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Superposition - ein Zeiteffekt?

Superposition - ein Zeiteffekt?

18.03.2016 um 16:03
TangMi schrieb:...Du hast es tatsächlich nicht verstanden. Die Skizze hast Du selber schon erstellt. Ein Photon bewegt sich nicht auf der Zeitachse - sondern bei LG auf einer Nullgeodäte.
Doch, aber du verstehst es einfach nicht.
Liegt vermutlich daran das du ständig den Beobachter wechselst.

Ruht dein Beobacht relativ zum Experiment, oder bewegt er, respektive das Experiment, sich?

Suche dir was aus, und beweise das sich nicht alle Objekte, aus Sicht des Beobachters, gleichschnell auf der Zeitachse bewegen. Das man darüber überhaupt diskutieren muss, verwundert mich.

Glaubst du wirklich das das Photon für den Beobachter plötzlich verschwunden ist, was es ja müsste, wenn es sich schneller oder langsamer auf der Zeitachse bewegt?
Der Beobachter sieht immer nur das "jetzt" - die Gegenwart, aber nie die Vergangenheit oder Zukunft.


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TangMi
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18.03.2016 um 16:05
pluss schrieb:Liegt vermutlich daran das du ständig den Beobachter wechselst.
..und Du verstehst nicht, das der Beobachter beim Interferenzmuster erst ins Spiel kommt wenn er es sieht.

Ansonsten vorher - und dann funktioniert es nicht.


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Superposition - ein Zeiteffekt?

18.03.2016 um 16:11
TangMi schrieb:..und Du verstehst nicht, das der Beobachter beim Interferenzmuster erst ins Spiel kommt wenn er es sieht.
Nö, Quanteninterferenzen entstehen auch, wenn man nicht hinsieht.
Abgesehen davon hat das nichts mit deiner Behauptung "bewegen sich unterschiedlich auf der Zeitachse" zu tun.


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BigScreen
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18.03.2016 um 16:13
@TangMi
TangMi schrieb:...ich war ebenfalls dabei auf einen Zeiteffekt zu kommen.
Wenn die ominöse Nullgeodäte dieser Zeiteffekt ist, was ich mal stark annehme, dann passt das doch.
Das war übrigens das Einzige, was ich noch nicht verstanden hatte, jetzt weiss ich was eine Nullgeodäte ist.
Ein Begriff um etwas zu erklären, was man selbst noch nicht verstanden hat, lediglich mathematisch verstanden hat man es (berechnet) und ihm einen Namen gegeben. Ich nähere mich solchen Dingen auf philosophischem Wege oder ich schreib ein Programm, danach kann ich es besser erklären.

Im Grunde ist eine Nullgeodäte dann nichts anderes, als ein Zustand, in dem keine eindeutige Ortsangabe gemacht werden kann. Zwischen den beiden Enden des Zeitvektors sind weder Eigenschaften, noch die Existenz des Photons unbekannt, lediglich seine Lokalisation ist unmöglich. Korrekt ?


@Peter0167
Sry ich hab schon korrekt verstanden, wie man einen höherdimensionalen Vektor erstellt. Das mache ich als Programmierer dauern, nur benutze ich nie die physikalischen Fachbegriffe, die bringen mir nämlich 0.
Und 0 ist den Aufwand nicht wert.

@TangMi
"Weißt Du mit welcher minimalen Geschwindigkeit das ggf. noch funktioniert?"

Ich meine, man hat auch mit irgendwelchen Lanthanoiden den Doppelspalt durchgeführt.
Wenn meine Theorie stimmt, ist es egal wie schnell sich das Teilchen bewegt.
Bei Photonen wird der selbe Effekt durch seine eigene Geschwindigkeit verursacht, was man bei langsameren Teilchen durch eine Möglichkeit herbeiführen kann, deren Entscheidung in die Zukunft verlegt wird. Sobald man nicht sagen kann, wo ein Teilchen sich befindet, man jedoch gleichzeitig weiss, dass es existiert, muss es sich auf einer Nullgeodäte befinden, d.h. es befindet sich scheinbar an allen ihm möglichen Orten gleichzeitig. Dieser Effekt erscheint uns aber lediglich so, denn wahr ist folgendes, das Teilchen befindet sich nirgendwo, denn es hat keine klassisch definierbare Position.
Ich gehe jedoch noch weiter, denn auch die Verschränkung ist ein verwandter Effekt, daher habe ich all die Phänomene zusammengefasst und nenne es folgendermassen :

Superposition der Existenz :

unbekannte Dinge, die erst noch entdeckt werden müssen, da sie noch kein Teil unserer Realität sind.

Superposition der Lokalisation :

Nullgeodäte

Superposition der Eigenschaften :

Verschränkung


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TangMi
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18.03.2016 um 16:21
Im Grunde ist eine Nullgeodäte dann nichts anderes, als ein Zustand, in dem keine eindeutige Ortsangabe gemacht werden kann. Zwischen den beiden Enden des Zeitvektors sind weder Eigenschaften, noch die Existenz des Photons unbekannt, lediglich seine Lokalisation ist unmöglich. Korrekt ?ZITAT]

Ja, das würde ich so sehen.
Ich meine, man hat auch mit irgendwelchen Lanthanoiden den Doppelspalt durchgeführt.
Wenn meine Theorie stimmt, ist es egal wie schnell sich das Teilchen bewegt.
Bei Photonen wird der selbe Effekt durch seine eigene Geschwindigkeit verursacht, was man bei langsameren Teilchen durch eine Möglichkeit herbeiführen kann, deren Entscheidung in die Zukunft verlegt wird. Sobald man nicht sagen kann, wo ein Teilchen sich befindet, man jedoch gleichzeitig weiss, dass es existiert, muss es sich auf einer Nullgeodäte befinden, d.h. es befindet sich scheinbar an allen ihm möglichen Orten gleichzeitig. Dieser Effekt erscheint uns aber lediglich so, denn wahr ist folgendes, das Teilchen befindet sich nirgendwo, denn es hat keine klassisch definierbare Position.
Wenn man relativistische Effekte nicht mit einschließen muss, dann ja. Hab gerade versucht mich "schlau" zu machen, finde aber nichts. Wäre interessant zu wissen.
pluss schrieb:Abgesehen davon hat das nichts mit deiner Behauptung "bewegen sich unterschiedlich auf der Zeitachse" zu tun.


Ohmann..., es gibt keine Universelle Gleichzeitigkeit - dementsprechend bewegt sich auch nicht alles gleichschnell auf der Zeitachse.
Geh mal auf: Diskussion: Was ist Raumzeit? (Beitrag von TangMi)

Das ist auch ein Beispiel von "unserem" Astrophysiker.


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TangMi
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18.03.2016 um 16:23
...sch... Zitierfunktion - ist durcheinander. Hoffe es ist trotzdem verständlich.


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18.03.2016 um 16:33
@pluss
Sehe ich das richtig, ihr versucht Zeitdillatation zu verstehen, aber wo liegt das Problem ?

Mein Modell sieht vor, dass nur die Realitäten diesem Effekt unterliegen, die Natur des Universums kennt keine Zeit, die Struktur des Universums kennt nur seine eigene Reihenfolge der Zeitvektoren. Diese Reihenfolge kann wahrgenommen werden, woraus man sich dann seine Realität zustammenbastelt (Hirnfunktion, eigene Realität entsteht im Kopf).

In einem anderen Forum wurde das selbe dazu geschrieben, dass man durch 2 Beobachter, einem der sich auf ein Ereignis zubewegt und einem anderen, der sich davon entfernt, nicht sagen kann, in welcher Reihenfolge die Ereignisse nun stattfinden. Für diese beiden Beobachter mag das ja stimmen, aber es gibt andere Beobachter, Teilchen auf die Kraft wirkt, Materie die Licht reflektiert o.Ä. und nicht zuletzt ist das Ereignis selbst sein eigener Beobachter und kann eine wirkliche Reihenfolge der Ereignisse identifizieren.

Das hat wiederum zur Folge, dass man sagen kann, jede Wirkung hat ihre Ursache und somit auch eine Ordnung. Chaos gibt es nicht, alle Ordnung strebt aber offenbar in eine "Richtung" in der sich die Freiheitsgrade möglichst schnell vermehren.
Damit wäre Newton sicher einverstanden.


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18.03.2016 um 16:41
Da :
Das Experiment kann nicht nur mit Licht, sondern auch mit Teilchen (Elektronen, Neutronen, Atomen, Molekülen wie z. B. Fullerenen) durchgeführt werden.
Wikipedia: Doppelspaltexperiment


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TangMi
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18.03.2016 um 16:42
Vielleicht solltest Du Dich auch mal klarer ausdrücken, denn der Threadtitel heißt ja:
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TangMi
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18.03.2016 um 16:45
Da steht aber nichts von Geschwindigkeiten der Teilchen. Und sollten diese beim Doppelspaltversuch relativistischen Geschwindigkeiten unterliegen, dann muss man diese ggf. auch in Betracht ziehen.


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18.03.2016 um 17:16
TangMi schrieb:Da steht aber nichts von Geschwindigkeiten der Teilchen
Die kannst Du doch anhand der Masse ermitteln.
TangMi schrieb:Vielleicht solltest Du Dich auch mal klarer ausdrücken, denn der Threadtitel heißt ja
Aber, das passt doch, und eine alternative Erklärung passt auch hier rein.

Im Grunde will ich ja nur wissen, ob es irgendwelche Widersprüche gibt.
Denn ich sehe keine und habe auch noch nirgends einen Punkt genannt bekommen, der
meiner Theorie widerspricht. Im Grunde sage ich ja nicht sehr viel damit aus, es ist
lediglich der Versuch, dem Ganzen eine andere Ordung zu geben, die das menschliche
Gehirn mit einkalkuliert in die Erklärungsmodelle. Man kann sagen, es ist eine andere Perspektive,
aus der wir die Physik nun betrachten können.
Aber das ist noch lange nicht alles.

Die Konsequenzen sind weit umfangreicher, als ich Anfangs annahm, scheinen jedoch die Gesetze der Physik nicht zu verändern, lediglich muss man erkennen, dass sich ein Teil der physikalischen Wirklichkeit auf unsere Realität beschränkt, somit virtueller Natur ist.

Es bedeutet auch, die Wirklichkeit kennt alle Entscheidungen, und alles was möglich ist, ist existent (nur nicht zwingend Teil der individuellen Realität).

Was mich noch interessiert, sind Voraussagen, die ich mit dieser Theorie machen kann.


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18.03.2016 um 17:30
TangMi schrieb:Ohmann..., es gibt keine Universelle Gleichzeitigkeit - dementsprechend bewegt sich auch nicht alles gleichschnell auf der Zeitachse.
Lesen hilft:
pluss schrieb:aus Sicht des Beobachters
pluss schrieb:Ruht dein Beobacht relativ zum Experiment, oder bewegt er, respektive das Experiment, sich?
------------
BigScreen schrieb:Sehe ich das richtig, ihr versucht Zeitdillatation zu verstehen, aber wo liegt das Problem ?
Ich nicht, wozu auch. Für den Beobachter des Doppelspalt-Experimentes spielt der Eigenzeit der Objekte keine Rolle in Bezug auf @TangMis Behauptung.


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18.03.2016 um 18:00
TangMi schrieb:Da steht aber nichts von Geschwindigkeiten der Teilchen. Und sollten diese beim Doppelspaltversuch relativistischen Geschwindigkeiten unterliegen, dann muss man diese ggf. auch in Betracht ziehen.
Für eine Zustandsüberlagerung bzw. Superposition muss das Objekt doch über keine Geschwindigkeit verfügen.
Denke mal an Schrödingers Katze.


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18.03.2016 um 19:19
@pluss
Kein Prob..pluss. auch wenn es mich wundert dass du das dachtest.... hmm
NG

@TangMi
Man Tangi... wenigstens hättest du mal nachschauen können um was es bei der Supeprposition geht, besonders wenn ich dich schon blöd von der Seite anquatsche..... ;)

1. Vergiss alle klassischen Teilchen.
2. Vergiss die klassische Wellenfunktion*.
3. Vergiss Geschwindigkeiten und den "Objekten" irgendwelche Orte und spezifische Bahnen zuzuschreiben.


4. Ist dringend nötig das du zu Quantenfeldtheorie nachliest, sonst rede ich mir den Mund fusselig. Diese erweitert die QM* und ist absolut nötig um das Thema Superposition anzusteuern.
Wenn das alles nicht so entscheidend wäre ...hätte ich mich sicher nicht dazu geäussert.

Wenn ich mehr Zeit habe, melde ich mich nochmal.
NG allen.. Z.


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18.03.2016 um 19:57
Z. schrieb:pluss. auch wenn es mich wundert dass du das dachtest.... hmm
:D keine sorge, nicht wirklich...war halt nur so, das ich nicht in der Lage war den Satz im Kontext anders zu interpretieren.


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18.03.2016 um 20:05
@pluss

Sicher mein "Fehler".
Apriori das Prob ist der herzustellende Bezug zu tangis "Fantastereien" mit lichtschnellen unterlicht Objekten auf Kreisbahnen :D
Spass beiseite, hätte es Eingangs ergänzend begründen sollen...
NG


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TangMi
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Superposition - ein Zeiteffekt?

19.03.2016 um 05:32
@Z. ...ich hatte bereits vorher geschrieben das ich erwarte das Du hochgehst ;) Mir kann hier keiner erklären, das er wirklich weiß was eine Superposition ist - auch wenn eine gute Theorie dahinter steht, also geh ich das Thema von meiner Seite an.

Quantenfeldtheorie: Ich bin da nicht sehr fit in diesem Thema, aber danke für den Hinweis. Werde mir das mal zu Gemüte führen, aber erst wenn ich mal wieder Urlaub habe.
pluss schrieb:Für eine Zustandsüberlagerung bzw. Superposition muss das Objekt doch über keine Geschwindigkeit verfügen.
Denke mal an Schrödingers Katze.
Jetzt muss ich doch Wiki bemühen:

Zitat: "Superposition in der Quantenmechanik ist vergleichbar mit der aus der klassischen Wellenlehre, da quantenmechanische Zustände ebenfalls durch Wellenfunktionen beschrieben werden. Zu beachten ist hierbei jedoch, dass die quantenmechanischen Wellenfunktionen, im Gegensatz zu den klassischen, noch keine „reale“ Bedeutung haben. In der dazu äquivalenten Darstellung mit Zustandsvektoren bedeutet Superposition einfach die Addition (oder Linearkombination) von Vektoren.
Mathematisch wird dies in der Bra-Ket-Notation ausgedrückt.

Diese Gleichung sagt aus, dass sich der Gesamtzustand durch eine Überlagerung der Einzelzustände beschreiben lässt. Er wird daher auch Überlagerungszustand genannt. Sind diese alle orthogonal zueinander (und normiert), geben die Betragsquadrate der komplexen Wahrscheinlichkeitsamplituden die Wahrscheinlichkeit an, den zugehörigen Zustand bei einer auf diesen Zustand spezialisierten Messung vorzufinden.

Als Beispiel wird oft Schrödingers Katze angeführt.

Aber auch die Wellenfunktion eines Teilchens kann als Überlagerungszustand aufgefasst werden. Sie ist die Überlagerung von Zuständen, in denen das Teilchen an jeweils einem Ort lokalisiert ist."

Verstehst Du - das sind 2 unterschiedliche Dinge, die vielleicht ähnliches beschreiben. Nun kannst Du die Katzt lange gegen den Doppelspalt schießen,.., bit Du weißt was gemeint ist. :D :D :D

Und? Hast Du mittlerweile begriffen das sich nicht alles gleich schnell auf der X-Zeitachse bewegt?


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19.03.2016 um 09:36
TangMi schrieb:Da steht aber nichts von Geschwindigkeiten der Teilchen. Und sollten diese beim Doppelspaltversuch relativistischen Geschwindigkeiten unterliegen, dann muss man diese ggf. auch in Betracht ziehen.
Und nochmals, die Geschwindigkeit der Objekte spielt für das auftreten von Quanteninterferenzen beim Doppelspaltexperiment keine wesentliche Rolle:

https://www.uni-due.de/~hp0198/pubs/natcom1.pdf
TangMi schrieb:Und? Hast Du mittlerweile begriffen das sich nicht alles gleich schnell auf der X-Zeitachse bewegt?
Komm, erzähl mal; Wie soll ein Beobachter ein Objekt beobachten können, wenn es sich auf seiner Zeitachse langsamer oder schneller bewegt?

Löse den Widerspruch auf, oder gestehe ein, dass deine Behauptung Humbug ist.


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TangMi
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19.03.2016 um 09:47
pluss schrieb:Komm, erzähl mal; Wie soll ein Beobachter ein Objekt beobachten können, wenn es sich auf seiner Zeitachse langsamer oder schneller bewegt?

Löse den Widerspruch auf, oder gestehe ein, dass deine Behauptung Humbug ist.
Du versuchst Dich heraus zu winden. Ich habe von Anfang an nur vom Unterschied der Richtungen zwischen Versuchsaufbau und bewegtem Teilchen gesprochen, und gesagt, das sich dieses langsamer in der Zeit bewegt, als der Versuchsaufbau.
Dann hast Du behauptet alles bewegt sich gleich schnell auf der Zeitachse :D :D :D
Alles andere ziehst Du Dir jetzt an den Haaren herbei, weil Du aus der Situation kommen willst.
Aber da lasse ich Dich nicht raus ;-)


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19.03.2016 um 10:02
@TangMi
@pluss

Wie wäre es, wenn ihr Eure wirklich nicht leicht zu fassenden Ausagen mit Vektoren erklärt, denn die Bewegung auf den verschiedenen Achsen kann man ja alle zusammenfassen in einem einzigen Vektor, womit man die Missverständnisse sicher schnell auflöst.


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