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Würde ein Leben nach dem Tod gegen die Naturgesetze verstoßen?

376 Beiträge, Schlüsselwörter: Leben
Neo29
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Würde ein Leben nach dem Tod gegen die Naturgesetze verstoßen?

21.04.2013 um 17:28
@KillingTime
Aber selbstverständlich hat diesen Beweis die Wissenschaft erbracht, schon lange. Wo lebst du?


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Würde ein Leben nach dem Tod gegen die Naturgesetze verstoßen?

21.04.2013 um 17:33
@Neo29

Ein Link würde mir reichen.


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Neo29
ehemaliges Mitglied

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Würde ein Leben nach dem Tod gegen die Naturgesetze verstoßen?

21.04.2013 um 17:42
Oh, Gott! Hier hast du deinen Link:

Diskussion: Quellen-Fetisch im Internet!

@Nordo


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oneisenough
ehemaliges Mitglied

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Würde ein Leben nach dem Tod gegen die Naturgesetze verstoßen?

21.04.2013 um 17:43
@Nordo

Wenn man Tod als Nicht-Vorhandensein versteht, dann gilt:

Wenn es ein Leben nach dem Tod gibt, dann kann es kein Tod gewesen sein. Und dann stellt sich auch keine Frage nach dem Verstoß eines Gesetzes, das für Lebende gilt, eben, weil es dann Tote überhaupt nicht geben kann. Lebendige Tote kenne ich nur aus dem Kino.


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Würde ein Leben nach dem Tod gegen die Naturgesetze verstoßen?

21.04.2013 um 17:48
@Neo29
Neo29 schrieb:Oh, Gott!
@KillingTime würde mir reichen.
Neo29 schrieb:Hier hast du deinen Link:
Der Link ist offtopic.


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Neo29
ehemaliges Mitglied

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Würde ein Leben nach dem Tod gegen die Naturgesetze verstoßen?

21.04.2013 um 18:45
@KillingTime
Ist er nicht. Und sorry an @Nordo dass ich ihn falsch "ge-ättet" hab.

So etwas ist halt Allgemeinwissen, dass das, was uns ausmacht, in den Neuronen des Hirns gespeichert ist. Dafür bedarf es keiner Quelle. Und deshalb, weil mich das schon vorher aufgeregt hat, der Verweis auf den anderen Thread. Für Allgemeinwissen braucht es keine Quelle. Oder will man neuerdings eine Quelle, dass die Erde die Sonne umkreist? Also bitte!


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Würde ein Leben nach dem Tod gegen die Naturgesetze verstoßen?

21.04.2013 um 18:47
@vincentwillem
vincent schrieb:Naja, stellt sich dann aber die Frage was uns einzigartig macht.
Seh ich nicht. Wieso ist die Frage, ob einzigartig oder nicht relevant a) für ein Weiterexistieren oder b) für die Möglichkeit des Kopierens. Kopieren ist kein Weiterleben, sondern ein Duplizieren, und wenn das Original stirbt, ist es für dessen Weiterleben oder nicht egal, ob die Kopie nun vergleichbar ist oder nicht: die weiterlebende Kopie ist nicht man selbst.
vincent schrieb:Was würde beim beamen passieren, würde man den an beiden Übertragungsorten die Person wiederfinden
In Star Trek kommen sogar mehrere Konzepte vor, die einander sogar widersprechen. Im allgemeinen gilt bei Star Trek Beamen als echter Transfer der "Person" - bis dahin, daß die Person im Zustand des Beamens sogar agieren kann. Bei der Duplikation von Riker dagegen wird deutlich: eie gebeamte Person wird nicht transportiert, sondern kopiert - was bedeutet, daß jeder, der sich beamen läßt, stirbt und nicht mehr existiert. Wäre der zu Beamende auch wirklich selber transportiert worden, wären nicht zwei Rikers bei herausgekommen.
vincent schrieb:Und ist nicht die Selbsterhaltung, was man durch kopieren teils bewerkstelligen kann, nicht ein Kriterium von Leben..?
Selbsterhaltung ist ein Programm der Gene. Die aber wollen sich gar nicht selbst erhalten, die wollen sich duplizieren. Und das machen sie, indem sie dem Wesen nen Selbsterhaltungstrieb mitgeben, der dazu führt, daß man auch eng Verwandte schützt, bis dahin, daß z.B. die Bienen als Klone die Königin als ihrem Gengarant mit ihrem Leben schützen.

Pertti


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Würde ein Leben nach dem Tod gegen die Naturgesetze verstoßen?

21.04.2013 um 18:47
Neo29 schrieb:Dafür bedarf es keiner Quelle.
Selbstverständlich bedarf es dazu einer Quelle. Wenn du Behauptungen ohne Begründungen aufstellst, kann ich deine Behauptungen ohne Begründung ablehnen.

Und das Beispiel mit der Sonne passt ja mal gar nicht, weil das ist Schulwissen.


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Würde ein Leben nach dem Tod gegen die Naturgesetze verstoßen?

21.04.2013 um 18:51
@perttivalkonen
perttivalkonen schrieb:Selbsterhaltung ist ein Programm der Gene. Die aber wollen sich gar nicht selbst erhalten, die wollen sich duplizieren.
Fast richtig. Aber nur fast. ;) Die Gene wollen sich nicht "duplizieren", das passiert einfach, durch entsprechende Prozesse. Sie stehen sogar in direkter Konkurrenz zu anderen Genen.


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Würde ein Leben nach dem Tod gegen die Naturgesetze verstoßen?

21.04.2013 um 18:57
@Merowinga
Merowinga schrieb:@Pertii
Zwei T, ein I
Merowinga schrieb:richtig, es wäre ein "Art Archiv". Ein digitales allerdings.

Nun könnte man wieder diskutieren ob es nicht eine Art genetisches Archiv gibt. Was bereits in unseren Zellen angelegt ist. Also nicht digital sondern eher biochemisch.

Das interessanteste in diesem Fall ist das Mitochondrium in unserer Zelle, was ja wirklich ein eigenständiges, kleines, klingt jetzt blöd: "Lebewesen" mit einer eigenen DNA ist.
Ein genetisches Archiv sehe ich nicht. Die Datenmenge alleine unserer Erinnerungen übersteigt schon mal das, was unser Erbgut zu fassen vermag. Aber unsere Persönlichkeit dürfte von ihrer Komplexität auch noch mal einen erklecklichen Datensatz an Information darstellen. Schon allein deswegen, weil es heute schon über 7 Milliarden Menschen gibt, die verschieden sind, sämtliche verstorbenen Menschen noch hinzukommen, die Zahl künftiger zumindest denkbarer unterschiedlicher Persönlichkeiten ebenfalls mitzuberücksichtigen sind, ferner noch sämtliche Alienwesen, die es noch "da draußen" geben könnte. Wenn die alle verschieden sein sollen, dann sollte der Datensatz entsprechend umfangreich sein. Was uns ausmacht, so denke ich manchmal, das sollte nicht mal durch die Neuronen unseres Gehirns in dieser Komplexität und Vielfalt erstllbar sein - sodaß eine "immaterielle Seele" durchaus denkbar wäre.
Merowinga schrieb:Dieses Mitochondrium ist ja die Energiequelle unseres Körpers. Oha, da sind wir wieder beim Energieerhaltungssatz....
Die Mitochondrienb sind physische Bestandteile unseres Körpers, auch ohne ihre Funktion als Energielieferant würden die der Energieerhaltung unterliegen. Mit ner Seele hat das noch immer nichts zu tun, außer die Seele ist dann doch was, das sich mit technischen Hilfsmitteln beobachten, messen usw. läßt.

Pertti


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Würde ein Leben nach dem Tod gegen die Naturgesetze verstoßen?

21.04.2013 um 18:58
@Neo29
Neo29 schrieb:Aber selbstverständlich hat diesen Beweis die Wissenschaft erbracht, schon lange. Wo lebst du?
Offensichtlich dort, wo auch ich lebe. Erzähl mal, wo kann man diesen Beweis nachlesen?

Pertti


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Würde ein Leben nach dem Tod gegen die Naturgesetze verstoßen?

21.04.2013 um 19:07
@Neo29
Neo29 schrieb:So etwas ist halt Allgemeinwissen, dass das, was uns ausmacht, in den Neuronen des Hirns gespeichert ist. Dafür bedarf es keiner Quelle.
Daß Daß unser Gehirn Prozessor, Speicher, Arbeitsspeicher, Hard- und Software unserer Persönlichkeit ist, das wissen wir. Das wissen wir sogar schon länger, als es Neurobiologie gibt. Aber bewiesen ist das bis heute nicht, wir gehen nur davon aus. Bestimmte sachen sind natürlich belegt, daß diverse Bewußtseinsprozesse wie Wahrnehmen, Erinnerung abspeichern, Erinnerung abrufen, Fühlen usw. usf. verschiedene Hirnareale aktiviert. Alles bekannt. Aber besiesen ist da nix, sondern belegt. Und belegt ist der Zusammenhang, die Korelation von Bewußtseinsprozessen und Hirnarealaktivitäten, aber eben nicht, daß sich das darin erschöpft.

Wenn Du denkst, da wäre was bewiesen, dann beleg das. Daß das Gehirn mit unseren Bewußtseinsprozessen koreliert ist, geradezu dafür verantwortlich ist, das ist common sense, das muß wirklich nicht eigens belegt sein. Aber Du behauptest ja mehr; Du behauptest Sachen, die eben nicht common sense sind. Ergo: Belege.

Pertti


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Würde ein Leben nach dem Tod gegen die Naturgesetze verstoßen?

21.04.2013 um 19:09
perttivalkonen schrieb:Was uns ausmacht, so denke ich manchmal, das sollte nicht mal durch die Neuronen unseres Gehirns in dieser Komplexität und Vielfalt erstllbar sein - sodaß eine "immaterielle Seele" durchaus denkbar wäre.
Das ist ein interessanter Punkt. So habe ich das noch nie gesehen. :ok:


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Würde ein Leben nach dem Tod gegen die Naturgesetze verstoßen?

21.04.2013 um 19:13
perttivalkonen schrieb:Seh ich nicht.
Ja gut, wir sind ja jetzt im Wissenschaftsthread. Da sehe ich das auch so... wollte auch nur bissl drüber philosophieren...
Ich mein, woher wissen wir welche Kopie wir sind? Wir leben weiter, ob ich als Kopie A oder Kopie B..
Der Informationsgehalt ist der gleiche...
Das fand ich bei der Riker-Folge eben auch interessant.. Es gibt das Original ja im Grunde nicht..
perttivalkonen schrieb:Die aber wollen sich gar nicht selbst erhalten, die wollen sich duplizieren.
Das weiss ich gar nicht so genau.. Ich dachte schon, dass die Gene sich eben selbst erhalten wollen und dafür den Mechanismus der Fortpflanzung "gewählt" bzw. sich bei u.a. Säugern durchgesetzt haben...

Es gibt ja auch andere Arten der Fortpflanzung mit dem Erhalt des gleichen Genmaterials und ohne Neukombination...


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Würde ein Leben nach dem Tod gegen die Naturgesetze verstoßen?

21.04.2013 um 20:27
Würde ein Leben nach dem Tod gegen die Naturgesetze verstoßen?
Da man noch nie einen Toten leben sehen hat, wurde auch kein Gesetz verstoßen.

Wenn die Oma wieder aus dem Grabe steigt, dann sollte man sich Gedanken machen. Halte ich allerdings für sehr unwahrscheinlich.

@Nordo


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Neo29
ehemaliges Mitglied

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Würde ein Leben nach dem Tod gegen die Naturgesetze verstoßen?

21.04.2013 um 20:33
@perttivalkonen
@KillingTime

Euch fehlen die Basics. Ich verweise auf meinen Thread.


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Würde ein Leben nach dem Tod gegen die Naturgesetze verstoßen?

21.04.2013 um 20:34
@vincentwillem
vincent schrieb:Ich mein, woher wissen wir welche Kopie wir sind? Wir leben weiter, ob ich als Kopie A oder Kopie B..
Das schon. Aber dennoch wird die Persönlichkeit des Kopierten nichts davon haben, daß nach seinem Abscheiden die Persönlichkeit der Kopie weiterlebt. Darum geht es: Wenn A kopiert wird zu A', dann existieren A und A'. Wenn A nun stirbt, ist A tot und lebt nicht weiter. Jedenfalls nicht als A'. A' ist jemand anderes, egal, wie ähnlich sich A und A' auch sind.
vincent schrieb:Der Informationsgehalt ist der gleiche...
Jedenfalls zum Zeitpunkt des Kopierens. Und auch das nur ungefähr, jedoch nicht exakt. Das "Auslesen der Information" von A zwecks Kopie in B benötigt ja Zeit. Und da in jedem Augenblick seiner Existenz sich verändert, stellen alle Abschnitte der Kopie unterschiedliche Zustände von A dar. Das ist wie beim Tomographen. Wenn Du darin zappelst, dann ergeben die Querschnitt-"Fotos" kein einheitliches Ganzes. Um exakt zu kopieren, müssen Deine neuronalen Prozesse schon komplett "eingefroren" werden. Oder es gibt so ne Art "Schnappschuß" Deiner sämtlichen Neuronen.
vincent schrieb:Das weiss ich gar nicht so genau.. Ich dachte schon, dass die Gene sich eben selbst erhalten wollen und dafür den Mechanismus der Fortpflanzung "gewählt" bzw. sich bei u.a. Säugern durchgesetzt haben...
Bei jeder Zellteilung müssen sich die Gene halbieren und ihre nun fehlende Strangseite nachbauen. Von der Ausgangs-DNA bleiben also nur maximal zwei Zellen über, die noch je den halben Originalstrang besitzen: alles andere ist dupliziertes Material. Gene leben nicht ewig, nur über Duplikation tun sie es. Und wie wir wissen, gibt es dann "Abschreibfehler", die zu Veränderungen der Gene führen. ALso: kein DNA-Strang "lebt ewig". Auch sie sterben, aber sie duplizieren sich (größtenteils identisch).

Sexuelle Vererbung macht das nur noch komplexer.

Pertti


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Würde ein Leben nach dem Tod gegen die Naturgesetze verstoßen?

21.04.2013 um 20:38
@abschied
abschied schrieb:Wenn die Oma wieder aus dem Grabe steigt, dann sollte man sich Gedanken machen. Halte ich allerdings für sehr unwahrscheinlich.
Selbst bei dieser körperlichen Auferstehung frage ich mich, welches Naturgesetz denn nun verletzt würde. Irgendwie hab ich den Eindruck, die Vorstellung vom Beamen lebender Menschen setzt gerade die Machbarkeit solcher leiblicher Auferstehung voraus. Es kommt "nur" darauf an, daß sämtliche Atome sich in der richtigen Verknüpfung an der richtigen Stelle und in der richtigen Bewegung befinden, dann lebt dieser Materieklumpen nach dem Beamen.

Auch Reanimation klinisch Toter ist ja irgendwie kein Verletzen von Naturgesetzen.

Pertti


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Würde ein Leben nach dem Tod gegen die Naturgesetze verstoßen?

21.04.2013 um 20:40
@Neo29
Neo29 schrieb:Euch fehlen die Basics. Ich verweise auf meinen Thread.
So weit ich Deinen Thread gelesen habe, fand ich da nur die berechtigte Kritik an Deinem Einwand. Belegforderung bleibt - Aussagen des common sense sind ausgenommen. Deine Aussage aber war kein common sense, also: Belege bitte.

Ansonsten: Nuhr.

Pertti


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Würde ein Leben nach dem Tod gegen die Naturgesetze verstoßen?

21.04.2013 um 20:41
perttivalkonen schrieb:Selbst bei dieser körperlichen Auferstehung frage ich mich, welches Naturgesetz denn nun verletzt würde. Irgendwie hab ich den Eindruck, die Vorstellung vom Beamen lebender Menschen setzt gerade die Machbarkeit solcher leiblicher Auferstehung voraus. Es kommt "nur" darauf an, daß sämtliche Atome sich in der richtigen Verknüpfung an der richtigen Stelle und in der richtigen Bewegung befinden, dann lebt dieser Materieklumpen nach dem Beamen.
Es verstößt ganz einfach gegen jegliches Energiegesetz.

Wie soll der Organismus einer toter Oma, Energie (Nahrung) verwerten, um eine bewusste Handlung ausführen zu können?

@perttivalkonen


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