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Weltformel

349 Beiträge, Schlüsselwörter: Universum, Weltformel

Weltformel

04.08.2005 um 00:31
für eine Formel ist die Welt viel zu komplex.Es gibt sicher Bereiche für die igbt es >Formeln,die diese Teilbereiche erklären können und es gibt Bereiche,die sich mit Formeln nicht erklären lassen.Und alle zusammen machen die Welt aus.

und ewig langsam wächst das Gras


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Weltformel

04.08.2005 um 01:01
zaphodB.
die Welt ist nicht zu komplex für eine einzige Formel.
naja auf der Welt gibt es viele Formeln & physikalische Gesetze. aber diese lassen sich zusammenfassen so dass man außerhalb der Welt (universum) nur noch 4 Formeln bzw Naturgesetzte hat. und wenn man diese zusammenfassen könnte gäbe es schon eine Weltformel.
und so weit ich weiß kann man schon 2 der Formeln miteinander vereinen was mich ziehmlich sicher macht dass man bald alle unter einen hut bringen kann.


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besternick
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Weltformel

04.08.2005 um 01:34
gibts nicht und wirds nie geben. meine ansicht..

es scheint, dass die gütige natur allen denen, die bei ihr in höherer hinsicht zu kurz gekommen sind, die einbildung und den dünkel als versöhnendes ausgleichungs- und ergänzungsmittel gegeben hat. - goethe -


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Tyranos
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Weltformel

04.08.2005 um 08:26
Also, so eine universal Formel die alles berechnen kann, wird es denke ich nicht geben.
Warum man die vier Naturgesetze nicht zusammenfassen kann, liegt glaub ich in der Betrachtung des ganzen. Wenn mehr über die Materie bekannt sein wird, so lässt sich bestimmt eine Formel entwickeln, die die Naturkräfte in sich vereinigt.

Ich bring den Tod, die Hölle, das Armageddon,
denn mein Ziel ist die Wahrheit, das Glück und der Frieden.


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seinist
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Weltformel

04.08.2005 um 09:21
Genau Tyranos!

Wenn man etwas theoretisch und/oder praktisch berechnen will, so muß man die Struktur des zu Berechnenden kennen! Aber alle möglichen Strukturen zu kennen ist ein Ding der Unmöglichkeit!
Somit ist auch eine einzige Formel die allen Strukturen adäquat entspricht, adäquat entsprechend in ihrer einfachsten Form widerspiegelt, ein Ding der Unmöglichkeit!

Was aber eine Formel, die schon vom Ansatz her alle Strukturentfaltungsmöglichkeiten implizit einschließt auch nicht ausschließt, wie ich es in meiner letzten Wortmeldung in diesem Forum aufgezeigt habe!

So lassen sich letztlich auch alle Kräfte bzw. Energien, alle Wechselwirkungsmöglichkeiten auf ein einziges Prinzip ihrer weltlichen Verwirklichung zurückführen!
Das Eine schließt das Andere nicht aus, sondern ganz im Gegenteil sogar ein! Nur die Entfaltung aller Strukturen auf der Basis eines einzigen universalen Lebensgesetzes schließt nämlich aus, daß alles Sein einmal auch wirklich absolut zum Nichts zusammenfällt!
Das wußte man ja auch schon in den alten antiken Hochkulturen unserer Erde!
Und das Eine, welches die Grundlage auch von allem räumlich Entfaltenden und Entfalteten bildet, ist - wie es uns so vor allem die Mayas überliefert haben - ein Wesen der Zeit, ist die Zeit an sich in ihrer auch absoluten Verwirklichung!
Nicht umsonst bezeichnet man ja die Mayas als die Herren der Zeit!
Und aus dem primären Lebensgesetz geht aufgrund seiner beiden Lösungen in einer qualitativ-quantitativ ganzheitlichen Sichtweise immer ein Quadrupol primärer Wesenserscheinung hervor!
Das entspricht nun wieder den Forschungen von Peter Plichta (Das Primzahkreuz Bd. I-III), den 4 Grundwechselwirkungen in der Physik, den 4 Aminosäuren im genetischen Code und vielem, vielem mehr!
Und wie gesagt, auch die Mayas wußten dies. Auch bei ihnen war die Vier eine ganz besondere Zahl, verkörperte hier ein ganz besonderes Wesen von funktionaler, sprich: qualitativer Ganzheit! Und dies spiegelt sich so auch im Tzolkin wider!
1+2+3+4=10 sowie 1x2x3x4=24!
Man muß heute nur wieder lernen die Zahlen auch qualitativ zu deuten und sie nicht nur als quantitative Größen sehen! Hierüber gibt es auch ein ausgezeichnetes Buch von Dieter Kolk: ZAHL UND QUALITÄT!
Und wenn man jetzt bedenkt, daß die ganzen natürlichen Zahlen natürlich verwirklichte Ganzheitsqualitätszustände verkörpern, dann kann man auch eine Weltformel auf der Basis dieser Ganzheit finden, die so gesehen die ganzheitliche Weltentfaltung von ihrem einen und einzigen Funktionsprinzip her gesehen in sich einschließt und in ihrer auch praktischen Entfaltung erklärt!
i = Wurzel aus minus Eins gleich Wurzel aus e hoch i pi, wobei die einzigen Naturkonstanten - so gesehen - dann nur i, e und pi sind, welche sich aus einer ganzheitlichen Entfaltung über dem Goldenen Schnitt vermittelt ergeben. Da ich nun wieder aufzeigen kann, daß selbst e und pi Aufsummationen in einem unendlichen Kettenbruch sind, die durch bestimmte Anordnungen der Lösungen des Goldenen Schnittes sich ergeben, bleibten eigentlich nur die Naturkonstante i (i ist der imaginäre mathematische Ausdruck der Komplexität, eben die Komplexitätszahl, und verkörpert physikalisch interpretiert die universale Sphärenharmonie-Struktur im eingefaltetem Zustand) und der Goldene Schnitt (q²=1+q), das universales Lebensgesetz der Ein- und/oder Entfaltung von allem Sein und Dasein, als Grundbausteine einer ebenso universalen Weltformel übrig!

Laßt Euch dies einmal durch den Kopf gehen!


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buddel
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Weltformel

04.08.2005 um 09:35
moin

meiner meinung nach ist das esoterisches geseiere.
prinzipiell geht es bei der weltformel um die einbindung der gravitation
in die schon vollzogene einheit der anderen drei elementarkräfte.

buddel


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Tyranos
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Weltformel

04.08.2005 um 10:56
@seinist
Man muß heute nur wieder lernen die Zahlen auch qualitativ zu deuten und sie nicht nur als quantitative Größen sehen!

Ich glaub da kommt man auch nicht weit, weil die Zahl 3 ist auch wichtig und symbolisiert ziemlich viele Formen in der Natur. Das würde heißen jede Zahl symbolisiert jeweils eigene Eigenschaften welche sich von einander unterscheiden. Das gleiche Problem in den Naturgesetzen. Man würde sich im Kreis drehen. Das Hauptproblem ist glaub ich in der allgemeinen Betrachtung. Keine Ahnung, vielleicht komplet von neuem anfangen und alles über Bord werfen um die sogenannte Weltformel versuchen herraus zu finden? Weis nicht.

Ich bring den Tod, die Hölle, das Armageddon,
denn mein Ziel ist die Wahrheit, das Glück und der Frieden.


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seinist
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Weltformel

06.08.2005 um 11:51
Nix mit esoterischem Gequatsche, lieber buddel, sondern Tatsachen, die sich seit Jahrtausenden so gezeigt und in der Anwendung dieser auch absoluten Widerspiegelungsweise seit der Antike vollauf bewährt haben!

Also auch keinerlei Erfindung von mir! Ich erfinde nichts, sondern gebe nur weiter, von dem was ich denke zu wissen!
Auch gebe ich in der Regel - wenn bekannt - die Quelle dieses, auch meines Wissens an!

Es stimmt, lieber Tyranus, jede (ganze) Zahl hat auch eine ganz besondere Symbolkraft, symbolisiert so auch nur ihr eigene Eigenschaften!
Und die Drei steht für Strukturganzheit. Darum ist sie auch so häufig in der Naturwiderspiegelung zu finden! Die Zwei steht für Polarität, die Eins für den Ursprung aller real verwirklichbaren Lebenswege etc.!

Und es stimmt auch, daß das Hauptproblem einer Weltformel in der Allgemeinheit der zugrunde gelegten Betrachtung zu suchen ist. Darauf hat übrigens auch schon C.-F. Frhr. v. Weizsäcker vor Jahrzehnten in seiner Schrift: "Die philosophische Interpretation der modernen Physik" hingewiesen.

Doch gibt es eine größere Allgemeinheit als die Anwendung eines wirklich universal in allem Leben widerspiegelbaren Gesetzes, was eine ebensolche universale Relation begründet, wie sie nun einmal der "Goldene Schnitt" darstellt, und die von einer so universalen Konstante ausgeht, wie sie die mathematisch widergespiegelte Komplexitätstkonstante "i" verkörpert, die physikalisch als Zeitdimensionsverwirklichungskonstante gesehen werden kann?
Wohl kaum!

Und die auf dieser Relation gründende Theorie führt dann hin zu einer wissenschaftlich begründeten Theorie allen Lebens, wie sie Weizsäcker vorschwebte, also einer auf der Zeitbasis gründenden Theorie!
Sie zeigt auf, daß ein und dasselbe Prinzip je nach Verwirklichungsrichtung (Evolution und/oder Devolution) sowohl zu einer wachsenden Mannigfaltigkeit wie auch zu einer zunehmenden Vereinheitlichung aller Widerspiegelung führt.

Weizsäcker erklärt uns in der genannten Schrift hierzu: "Wie kann der Mechanismus ein und desselben Prozesses zu einer wachsenden Mannigfaltigkeit wie auch zunehmenden Vereinheitlichung der Wissenschaft führen? Die Antwort ist ganz einfach: sie liegt im Begriff der Allgemeinheit... Eine allgemeinere Theorie definiert, welche Zustände ihrer Objekte möglich und welches die allgemeinen Gesetze sind, denen alle diese Zustände gehorchen müssen... Die Theorie selbst bestimmt somit den Grad der möglichen Mannigfaltigkeit, und je allgemeiner und in diesem Sinne vereinheitlichter eine Theorie ist, desto größer ist ihr Spielraum für Mannigfaltigkeit..."

Lieber Tyranos, wir brauchen also keinesfalls alles bisher erkannte über Bord werfen, sondern wir alle müssen es, das ganze bisherige Wissen, heute endlich einmal auf der Basis einer wirklichen Einheit auch ganzheitlich zu einem Wissenskörper zusammenfügen!


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ixtys
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Weltformel

06.08.2005 um 21:59
es ist keineswegs so wie seinist meint, man müsse alle strukturen kennen, um sie mathemathisch zu beschreiben. es ist vielmehr so, dass zb. viele wissenschaftliche theorien formeln liefern, aus denen man dinge ersehen kann, von denen man zur zeit der formelaufstellung noch keine ahnung hatte. heutzutage ist das sogar die regel in der physik. beispielsweise kann man aus den formeln der relativitätstheorie folgern, dass das universum entweder expandiert oder kollabiert aber nicht konstant sein kann. einstein hat dies zunächst nicht geglaubt und einen korrekturfaktor indie formeln eingefügt, so dass auch ein konstantes universum möglich wurde. dummerweise hat allerdings dann hubble entdeckt, dass das universum expandiert und die einsteinschen formeln also nicht gelogen hatten. dei formeln , erschossen aus einem begrenzten wissensschatz lieferten aussagen auch über dinge, die zur zeit ihrer aufstellung noch völlig unbekannt waren. heute kann man bereits alles was ma nigendwie registrieren kann, alle ereignisse auf letztendlich vier wechselwirkungen zurueckfuehren: die starke, die schwache , die elektromagnetische wechselwirkung und die gravitation. es gibt mehrere verschiendene theorien, bei denen es bereits gelungen ist, zwei bzw. drei dieser wechselwikungen auf eine einzige zu reduzieren, man befindet sch also schon nahe an einer solchen formel, da jede wechselwirkung mit wenigen fundamentalen formeln zu beschrieben ist. vielleicht wird es diese formel nie geben, die tendenz seit es wissenschaft im neuzeitlichen sinne gibt, ist jedoch die , die naturgesetze auf immer weniger zu reduzieren. nachdem eine formel nichts anderes ist als ein mathemathisch formuliertes gesetz geht auch die zahl der zur beschreibung der welt notwendigen formeln zurueck. das heisst nicht, dass wissenschaft mit dem erreichen einer weltformel ihr ende gefunden habn wird, im gegenteil. der überwiegende teil der wissenschaftlern heute befasstsich nicth mit dem finden von grundgestzen sondern damit schlüsse aus diesen zu ziehen. so sind zb. fundamentale gesetze die erhaltungssätze, aber allein aus der kenntnis der erhaltungssätze und von mir aus auch sämlticher heute bekannter elementarer naturgesetze ist es nicth offensichtlich, wieso bspw. ein gas bei einer bestimmten temperatur genau den druck hat, den es hat. und genau das ist es doch, was im realen leben gefordert wird: nicht aussagen über den grundsätzliche naufbau der welt, sondern antworten zu konkreten fragestellungen. und diese antworten aus den grundgestzen abzuleiten ist die ewig beständige aufgabe der wissenschaft, da auch die möglichkeiten der fragegestellng endlos sind, im gegensatz zu den grundgesetzen der natur, bei denen sich letztendlich immer weniger fndamentale herauskristallisieren werden.


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ixtys
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Weltformel

06.08.2005 um 22:13
nachtrag hierzu: und alles was in die richtung zahlenmystik ziehlt, ist esoterisch und als unwissenschaftlich. eine behauptung zur tatsache zu erheben, nur weil man selbst glaubt das viele andere leute diese behauptung glauben ist kein wissenschaftliches vorgehen sondern esotherik. grünäugige menschen sind alle unter einsfünfzig ist nd bleibt falsch, auch wenn von sechs milliarden menschen fünfkommaneun daür plädieren. und positive aussagen zum dogma zu erheben, ist sowieso unwissenschaftlich. kein wissenschaftler wird behaupten, dass zb. die relativitätstheorie die RICHTIGE theorie ist. sie ist die die die welt gegenwärtig am besten beschreibt. keiner kann sagen ob und wann sie durch eine bessere abgelöstwird. man kann aber mit absoluter bestimmtheit sagen, dass sie richtiger ist als de newtonsche. was ich damit sagen will, sit dies: die aussage unser weltbild ist näher an der beobachtbaren realität als das der alten griechen ist eine wissenschaftliche aussage, da man nachprüfen kann, dass im hohen norden niemand sitzt, der aus seiner höhle bläst und dadurch wind erzeugt, und das gegenwärtige erklärungsmuster , basierend vor allem auf thermisch verursachten luftströmungen zur zeit schlechter widerlegbar erscheint. zu sagen, weil alle kulturen irgendwie metaphysisches in ihre gesellschaft einbrachten, muss es götter , einen gott oder sonstwas geben, ist einfach nur mist. diese aussage ist nicht falsifizierbar, da niemand nachrüfen kann ob es einen gott gibt, die begründung dafür, dass es einen gott geben muss , ist sogar noch weniger, sie ist in diesem beispiel einfach nur schwachsinn. irgendwann werden sich einfachste formeln finden, die den gesamten aufau der welt in sich beschreiben, und aufgabe der wssenschaft wird es we heute auch schon sein, aus diesen formeln die konkrete gestallt der welt herauszulesen. das ist nicht nur möglich, das wird auch heute schon so erfolgreich gemacht!


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ixtys
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Weltformel

06.08.2005 um 22:23
und seinists schöne mathemathische weltformel ist für mathematiker zwar durchaus von besonderer schönheit, nur hat sie a) eine andere gestallt als seinist hier sagt er sollte nur über dinge sprechen von denen er auch eine ahnung hat), nämlich eins ist gleich e hoch i pi , und wurzel von minuseins ist nicth definiert. i ist definiert als die lösung der gleichung x*x=-1, wenn man mit mathematischen formeln um sich schmeisst sollte man formale korrektehiet wahren, die der mathematik ja ihre unvergleichlichen erfolge beschert und methemathische gesetze RICHTIG wiedergeben.
nebenbei wird jeder ,der schon einmal vorlesungen in höherer mathematik besucht hat, zustimmen ,dass ein großteil der mathematik einfach deshalb so schön ist, weil die definitionen entsprechend getrofen werden, so dass besonders schöne gesetze herauskommen. berücksichtigt man, dass hinter e ein undenlicher dezimalbruch steht, verliert diese so schöne formel sofort an eleganz. in der algebra wird e unter anderem genau durch diese formel definiert! hierzu ein ausspruch des hochverehrten mathematikers kronecker : die natürlichen zahlen hat gott geschaffen , alle anderen sind menschenwerk. und in genausolchem maße glit der ausspruch auch für mathemathische gesetzmäßigkeiten.


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ixtys
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Weltformel

06.08.2005 um 22:33
alles kann man sich mathematishc schön rechnen. ich erwähne hier nur einen tollen sport, alles was man sieht irgendwie auf dreiundzwanzig zu reduzieren., was ohne probleme geht. zahlenmüstik ist was es ist, spielerei. mathematik ist deshalb so schön weil sie unter der prämisse schönheit erfunden wird. speziell in der höheren mathematik ist alles nurnoch von abstraktendefinitionen abhängig, die im grunde nicth durch natürlich vorgegebenes gerechtfertigt werden können und die mathematiker auch nicth rechtfertigen wollen. mathemathische definitionen werden mit dem ziel die aus ihnen folgenden gesetzmäßigkeiten möglichst ästhetisch erscheinen zu lassen , entworfen. damit will ich der mathematik nicht ihre dasienberechtigung rauben, sie zieht logische schlüsse ,die man in anderen naturwissenschaften zur wahrheitsfindung anwenden kann, aber mathematik an sich steht losgelöst von der welt, sit ein gedankengebäude basierend auf axiomen. aus der schönheit mathematischer zusammenhänge kann man keine rückschlüsse auf deren wichtigketi in der realität machen, da diese schönheit auf willkür basiert, und zwar der willkürlichen festlegung der grundlegenden mathematischen definitionen.


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Weltformel

06.08.2005 um 22:53
ich glaub so was gibts nich

Ich bin schlimmer als du denkst!!

GLAUB MIR


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seinist
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Weltformel

07.08.2005 um 12:30
Lieber ixtys,

daß e hoch i pi minus Eins ist und nich plus Eins ist, daß stammt nun wirklich nicht von mir sondern von einem der größten Mathematiker und Wissenschaftler aller Zeiten, eben von Leonhard Euler!
Und diese Formel hat nun wirklich auch Hand und Fuß!
Oder willst Du, lieber ixtys, Dich schlauer denken als es Leonhard Euler war?!
Ich kleiner Geist jedenfalls füge mich hier dem mathematischen Genie!
Und dies aus wissender Überzeugung!
Und das die Komplexitätszahl i gleich Wurzel aus minus Eins ist, daß findet man in jedem besseren Mathematikbuch (zum Beispiel in "Kleine Enzyklopädie Mathematik" von 1986, Seite 83 als imaginäre Einheit i bezeichnet!), und mit dieser Funktion hat sich vor allem auch Gauß mit seinen Berechnungen am Einheitskreis beschäftigt! Er hat hier sehr interessante Faktorenaufteilungen gezeigt, die tief in das Wesen der ganzen Welt blicken lassen!
Es fragt sich also, wer hier wirklich keine Ahnung in dieser mathematischen Hinsicht hat?!
Und nicht nur e ist als unendlicher Dezimalbruch darstellbar sondern auch i selbst und pi!
Doch deshalb verlieren die mit diesen Werten versehenen Formeln noch lange nicht ihre Eleganz!
Ganz im Gegenteil - die Tatsache der Unendlichkeit im Kettenbruch zeigt erst wirklich die Eleganz der komplexen Zusammenfassung durch die Definition dieser komplexen, sowohl imaginären, reellen als auch transzendenten Größen in ihrer vollkommenen Einfachheit ganz augenscheinlich auf!
Und hieraus läßt sich übrigens auch eine Schlußfolgerung in Hinsicht Unendlichkeit des ganzen Bewirkungs- und/oder Wirkungsraumes ziehen!

Natürlich, wenn man sich nicht wirklich in höherer Mathematik auskennt, dann ist tatsächlich Wurzel aus Minus Eins nicht definiert. In der höheren Matthematik, eben im Bereich der Integral- und Differentialrechnung, ist dies aber dennoch so gegeben (Grenzwertbildung!)!
Hier ist sogar die Division durch Null als einer der Grenzwerte gegeben, auf den ja gerade auch Einstein in seiner Relativitätstheorie zurückgreift (welcher aber niemals so auch real in, wohlgemerkt: in unserer Welt realisiert ist, denn die Grenze selbst liegt in ihrer Ursachensetzung immer außerhalb eines konkret betrachteten Inhalts, das Wesen einer Sache liegt - so gesehen - immer im tieferen Seinsbereich verborgen als seine hervortretende Erscheinungsweise in all seinen Daseinsformen!)!
Die Welt in ihrer ganzen Konkretheit strebt so immer nur den Grenzwerten entgegen, ohne sie jemals auch absolut zu erreichen!
Die Welt kennt eben in ihrer Natürlichkeit keinerlei konkrete Totatlität sondern immer nur eine Totolität, eben ein Streben nach der Totalität, ohne sie je auch praktisch absolut zu erreichen!
Wäre dieses Erreichen der Totalität, Singularität oder wie man es sonst noch bezeichnen können nämlich auch praktisch absolut möglich, dann hätte bei Erreichen dieses Zustandes praktisch alles Leben ein Ende - und zwar dann wirklich für immer und ewig!

Und aus den Formeln der Einsteinschen Theorien ließe sich auch erst ein Schluß ziehen, nachdem man durch physikalische Hineininterpretation in den mathematischen Formelapparat (mathematisch widergespiegelten Strukturkörper) einen ganz konkreten Ansatzpunkt zur konkreten, auch physikalisch interpretierten Berechnung gefunden hatte!
Hier hat ixtys mit seiner Aussage "mathematik an sich steht losgelöst von der welt, ist ein gedankengebäude basierend auf axiomen" vollkommen Recht! Ein Gedankengebäude basierend auf Axiomen - jawohl!
Und gerade bei diesem Hineininterpretieren macht ja Einstein immer wieder neue Fehler, da er oftmals die Wirklichkeit mit seiner auch mathematischen Widerspiegelung verwechselt hatte!
Dies stellt zum Beispiel auch Jürgen Neffe in seiner neuen Einstein-Biographie immer wieder fest!
Ist also auch keine Aussage, die auf meinem Mist gewachsen ist!
Aber ohne dieses Hineininterpretieren von physikalischen Gegebenheiten in den mathematischen Formelapparat, daß heißt, ohne konnkrete Festlegung einer Berechnungsstruktur (Festlegung von Maß, Zahl und Dimensionalität - die Maßeinheit nicht vergessen!), könnte man nun einmal überhaupt keine auch praktischen physikalischen Schlußfolgerungen aus der reinen mathematisch-theoretischen Struktur ziehen!

Und ich sagte ja auch keinesfalls, daß man vor jeder Berechnung alle Strukturen kennen müßte!
Das ist - wie ich es selbst ausführte - immer ein Ding der Unmöglichkeit!
Also lieber ixtys, unterstelle mir bitte nicht immer so etwas, was ich so nicht ausgesagt habe!
Aber man braucht eine Ausgangsstruktur, von der man mit dem Berechnen ausgeht. Aus den jeweiligen Zwischenergebnissen ergeben sich dann natürlich auch immer andere Strukturen, von denen ausgehend man dann die Rechnung, oftmals auch unendlich lange fortsetzen kann!
Und das ist nun wieder der Sinn einer allgemeinsten Theorie, eben das Finden von einfachen Grundformeln, von denen ausgehend sich möglichst alle natürlich realisierbaren Strukturen in der Berechnung und/oder in der praktischen Verwirklichung ergeben!
Am besten wäre hier, eben die eine und einzige Weltformel finden zu können!
Ob es die überhaupt gibt - das ist noch lange nicht entschieden!
Dennoch, die Einheitlichkeit der Funktionalität alles Lebendigen lassen doch mit größter Wahrscheinlichkeit eine solche als gegeben vermuten! Doch diese kann dann nur eine ganz einfache Form haben, denn die Natur verwirklicht - meiner Erachtens - in der Regel immer nur die einfachste aller gegebenen Möglichkeiten!
Und dieses Streben nach größtmöglicher natürlich verwirklichter Einfachheit kann man auch als eines der Naturgesetze auffassen wie auch die Voraussetzung der Ganzheitlichkeit alles Lebendigen, soweit man dies will und mit seiner Überzeugung in Einklang bringen kann!

Und wer sagt Dir, lieber ixtys, denn, daß der Weltraum wirklich expandiert?! Wie kann ein wirklich unendlicher Raum expandieren, er ist doch schon unendlich weit ausgedehnt?!
So müße es zumindestens sein, wenn bestimmte physikalische Berechnungen (auf der Basis von Differential- und Integralrechnungen) auch wirklich wahre Ergebnisse liefern!

Nein, es könnte auch ganz anders sein!
Es könnte, muß aber auch nicht, ganz anders sein!

Ein Hinweis hierzu, den Ihr Euch einmal selbst, jeder für sich selbst durchdenken solltet!
Die Quantentheorie und die Relativitätstheorie kennen 2 so genannte Konstanten, eben h und c²!
Multipliziert man diese miteinander (kommt physikalisch gesehen einer einfachen Wechselwirkung gleich) erhält man einen Wert von ca. 5,955 mal 10 hoch minus 25 Joule mal m² pro Sekunde bzw. Newton mal m³ pro Sekunde!
Nun läßt sich diese ein und die selbe komplexe Einheit (komplexe funktionale Elementarkonstante ?) verschieden interpretieren!
Sie kann nun als Energieerhöhung durch Quantentunnelung durch eine Fläche (m²) hindurch pro Sekunde interpretiert werden. Sie kann aber auch als energetisch bedingte Raumexpansion (m³) pro Sekunde definiert werden!
Der Eine sieht eben das und der Andere das Andere und beide streiten sich nun, wer Recht hat!
Und dieses Vorgehen findest Du heute allerorts in den etablierten Wissenschaften!

Ich dagegen versuche - zumindestens soweit mir das möglich ist - immer die ganze Einheit in ihrer Komplexität zu betrachten, primär gesehen ohne jede Wertung, und kann so dann auch verschiedene Rückschlüsse aus jeder gegebenen Sache bzw. Tatsache tätigen!
Ob sie dann auch Wahrheitswert für Andere in meinem Sinne haben, daß muß dann immer die Praxis ihrer Anwendung zeigen!
Ich lege mich hier keinesfalls fest, überprüfe aber auch andere Meinungen auf der Basis des mir zugänglichen Wissens!
Wissen möchte ich immer nur selbst etwas, und ein Anderer kann sich meinen Schlußfolgerungen dann anschließen, wenn er selbst über ihre Richtigkeit Bescheid weiß oder auch nur an diese Richtigkeit aus seinem Erfahrungsschatz heraus glaubt oder auch nicht!
Das ist mir ganz persöhnlich - ehrlich gesagt - vollkommen egal!
Ich habe mich immer nur um die Wissenschaften - und zwar um alle, ohne Ausnahme! - bemüht, weil ich mir selbst über etwas im Klaren sein wollte! Und dies primär ohne jede weitere Absicht!

Sieh Dir, lieber ixtys, doch die heutigen Bücher der Physik die Quantentheorie und die Relativitätstheorie betreffend einmal ganz genau an!
Meist nur mathematische Formeln ohne Angabe einer ganz konkreten Maßeinheit!
Und das soll dann wirklich noch wahre Physik sein?!
Wohl kaum!
Es ist was es ist, mathematische Weltwiderspiegelung, in die etwas Physikalischen hinein interpretiert wird!
Wobei der Wahrheitsgehalt dieser hieraus geschlußfolgerten Aussagen in der Regel in ihrer Ganzheit noch lange nicht als wirklich bewiesen gelten können!
So auch nicht das ganze Thema Raumexpansion!
Dann müßte nämlich der Raum - ausgehend von der oben genannten, übrigens von Plack und Einstein begründeten, so genannten Konstanteneinheit(en) viel schneller expandieren!
Er, der ganze Raum, müßte immer mit Lichtgeschwindigkeit im energetischem Maße des Planckschen Wirkungsquantum expandieren!
Wir würden da aber selbst sehr bald aus all unseren Näthen platzen, denn wir sind ja auch räumlich organisierte Körperlichkeiten!

Und ich gehe - dies alles und noch mehr wissend - eben davon aus, da letztlich sich alles auf schwingende Masseeinheiten zurückführen läßt, daß selbst alle Masse nur ganz bestimmte Gleichgewichtszustände in Schwingungsprozessen widerspiegelt, daß sich immer nur der Impuls gleicher Grundschwingung in der Welt bis zur Erreichen eines Maximalwertes ausbreitet, was uns auch als Raumexpansion erscheint. Aber wie gesagt: immer so nur erscheint!
In Wahrheit findet - meines Erachtens - in aller Ganzheit gesehen aber nur eine Ausweitung des Weltbereiches gleicher Grundschwingung statt (Resonanzkopplung!), und diesen Bereich erkennen wir dann als eines von vielen auch anderen gegebenen Universen!
Diese können sich voneienander entfernen, näher kommen, vereinigen, durchdringen, aber auch gegenseitig vernichten ("auffressen")!
Auch ein jedes Universum ist also auch als eine bestimmte Form eines Lebewesens aufzufassen!

Das ganze Prinzip: LEBEN (zahlentheoretisch das Prinzip der Fünf!) zeigt sich so gesehen als das eigentlich Universale - und nicht irgend ein eingegrenzter Widerspiegelungsabklatsch hiervon !!!

Noch einmal zu den Grundwechselwirkungen. Eigentlich gibt es heute nur noch 2 Bereiche (seiend-daseiende Polarität!), eben den Bereich des Elektomagnetismus und den der so genannten Gravitation!
Alle anderen so genannten Einzelkräfte bzw. -energien sind doch schon längst theoretisch vereinigt!
Doch heute gilt es hier meines Erachtens zu erkennen, daß sich die so genannte Gravitation (der Gravitomagnetismus) nicht auf das Maß des Elektromagnetismus zurechtschneiden läßt, weil der gravitative Bereich weit über den elektromagnetischen hinaus reicht!
Er schließt nämlich auch elektroneutrale Seinsbereiche mit ein!
Erst wenn man das endlich auch in den etablierten Wissenschaften begriffen hat, dann wird man auch die ganze Physik zur einfachen Einheit weiterentwickeln können!
Aber heute - auch mit der Stringtheorie bzw. mit den Stringtheorien - versucht man immer noch alles auf das Maß des Elektromagnetismus zu beschneiden!
Das ist meines Erachtens der wirkliche Grund, warum man noch zu keiner einheitlichen einfachen "Weltformel" kommen konnte!

Und lieber ixtys, ich gebe Dir auch hier Recht. Alle Zahlenmystik hat einen esoterischen Tatsch!
Der Schwerpunkt liegt hier aber nicht auf der Zahl, das Wesen, auch qualitative Wesen der Zahl, sondern auf ihrer Vermystifizierung!
Aber es gibt auch eine ganz reale Zahlentheorie und eine ebensolche Musiktheorie, welche Zahlenganzheiten als besondere Schwingungsganzheitswiderspiegelungen erkannt haben!
Und das sind Ergebnisse ganz realer, auch schon Jahrtausende anhaltender Forschungen, ganz exakter Wissenschaften!
Besonders lesenswert finde ich hier übrigens das Buch von Joseph Needham: "Wissenschaftlicher Universalismus. Über die Bedeutung und Besonderheit der chinesischen Wissenschaft"!

Danke, lieber ixtys, für Deine sehr das weitere Durchdenken dieser ganzen Thematik anregenden Beiträge!


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seinist
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Weltformel

24.08.2005 um 10:19
Nachtrag in eigener Sache zur "Weltformel":
ln i hoch i n.
Sie, diese Formel, kann weiter spezifiziert auch als:
ln i hoch i n pi gesehen werden!
Hier, in dieser Erweiterung, wird dann die Konstante pi als ein besonderes n herausgestellt!
Also, alles natürliche Leben bedarf nur dreier komplexer Größen seiner ganzheitlichen mathematischen Darstellung - i, e und pi - und der ganzen Zahlen (n) als ganz besondere reelle Zusammenfassung(en) ganz bestimmter Qualitätsausdrücke!
Also immer eines auch funktional ganz bestimmten Quadrupoles!
i steht für die (in unserer Welt als imaginär erscheinende) informationelle Ganzheit, e (Basis des natürlichen Logarithmus) für eine jede geistige und/oder materielle Ganzheit bzw. ganzheitliche Basis und die transzendente Zahl pi für den transzendenten bzw. transformatorischen Übergang zwischen wirklich allen Raum-, Zeit- bzw. Raumzeit- und/oder Masse- bzw. allen anderen immer auch informations-energetisch bestimmbaren Eingrenzungen innerhalb unseres ganzen Alls!
Und alle drei genannten komplexe Größen lassen sich als besondere unendliche Kettenbrüche darstellen, die wieder aus einem ganz besonderen Kettenbruch der Eins (der ersten positiven natürlichen Zahl), eben aus dem Goldenen Schnitt hervorgehen!
Gibt es etwas Umfassenderes als diese komplexe Sichtweise? Ich denke nicht!


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experiment
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Weltformel

24.08.2005 um 15:24
schmunzel schmunzel ^^

Das Leben ist ein Krieg.


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seinist
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Weltformel

25.08.2005 um 09:05
@experiment

Ja, freu Dich nur!
Es ist zumindestens eine der Möglichkeiten und ich denke doch auch ein - trotz und gerade wegen seiner Einfachheit - recht brauchbares Modell zur Widerspiegelung der Grundlage der Welt bzw. zur Weltwiderspiegelung selbst. Und es, dieses Modell, bedarf keinerlei immer nur angenommener Naturkonstanten wie es Einstein mit der Konstante "c" und Planck mit dem Wirkungsquantum "h" postulierten, da es - meiner Meinung nach - in der Natur nun einmal nichts anderes wirklich Konstantes gibt als ihre Geburt - und dies in all ihrer Ganzheit - aus einer auch absoluten Grundlage!
Aber mit dem Eintritt von Sein in die Relativität allen Daseinslebens ist es dann auch schon mit der Konstanz im absoluten Sinne vorbei - und dies ein- und für allemal!
Und es wird nun auch in der Wissenschaft heute höchste Zeit neue Türen auf zu stoßen, neuen Anfängen zu vertrauen. Auch einen vom Absoluten selbst ausgehenden Anfang!
Und warum dann nicht auch mit dem Versuch der Aufstellung einer Weltformel, wie ich sie hier als Modell der Wirklichkeit kundgab?
Aber wohlgemerkt: Immer nur als Modell der Wirklichkeit bzw. als eine mögliche Grundlage ihrer holistisch-ganzheitlichen Widerspiegelung, niemals aber als Wirklichkeit selbst!


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experiment
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Weltformel

25.08.2005 um 09:22
hey ich hab dich gar nicht angeschmunzelt - eher allgemein.
ich will damit sagen, dass (glaub ich) viele es nicht verraten wollen, weil es sogar noch gefährlicher sein kann als eine Atombombe. Gefährlicher als E=mc² will ich gutheissen. Wenn man neue supermächtige Energiequellen damit finden würde. Die Formel ist sicherlich sehr einfach. ist nur deshalb schwer zu finden weil unser Denken so chaotisch ist.

irgendwo auf einer seite steht dass es einfach a+b=c ist. als grundbaustein der axiom für die mathematik

Das Leben ist ein Krieg.


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experiment
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Weltformel

25.08.2005 um 10:00
kennt ihr vielleicht "Fermats letzter Satz" ? es zeigt nur, dass es eine sehr einfache Formel sein kann und trotzdem selbst für die grössten Mathematiker damit schwer haben. Könnt ihr mir vielleicht noch andere spannende Bücher empfehlen? Die zum logischen Denken gut ist? Also nicht sowas wie Universum in der Nußschale, damit kann ich nichts viel anfangen. Ich will etwas was eher auch für die Programmierer geeignet ist. Wir kennen ja viele Wörter wie Funktionen, Klassen, Operationen, Befehle, Zahlen - doch das ist alles zurückzuführen auf einen einzigen Baustein. Wie lassen sie sich strukturieren?
achso ja: wie gut ist das Buch "Kleine Enzyklopädie Mathematik" ?

Wer fühlt sich nicht sehr stark von dieser Formel hingezogen? Bei mir schon und das seit mehr als nem Jahr. Also ich finde mein Leben ehrlich gesagt beschi**en und bin in der vollen Hoffnung, diese Formel endlich 100% durchblicken zu können. Dann hat man verdammt viele neue Wege frei, viele Vorteile in seinem Leben, meint ihr nicht? Wenn es z.b. in Sachen Programmierung geht. Man könne ein Programm in einer Woche fertigschreiben, die sonst ein Team 1 Jahr dafür braucht. Ja so unglaublig das klingt, wenn man mal so anguckt, dass in der Computerwelt so verdammt viele Abkürzungen gibt, meint ihr das nicht?

Das Leben ist ein Krieg.


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seinist
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Weltformel

25.08.2005 um 16:31
@experiment: >Könnt ihr mir vielleicht noch andere spannende Bücher empfehlen? Die zum logischen Denken gut ist?

Wo soll ich hier anfangen? Es gibt einfach zu viele!
Aber vielleicht mal einige wenige neuere Bücher aus meiner sehr umfassenden Sammlung.

Simon Singh: Fermates letzter Satz
Horst Preußker: Der Wirbelring
Hans-Jörg Fahr: Universum ohne Urknall
Dr. A. Stoll / A. Mannich: Das Wissen um die wahre Physik
Katja Bammel (Hrsg): Faszination Physik
Ian Stewart: Pentagonien, Andromeda und die gekämmte Kugel

Das soll es für heute gewesen sein.

Viel Spaß beim Studium!


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