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Chinesische Armee in Russland verschwunden?

128 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Russland, China, Verschwunden ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Chinesische Armee in Russland verschwunden?

19.11.2007 um 08:11
@Aiwa:
Neuschwabenland liegt am SÜDpol.
Und der Pol hat nix mit Kalle Pohl zu tun!
Wenn man schon Wandersagen kolportiert, dann bitte wenigstens den Sinnzusammenhang wahren.


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Chinesische Armee in Russland verschwunden?

19.11.2007 um 09:08
Die 100.000 Chinesen leben jetzt in Sibirien und tarnen sich als Innuit.


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Chinesische Armee in Russland verschwunden?

19.11.2007 um 14:12
Bis auf den einen Kleinwüchsigen, der sich im Berliner Zoo als Knut getarnt hat.


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Chinesische Armee in Russland verschwunden?

23.11.2007 um 21:06
@ Doors entschuldige bitte meine Schreibfehler aber ich war etwas Müde... und von mir aus auch am Südpol und nicht am Nordpol ist auch egal.
Jedenfalls weis ich nicht was du unter Wandersagen verstehst aber es gibt aufzeichnungen die besagen das diese U-Boote unterwegs dorthin waren und Sie wurden nie wieder gesehen.
Was mit Ihnen passiert ist und was nicht sei einfach mal dahin gestellt.


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Chinesische Armee in Russland verschwunden?

25.11.2007 um 01:37
Hallo zusammen ich habe zu dieser geschichte auch was bei zu tragen. es ist schon mal eine mongolische armee mit 120.000 soldaten verschwunden und zwar lief das so. der mongolisch fürst kubilai kahn wollte japan besetzen und lies eigens dafür die größte flotte der welt bauen laut archiologischen angaben ca 4400 schiffe die mit 120.000 soldaten besetzt wurden und dann von dem damals mongolisch besetzten china richtung japan in see stachen. einige wochen später tauchte diese riesige flotte vor der küste japans auf. die japaner gerieten beim anblick dieser flotte in panik und riefen sofort alle wehrfähigen männer zu den waffen. am abend bevor die invasion stattfinden sollte stellten die japaner fest das sie trotz all ihren bemühungen den mongolen unter legen waren. die japanischen krieger trafen sich in der nacht um zu ihren göttern zu beten das sie von dieser schlacht verschohnt bleiben und das der feind vom antlitz der erde verschwindet. am nächsten morgen sammeln sich die japaner für die schlacht. was müssen sie sehen? die gesammte mongolische flotte mit sammt den soldaten ist spurlos verschwunden. inzwischen haben einige archiologen schon versucht herraus zu finden was damals passiert ist aber keiner hat eine erklärung. in japan wird dieser tag immer noch gefeiert. irgendwie läßt sich aus dieser sache auch das wort kamikaze herleiten aber ich habe leider vergessen wie das noch genau war.


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Chinesische Armee in Russland verschwunden?

26.11.2007 um 08:19
@matrix:
"Kamikaze" ist der Götterwind. Ein Taifun, der damals die Flotte der Invasoren zerstörte.
Daran war absolut nichts geheimnisvolles.
Auch die Vernichtung der Spanischen Armada ist überwiegend auf schlechtes Wetter, weniger auf britische "seamanship" zurück zu führen.

@Aiwa:
Nenn' mir die Registriernummer des U-Bootes und ich suche Dir den Verbleib aus den Verlustlisten der Kriegsmarine.
Diesen ganzen Neuschwabenland-Spökenkiekerkram haben wir hier nun schon so oft als Fake dargelegt, dass muss ich jetzt nicht wiederholen. Use the fucking Suchfunktion.


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Chinesische Armee in Russland verschwunden?

26.11.2007 um 16:21
@ doors: soweit ich weiß gibt es aber noch keine beweise für den taifun und die see soll in dieser nacht ruhig gewesen sein. oder habe ich da irgendwelche neuen erkenntnisse verpasst?


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Chinesische Armee in Russland verschwunden?

27.11.2007 um 14:36
Wie will man denn einen Taifun nach 1000 Jahren nachweisen?


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Chinesische Armee in Russland verschwunden?

27.11.2007 um 16:03
man kann einen taifun anhand der archiologischen funde noch über einen viel längeren zeitraum nachweisen. in der japanischen legende dazu heißt es auf jeden fall das die flotte ohne anzeichen was mit ihnen passiert ist verschwand. und die see hätte am nächsten morgen volkommen ruhig da gewesen!


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Chinesische Armee in Russland verschwunden?

27.11.2007 um 20:24
Bei solchen Geschichten ist die See komischerweise immer ruhig.


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Chinesische Armee in Russland verschwunden?

28.11.2007 um 12:02
Also ein Taifun auf offener See hinterlässt wenig spuren.


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Chinesische Armee in Russland verschwunden?

30.11.2007 um 10:41
hallo an alle!
mein erster beitrag auf dieser seite.
die diskussion ist sehr interessant, weswegen ich mich als mitglied angemeldet habe.
fangen wir mal mit mit einem gerücht an: als 1981 die usa die neutronenbombe vorstellten, wurde mir erzählt, die sowjetunion hätte diese waffe schon seit einiger zeit. als beispiel diente die geschichte, daß einige jahre früher die vr china die sowjetunion angegriffen hätte und nach dem einsatz einer solchen waffe die kampfhandlungen abbrach. das soll am ussuri geschehen sein.
auf wikipedia gibt es eine kurzgefaßte darstellung der geschehnisse von 1969.. ich persönlich halte die angegebenen zahlen der eingesetzten truppen für zu gering, obwohl das gebiet sehr unwegsam ist, was die logistik erschwert. davon abgesehen ist natürlich die zahl der bereitgestellten truppen (an der ganzen grenze) erheblich größer gewesen. glücklicherweise wurde der konflikt ja 2005 beendet. mehr findet man auf: http://www.damanski-zhenbao.ru/index_en.htm (Archiv-Version vom 08.12.2007) ; mit vielen fotos.
grenzgeplänkel an der umstrittenen amurgrenze gab es über jahrzehnte, einen weiteren größeren konflikt nicht.
zu den ursachen gehört, daß china zu zeiten der kaiserreiche einen weitaus größeren einfluß in sibirien hatte als allgemein vermutet. mit dem vordringen des russischen reiches kam es wiederholt zu konflikten. nach dem ende des chinesischen kaiserreiches und der oktoberrevolution war der einfluß der sowjetunion in china immens und eigentlich nur durch den japanischen begrenzt, der ja 1945 mit dem ende der kwantung-armee verschwand. für einen nationalisten wie mao ist es ein schwer erträglicher zustand, so von anderen abhängig zu sein. dazu kam noch, daß die sowjetunion sich verstärkt in südostasien engagierte, welches traditionell als chinesische einflußsphäre gesehen wird (unterstützung vietnams im vietnam-krieg).
die armee der vr china ist traditionell sehr mannstark, aber technisch veraltet und auch zu gering ausgerüstet. das ist auch heute noch so und den chinesen durchaus bewußt. im ussuri-konflikt wurden so hauptsächlich russische waffen eingesetzt, die dem stand der fünfziger jahre entsprachen, als die sowjetunion und china noch befreundet waren und china stark aufgerüstet wurde.
damit kommen wir zum nächsten punkt: das im youtube-video gezeigte modell ist keine "katjuscha" aus dem zweiten weltkrieg, sondern das deutlich modernere und leistungsfähigere nachfolgemodell, allerdings in einer späteren ausführung, als es zum ussuri-krieg passen würde (computergesteuert). es ist eine tradition der russischen/sowjetischen armee, waffensysteme lange zu nutzen, dabei aber ständig weiterzuentwickeln. so kommen jahrzehntelange einsatzzeiten zustande. das sagt wenig über wirksamkeit und "nutzeffekt" dieser waffen aus, man denke nur mal an die kalaschnikow aus dem jahre 1947. auf einigen gebieten der waffentechnik waren (sind) die russen dem westen phasenweise weit voraus. und auch "alte" waffen töten.
nächster punkt: der schnorchel an u-booten. das war eine interessante entwicklung, die allerdings weniger effekt hatte als erhofft. bei einsatz dieses gerätes hatten die alliierten schon die luftherrschaft über see und bekämpften u-boote auch meist aus der luft. und von oben ist ein in schnorcheltiefe getauchtes boot deutlich zu sehen, wogegen das u-boot das flugzeug nicht ausmachen kann, um tiefer abzutauchen.
nächster punkt: strahlenwaffen. und dazu zählen alle waffen wie laser- und mikrowellenwaffen. diese entwicklungen haben viele probleme, deswegen dauert die entwicklung seit jahrzehnten an, ohne einen durchbruch zu erzielen. zu den größten problemen gehören energieversorgung und kühlung. hier wurde die version einer geschichte erzählt, daß eine mikrowellenwaffe aus einem atomkraftwerk beliefert wurde. schaut euch mal an, wo das nächste russische kernkraftwerk steht (oder damals stand). man kann natürlich einen teil des allgemeinen hochspannungsnetzes abkoppeln und als weg nutzen. dummerweise laufen solche leitungen nicht im unwegsamen grenzgebiet lang, mangels abnehmern. wie auch immer, die zuleitung müßte über weitere strecken neu verlegt werden.
mikrowellenwaffen kann man zu den funkanlagen rechnen. im theoretischen idealfall erreichen diese einen wirkungsgrad von maximal 50%, der rest wird in wärme umgesetzt. ein weiterer idealfall: es gilt das gesetz des quadrates. das heißt, mit verdoppelter entfernung verringert sich die auf eine fläche wirkende energie auf ein viertel. dazu kommt noch die nicht zu vernachlässigende dämpfung in der luft. das alles treibt die leistungsaufnahme hoch und steigert damit die probleme mit kühlung und energieversorgung. mikrowellen lassen sich, als sehr kurz wellen, gut bündeln, was man beim richtfunk zur informationsübermittlung nutzt. hierbei ist aber das dritte problem dieser strahlenwaffen zu sehen: sie reichen nur soweit, wie man sehen kann. deswegen sind richtfunkantennen immer auf türmen installiert, um die reichweite (bis zum horizont oder zu anderen türmen) zu vergrößern. die bündelungsfähigkeit und damit der geringere verlust an übertragungsleistung würden die mikrowellen als waffen prädestinieren, um punktziele zu bekämpfen. um eine wirkung zu erzielen, muß aber eine gewisse energiemenge übertragen werden. das erfordert eine minimale einwirkzeit der strahlung. das macht die bekämpfung beweglicher ziele schwieriger (klassische punktziele). ein einfaches hinundherschwenken des strahlers reicht da gewiß nicht.
mikrowellen besitzen die fähigkeit, bestimmte materialien zu durchdringen. man sieht das gut beim lnb einer satellitenschüssel: die kappe ist aus polyäthylen (pe). man nutzt in sonderfällen auch bewegungsmelder auf mikrowellenbasis, um das nachbarzimmer durch die wand überwachen zu können. es ist aber zu beachten, daß alle materialien, abhängig von den eingesetzten stoffen und der schichtdicke, mikrowellen dämpfen. bei metall sieht das allerdings anders aus: es reflektiert mikrowellen. dazu bedarf es keiner geschlossenen schicht, wie man an der tür des heimischen mikrowellenherdes sehen kann: ein gitter reicht. man spricht dann von "hf-dicht". das macht jeden panzer oder auch flugzeuge zu schlechten zielen. auch um bunker zu knacken sind mikrowellen schlecht geeignet. die wandstärken sind extrem, die hauptanlagen sind unterirdisch. es ist massenhaft eisen verbaut: in den wänden, die fußböden, treppen, die türen, die gestelle für die technik...
aufgrund der großen masse und des umgebenden erdreiches ist die kühlleistung des betonklotzes erheblich. deswegen wurde beim (mir unbekannten) versuch mit bimsstein in der mikrowelle wohl dieser gewählt: ein extrem leichtes material. denn um einen körper zum schmelzen zu bringen, muß man pro gramm eine erhebliche energiemenge zuführen. noch einmal: wir reden hier von funktechnik. da ist leistung nur begrenzt verfügbar. denn man muß auch beachten, daß die zugeführte leistung ja gewandelt, also auf die gewünschte frequenz transformiert werden muß. kann sich jemand vorstellen, wie groß der sendeverstärker sein muß? welche ausmaße die einzelnen bauelemente haben müssen, um diese leistungen auszuhalten? und wieder: die kühlung...
in den siebziger jahren wurden in den usa versuche gemacht, um leistung mit mikrowellen zu übertragen. dazu nutzte man stationäre großantennen (ähnliche kaliber wie die astronomischen parabolantennen). diese geräte wurden in einigen kilometer entfernung voneinander aufgebaut und man brachte einige scheinwerfer zum leuchten. die versuche wurden abgebrochen.
welche wirkung hat hf auf menschen? je höher die frequenz ist, umso geringer ist die eindringtiefe. so geht strom aus der steckdose noch durch den menschlichen körper und richtet dort verheerungen an, wogegen hochfrequenter strom nur noch die haut schädigt (oder einem die haare abbrennt). auch mikrowellen haben eine geringe eindringtiefe, wodurch der leistungsbedarf oder die verweildauer steigen. die existierenden geräte in den usa erzeugen in der regel einen starken schmerz direkt unter der haut, mehr nicht. sie sind für den einsatz gegen demonstrationen konzipiert, nicht, um soldaten dauerhaft gefechtsunfähig zu machen. diese würden schnell gegenmittel finden, so daß der strategische erfolg gering wäre.
so, das wäre erstmal alles.
viel spaß noch!


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Chinesische Armee in Russland verschwunden?

05.12.2007 um 16:11
man merkt ja, wie ihr durch die filme gleich geschaltet seit,dass ihr glaubt entscheiden oder wissen zu können, was es geben kann und was nicht. zu der frage, ob russland irgendwelche gecheimwaffen hat, kann man nur mit einem beantworten, vielleicht. wir normale menschen werden so wie so nicht alles erfahren können. zu der psychologischen wirkung der geheimwaffen, die öffentlichkeit muss nichts davon wissen, es reicht wenn nur die zuständige leute (genärele etc) der potenziellen aggressoren davon gehört haben. irgendwie habt ihr alle einen dachschaden, weil ihr erstens eure spekulationen für das mass aller dinger erklärt (das kann nicht und das kann sein), zweitens allein die tatsache, dass russland da ist, spricht für sich. keiner wagt es es anzugreifen, selbst die überstarken amis. und schließlich drittens, russland hat einen anderen weg, als westeuropa. ihr denkt wohl, dass alle in solchen kategorien denken, wie ihr? russland braucht nichts und es braucht nicht jemanden anzugreifen. es lebt eigenes leben.


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Chinesische Armee in Russland verschwunden?

05.12.2007 um 16:23
@matrix1976 ich habe darüber gelesen, allerdings ist die flotte nicht ohne weiteres verschwunden, sondern wurde durch einen häftigen sturm versenkt. die mongolen rüsteten einen weitere flotte auf und 4 jahre später segelten sie wieder gen japan, diesmal waren die götter nicht so wohlgesonnen zu den jananern, so dass nicht die komplette flotte durch den sturm versenkt wurde. also wieder mal sturm. die japaner befürchteten den zweiten angriff der mongolen, der gerade stattfand, daher bauten sie eine mauer der küste entlang während der 4 jahren (also als die mongolen die zweite flotte aufrüsteten). also nach dem strum landeten die restlichen mongolen in japan und trotz der mauer hatten die zahlenmässig überlegenen japaner nichts entgegenzusetzten, die mongolen umgingen die mauer. als die nacht einbrach, beteten die japaner zu iohren göttern und was sahen sie am nächsten tag? es kam ein sehr starker wind auf, die leeren schiffe wurden wieder mal versenkt und die mongolische armeezerstreut, sehr viele mongolen kamen um, den nichtigen rest schlachteten die japaner ab. daraufhin unterliessen die mongolen die japan erobern zu wollen. ich perönlich sehe darin eine ironie. wir verehren heute die japanischen kriegskünste, samurai etc. aber sie haben keiner prüfung standhalten können.


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Chinesische Armee in Russland verschwunden?

06.12.2007 um 00:41
Ne SirOliver, Du hast das falsch mitbekommen, dass waren Chinesen, die in Russland einkaufen wollten und dabei feststellten, dass trotz aller Unkenrufe es mehr Freiheit in Russland gibt als in China.


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Chinesische Armee in Russland verschwunden?

14.12.2007 um 19:06
Ich kenne keine Mythen oder Legenden aber ich weis das die Russen nie und nimmer mit den Chinesen kämpfen würden (Vereinigung der SAK=Sowjetisch Asiatische Konföderationen).

Vielleicht haben die Chinesen eine Unterirdische Basis in Sibirien man kann ja nie wissen.


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Chinesische Armee in Russland verschwunden?

23.12.2007 um 01:29
http://www.oculus.ru/digest.php?tom=10&fstr=&id=137

Ich begrüße alle. Es ist wahr. Der Vorfall ereignete sich im Jahre 1937 unweit des Ortes Nankin. Es handelt sich um 3.000 chinesische Soldaten. Ich habe mich eben gerade angemeldet und bin zufällig auf das Forum gestoßen. Falls das Interesse besteht, verspreche ich den Beitrag aus der russischen Sprache zu übersetzen. Es handelt sich um " Schwarze Löcher" Im Verlaufe der Zeit sind wesentlich mehr Menschen verschwunden, als nur die 3.000

MfG. Gita


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Chinesische Armee in Russland verschwunden?

23.12.2007 um 01:33
Ich entschuldige mich. Irgendwas ist mit dem Link schief gegangen.

Der Direktlink zu dem Website

http://www.oculus.ru/digest.php?tom=10&fstr=&id=137

MfG. Gita


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Chinesische Armee in Russland verschwunden?

23.12.2007 um 01:53
huch.......
von Strahlenwaffen über Mikrowellen zum Killertaifun und nun sind wir schon bei schwarzen Löchern...
ich warte nur noch bis einer kommt und sagt, dass die Jungs von einem Raumschiff
abgeholt wurden.
BTW, falls die 100 000 wirklich verdampft wurden, dann bitte mal Angaben wo. Ein paar Fotos wären auch nett - soviel an Beweisen sollte man schon bringen können, wenn man so gut Bescheid weiss, da ja irgend einer der Poster meinte:
"Man kann die eingeschmolzene Erde heute noch sehen"
dann zeig mal, Kollesche!

ah, da ist mir jetzt noch was eingefallen (ich setzt noch einen drauf!)

Laut Märchenonkel Van Helsing sollten in den 60ern oder 70ern bei einem Atombombentest mal kurz 20 Millionen Chinesen weggebombt worden sein, was ich persönlich als Schwachsinn ansehe.


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Chinesische Armee in Russland verschwunden?

23.12.2007 um 17:50
@Gita:

"Es ist wahr. Der Vorfall ereignete sich im Jahre 1937 unweit des Ortes Nankin. Es handelt sich um 3.000 chinesische Soldaten. Ich habe mich eben gerade angemeldet und bin zufällig auf das Forum gestoßen. Falls das Interesse besteht, verspreche ich den Beitrag aus der russischen Sprache zu übersetzen. Es handelt sich um " Schwarze Löcher" Im Verlaufe der Zeit sind wesentlich mehr Menschen verschwunden, als nur die 3.000"

Das "Schwarze Loch" hatte ziemlich eindeutig menschliche Ursachen. Ich würde es auch eher weniger euphemistisch als Massengrab bezeichnen.
Die Massaker von Nanking waren Kriegsverbrechen der damaligen japanischen Besatzer in Nanking (Ostchina), bei denen mindestens 300.000 Zivilisten und Kriegsgefangene ermordet und mindestens 20.000 Frauen vergewaltigt wurden. Diese Massaker vor Beginn des Zweiten Weltkrieges waren der erste Fall einer systematischen Massenvergewaltigung als Mittel moderner Kriegsführung. Einige Quellen sprechen gar von bis zu 500.000 ermordeten Chinesen.
Die Massaker begannen nach der Besetzung der Stadt am 13. Dezember 1937 durch japanische Truppen im Zweiten Japanisch-Chinesischen Krieg und dauerten ungefähr sechs bis sieben Wochen.

Es sind also deutlich mehr als 3.000 Chinesen "verschwunden".


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