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Superposition - ein Zeiteffekt?

Superposition - ein Zeiteffekt?

19.03.2016 um 10:15
TangMi schrieb:Du versuchst Dich heraus zu winden.
Warum sollte ich, und vor allem aus was?
Es scheint, dass du ­⅔ meiner Beiträge nicht liest. Ich habe immer vom Beobachter des Experimentes gesprochen, und du hast auf diese Aussagen mit deinem Tohuwabohu gekontert.
TangMi schrieb:Hast Du mittlerweile begriffen das sich nicht alles gleich schnell auf der X-Zeitachse bewegt?
Lese mal das PDF. Danach kannst du ja mal die Eigenzeiten der Objekte zu tx berechnen.
BigScreen schrieb:Wie wäre es, wenn ihr Eure wirklich nicht leicht zu fassenden Ausagen mit Vektoren erklärt
Den Wunsch wird dir @TangMi nie erfüllen.


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19.03.2016 um 10:24
@TangMi, kann es sein, das du deine eigenen Beiträge nicht verstehst?
Hier mal ein kleiner Ausschnitt deiner Kernaussagen:
TangMi schrieb:Glaubst Du das die sich in Richtung morgen bewegenden ruhenden Laser-Doppelspalt-Detektor - in die gleiche Richtung bewegen, wie ein sich in der Raumzeit auf einer Raumachse bewegendes Teilchen
TangMi schrieb:Ein Teilchen, das sich zwischen "Laser" und Doppelspalt bewegt, kann somit nicht die gleiche Richtung haben - wie "Laser" und Doppelspalt.
TangMi schrieb:Auf der X- Achse bewegt sich Laser, Detektor und Doppelspalt. Das Teilchen bewegt sich ebenfalls nach oben, aber langsamer.
TangMi schrieb:Ich habe von Anfang an nur vom Unterschied der Richtungen zwischen Versuchsaufbau und bewegtem Teilchen gesprochen, und gesagt, das sich dieses langsamer in der Zeit bewegt, als der Versuchsaufbau.


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TangMi
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19.03.2016 um 10:24
pluss schrieb:Den Wunsch wird dir @TangMi nie erfüllen.
Immer noch am winden? Du sprichst seit dem ich Du gemerkt hast, wie sehr Du Dich verhauen hast vom Beobachter. Der kommt/kam bei meinem Beispiel aber gar nicht vor, bzw. habe ich erst mal erklärt was da passiert und zwar mit ausführlichen Versuchen.

@BigScreen

Es ist im Prinzip ganz einfach: Alles, einfach alles bewegt sich immer mit LG durch die Raumzeit. Es gibt gar keine andere Geschwindigkeit.
Etwas was sich bin einer Ruheposition befindet, bewegt sich entlang der Zeitachse. Etwas was sich bewegt entlang den Raumachsen.
Die Richtungen sind nicht gleich. Warum man trotzdem ggf. das Ziel trifft, wollte ich erklären, aber pluss hat da agefangen dagegen zu argumentieren, das sich etwas was sich im Raum bewegt, bzw. nicht in einer Ruheposition ist, mit der gleichen Geschwindigkeit auf der Zeitachse bewegt - was es nun mal nicht tut.

@pluss ...wirfst Du immer noch Schrödingrs-Katze gegen den Doppelspalt? Oder hast Du Deinen neuen Fauxpax schon begriffen?


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TangMi
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19.03.2016 um 10:26
@pluss ...verstehst Du selbst diese Aussagen nicht? Muss ich mir wieder eine Hand leihen um einen adäquaten Facepalm zu machen, da 2 Hände dafür einfach nicht mehr reichen?


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19.03.2016 um 10:29
TangMi schrieb:aber pluss hat da agefangen dagegen zu argumentieren, das sich etwas was sich im Raum bewegt, bzw. nicht in einer Ruheposition ist, mit der gleichen Geschwindigkeit auf der Zeitachse bewegt - was es nun mal nicht tut.
Da lag ich wohl mit folgender Aussage richtig:
pluss schrieb:Es scheint, dass du ­⅔ meiner Beiträge nicht liest.
-----------
TangMi schrieb:Muss ich mir wieder eine Hand leihen um einen adäquaten Facepalm zu machen, da 2 Hände dafür einfach nicht mehr reichen?
Gehen dir die Argumente aus?
Erfülle doch einfach den Wunsch von @BigScreen


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19.03.2016 um 10:44
@TangMi. Was hältst du denn davon, zwischendurch mal berechtigte Fragen zu beantworten
pluss schrieb:Ruht dein Beobacht relativ zum Experiment, oder bewegt er, respektive das Experiment, sich?
Dann erfülle ich @BigScreens Wunsch für dich.


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BigScreen
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19.03.2016 um 11:20
@Peter0167
Peter0167 schrieb:Damit lassen sich dann wohl relativistische Effekte wie Längenkontraktion und Zeitdillatation besser darstellen, da die Beträge der Vierer-Vektoren invariant sind, aber hier hört mein Verständnis der Problematik auch langsam auf :D
Du hast einen meiner Posts übersehen, ich mache Dir aber keinen Vorwurf, auch dass Du nicht schnell antworten kannst, ist völlig iO. das ist nun mal so in Foren.

Tja diese mathematischen Begriffe, Invarianz zB. stresst mich auch dauernd, in der Informatik steht die Information über allem. Entsprechend einfach ist es, komplizierte Fragestellungen so zu formulieren, dass sie leicht zu begreifen sind. Die Mathematik wurde längst in den Hochsprachen durch Funktionen substituiert (die Zukunft der Wissenschaft ist der Quantencomputer). Die Mathematik ist lediglich die Sprache, in der die Welt beschrieben wird, durch Sprache alleine kann man jedoch kaum Erkenntnisse über die Welt erlangen, dazu braucht es die Neugierde, die Beobachtung. Das ist wie ich finde, das Problem mit der heutigen Physik. Es werden endlose Jahrzehnte lang Theorien immer weiter mit sich selbst befruchtet, ohne dass es Anhaltspunkte dazu gäbe, diese zu belegen (zB. Stringtheorie).

Der Unterschied zu Theorien wie meiner ist, sie basiert auf Beobachtung, die Stringtheorie zB. nur auf Mathematik.
Obwohl es keinen Anhaltspunkt dafür gibt, dass die Stringtheorie richtig wäre, vertritt sie ein umfangreicher Teil der Physiker als wäre sie bewiesen worden (weil sie mathematisch so schön ist). Im Endeffekt besteht also kein objektiver Unterschied zwischen beiden Theorien, was die Glaubhaftigkeit angeht, dennoch wirkt es auf Physiker subjektiv so, als wäre das eine Häresie, und die Stringtheorie Gottes Wort.

Ich muss also feststellen, dass in der Wissenschaft etwas falsch läuft, sie verhält sich nämlich heutzutage genau wie eine Kirche das im Mittelalter tat. Sprich mit der Sprache Gottes und Dir wird zugehört, egal wie Schwachsinnig es ist, ansonsten landest Du auf dem Scheiterhaufen.

Das hat wohl seine Ursachen im Atheismus, der ein gottzentriertes Weltbild ist.


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19.03.2016 um 11:44
BigScreen schrieb:Du hast einen meiner Posts übersehen
... sagen wir´s mal so, ich gehe nicht auf jeden Beitrag ein, und zu diesem hier sage ich auch nichts.


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Micha007
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19.03.2016 um 11:52
@BigScreen
BigScreen schrieb:Tja diese mathematischen Begriffe, Invarianz zB. stresst mich auch dauernd, in der Informatik steht die Information über allem.
Da Du Dich hier aber in der Physik (resp. Quantenphysik) befindest, wirst Du Dich wohl oder übel dem anpassen müssen (und nicht die Physik an die Informatik).
BigScreen schrieb: Es werden endlose Jahrzehnte lang Theorien immer weiter mit sich selbst befruchtet, ohne dass es Anhaltspunkte dazu gäbe, diese zu belegen (zB. Stringtheorie).
Das siehst Du falsch. Denn es ist sinniger (und auch kostengünstiger) alle möglichen Varianten, Argumente theoretisch durchzuspielen, als teure Appataruren aufzubauen.
Das Experiment dient dann lediglich der Bestätigung der ausgearbeiteten Theorie(n).
Sollten dabei noch andere Effekte zu beobachten sein, so gilt es, deren Herkunft auch erst wieder zu theoretisieren, bevor man Geld für ein (evtl mißglücktes) Experiment zum Fenster rauswirft.
BigScreen schrieb:Der Unterschied zu Theorien wie meiner ist, sie basiert auf Beobachtung, die Stringtheorie zB. nur auf Mathematik.
Das liegt allerdings (auch) daran, das die heutige Technologie dazu (noch) nicht dafür zur Verfügung steht.
BigScreen schrieb:Obwohl es keinen Anhaltspunkt dafür gibt, dass die Stringtheorie richtig wäre, vertritt sie ein umfangreicher Teil der Physiker als wäre sie bewiesen worden
Dazu sollte man aber wissen, das eine wissenschaftliche Theorie im Gegensatz zur umgangssprachlichen Theorie, anders definiert ist.
BigScreen schrieb:(weil sie mathematisch so schön ist)
Persönliche Aspekte spielen in der Belegung wissenschaftlicher Theorien absolut keine Rolle, sondern nur Fakten, die mit Belegen untermauert werden können. Können sie das nicht, werden sie verworfen und der Fokus wird auf andere Hinweise gelegt, um daraus Theorien abzuleiten.
So funktioniert wissenschaftliches Arbeiten und nicht auf Glaubenskonstrukten, wie Du fälschlicherweise annimmst.


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BigScreen
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19.03.2016 um 12:49
Micha007 schrieb:Persönliche Aspekte spielen in der Belegung wissenschaftlicher Theorien absolut keine Rolle, sondern nur Fakten, die mit Belegen untermauert werden können. Können sie das nicht, werden sie verworfen
Genau wie bei der Stringtheorie, ach hoppla nicht stolpern !


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Micha007
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19.03.2016 um 12:58
@BigScreen
BigScreen schrieb:Genau wie bei der Stringtheorie

Dazu sollte man aber wissen, das eine wissenschaftliche Theorie im Gegensatz zur umgangssprachlichen Theorie, anders definiert ist. Es ist nur allzu offensichtlich, das Dir der Unterschied nicht bekannt ist, sorry.


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BigScreen
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19.03.2016 um 13:38
Dazu sollte man aber wissen, das eine wissenschaftliche Theorie im Gegensatz zur umgangssprachlichen Theorie, anders definiert ist. Es ist nur allzu offensichtlich, das Dir der Unterschied nicht bekannt ist, sorry.
Sie benutzt die Sprache der Mathematik, statt der Standardkommunikation.

Folgen wir Deiner Logik in 3 Schritten :

1) Mathematik = wahr sogar ohne Belege => wissenschaftliche Theorie (zB. String Theorie, die nicht mal Ansätze bietet, die eine mögliche Beweisführung dieser Theorie ermöglichen könnten, jede potentielle Beweisführung wurde mittlerweile widerlegt)

2) Sprache = subjektiv sogar mit Belegen für Physiker als unwahr geltend = Philosophie => Keine Wissenschaft

3) Mathematik = Wissenschaft => alles was nicht mathematisch beschrieben wird, ist keine Wissenschaft.



(Beobachten = undefiniert, so lange es keine mathematische Schreibweise dafür gibt)



Angeblich ist mir also der Unterschied nicht bekannt, nur gut, dass Du ihn kennst. Aber scheinbar handelt es sich um ein Geheimnis, deshalb umschreibst Du ihn auch so nebulös hier, ohne ihn konkret zu benennen. Gute Taktik ! Du hast mich damit beinahe schon beeindruckt.

Physiker würden heutzutage doch den grossen Newton nicht mal mehr erkennen, und auch nicht den allergrössten Platon der mit seinem Höhlengleichnis die Grundlage der wissenschaftlichen Erkenntnis erkannt hat, und das sogar mit Worten, man kann es kaum glauben.


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Micha007
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19.03.2016 um 13:52
@BigScreen
BigScreen schrieb:Aber scheinbar handelt es sich um ein Geheimnis, deshalb umschreibst Du ihn auch so nebulös hier, ohne ihn konkret zu benennen. Gute Taktik !
Nein, keine Taktik, sondern sieh' es als Motivation selbst danach zu recherchieren.
Das Gute daran, ist, auf den Weg dort hin werden Dir viele weiter interessante Informationen zu teil.
Denn, warum sollte ich Dir den Unterschied auf dem Silbertablett päsentieren, wo ich ihn mir auch selbst erarbeiten mußte.


Und ganz unter uns:
Die Welt ist nicht Dein Ausbildungsberuf, so sehr Du das auch möchtest, aber die Physik wird immer mathemathisch beschrieben werden und die Informatik wird Informatik bleiben. Denn aus diesem Grund gibt es ja die unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen.


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19.03.2016 um 14:13
@Micha007
Micha007 schrieb:Nein, keine Taktik
Würde ich auch als ersten Schritt einer Taktik ansehen, die darauf abzielt nicht als Solche wahrgenommen zu werden.
Micha007 schrieb:Denn, warum sollte ich Dir den Unterschied auf dem Silbertablett päsentieren, wo ich ihn mir auch selbst erarbeiten mußte.
Genau das ist der eleganteste Weg, sich um eine Antwort zu drücken, und dennoch im weiteren Verlauf der Diskussion sich darauf berufen zu können. Damit kann man praktisch alles widerlegen, so lange der Kommunikationspartner es hinnimmt.
Micha007 schrieb:Die Welt ist nicht Dein Ausbildungsberuf, so sehr Du das auch möchtest, aber die Physik wird immer mathemathisch beschrieben werden und die Informatik wird Informatik bleiben. Denn aus diesem Grund gibt es ja die unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen.
Und die Philosophie beschreibt die Wirklichkeit und Realität mit einer anderen Sprache, und beschreibt dadurch, in welchem Rahmen die Physik überhaupt Gültigkeit hat.
Meine Theorie ist viel mehr eine philosophische Frage, als eine mathematische oder physikalische, da sie jedoch weitreichende Konsequenzen mit sich bringt, ist meine Frage, ob sie der Physik widerspricht. Die Wirklichkeit mag es nicht, sich an unsere Kategorien zu halten, wie zB. die wissenschaftlichen Disziplinen, diese sind lediglich ein Produkt unseres Gehirnes.

Was die Informatik betrifft, so ist abzuwarten, ob die Physik ihr endlich die Möglichkeit gibt, sich zu beweisen (Entwicklung des Quantencomputers). Denn mit ihrem vollen Potential wird sie dann zu mindest nach meiner Theorie der Mathematik weit überlegen sein, sie von sich aus knechten und von sich aus Theorien entwickeln, sowie diese dann sofort zu widerlegen oder sie als wahr anzuerkennen. Der Algorythmus ist die Zukunft der Mathematik, der Physik und der Menschheit, er kann sich selbst anpassen, erkennen und lernen.

Informatik <- Mathematik <- Physik <- Logik <- Information <- Natur


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Micha007
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19.03.2016 um 14:27
@BigScreen
BigScreen schrieb:Meine Theorie ist viel mehr eine philosophische Frage, als eine mathematische oder physikalische,
Da wäre es dann eher sinniger, die Moderatorenschaft zu bitten, den Thread in die Philosophie verschieben zu lassen, denn hier wirst Du mit philosophischen Fragestellungen nur ungenügende Antworten ernten.
Denn, wie es schon unsere kleine Unterhaltung hier erkennen läßt, zielt meine Argumentation nur auf wissenschaftlicher Basis, Du aber möchtest hier eher den philosophischen Aspekt diskutieren. Dazu gibt es hier aber - wie gesagt - eine eigene Rubrik.


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19.03.2016 um 14:33
BigScreen schrieb: 1) Mathematik = wahr sogar ohne Belege
Wahr im Sinne von logisch korrekt, was nicht mit der Wirklichkeit der Natur verwechselt oder gleichgesetzt werden sollte.
BigScreen schrieb: 2) Sprache = subjektiv sogar mit Belegen für Physiker als unwahr geltend
Nicht in der Wissenschaft, dort werden verwendete Begrifflichkeiten klar definiert.
BigScreen schrieb: 3) Mathematik = Wissenschaft => alles was nicht mathematisch beschrieben wird, ist keine Wissenschaft.
Leider auch falsch, in der Wissenschaft kann man Sachverhalte auch durch formale Logik erklären/Beweisen.


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19.03.2016 um 14:56
@pluss

Na bitte, besser könnte ich es nicht schreiben. Danke für Deine Unterstützung.

@Micha007

Das Problem ist, lieber Micha, dass es sich sowohl um Philosophie, als auch um Physik gleichermassen handelt.
Das mag Dich jetzt vielleicht schockieren, aber die Wirklichkeit lässt sich nicht dazu nötigen, in schnöde Kategorien des menschlichen Geistes zu zwängen. Diese Kategorien sind vergleichbar mit der Zeit, die auch nur in unserem Kopf existiert.
Was nun ? Die Frage einfach übergehen und weitermachen wie bisher ?
Oder es wagen und eine interdisziplinäre Herangehensweise ausarbeiten ?
Was sagt Deine "wissenschaftliche Basis" dazu ?


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Micha007
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19.03.2016 um 15:03
@BigScreen
BigScreen schrieb:Na bitte, besser könnte ich es nicht schreiben. Danke für Deine Unterstützung.
Das sich hier Jemand für die Aufdeckung seiner Fehlargumente bedankt, ist hier allerdings sehr selten.
BigScreen schrieb:Das mag Dich jetzt vielleicht schockieren, aber die Wirklichkeit lässt sich nicht dazu nötigen, in schnöde Kategorien des menschlichen Geistes zu zwängen.
Das Du dann allerdings die Naturwissenschaften in das Korsett der Informatik zwängen willst, kann ich dann aber nicht verstehen.


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BigScreen
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19.03.2016 um 15:16
@Micha007
Micha007 schrieb:Das sich hier Jemand für die Aufdeckung seiner Fehlargumente bedankt, ist hier allerdings sehr selten.
Das ist wohl wahr ! Im Gegensatz zu der Situation, wo jemand Sarkasmus nicht erkennt.
Micha007 schrieb:Das Du dann allerdings die Naturwissenschaften in das Korsett der Informatik zwängen willst, kann ich dann aber nicht verstehen.
Je mehr Zeit verstreicht desto mehr substituiert die Informatik alle anderen Wissenschaften.
Ich denke bei den Geisteswissenschaften wird die imaginäre Sättigung und völlige Absorbtion der Disziplinen als letztes erfolgen, denn sie sind bei weitem komplexer als die Mathematik oder Physik. Obwohl ! In zunehmendem Masse werden jedoch, auch durch die Unschärferelation bedingt, die künstlich gesetzten Grenzen, die die Disziplinen von einander abgrenzen verschwimmen. D.h. meine Aussage ist nicht zulässig, da zu diesem Zeitpunkt die Grenzen der Disziplinen längst keine Gültigkeit mehr besitzen.


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TangMi
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19.03.2016 um 16:41
@BigScreen

Was Du nicht merkst ist, das Du Deine Behauptungen wissenschaftlich mit Beweisen, oder ggf. anschaulichen Beispielen und ggf. auch Voraussagen untermauern musst.
Ich bin da ja ähnlich wie Du und behaupte auch etwas - bringe aber zumindest anschauliche Beispiele, - die man ggf. auseinander nehmen kann (nur Du nicht @pluss - denn Du hast gar nicht begriffen das es keine universelle Gleichzeitigkeit gibt).
Von der philosophischen Seite her ist Deine Idee aber durchaus interessant.


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