kaum aus, die Prüfstähle zur Kontrolle der Struktur sind schon lange aufgebraucht Deshalb wird das auch nicht tatsächlich getestet.
Selbst wenn das Containment nicht leckt, produziert das Kraftwerk keinen Strom mehr und die Abklingbecken fangen an zu brodeln...
Ein Land mit AKWs ist schlicht nicht verteidigungsfähig.

Die Briten haben weiterhin ihre 1. Armoured Division, die 1. Panzerdivision, in Deutschland (bis zu 20.000 Soldaten), wie schon seit 20 Jahren. Nur die Support-Einheit aus MG ist nicht mehr da, ca 800 Soldaten. Die 1. Armoured Div. ist lediglich etwas weiter Richtung Norden gezogen. Quasi Schwerpunktverlagerung von NRW nach NS. Und wenn Bergen-Hohne als Home der 1. Armoured Division keine Basis ist, was wäre denn dann eine?

Es geht bei den Fabriken gar nicht um neues Material, sondern darum, das vorhandene erstmal einsatzbereit zu bekommen.
Gerade Kassel ist unsere große Drehscheibe für Reparatur und Justage, EMP Testhalle etc.

Enthauptungsschlag in Berlin? Gegen wen? Seit wann sitzt dort jemand mit Entscheidungsbefugnis in einem V-Fall=NATO-Fall? Der Saceur sitzt in Brüssel und was für ein Zufall, alle Saceurs seit 1951 wurden vom US Militär gestellt und die Stellvertreter waren und sind britische Generäle...die übrigens auch nicht in Berlin residieren.
Als ob bei einem Angriff in jedem Nato-Land erstmal abgestimmt wird, ob man die Truppen vom Saceur befehligen läßt oder nicht, dazu ist gar keine Zeit.


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12.02.2019 um 11:24
PGR156 schrieb:Neben jedem unserer AKWs lagern Unmengen abgebrannter Brennstäbe.
Und? Meinst du ne GBU 82 macht die zu Staub?
PGR156 schrieb:Selbst wenn das Containment nicht leckt, produziert das Kraftwerk keinen Strom mehr und die Abklingbecken fangen an zu brodeln...
Ein Land mit AKWs ist schlicht nicht verteidigungsfähig
Mmmh, doch wobei ein Angriff auf AKWs eben schon ein starker Verstoß gegen die Genfer und Haagener Landkriegsordnung wären.

Und die Stromversorgung für das Kühlwasser müsste halt Dauerhaft unterbrochen sein .
PGR156 schrieb:Die Briten haben weiterhin ihre 1. Armoured Division, die 1. Panzerdivision, in Deutschland (bis zu 20.000 Soldaten), wie schon seit 20 Jahren. Nur die Support-Einheit aus MG ist nicht mehr da, ca 800 Soldaten.
Die Briten sind seit jahren am Abziehen.

Wikipedia: Britische_Streitkräfte_in_Deutschland#Standorte
PGR156 schrieb:Und wenn Bergen-Hohne als Home der 1. Armoured Division keine Basis ist, was wäre denn dann eine?
Ich sagte ja die sind leergeräumt, die USA haben ihre SChweres Gerät größtenteils raus. Aber Du bist ja damit bei eine Szenario Angriff gegen die NATO. Wenn es soweit ist, dann ist in den Stützpunkten eh keiner mehr vor ort.
PGR156 schrieb:Es geht bei den Fabriken gar nicht um neues Material, sondern darum, das vorhandene erstmal einsatzbereit zu bekommen.
Gerade Kassel ist unsere große Drehscheibe für Reparatur und Justage, EMP Testhalle etc.
Wie ich sagte, was zu Beginn der Bewaffneten Auseinandersetzung nicht vorhanden ist, wird die INdustrie nicht so eben nachsteuern.

Das bliebe nur sicherer Rückraum, und Instkompanien, aber man wäre wohl nicht so blöd bekannte Standorte dafür zu nutzen.
PGR156 schrieb:nthauptungsschlag in Berlin? Gegen wen? Seit wann sitzt dort jemand mit Entscheidungsbefugnis in einem V-Fall=NATO-Fall?
Schon immer.
PGR156 schrieb:Der Saceur sitzt in Brüssel und was für ein Zufall, alle Saceurs seit 1951 wurden vom US Militär gestellt und die Stellvertreter waren und sind britische Generäle...die übrigens auch nicht in Berlin residieren.
Die werden erst Aktiv wenn der V Fall schon von der NATO Bestätigt wurde.
PGR156 schrieb:Als ob bei einem Angriff in jedem Nato-Land erstmal abgestimmt wird, ob man die Truppen vom Saceur befehligen läßt oder nicht, dazu ist gar keine Zeit.
Doch das ist der übliche Ablauf. Wobei es mehr als Schwierig wäre einen "Kaltstart" Angriff auf die BRD zu Führen.


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12.02.2019 um 17:09
Fedaykin schrieb:Und? Meinst du ne GBU 82 macht die zu Staub?
Was ich meine ist völlig unerheblich, die Brennstäbe sind da und brauchen ständige Kühlung.
Fedaykin schrieb:Und die Stromversorgung für das Kühlwasser müsste halt Dauerhaft unterbrochen sein .
Wir liegen jetzt in Friedenszeiten durch die verteuerbaren Energien immer kurz vor dem Stromausfall. Wie man vor ein paar Jahren bei der Durchschleusung der QE in Oldenburg sah, können die Stromanbieter selber schon nicht mehr sagen, wie was wo verschaltet ist. In einem V-Fall kann man nach ganz kurzer Zeit von einem großflächigen, längerfristigen Stromausfall ausgehen. Und nur für einen solchen Fall wäre so ein Bunker gedacht.
Fedaykin schrieb:Mmmh, doch wobei ein Angriff auf AKWs eben schon ein starker Verstoß gegen die Genfer und Haagener Landkriegsordnung wären.
Ja, wie die Bombardierung von Zivilisten im WKII...
Warum habe ich die Abklingbecken wohl erwähnt? Es ist heutzutage nicht nötig, ein AKW direkt anzugreifen. Wenn das Stromnetz zum erliegen kommt, reicht das. Und das Amt für Technikfolgenabschätzungen des Bundestages hat doch dargelegt, wie dann die Kette weitergeht.
Turbinen kann man nicht auf niedriger Drehzahl laufenlassen. Unsere AKWs können nicht selber ihre Abklingbecken kühlen, wenn das Netz ausfällt. Deshalb bauen die Finnen neben jedes AKW ein konventionelles Kraftwerk. Durch Fukuchima ist es eigentlich dann dem letzten Fachmann aufgefallen.
Fedaykin schrieb:Die Briten sind seit jahren am Abziehen.
Die Toiletten vielleicht, aber nicht die Truppen. Der Wikiblödiaartikel von Dir sagt exakt das aus, was ich schrieb, Verlagerung der 1. Armoured Division weiter Richtung NS.
Standorte in NRW werden dichtgemacht, aber die Truppenstärke bleibt. Die Truppenstärke der Division hat immer schon
zwischen 15.000 und 22.000 Mann geschwankt, je nach anstehenden Aufgaben.
Fedaykin schrieb:Ich sagte ja die sind leergeräumt, die USA haben ihre SChweres Gerät größtenteils raus. Aber Du bist ja damit bei eine Szenario Angriff gegen die NATO. Wenn es soweit ist, dann ist in den Stützpunkten eh keiner mehr vor ort.
Das US Militär hat zusätzlich noch Dülmen übernommen und vollgepfropft, es war seit Jahren nicht mehr soviel Material und Gerät hier. Was meinst Du, wo das Equipment für die Übungen herkommt, die in letzter Zeit vor Vladimirs Nase im Baltikum gefahren werden?
Wenn es soweit ist, ist keiner mehr vor Ort? Dann wird das Personal in Minuten weggebeamt oder wie sollen wir uns das vorstellen? Natürlich bin ich dabei bei einem Angriffsszenario X vs Nato. Für was sonst wäre ein Befehls/Regierungsbunker unter dem Ber denn sonst gedacht? Darum geht es hier nämlich.
Fedaykin schrieb:Das bliebe nur sicherer Rückraum, und Instkompanien, aber man wäre wohl nicht so blöd bekannte Standorte dafür zu nutzen.
Ach gar? Wäre man nicht? Was wäre denn die Alternative? Haben Thyssen Krupp AG, Krauss Maffei- Wegmann, Rheinmetall usw auch noch unbekannte Standorte? Sicherer Rückraum? Sicher? Sicher vor Mittelstreckenraketen oder Faustfeuerwaffen?
Fedaykin schrieb:Schon immer.
Ah ja. Ich dachte mir schon, daß Dir noch nichtmal ein einziger Name oder ein einziges dafür relevantes Amt einfällt. Mir ist auch nichts an Ämtern oder Personen eingefallen, die irgendwie wichtig wären, wenn es einen großen Angriff auf die Nato gäbe.
Fedaykin schrieb:Die werden erst Aktiv wenn der V Fall schon von der NATO Bestätigt wurde.
Der Saceur ist der militärische Kopf der Nato, dort wird eigentlich entschieden- unsere Truppen sind der Nato komplett unterstellt. Brüssel wartet nicht ab, bis von der Leyen bei McKinsey ein Gutachten in Auftrag gegeben hat. Wenn Raketen in der Luft sind, interessiert das den Saceur einen feuchten, ob der Bundestag sich vertagt oder nicht, weil er mal wieder nicht beschlußfähig ist. Der Nato-Rat hat bei einem tatsächlichen Angriff, für den so ein Bunker gebaut worden wäre, kaum Zeit für eine Beratung. Vielleicht im Minutenbereich.
Aber auch der Nato-Rat sitzt nicht in Berlin...
Fedaykin schrieb:Doch das ist der übliche Ablauf. Wobei es mehr als Schwierig wäre einen "Kaltstart" Angriff auf die BRD zu Führen.
Was ist schwierig daran ein paar Schlüssel zu drehen, ein paar Knöpfe zu drücken und die Koords von Rammstein im Zielrechner auszuwählen?

Um mal wieder zum Thema zu kommen, was willst Du mir jetzt mit Deinen Einwürfen eigentlich sagen?
Ich habe begründet, warum ich einen Groß/Regierungsbunker unter dem Ber für unwahrscheinlich halte.
Wenn Du da anderer Meinung bist, kannst Du ja Argumente dafür bringen.
Dann möchte ich aber wissen, was für eine Einrichtung den Bau um Jahre hinauszögert. Das müßte ja dann ein größerer Bau werden als Westwall, Ostwall, sämtliche U-Verlagerungen und Zivilschutzbunker zusammen. Diese Bauten waren nämlich in weniger Zeit fertig.
Da hat ja Israel mit seinen, von einer deutschen, führenden Tunnelbaufirma, gebauten Atomraketensilos weniger Zeit gebraucht. Und bei denen mußte noch eine Tarnstadt darüber gebaut werden, worin das Personal der Anlage nebst Familien lebt.


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06.03.2019 um 00:43
Viele Parallelen zum Denver Airport! Überdimensionierte Baukosten, ewige Bauzeit, strategische Lage. Der neue BND-Bau in Berlin ist auch verdächtig! BER ist dahingehend für eine gewaltige Bunkeranlage prädestiniert, da ja bereits die Sowjets in der Region gute Vorarbeit geleistet haben.


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06.03.2019 um 00:58
Zum BER kann ich nichts sagen, aber ich habe dasselbe über den Denver Airport gehört.


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06.03.2019 um 12:34
PGR156 schrieb am 12.02.2019:Was ich meine ist völlig unerheblich, die Brennstäbe sind da und brauchen ständige Kühlung.
Japp, aber das wäre schon eine Spezielle Geschichte AKW so gezielt anzugreifen um "Kernschmelzen" zu erzeugen
PGR156 schrieb am 12.02.2019:Wir liegen jetzt in Friedenszeiten durch die verteuerbaren Energien immer kurz vor dem Stromausfall. Wie man vor ein paar Jahren bei der Durchschleusung der QE in Oldenburg sah, können die Stromanbieter selber schon nicht mehr sagen, wie was wo verschaltet ist. In einem V-Fall kann man nach
Wird gerne gesagt, scheint sich in der Praxis aber nicht wirklich so darzustellen. im V Fall wären die Regelungen in Friedenszeiten recht irrelevant
PGR156 schrieb am 12.02.2019:Und nur für einen solchen Fall wäre so ein Bunker gedacht.
Was für ein BUnker? Regierungsbunker oder Bunker als Notzentrale für Instrastruktur.
PGR156 schrieb am 12.02.2019:Ja, wie die Bombardierung von Zivilisten im WKII...
Wir haben nicht mehr den 2 WK.
PGR156 schrieb am 12.02.2019:Turbinen kann man nicht auf niedriger Drehzahl laufenlassen. Unsere AKWs können nicht selber ihre Abklingbecken kühlen, wenn das Netz ausfällt. Deshalb bauen die Finnen neben jedes AKW ein konventionelles Kraftwerk. Durch Fukuchima ist es eigentlich dann dem letzten Fachmann aufgefallen.
Welch Glück das wir unsere AKW bald abgeschaltet haben. Bzgl Notfallkühlung müsse ich mal prüfen
PGR156 schrieb am 12.02.2019:Die Toiletten vielleicht, aber nicht die Truppen. Der Wikiblödiaartikel von Dir sagt exakt das aus, was ich schrieb, Verlagerung der 1. Armoured Division weiter Richtung NS.
Standorte in NRW werden dichtgemacht, aber die Truppenstärke bleibt. Die Truppenstärke der Division hat immer schon
zwischen 15.000 und 22.000 Mann geschwankt, je nach anstehenden Aufgaben.
Ich vergleiche das mit den klaren Zeiten. Die Briten ziehen eweig ab, die Britishe Rheinarmee als funktionsfähiges "Korps" gibt es nicht mehr.

In einem Zeitungsartikel vom August 2018 wird die Zukunft der Britischen Streitkräfte in Deutschland etwas anders dargestellt, wobei man sich auf Aussagen des Sprechers der britischen Streitkräfte in Deutschland, Mike Whitehurst, beruft.[14] Danach waren Mitte 2018 noch rund 3230 britische Soldaten in Ostwestfalen-Lippe in sechs Kasernen in Paderborn, Gütersloh und Bielefeld stationiert. Bis 2020 sollen fast alle britischen Kampftruppen Deutschland verlassen. Damit werden die Rochdale-Kaserne in Bielefeld, die Mansergh-Kaserne in Gütersloh sowie die Barker-Kaserne und die Dempsey-Kaserne in Paderborn aufgegeben.

200 bis 250 Soldaten sollen auch danach dauerhaft in Paderborn in der Normandy-Kaserne und der Athlone-Kaserne stationiert bleiben, da der Truppenübungsplatz Senne weiter genutzt werden soll. Hinzu kommen wechselnde britische Einheiten, die den Truppenübungsplatz für Aus- und Weiterbildungen nutzen werden. Weitere Nutzer des Truppenübungsplatzes sind die Bundeswehr und NATO-Truppen anderer Länder wie Dänemark, der Niederlande oder der USA.

30 britische Pioniere, die mit den Bundeswehrpionieren in der Herzog-von-Braunschweig-Kaserne in Minden zusammenarbeiten, sollen ebenfalls nach 2020 in Deutschland bleiben. Die Pioniere in Minden sind die einzigen Pioniere in der NATO, die über Amphibienbrückenfahrzeuge verfügen.

In Nordrhein-Westfalen sollen nach 2020 noch kleinere britische Einheiten in einem Fahrzeugdepot in Mönchengladbach und in einem Munitionsdepot in Dorsten stationiert bleiben.

Aufgrund der langjährigen Stationierung in Deutschland verblieben zahlreiche ehemalige Militärangehörige in Deutschland und sind zum Teil in der Royal British Legion organisiert. Ein bekannter Nachfahre britischer Militärs in Deutschland ist der vormalige niedersächsische Ministerpräsident David McAllister.

https://www.army.mod.uk/deployments/germany/



Das hat sich also.
PGR156 schrieb am 12.02.2019:Das US Militär hat zusätzlich noch Dülmen übernommen und vollgepfropft, es war seit Jahren nicht mehr soviel Material und Gerät hier. Was meinst Du, wo das Equipment für die Übungen herkommt, die in letzter Zeit vor Vladimirs Nase im Baltikum gefahren werden?
Wenn es soweit ist, ist keiner mehr vor Ort? Dann wird das Personal in Minuten weggebeamt oder wie sollen wir uns das vorstellen? Natürlich bin ich dabei bei einem Angriffsszenario X vs Nato. Für was sonst wäre ein Befehls/Regierungsbunker unter dem Ber denn sonst gedacht? Darum geht es hier nämlich.
Na dann leg mal vor was die US Army denn da noch so an Gerät hat. Mag sein das es zwischendurch noch weniger war. Aber die Kampftruppen und Geschwader sind größtenteils raus. Ach ja Stationierrungsort/Kaserne ist nicht der Bereitstellungsraum.

Ach ja was haben die USA denn Vladimir groß vor die Nase gefahren. Seit 2014 nutzen die USA Deutschland eventuell wieder die Infrastruktur, aber zwischenzeitlich war alles an schweren Gerät raus.

Und wenn was soweit ist? Die NATO ist in Europa momentan nicht auf eine Attacke eingestellt ohne Vorlaufzeit. Es gibt keine Vorneverteidigugn oder Einsatzbereite NATO Divisionen in der BRD.


Wikipedia: Seventh_United_States_Army

https://www.stripes.com/news/us-army-s-last-tanks-depart-from-germany-1.214977

zwischendurch waren auch schon mal alle Panzer weg seitens der USA. Wie es aussieht ist als "Kampftruppen" noch ein Stryker Regiment vor ort, also Motorisierte Infantry.


Und ja angesichts der Realitäten gibt es ja diesen Ominösen Bunker nicht, noch würde er dort wo er ist Sinn machen.
PGR156 schrieb am 12.02.2019:Ach gar? Wäre man nicht? Was wäre denn die Alternative? Haben Thyssen Krupp AG, Krauss Maffei- Wegmann, Rheinmetall usw auch noch unbekannte Standorte? Sicherer Rückraum? Sicher? Sicher vor Mittelstreckenraketen oder Faustfeuerwaffen?
Nein, diese Firmen sind dafür gar nicht vorgesehen. Es war schon in den 80er immer klar Was nicht da ist, ist nicht da. Es wird keine Kriegsproduktion geben können, nicht in der BRD, alles was wofür man zur Instandsetzung die Kapazitäten der Werke bräuchte kann man knicken. Im KK war man recht gut bei Instandsetzen und co. Sicherrer Rückraum heißt dort wo der Feind mal nicht Ad Hoc ohne Vorwarnung aus der Luft zuschlagen kann. Also jenseits der Hauptkampfgebiete.

Wenn du Mittelstreckenraketen ins Spiel bringst hat sich das Szenraio schon wieder geändert. Denn dann sind wir Im Grunde schon wieder bei ATomwaffen. Generelle ist es ein Problem weil die HKL heute nicht mehr in der BRD liegen würde.
PGR156 schrieb am 12.02.2019:Ah ja. Ich dachte mir schon, daß Dir noch nichtmal ein einziger Name oder ein einziges dafür relevantes Amt einfällt. Mir ist auch nichts an Ämtern oder Personen eingefallen, die irgendwie wichtig wären, wenn es einen großen Angriff auf die Nato gäbe.
Der Bundestag muss den V FAll feststellen. Sollte man doch wissen. Der Saceur ist oberkommandierender der NATO Europa, aber nicht der Politische Entscheidungsträger. Kurzum der V Fall kann nur von den Mitgliedsländern der NATO ausgerufen werden, nicht durch Generäle etc
PGR156 schrieb am 12.02.2019:Der Saceur ist der militärische Kopf der Nato, dort wird eigentlich entschieden- unsere Truppen sind der Nato komplett unterstellt. Brüssel wartet nicht ab, bis von der Leyen bei McKinsey ein Gutachten in Auftrag gegeben hat. Wenn Raketen in der Luft sind, interessiert das den Saceur einen feuchten, ob der Bundestag sich vertagt oder nicht, weil er mal wieder nicht beschlußfähig ist. Der Nato-Rat hat bei einem tatsächlichen Angriff, für den so ein Bunker gebaut worden wäre, kaum Zeit für eine Beratung. Vielleicht im Minutenbereich.
Aber auch der Nato-Rat sitzt nicht in Berlin...
Nein, auch das ist nicht mehr richtig. Und auch damals war nicht die BW Komplett der NATO unterstellt. Und wenn du mit Ad Hoc atomschlag kommst, dann ist Saceur recht irrelevant geworden. Dann sind die Präsidenten USA; UK, F. relevant.

Und äh naja wie erwähnt mach dich mit den Strukturen Vertraut. Saceur kann nicht aus Jux und Dollerei BW Einheiten rumscheuchen oder beantragen. Konnte er nie.

Für Gewöhnlich ist dein Szenario mit einer Red Dawn aus dem Stehrgreife nicht möglich. Einen Politischen Konflikt durch sofortigen Beginn des Strategischen Atomschlags zu beseitigen ist auch wenig Aussichtsreich.
PGR156 schrieb am 12.02.2019:Was ist schwierig daran ein paar Schlüssel zu drehen, ein paar Knöpfe zu drücken und die Koords von Rammstein im Zielrechner auszuwählen?
Nix für ungut, du vermischt verschiedene Szenarien. Eben waren wir noch beim Konventionellen Krieg.

Und naja wenn die Russen meinen Ramstein (Strategsich irrelevant beim ATomkrieg) zu attackieren nur zu. Saceurc und Konventionelle Kräfte verlieren sofort an Bedeutung, es geht sofort um Vergeltungschläge, und dann siehe Oben, obliegt es den Atommächten der NATO.
PGR156 schrieb am 12.02.2019:Wenn Du da anderer Meinung bist, kannst Du ja Argumente dafür bringen.
Habe nie behauptet das dort ein Regierungsbunker wäre. Ich habe nur gesagt das nicht der Standort dagegen spricht, von wegen Primärziel. Btw wenn wir gehärtete Bunker haben braucht es schon die richtig Guten Atomwaffen zum Ausschalten, oder entsprechende Megatonnage.

Generell ging es darum das dein Angriffszenario Unplausibel ist.
PorterThomson schrieb:Viele Parallelen zum Denver Airport! Überdimensionierte Baukosten, ewige Bauzeit, strategische Lage. Der neue BND-Bau in Berlin ist auch verdächtig! BER ist dahingehend für eine gewaltige Bunkeranlage prädestiniert, da ja bereits die Sowjets in der Region gute Vorarbeit geleistet haben.
Äh nein. Und welche Strategische besondere Lage hätte er? Nur super Auffällig. UDSSR BUnker die sie vielleicht mal in der DDR errichtet haben sind völlig nutzlos. Kannst du also aus den Überlegungen rausnehmen.
Erntemond schrieb:Zum BER kann ich nichts sagen, aber ich habe dasselbe über den Denver Airport gehört.
Tja, VT`s Internationale sind halt nicht so clever und schreiben gerne beieinander ab.


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09.03.2019 um 17:17
@Fedaykin
Ich habe jetzt mehrmals geschrieben, daß die 1.Armoured Division von NRW nach NS wechselt.
Du negiertest das und wolltest das mit einem Wiki-Artikel belegen, der genau das aussagte, was ich schrieb.
Jetzt zitierst Du wieder zeilenlang das, was ich sagte, nämlich daß die Garnisonsstädte in NRW langsam geräumt werden. Vielleicht kennst Du aber auch unsere Bundesländer in ihren Grenzen nicht?
Seis drum.

Dann zitierst Du mein Beispiel vom Stromausfall trotz Vorplanung in Oldenburg und kommentierst das mit:
Fedaykin schrieb am 06.03.2019:Wird gerne gesagt, scheint sich in der Praxis aber nicht wirklich so darzustellen. im V Fall wären die Regelungen in Friedenszeiten recht irrelevant
Mein Beispiel war aus der Praxis, also stellt es sich in der Praxis auch genau so dar. Und wenn die Regelungen der Friedenszeiten schon nicht funktionieren, möchte ich gar nicht wissen, was die im V-Fall machen wollen, bzw was McKinsey als Berater von Flinten-Uschi dafür geplant hat, aber viel wohl nicht, weil abgebaute Kraftwerke liefern nunmal keinen Strom und Wind und Sonne liefern nunmal nicht vorplanbar Energie, sondern zufällig je nach Wetterlage.

Und wenn Du wissen willst, womit die US-Army die Depots zB in Dülmen vollgestellt hat, bewege Deinen Hintern halt dorthin. Mir reichten die entsprechenden Medienartikel ala "soviel Panzerfahrzeuge in D wie zuvor nur während des kalten Krieges", oder "Briten bringen 1500 Panzerfahrzeuge nach D" und die Berichte von Bekannten, die dort die Transporte beobachteten.

Den Rest lesen schenke ich mir, hat eh nix mehr mit dem Ber zu tun.


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10.03.2019 um 13:17
PGR156 schrieb:Ich habe jetzt mehrmals geschrieben, daß die 1.Armoured Division von NRW nach NS wechselt.
Du negiertest das und wolltest das mit einem Wiki-Artikel belegen, der genau das aussagte, was ich schrieb.
Jetzt zitierst Du wieder zeilenlang das, was ich sagte, nämlich daß die Garnisonsstädte in NRW langsam geräumt werden. Vielleicht kennst Du aber auch unsere Bundesländer in ihren Grenzen nicht?
Seis drum.
Ich verweise einfach mal auf die Offiziell Seite der UK Forces.

Die Briten arbeiten nicht wirklich nach dem Divisionsprinzip, und ihr Gesamtes Heer ist heute Kleiner als die AOR in den80er

Und nein die Briten bauen keine gewaltigen großen Stützpunkte 2020 Ist eigentlich schluss mit Großverbänden der Briten in Deutschland.

Momentan sind noch 5000 Mann dort. Du willst mir das doch jetzt nicht als große Truppenpräzens zeigen.

Am 18. Juli 2014 wurde der Division im Rahmen einer Militärparade das schwarz-rot-goldene Fahnenband verliehen. Es ist die höchste Auszeichnung für militärische Einheiten in Deutschland.[3] Anschließend wurde die Einheit in 1st (United Kingdom) Division bzw. 1st Division (Vereinigtes Königreich) umbenannt. Grund ist die Neustrukturierung der Britischen Armee unter der Bezeichnung Army 2020[4], nach der in der Division keine schweren Panzer mehr eingesetzt werden sollen.

Am 1. Juni 2015 wurde die Division aus Herford abgezogen und im britischen York stationiert.[5]
PGR156 schrieb:Mein Beispiel war aus der Praxis, also stellt es sich in der Praxis auch genau so dar. Und wenn die Regelungen der Friedenszeiten schon nicht funktionieren, möchte ich gar nicht wissen, was die im V-Fall machen wollen, bzw was McKinsey als Berater von Flinten-Uschi dafür geplant hat, aber viel wohl nicht, weil abgebaute Kraftwerke liefern nunmal keinen Strom und Wind und Sonne liefern nunmal nicht vorplanbar Energie, sondern zufällig je nach Wetterlage.
für Kühlwasserpumpen wird es schon reichen.
Und wenn Du wissen willst, womit die US-Army die Depots zB in Dülmen vollgestellt hat, bewege Deinen Hintern halt dorthin. Mir reichten die entsprechenden Medienartikel ala "soviel Panzerfahrzeuge in D wie zuvor nur während des kalten Krieges", oder "Briten bringen 1500 Panzerfahrzeuge nach D" und die Berichte von Bekannten, die dort die Transporte beobachteten.
Wie gesagt belegen macht Freude. Kann sein das ein paar Sachen zurückommen, aber alles lächerlich im Vergleich zum Kalten Krieg

Vor allem niedlich wenn die Medien wieder von Panzer und Panzerfahrzeugen reden.

Ich hätte dann doch mehr als dein "hörensagen"

Wie erwähnt wäre es recht Paradox das in NS eine Division stationiert werden sollte die es gar nicht mehr gibt.

Die Briten hauen ab. Fertig ist, im Osten hat man nur ein paar Battalione.

Und naja dann bauen die USA eben dort wieder ein "Lager" Depot auf

Bis 2014 war ja fast alles weg.


https://www.wn.de/Muensterland/2801647-Neues-Militaerdepot-in-Duelmen-US-Armee-eroeffnet-Depot

hui, klingt nach Starker Präsenz


... Bis 2019 sollen acht Uniformierte, 20 Bürokräfte und 200 Vertragsangestellte, darunter vor allem Sicherheitspersonal und Lagerarbeiter unter Vertrag kommen. Bislang arbeiten hier etwa 90 Mitarbeiter....

Kurzum sämtliche Konzepte aus dem KK oder gar Einsatzfähige Großverbände existieren nicht mehr wirklich in der BRD seitens der anderen Allierten.



"Briten bringen 1500 Panzerfahrzeuge nach D" und die Berichte von Bekannten, die dort die Transporte beobachteten.

Ja, das hätte ich gerne mal belegt. Vor allem das nach "Deutschland"

Wenn man natürlich jeden LKW un co so bezeichnet mag das was dran sein, das sie noch soviel in der BRD insgesamt rumgurken haben
PGR156 schrieb:Den Rest lesen schenke ich mir, hat eh nix mehr mit dem Ber zu tun.
Nur bedingt, das die Szenarien blödsinn sind was heutige V Fälle angeht, oder das es keine NATO Aufstellung in Deutschland gibt wie im KK, geschweig denn das die NATO Präzens in der BRD größer geworden wäre

https://www.forces.net/news/clarity-future-british-troops-germany

lass mich raten das ist eine VT.


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BER - Unterirdische Bunkeranlage oder Hauptstadtflughafen?

12.03.2019 um 19:32
Heute habe ich gelesen, dass ein Terminal nun statt 100 Millionen doch 200 Millionen kosten soll. Ich sage mal so, wenn ich sowas bauen wollen würde (Bunkerstadt) dann würde ich e genauso machen. Großbaustelle, die zum Finanzgrab wird aus "unvorhergesehenen" Gründen. Und dann weiter Geld abzapfen aus dem Steuersäckl bis man halt fertig ist.


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12.03.2019 um 19:59
Erntemond schrieb:dann würde ich e genauso machen.
Und das ist eine wertvolle Information, weil du Experte in … was … bist?
Hast du denn auch nur eine ungefähre Vorstellung davon, wie öffentliche Großprojekte strukturiert und baurechtlich eingebunden sind? Bis in wie viele Detail-Ebenen eine Kostenermittlung der Gewerke nach DIN erfolgt? Wie die Projektsteuerung erfolgt? Usw. usf.?
Dann stelle uns bitte mal in etwa deine Strategie vor, wie du das anstellen würdest.


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12.03.2019 um 22:45
vorallm der BER war ja eigentlich schon fertig, das war ja alles gebaut, man hat sogar schon mit Statisten den Flugbetrieb getestet, und auf einmal hieß es: "Rauchgas Test durchgefallen". Vermutlich darf der Ber nicht eröffnet werden bevor die Bunkeranlage fertig ist. Deshalb die Verzögerungen.


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13.03.2019 um 08:44
Erntemond schrieb:Heute habe ich gelesen, dass ein Terminal nun statt 100 Millionen doch 200 Millionen kosten soll. Ich sage mal so, wenn ich sowas bauen wollen würde (Bunkerstadt) dann würde ich e genauso machen. Großbaustelle, die zum Finanzgrab wird aus "unvorhergesehenen" Gründen. Und dann weiter Geld abzapfen aus dem Steuersäckl bis man halt fertig ist.
Schätze weil du weder dich mit BUnkern, Flughäfen oder Baustellen befasst hast.
securet schrieb:vorallm der BER war ja eigentlich schon fertig, das war ja alles gebaut, man hat sogar schon mit Statisten den Flugbetrieb getestet, und auf einmal hieß es: "Rauchgas Test durchgefallen". Vermutlich darf der Ber nicht eröffnet werden bevor die Bunkeranlage fertig ist. Deshalb die Verzögerungen.
Genau so wird es sein. :Palm:


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BER - Unterirdische Bunkeranlage oder Hauptstadtflughafen?

13.03.2019 um 09:22
Experte hin oder her, diese "Inkompetenz" ist langsam für mich nict mehr erklärbar. Und wenn man sich "geirrt hat" um die doppelte Summe, dann gehört man wegen Steuergeldveruntreeung in den Knast.
Zum Vergleich: die Chinesen brauchen nur 40 Monate für was viel Größeres.
https://www.welt.de/politik/ausland/article152773999/Peking-zeigt-den-Deutschen-wie-Grossflughafen-geht.html


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Erntemond
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BER - Unterirdische Bunkeranlage oder Hauptstadtflughafen?

13.03.2019 um 09:50
Nemon schrieb:Und das ist eine wertvolle Information, weil du Experte in … was … bist?
dazu muss man kein Bau-Experte sein. Es reicht doch, irgendeine Krimi Serie gesehen zu haben. Breaking Bad z.B. (Spoiler). Gustavo Frings hatte eine Frittenbuden Franchise Kette und eine Großwäscherei. DIe Wäscherei bekommt immer Chemikalien in großen Stil geliefert, sodass es nicht auffällt und in einem Geheimkeller der Wäscherei war ein riesiges Meth Labor.
Die Frittenbuden dienten zur Geldwäsche und die Wäscherei war eigentich ein Meth Labor. So oder ähnlich würde ich es machen, wenn ich Drogen Großhändler wäre, weil es sich für mich schlüssig anhört.
Genauso hört es sich für mich schlüssig an, eine Baustelle als Baustelle zu tarnen, speziell wenn diese Baustelle ein Massenfinangrab ist und keiner mehr den Überblick hat. Auch sage ich nciht, dass es so ist beim BER, aber wenn man es machen wollte, wäre dieses durchaus eine Strategie.


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BER - Unterirdische Bunkeranlage oder Hauptstadtflughafen?

13.03.2019 um 10:01
@Ermtemond
Dann plapper halt irgendwas daher. Ich habe gerade keine Zeit, dir Informationen vor die Füße zu legen. Du könntest dich ja informieren, willst es aber nicht und kommst mit Stammtischparolen. Wie BER gescheitert ist, ist in den wichtigsten Punkten dokumentiert. Mit diesen Management-Fehlern auch noch einen Bunker drunter zu setzen: Das wär schon was. Wie kann man überhaupt auf so eine Idee kommen!
Und komm nicht mit den Chinesen, wenn du noch nicht mal Ahnung von Deutschland hast. Wer steiert denn da das Projekt, überwacht das Budget, finanziert das Projekt und kontrolliert die Arbeits- und Lohnbedingungen. Und Brandschutz etc.

Sieh ruhig weiter Krimis. Aber behalte deine Erkenntnisse für dich.


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BER - Unterirdische Bunkeranlage oder Hauptstadtflughafen?

13.03.2019 um 10:06
Erntemond schrieb:xperte hin oder her, diese "Inkompetenz" ist langsam für mich nict mehr erklärbar. Und wenn man sich "geirrt hat" um die doppelte Summe, dann gehört man wegen Steuergeldveruntreeung in den Knast.
Zum Vergleich: die Chinesen brauchen nur 40 Monate für was viel Größeres.
Ja, die Chinesen haben auch keine Demokratie. WAs man in Berlin sieht, sieht man im kleineren Masstab immer wieder bei Öffentlichen Bauprojekten.

Die Ursache dahinter in einem "Black Projekt" zu sehen ist dann doch gewagt.
Erntemond schrieb:dazu muss man kein Bau-Experte sein. Es reicht doch, irgendeine Krimi Serie gesehen zu haben. Breaking Bad z.B. (Spoiler). Gustavo Frings hatte eine Frittenbuden Franchise Kette und eine Großwäscherei. DIe Wäscherei bekommt immer Chemikalien in großen Stil geliefert, sodass es nicht auffällt und in einem Geheimkeller der Wäscherei war ein riesiges Meth Labor.
ACh ja, Stimmt wenn Youtube nicht reicht, bleibt ja noch das Fernsehen als Gradmesser für Realität.


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Erntemond
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BER - Unterirdische Bunkeranlage oder Hauptstadtflughafen?

13.03.2019 um 12:29
Das ist nur eine Erklärung, wenn die anderen FHs die in Deutschland gebaut wurden (unter demokratischer Regierung) auch so lange gedauert hätten und so komplikationsreich gewesen wären. Ist dem so?


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13.03.2019 um 13:02
Erntemond schrieb am 06.03.2019:Zum BER kann ich nichts sagen
Erntemond schrieb:Ich sage mal so, wenn ich sowas bauen wollen würde (Bunkerstadt) dann würde ich e genauso machen.
Erntemond schrieb:Experte hin oder her, diese "Inkompetenz" ist langsam für mich nict mehr erklärbar.
Erntemond schrieb:Es reicht doch, irgendeine Krimi Serie gesehen zu haben.
Erntemond schrieb:Genauso hört es sich für mich schlüssig an, eine Baustelle als Baustelle zu tarnen, speziell wenn diese Baustelle ein Massenfinangrab ist und keiner mehr den Überblick hat. Auch sage ich nciht, dass es so ist beim BER, aber wenn man es machen wollte, wäre dieses durchaus eine Strategie.
Was willst du? Zuerst genauso machen. Dann ist aber ebendies unerklärbare Inkompetenz. Dann ab ins Reich der Phantasie. Dann wäre es eine Strategie, wenn man, um eine Baustelle als Baustelle zu tarnen, es so zu machen wie bei BER.
Erntemond schrieb:Ist dem so?
Nein.

Vorschlag: Entweder stellst du mal eine schlüssige These auf (in der Krimi-Welt muss es auch plausibel sein, sonst meckert der Kunde) inkl. einem Entwurf, wie man das trategisch bewerkstelligen sollte, oder du lässt es besser.


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